https://faulnusz.github.io/magazin/archeOrwell/bessereHaelfte.appleUndGooglePassenAufDiePackstationsAuf.html

Posthörnchen | Das E >> Magazin nach dem Motto: »fake news as fake news« | Werbung und Bewerbungen der Firma: Chercheling - Beratung zu Nebenprodukten in Produktionsverwandtschaften | Joachim Schneider | Leipartstraße 12 | 81369 München | posthoernlein@e.mail.de



Das E >> Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
73.11.2020 (13.März) | Text-Passwort für neue Terminals nicht telefonisch sondern am Schalter113.17.2020 (22.April) | ... oder doch auch telefonisch für kurzfristig, und die TAN dafür ungelesenbar 144.21.2020 (23.Mai) | Das Sendungsarchiv musz das sogar werden. 217.32.2020 (4.August) | Die *TAN* per *E-Mail* und *SMS* ist jetzt endlich wieder da, und die Chiffre der rückgängigen Postbankreformen versteckt sich im Ton als »ohn Lein« 333.48.2021 (29.November) | Der D-Stempel entweicht und das Administrator-Passwort darf beim Intenetzzugriff auch per SMS oder E-Mail zugesendet werden 68.10.2022 (9.März) | Die Musik vom »Ohn Lein« endet unerklärt. Das Sendungsarchiv wird abspeicherbar. Die 2D-Marken als Retter des unzeitgemäßen Einschreibens entdeckt. Die »Postcard« findet sich unter den Zahlungsmitteln ein und aus diesen heraus. 150.22.2022 (30.Mai) | Das Einschreiben zieht mit dem neuen VHB-Honorar in einen eigenen Artikel aus und nimmt auch das Sendungsarchiv mit, sowie die Aktionärsversammlung, aber auch den Unterschied der Passwortvergabe *online* oder *offline*. 186.27.2022 (5.Juli) | Auch die englische Postbank dürfte selber einen Automaten mit Sendungsarchiv wollen, ohne die neu erfundene Postcard dafür mit Sesam-Öffne-Dich-Humor.222.32.2022 (10.August) | Neue deutsche Formeln wie früher. 024.4.2023 (24. Januar) | Die Formularprobenfiliale mit zentraler Einspeisung, der feste Versäumnis-Packshop und die neue Postbankkarte eine Authentifizierungs-Karte 101.15.2023 (12. April) | Auch Quittungen von Überweisungen am Postbankautomaten gespeichert. 200.29.2023 (19. Juli) | Hausbriefkästen werden Packstationen und wieso soll nicht einfach der Absender das Passwort für eine Sendung vergeben ? 243.34.2024 (22. August) | Nußgrube: EC-Posten mit Payback zurückzahlen | 014.03.2026 (14. Januar) Nuszbollersprung
Entweder »Apple« oder »Google« passen auf die Briefkästen auf ! Und auf die abgestürzte Geldkarte !
Deutschland. Kunden der »Deutschen Handels­­­­­logistik« (DHL) brauchen zur Nutzung der *Pack­stations* zukünftig kein *Smart­phone* mehr und kein Betrieb­­­system der Marken »Apple« oder »Google«. 
        
Wie anfangs können nun alle Sendungen der Post und der DHL an die *Pack­stations* einfach *online* über die Internetzseite der *DHL* mit dem neuen Postkundenkonto verwaltet und verfolgt werden.

Für den Zugriff über *Smartphones* braucht es keine betriebsystemeigene *App* mehr, sondern die Internetzseite passt sich mobilen Geräten an. *Ap­ps* für die Betriebsysteme von *Smart­phones* wie von *Officecomputers* gibt es auch, die ein und dieselbe Schnittstelle wie die neue Inter­netz­­seite nutzen.

Das Paket­fach schließt nun mit einer maschinen­lesbaren Postkontokarte, wie am Geldautomaten mit einer eigenen Persön­lichen Identifikations­nummer (PIN).

Um die Sicherheit der bisher nötigen sendungs­bezogenen Trans­­aktionsnummern (TAN) gegenseitig zu gestalten, kann der Absender für jede einzelne Sendung zur *Packstation* zusätzlich zur PIN-geschützten Postkontokarte selbst ein befristetes Text-Passwort vergeben, *online* im Kundenkonto, per *S.M.S.* von seiner registrierten Telefon­nummer, in Schrift­form am Schalter, oder an den neuen Postautomaten, das er dem Empfänger mitzuteilen hat, und auf Anforderung durch den Empfänger vergeben auch musz.

Die DHL will auf alle *On­line-Services* grund­sätzlich stets auch selbst *online* Zugriff bieten, und will den Weg einer nicht­elektro­nischen Daten- und Auftrags­ver­ar­beitung stets nebenher mit­laufend bereiten.

Für Sendungen an die *Packstation* kann nun etwa sowohl am Schalter jeder Postbank, bei jedem Paketboten, im Sendungskonto *online* und an den neuen Postautomaten jeweils einheitlich beauftragt werden, sich per Postkarte mit der Sendungsnummer extra benachrichtigen zu lassen. Anders als bisher angekündigt ist jedoch die neue Postkontokarte unverzichtbar.

Das gedruckte Formularsystem will man mit dem elektronischen vereinheitlichen, nicht nur um keine Hinterwelt zu isolieren. Bei der Anfertigung von Formularen und Aufträgen wird die Verbesserung am Drucker der Zweigstelle vor Ort an die Zuständigen in erster Auflage verteilt und dabei sofort auch zentral angekündigt und eingespeist und noch weiter erprobt.

Ebenso überall einheitlich und ohne chaotische Regelung kann der Kunde nun auch für verpasste Lieferungen einen bevorzugten festen *Packshop* oder eine feste *Filiale* einstellen, nicht wie vorher nur zur Umleitung aller umleitbaren Pakete. Auch die Option zur Umleitung aller Paketsendungen erfasst damit nun auch alle bisher nicht-umleitbaren Pakete, die nun an denselben festen *Packshop* oder an dieselbe feste *Filiale* umgeleitet werden. Und auch an *Packstations* kann nun umgeleitet werden. 

Die Post rüstet ihre Klappen-Briefkästen in Wohnhäusern und Firmensitzen auf das *Packstation*-System um. 

Das »Post-Ident«-Verfahren registriert nun den Personalausweis nicht mehr am Schalter einer *Filiale* und dort die Meldeanschrift, sondern über ein Unterschreiben an der Wohnungstür der *Packbase*, die nur unter der Meldeanschrift oder Firmenanschrift genutzt werden kann. Die *Packbases* funktionieren auch als Briefkästen oder zur Paketaufgabe, jedoch dies nur zur Zustellung durch Post und DHL.

Je Wohnung soll es ein Paketfach und zehn Brieffächer ohne Namenschilder geben. Bei Abholung der Sendung wird der Absender automatisch über das Postkundenkonto benachrichtigt. Nur, aber bei Unterschreiben immer kann die Annahme auch mit Begründungsformular abgelehnt werden.

Auch ihre Postfächer stellt die Post um auf das *Packstation*-System. An den *Packdirectories* können mehrere Sendungen auf einmal entnommen und abgemeldet werden.

Die eigenhändige Zustellung an allen *Packstations* ist möglich zum Kurier-Tarif der Hälfte des Porto. Auch für Kuriere müssen jeweils Absender und Empfänger ein Postkundenkonto haben und angeben, und auch eigenhändige Zusteller müssen sich selber als Zusteller immer über ihr eigenes Postkonto registrieren lassen und dem Empfänger den Tag der Zustellung über eine Kundenkontofunktion ankündigen lassen. Alle Sendungsverfolgungen werden dauerhaft gespeichert und können nicht gelöscht werden. Die Post und der einzelne Postmitarbeiter haften für jeden Fehler beide mit hohen Strafen.

Auch die Postbank aktualisiert ihre Automatensysteme. Am Kontoauszugsautomaten können von nun an die ausge­druckten Konto­­­auszüge *online* gespeichert und jederzeit und auch über das Internetz nur wieder zum Stichtag angezeigt und ausgedruckt wer­den, wo bisher nur der Finanzstatus zu Anfang, Mitte oder Ende des Monats abrufbar war. Auch die Quittungen von Überweisungen werden gespeichert und sind jederzeit ausdruckbar. Kontoauszüge sind über die Intenetzseite nicht wie bisher im *Postscript Document Format* herunterzuladen, sind wie bisher formatiert, und können mit programmierten Routinen leicht für andere computerbetriebene Buchhaltungen ausgelesen und ausgewertet werden.

Auf den Kontoauszügen werden nun die einzelnen Rechnungsposten von Scheckkartenzahlungen aufgeführt, sofern die Kassen nach dem neuen Standard abrechnet, mit dem nicht nur Rechnungsnummer und Kundennummer erfasst wird. 

Außerdem gibt die Postbank keinerlei Buchgeld mehr aus und damit fast kein Bargeld mehr. Möglichst alle Zahlungen sollen über eine neue Scheckgeldkarte abgewickelt werden, die mit einem *smartphone*-flachen USB-Stecker ausgestattet ist, über den man dieser neue Scheckkarte mit dem postbankeigenen und kostenfreien Computerbetriebsystem auch einen *Cache* aufladen kann, wie früher der sog. Geldkarte nur am Bankautomaten mit dem eigenen Girokonto. Buch geführt wird bei dem neuen Scheckgeld immer auch *offline* wie früher beim Sparbuch, und alle Quartal ein neues Buch begonnen. Auch ohne Scheckgeldkarte können Geschäftspartner der Postbank Zahlungen mit Kontonummer und Banknummer verbuchen und wöchentlich zum Stichtag verrechnen lassen. Die Postbank unterscheidet in ihrem Gebührensystem für Girokonten nur noch zwischen reinen Scheckgeld-Kunden und Inkasso-Partnern. Scheingeld und Blechmünze taugte als Inflationsbremse letztlich nicht, man wolle sich aber Juweliere und als wichtige Inkasso-Kunden aufbauen, und Daten würden gehandelt und handelbar weniger sensibilisiert, wehrte sich die Postbank gegen Pseudo-Verbraucherschutz.

Die neue *Chipcard* erfüllt den Standard »DE5« und kann auch für *Online-Banking* mit den für Geschäftskunden im Internetz gebräuchlichen Meta-Protokollen (HBCI, FinTS) über den Flachstecker im Format *USB* ohne zusätzliches Kartenlesegerät zur Authentifizierung und Identifizierung genutzt werden. 

*Smartphones* und sonstige mobile Computer müszen aber außerdem über eine Mobilfunktelefonnummer registriert werden, und wenn sie selber einen *Chip* zur immer neuen automatischen Berechnung einer PIN mit einer Riesendatei als *Device ID* beinhalten, können sie auch selbst an den neuen Automaten der Post oder von Kassen über die üblichen Anschlüße (an den neuen Postbank-Automaten über *Universal Serial Bus*, USB) registriert werden und eine *Chipcard* damit auch ersetzen.

Die Post Gruppe hatte der Waren­stiftung der Cher­cheling Beratung für das fertige *Systemdesign* der Kunden­konto­­selbst­verwaltung mit Post- und Paketkonto in Internetz und am Automat ein Honorar von 2500 € gezahlt, ebensoviel für die Firmenarchitektur des neuen Internetz- und Mobilfunkangebotes, sowie jeweils 1250 € für Formular-Filialdrucker, E-Post und 2D-*Squarecode*-Anschriftaufkleber, und 1250€ auch die Postbank jeweils für die neue *Online-Banking-Security*, die Unterstützung gebräuchlicher Internetzprotokolle des *Online-Banking* und die neuen Kontoauszugsautomaten.


Das E >> Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
73.11.2020 (13.März) | Text-Passwort für neue Terminals nicht telefonisch sondern am Schalter113.17.2020 (22.April) | ... oder doch auch telefonisch für kurzfristig, und die TAN dafür ungelesenbar 144.21.2020 (23.Mai) | Das Sendungsarchiv musz das sogar werden. 217.32.2020 (4.August) | Die *TAN* per *E-Mail* und *SMS* ist jetzt endlich wieder da, und die Chiffre der rückgängigen Postbankreformen versteckt sich im Ton als »ohn Lein« 333.48.2021 (29.November) | Der D-Stempel entweicht und das Administrator-Passwort darf beim Intenetzzugriff auch per SMS oder E-Mail zugesendet werden 68.10.2022 (9.März) | Die Musik vom »Ohn Lein« endet unerklärt. Das Sendungsarchiv wird abspeicherbar. Die 2D-Marken als Retter des unzeitgemäßen Einschreibens entdeckt. Die »Postcard« findet sich unter den Zahlungsmitteln ein und aus diesen heraus. 150.22.2022 (30.Mai) | Das Einschreiben zieht mit dem neuen VHB-Honorar in einen eigenen Artikel aus und nimmt auch das Sendungsarchiv mit, sowie die Aktionärsversammlung, aber auch den Unterschied der Passwortvergabe *online* oder *offline*. 186.27.2022 (5.Juli) | Auch die englische Postbank dürfte selber einen Automaten mit Sendungsarchiv wollen, ohne die neu erfundene Postcard dafür mit Sesam-Öffne-Dich-Humor.222.32.2022 (10.August) | Neue deutsche Formeln wie früher. 024.4.2023 (24. Januar) | Die Formularprobenfiliale mit zentraler Einspeisung, der feste Versäumnis-Packshop und die neue Postbankkarte eine Authentifizierungs-Karte 101.15.2023 (12. April) | Auch Quittungen von Überweisungen am Postbankautomaten gespeichert. 200.29.2023 (19. Juli) | Hausbriefkästen werden Packstationen und wieso soll nicht einfach der Absender das Passwort für eine Sendung vergeben ? 243.34.2024 (22. August) | Nußgrube: EC-Posten mit Payback zurückzahlen | 014.03.2026 (14. Januar) Nuszbollersprung
Entweder »Apple« oder »Google« passen auf die Briefkästen auf !
Deutschland. Kunden der »Deutschen Handels­­­­­logistik« (DHL) brauchen zur Nutzung der *Pack­stations* zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smart­phone* und kein Betrieb­­­system der Marken »Apple« oder »Google«. Wie anfangs zur Einführung der *Pack­station* können nun alle Sendungen der Post und der DHL *online* einfach über die Internetzseite des neuen Postkundenkontos verwaltet und verfolgt werden.

Für den Zugriff über *Smartphones* braucht es keine betriebsystemeigene *App* mehr, sondern die Internetzseite passt sich mobilen Geräten an. *Ap­ps* für die Betriebsysteme von *Smart­phones* wie von *Officecomputers* nutzen dieselbe Schnittstelle wie die neue Inter­netz­­seite auch.

Das Paket­fach schließt nun mit einer maschinen­lesbaren Postkontokarte, wie am Geldautomaten mit einer eigenen Persön­lichen Identifikations­nummer (PIN).

Um die Sicherheit der bisher nötigen sendungs­bezogenen Trans­­aktionsnummern (TAN) gegenseitig zu gestalten, kann der Absender für jede einzelne Sendung zur *Packstation* zusätzlich zur PIN-geschützten Postkontokarte selbst ein befristetes Text-Passwort vergeben, *online* im Kundenkonto, per *S.M.S.* von seiner registrierten Telefon­nummer, in Schrift­form am Schalter, oder an den neuen Postautomaten, das er dem Empfänger mitzuteilen hat, und auf Anforderung durch den Empfänger vergeben muss.

Die DHL will auf alle *On­line-Services* grund­sätzlich stets auch selbst *online* Zugriff bieten, und will den Weg einer nicht­elektro­nischen Daten- und Auftrags­ver­ar­beitung stets nebenher mit­laufend bereiten.

Für Sendungen an die *Packstation* kann nun etwa sowohl am Schalter jeder Postbank, bei jedem Paketboten, im Sendungskonto *online* und an den neuen Postautomaten jeweils einheitlich beauftragt werden, sich per Postkarte mit der Sendungsnummer extra benachrichtigen zu lassen. Anders als bisher angekündigt ist jedoch die neue Postkontokarte unverzichtbar.

Das gedruckte Formularsystem will man mit dem elektronischen vereinheitlichen, nicht nur um keine Hinterwelt zu isolieren. Bei der Anfertigung von Formularen und Aufträgen wird die Verbesserung am Drucker der Zweigstelle vor Ort an die Zuständigen in erster Auflage verteilt und dabei sofort auch zentral angekündigt und eingespeist und erprobt.

Ebenso überall einheitlich kann der Kunde für verpasste Lieferungen einen bevorzugten *Packshop* oder eine *Filiale* einstellen. Die Option zur Umleitung aller Paketsendungen an einen *Packshop* oder an eine *Filiale* erfasst damit nun auch alle bisher nicht-umleitbaren Pakete. Auch an *Packstations* kann nun umgeleitet werden.

Die Post rüstet ihre Klappen-Briefkästen in Wohnhäusern und Firmensitzen auf das *Packstation*-System um. Das »Post-Ident«-Verfahren registriert nun den Personalausweis nicht mehr am Schalter einer *Filiale* und dort die Meldeanschrift, sondern über ein Unterschreiben an der Wohnungstür der *Packbase*, die nur unter der Meldeanschrift oder Firmenanschrift genutzt werden kann. Die *Packbases* funktionieren auch als Briefkästen oder zur Paketaufgabe, jedoch nur zur Zustellung durch Post und DHL.

Je Wohnung soll es ein Paketfach und zehn Brieffächer ohne Namenschilder geben. Bei Abholung der Sendung wird der Absender automatisch über das Postkundenkonto benachrichtigt. Nur aber bei Unterschreiben immer kann die Annahme auch mit Begründungsformular abgelehnt werden.

Auch ihre Postfächer stellt die Post um auf das *Packstation*-System. An den *Packdirectories* können mehrere Sendungen auf einmal entnommen und abgemeldet werden.

Die Post ermöglicht jedem Postkunden die eigenhändige Zustellung an allen *Packstations* zum Kurier-Tarif der Hälfte des Porto. Auch für Kuriere müssen jeweils Absender und Empfänger ein Postkundenkonto haben und angeben, und auch eigenhändige Zusteller müssen dem Empfänger den Tag der Zustellung über eine Kundenkontofunktion ankündigen lassen. Alle Sendungsverfolgungen werden dauerhaft gespeichert und können nicht gelöscht werden. Die Post und der einzelne Postmitarbeiter haften für jeden Fehler beide mit hohen Strafen.

Auch die Postbank aktualisiert ihre Automatensysteme. Am Kontoauszugsautomaten können von nun an die ausge­druckten Konto­­­auszüge *online* gespeichert und jederzeit und auch über das Internetz wieder zum Stichtag angezeigt und ausgedruckt wer­den, wo bisher nur der Finanzstatus zu Anfang, Mitte oder Ende des Monats abrufbar war, ebenso die Quittungen von Überweisungen. Auch die Postbank hat eine neue *Chipcard*, die den Standard »DE5« erfüllt und nun auch für *Online-Banking* mit den für Geschäftskunden im Internetz gebräuchlichen Meta-Protokollen (HBCI, FinTS) und entsprechenden Kartenlesegeräten eingesetzt werden kann, die es auch für *Smartphones* und sonstige mobile Computer gibt, welche aber außerdem über ihre Mobilfunktelefonnummer registriert werden müssen, und teilweise selber einen *Chip* zur immer neuen automatischen Berechnung einer PIN
mit einer Riesendatei als *Device ID* beinhalten, die ebenfalls zu registrieren an den neuen Automaten der Post oder von Kassen über die üblichen Anschlüße (an den neuen Postbank-Automaten auch über *Universal Serial Bus*, USB) eine *Chipkarte* damit auch ersetzen können.

Die Post Gruppe hatte der Waren­stiftung der Cher­cheling Beratung für das fertige *Systemdesign* der Kunden­konto­­selbst­verwaltung mit Post- und Paketkonto in Internetz und am Automat ein Honorar von 2500 € gezahlt, ebensoviel für die Firmenarchitektur des neuen Internetz- und Mobilfunkangebotes, sowie jeweils 1250 € für Formular-Filialdrucker, E-Post und 2D-*Squarecode*-Anschriftaufkleber, und 1250€ auch die Postbank jeweils für die neue *Online-Banking-Security*, die Unterstützung gebräuchlicher Internetzprotokolle des *Online-Banking* und die neuen Kontoauszugsautomaten.


Das E >> Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
73.11.2020 (13.März) | Text-Passwort für neue Terminals nicht telefonisch sondern am Schalter113.17.2020 (22.April) | ... oder doch auch telefonisch für kurzfristig, und die TAN dafür ungelesenbar 144.21.2020 (23.Mai) | Das Sendungsarchiv musz das sogar werden. 217.32.2020 (4.August) | Die *TAN* per *E-Mail* und *SMS* ist jetzt endlich wieder da, und die Chiffre der rückgängigen Postbankreformen versteckt sich im Ton als »ohn Lein« 333.48.2021 (29.November) | Der D-Stempel entweicht und das Administrator-Passwort darf beim Intenetzzugriff auch per SMS oder E-Mail zugesendet werden 68.10.2022 (9.März) | Die Musik vom »Ohn Lein« endet unerklärt. Das Sendungsarchiv wird abspeicherbar. Die 2D-Marken als Retter des unzeitgemäßen Einschreibens entdeckt. Die »Postcard« findet sich unter den Zahlungsmitteln ein und aus diesen heraus. 150.22.2022 (30.Mai) | Das Einschreiben zieht mit dem neuen VHB-Honorar in einen eigenen Artikel aus und nimmt auch das Sendungsarchiv mit, sowie die Aktionärsversammlung, aber auch den Unterschied der Passwortvergabe *online* oder *offline*. 186.27.2022 (5.Juli) | Auch die englische Postbank dürfte selber einen Automaten mit Sendungsarchiv wollen, ohne die neu erfundene Postcard dafür mit Sesam-Öffne-Dich-Humor.222.32.2022 (10.August) | Neue deutsche Formeln wie früher. 024.4.2023 (24. Januar) | Die Formularprobenfiliale mit zentraler Einspeisung, der feste Versäumnis-Packshop und die neue Postbankkarte eine Authentifizierungs-Karte 101.15.2023 (12. April) | Auch Quittungen von Überweisungen am Postbankautomaten gespeichert. 200.29.2023 (19. Juli) | 243.34.2024 (22. August) | Nußgrube: EC-Posten mit Payback zurückzahlen | 014.03.2026 (14. Januar) Nuszbollersprung
*App* und *Packstation* jetzt nur noch für »Android«!
Deutschland. Kunden der »Deutschen Handels­­­­­logistik« (DHL) brauchen zur Nutzung der *Pack­stations* zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smart­phone* und kein Betrieb­­­system der Marken »Apple« oder »Google«. Wie anfangs zur Einführung der *Pack­station* können Sendungen *online* einfach über die Internetzseite verwaltet und verfolgt werden.

Für den Zugriff über *Smartphones* braucht es keine betriebsystemeigene *App* mehr, sondern die Internetzseite passt sich mobilen Geräten an. *Ap­ps* für die Betriebsysteme von *Smart­phones* wie von *Officecomputers* nutzen dieselbe Schnittstelle wie die Inter­netz­­seite auch.

Das Paket­fach schließt nun mit einer maschinen­lesbaren Postkontokarte, wie am Geldautomaten mit einer eigenen Persön­lichen Identifikations­nummer (PIN). Um die Sicherheit der bisher nötigen sendungs­bezogenen Trans­­aktionsnummern (TAN) zu erhalten, soll der Kunde für jede einzelne Sendung zur *Packstation* zusätzlich selbst ein befristetes Text-Passwort vergeben, *online* im Kundenkonto, per *S.M.S.* von seiner registrierten Telefon­nummer, in Schrift­form am Schalter, oder an den neuen Postautomaten.

Die DHL will auf alle *On­line-Services* grund­sätzlich stets auch selbst *online* Zugriff bieten, und will den Weg einer nicht­elektro­nischen Daten- und Auftrags­ver­ar­beitung stets nebenher mit­laufend bereiten.

Für Sendungen an die *Packstation* kann nun etwa sowohl am Schalter jeder Postbank, bei jedem Paketboten und im Sendungskonto *online* wie an den neuen Postautomaten jeweils einheitlich beauftragt werden, sich per Postkarte mit der Sendungsnummer extra benachrichtigen zu lassen, für die dann an den neuen Postautomaten im neuen Postkundenkonto eine TAN ausgedruckt werden kann.

Ebenso überall einheitlich kann der Kunde für verpasste Lieferungen einen bevorzugten *Packshop* einstellen.

Das gedruckte Formularsystem will man mit dem elektronischen vereinheitlichen, nicht nur um keine Hinterwelt zu isolieren. Bei der Anfertigung von Formularen und Aufträgen wird die Verbesserung zu jeder Auflage am Drucker der Zweigstelle vor Ort an die Zuständigen verteilt und sofort zentral angekündigt und erprobt.

Auch die Postbank aktualisiert ihre Automatensysteme. Am Kontoauszugsautomaten können von nun an die ausge­druckten Konto­­­auszüge *online* gespeichert und jederzeit und auch über das Internetz wieder angezeigt und ausgedruckt wer­den, ebenso die Quittungen von Überweisungen. Die neue Postbank-*Chipcard* erfüllt den Standard »DE5« und kann nun auch für *Online-Banking* mit den für Geschäftskunden im Internetz gebräuchlichen Meta-Protokollen (HBCI, FinTS) eingesetzt werden.

Die Post Gruppe hatte der Waren­stiftung der Cher­cheling Beratung für das fertige *Systemdesign* der Kunden­konto­­selbst­verwaltung mit Post- und Paketkonto in Internetz und am Automat ein Honorar von 2500 € gezahlt, ebensoviel für die Firmenarchitektur des neuen Internetz- und Mobilfunkangebotes, sowie jeweils 1250 € für Formular-Filialdrucker, E-Post und 2D-*Squarecode*-Anschriftaufkleber, und von der Postbank extra für das neue *Online-Banking*.

Das E >> Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
73.11.2020 (13.März) | Text-Passwort für neue Terminals nicht telefonisch sondern am Schalter113.17.2020 (22.April) | ... oder doch auch telefonisch für kurzfristig, und die TAN dafür ungelesenbar 144.21.2020 (23.Mai) | Das Sendungsarchiv musz das sogar werden. 217.32.2020 (4.August) | Die *TAN* per *E-Mail* und *SMS* ist jetzt endlich wieder da, und die Chiffre der rückgängigen Postbankreformen versteckt sich im Ton als »ohn Lein« 333.48.2021 (29.November) | Der D-Stempel entweicht und das Administrator-Passwort darf beim Intenetzzugriff auch per SMS oder E-Mail zugesendet werden 68.10.2022 (9.März) | Die Musik vom »Ohn Lein« endet unerklärt. Das Sendungsarchiv wird abspeicherbar. Die 2D-Marken als Retter des unzeitgemäßen Einschreibens entdeckt. Die »Postcard« findet sich unter den Zahlungsmitteln ein und aus diesen heraus. 150.22.2022 (30.Mai) | Das Einschreiben zieht mit dem neuen VHB-Honorar in einen eigenen Artikel aus und nimmt auch das Sendungsarchiv mit, sowie die Aktionärsversammlung, aber auch den Unterschied der Passwortvergabe *online* oder *offline*. 186.27.2022 (5.Juli) | Auch die englische Postbank dürfte selber einen Automaten mit Sendungsarchiv wollen, ohne die neu erfundene Postcard dafür mit Sesam-Öffne-Dich-Humor.222.32.2022 (10.August) | Neue deutsche Formeln wie früher. 024.4.2023 (24. Januar) | Die Formularprobenfiliale mit zentraler Einspeisung, der feste Versäumnis-Packshop und die neue Postbankkarte eine Authentifizierungs-Karte 101.15.2023 (12. April) | 200.29.2023 (19. Juli) | 243.34.2024 (22. August) | Nußgrube: EC-Posten mit Payback zurückzahlen | 014.03.2026 (14. Januar) Nuszbollersprung
Jetzt auch ohne Androiden oder Äppel zur Packstation!
Deutschland. Kunden der »Deutschen Handels­­­­­logistik« (DHL) brauchen zur Nutzung der *Pack­stations* zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smart­phone* mit Betrieb­­­system der Marken »Apple« oder »Google«. Wie anfangs zur Einführung der *Pack­station* können Sendungen *online* wieder einfach über die Internetzseite verwaltet und verfolgt werden.

Für den Zugriff über »Smartphones« braucht es keine betriebsystemeigene *App* mehr, sondern die Internetzseite passt sich mobilen Geräten an. *Ap­ps* für die Betriebsysteme von *Smart­phones* wie von *Officecomputers* nutzen dieselbe Schnittstelle wie die Inter­netz­­seite.

Das Paket­fach schließt nun mit einer maschinen­lesbaren Postkontokarte, wie am Geldautomaten mit einer eigenen Persön­lichen Identifikations­nummer (PIN). Um die Sicherheit der bisher nötigen sendungs­bezogenen Trans­­aktionsnummern (TAN) zu erhalten, soll der Kunde für jede einzelne Sendung zur *Packstation* zusätzlich selbst ein befristetes Text-Passwort vergeben, *online* im Kundenkonto, per *S.M.S.* von seiner registrierten Telefon­nummer, in Schrift­form am Schalter, oder an den neuen Postautomaten.

Die DHL will auf alle *On­line-Services* grund­sätzlich stets auch selbst *online* Zugriff bieten, und will den Weg einer nicht­elektro­nischen Daten- und Auftrags­ver­ar­beitung stets nebenher mit­laufend bereiten. Das gedruckte Formularsystem will man mit dem elektronischen vereinheitlichen, nicht nur um keine Hinterwelt zu isolieren. Bei der Anfertigung von Formularen und Aufträgen wird die Verbesserung zu jeder Auflage am Drucker der Zweigstelle vor Ort an die Zuständigen verteilt und sofort zentral angekündigt und erprobt.

Für Sendungen an die *Packstation* kann nun etwa sowohl am Schalter jeder Postbank, bei jedem Paketboten und im Sendungskonto *online* wie an den neuen Postautomaten jeweils einheitlich beauftragt werden, sich per Postkarte mit der Sendungsnummer extra benachrichtigen zu lassen, für die dann an den neuen Postautomaten im neuen Postkundenkonto eine TAN ausgedruckt werden kann.

Ebenso überall einheitlich kann der Kunde für verpasste Lieferungen einen bevorzugten *Packshop* einstellen.

Auch die Postbank aktualisiert ihre Automatensysteme. Auf Kontoauszugsautomaten können von nun an die ausge­druckten Konto­­­auszüge gespeichert und jederzeit wieder angezeigt und ausgedruckt wer­den. Die neue Postbank-*Chipcard* erfüllt den Standard »DE5« und kann nun auch für *Online­banking* mit den für Geschäftskunden im Internetz gebräuchlichen Meta-Protokollen (HBCI, FinTS) eingesetzt werden.

Die Deutsche Post und die Postbank hatten der Waren­stiftung der Chercheling Beratung für das fertige *Systemdesign* der Kundenkontoselbstverwaltungsautomatisierung jeweils ein Honorar von 1250 Euro gezahlt.

Das E >> Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
73.11.2020 (13.März) | Text-Passwort für neue Terminals nicht telefonisch sondern am Schalter113.17.2020 (22.April) | ... oder doch auch telefonisch für kurzfristig, und die TAN dafür ungelesenbar 144.21.2020 (23.Mai) | Das Sendungsarchiv musz das sogar werden. 217.32.2020 (4.August) | Die *TAN* per *E-Mail* und *SMS* ist jetzt endlich wieder da, und die Chiffre der rückgängigen Postbankreformen versteckt sich im Ton als »ohn Lein« 333.48.2021 (29.November) | Der D-Stempel entweicht und das Administrator-Passwort darf beim Intenetzzugriff auch per SMS oder E-Mail zugesendet werden 68.10.2022 (9.März) | Die Musik vom »Ohn Lein« endet unerklärt. Das Sendungsarchiv wird abspeicherbar. Die 2D-Marken als Retter des unzeitgemäßen Einschreibens entdeckt. Die »Postcard« findet sich unter den Zahlungsmitteln ein und aus diesen heraus. 150.22.2022 (30.Mai) | Das Einschreiben zieht mit dem neuen VHB-Honorar in einen eigenen Artikel aus und nimmt auch das Sendungsarchiv mit, sowie die Aktionärsversammlung, aber auch den Unterschied der Passwortvergabe *online* oder *offline*. 186.27.2022 (5.Juli) | Auch die englische Postbank dürfte selber einen Automaten mit Sendungsarchiv wollen, ohne die neu erfundene Postcard dafür mit Sesam-Öffne-Dich-Humor.222.32.2022 (10.August) | Neue deutsche Formeln wie früher. 024.4.2023 (24. Januar) | 101.15.2023 (12. April) | 200.29.2023 (19. Juli) | 243.34.2024 (22. August) | Nußgrube: EC-Posten mit Payback zurückzahlen | 014.03.2026 (14. Januar) Nuszbollersprung
Jetzt auch ohne Androiden oder Äppel zur Packstation!
Deutschland. Kunden der »Deutschen Handels­­­­­logistik« (DHL) brauchen zur Nutzung der *Pack­stations* zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smart­phone* mit Betrieb­­­system der Marken »Apple« oder »Google«.

Wie zu Anfang werden die Sendungen zur *Pack­station* wieder über die Internetzseite der Sendungs­­verfolgung im Kunden­­­­konto verbucht und verwaltet.

Die Internetz­seite des Kunden­kontos wird beim Zugriff über »Smartphones« angepasst, weswegen nun jedes Betrieb­system genutzt werden kann.

*Ap­plications* für die Betriebsysteme von *Smart­phones* würden gar keine mehr an­geboten.

Das Paket­fach schließe nun mit einer maschinen­lesbare Postkontokarte, wie am Geldautomaten mit einer eigenen Persönlichen Identifikations­nummer (PIN).

Um die Sicherheit der bisher nötigen sendungs­bezogenen Transaktionsnummern (TAN) zu erhalten, soll der Kunde für jede einzelne Sendung zur *Packstation* zusätzlich selbst ein befristetes Text-Passwort vergeben, *online* im Kundenkonto, per S.M.S. von seiner registrierten Telefon­nummer, oder in Schriftform am Schalter.

Auch bei der Post werde es nun ein Sendungs­konto für den Empfang wie für den Versand von Briefen und Warensendungen geben, mit Zugriff über das Internetz. In das neue Postkonto werde das DHL-Kundenkonto für Pakete übernommen. Ebenfalls übernommen werde die sog. *Postcard* für Frankierungen.

In allen Filialen der Post und der Postbank und in allen Paket­fachlagern (*Packstations*) würden für die neuen Post­kundenkonten Post­auto­maten (*Mail­terminals*) auf­gestellt. Die DHL wolle auf alle *On­line-Services* grund­sätzlich stets auch selbst *online* Zugriff bieten. Gleich­zeitig wolle man stets den Weg
einer nicht­elektro­nischen Daten- und Auftrags­ver­ar­beitung bereit­halten.

Auch die Postbank aktualisiert ihre Automatensysteme. Auf Kontoauszugsautomaten können von nun an die ausge­druckten Kontoauszüge gespeichert und angezeigt wer­den.

Die DHL und die Deutsche Post hatten der Waren­stiftung der Chercheling Beratung für das fertige *Systemdesign* der Kundenkontoselbstverwaltungsautomatisierung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.
Das E >> Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
73.11.2020 (13.März) | Text-Passwort für neue Terminals nicht telefonisch sondern am Schalter113.17.2020 (22.April) | ... oder doch auch telefonisch für kurzfristig, und die TAN dafür ungelesenbar 144.21.2020 (23.Mai) | Das Sendungsarchiv musz das sogar werden. 217.32.2020 (4.August) | Die *TAN* per *E-Mail* und *SMS* ist jetzt endlich wieder da, und die Chiffre der rückgängigen Postbankreformen versteckt sich im Ton als »ohn Lein« 333.48.2021 (29.November) | Der D-Stempel entweicht und das Administrator-Passwort darf beim Intenetzzugriff auch per SMS oder E-Mail zugesendet werden 68.10.2022 (9.März) | Die Musik vom »Ohn Lein« endet unerklärt. Das Sendungsarchiv wird abspeicherbar. Die 2D-Marken als Retter des unzeitgemäßen Einschreibens entdeckt. Die »Postcard« findet sich unter den Zahlungsmitteln ein und aus diesen heraus. 150.22.2022 (30.Mai) | Das Einschreiben zieht mit dem neuen VHB-Honorar in einen eigenen Artikel aus und nimmt auch das Sendungsarchiv mit, sowie die Aktionärsversammlung, aber auch den Unterschied der Passwortvergabe *online* oder *offline*. 186.27.2022 (5.Juli) | Auch die englische Postbank dürfte selber einen Automaten mit Sendungsarchiv wollen, ohne die neu erfundene Postcard dafür mit Sesam-Öffne-Dich-Humor. 222.32.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar) | 101.15.2023 (12. April) | 200.29.2023 (19. Juli) | 243.34.2024 (22. August) | Nußgrube: EC-Posten mit Payback zurückzahlen | 014.03.2026 (14. Januar) Nuszbollersprung
PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.
Deutschland. Kunden der »Deutschen Handels­­­­­logistik« (DHL) brauchen zur Nutzung und Verwaltung der *Pack­stations* zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smart­phone* mit Betrieb­system der Marken »Apple« oder »Google«.
Wie früher werde die Verwaltung der Sendungen zur *Pack­station* wieder über die Internetzseite der Sendungs­verfolgung im Kunden­­­­konto aus­geführt.

Die Internetz­seiten des Kunden­kontos würden beim Zugriff über »Smartphones« angepasst. *Ap­plications* für die Betriebsysteme von *Smart­phones* würden gar keine mehr an­geboten.

Nun schließe eine maschinen­lesbare Postkontokarte das Paketfach auf, wie am Geldautomaten mit einer eigenen Persönlichen Identifikations­nummer (PIN). Um die Sicherheit der bisher nötgen sendungs­bezogenen Transaktionsnummern (TAN) zu erhalten, soll der Kunde für jede einzelne Sendung zur *Packstation* zusätzlich selbst ein befristetes Text-Passwort vergeben, *online* im Kundenkonto, per SMS von seiner registrierten Telefon­nummer, in Schriftform am Schalter, oder sich eine be­fristete blinde TAN an den neuen Postautomaten aus­drucken.

Auch bei der Post werde es nun ein Sendungs­konto für den Empfang wie für den Versand von Briefen und Warensendungen geben, mit Zugriff über das Internetz. In das neue Postkonto werde das DHL-Kundenkonto für Pakete übernommen, ebenfalls die sog. *Postcard* für Frankierungen.

In allen Filialen der Post und der Postbank und in allen Paket­fachlagern (*Packstations*) würden für die neuen Postkundenkonten Post­auto­maten (*Mail­terminals*) aufgestellt.

Die DHL wolle auf alle *On­line-Services* grund­sätzlichstets auch selbst *online* Zugriff bieten. Gleich­zeitig wolle man stets den Weg einer nicht­elektronischen Daten- und Auftrags­ver­ar­beitung bereithalten.

Auch die Postbank aktualisiert ihre Automatensysteme. Auf Kontoauszugsautomaten können von nun an die ausgedruckten Kontoauszüge gespeichert und angezeigt werden.

Die DHL und die Deutsche Post hatten der Waren­stiftung der Chercheling Beratung für das fertige *Systemdesign* der Kundenkontoselbstverwaltungsautomatisierung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.

Das E >> Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
73.11.2020 (13.März) | Text-Passwort für neue Terminals nicht telefonisch sondern am Schalter113.17.2020 (22.April) | ... oder doch auch telefonisch für kurzfristig, und die TAN dafür ungelesenbar 144.21.2020 (23.Mai) | Das Sendungsarchiv musz das sogar werden. 217.32.2020 (4.August) | Die *TAN* per *E-Mail* und *SMS* ist jetzt endlich wieder da, und die Chiffre der rückgängigen Postbankreformen versteckt sich im Ton als »ohn Lein« 333.48.2021 (29.November) | Der D-Stempel entweicht und das Administrator-Passwort darf beim Intenetzzugriff auch per SMS oder E-Mail zugesendet werden 68.10.2022 (9.März) | Die Musik vom »Ohn Lein« endet unerklärt. Das Sendungsarchiv wird abspeicherbar. Die 2D-Marken als Retter des unzeitgemäßen Einschreibens entdeckt. Die »Postcard« findet sich unter den Zahlungsmitteln ein und aus diesen heraus.150.22.2022 (30.Mai) | Das Einschreiben zieht mit dem neuen VHB-Honorar in einen eigenen Artikel aus und nimmt auch das Sendungsarchiv mit, sowie die Aktionärsversammlung, aber auch den Unterschied der Passwortvergabe *online* oder *offline*. 186.27.2022 (5.Juli) | 222.32.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar) | 101.15.2023 (12. April) | 200.29.2023 (19. Juli) | 243.34.2024 (22. August) | Nußgrube: EC-Posten mit Payback zurückzahlen | 014.03.2026 (14. Januar) Nuszbollersprung
PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.
Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur Nutzung und Verwaltung der *Packstations* zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smartphone* mit Betriebsystem der Marken Apple oder Google.
Wie früher werde die Verwaltung von Packstation-Sendungen wieder über die passwortgesicherte Internetzseite der Sendungsverfolgung im Kundenkonto ausgeführt.

Für den Zugriff auf die *Packstation* braucht der Kunde von nun an eine Chipkarte, sowie eine Persönliche Identifikationsnummer (PIN), wie am Geldautomaten. 

Um die Sicherheit der früher notwendigen sendungsbezogenen TAN zu erhalten, kann der Kunde wahlweise für jede einzelne Packstationsendungen zusätzlich ein befristetes Text-Passwort vergeben, *online* im Kundenkonto, in Schriftform am Schalter, per SMS von einer registrierten Telefonnummer, oder aber an den neuen Postautomaten eine befristete TAN blind ausdrucken. 

Auch bei der Post werde es nun ein Sendungskonto für den Empfang wie für den Versand von Briefen und Warensendungen geben, mit Zugriff über das Internetz. In das neue Postkonto werde das DHL-Kundenkonto für Pakete übernommen.

Für die neuen Postkonten werden in allen Filialen der Post und der Postbank und in allen Paketfachstationen (*Packstations*) Postautomaten (*Mailterminals*) aufgestellt.

Grundsätzlich will die DHL auf alle *Online-Services* stets auch selbst *online* Zugriff geben. Gleichzeitig wolle man aber stets den Weg einer nichtelektronischen Daten-und Auftragsverarbeitung bereithalten.

Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine eigene sog. *Application* angeboten, sondern die Internetzseiten des Kundenkontos würden für den Zugrifff über Smartphones angepasst werden.

Die DHL und die Deutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling Beratung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.

Das E >> Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
73.11.2020 (13.März) | Text-Passwort für neue Terminals nicht telefonisch sondern am Schalter113.17.2020 (22.April) | ... oder doch auch telefonisch für kurzfristig, und die TAN dafür ungelesenbar 144.21.2020 (23.Mai) | Das Sendungsarchiv musz das sogar werden. 217.32.2020 (4.August) | Die *TAN* per *E-Mail* und *SMS* ist jetzt endlich wieder da, und die Chiffre der rückgängigen Postbankreformen versteckt sich im Ton als »ohn Lein« 333.48.2021 (29.November) | Der D-Stempel entweicht und das Administrator-Passwort darf beim Intenetzzugriff auch per SMS oder E-Mail zugesendet werden 68.10.2022 (9.März) | Die Musik vom »Ohn Lein« endet unerklärt. Das Sendungsarchiv wird abspeicherbar. Die 2D-Marken als Retter des unzeitgemäßen Einschreibens entdeckt. Die »Postcard« findet sich unter den Zahlungsmitteln ein und aus diesen heraus.150.22.2022 (30.Mai) | 186.27.2022 (5.Juli) | 222.32.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar) | 101.15.2023 (12. April) | 200.29.2023 (19. Juli) | 243.34.2024 (22. August) | Nußgrube: EC-Posten mit Payback zurückzahlen | 014.03.2026 (14. Januar) Nuszbollersprung
PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.
Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur Nutzung und Verwaltung der *Packstations* und des elektronischen Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smartphone* mit Betriebsystem der Marken Apple oder Google. Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine eigene sog. *Application* angeboten, sondern wie früher werde die Verwaltung von *Packstation*-Sendungen wieder über passwortgesicherte Internetzseiten ausgeführt, und Transaktionsnummern (TAN) würden wieder per *SMS* versendet.

Die Aktionärsversammlung hat beschloßen, grundsätzlich alle *Online-Services* stets auch selbst *online* anzubieten, und für*Smartphones* speziell angepasste Internetzseiten für die Kontoführung. Gleichzeitig wolle man aber stets den Weg einer nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung bereithalten. Es
werde ein Postkonto geben, für den Empfang wie für den Versand von Briefen und Paketen. Die TAN von Sendungen über die *Packstation* sollen nun über das neue Postkonto verwaltet werden.

Für die neuen Postkonten werden für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle Paketfachstationen (*Packstations*) *Mailterminals* angeschafft.

Für *Packstation*-Sendungen kann an den neuen Systemen eine einmalige und befristete TAN ungelesen ausgedruckt werden. Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungskarte an die Hausanschrift mit TAN für die *Packstation* im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden *Packstation*-Versand begleiten.

Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können *online* wie an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristetenPasswort eingesehen und eingesetzt werden, das der Kunde kurzfristig und kurzbefristet am Schalter einem Administrator erteilt, der es freischaltet. Im *Online* - Zugriff wird
eine einmalige und kurzfristige TAN wie beim *Onlinebanking* etwa per *SMS* zugeteilt.

Paketmarken, Einschreibemarken, und echte Briefmarken können an den *Mailterminals* bar, mit EC-Karte, oder mit Geldkarte bezahlt werden, die sog. Postcard wird ausgebaut zur Zugangskarte des neuen Postkonto.

In dem neuen Postkonto werden alle Sendungen, ob Empfang oder Versand, ob Einschreiben oder Wurfpost, ob Paket oder Päckchen mit Anschriften registriert und bescheinigt und auch elektronisch verbucht. Das Sendungsarchiv wird für jeden Postkunden beliebig lange gespeichert und ist in vielen Formaten verschlüßelt archivierbar. Postwenden und Werbeverbote können absenderbezogen *online* wie an den Automaten elektronisch gebucht werden, ebenso Weiterleitungen und Postfächer.

Die merkwürdige Versandoption Einschreiben Einwurf, ein Einschreiben ohne Empfängerbestätigung, sei bei den Möglichkeiten der EDV schon lange überteuert, ebenso die Versandoption Päckchen ohne Sendungsverfolgung und ohne Zustellungsbeleg.

Bei Frankierung mit Briefmarken und Versand über Briefkästen wird die Sendung in den Sortierstellen beim Stempeln registriert. Bei der Frankierung mit 2D-*Barcodes* werden die Anschriften schon bei Buchung registriert und beim Sortieren nun wieder jeweils gestempelt.

Das E >> Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
73.11.2020 (13.März) | Text-Passwort für neue Terminals nicht telefonisch sondern am Schalter113.17.2020 (22.April) | ... oder doch auch telefonisch für kurzfristig, und die TAN dafür ungelesenbar 144.21.2020 (23.Mai) | Das Sendungsarchiv musz das sogar werden. 217.32.2020 (4.August) | Die *TAN* per *E-Mail* und *SMS* ist jetzt endlich wieder da, und die Chiffre der rückgängigen Postbankreformen versteckt sich im Ton als »ohn Lein« 333.48.2021 (29.November) | Der D-Stempel entweicht und das Administrator-Passwort darf beim Intenetzzugriff auch per SMS oder E-Mail zugesendet werden 68.10.2022 (9.März) | 150.22.2022 (30.Mai) | 186.27.2022 (5.Juli) | 222.32.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar) | 101.15.2023 (12. April) | 200.29.2023 (19. Juli) | 243.34.2024 (22. August) | Nußgrube: EC-Posten mit Payback zurückzahlen | 014.03.2026 (14. Januar) Nuszbollersprung
PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.
Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur Nutzung und Verwaltung der *Packstations* und des elektronischen Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smartphone* mit Betriebsystemder Marken Apple oder Google.

Auch in Zukunft werde für Windows oder Linux keine *Application* angeboten, sondern gesichert wie beim *Online-Banking* und wie früher auch beim *Online-Tracking*, werde die Verwaltung von *Packstation*-Sendungen wieder über passwortgesicherte *Internet-Sites* ausgeführt, und Transaktionsnummern (TAN) über
*E-Mails* oder *Short-Message-System-Messages* (*SMS*) versendet.

Die Aktionärversammlung hat beschlossen, grundsätzlich alle *Online-Services* stets auch selbst *online* anzubieten, und gleichzeitigaber stets den Weg einer nichtelektronischen Daten und Auftragsverarbeitung beizubehalten.

Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle Paketfachstationen (*Packstations*) werden nun Postterminals angeschafft, mit denen Kunden das Sendungskonto verwalten können.

An den Automaten kann für *Packstation*-Sendungen eine einmalige und befristete TAN ungelesen ausgedruckt werden.

Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungskarte an die Hausanschrift mit TAN für die Packstation im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden *Packstation*-Versand begleiten.

Zukünftig werden alle Sendungen, ob Empfang oder Versand, ob Einschreiben oder Wurfpost, ob Paket oder Päckchen mit Anschriften registriert und bescheinigt und auch elektronisch verbucht. Das Sendungsarchivwird für jeden Postkunden beliebig lange gespeichert.

Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem Administrator erteilt. Im *Online*-Zugriff kann das einmalige und
kurzfristige Passwort auch per *E-Mail* oder *SMS* verschickt werden.

Bei Frankierung mit Briefmarken und Versand über Briefkästenwird die Sendung in den Sortierstellen beim Stempeln registriert.

Bei der Frankierung mit *2D-Barcodes* werden die Anschriften schon beiBuchung registriert und beim Sortieren gestempelt.


Das E >> Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
73.11.2020 (13.März) | Text-Passwort für neue Terminals nicht telefonisch sondern am Schalter113.17.2020 (22.April) | ... oder doch auch telefonisch für kurzfristig, und die TAN dafür ungelesenbar 144.21.2020 (23.Mai) | Das Sendungsarchiv musz das sogar werden. 217.32.2020 (4.August) | Die *TAN* per *E-Mail* und *SMS* ist jetzt endlich wieder da, und die Chiffre der rückgängigen Postbankreformen versteckt sich im Ton als »ohn Lein« 333.48.2021 (29.November) | 68.10.2022 (9.März) | 150.22.2022 (30.Mai) | 186.27.2022 (5.Juli) | 222.32.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar) | 101.15.2023 (12. April) | 200.29.2023 (19. Juli) | 243.34.2024 (22. August) | Nußgrube: EC-Posten mit Payback zurückzahlen | 014.03.2026 (14. Januar) Nuszbollersprung
Post rüstet Postautomaten nach: PACKSTATIONS werden unabhängig vom SMARTPHONE
Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur Nutzung und Verwaltung der PACKSTATIONS und des elektronischen Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein SMARTPHONE mit Betriebsystem der Marken Apple oder Google.

Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle ONLINE-SERVICES stets auch selbst ONLINE anzubieten, und wird dazu eigene TERMINALS einsetzen. Zudem werde man stets den Weg einer nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.

Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle Paketfachstationen (Packstations) werden nun POSTTERMINALS angeschafft.

An den neuen Automaten kann für PACKSTATION-Sendungen eine einmalige und befristete Transaktionsnummer (TAN) ungelesen ausgedruckt werden. Paketmarken können an den TERMINALS bar, mit EC-Karte, oder mit Geldkarte bezahlt werden.

Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem AMINISTRATOR erteilt.

Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfänger-Anschrift bescheinigt und elektronisch verbucht werden und das Sendungsarchiv wird beliebig lange gespeichert.

Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine APPLICATION angeboten, sondern gesichert wie beim ONLINE-BANKING und wie früher auch beim ONLINE-TRACKING, werde die Verwaltung von PACKSTATION-Sendungen wieder auf passwortgesicherten INTERNET-SITES ausgeführt, und TAN per E-MAIL oder SMS versendet.

Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungs-karte an die Hausanschrift mit TAN für die PACKSTATION im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden Paketfachstation-Versand begleiten.

Außerdem wird die 2D-Barcode-Frankierung reformiert: In den Sortierstellen wird in einer Handbewegung mit telefonhörerartigen Druckerstempeln mit SCANNER-Kopf für jede 2D-Frankierung ein passender Stempel errechnet, der passgenau aufgedruckt wird und Datum und Ort farblich hervorzeichnet.


Das E >> Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
73.11.2020 (13.März) | Text-Passwort für neue Terminals nicht telefonisch sondern am Schalter113.17.2020 (22.April) | ... oder doch auch telefonisch für kurzfristig, und die TAN dafür ungelesenbar 144.21.2020 (23.Mai) | Das Sendungsarchiv musz das sogar werden. 217.32.2020 (4.August) | 333.48.2021 (29.November) | 68.10.2022 (9.März) | 150.22.2022 (30.Mai) | 186.27.2022 (5.Juli) | 222.32.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar) | 101.15.2023 (12. April) | 200.29.2023 (19. Juli) | 243.34.2024 (22. August) | Nußgrube: EC-Posten mit Payback zurückzahlen | 014.03.2026 (14. Januar) Nuszbollersprung
Post rüstet Postautomaten nach: PACKSTATIONS werden unabhängig vom SMARTPHONE
Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur Nutzung und Verwaltung der PACKSTATIONS und des elektronischen Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein SMARTPHONE mit Betriebsystem der Marken Apple oder Google.

Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle ONLINE-SERVICES stets auch selbst ONLINE anzubieten, und wird dazu eigene TERMINALS einsetzen. Zudem werde man stets den Weg einer nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.

Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle Paketfachstationen (Packstations) werden nun POSTTERMINALS angeschafft.

An den neuen Automaten kann für PACKSTATION-Sendungen eine einmalige und befristete Transaktionsnummer (TAN) ungelesen ausgedruckt werden. 

Paketmarken können an den TERMINALS bar, mit EC-Karte, oder mit Geldkarte bezahlt werden.

Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem ADMINISTRATOR erteilt.

Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfänger-Anschrift bescheinigt werden und elektronisch verbucht werden und das Sendungsarchiv wird beliebig lange gespeichert.

Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine APP angeboten, sondern gesichert wie beim ONLINE-BANKING auch und wie früher werde das ONLINE-SENDING wieder auf INTERNET-SITES ausgeführt.

Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungs-karte an die Hausanschrift mit TAN für die PACKSTATION im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden Paketfachstation-Versand begleiten.

Außerdem wird die 2D-Barcode-Frankierung reformiert: In den Sortierstellen wird in einer Handbewegung mit telefonhörerartigen Druckerstempeln mit SCANNER-Kopf für jede 2D-Frankierung ein passender Stempel errechnet, der passgenau aufgedruckt wird und Datum und Ort farblich hervorzeichnet.

Das E >> Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
73.11.2020 (13.März) | Text-Passwort für neue Terminals nicht telefonisch sondern am Schalter113.17.2020 (22.April) | ... oder doch auch telefonisch für kurzfristig, und die TAN dafür ungelesenbar 144.21.2020 (23.Mai) | 217.32.2020 (4.August) | 333.48.2021 (29.November) | 68.10.2022 (9.März) | 150.22.2022 (30.Mai) | 186.27.2022 (5.Juli) | 222.32.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar) | 101.15.2023 (12. April) | 200.29.2023 (19. Juli) | 243.34.2024 (22. August) | Nußgrube: EC-Posten mit Payback zurückzahlen | 014.03.2026 (14. Januar) Nuszbollersprung
Deutsche Post setzt Post-Automaten ein: Packstation heißen ab sofort Paketfachladen
Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung der Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftig kein Smartphone mehr.

Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene Terminals einzusetzen. 

Zudem werde man stets eine nichtelektronische Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.

Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle Packstationen werden Postterminals angeschafft.

An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine einmalige und befristete Transaktionschiffren (TAN) ungelesen ausgedruckt werden.

Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit Geldkarte bezahlt werden.

Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde am Schalter oder kurzfristig telefonisch einem Administrator erteilt.

Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv beliebig lange gespeichert werden.

Außerdem wird die 2D-Barcode-Marken-Frankierung reformiert: In den Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet werden.

Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine kompatible App angeboten, sondern das Online-Sending werde wie beim Online-Banking auf Internetsites verwaltet.

Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden Packstationversand begleiten.


Das E >> Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
73.11.2020 (13.März) | Text-Passwort für neue Terminals nicht telefonisch sondern am Schalter113.17.2020 (22.April) | 144.21.2020 (23.Mai) | 217.32.2020 (4.August) | 333.48.2021 (29.November) | 68.10.2022 (9.März) | 150.22.2022 (30.Mai) | 186.27.2022 (5.Juli) | 222.32.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar) | 101.15.2023 (12. April) | 200.29.2023 (19. Juli) | 243.34.2024 (22. August) | Nußgrube: EC-Posten mit Payback zurückzahlen | 014.03.2026 (14. Januar) Nuszbollersprung
Deutsche Post setzt Post-Automaten ein: Packstation heißen ab sofort Paketfachladen
Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung der Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftig kein Smartphone mehr.

Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine nichtelektronische Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.

Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle Packstationen werden Postterminals angeschafft.

An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine einmalige und befristete TAN ausgedruckt werden.

Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit Geldkarte bezahlt werden.

Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort bearbeitet werden, das der Kunde am Schalter einem Administrator erteilt.

Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv beliebig lange gespeichert und ausgedruckt werden.

Außerdem wird die 2D-Barcode-Marken-Frankierung reformiert: In den Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet werden.

Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine kompatible App angeboten. 

Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden Packstationversand begleiten.


Das E >> Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.
Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt
73.11.2020 (13.März) | 113.17.2020 (22.April) | 144.21.2020 (23.Mai) | 217.32.2020 (4.August) | 333.48.2021 (29.November) | 68.10.2022 (9.März) | 150.22.2022 (30.Mai) | 186.27.2022 (5.Juli) | 222.32.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar) | 101.15.2023 (12. April) | 200.29.2023 (19. Juli) | 243.34.2024 (22. August) | Nußgrube: EC-Posten mit Payback zurückzahlen | 014.03.2026 (14. Januar) Nuszbollersprung
Deutsche Post setzt Post-Automaten ein
Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung der Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftig kein Smartphone mehr.

Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine nichtelektronische Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.

Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle Packstationen werden Postterminals angeschafft.

An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine einmalige und befristete TAN ausgedruckt werden.

Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit Geldkarte bezahlt werden.

Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort bearbeitet werden, das der Kunde telefonisch einem Administrator erteilt.

Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv beliebig lange gespeichert und ausgedruckt werden.

Die 2D-Barcode-Marken-Frankierung wird außerdem reformiert: In den Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet werden.

Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine kompatible App angeboten.

Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden Packstationversand begleiten.


Fassung vom 015.03.2026 (15.Januar)