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fake news as fake news.
Overbombing.
MaiorCalendarJaniFaberis: 361.52.2022 (27. Dezember) | Nußgrube 2025 | 012.03.2026 (12. Januar) | 016.03.2026 (16. Januar)
1964: Adolf Eichmann beantwortet die Frage »Was ist ein Jude?« eine Gerichtstagung darauf mit einem nach den Namen der Söhne des biblischen »Jakob« (deutsch etwa: Schummler) geordneten schriftlichen Katalog von Betrügern mit Anfangsbuchstaben S !
Israelischer Staatsanwalt fragt nach:
Ein Katalog der geheimen inneren Grade der S.S.?
|
Eichmann:
Ja. Die *Showstars*, die Himmler in seinen sogenannten »Wegdämmerungen« geschaut und dann seine Zuchthäusler beauftragt hat.
|
Der israelische StA:
Zuchthäusler oder Zuchthauser?
|
Eichmann:
Zuchthäusler.
|
Der israelische StA:
Gab es im englischen und amerikanischen Kino Karikaturen von Himmler und Hitler?
|
Eichmann:
Das englische wie das amerikanische Kino dieser Zeit kenne ich kaum.
|
Der israelische StA:
Hat die S.S. auch Spione gejagt?
|
Eichmann:
Die Waffen S.S. hat auf Patroullie wie Spione Außenseiter aufgespürt.
|
Der israelische StA:
In der schwarzen Leder-Uniform mit Totenkopf-Mütze. Hat Himmler diese Uniform auch außer Dienst getragen?
|
Eichmann:
Anscheinend schon.
|
Der israelische StA:
Handelte es sich bei Hitler auch um so einen mehr oder weniger unfreiwilligen *Showstar* aus dem Zuchthaus ?
|
Eichmann:
Bei Hitler handelt es sich genau um so ein Zuchthaus. Hitler ist einer der Veteranen, die nach dem Krieg gemerkt haben, daß man sie als Kanonenfutter loswerden hat wollen, als Material einer kapitalistischen Aristokratie, die sich unter dem Wort Nationalsozialisten feiern sollte, und in demokratische Institutionen verjüngen und verabsolutieren, und die sie nicht gefragt hatte, und auch die Sowjets nicht gefragt hatte, oder die Amerikaner oder sonst jemanden, ob man jetzt bei modernen Juden sich bewirten solle, ob die Politiker und Parlamentarier und Polizisten jetzt auch bloß Arbeiter und Bauern und Soldaten typisch monströs oder typisch diplomatisch-biparteilich darstellen sollen, die ihre neuen Gesetzbücher wälzen und auslegen, die man 1900 veröffentlicht hatte, und die nicht und von niemandem als Kriegsgrund anerkannt worden sind.
|
Der israelische StA:
Und Hitler war einer der Veteranen, die sich nach dem Krieg als Kanonenfutter rächen haben wollen ?
|
Eichmann:
Hitler war einer der Veteranen, die an das Wort vom Kanonenfutter geglaubt haben, aber ob er tatsächlich den Orden der Juden hat schuldig halten wollen. seine alliierten haben ihm nichts anderes glauben wollen, die Neu-Römer und Alt-Römer und Türken und Japaner und Afrikaner haben in Hitler den »De bello judaico«-Anti-Christen und Super-Römer bestellt, während man in Europa vor allem an den Sowjets den Golem erblickt hatte.
|
Der israelische StA:
Hat Hitler erst selber diesen Kanonenfutter-Krieg geführt ? 
|
Eichmann:
Hitler hatte zum Beispiel seine Arbeitslager gezielt gegen die neuen Apartment-Blöcke für die Stadtflüchtlinge aus der Jahrhundertwende und auf seinen Namen gedacht und hat sich damit im Sinne einer futuristisch-technokratischen Vision nominieren lassen gegen seine eigene Zukunft, hat damit aber Kunst machen wollen im Sinne von Protest-Kultur gegen diejenigen, die sich auf seine Hütte ganz genau so *KZ* ihr Volks-Hotel bestellt hätten. 
|
Der israelische StA:
Hätte Hitler sonst sein System noch zu etwas weniger Provokativem ausgebaut, wenn man nicht seitens der Polen wenn auch nicht ganz substanzgleich zurückgeschoszen hätte ? 
|
Eichmann:
Hitler hat die Klassen der Arbeitslager, Zigeuner und Hüttler, Zeugen Jehovas und Juden, Künstler und Schwule, als die drei grundsätzlichen Paare verstanden. Hitler versteht die Juden an dem Gegensatz zu den Zeugen Jehovas, die ungefähr seit der französischen Revolution Jesous Christous als den einzigen König anrufen wollen, und damit aber wohl mehr den ewigen Mohammed ärgern wollen, als den Sonnenkönig: Die Juden rufen hingegen den Pfarren an als den König, und außer bei den Euangelischen merken die Konfirmanden das zumindest und verstehen es wohl oft dann auch. Wenn Hitler dieses System nicht hätte absetzen wollen, hätte er zwischen diesen beiden eigentlichen politischen Parteien und Wachen gegen Mohammedaner und Wilde einfach gemacht. 



1. »«Rubin», das heißt: Seht! ein Sohn!« 

   Schlaumeier
   Speichellecker
   Strippenzieher
      
    Schweinehirte
      
    1911: Katholische Kirchen werden als Theaterniederlassungen benannt und der Firma »Deutsch-römisches Theater« zugeeignet und selbige den jeweiligen Bischöfen und Kardinälen unterstellt, euangelische Kirchen ebenfalls, werden aber dem »Deutschen Theater« zugeeignet und dieses der euangelischen Bischofssynode als eigenständiger Betrieb derselben besonderen Gewerkschaft unterstellt. Kirchliche Schulen werden ebenfalls als Theater geführt. Synagogen desgleichen als »deutsch-byzantinisches Theater«. Kirchensteuer wird nicht mehr gesondert erhoben und nur noch in Form von projektbezogener Kulturförderung bewerkstelligt.
      

2. »«Simon», das heißt: Erhörung« 

   Spießer
   Spitzel
            
    Saboteur
      
    1911: Nach dem neuen Schwinderaum - Gesetz müssen sich alle neuen motorisierten Straßenfahrzeuge mit Funkgeräten ausstatten lassen und denselben Rundfunk-Sender mit Musik hören. Eisenbahnen und Trambahnen werden hingegen in jedem Abteil mit elektromagnetischen Telefonen ausgestattet, die an Bahnhöfen außerdem Kabinen mit lauschdichten Einzel- und Warteplätzen haben. Andernorts ist die Nutzung von Telefongeräten verboten und unerwünscht. 

      
3. »«Levi», das heißt: Neigung« 

   Schmeichler
   Schleimer
      
    Schindluder      
      
    1911: Nach den ersten Erfahrungen mit der unzureichenden Strafgesetzgebung der neuen Gesetzbücher von 1900 für Kuppelei und Spionage, wird Lohnarbeit für Frauen allgemein als strafbar verboten. Ausnahmen gibt es für die Arbeit von Frauen unter der Führung einer geschiedenen Frau, sog. Nonne. Die Universitäten koppeln für ihre Studentinnen Frauen-Universitäten aus.    


4. »«Juda», das heißt: Lobpreis« 

   Schelmer
   Schausteller
   Strecker
   Schreier
      
    Satanist    
      
    1911. Mit dem Staats-Sicherheits-Gesetz werden alle Ämter zu Strafen erklärt, immer gleichzeitig für den Beamten und für die Kunden in einer Gemeinde. Beamten haben je Gemeinde spezielle Auflagen und Gesetze durchzusetzen und haben ihre Bücher und Geschäfte öffentlich zu führen.

      
5. »«Naftali», das heißt: Erkämpfter« 

   Streber
   Scheurer
      
    Soufleur
      
    1911: Baptisten und Napoleonen müssen statt dem Familiennamen denn den Vornamen nach ihrer ausgeübten Arbeit eintragen, und den elterlichen Namen als dritten Namen und als Nachnamen eintragen ! Bsp. »Ingenieur-Schneider Egon«, oder »Schreiber-Mann Thomas«.
      

6. »«Sebulon», das heißt: Wohnung« 

   Schleicher
   Stöberer
      
    Spiegelaffe
            
    1911: Neue amerikanernahe Massenwarenfabriken werden enteignet und als städtische Werkstätten öffentlich auf Zeitpacht und auch auf Akkordlohn für Auftrags-Basis gestellt. Die Schmiedereien, Schreinereien führen jeweils eine eigene Markthalle mit werbender und prüfender und preisschildernder Aufsicht. 
      

7. »«Dina», das heißt: Richterin« 

   Schanzer
   Stümperer
      
    Seelenklempner
      
    1911: Gefängnisse nehmen Freiwillige auf Antrag vorsorglich zur Schutzhaft in Untersuchung auf !


8. »«Dan», das heißt: Richter« 

   Scheucher
   Springer
      
    Starkemann
      
    1911: Jedweder Import aus den amerikanischen »besetzten Gebieten« unter Strafzoll, insbesondere aber Baumwolle, Tabak, Kaffee, sowie amerikanisches, arabisches und russisches Erdöl »zum Schutz des Handwerks vor Plastikprodukten aus den Raffinerien und vor bequemlicher Motorisierung« ! 
            

9. »«Gad», das heißt: Glück [im Sinne von Rauschgefühl]« 

   Schummler
   Schocker
      
    Sportsfreund
      
    1911: Fußballvereine wandeln städtische Fußballfelder zu Gärten um, und vermitteln Erntearbeit an Bauern aus dem Umland. Nur noch die Kavallalerie spielt mit ihren Pferden Fußball. Hühnerhaltung wird verboten, Rugby-Spiel wird Strafe für Hühnerei- oder Hühnerfleischgenusz. Alle Deutschen werden unter Zwangsentzug von Fleisch und Milch auf Brot und Wein gestellt.

      
10. »«Asser», das heißt: Erfolg [glücklich im Sinne von erfolgreich, glücklich, fortschrittlich]«

   Scheffler
   Schwörer
      
    Sozialdarwinist
      
    1911: Die technische Hochschule schult Fotografen wegen drohender »Entartung des Genres« mit Kursen in »Phantom-Malen auf Rausch-Medien« !

      
11. »«Issaschar», das heißt: Belohnung« 

    Schieber
    Stutzer
      
     Soldat
      
     1911: Jede Gewerkschaft gründet ihre eigene Tages-Zeitung und haben das Vorkaufs- und Erbrecht auf Aktien ihrer Betriebe, die vom Einzelnen überhaupt nur noch bei Mitarbeit, Zulieferung, Mitförderung erworben werden darf. Umverkauf und anderer Wucherpreishandel mit Aktien wird strafbar.
     

12. »«Josef», das heißt: Noch einer« 

    Sauger
    Schlinger

     Stelze
      
     1911: Alle früher sog. Kirchen erhalten den polizeilichen Auftrag, Obdachlose und Arbeitslose aufzunehmen und für den Priesterdienst auszubilden und einzusetzen. Wenigstens ein drittel aller Theater sollen nach besonderem Gewerkschaftsrecht für Frauen eingestellt werden.
      
    
13. »«Benjamin», das heißt Sohn meines Schmerzes«

     Schaumschläger
    
     1911: Anstatt Großbritannien wird Polen zum Hauptstadtland Europas erklärt und die Schrift-Sprache-Scheidung verbindlich für die Diplomatie zwischen russisch-sprachigen auf der einen, und romanisch-sprachigen und deutsch-sprachigen Ländern auf der anderen Seite. 



fake news as fake news.
Overbombing.
MaiorCalendarJaniFaberis: 361.52.2022 (27. Dezember) | Nußgrube 2025 | 012.03.2026 (12. Januar) | 016.03.2026 (16. Januar)
1964: Adolf Eichmann beantwortet die Frage »Was ist ein Jude?« eine Gerichtstagung darauf mit einem nach den Namen der Söhne des biblischen »Jakob« (deutsch etwa: Schummler) geordneten schriftlichen Katalog von Betrügern mit Anfangsbuchstaben S !
Israelischer Staatsanwalt fragt nach:
Ein Katalog der geheimen inneren Grade der S.S.?
|
Eichmann:
Ja. Die *Showstars*, die Himmler in seinen sogenannten »Wegdämmerungen« geschaut und dann seine Zuchthäusler beauftragt hat.
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Der israelische StA:
Zuchthäusler oder Zuchthauser?
|
Eichmann:
Zuchthäusler.
|
Der israelische StA:
Gab es im englischen und amerikanischen Kino Karikaturen von Himmler und Hitler?
|
Eichmann:
Das englische wie das amerikanische Kino dieser Zeit kenne ich kaum.
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Der israelische StA:
Hat die S.S. auch Spione gejagt?
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Eichmann:
Die Waffen S.S. hat auf Patroullie wie Spione Außenseiter aufgespürt.
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Der israelische StA:
In der schwarzen Leder-Uniform mit Totenkopf-Mütze. Hat Himmler diese Uniform auch außer Dienst getragen?
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Eichmann:
Anscheinend schon.
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Der israelische StA:
Handelte es sich bei Hitler auch um so einen mehr oder weniger unfreiwilligen *Showstar* aus dem Zuchthaus ?
|
Eichmann:
Bei Hitler handelt es sich genau um so ein Zuchthaus. Hitler ist einer der Veteranen, die nach dem Krieg gemerkt haben, daß man sie als Kanonenfutter loswerden hat wollen, als Material einer kapitalistischen Aristokratie, die sich unter dem Wort Nationalsozialisten feiern sollte, und in demokratische Institutionen verjüngen und verabsolutieren, und die sie nicht gefragt hatte, und auch die Sowjets nicht gefragt hatte, oder die Amerikaner oder sonst jemanden, ob man jetzt bei modernen Juden sich bewirten solle, ob die Politiker und Parlamentarier und Polizisten jetzt auch bloß Arbeiter und Bauern und Soldaten typisch monströs oder typisch diplomatisch-biparteilich darstellen sollen, die ihre neuen Gesetzbücher wälzen und auslegen, die man 1900 veröffentlicht hatte, und die nicht und von niemandem als Kriegsgrund anerkannt worden sind.
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Der israelische StA:
Und Hitler war einer der Veteranen, die sich nach dem Krieg als Kanonenfutter rächen haben wollen ?
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Eichmann:
Hitler war einer der Veteranen, die an das Wort vom Kanonenfutter geglaubt haben, aber ob er tatsächlich den Orden der Juden hat schuldig halten wollen. seine alliierten haben ihm nichts anderes glauben wollen, die Neu-Römer und Alt-Römer und Türken und Japaner und Afrikaner haben in Hitler den »De bello judaico«-Anti-Christen und Super-Römer bestellt, während man in Europa vor allem an den Sowjets den Golem erblickt hatte.
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Der israelische StA:
Hat Hitler erst selber diesen Kanonenfutter-Krieg geführt ? 
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Eichmann:
Hitler hatte zum Beispiel seine Arbeitslager gezielt gegen die neuen Apartment-Blöcke für die Stadtflüchtlinge aus der Jahrhundertwende und auf seinen Namen gedacht und hat sich damit im Sinne einer futuristisch-technokratischen Vision nominieren lassen gegen seine eigene Zukunft, hat damit aber Kunst machen wollen im Sinne von Protest-Kultur gegen diejenigen, die sich auf seine Hütte ganz genau so *KZ* ihr Volks-Hotel bestellt hätten. 
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Der israelische StA:
Hätte Hitler sonst sein System noch zu etwas weniger Provokativem ausgebaut, wenn man nicht seitens der Polen wenn auch nicht ganz substanzgleich zurückgeschoszen hätte ? 
|
Eichmann:
Hitler hat die Klassen der Arbeitslager, Zigeuner und Hüttler, Zeugen Jehovas und Juden, Künstler und Schwule, als die drei grundsätzlichen Paare verstanden. Hitler versteht die Juden an dem Gegensatz zu den Zeugen Jehovas, die ungefähr seit der französischen Revolution Jesous Christous als den einzigen König anrufen wollen, und damit aber wohl mehr den ewigen Mohammed ärgern wollen, als den Sonnenkönig: Die Juden rufen hingegen den Pfarren an als den König, und außer bei den Euangelischen merken die Konfirmanden das zumindest und verstehen es wohl oft dann auch. Wenn Hitler dieses System nicht hätte absetzen wollen, hätte er zwischen diesen beiden eigentlichen politischen Parteien und Wachen gegen Mohammedaner und Wilde einfach gemacht. 



1. »«Rubin», das heißt: Seht! ein Sohn!« 

   Schlaumeier
   Speichellecker
   Strippenzieher
      
    Schweinehirte
      
    1911: Katholische Kirchen werden als Theaterniederlassungen benannt und der Firma »Deutsch-römisches Theater« zugeeignet und selbige den jeweiligen Bischöfen und Kardinälen unterstellt, euangelische Kirchen ebenfalls, werden aber dem »Deutschen Theater« zugeeignet und dieses der euangelischen Bischofssynode als eigenständiger Betrieb derselben besonderen Gewerkschaft unterstellt. Kirchliche Schulen werden ebenfalls als Theater geführt. Synagogen desgleichen als »deutsch-byzantinisches Theater«. Kirchensteuer wird nicht mehr gesondert erhoben und nur noch in Form von projektbezogener Kulturförderung bewerkstelligt.
      

2. »«Simon», das heißt: Erhörung« 

   Spießer
   Spitzel
            
    Saboteur
      
    1911: Nach dem neuen Schwinderaum - Gesetz müssen sich alle neuen motorisierten Straßenfahrzeuge mit Funkgeräten ausstatten lassen und denselben Rundfunk-Sender mit Musik hören. Eisenbahnen und Trambahnen werden hingegen in jedem Abteil mit elektromagnetischen Telefonen ausgestattet, die an Bahnhöfen außerdem Kabinen mit lauschdichten Einzel- und Warteplätzen haben. Andernorts ist die Nutzung von Telefongeräten verboten und unerwünscht. 

      
3. »«Levi», das heißt: Neigung« 

   Schmeichler
   Schleimer
      
    Schindluder      
      
    1911: Nach den ersten Erfahrungen mit der unzureichenden Strafgesetzgebung der neuen Gesetzbücher von 1900 für Kuppelei und Spionage, wird Lohnarbeit für Frauen allgemein als strafbar verboten. Ausnahmen gibt es für die Arbeit von Frauen unter der Führung einer geschiedenen Frau, sog. Nonne. Die Universitäten koppeln für ihre Studentinnen Frauen-Universitäten aus.    


4. »«Juda», das heißt: Lobpreis« 

   Schelmer
   Schausteller
   Strecker
   Schreier
      
    Satanist    
      
    1911. Mit dem Staats-Sicherheits-Gesetz werden alle Ämter zu Strafen erklärt, immer gleichzeitig für den Beamten und für die Kunden in einer Gemeinde. Beamten haben je Gemeinde spezielle Auflagen und Gesetze durchzusetzen und haben ihre Bücher und Geschäfte öffentlich zu führen.

      
5. »«Naftali», das heißt: Erkämpfter« 

   Streber
   Scheurer
      
    Soufleur
      
    1911: Baptisten und Napoleonen müssen statt dem Familiennamen denn den Vornamen nach ihrer ausgeübten Arbeit eintragen, und den elterlichen Namen als dritten Namen und als Nachnamen eintragen ! Bsp. »Ingenieur-Schneider Egon«, oder »Schreiber-Mann Thomas«.
      

6. »«Sebulon», das heißt: Wohnung« 

   Schleicher
   Stöberer
      
    Spiegelaffe
            
    1911: Neue amerikanernahe Massenwarenfabriken werden enteignet und als städtische Werkstätten öffentlich auf Zeitpacht und auch auf Akkordlohn für Auftrags-Basis gestellt. Die Schmiedereien, Schreinereien führen jeweils eine eigene Markthalle mit werbender und prüfender und preisschildernder Aufsicht. 
      

7. »«Dina», das heißt: Richterin« 

   Schanzer
   Stümperer
      
    Seelenklempner
      
    1911: Gefängnisse nehmen Freiwillige auf Antrag vorsorglich zur Schutzhaft in Untersuchung auf !


8. »«Dan», das heißt: Richter« 

   Scheucher
   Springer
      
    Starkemann
      
    1911: Jedweder Import aus den amerikanischen »besetzten Gebieten« unter Strafzoll, insbesondere aber Baumwolle, Tabak, Kaffee, sowie amerikanisches, arabisches und russisches Erdöl »zum Schutz des Handwerks vor Plastikprodukten aus den Raffinerien und vor bequemlicher Motorisierung« ! 
            

9. »«Gad», das heißt: Glück [im Sinne von Rauschgefühl]« 

   Schummler
   Schocker
      
    Sportsfreund
      
    1911: Fußballvereine wandeln städtische Fußballfelder zu Gärten um, und vermitteln Erntearbeit an Bauern aus dem Umland.

      
10. »«Asser», das heißt: Erfolg [glücklich im Sinne von erfolgreich, glücklich, fortschrittlich]«

   Scheffler
   Schwörer
      
    Sozialdarwinist
      
    1911: Die technische Hochschule schult Fotografen wegen drohender »Entartung des Genres« mit Kursen in »Phantom-Malen auf Rausch-Medien« !

      
11. »«Issaschar», das heißt: Belohnung« 

    Schieber
    Stutzer
      
     Soldat
      
     1911: Gewerkschaften gründen jeweils eine eigene Tages-Zeitung und haben das Vorkaufs- und Erbrecht auf Aktien ihrer Betriebe, die vom Einzelnen überhaupt nur noch bei Mitarbeit, Zulieferung, Mitförderung erworben werden darf. Umverkauf und anderer Wucherpreishandel mit Aktien wird strafbar.
     

12. »«Josef», das heißt: Noch einer« 

    Sauger
    Schlinger

     Stelze
      
     1911: Alle früher sog. Kirchen erhalten den polizeilichen Auftrag, Obdachlose und Arbeitslose aufzunehmen und für den Priesterdienst auszubilden und einzusetzen. Wenigstens ein drittel aller Theater sollen nach besonderem Gewerkschaftsrecht für Frauen eingestellt werden.
      
    
13. »«Benjamin», das heißt Sohn meines Schmerzes«

     Schaumschläger
    
     1911: Ganz Polen wird zum Hauptstadtland Europas erklärt und die Schrift-Sprache-Scheidung verbindlich für die Diplomatie zwischen russisch-sprachigen auf der einen, und romanisch-sprachigen und deutsch-sprachigen Ländern auf der anderen Seite. 



fake news as fake news.
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MaiorCalendarJaniFaberis: 361.52.2022 (27. Dezember) | Nußgrube 2025 | 012.03.2026 (12. Januar) | 016.03.2026 (16. Januar)
1964: Adolf Eichmann beantwortet die Frage »Was ist ein Jude?« eine Gerichtstagung darauf mit einem nach den Namen der Söhne des biblischen »Jakob« (deutsch etwa: Schummler) geordneten schriftlichen Katalog von Betrügern mit Anfangsbuchstaben S ! Israelischer Staatsanwalt fragt nach: Ein Katalog der geheimen inneren Grade der S.S.? | Eichmann: Ja. Die *Showstars*, die Himmler in seinen sogenannten »Wegdämmerungen« geschaut und dann seine Zuchthäusler beauftragt hat. | Der israelische StA: Zuchthäusler oder Zuchthauser? | Eichmann: Zuchthäusler. | Der israelische StA: Gab es im englischen und amerikanischen Kino Karikaturen von Himmler und Hitler? | Eichmann: Das englische wie das amerikanische Kino dieser Zeit kenne ich kaum. | Der israelische StA: Hat die S.S. auch Spione gejagt? | Eichmann: Die Waffen S.S. hat auf Patroullie wie Spione Außenseiter aufgespürt. | Der israelische StA: In der schwarzen Leder-Uniform mit Totenkopf-Mütze. Hat Himmler diese Uniform auch außer Dienst getragen? | Eichmann: Anscheinend schon. |

1.»«Rubin», das heißt: Seht! ein Sohn!« 

      Schlaumeier

      Speichellecker

      Strippenzieher

2.    Spießer

      Spitzel

3.    Schmeichler

      Schleimer

4.    Schelmer

      Schausteller

      Strecker

      Schreier

5.    Streber

      Scheurer

6.    Schleicher

      Stöberer

7.    Schanzer

      Stümperer

8.    Scheucher

      Springer

9.    Schummler

      Schocker

10.   Scheffler

      Schwörer

11.   Schieber

      Stutzer

12.   Sauger

      Schlinger
      




Fassung vom 012.03.2026 (12. Januar)