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Posthörnchen | Das E >> Magazin nach dem Motto: »fake news as fake news« | Werbung und Bewerbungen der Firma: Chercheling - Beratung zu Nebenprodukten in Produktionsverwandtschaften | Joachim Schneider | Leipartstraße 12 | 81369 München | posthoernlein@e.mail.de



Das E >> Werbemagazin nach dem Motto: fake news as fake news
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
JaniFaberisCalendarAbsMinorLuna 186.27.2022 (5. Juli) | 222.32.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar) | 92.14.2023 (3. April) | 200.29.2023 (19. Juli) |Nuszgrube Juli 2025 | 012.03.2026 (12. Januar) Nuszbollersprung
Post bucht jetzt alles als Einschreiben! Dafür Einlesen, Ausdrucken und Unterschreiben!

Neben der teuren Zusatzoption »Eigen­händig« sei das regelrechte »Einschreiben» trügerisch formatiert, neben der merk­würdigen Versandoption »Einschreiben Einwurf« auch auf­fällig überteuert. Und bei den Möglich­keiten der Elek­tro­nischen Daten­ver­arbeitung (EDV) zur Sendungs­verfolgung und -beur­kundung brauche es eine besondere rechtsichere Briefsendung mit Empfangsbestätigung eigentlich nicht.

Auch das Versandformat »Päck­­­chen« ohne Sendungs­verfolgung und ohne Zu­stel­­lungs­­beleg sei neben der offen­baren Waren­sendung und Bücher­sendung eine Einladung zur Kumpanei, auch wenn mit dem ordentlich verfolgbaren und versicherten »Paket« seltener Gericht­­streitakte vollzogen oder anberaumt würden als mit dem »Einschreiben«.

Die eigentliche urteilskräftige und gerichtsfähige Bestätigung, den Rückschein, gebe es nur gegen Aufschlag.

Neben dem älteren, rosarotem Rückschein sehe der neuere Rückschein fast aus wie das Einschreiben-Formular für die gelben Briefe der Post für Geschäftskunden, wie sie auch Ämter nutzen.

Weil der Kritiker und Management-Bewerber hinter der Werbezeitung Posthörnchen Joachim Schneider nach seinem peinlichen Boykott von einfachen Briefen ohne Einschreiben vom Betreuungsgericht, zu den Vorgängen seiner Beschwerden, nach der Akteneinsicht vom August 2021 dennoch kein brauchbares Foto von einem solchen Schein habe vorlegen können, hätte man sich vorerst einer ungefähren Rekonstruktion begnügen müssen. Dort hätte man aber wohl vermerkt lesen können, dasz die Post insbesondere die Einschreiben mit den versäumten Ladungen von 2020 blosz in den Briefkasten zugestellt hatte, obwohl Schneider seinen Postboten um Zustellung an seine Türklappe gebeten habe, was der Postbote als »nicht versicherbar« abgelehnt habe. Schneider hatte die Ladung zum Betreuungsgericht im Oktober 2020 noch nicht geöffnet, als er überraschend polizeilich vorgeführt worden war.

Auszerdem sollen nun alle Einschreiben mit Umschlägen im selben rosaroten Farbton zugestellt werden. Es wird geraten, erst für Mahnungen, noch nicht für Rechnungen und erste Zahlungsaufforderungen denn die »rosa Brille« zu reklamieren. Aber die rosaroten Rückscheine würde man dem Geiste nach schon lange vor der Privatisierung der Post seit der Wiedervereinigung von BRD und DDR im Jahr 1990 eingeführt haben, um Privatpersonen zu verwarnen oder abzustrafen, die sich für ihre Geschäfte solche Amtswürden von Gerichtsvollzug anmaszen zu können glauben würden, und um sich gegen eine Anmaszung von Gerichtsvollzug bei den unverwarnbaren Kunden zu verwahren.

Alle Sendungen, ob empfangen oder versendet, aller Formate, ob »Ein­schrei­­ben« oder »Wurfpost«, ob »Paket« oder »Bücher­sendung« werden nun mit dem neuen Postkonto elektronisch registriert und bescheinigt und ge­speichert und sind somit ein­geschrieben und be­urkundenbar.

Das Postkonto erfasst auch Nebenanschriften und wird bei Um­zügen auf die neue Anschrift umgestellt. Die Addresse für das angeschlossene eigene elektromagnetische Post-Konto (im folgenden E-Post) ist frei wählbar.

Absendersperren und Werbeverbote und Weiterleitungen kön­nen *online* wie an den neuen Auto­maten absender­bezogen elek­tronisch-automatisch ge­bucht werden, können aber nur auf per­sönlichen Antrag und nach Zu­stim­mung des Empfängers wieder aufgehoben werden.

Wie bisher mit dem *Service* »E-Post.de« können mit dem »Ein­lesen« Brief­sen­dungen absenderbezogen oder allesamt ein­gescannt werden, mit Text­erkennung oder dauerhafter Bild­speicherung, und sind dann im eigenen Sendungsarchiv lesbar. In das elektronische Postfach vollständig abgefangen werden können alle Sendungen mit Ausnahme des neuen Sendungstypes »Unterschreiben«.

Rein elektronische Sendungen sind nur von E-Post-Konto zu E-Post-Konto möglich.

Das »Unterschreiben« wird in der Regel für Mahnungspost und Gerichtspost genutzt, es können aber auch für den Empfänger »Ausdrucken« nachbestellt werden bei sonstigen Sendungen.

Mit dem neuen »Ausdrucken« können Sendungen von E-Post-Konto zu E-Post-Konto in Papierform nachgeliefert werden, in unterschiedlichen Forma­tierungen und auf Dünndruckpapier mit bis zu 99 Seiten für einen einzelnen *Thread*. Die Post hat hier­für neue Partnerverträge mit Drucker­eien geschlossen.

Postwurfsendungen können nur noch über ein öffentliches Postfach auf­ge­geben werden, in dem alle Wurfpost dauerhaft allgemein und öffentlich zugänglich archi­viert wird. Ebenso wird für jedwede Werbepost allen Kunden ein Postfach mit Archiv angelegt, das auch *online* zugänglich ist, und alle Werbeprofile gesondert allgemein und öffentlich zugänglich zur Einsicht und Kenntnisnahme anbietet.

Das Sendungsarchiv speichert auch ohne Zusatzoption »Einlesen« von allen Sendungen unbegrenzt Absender und Datum und Sortierstellen, kann an den Postautomaten zum neuesten Stand gespeichert wie ausgedruckt werden, nach Absendern sortiert oder chronologisch, in Auszügen oder gänzlich, und kann auch *online* oder per *E-Post* im selben Buchungs­ystem eingeholt werden.

Nach­träglich können beliebig Kopien des jeweils abgespeicherten Standes des Sendungsarchivs angezeigt und aus­gegeben werden.

Mit einem E-Post-Konto wird ein Modem für elektromagnetisches Telefaksimile am Hausanschlusz des elektromagnetischen Telefons eingebaut, an dem wahlweise auch ein Telefon wieder oder weiter genutzt werden kann. Auf diesem Modem wird das vollständige Sendungsarchiv mitgeschnitten und gespeichert, somit auch jedes *Einlesen*, das mit einem angeschloszenen Drucker über *USB* auch ohne zusätzlichen Computer ausgedruckt werden kann.

»Einlesen« werden als Faksimile standardmäszig mit einer Auflösung von 192 dpi statt früher 96 dpi in Schwarz-Weiß abgetastet. Der Speicher des Modems von 256 GB reicht für ca. eine halbe Million DIN A4 Seiten flächenfreier Schwarz-Weisz-Photographien. Abspeicherungen und Auslagerungen müssen lose verknüpft werden. Auch alle Direkt-Sendungen von E-Post zu E-Post werden mitgespeichert und können als dringende Sendungen für den sofortigen Ausdruck am angeschloszenen Drucker bestellt werden.

Für alle Vorgänge im Postkonto genügt am Postautomaten die eigene Persön­liche Identifikations­nummer (PIN). Im Zugriff über das Internetz ist schon für die Ein­sicht ins Addressbuch ein befristetes sitzungsgebundenes Text-Passwort erforder­lich, das der Kunde per *SMS* von einer regi­strier­ten Telefon­­nummer oder über eine registrierte und jedes Mal gegen­zube­fugende *E-Post* selbst erteilen muss.

*Barcodes* in *2D*, sog. *Squarecodes* werden nur noch für die Er­fassung von An­schriften genutzt, nicht zur Frankierung, und können auch an den Automaten registriert und ausgedruckt werden. Die *2D*-Codes enthalten auf dem Ausdruck oder Aufkleber daneben auch die menschenlesbare Anschrift, und werden gestempelt mit einem sog. Klammer­affen (@), dem Sonderzeichen für »ad« wie für »de«. Briefmarken können über die Mustererkennung ebenso schnell maschinell erfasst werden, eine reine Nummernfrankierung wolle man als bloszen Währungswechsel vermeiden.

Immer bei der Registratur einer Sendung in der ersten Sortierstelle wird eine eigene Sendungsnummer zugeteilt und aufgedruckt, mit einem 2D-Code-Stempel und menschenlesbar, auch jedem einfachen Brief. Postboten sind mit *Scannern* ausgestattet und registrieren die Zustellung stundengenau.

Der *2D-Code* der Anschrift enthält noch keine Sendungsnummer. Die Sendungsnummern werden für Briefe wie für Pakete für laufende Vorgänge, Retouren und Reklamationen erhalten und fortgeführt, auch in der Nummer selbst: mit Prefix und Suffix. Eine Rechnungsstreitpostnummer mit Suffix »Re1«, »Re2«, usw. für die jeweiligen Rechnungen, ein Unterschreiben mit »URe3«. usw. Eine Reklamationspostnummer für die Neulieferung einer neuen Kleidungsgröße ein Prefix »R2«, usw.

Auch beim Versand über Briefkästen muss der Sendung vorher am Auto­ma­ten oder *online* mit irgendeiner entsprechenden Internetz-*App* ein Aufkleber mit der Anschrift als *Squarecode* auf­ge­druckt oder aufgeklebt werden, andernfalls fällt ein höheres Porto inklusive einem Bearbeitungsgeld an.

Am Postautomaten können handelsübliche Postmarken aus­gegeben werden und bar, mit EC-Karte, oder mit Geld­karte bezahlt werden. Das Portokonto der sog. »Postcard« wird in das Postkonto über­nommen. In den Sortierstellen wird jede Sendung beim Stempeln re­gistriert und im Kun­den­konto verbucht.

Sendungen von E-Post-Konto zu E-Post-Konto werden in einem Zweistufen-Ver­sand mit einem »Passwort« abgeschickt: Nach der ersten Absendung muss die Postwende 5min auf die Absegnung warten und das Passwort frei­ge­schaltet werden, das man bei der ersten Absendung mitgibt, und das auch der Empfänger zusammen mit der zweiten Absendung erhält.

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Post bucht jetzt alles als Einschreiben! Dafür Einlesen, Ausdrucken und Unterschreiben!

Deutschland. Neben der teuren Zusatzoption »Eigen­händig« sei das normale »Einschreiben» trügerisch formatiert, neben der merk­würdigen Versandoption »Einschreiben Einwurf« auch auf­fällig überteuert. Und bei den Möglich­keiten der Elek­tro­nischen Daten­ver­arbeitung (EDV) zur Sendungs­verfolgung und -beur­kundung brauche es ein besonderes Ein­schrei­ben eigentlich nicht.

Auch das Versandformat »Päck­­­chen« ohne Sendungs­verfolgung und ohne Zu­stel­­lungs­­beleg sei neben der offen­baren Waren­sendung und Bücher­sendung eine Einladung zur Kumpanei, auch wenn damit seltener Gericht­­streitakte vollzogen oder anberaumt würden als mit dem »Einschreiben«.

Die Versandoption »Prio« bietet ebenfalls eine Sendungs­nummer, kann aber auch nicht sofort und *offline* mit Empfänger­anschrift registriert und quit­tiert werden, wie bisher einzig das Einschreiben mit Rückschein.

Alle Sendungen, ob empfangen oder versendet, aller Formate, ob »Ein­schrei­­ben« oder »Wurfpost«, ob »Paket« oder »Bücher­sendung« werden nun mit dem neuen Postkonto elektronisch registriert und bescheinigt und ge­speichert und sind somit ein­geschrieben und be­urkundenbar. Das Postkonto erfasst auch Nebenanschriften und wird bei Um­zügen auf die neue Anschrift umgestellt. Die Addresse für das angeschlossene eigene E-Post-Konto ist frei wählbar.

Absendersperren und Werbeverbote und Weiterleitungen kön­nen *online* wie an den neuen Auto­maten absender­bezogen elek­tronisch automatisch ge­bucht werden, können aber nur auf per­sönlichen Antrag und nach Zu­stim­mung des Empfängers wieder aufgehoben werden. Wie bisher mit dem *Service* »E-Post.de« können mit dem »Ein­lesen« Brief­sen­dungen absenderbezogen oder allesamt ein­gescannt werden, mit Text­erkennung oder dauerhafter Bild­speicherung, und sind dann im eigenen Sendungsarchiv lesbar. In das elektronische Postfach vollständig abgefangen werden können alle Sendungen mit Ausnahme des neuen Sendungstypes »Unterschreiben«.

Rein elektronische Sendungen sind nur von E-Post-Konto zu E-Post-Konto möglich. Das »Unterschreiben« wird in der Regel für Mahnungspost und Gerichtspost genutzt, es können aber auch »Ausdrucken« zur Unterschrift ausgeliefert werden.

Mit dem neuen »Ausdrucken« können Sendungen von E-Post-Konto zu E-Post-Konto in Papierform nachgeliefert werden, in unterschiedlichen Forma­tierungen und auf Dünndruckpapier mit bis zu 99 Seiten für einen einzelnen *Thread*. Die Post hat hier­für neue Partnerverträge mit Drucker­eien geschlossen.

Postwurfsendungen können nur noch über ein öffentliches Postfach auf­ge­geben werden, in dem alle Wurfpost dauerhaft öffentlich zugänglich archi­viert wird. Ebenso wird für Werbepost allen Kunden ein Postfach mit Archiv angelegt, das auch *online* zugänglich ist, und alle Werbeprofile gesondert enthält.

Das Sendungsarchiv speichert auch ohne Zusatzoption »Einlesen« von allen Sendungen unbegrenzt Absender und Datum und Sortierstellen, kann an den Postautomaten zum neuesten Stand gespeichert wie ausgedruckt werden, nach Absendern sortiert oder chronologisch, in Auszügen oder gänzlich, und kann auch *online* oder per *E-Post* im selben Buchungs­ystem eingeholt werden. Nach­träglich können beliebig Kopien des jeweils abgespeicherten Standes des Sendungsarchivs angezeigt und aus­gegeben werden.

Für alle Vorgänge im Postkonto genügt am Postautomaten die eigene Persön­liche Identifikations­nummer (PIN). Im Zugriff über das Internetz ist schon für die Ein­sicht ins Addressbuch ein befristetes sitzungsgebundenes Text-Passwort erforder­lich, das der Kunde per *SMS* von einer regi­strier­ten Telefon­­nummer oder über eine registrierte und jedes Mal gegen­zube­fugende *E-Post* selbst erteilen muss.

*Barcodes* in 2D, sog. *Squarecodes* werden nur noch für die Er­fassung von An­schriften genutzt, und können auch an den Automaten registriert und ausgedruckt werden. Diese 2D-*Squarecodes* werden auch gestempelt: mit einem Klammer­affen (@). Auch beim Versand über Briefkästen muss die Sendung vorher am Auto­ma­ten oder *online* registriert werden und ein Aufkleber mit der Anschrift als *Squarecode* aus­ge­druckt und aufgeklebt werden, andernfalls gilt der Brief als unfrei.

Am Postautomaten können handelsübliche Postmarken aus­gegeben werden und bar, mit EC-Karte, oder mit Geld­karte bezahlt werden. Das Portokonto der sog. »Postcard« wird in das Postkonto über­nommen. In den Sortierstellen wird jede Sendung beim Stempeln re­gistriert und im Kun­den­konto verbucht.

Sendungen von E-Post-Konto zu E-Post-Konto werden in einem Zweistufen-Ver­sand mit einem »Passwort« abgeschickt: Nach der ersten Absendung muss die Postwende 5min auf die Absegnung warten und das Passwort frei­ge­schaltet werden, das man bei der ersten Absendung mitgibt, und das auch der Empfänger zusammen mit der zweiten Absendung erhält.

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Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
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Post bucht jetzt alles als Einschreiben! Dafür Einlesen, Ausdrucken und Unterschreiben!

Deutschland. Neben der teuren Zusatzoption »Eigen­händig« sei das normale »Einschreiben» trügerisch formatiert, neben der merkwürdigen Versandoption »Einschreiben Einwurf« auch auffällig überteuert. Und bei den Möglich­keiten der Elek­tro­nischen Daten­ver­arbeitung (EDV) zur Sendungs­verfolgung und -beurkundung brauche es ein besonderes Einschreiben eigentlich nicht.

Auch das Versandformat »Päck­­­chen« ohne Sendungs­verfolgung und ohne Zustellungs­beleg sei neben der offen­baren Waren­sendung und Büchersendung eine Einladung zur Kumpanei, auch wenn damit seltener Gerichtstreitakte vollzogen oder anberaumt würden als mit dem »Einschreiben«.

Die Versandoption »Prio« bietet ebenfalls eine Sendungs­nummer, konnte aber auch nicht sofort und *offline* mit Empfängeranschrift registriert und quittiert werden, wie bisher einzig das Einschreiben mit Rückschein.

Alle Sendungen, ob empfangen oder versendet, aller Formate, ob »Einschreiben« oder »Wurfpost«, ob »Paket« oder »Bücher­sendung« werden nun mit dem neuen Postkonto elektronisch registriert und bescheinigt und gespeichert und sind somit eingeschrieben und be­urkundenbar.

Das Postkonto erfasst auch Nebenanschriften und wird bei Umzügen auf die neue Anschrift umgestellt. Die Addresse für das angeschlossene eigene E-Post-Konto ist frei wählbar.

Absendersperren und Werbeverbote und Weiterleitungen kön­nen *online* wie an den neuen Auto­maten absender­bezogen elek­tronisch automatisch gebucht werden, können aber nur auf persönlichen Antrag und nach Zustimmung des Empfängers wieder aufgehoben werden.

Wie bisher mit dem *Service* »E-Post.de« können mit dem »Einlesen« Briefsendungen absenderbezogen oder allesamt eingescannt werden, mit Texterkennung oder dauerhafter Bildspeicherung, und sind dann im eigenen Sendungsarchiv lesbar. In das elektronische Postfach vollständig abgefangen werden können alle Sendungen mit Ausnahme des neuen Sendungstypes »Unterschreiben«.

Rein elektronische Sendungen sind nur von E-Post-Konto zu E-Post-Konto möglich. Das »Unterschreiben« wird in der Regel für Mahnungspost und Gerichtspost genutzt, es können aber auch »Ausdrucken« zur Unterschrift ausgeliefert werden.

Mit dem neuen »Ausdrucken« können Sendungen von E-Post-Konto zu E-Post-Konto in Papierform nachgeliefert werden, in unterschiedlichen Formatierungen und auf Dünndruckpapier mit bis zu 99 Seiten für einen einzelnen *Thread*. Die Post hat hierfür neue Partnerverträge mit Druckereien geschlossen.

Postwurfsendungen können nur noch über ein öffentliches Postfach aufgegeben werden, in dem alle Wurfpost dauerhaft öffentlich zugänglich archiviert wird. Ebenso wird für Werbepost allen Kunden ein Postfach mit Archiv angelegt, das auch *online* zugänglich ist, und alle Werbeprofile gesondert enthält.

Das Sendungsarchiv speichert auch ohne Zusatzoption »Einlesen« von allen Sendungen unbegrenzt Absender und Datum und Sortierstellen, kann an den Postautomaten zum neuesten Stand gespeichert wie ausgedruckt werden, nach Absendern sortiert oder chronologisch, in Auszügen oder gänzlich, und kann auch *online* oder per *E-Post* im selben Buchungssystem eingeholt werden.

Nach­träglich können beliebig Kopien des jeweils abgespeicherten Standes des Sendungsarchivs angezeigt und aus­gegeben werden.

Für alle Vorgänge im Postkonto genügt am Postautomaten die eigene Persönliche Identifikations­nummer (PIN). Im Zugriff über das Internetz ist schon für die Einsicht ins Addressbuch ein befristetes sitzungsgebundenes Text-Passwort erforderlich, das der Kunde per *SMS* von einer registrierten Telefon­­nummer oder über eine registrierte und jedes Mal gegen­zubefugende *E-Post* selbst erteilen muss.

2D-*Barcodes* werden nur noch für die Er­fassung von An­schriften genutzt, und können auch an den Automaten registriert und ausgedruckt werden. Diese 2D-*Address-Barcodes* werden auch gestempelt: mit einem Klammeraffen (@).

Auch beim Versand über Briefkästen muss die Sendung vorher am Automaten oder *online* registriert werden und ein Etikett mit 2D-*Address-Barcode*- ausgedruckt und aufgeklebt werden, andernfalls gilt der Brief als unfrei.

Am Postautomaten können handelsübliche Postmarken aus­gegeben werden und bar, mit EC-Karte, oder mit Geld­karte bezahlt werden.

Das Portokonto der sog. »Postcard« wird in das Postkonto über­nommen. In den Sortierstellen wird jede Sendung beim Stempeln re­gistriert und im Kundenkonto verbucht.

Sendungen von E-Post-Konto zu E-Post-Konto werden in einem Zweistufen-Versand mit einem »Passwort« abgeschickt: Nach der ersten Absendung muss die Postwende 5min auf die Absegnung warten und das Passwort freigeschaltet werden, das man bei der ersten Absendung mitgibt, und das auch der Empfänger zusammen mit der zweiten Absendung erhält.

Die DHL und die Deutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling Beratung für das fertige *Systemdesign* der Automatisierung der Kundenkontoselbstverwaltung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.

Das E >> Werbemagazin nach dem Motto: fake news as fake news
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
JaniFaberisCalendarAbsMinorLuna 186.27.2022 (5. Juli) | 222.32.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar) | 92.14.2023 (3. April) | 200.29.2023 (19. Juli) |Nuszgrube Juli 2025 | 012.03.2026 (12. Januar) Nuszbollersprung
Post bucht jetzt alles als Einschreiben! Dafür Einlesen, Ausdrucken und Unterschreiben!

Deutschland. Neben der teuren Zusatzoption »Eigen­händig« sei das normale »Einschreiben» nicht nur trügerisch formatiert, neben der merkwürdigen Versandoption »Einschreiben Einwurf« auch auffällig überteuert, und bei den Möglich­keiten der Elek­tro­nischen Daten­ver­arbeitung (EDV) zur Sendungs­verfolgung und -beurkundung eigentlich nicht zu rechtfertigen.

Auch das Versandformat »Päck­­­chen« ohne Sendungs­verfolgung und ohne Zustellungs­beleg sei neben der offen­baren Waren­sendung und Büchersendung eine Einladung zur Kumpanei, auch wenn damit seltener Gerichtstreitakte vollzogen oder anberaumt würden als mit dem »Einschreiben«.

Die Versandoption »Prio» bietet ebenfalls eine Sendungs­nummer, kann aber auch nicht sofort mit Empfängeranschrift registriert und quittiert werden.

Alle Sendungen, ob empfangen oder versendet, aller Formate, ob »Einschreiben« oder »Wurfpost«, ob »Paket« oder »Bücher­sendung« werden nun mit dem neuen Postkonto mit Anschriften und mit Sortierzentren und mit Lieferzeitpunkten elektronisch registriert und bescheinigt und gespeichert und sind somit be­urkundenbar. Postwenden und Werbeverbote kön­nen *online* wie an den neuen Auto­maten absender­bezogen elek­tronisch gebucht werden, ebenso Weiter­leitungen, auch zu Postfächern und Paket­fächern.

Das Postkonto erfasst auch Nebenanschriften und wird bei Umzügen auf die neue Anschrift umgestellt. Das Sendungsarchiv speichert alle Sendungen unbegrenzt, kann an den Postautomaten in Auszügen zum neuen Stand aus­gedruckt werden, und im selben System auch *online* oder per *E-Mail* angefordert und abgespeichert werden. Nach­träglich können jeweils beliebig Kopien angezeigt und aus­gegeben werden.

Für alle Vorgänge im Postkonto genügt am Postautomaten die eigene Persönliche Identifikations­nummer (PIN). Im Zugriff über das Internetz ist schon für die Einsicht ins Addressbuch ein befristetes sitzungsgebundenes Text-Passwort erforderlich, das der Kunde per *SMS* von einer registrierten Telefon­­nummer oder über eine registrierte und jedes Mal gegen­zubefugende *E-Mail* selbst erteilen muss.

2D-*Barcodes* werden nur noch für die Er­fassung von An­schriften genutzt, und können auch an den Automaten registriert und ausgedruckt werden. Diese 2D-*Address-Barcodes* werden auch gestempelt: mit einem Klammeraffen (@).

Auch beim Versand über Briefkästen muss die Sendung vorher am Automaten oder *online* registriert werden und ein Etikett mit 2D-*Address-Barcode*- ausgedruckt und aufgeklebt werden, andernfalls gilt der Brief als unfrei.

Am Postautomaten können handelsübliche Postmarken aus­gegeben werden und bar, mit EC-Karte, oder mit Geld­karte bezahlt werden.

Das Portokonto der sog. »Postcard« wird in das Postkonto über­nommen. In den Sortierstellen wird jede Sendung beim Stempeln re­gistriert und im Kundenkonto verbucht.

Die DHL und die Deutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling Beratung für das fertige *Systemdesign* der Automatisierung der Kundenkontoselbstverwaltung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.

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Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
JaniFaberisCalendarAbsMinorLuna 186.27.2022 (5. Juli) | 222.32.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar) | 92.14.2023 (3. April) | 200.29.2023 (19. Juli) |Nuszgrube Juli 2025 | 012.03.2026 (12. Januar) Nuszbollersprung
Post bucht alles als Einschreiben!

Deutschland. Mit der merkwürdigen Versandoption »Einschreiben Einwurf« neben der teuren Zusatzoption »Eigen­händig« sei das normale »Einschreiben» nicht nur trügerisch empfängerlos formatiert, sondern neben der Versandoption »Prio« bei den Möglich­keiten der Elek­tro­nischen Datenverarbeitung (EDV) zur Sendungsverfolgung und -beurkundung überteuert.

Auch wenn damit seltener Gerichtstreitakte vollzogen oder anberaumt würden, sei auch das Versandformat »Päck­­­chen« ohne Sendungs­verfolgung und ohne Zustellungs­beleg neben der offenbaren Warensendung und Büchersendung eine Einladung zur Kumpanei.

Alle Sendungen, ob empfangen oder versendet, ob Einschreiben oder Wurfpost, ob Paket oder Büchersendung werden mit dem neuen Postkonto mit Anschriften und mit Sortierzentren und mit Lieferzeitpunkten elektronischregistriert und bescheinigt und gespeichert und somit be­urkundenbar.

Postwenden und Werbeverbote kön­nen *online* wie an den neuenAuto­maten absender­bezogen elek­tronisch gebucht werden,ebenso Weiter­leitungen, auch zu Postfächern und Paketfächern.

Das Postkonto erfasst auch Nebenanschriften und wird bei Umzügen auf die neue Anschrift umgestellt.

Das Sendungsarchiv speichert alle Sendungen unbegrenzt und kann an den Postautomaten in Auszügen zum neuen Stand ausgedruckt werden, und imselben System auch *online* oder per *E-Mail* angefordert und abgespeichert werden, und nachträglich können jeweils beliebig Kopien angezeigt und ausgegeben werden.

Für alle Aktionen im Postkonto genügt am Postautomaten die eigene Persönliche Identifikations­nummer (PIN).

Im Zugriff über das Internetz ist schon für die Einsicht ins Addressbuch ein befristetes sitzungsgebundenes Text-Passwort erforderlich, das der Kunde per *SMS* von einer registrierten Telefonnummer oder über eine registrierte und jedes Mal gegenzubefugende *E-Mail* selbst erteilen muss.

2D-*Barcodes* werden nur noch für die Er­fassung von An­schriften genutzt, und können auch an den Automaten registriert und ausgedruckt werden. Auch die 2D-*Barcodes* werden nun gestempelt: mit einem Klammeraffen (@). Auch beim Versand über Briefkästen muss die Sendung vorher registriert werden und ein Etikett mit 2D-*Barcode* ausgedruckt und aufgeklebt werden, andernfalls gilt der Brief als unfrei. Am Postautomaten können handelsübliche Postmarkenaus­gegeben werden und bar, mit EC-Karte, oder mit Geld­karte bezahlt werden. Das Portokonto der sog. »Postcard« wird in das Postkonto über­führt.

In den Sortierstellen wird jede Sendung beim Stempeln re­gistriertund im Kundenkonto verbucht. Die DHL und die Deutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling Beratung für das fertige *Systemdesign* der Kundenkontoselbstverwaltungsautomatisierung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.

Das E >> Werbemagazin nach dem Motto: fake news as fake news
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
JaniFaberisCalendarAbsMinorLuna 186.27.2022 (5. Juli) | 222.32.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar) | 92.14.2023 (3. April) | 200.29.2023 (19. Juli) |Nuszgrube Juli 2025 | 012.03.2026 (12. Januar) Nuszbollersprung
Post bucht alles als Einschreiben!

Post bucht alles als Einschreiben! Auch bei der Post werde es nunein Sendungskonto für den Empfang wie für den Versand von Briefen und Warensendungen geben, mit Zugriff über das Internetz. In dasneue Postkonto werde das DHL-Kundenkonto für Pakete übernommen.

Für die neuen Postkonten werden in allen Filialen der Post und der Postbank und in allen Paketfachstationen (*Packstations*) Postautomaten (*Mailterminals*) aufgestellt. Alle Sendungen, ob Empfang oder Versand, ob Einschreiben oder Wurfpost, ob Paket oder Päckchen werden mitdem neuen Postkonto vollständig elektronisch registriert und bescheinigt und gespeichert. Das Sendungskonto wird bei Umzügen auf dieneue Anschrift umgestellt und erfasst auch Nebenanschriften.

Das unbegrenzte Sendungsarchiv kann nur in einem beschränkten Format ohne Absenderanschriften abgespeichert werden. Postwenden und Werbeverbote können *online* wie an den Automaten absenderbezogen elektronisch gebucht werden, ebenso Weiterleitungen und Postfächer.

Für alle Aktionen im Postkonto und schon für die Einsicht ins Addressbuch ist im Zugriff über das Internetz ein befristetes sitzungsgebundenes Text-Passwort erforderlich, das der Kunde per *SMS* von einer registrierten Telefonnummer selbst erteilen muss.

Am Postautomaten genügt die PIN zur Chipkarte. Es können nur noch Stempel-Paketmarken und Stempel-Briefmarken gekauft werden, die am Postautomaten bar, mit EC-Karte, oder mit Geldkarte bezahlt werden. Die sog. Postcard wird ausgebaut zur Zugangskarte des neuen Postkonto.

Auch beim Versand über Briefkästen muss die Sendung vorher am Automaten registriert werden und ein Etikett mit 2D-Barcode ausgedruckt und aufgeklebt werden, andernfalls gilt der Brief als unfrei. In den Sortierstellen wird jede Sendung beim Stempeln registriert und im Kundenkonto verbucht.

2D-*Barcodes* werden nur noch für die Erfassung von Anschriften genutzt, die an den Automaten registriert und ausgedruckt werden können. Die 2D-Barcodes werden aber auch gestempelt: In die chaotischen Pixel-Muster wird auf die gescannten Leerstellen verteilt ein Klammeraffe aufgedruckt. Die merkwürdige Versandoption Einschreiben Einwurf, ein Einschreiben ohne Empfängerbestätigung, sei bei den Möglichkeiten der EDV schon lange überteuert.

Auch das Versandformat Päckchen sei ohne Sendungsverfolgung und ohne Zustellungsbeleg daher verdächtig. Die DHL und dieDeutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling Beratung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.


Fassung vom 012.03.2026 (12. Januar)