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Sein Beispiel für die Frage der Propaganda ist Nietzsche, der hinter seinen Gedichten und über seiner Werbung zwischen Protest und Reaktion, das Gegenreagenz der Aufklärung zu dosieren gehabt hätte, wie den Elektromagnetismus eines Fernsprechers, und unter verschleierten biblischen Beziehungen als berüchtigt propaganer Dichter im Alter einen Nervenzusammenbruch erlitten hätte, sowie als der mythische Vulkanus von Mars Rilke und Venus Salome.1919: Der Doktor der Soziologie Hartmut Zaratustrah Schoah erklärt den Wahlkampf der politisch-parlamentarischen Parteien als elektro-psychologische Propaganda, mit der ein Zwei-Klassen-System von Wählern und Beamten geführt und gerichtet würde, bei dem sich die Staatsangehörigen ein so ungleiches Opfer gegenseitig dulden und entschuldigen müszten, sehr ähnlich der bipolaren Ungleichheit, wie sich der sog. Christ erklären müsze, weswegen er selber keinen sog. Juden spielen will, wenn er keinen katholisch-orthodoxen Orden der Juden gründen will oder kann.Nuszbollersprung: 280.40.2021 (7. Oktober) | 309.44.2021 (5. November) | 053.08.2022 (22. Februar) | 076.12.2026 (17. März)fake news as fake news.Rubrique: Overbombing.Zu den Phänomenen von Nietzsches Psychose habe man zu vermuten, Nietzsche habe es mit der Vergötterung seiner eigenen Propaganda zu tun bekommen. Nietzsche habe beispielweise mit einem Pferd Mitleid gehabt, der Kutscher dürfe das Tier nicht peitschen. Nietzsche habe zu dem Motto »Wenn Du zum Weibe gehst, vergiß die Peitsche nicht!« auf einem berühmten Foto vor dem Paar Rilke und Salome als Ross oder Ochse posiert, sie hält eine Peitsche in der Hand. Nietzsche habe die 10 Jahre jüngere Salome beim ersten Zusammentreffen einen Heiratsantrag gestellt, den sie abgelehnt und mit dem noch einmal 10 Jahre jüngeren Rilke Reisen unternommen habe. In den Büchern Mose werde verheirateten Männern, die an der Jungfräulichkeit ihrer Braut zweifeln, öffentliche Auspeitschung angedroht (5. Mose, 13-20). Erst zum Schluß der genannten Bibelstelle, nach den Anordnungen zur Aufbewahrung des Hochzeitsnachtbettlakens und zur Auspeitschung des zweifelnden Ehemanns und zu dessen Ehebescheidung werde gegengepolt, daß die Frau im Falle ihrer festgestellten Schuld aber schon zu steinigen sei. Der Mottospruch »Wenn Du zum Weibe gehst, vergiß die Peitsche nicht!« sei bei Veröffentlichungen des Fotos bisher nicht mit einem Verweis zu dem betroffenen Bibelvers ergänzt worden, ebensowenig wie zu relevanten Textstellen bei Nietzsche oder Rilke.
Nietzsche habe mit diesem Foto ein Geheimnis um seine Liebschaft mit Salome und Rilke gehegt und in seinem dichterischen Werk dramaturgisch ausgenutzt. Die publizistischen animierenden Spannungen um dieses berühmte und unaufgeklärte Geheimnis um einen sexuellen Dreier zwischen Rilke, Nietzsche und Salome hätten in der Deutung durch den ungebildeten Kutscher nicht mehr beziehungsmäßig eingebunden und entladen, oder in der Metapher der Verdrängung nicht mehr ihr Auftrieb ausgeglichen werden können. Der Kutscher habe die Person von Lou Salome heraufbeschworen, die würde wohl genießen, ihre Schande mit der Peitsche abreagieren zu dürfen.
Die Frage hierbei sei, ob dem Kutscher das Foto und der Fall um das Foto bekannt gewesen sei, und ob den behandelnden Psychiatern, und wem überhaupt und durch welche Publikationen. Auch seien Einzelheiten des Ereignis wichtig abzuklären, ob Nietzsche dem Kutscher in den Arm gefallen sei, oder ob Nietzsche an ein angespanntes Pferd herangetreten sei. Von Salome kenne er keine Stellungnahmen zu diesem Fall bei Nietzsche.
In einer Psychose könne Nietzsche den Eindruck gehabt haben, der Kutscher würde mit der Peitsche ihn treffen wollen, oder der Kutscher würde sich selber strafen wollen, oder der Kutscher würde Salome peitschen wollen, oder der Kutscher wäre der Hurer von Salome, oder der Kutscher wäre ein Freier von Salome, oder Rilke wäre das Pferd, oder die Leser wären Pferde, oder die Karre seiner Leser müssten andere besorgen, oder der Kutscher würde sich selbst mit dem Peitschenknauf masturbieren, und er könne sich mit dem Kutscher solidarisieren haben wollen, so ein Tier dürfe nur Tiere peitschen, während ihm die geistlichen Waffen obliegen würden, der peitschende Stich der Eitelkeit etwa, oder die Bangheit und Angst unter dem blähenden Himmel der Magie der Andeutung und des *Insider*, wie die Wähler die politischen Parteien berechnen würden, wie einen Blitz, der immer und sicher den schnellsten Weg zur schwächsten Spannung nehmen würde, dasz man sicher vorhersagen und festlegen könnte, wo er schluszendlich einschlagen würde, wenn es auch nicht unbedingt den Wähler treffen müszte.
Nietzsche habe jedenfalls sein Dolchstosz-Erlebnis um dieser Pferdepeitsche wegen gehabt, weil ihm der Rücken zu schwach geworden wäre, ob ein Traupfarrer oder Traupate Rilke und Salome vor seinen Karren spannen würde oder sie ihn, oder wie weit die drei bei solchem gelehrten Witz über das Zölibat gehen würden. Nietzsche habe gegen die zölibatäre Kirche jedenfalls den Peitschenknauf geführt, mahnen seine Biografen seine Siphyllis zu berücksichtigen, deretwegen er auch so einen mächtigen Schnurbart getragen hätte, wie er damals jedoch viel in Mode gewesen. Aber man hält sich ob solcher Schwachstelle im Streit in der Literatur meist bedeckt und auf der Lauer. Sonst hätte sich Nietzsche blosz dazu gratuliert, von Salome und Rilke vor deren Karren gespannt zu werden wie ein Ochse oder ein Klepper, oder hätte Rilke darum bedauert, von der älteren Salome eingespannt zu werden, oder hätte Rilke und Salome vor seinen Karren zu spannen, die alte jüdische mit dem jungen Germanen gespielt und selber den Trau-Pfarren und Römer, als der er einen Antisemitismus gegen Salome wohl weniger in Übermenschen und Untermenschen analysiert und geweidet hätte, und aufgespalten, und sich bei der Verspottung der biblischen Hochzeit von Kanaan nicht jede Moral über die Partie von Salome und Rilke derart geflissentlich und säuberlich verboten.
Die kaiserliche Kolonialmacht habe in der Philosophie derweilen eine neue Staatsform gesucht, in der sich nicht nur ganz Europa um einen neuen verbündeten zionistischen Staat oder eben Kirchen-Staat Israel magnetisch formieren würde, gegen oder mit der mohammedanischen Türkei, den Arabern und den Nordafrikern, sondern in der auch eine neue gemeinsame Einheit die Mitglieder verfeldert und auf eine hoch abstrakte und klausulierte Lehre wie die Bibel dabei verzichten können will wie auf den eigenen höheren Rang in solcher Schule, nicht wie zurückweisen auf den eigenen höheren Rang irgendwelche Indianer ohne solche künstlichen Sorgen, eine Einheit, mit der sich die Kolonie Südafrika und der Kontinent Deutschreich gegenseitig enthalten sollen, wenn nicht wie eine elektrische Schaltung ihre Unterschaltungen, wenn nicht wie England Amerika enthält, wenn nicht wie Amerika England und Deutschland enthält. Die sexuelle Wildheit ist es, was man an den Vertierungen von Indianern und an ihren vielen Frauen erkennen will, vor allem an den Verlöwungen, als hätten die Könige immer schon auf Ehebruch ihre Familien errichtet. Das Königstier verehrt man in Europa schon im Klassizismus in der Statue, als hätte man Zoo und Zirkus vorbereiten wollen. Löwen halten ihr Rudel klein, um nicht selber zur Herde zu werden, und ihre Weibchen kennen noch schützen beim nächsten Gatten ihre früheren Jungen nicht mehr. Ob sich der Schäferhund zum Judentum und zum Wappentier Löwe von Juda bekennen soll, oder der Zuchtstier, fragt man die Käse-Pfarren und die Hauskatzen.
Im Zug, in der Bewegung, im Fahren des Stroms besteht doch die Personalität des Einzelnen und Einzigen, dann ist sie auch nachmachbar und nicht nur nachahmbar, solche Seele des Blitzes, der wieder in den Blitzableiter einschlagen wird und wieder, und doch sich anders dorthin leiten lässt jedes Mal und sich nicht verwechseln wird, sondern verästeln, oder womöglich in Schichten zeichnen. Und das Spiel der An- und Abgleichung schätzt als das Knistern der Ebenpoligkeit und Abstoßung, wie auch von Schnurbarthaaren. Der Futurismus träumt von der Übersteigung der menschlichen Einheiten und des menschlichen Körpers wie von einer gloriosen Zukunft schon satirisch und wie in Gefangenschaft. Raum und Zeit sind überwinden mit Motor und Telefon, die verbundenen Städte vereinheitlichen sich und werden einander gleich wie geführt und wie geleitet. Der Herd macht die Herde, die Herde meint eigentlich die Weide oder die Troge. Die Früchte der Kontinente verteilen sich übereinander, und einkaufen im groszen Supermarkt soll man gehen wie die Indianer sammeln im Bewusstsein einer höheren Kultur, in einer höheren Ordnung der eigenen Kultur. Eine Frau in Uniform mit Gewehr, zeigt eine Front-Postkarte vom Weltkrieg, ein Geschäft an der Front wie in der Küche oder im Garten, wie an der Universität und im Ratshaus, wo jetzt die Frauen die Männer wieder echte Jagd und echten Stämme-Krieg machen laszen. Gleichheit von Mann und Frau vor dem Gesetz, Mann und Frau eine Einheit, die Ehe nur eine Verbindungsform, die Ehe selber keine Einheit. Die Gesetzbücher von 1900 sind für Hartmut Zarathustra Schoah die Vorbereitung einer neuen seriellen Vielweiberei der Scheidungen und Verkupplungen, in der es eheliche Haushalte mit Hausgesellschaft fast nicht mehr geben kann, sondern indianische Muster mit wechselnden Häusern und bleibenden, festen, stammartigen Dienstgraden sich durchsetzen im Namen einer Freiheit der Sexualität wie sie eigentlich hauptsächlich in Fang und Abrichtung bestehen würde bei Zirkusvölkern, und etwa Reitervölkern fremd wäre. Bei den Völkern, die Mais und Kartoffeln gezüchtet haben, vermutet er hingegen eine ehelichere Kultur als in Europa, wo die Waldgartenkulturen schon seit den Römern bedroht gewesen seien, was den christlichen Bolschewisten mit ihren Ernteautomaten aber fern wie der Bauernkrieg wäre.
Zu den Phänomenen von Nietzsches Psychose habe man zu vermuten, Nietzsche habe es mit der Vergötterung seiner eigenen Propaganda zu tun bekommen. Nietzsche habe beispielweise mit einem Pferd Mitleid gehabt, der Kutscher dürfe das Pferd nicht peitschen. Nietzsche habe zu dem Motto »Wenn Du zum Weibe gehst, vergiß die Peitsche nicht!« auf einem berühmten Foto vor dem Paar Rilke und Salome als Ross oder Ochse posiert, die eine Peitsche in der Hand hält. Nietzsche habe Salome beim ersten Zusammentreffen einen Heiratsantrag gestellt, den sie abgelehnt habe. In den Büchern Moses werde verheirateten Männern, die an der Jungfräulichkeit ihrer Braut zweifeln, öffentliche Auspeitschung angedroht (5. Mose, 13-20).1919: Doktor der Soziologie Hartmut Zaratustrah Schoah erklärt den Wahlkampf der politisch-parlamentarischen Parteien als elektro-psychologische Propaganda. Sein Beispiel für die Frage der Propaganda ist Nietzsche, der zwischen den Kräften der Aufklärung und der Gegenreagenz der Aufklärung als verschleiert biblischer propaganer Dichter im Alter einen Nervenzusammenbruch erlitten hätte, sowie als Vulkan von Mars Rilke und Venus Salome.Nuszbollersprung: 280.40.2021 (7. Oktober) | 309.44.2021 (5. November) | 053.08.2022 (22. Februar) | 076.12.2026 (17. März)fake news as fake news.Rubrique: Overbombing.Nietzsche habe mit diesem Foto ein Geheimnis um seine Liebschaft mit Salome und Rilke gehegt und in seinem dichterischen Werk dramaturgisch ausgenutzt. Die publizistischen animierenden Spannungen um dieses berühmte und unaufgeklärte Geheimnis um einen sexuellen Dreier hätten in der Deutung durch den ungebildeten Kutscher nicht mehr beziehungsmäßig eingebunden und nicht mehr verdrängt werden können, der die Person von Lou Salome heraufbeschworen habe, die würde wohl genießen, ihre Schande mit der Peitsche abreagieren zu dürfen.
Die Frage hierbei sei, ob dem Kutscher das Foto und der Fall um das Foto bekannt gewesen sei, und ob den Psychiatern, die Nietzsche im Anschluß an den Eklat behandelt hätten. Auch sei wichtig ausschließen zu können, ob Nietzsche dem Kutscher in den Arm gefallen sei, oder ob Nietzsche an ein angespanntes Pferd herangetreten sei.
In einer Psychose könne Nietzsche den Eindruck gehabt haben, der Kutscher würde mit der Peitsche ihn treffen wollen, oder der Kutscher würde sich selber strafen wollen, oder der Kutscher würde Salome peitschen wollen, oder der Kutscher wäre der Hurer von Salome, oder der Kutscher wäre ein Freier von Salome, oder er könne sich mit dem Kutscher solidarisieren haben wollen, so ein Tier dürfe nur Tiere peitschen.
Zum Schluß der genannten Bibelstelle (5. Mose, 13-20), nach den Anordnungen zur Aufbewahrung des Hochzeitsnachtbettlakens und zur Auspeitschung des zweifelnden Ehemanns und zu dessen Ehebescheidung werde gegengepolt, daß die Frau im Falle ihrer festgestellten Schuld aber schon zu steinigen sei.
Von Salome kenne er keine Stellungnahmen zu diesem Fall bei Nietzsche.
Der Mottospruch »Wenn Du zum Weibe gehst, vergiß die Peitsche nicht!« sei bei Veröffentlichungen des Fotos bisher nicht mit einem Verweis zu dem betroffenen Bibelvers ergänzt worden.
Der abgelehnte Verlobte Nietzsche habe bei dem Künstlerfoto vermutlich nicht bewusst vermieden, sich mit Salome auf den Kutscherbock zu setzen, und Rilke als Ochsen oder Pferd anzuspannen oder gar zu peitschen, sondern vermutlich eher, sich alleine auf den Kutscherbock zu setzen, und Salome und Rilke anzuspannen und zu peitschen.
Nietzsche habe aber mit seiner Besingung des Dionysos als »kommenden Gott« bewusst die Hochzeit zu Kanaan im Evangelium des Johannes aufgegriffen, und habe die Verwandlung von Wasser in Wein durch Jesus Christus als Verwässerung bewusst nicht im Namen und Sinne des Evangeliums herausgestellt, sondern die andauernde Blendung und den Wahnsinn heimtückisch verspottet.
Vor diesem Hintergrund sei Nietzsches Ochsenkarrenfoto mit Salome und ihm selbst auf dem Kutscherbock zu besetzen, und mit dem jüngeren Rilke als Pferd oder Ochse, und zwar als Anspielung auf ein versklavendes Firmgeheimnis, unter dem die Juden als Geheimwissenschaftler und Schriftgelehrte imaginiert werden, und die Neuheiden neben ihnen.
Sein Beispiel für die Frage der Propaganda ist Nietzsche, der zwischen den Kräften der Aufklärung und der Gegenreagenz der Aufklärung als verschleiert biblischer propaganer Dichter im Alter einen Nervenzusammenbruch erlitten hätte, sowie als Vulkan von Mars Rilke und Venus Salome.1919: Der Doktor der Soziologie Hartmut Zaratustrah Schoah erklärt den Wahlkampf der politisch-parlamentarischen Parteien als elektro-psychologische Propaganda.Nuszbollersprung: 280.40.2021 (7. Oktober) | 309.44.2021 (5. November) | 053.08.2022 (22. Februar) | 076.12.2026 (17. März)fake news as fake news.Rubrique: Overbombing.Zu den Phänomenen von Nietzsches Psychose habe man zu vermuten, Nietzsche habe es mit der Vergötterung seiner eigenen Propaganda zu tun bekommen. Nietzsche habe beispielweise mit einem Pferd Mitleid gehabt, der Kutscher dürfe das Pferd nicht peitschen. Nietzsche habe zu dem Motto »Wenn Du zum Weibe gehst, vergiß die Peitsche nicht!« auf einem berühmten Foto vor dem Paar Rilke und Salome als Ross oder Ochse posiert, die eine Peitsche in der Hand hält. Nietzsche habe Salome beim ersten Zusammentreffen einen Heiratsantrag gestellt, den sie abgelehnt habe. In den Büchern Moses werde verheirateten Männern, die an der Jungfräulichkeit ihrer Braut zweifeln, öffentliche Auspeitschung angedroht (5. Mose, 13-20).
Nietzsche habe mit diesem Foto ein Geheimnis um seine Liebschaft mit Salome und Rilke gehegt und in seinem dichterischen Werk dramaturgisch ausgenutzt. Die publizistischen animierenden Spannungen um dieses berühmte und unaufgeklärte Geheimnis um einen sexuellen Dreier hätten in der Deutung durch den ungebildeten Kutscher nicht mehr beziehungsmäßig eingebunden und nicht mehr verdrängt werden können, der die Person von Lou Salome heraufbeschworen habe, die würde wohl genießen, ihre Schande mit der Peitsche abreagieren zu dürfen.
Die Frage hierbei sei, ob dem Kutscher das Foto und der Fall um das Foto bekannt gewesen sei, und ob den Psychiatern, die Nietzsche im Anschluß an den Eklat behandelt hätten. Auch sei wichtig, ob Nietzsche dem Kutscher in den Arm gefallen sei, oder ob Nietzsche an ein angespanntes Pferd herangetreten sei.
In einer Psychose könne Nietzsche den Eindruck gehabt haben, der Kutscher würde mit der Peitsche ihn treffen wollen, oder der Kutscher würde sich selber strafen wollen, oder der Kutscher würde Salome peitschen wollen, oder der Kutscher wäre der Hurer von Salome, oder der Kutscher wäre ein Freier von Salome, oder er könne sich mit dem Kutscher solidarisieren haben wollen, so ein Tier dürfe nur Tiere peitschen.
Zum Schluß der genannten Bibelstelle (5. Mose, 13-20), nach den Anordnungen zur Aufbewahrung des Hochzeitsnachtbettlakens und zur Auspeitschung des zweifelnden Ehemanns und zu dessen Ehebescheidung werde gegengepolt, daß die Frau im Falle ihrer festgestellten Schuld aber schon zu steinigen sei.
Von Salome kenne er keine Stellungnahmen zu diesem Fall bei Nietzsche.
Der Mottospruch »Wenn Du zum Weibe gehst, vergiß die Peitsche nicht!« sei bei Veröffentlichungen des Fotos bisher nicht mit einem Verweis zu dem betroffenen Bibelvers ergänzt worden.
1919: Der Doktor der Soziologie Hartmut Zaratustrah Schoah erklärt den Wahlkampf der politisch-parlamentarischen Parteien als elektro-psychologische Propaganda. Sein Beispiel für die Frage der Propaganda ist Nietzsche, der zwischen den Kräften der Aufklärung und der Gegenreagenz als verschleiert biblischer propaganer Dichter im Alter einen Nervenzusammenbruch erlitten hätte, sowie als Vulkan von Mars Rilke und Venus Salome.1919: Der Doktor der Soziologie Hartmut Zaratustrah Schoah erklärt den Wahlkampf der politisch-parlamentarischen Parteien als elektro-psychologische PropagandaNuszbollersprung: 280.40.2021 (7. Oktober) | 309.44.2021 (5. November) | 053.08.2022 (22. Februar) | 076.12.2026 (17. März)fake news as fake news.Rubrique: Overbombing.
Nietzsche habe sein Resentiment selbst als solches begriffen, aber es als eine *Performance* so eigenmächtig wie wirkungsmächtig sich selbst nur darzustellen gewähnt, und dabei auch selber emuliert und vielfach motiviert.1923: Der Doktor der Soziologie Hartmut Zarathustra Schoah redet vor Psychiatern der neugebauten Psychiatrie Haar bei München über Nietzsches Wahnsinn einer Verschwörung der Verziehung des sittlichen Gespürs durch skrupellose und degenerierte Herrenmenschen als schalkhaft herrschsüchtig-rachsüchtiges Resentiment eines typisch wolllüstigen und grausamen Kupplers, seines eigenen Resentiments, in dem Dreier mit dem von der 10 Jahre jüngeren Jüdin Salome vorgezogenen zwanzig Jahre jüngeren Rilke, wo die Tiraden und Personationen seiner späteren Schriften zu verorten seien.Nuszbollersprung: 79.12.2023 (20. März) | 92.14.2023 (3. April)fake news as fake news.Rubrique: Overbombing.Nietzsche habe das *Nein*-Wort von Salome und seine zerbrochene Trauung in einem Rollenspiel neuer Götzen zu verwirken versucht, und habe dabei deren Traupfarrer und Pater verspielen wollen. Die christliche Einheit der Einigkeit zwischen den nicht-aristokratischen Juden und den ebenso exklusiven nicht-organisierten und nicht-christianisierten nicht-aristokratischen Germanen habe Nietzsche mit sich selbst verspottet, als einen protestantischen Aristokraten, der das Quer-Evangelium der hellenistischen Bildgelehrten wie seine Arschfickerei versteckt und dieser vergleicht.
Hartmut Zarathustra Schoah warnt im Schluß seiner Rede vor der Abschaffung der Strafe, deren eigentlicher Sinn die Weitergabe oder Vererbung einer Beleidigbarkeit sei, für stets persönliche Beleidigungen durch Verbrechen, durch Verfehlungen und Vergehen, nicht unbedingt nur an der eigenen Person. In einem parlamentarisch-jurisdiktiven Polizeistaat könne und dürfe Strafe grundsätzlich nur behindernd und verfolgend sein, und dürfe weder zur Konditionierung des Staatsmitgliedes dienen, oder zur Ermittlung der konditionierenden Faktoren einer strafbaren Tat, wie es der Fall bei Haftpflichtversicherungen sei, oder zur pseudo-vertraglichen Konditionierung von Verbrechen als Straf-Taten von anzuheuerenden Verbrechern. Strafe habe das sittliche und ehrliche Empfinden zu steigern und zu versichern und dürfe nur in diesem allgemeinen Sinn und Zweck und zur Bewahrung der Person exemplarisch sein. Selbststrafe sei in ihrem Angriff auf die Exemplarität der Autorität, auf das Vorbild der Führung, auf die Weisheit des Ranges, zu verstehen, als Krankheit des Verlustes des Verstandes an einer verhinderten oder widersetzten Buße oder an einer vermiedenen oder abgegebenen Sühne.
Ob solche Selbststrafe Buße oder Sühne sei zu entscheiden nicht ein Geschehen von Kräften oder Parteien, sondern sei in Entscheidungen über den Kranken entschieden, der zur Personalität einer bloßen Kraft verurteilt sei, was von Psychiatern mit der Behandlung des Gehirns an der Person und Partei vorbei so vollzogen oder vollstreckt würde. Während ein Arzt für seinen Kranken nicht anders denn wundenheilend und stärkend und ernährend Partei ergreifen könne, verbiete sich dem überparteilichen Psychiater nicht eigentlich berufsmäßig die Weisung und Sorge für des Kranken eigene Entscheidungen. Sondern der Psychiater müsste sich zwar nicht als Anwalt so doch als Zeuge verdingen, wozu ihm eigentlich die besondere Fähigkeit eignen würde, die Leiden und Verletzungen der Seele und des Gemüts in deren Schadhaftigkeit und Ursächlichkeit zu beurteilen, auch zum Beispiel über des Kranken Entscheidungen über den Verbleib von unglücklichen Liebschaften etwa ob als über dessen Person Kräfte oder anderer Person Frau, oder was für Personen die Frauen, ob Dienerinnen oder verlorene Schwestern, oder für dessen eigene Entscheidungen über dessen Sünder ob als über Kräfte oder Parteien seiner Person.
Hingegen früher habe man solchen Kranken unter seinen Angehörigen und in seinen Geschäften als den König des in seinem Schicksal vereinigten Volkes geadelt - oder geheiligt, was schon das Volk des Königs David von Juda für ein und dasselbe wie in und aus der Kirche gehalten hätten, wo sich der König im Märtyrer erkennt.
Die eher tragödischen oder levitischen Heiligen des Tempels des Hirten habe man auch früher schon nur theatralisch darstellen und aufführen mögen, und zwar wenn in bewusst missionarischer Absicht. Mit einem Hirten als König würde man nicht nur das friedliche Versorgungswesen verehren, und damit Raubrittern und Huren ihre Völker vergraulen, man würde auch den Stadtstaat in seinen Abhängigkeiten erhellen, und mehr den Hofstaat als Stall verulken. An Schafen oder Ziegen oder Rindern habe das Volk erkennen sollen, im jeweils eigenartigen Herdenwesen das Phänomen der Überperson gegenüber einem Hirten wahrzunehmen und zu beachten.
Die Römer hätten nicht nur das griechische Theater und die olympischen Turniersportkämpfe zu dem Echtbluttheater in ihrem Colosseum vermählt, sie hätten auch den Gott der Hirten als goldenen Ochsen verachtet und dessen Drohung und Schrecklichkeit der Schlachtung in den Hinrichtungen der Novizen von Juda und in der Aufteilung des Königshauses Juda veranstaltet, für die man die Kreuzigung in Andeutung auf die Pose des Mose vor dem sich in der Mitte teilenden Meere eigens erfunden habe, und der römische König hätte den Anspruch der Schule des Moses als den des Moses höchstpersönlich auf seine Gewalt und auf sein Gericht identifiziert und sich verteidigen wollen.
Wenn man nun endlich den Unsinn einer Todes-Strafe abschaffen wolle, dürfe der Gesetzgeber nicht darauf verfallen, das Sittenrecht mit abzuschaffen, sondern müsste anderen Wortprägungen Rechnung tragen, wie derjenigen von der tödlichen Beleidigung.
Wenn man mit dem neuen Frauenrecht die Frauen zu sogenannten Bürgerrechten d.h. zu den Pflichten und Aufgaben von Staatsmännern erheben möchte, dann habe man sich etwa zu überlegen, die Väter von Beamtinnen mit besonderen Ämtern zu ehren, oder die Vergasten unter deren verdrängten einsamen Kollegen, oder man könne sie auf Platons Symposion vereidigen, wo erzählt werde, wie unter den Philosophen einmal ausnahmsweise Keuschheit geherrscht hätte, nachdem eine Frau zu Gast gewesen, mit der über die freundschaftliche Liebe feierlich geredet worden wäre.
Nietzsche sei ein Märtyrer der Kuppelei. Wenn man Nietzsche eine Heiligenkirche bauen würde, so müsste man sie in Bayreuth bauen oder in München, um die hinterhältigen Schwärmer und ehrenrührigen Geheimwissenschaftler der griechischen Linie des Evangeliums zu befrieden, die königlichen Protestanten im ökumenischen Kaiserreich, die sich in griechischer Tracht zu kostümieren nicht wagen, weil sie dann den Juden von Warschau oder Prag doch ebenso stolz und trotzig nur eben nicht ihre eigene Heimat vermachen würden, wie die den Böhmern und Hussiten wohl schon.
Hartmut Zarathustra Schoah warnt im Schluß seiner Rede vor der Abschaffung der Strafe, deren eigentlicher Sinn die Weitergabe oder Vererbung einer stets persönlichen Beleidigung durch Verbrechen, durch Verfehlungen und Vergehen sei, nicht unbedingt nur an der eigenen Person. In einem parlamentarisch-jurisdiktiven Polizeistaat könne und dürfe Strafe grundsätzlich nur behindernd und verfolgend sein, und dürfe weder zur Konditionierung des Staatsmitgliedes dienen, oder zur Ermittlung der konditionierenden Faktoren einer strafbaren Tat, wie es der Fall bei Haftpflichtversicherungen sei, oder zur pseudo-vertraglichen Konditionierung von Verbrechen als Straf-Taten. Strafe habe das sittliche und ehrliche Empfinden zu steigern und zu versichern und dürfe nur in diesem allgemeinen Sinn und Zweck und zur Bewahrung der Person exemplarisch sein. Selbststrafe sei in ihrem Angriff auf die Exemplarität der Autorität, auf das Vorbild der Führung, auf die Weisheit des Ranges, zu verstehen, als Krankheit des Verlustes des Verstandes an einer verhinderten oder widersetzten Buße oder an einer vermiedenen oder abgegebenen Sühne.1923: Der Doktor der Soziologie Hartmut Zarathustra Schoah redet vor Psychiatern der neugebauten Psychiatrie Haar bei München über Nietzsches Wahnsinn einer Verschwörung der Verziehung des sittlichen Gespürs durch skrupellose und degenerierte Herrenmenschen als schalkhaft herrschsüchtig-rachsüchtiges Resentiment eines typisch wolllüstigen und grausamen Kupplers, das Nietzsche mit seiner Performance des christlichen Paternalismus zu emulieren und zu motivieren versucht habe, und somit, seine Sucht als Performance selbst zu begreifen aber dennoch selbst zu begehen und sogar selbst zu bewirken, in dem Dreier mit dem von der 10 Jahre jüngeren Jüdin Salome vorgezogenen zwanzig Jahre jüngeren Rilke, mit dem sich Nietzsche selbst erboten habe, seine zerbrochene Trauung in einem Rollenspiel neuer Götzen zu verwirken, und in seiner Person die christliche Einheit der Einigkeit zwischen den nicht-aristokratischen Juden und den ebenso exklusiven nicht-organisierten und nicht-christianisierten nicht-aristokratischen Germanen darzustellen, und zwar als protestantischen Pfarrer an sich selber zu verspotten, der das Quer-Evangelium der hellenistischen Bildgelehrten wie seine Arschfickerei versteckt und dieser vergleicht.Nuszbollersprung: 79.12.2023 (20. März) | 92.14.2023 (3. April)fake news as fake news.Rubrique: Overbombing.Ob solche Selbststrafe Buße oder Sühne sei zu entscheiden nicht ein Geschehen von Kräften oder Parteien, sondern sei in Entscheidungen über den Kranken entschieden, der zur Personalität einer bloßen Kraft verurteilt sei, was von Psychiatern mit der Behandlung des Gehirns an der Person und Partei vorbei so vollzogen oder vollstreckt würde. Während ein Arzt für seinen Kranken nicht anders denn wundenheilend und stärkend und ernährend Partei ergreifen könne, verbiete sich dem überparteilichen Psychiater nicht eigentlich berufsmäßig die Weisung und Sorge für des Kranken eigene Entscheidungen zum Beispiel über dessen oft unglückliche Liebschaften etwa ob als über seiner Person Kräfte oder anderer Person Frau oder was für Personen, ob Dienerinnen oder verlorene Schwestern, oder für dessen eigene Entscheidungen über dessen Sünder ob als über Kräfte oder Parteien. Sondern der Psychiater müsste sich zwar nicht als Anwalt so doch als Zeuge verdingen, wozu ihm eigentlich die besondere Fähigkeit eignen würde, die Leiden und Verletzungen der Seele und des Gemüts in deren Schadhaftigkeit und Ursächlichkeit zu beurteilen.
Hingegen früher habe man solchen Kranken als den König des in seinem Schicksal vereinigten Volkes geadelt oder geheiligt, was schon das Volk des Königs David von Juda für ein und dasselbe wie in und aus der Kirche gehalten hätten, wenn auch mit eher tragödischen oder levitischen Heiligen, die man deswegen auch so habe darstellen und aufführen mögen, und zwar in bewusst missionarischer Absicht, zum Beispiel mit einem Hirten als König nicht nur das friedliche Versorgungswesen zu verehren, sondern auch den Hofstaat als Stall zu verspotten, und damit nicht nur das Herdenwesen von Schafen oder Ziegen oder Rindern in seiner jeweils eigenartigen Überperson gegenüber dem Hirten wahrzunehmen, sondern Raubrittern und Huren ihre Völker zu vergraulen, bis die Römer ihren staunenden Colosseum gekreuzigt wähnten und ihre Gekreuzigten als des Mose verkannten.
Wenn man nun endlich den Unsinn einer Todes-Strafe abschaffen wolle, dürfe der Gesetzgeber nicht darauf verfallen, das Sittenrecht mit abzuschaffen, sondern müsste anderen Wortprägungen Rechnung tragen, wie derjenigen von der tödlichen Beleidigung.
Wenn man mit dem neuen Frauenrecht die Frauen zu sogenannten Bürgerrechten d.h. zu den Pflichten und Aufgaben von Staatsmännern erheben möchte, dann habe man sich etwa zu überlegen, die Väter von Beamtinnen mit besonderen Ämtern zu ehren, oder die Vergasten unter deren verdrängten einsamen Kollegen, oder man könne sie auf Platons Symposion vereidigen, wo erzählt werde, wie unter den Philosophen einmal ausnahmsweise Keuschheit geherrscht hätte, nachdem eine Frau zu Gast gewesen, mit der über die freundschaftliche Liebe feierlich geredet worden wäre. Nietzsche sei ein Märtyrer der Kuppelei. Wenn man Nietzsche eine Heiligenkirche bauen würde, so müsste man sie in Bayreuth bauen oder in München, um die hinterhältigen Schwärmer und ehrenrührigen Geheimwissenschaftler der griechischen Linie des Evangeliums zu befrieden, die königlichen Protestanten im ökumenischen Kaiserreich, die sich in griechischer Tracht zu kostümieren nicht wagen, weil sie dann den Juden von Warschau oder Prag doch ebenso stolz und trotzig nur eben nicht ihre eigene Heimat verraten würden, wie die den Böhmern und Hussiten wohl schon.
Ein Beispiel für diese Imagination einer Aktienhandelverschwörung oder einer Aktienhandelaufsicht sei das Progandawerk »Die Weisen von Zion«, wo sog. »Juden« als projektionsanfälligen Schriftgelehrten der Evangelien oder Silberlinghändlern nicht nur die Arglistigkeit und Grundsatzlosigkeit eines geldmächtigen und kaufkräftigen Stimmenverkäufers und Stimmenkäufers unterstellt wird, sowie die Habsucht und Wucherei des zyklischen Aktienhandels obwohl als klischeetypischen Bankerberufenen also zu Kredit- und Darlehenshändlern, sondern auch die Strategie und das Verschwörungsparlament eines Aktionärrates, bzw. sogar die Willkürlichkeit einer experimentartigen Modellverschwörung regelmäßigerweise, und wie unter dieses Zusammenhangs Verschleierung in diesem Beispielswerk der Begriff »Jude« zu dem Berliner »jut« ausgehöhlt wird, und Ursprung und Ursache des Aktienhandels in den Kolonialgesellschaften ausgeblendet wird.1919: Der Doktor der Soziologie Hartmut Zarathustra Schoah erklärt die Geldmacherei im Aktienhandel als Geldopfer und beschreibt am Beispiel der Kaufaktabstimmung beim zyklischen Aktienhandel, also wenn Aktien verkauft und wieder zurückgekauft werden, etwa die Umwertung von Bestechung und Grundsatzlosigkeit in der Unterwanderung von geschäftlicher Konkurrenz an einem Modell mit sinnhaft nachrichtentechnisch konstruierten Aktien einer sog. »Ich-AG«.Nuszbollersprung: 45.2022 (14.Februar 2022) | 94.2022 (4. April 2022)fake news as fake news.Rubrique: Overbombing.Hartmut Zarathustra Schoah zeigt hierbei auch die Grenzen seines Modells der sinnhaft nachrichtentechnisch konstruierten Aktien einer sog. »Ich-AG«.
Und er zeigt an seinem Beispiel des Propagandawerks »Die Weisen von Zion« wie sog. »Juden« als projektionsanfälligen Schriftgelehrten der Evangelien oder Silberlinghändlern anstatt als amerika-treuem sog. »Geldadel« nicht nur die Arglistigkeit und Grundsatzlosigkeit eines geldmächtigen und kaufkräftigen Stimmenverkäufers und Stimmenkäufers unterstellt wird, sowie die Habsucht und Wucherei des zyklischen Aktienhandels obwohl als klischeetypischen Bankerberufenen, sondern auch die Strategie und das Verschwörungsparlament eines Aktionärrates, bzw. sogar die Willkürlichkeit einer experimentartigen Modellverschwörung regelmäßigerweise, und wie unter dieses Zusammenhangs Verschleierung in diesem Beispielswerk der Begriff »Jude« zu dem Berliner »jut« ausgehöhlt wird, aber auch die Grenzen seines Modells der sinnhaft nachrichtentechnisch konstruierten Aktien einer sog. »Ich-AG«.1919: Der Doktor der Soziologie Hartmut Zarathustra Schoah erklärt die Geldmacherei im Aktienhandel als Geldopfer und beschreibt am Beispiel der Kaufaktabstimmung beim zyklischen Aktienhandel etwa die Umwertung von Bestechung und Grundsatzlosigkeit in der Unterwanderung von geschäftlicher Konkurrenz an einem Modell mit sinnhaft nachrichtentechnisch konstruierten Aktien einer sog. »Ich-AG«.Nuszbollersprung: 45.2022 (14.Februar 2022) | 94.2022 (4. April 2022)fake news as fake news.Rubrique: Overbombing.
Fassung vom 076.12.2026 (17. März)