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Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
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Die Billigermarke »Alnatura Prima« wird aus dem Handel verdonnert!

Der Supermarkt Alnatura bietet in seinen Läden nur noch die Hausmarke zum Kauf an, jedoch gegliedert in viele neuen Untermarken. Man hätte mit der ersten solchen Experimentalmarke »Alnatura Prima« vor allem in den Handel anderer Supermarktketten gegen ökologisch-treibhausartig produzierende Hersteller ein preiswertlich vergleichbares Öko-Sortiment einschleusen sollen. In den eigenen Läden habe »Alnatura Prima« die teuren Selbstabfüllermarken mit ihren Prämienpreisen und Steckbriefetiketten und die teureren Reformhausmarken gegen die neue Welle neuer preisloser Alnatura-Lieferanten aus Italien, Spanien, Rumänien, Türkei, Tschechien, Slowakei, Ukraine und Russland ausspielen können und damit die mittelhohen Preise der bisherigen Haupt-Hausmarke vorerst gehalten, die als einzige noch zusätzlich je nach dem mit einem Siegel der laden- und markenlosen Ökobauernverbände bedruckt worden seien (vor allem »demeter« und »Bioland«), denen man nun als eigenständiger und prüfregelstrengerer Verband zur Seite treten werde.

Doch warum fast nur in eigenen Regalen: Öko-Supermarkt erobert mit neuem Billig-Öko Partner-Supermärkte ?

Die Billig-Öko-Marke »Alnatura Prima« habe von sogenannten Prämienmarken den Orden- und Monstereffekt der teuren Verknappungspreise und des Eigenbrötlercharme in den Regalen der übrigen Supermärkte endlich gegen die dortigen wahren ökologischen Verbrecher abwenden sollen. »Alnatura Prima« habe stattdessen in den eigenen Läden daheim selbst den händlertreuen und ökologisch unnaiven Käufer in Zweifel gebracht und auf seine kundschaftlichen Vorbehalte an Öko-Siegeln überhaupt entblößt.

Mit dem Argwohn vor den teureren alnatura-fremden Bauern und Fabrikanten vor allem der alten Reformhausmarken oder von Modemarken würde man zu sehr gespielt haben, würde mit der Vorsicht vor neuen herkunfts-kennzeichnungs-europäischen Verbandslosen gleichzeitig den früheren Argwohn verhämt und verhöhnt haben als Geiz und die Preisdrückerei der Kampagne für Umsteiger den Kunden büszen lassen haben. Mit Alnatura Prima habe man nun auch das neuerdings teurere Standard-Alnatura für überteuert beargwöhnen dürfen, und damit die alten Verbände.

Warum billiger Neu-Öko von »Gemeinsam Boden gut machen!« als »Alnatura Prima« noch billiger: Erste Erzeugnisse von geförderten neuen Bio-Bauern als Extra-Marke billiger ?

»Alnatura Prima« habe sich an die fehlenden oder ungenauen Herkunftsangaben der EU-Öko-Prüfstellen gewöhnt, und würde das einzelne Land der »EU-Landwirtschaft«, oder »Nicht-EU« und höchstens »DE« nicht regelmäßig zusätzlich aufstempeln. Mit den seltenen Stempeln habe man ausschließen wollen, mit »Alnatura Prima« bloß dieselben Waren teilweise preisermäßigt zu verpacken, und davon sei manchem der frühere Slogan der Verpackungs-Kampagne seit 2015 »Gemeinsam Boden gut machen!« neu ins Gedächtnis gerufen worden.

Alnatura könne nicht mit neuen billigen und aber doch systemisch-ökologischen Lebensmitteln aus dem Ausland für eine Umstellung des Landbaus im Inland befristet mit Proviant aushelfen, wenn dabei unklar bliebe, woher und wohin die Abhängigkeit und die nötigen großen Kapazitäten plötzlich aber doch ökologisch umgezogen werden könnten.

Wenn man den ökologisch-systemischen Landbau im Ausland fördern wollen würde, könnte Alnatura aber solche neuen Monokultur- und Erntehelferfeier-Preise nicht mehr rechtfertigen, die man früher schon nur gemeinsam mit REWE, und dem Bund Naturschutz und weiteren Förderpartnern hätte stemmen können.

Deutsche Lebensmittel-Marken werben zweisprachig für Öko-Versionen mit ex-sowjetländischen Erntehelfern und Baugesellen als Models !

Man habe die Gefahr der Importabhängigkeit wegen der sonst größeren Bedenklichkeit einzelner Länder auf die fehlenden Herkunftsangaben der preiskleineren Variante für weniger schlimm ablenkend und komplizierend beschönigt.

Der autarkistische Kauf nach nahester Produktion wie der güterverkehrsmäßig gegenseitige interregionale Kaufhandel sei durch die uneinheitliche Kennzeichnung außerdem verwehrt worden, beides sei für jeden vollgültig systemisch-ökologischen Lebensmitteleinkauf unabdingbar.

Grüne suchen Partner für neue Gartenblocks oder Erntehelfer mit idolisch chiffrierten Reiseangeboten auf Öko-Lebensmittelmarkt-Verpackungen, die nur nicht-demophile Öko-Käufer entschlüszeln können !

Schon seit 2015 habe Alnatura mit dem *Slogan* »Gemeinsam Boden gut machen!« alle Tütenverpackungen aufreißerisch gestaltet und typisch viral einen Zweifel an Öko-Zertifikaten selber formuliert und auf den Tatverdacht bloszer Umverpackung gefälscht und ausgelenkt, sowie des Zweifels eigentliche Begründung der bepackten Kundschaft abgetreten und aufgebürdet.

Ob man sich seitens der Verpackungshersteller weigern würde, auf altertümliche Sack-Verpackungen mit so einem verstärkten roten Boden umzustellen, oder ob mit dieser illusionistischen aufgedruckten Pseudo-Sackverpackung die Werbeabteilung die Produktion der bloszen Umverpackung verdächtigen würde, oder zumindest der selben Lieferungen wie andere Öko-Supermarktketten - man würde auf Torschluszpanik und Meno-Pause und auf Rektaldefekte den Hosenboden des Kunden prüfen, und mit Blut und Boden und verbrannte Erde die Grundsätzlichkeit des Kunden, wie der Kunde auf Öko-Inhalt wert legen würde, und entsprechend Daten sammeln und auswerten lassen, auch in anderen Kampagnen, insofern sie sich anbieten würden.

Filialleiter serviert in der Bäckerecke Kantinen-Kaffee ! Kinder arbeiten als Regal-Aushilfen und Mutter sitzt an der Kasse ! Syrische Asylantin neckt vor »hurigen« Kolleginnen, Vater Filialleiter wäre schwul !

Aber weil man jedweden Käufer auch bis hin zu Kindermiszbrauch verfolgen oder nach Mafia-Art falsch in Schutz nehmen könne, schon wenn man nur den Verdacht der Viral-Werbung sich gefallen lassen und keine Selbst-Anzeige von Umverpackungs-Öko annehmen würde, habe man die Kampagne wieder beendet.

Mit dem *Slogan* »Gemeinsam Boden gut machen!« habe man sich seit 2015 auf die entsprechende Kampagne des »Bund Naturschutz« (NABU) berufen, um die Bestpreise von Alnatura im Öko-Lebensmittelmarkt zu begründen, dasz man bei Umsteigern einkaufen würde, die man für den Wechsel ins Öko-Segment extra mit Förderpreisen belohnen würde.

Während man sich scheinbar für Neu-Öko entschuldigt habe, und sich auf heilig Blut dem Verdacht der Umverpackung gestellt hätte, habe man mit dem infantilistischen Slogan und dem weinroten Tütenboden-Design typisch viral vor allem Gelegenheitskäufer vergraulen müszen, weil man eigentlich voll mit Öko versorgen würde müszen, und hätte dazu eine geschloszene Gesellschaft überzeugter Ökos beschwören und andeuten müszen, zu der man eigentlich nicht gehöre, und die man schließlich gar nicht kennen würde, von der man sich selber bedroht zu ahnen, sich in den unterschwelligen Anlagen der Kampagne abgebildet habe, die man jedoch nicht weiter viral fahren wollen würde.

Den Supermarkt auf ökologisch, unter solchem Ziel würde man sich aussichtslos verlieren, eine Mäszigung von Tierquälerei und Bodenauslaugung und Raubbau zu erreichen, wenn man sich von den radikalen Ökos abgrenzen wollen würde, die mit Brachjahren und Milchverzicht nicht in den groszen Öko-Verbänden vertreten wären, und sich um Öko-Zertifikate für ihre Produkte entsprechend nicht bemühen würden, jedoch von den Unterschwelligkeiten der Kampagne immer härter gefordert würden, solange nicht der Preis die Grundsätze abbilden würde, und etwa Milchwaren sich sehr viel teurer bemessen würden.

Leugnet Prüfposten-Öko Öko-Qualität ? Entführt Prüfposten-Öko Alnatura-Kampagne auch selber ? Die letzten harzfreien Zitronen und Halbwild-Äpfel streiken mit Überdüngung für nachbarbelagerten Prüfposten-Öko ! Lageristen streiken für geschaszten Prüfposten-Öko !

Die beiden statischen Stützen der Kampagne wären nacheinander in die Aktion gezogen worden, erst die verdächtig umverpackten Lieferanten, die seit 2021 zweifelsohne ökologisch angebautes Obst wie ungewachste typisch kleinere Zitronen und seit 2023 auch die früheren kleinen knackigen Äpfel gezielt überdüngen würden, die man auch nicht mehr so sicher an den weniger verdorrten Kernchen unterscheiden könnte, und seit 2025 die verdächtig verpackungsmüllunbewuszten oder sogar giftmordenden Lageristen von Alnatura, die mit gerollten und unreinen Schweißnähten auffällig werden wollten. Und die Konkurrenz, die sich bei den Supermärkten EDK und REWE gebärde, als hätte man neuerdings keine eigenen Lageristen mehr, wenn man neben dem teuren Öko für jetzt dieselbe Ware beim einfachen Preis schon eine ewige Umverpackung vermuten sollte.

Ob man im einzelnen Fall auch früher schon Tüten von Haferflocken oder Harzer Käse auffällig unrein eingeschweiszt habe, ob man damit weniger die unterschwellig dreiste Kampagne rechtfertigen habe wollen, oder Beschwerden und Anzeigen abfertigen und auffangen, man habe nicht von Widerstand gegen die Kampagne auszugehen, sondern von deren eigentlichen Verausmaßungen.

2017. »Alnatura«-Werbedesignerfrau kickt Sozialpsychiatrie-Blocker aus *Fa-Wickser*-Mobb und aus sog. »Milieu-Therapie« ? Und beschafft für Werbezeitung von Unternehmensberatung und Nachbarschaftsinitiative einen ersten Krimi ? Prüfposten-Öko verfolgt Grünen-Werbeagentur als Mitpatientin Krankheitsbild-Wahrsagerin und Wählerprofil-Informantin ! Prüfposten-Aktionist hat etwas am Hosenboden ? Nein, aber die neueste Trauzeugin eine neue enge Hose ! Nach fünf Jahren Zwangs-Neuroleptika und Normalo-Rekonstruktion glückt neuer Fastenversuch gegen Pornosucht mit einem Bier täglich und ohne Milch und Kaffee und Fleisch 2017 gegen therapiegeheimlich informierte Psychotherapie-Gehilfinnen ! Reformhaus - Kasse zu Gast bei intriganter Fotzenspanner-Nachbarsfrau 2024 !

Man hätte auch schon die »Gemeinsam Boden gut machen!« nur an der Front der Käuferentscheidung in den Läden von Nicht-Öko-Supermarkt-Ketten anbieten dürfen, und dort, wo man doch Grenzgänger warnen und heimholen aber auch blosz hätte können mit einem weniger bodenlosen *Design*.

Die neue Marke »Alnatura Prio« spart umgekehrt mit Konter-Teurer für Bauern und Hirten nicht nur aus den Öko-Prüfstellen, bei denen auf jedem Produkt ein Umstellungsplan beworben und jeweils markiert wird: Tiermehlfütterung von Rindern wegen Rinderwahnsinngefahr; unverkäsbare Milch aus Silagefutter und weidelose Rinder-Haltung; weidenzuglose Rinder-Stall-Haltung in Europa; Schlachtung meist männlicher Kälber für Käselab, nicht nur auf Labkäse; Acker- oder Gartenbau ohne Brachjahr-Rhythmus; Acker- oder Gartenbau mit Feldern einer Größe von über einem Hektar (100m*100m); Acker- oder Gartenbau mit Düngung mit ungelöschter Gülle; oder mit Kunst-Dünger und jeweils den Grundstoff; oder mit Giften gegen Käfer, Fliegen und Pilze, jeweils den Grundstoff und Nützlingpläne; oder Acker- oder Gartenbau mit überzüchteten, aussaatunfahigen Sorten; ungetrocknet importiertes Obst aus Übersee.

»Alnatura Friche«: Grundnahrungsmittel importiert, garantiert Überschüsse, daher zum saisonal schwankenden Börsenpreis.

»Alnatura Precia«: Familienpackungen sonst rationalisiert und preisnivellisiert portioniert geförderter und gelieferter Bauern und Hirten und Fabrikanten mit ermäßigtem Preis nach Menge oder als Stückzahl-Angebot.

»Alnatura Prisa«: Auf dem Etikett steht, wozu und wie viel der gewöhnlichen Ladenhüter weiterverarbeitet wird: H-Milch, Bitter Lemon, Feinkost, Chemie, Pharmazeutika, usw.

»Alnatura Primel«: Acker-, Wald-, Wild- und Gartenfrüchte im zonalen oder interzonalen Saatgutverband unter Imkerzucht. Zum Selbstabfüllen und Selbstabwiegen. Und jeweils der Honig dazu sortenrein und zonenrein, auch aus Deutschland. Konfitüren und Gelees mit Honig statt Zucker haltbar.

»Alnatura Charista«: Nur sortenreine Öle, jeweils zum gleichen Preis wie die marktgerechten Verpanschungen der meisten bisherigen Ölsorten, in einheitlich verkorkten Flaschen aus unkrümelnd brechendem Glas, und mit dem Porträtfoto eines Fressfeindes und Raubtieres, je nach Frucht und Gegend. Sortenreine Margerinen jeweils zum gleichen Preis in ungekühlt haltbaren Trocken-Blöcken, gepackt in Tontöpfen.

»Alnatura Una«: Einheits-Mix abgeschmeckter Sorten von Getreide bis Trockenfrüchte mit Inhalts- und Herkunftsangabe nach Prozent, und jeweils das Motto der Someliers. Bei dem neuen gemischten Sesammus aus geschältem und ungeschältem geröstetem Sesam zum Beispiel das Motto »Tahin« für Sesammus (»Tahin«), das bei Asylantenländern zusätzlich jeweils das Zwischenhändlerland angibt.

»Alnatura Prärie«: Ohne Kartoffelfelder und ohne Plantagen. Unverpackter und umsatzsteuer Ankauf aus Schrebergärten und Viertelgärten, Obstparks und Hofbeeten und von Kürbissen vom Komposthaufen. Geprüft im verbandeigenen Gutachten. Auch Marmeladen und Eingelegtes und Getrocknetes.

»Alnatura Opia«: Weine von Speisetrauben bis Streuobst, von süß bis trocken mit nur 2-6 % Alkohol, in der Flasche und größere Mengen auch im weichwürzenden und unbeschichteten Holzfaß.

»Alnatura Leche«: Die Müllermilch. Malzbier von Gerste bis Hirse unvergoren oder wahlweise mild vergoren mit nur maximal 2,5 % Alkohol ohne Glucose-Fructose-Schleim oder extra Dicksaft oder Sirup, ohne nierenwäscheschwierige und blasensteingefährliche Alkoholfilterung und mit nährwertem Zucker auch für Diabetiker. Jetzt als Hafermalz der Hafertrunk endlich auch in der schwierigen Kombination mit Haferflocken im milchlosen Müsli ohne Durchfall.

»Alnatura Satyra«: Ladenkeller statt Kühlschrank für Milchwaren. Käse jeweils Angabe zum genutzten Labkraut bzw. zur Anzucht der Labmikroben. Reiner Quark im Glas, ohne Joghurtzugabe, Quarkkäse vor Ort getrocknet, im Tontöpfchen. Joghurt, Sauermilch, Sahne und Buttermilch im halben Liter und in der Glasflasche.

»Alnatura Machiato«: Kaffeemilch zum Aufschäumen und zum Limit-Preis, und Frischmilch ohne Kühlschrank gar keine mehr.

»Alnatura Pero«: Fleischwaren nur noch geräuchert oder gepökelt und frische Wurst und Leberkäse für den Hund.

»Alnatura Ranz«: Neue Getreide-Mühlen ohne Plastikgefäße und jetzt vor der Kasse oder in eigener Kammer, handbetriebslangsam für reibungslos kühle und schonende Mahlung, und für Handbetrieb, nebst Gefäßen für die Selbstabfüllung. Insbesondere für Hafer gegen anhaftenden Papiergeschmack und Papiersäure ungefärbte feinstdichte Hanfleinen- und Flachsleinensäcke, auch gewachst oder mit gewachstem Garn, nur reines Bienenwachs.

»Alnatura Poti«: Herd- wie ofentaugliche, innen und außen salzglasierte Tontöpfe und Tontöpfchen mit Tondeckel und Tondeckelchen für Joghurt oder unglasiert für Brot, immer vom nächsten Töpfer und aus der nächsten Tongrube. Blechdosen geölt und nach genutzter Speiseölsorte, ohne Kunststoffbeschichtung, wie gewohnt mit Dosenöffner-Versiegelung, doch mit rundum durchgestanztem Gewinde für den gesondert käuflichen zweifachen Dual-Deckel zur Wiederverwendung, einen für innen und einen für außen. Und für alle Gläser und Flaschen des Sortiments Pfand, eine Großküchenspüle mit Dampfstrahldüsenständern und je Laden eine einzige Sorte Essig für das Soda-Essig-Kochwasser, sortenreine Altglas-Container. Für alle Flaschen Naturkorken und für Gläser auch, im Doppelformat auch als Untersetzer, kein Gewinde, dafür immer Wachspapierversiegelung statt festgeschmiedete schimmelnährende Kunststoffdichtungsringe in Blechmetalldeckeln, dort wenn: Wachstuchdichtungsringe. Biere und Weine und Wasser Anlieferung nur noch im 5 oder 10 oder 20 Liter unbeschichtetem Holzfass, Holzsorte je Fass eine einzige, mehrere Sorten Fässer nach Wahl des Herstellers für mehr ausgewiesene Geschmacksrichtungen; Säfte und Sirup nur, Wasser auch im schwarzgebrannt-geöltem rostenden Eisenblechdosenfass, im Laden abzufüllen in Glas-Flaschen nur zur Probe, oder zum Proviant. »Alnatura Soda«: Soda-Wasser in kombinierten Marken nach der Essig-Sorte des Essig-Soda-Sprudels und nach der Quelle oder dem Leitungswasser-Brunnen einer Stadt.

»Alnatura Primitiva«: Fertigprodukte mit Küchenrezept, alle Zutaten mit Vermerk und nur Waren aus dem Sortiment.

»Alnatura Junky«:

Ermäßigung gegen Teilnahme an Umfragen zur Ernährungsmangelforschung. Z.B. Wer noch bekommt Blasensteine nicht nur von ungerösteten sondern auch von gerösteten Kürbiskernen aus der Steiermark, nach einer Woche einer Packung gerösteter Kürbiskerne zu Roggenbrot täglich ?

Wer noch bekommt von leichterem aber nicht süßerem Bier (3 % Alc.) genauso wie von alkoholfreiem Bier ungefähr nach dem dritten Kasten und täglich genau zwei Flaschen (Samstags vier) Blasensteine ?

Wer noch bekommt von einem Gemisch von Haferdrink mit Haferflocken regelmäßig sofort Durchfall, egal, ob warmer oder kalter oder heiszer Haferdrink, und egal, welche Marke Haferdrink und Haferflocken ?

Wem schmeckt geschwefelter leichter Apfelwein (2,5 % Alc., Marke Christoph Heil) trotz öfters verdellter Schraub-Deckel erst auf nüchternen Magen nicht mehr ?

Wem sind schon beim ersten Kauf in einer Filiale die Haferflocken auffällig neu eingeschweiszt gewesen, und nicht erst in der zweiten Woche ? »Alnatura Chef«:

Kunstfleisch und Kunstbutter statt Tofu und Margarine. Klassiker aus den Speisekarten mit Geschmack substituiert, jetzt auch Eis, jetzt auch aus Nüßen und aus Nuß-Mus, und auch aus Sonnenblumenkernen.

»Alnatura Knuspera«:

Lieber Popkorn schnell und frisch fertig als künstliche »Corn-Flakes«, Mais-Flocken aus bläschenblubberndem Teig, und lieber Popkorn als sonst ein Getreide ultraheiß und unnatürlich zerpoppt. Leinsaat nur noch extra zum Quellen und frisch geschrotet. Müsli von Müsli-Essern.

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Die Billigermarke »Alnatura Prima« wird aus dem Handel verdonnert!
Der Supermarkt Alnatura bietet in seinen Läden nur noch seine Hausmarke zum Kauf an, jedoch in vielen neuen Untermarken. Zuletzt habe man mit der Experimentalmarke »Alnatura Prima« vor allem in den Handel anderer Supermarktketten gegen ökologisch-treibhausartig produzierende Hersteller ein preiswertlich vergleichbares Öko-Sortiment einschleusen sollen und habe in den eigenen Läden die teuren Selbstabfüllermarken mit ihren Prämienpreisen und Steckbriefetiketten und die teureren Reformhausmarken gegen die neue Welle neuer preisloser Alnatura-Lieferanten aus Italien, Spanien, Rumänien, Slowakei, Ukraine und Russland ausspielen und damit die mittelhohen Preise der Hausmarke vorerst halten wollen.

Während die Billig-Öko-Marke »Alnatura Prima« den Ordenseffekt und Monstereffekt von Prämienmarken mit teuren Verknappungspreisen und Eigenbrötlercharme in den Regalen der übrigen Supermärkte endlich gegen die ökologischen Verbrecher wenden habe wollen, habe man damit in den eigenen Läden daheim den händlertreuen und ökologisch unnaiven Käufer in Befangenheit gebracht und auf seinen Zweifel entblößt, und habe den Argwohn nicht nur gegen verbandslose Bauern und Fabrikanten in die eigene Kundschaft getragen, auch gegen die neuen herkunftstaatenlos ungekennzeichneten Händler.

Aber weil sich »Alnatura Prima« den gewöhnlich fehlenden oder ungenauen Herkunftsangaben angepasst habe, und Land der Abfüllung und der Herstellung zwar unterschieden aber das letztere nicht immer aufstempeln würde, obwohl man ausschließen habe können, mit »Alnatura Prima« bloß dieselben Waren teilweise preisermäßigt zu verpacken, sei der Mehrheit der Käufer zweifelhaft geworden, ob mit den neuen billigen aber doch systemisch-ökologischen Lebensmitteln aus dem Ausland für eine Umstellung des Landbaus im Inland befristet mit Proviant ausgeholfen würde, oder andernfalls denn sonst in welchem Ausland gefördert würde oder woher und wohin die Abhängigkeit und die großen Felder umgezogen würden.

Der autarkistische Kauf nach nahester Produktion wie der güterverkehrsmäßig gegenseitige interregionale Kaufhandel sei durch die uneinheitliche Kennzeichnung leider gezielt verwehrt worden, beides sei für die vollgültig systemisch-ökologische Lebensmittelversorgung unabdingbar, die außerdem die EU-Öko-Prüfstellen weniger streng prüfen würden, wohingegen nur die Waren der alten Hausmarke von Alnatura und meistens zusätzlich mit den Siegeln der laden- und markenlosen Ökobauernverbände bedruckt werden (»demeter« und »Bioland«).

Vor den Bundestagswahlen im Herbst 2017 hatte Alnatura schon die Begründung der frechen und stolzen Ziererei der Neugestaltung aller Tütenverpackungen mit dem *Slogan* »Gemeinsam Boden gut machen!« selbstgerecht dem Kunden aufgebürdet, und sich hintersinnig auf Torschlußpanik gedeckt, mit dem Motto »Gute alte Zeit (von altertümlichen Sackverpackungen mit rotem und verstärktem Boden)« als doppelten Boden, den man typisch *viral* den Kunden profilieren lassen will, mit dem man gleichermaßen mit allerlei Reumut um Datenschutz wirbt nach Schlagwort zwischen »Hosenboden» und »Bodenlos«, »Verwüstung« und »Oberstübchen«. Seit 2019 scheinen in allen Ökoläden in München die sichtlich gedüngten Zitronen aus ökologisch treibhausartigem Landbau angeboten zu werden, deren Schale sonst mit nicht-essbarem Kunstwachs konserviert wird. Und seit der Ernte 2022 scheinen im Gegenzug alle Äpfel stark gedüngt zu werden. Seit Herbst 2024 scheinen insbesondere die Tüten aller Haferflocken der Hausmarke neu eingeschweißt worden zu sein, mit Bröseln und Pulver in der nicht immer andersartigen, gerollten Schweißnaht.

Man bedauere, »Alnatura Prima« nicht grundsätzlich nur und nur noch in die Läden der Supermarkt-Ketten der Käuferentscheidung geliefert zu haben.

Die neue Marke »Alnatura Prio« spart umgekehrt mit Konter-Teurer für Bauern und Hirten nicht nur aus den Öko-Prüfstellen, bei denen auf jedem Produkt ein Umstellungsplan beworben und jeweils markiert wird: Tiermehlfütterung von Rindern wegen Rinderwahnsinngefahr; unverkäsbare Milch aus Silagefutter und weidelose Rinder-Haltung; weidenzuglose Rinder-Stall-Haltung in Europa; Schlachtung meist männlicher Kälber für Käselab, nicht nur auf Labkäse; Acker- oder Gartenbau ohne Brachjahr-Rhythmus; Acker- oder Gartenbau mit Feldern einer Größe von über einem Hektar (100m*100m); Acker- oder Gartenbau mit Düngung mit ungelöschter Gülle; oder mit Kunst-Dünger und jeweils den Grundstoff; oder mit Giften gegen Käfer, Fliegen und Pilze, jeweils den Grundstoff und Nützlingpläne; oder Acker- oder Gartenbau mit überzüchteten, aussaatunfahigen Sorten; ungetrocknet importiertes Obst aus Übersee.

»Alnatura Friche«: Grundnahrungsmittel importiert, garantiert Überschüsse, daher zum saisonal schwankenden Börsenpreis.

»Alnatura Precia«: Familienpackungen sonst rationalisiert und preisnivellisiert portioniert geförderter und gelieferter Bauern und Hirten und Fabrikanten mit ermäßigtem Preis nach Menge oder als Stückzahl-Angebot.

»Alnatura Prisa«: Auf dem Etikett steht, wozu und wie viel der gewöhnlichen Ladenhüter weiterverarbeitet wird: H-Milch, Feinkost, Chemie, Pharmazeutika, usw.

»Alnatura Primel«: Acker-, Wald-, Wild- und Gartenfrüchte im zonalen oder interzonalen Saatgutverband unter Imkerzucht. Zum Selbstabfüllen und Selbstabwiegen. Und jeweils der Honig dazu sortenrein und zonenrein, auch aus Deutschland.

»Alnatura Charista«: Nur sortenreine Öle jeweils zum gleichen Preis in einheitlich verkorkten Flaschen aus unkrümelnd brechendem Glas, und mit dem Porträtfoto eines Fressfeindes und Raubtieres, je nach Frucht und Gegend. Sortenreine Margerinen jeweils zum gleichen Preis in ungekühlt haltbaren Trocken-Blöcken, gepackt in Tontöpfen.

»Alnatura Una«: Einheits-Mix abgeschmeckter Sorten von Getreide bis Trockenfrüchte mit Inhalts- und Herkunftsangabe nach Prozent, und jeweils das Motto der Someliers. Bei dem neuen gemischten Sesammus aus geschältem und ungeschältem geröstetem Sesam zum Beispiel das Motto »Tahin« für Sesammus (»Tahin«), das bei Asylantenländern zusätzlich jeweils das Zwischenhändlerland angibt.

»Alnatura Prärie«: Ohne Kartoffelfelder und ohne Plantagen. Unverpackter und umsatzsteuer Ankauf aus Schrebergärten und Viertelgärten, Obstparks und Hofbeeten und von Kürbissen vom Komposthaufen. Geprüft im verbandeigenen Gutachten. Auch Marmeladen und Eingelegtes und Getrocknetes.

»Alnatura Opia«: Weine von Speisetrauben bis Streuobst, von süß bis trocken mit nur 2-6 % Alkohol, in der Flasche und größere Mengen auch im weichwürzenden und unbeschichteten Holzfaß.

»Alnatura Leche«: Die Müllermilch. Malzbier von Gerste bis Hirse unvergoren oder wahlweise mild vergoren mit nur maximal 2,5 % Alkohol ohne Glucose-Fructose-Schleim und ohne Alkoholfilterung. Jetzt als Hafermalz der Hafertrunk endlich auch in der schwierigen Kombination mit Haferflocken im milchlosen Müsli ohne Durchfall.

»Alnatura Satyra«: Ladenkeller statt Kühlschrank für Milchwaren. Käse jeweils Angabe zum genutzten Labkraut bzw. zur Anzucht der Labmikroben. Reiner Quark im Glas, ohne Joghurtzugabe, Quarkkäse vor Ort getrocknet, im Tontöpfchen. Joghurt, Sauermilch, Sahne und Buttermilch im halben Liter und in der Glasflasche.

»Alnatura Machiato«: Kaffeemilch zum Aufschäumen und zum Limit-Preis.

»Alnatura Pero«: Fleischwaren nur noch geräuchert oder gepökelt und frische Wurst und Leberkäse für den Hund.

»Alnatura Ranz«: Neue Getreide-Mühlen ohne Plastikteile und jetzt vor der Kasse und in eigener Kammer, handbetriebslangsam für reibungslos kühle und schonende Mahlung, und für Handbetrieb, nebst Gefäßen für die Selbstabfüllung. Insbesondere für Hafer gegen haftenden Papiergeschmack ungefärbte feinstdichte Hanfleinen- und Flachsleinensäcke. Koch- und backtaugliche, salzglasierte Tontöpfe und Tontöpfchen. Und alle Gläser des Sortiments, alle mit Pfand, koch- und sodagewaschen.

»Alnatura Primitiva«: Fertigprodukte mit Küchenrezept, alle Zutaten mit Vermerk und nur Waren aus dem Sortiment.

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JaniFaberisMaiusCalendarAbsMinaLuna: Nußgrube September - November 2024 | 358.52.2024 (23. Dezember) | Schweinenusz 37.6.2025 (6. Februar) Eine politische Verpackung zum Wegwerfen und der Inkluso an der Kasse hört die Drohungen der Spitzel doch auch ! | Schweinenusz 167.25.2025 (16. Juni) Die Solidarität der Hafer- und Harzer-Kümmel-Schweißnaht mit dem Echt-Öko-Kunden | 177.26.2025 (26. Juni) | Quastenbommeltaschenklopferwirbel 233.34.2025 (21. August) | Schweinenusz: Der Anführer der dualen Verpackungen z.B. bei »Berchtesgadener Bergbauern« 262.38.2025 (24. September) | Faulnusz: Psychologie des Mobbings 294.43.2025 (21. Oktober) | 026.05.2026 (26.Januar) Nuszbollersprung
Die Billigermarke »Alnatura Prima« wird aus dem Handel verdonnert!
Der Supermarkt Alnatura bietet in seinen Läden nur noch seine Hausmarken zum Kauf an, in neuen Untermarken. »Alnatura Prima« habe vor allem in den Handel ökologisch-laborartig produzierender Hersteller ein preiswertlich vergleichbares Öko-Sortiment einschleusen sollen und habe in den eigenen Läden die teureren Reformhausmarken und die teuren Selbstabfüllermarken mit ihren Prämienpreisen und Steckbriefetiketten gegen die neue Alnatura-Welle neuer preisloser Lieferanten aus Italien, Spanien, Rumänien, Slowakei, Ukraine und Russland ausspielen und damit die Preise der Hausmarke halten können. Während man einerseits den Ordenseffekt und Monstereffekt der Prämienmarken mit ihren Verknappungspreisen gegen die ökologischen Verbrecher wenden haben wollen, habe man daheim selber den händlertreuen und ökologisch unnaiven Käufer typisch befangen aufgestellt, sich entdeckt wie ihn entblößt und zur Attrappe ausgehöhlt.

Aber weil sich »Alnatura Prima« den gewöhnlich fehlenden oder ungenauen Herkunftsangaben angepasst habe, und Land der Abfüllung und der Herstellung zwar unterschieden aber meistens letzteres nicht aufgestempelt habe, obwohl man ausschließen habe können, mit »Alnatura Prima« bloß dieselben Waren teilweise preisermäßigt zu verpacken, sei der Mehrheit der Käufer zweifelhaft geworden, ob mit den neuen billigen systemisch-ökologischen Lebensmitteln aus dem Ausland für eine Umstellung des Landbaus im Inland befristet mit Proviant ausgeholfen würde, oder andernfalls denn sonst in welchem Ausland gefördert würde oder woher und wohin die Abhängigkeit und die großen Felder umgezogen würden. Der autarkistische Kauf wie der güterverkehrsmäßige interregionale Kaufhandel sei leider gezielt verwehrt worden, beides sei für den vollgültigen systemisch-ökologischen Landbau unabdingbar, den außerdem die EU-Öko-Prüfstellen weniger streng prüfen würden, als die gewohnten Ökobauernverbände die Waren der Hausmarke von Alnatura bisher meistens zusätzlich.

Nun habe man sich die einheitliche Lebensmittelkennzeichnung nach Saat, Ernte, Küche, Gift und Dünger der Chercheling-Beratung zum Vorbild für ein kundenseitig unterscheidbares Angebot der Hausmarke genommen. Chercheling erhielt zum Start der neuen Verpackungen eine Gutscheinkarte und darf damit lebenslang für seinen Haushalt gratis einkaufen.

Auch habe man nicht konsequent nur noch »Alnatura Prima« in die Läden der Käuferentscheidung geliefert. In Läden jedweder anderer Ketten platziert Alnatura daher grundsätzlich nur noch die neue Hausmarke »Alnatura Prio« und damit Kampagnen mit Konter-Teurer-Preisen zur jetzt gezielt spendablen Umstiegsförderung, z.B. markiert »Alnatura Prio« nun umgekehrt: unverkäsbare Silagemilch und weidelose Rinder-Haltung auf jedem Produkt; Schlachtung meist männlicher Kälber für Käselab auf jedem Produkt und nicht nur auf Labkäse; ungetrocknet importiertes Obst aus Übersee auf jedem Produkt; Ackerbau ohne Brachjahr-Rhythmus auf jedem Produkt; Ackerbau mit Feldern einer Größe von über einem Hektar (100m*100m) auf jedem Produkt; Ackerbau mit Düngung mit ungelöschter Gülle auf jedem Produkt; gezuckertes oder mit Glucose-Fructose-Schleim-gesüßtes Malzbier auf jeder Sorte.

»Alnatura Friche«: Grundnahrungsmittel importiert, garantiert Überschüsse, daher zum saisonal schwankenden Börsenpreis.

»Alnatura Presta!«: Familienpackungen sonst rationalisiert und nivellisiert portioniert geförderter und gelieferter Bauern und Hirten und Fabrikanten mit ermäßigtem Preis nach Menge oder Stückzahl.

»Alnatura Prisa«: Wozu und wie gewöhnliche Ladenhüter weiterverarbeitet werden, Feinkost, Chemie, Pharmazeutika, usw.

»Alnatura Primel«: Acker-, Wald-, Wild- und Gartenfrüchte im zonalen oder interzonalen Saatgutverband unter Imkerzucht. Und jeweils der Honig dazu sortenrein und zonenrein, auch aus Deutschland.

»Alnatura Charista«: Nur sortenreine Öle jeweils zum gleichen Preis in einheitlichen Flaschen aus unkrümelnd brechendem Glas. Sortenreine Margerinen jeweils zum gleichen Preis in ungekühlt haltbaren Trocken-Blöcken, gepackt in brotzeitgroßes Bienenwachspapier.

»Alnatura Una«: Einheits-Mix abgeschmeckter Sorten mit Beschreibung und Motto von den Someliers.

»Alnatura Prärie«: unverpackter und umsatzsteuer Ankauf aus Schrebergärten und Viertelgärten, Obstparks und Hofbeeten. Marmeladen und Eingelegtes auf hauseigenes Gutachten.

»Alnatura Opia«: Weine aus Speisetrauben und Streuobst, von süß bis trocken mit nur 2-6% Alkohol.

»Alnatura Perma«: Käse und Butter und Quark und Joghurt reif oder trocken oder harzig oder im Keller kühlschranklos, Fleischwaren geräuchert oder gepökelt und frische Wurst und Braten für den Hund.

»Alnatura Primitiva«: Fertigprodukte als Küchenrezepte, alle Zutaten mit Vermerk und nur Waren aus dem Sortiment.


Fassung vom 026.05.2026 (26. Januar)