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Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
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Hypertext wird Supertext ! W3C will das verwurmte »HTML« ganz verlaszen und das Überlaufen zu »Javascript« und »Tex« verhindern !
In dem neuen Protokoll *STP* »super text protocol« laszen sich mit dem verbesserten »cite«-Marker einzelne Paragraphen aus anderen Seiten einbetten, mittels des schon üblichen Addresszeilen-Code »#« für Paragraphennamen. Seiten und sogar einzelne sog. *Frames* laszen sich für handliche Bildschirmgeräte oder für Ausdrucke auch hochkant *rendern*, womit STP im Gegensatz zu HTML auch für *Layout* wieder interessant werden soll. Die Sortierung von Listen (der Marker »ul« und »ol«- und »dir«), und sogar von Tabellenspalten und -reihen kann für den einzelnen #-Seitenteil eingestellt werden, mit *Link-Codes* in der Addresszeile, wie »stp://...seite.html#Liste1>=size#Liste2<=alph«; *Tabellen* sind damit kombinierte Listen; *Frames* bekommen einen zusätzlichen Parameter einer festen »Level-Index«-Nummer, mit dem eine Menu-Leiste mit dem Klick mitgeblättert wird, und sich für die verknüpfte Seite ändern kann.

Man würde damit der Kritik von *Internetsitedesignern* nachkommen, die etwa eine Fensterung mit *Frames* und eine wechselbare Listen-Sortierung sonst nur komplett in »Java-Script« programmieren können, oder mittels *PHP* ihre Seiten generieren, der üblichen Vorstufe von *HTML*. *PHP* will man ebenfalls ausbauen zu *STPD*, »super text protocol design«, um Zugang und Anschlusz zu Datenbanken und Mitteilungssystemen in anderen Dateiformaten zu schaffen. Bei HTML hatte man im Fortschritt der Revisionen viele Marker für obsolet verlaszen, für sog. »deprecated«, und hatte die Abwanderung von Künstlern und Designern vor allem in die Javascript-Programmierung hingenommen. Insbesondere statt des ganzen Gliederungs-Systems der Verfensterung mit sog. *Frames* hatte man die sog. »Inline-Frames« *gehyped*, die sich in den Seitenaufbau mit Paragraphen eingliedern und entsprechend beweglich sind, um für gröszere und kleinere Bildschirme von etwa Smartphones und Büromaschinen keine jeweils eigene Seite herstellen zu müszen.

Ebenfalls verlaszen hatte man das Aufbau-System mittels Hintergrundbild, das in den ersten Revisionen vorgesehen war als eine Art Leinwand, *Canvas* genannt, seltener »Desktop«, als Tischfläche, womit man sich in der Grösze des Bildschirms an feste Pixelzahlen gebunden hatte, die von HTML bei der Verbilderung, dem sog. *Rendern* nicht auf den Text angepasst werden. Das neue STP erlaubt und ermöglicht die genaue und feste Positionierung von Text- und Bild-Bauteilen auf dem Hintergrundbild per X-Y-Koordinaten und nutzt dazu eine extra *Imagemap*, die schon lange üblich sind für Bilder-Knöpfe auf z.B. Karten. Und *STP* skaliert bei der Verbilderung Hintergrundbild und Seitenbauteilen immer gleichmäszig. Schon bei der Namensgebung des Hypertext-Protokolls habe man Supertext zur Auswahl gehabt, sich aber von der Einsilbigkeit »Super!« inspiriert verstiegen zur Wahl der szientologischen Bedeutung eines Hypertext, mit dem man etwa Kundenbewegungen steuern könnte.

Auch dem Textsatzsystem »tex« will Supertext die verlorenen Überläufer wieder abringen, und will deszen Textsatz-Algorithmen teilweise übernehmen. Gerendert werden die Seiten bei Supertext in dem verlustfrei komprimierbaren Format »Post-Script« und können in der Datei selbst gespeichert werden, ähnlich wie bisher in *E-Mails* Versionen von Text und HTML, und dabei einfach mit *Markup*-Codes formatiert werden, über einen Zusatzparameter im Marker »img type=print print=A4«, oder »img type=scan« oder »img type=cache date=Timecode print=1024*768«. der in einem entsprechenden Postscript-fähigen *Browser* die mitgelieferte fertige Bildschirmausgabe direkt übernehmen und einspeisen kann, oder eben nicht, z.B. für einen Scan eines unterschriebenen Ausdrucks schon, und für den *Cache* einer Internetzseite nur auf die betreffende Abfrage. Man wolle damit das *Caching* von Internetzseiten standardisieren, um beim speicherplatzsparenden *Browsing* trotzdem Versions-Archive standardmäszig zu betreiben und um Lesezeichen-Systeme zu unterstützen, die *offline* arbeiten wollen und nicht unbedingt die neueste Version einer Internetzseite sofort herunterladen müszen, oder sogar genau eine ausgewählte alte Version benötigen.

Der Textsatz könne zusätzlich je Paragraph festgelegt werden, und neben den Standard-Textsatz-Formaten »p align=blockflow«, »p align=rightflow«, »p align=middleflow« sind damit neue Textsatzformen machbar. Statt dem Parameter »align« läszt sich jetzt auch »negre« schreiben und mit »p negre=blockflow linebreaks=charflow» erstellt man einen Blocksatz an den Zeilenumbrüchen dem üblichen Marker »br«, und berechnet dabei die Abstände jedes Buchstabens jedes Wortes jeder Zeile um, mit »linebreaks=wordflow« nur die Wortabstände, und mit »linebreaks=wordandchar« wird der Algorithmus von des Textsatzsystems »Tex« bei der Berechnung mit beiden Arten von Abständen genutzt. Mit »rowwordflow« kann man mittels dem Marker »rowword« im Text Zeilenwörter auswählen, die zur Zentrierung von Wort- und Buchstabenabständen einer Zeile dienen, wobei deren eigene Buchstabenabstände immer indirekt proportional berechnet werden. Mit »linebreaks=break« bekommt man die bisherige Verfahrensweise zurück. Ähnlich wie bisher mit dem Marker »pre« Text vorformatiert werden und insbesondere Zeilenumbrüche aus der Textdatei übernommen werden konnten, können jetzt mit dem Marker »negre« alle Wortabstände und Buchstabenabstände auszer der einfachen mit einer Plus- oder Minus- Einheit gesetzt werden, wofür Buchstabencodes ähnlich der HTML-Sonderzeichen genutzt werden, sowie mit Unter-Markern die Skalierung einzelner Buchstaben oder ganzer Wörter in der Breite und Höhe. Der alten Marke »big« »/big« entspricht die Kombination der beiden neuen Marken »+v2%» und »+h2%« hintereinander.


Fassung vom 082.13.2026 (23. März)