Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus.


Silvester.

DenNachrichtenuntergang...

Heilig Valentin.

...UnterDerAmeisenferse...

Rosenmontag.

...DenKennenDieBeobachterNicht...

Faschingsdienstag.

...DenKennenNurDieZuschauer...

Gründonnerstag.

...denKennenNurDieZuschauer
VomAnderenUferImOstpark
MitIhr2010...

Karfreitag.

...DenenIchDiesmalNichtGrüßte...

Pfingstmontag.

...VorDenenIchSieBeiDenHändenNahmZumTanzen...

Fronleichnam.

...UndSieHerumwirbelte...

Johler Wachsens Himmelfahrt

...WieEinTomahawkFliegt...

Asches Himmelfahrt

...wennManDarüberStolpert, wieÜberEinenStein, dabeiSeineMitpatientinAnDenArmenHerumZuSchleudern ...

Allerheiligen.

...und sie einen dafür schubst, daß man auf einem spitzen Stein seine Ferse verletzt....

Heilig Martin

...und zurück auf Station gar niemand zugeschaut hatte.

Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus.

Heilig Nikolaos


Ob sich die Dame nicht auch selber verletzt hat...

Silvester.

DenNachrichtenuntergang...



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Heilig Valentin.

...UnterDerAmeisenferse...



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Rosenmontag.

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Faschingsdienstag.

...DenKennenNurDieZuschauer...



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Gründonnerstag.

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VomAnderenUferImOstpark
MitIhr2010...



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Karfreitag.

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Fronleichnam.

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Allerheiligen.

...und sie einen dafür schubst, daß man auf einem spitzen Stein seine Ferse verletzt....



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Heilig Martin

...und zurück auf Station gar niemand zugeschaut hatte.



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Heilig Nikolaos


Ob sich die Dame nicht auch selber verletzt hat...


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285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar) | Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach im Voraus für 2021
Silvester. Nußsprung: 332.48.2020 (27. November) | 335.2020 (30. November) | 351.2020 (16. Dezember) | 344.2020 (19. Dezember) | 280.2021 (7. Oktober)

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285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar) | Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach im Voraus für 2021. Silvester.
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Bürgermeister Rügt fake news as fake news.: Schlagzeilen Dürfen Nicht Mal Zur Ermittlung Rechtsmittel Sein


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Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach im Voraus für 2021. Silvester.
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Philosoph Wohnt Immer Noch Auf Internet Homepage Und Ernährt Sich Von Kleie Und Hühnerschalen: Wenn Nachts Ein Kind Erbärmlich Kreischt, Dann Wäre Es Aber Nicht Das Baby Der Matratzenmutter, auch Würden Nachbarinnen Den Artikel von 2018 nicht Nachspielen, sondern Sinngemäß Würde Sein Ungeborenes Kind gequält.


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285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach im Voraus für 2021. Silvester.
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Second Handy SIM-Briefkastenmann Veröffentlicht Liebeslyrik: »Core. Die Wahren Liebeserklärungen Von fake news as fake news.. 2010-2012«.


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2011. Mitpatient Und Mitpatientin Bekennen Sich Vor Verliebtem Neuzugang: »Du Liebst Eigentlich Eine Pflegerin An Deiner Geliebten!«


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Almanach: Polizist psychopathisch? Polizist will bei Festnahme im Oktober 2020 blanke Kupfereitungen gesehen haben!
Bruder und Vermieter hatte wegen eigenmächtigen Anschlußes der seit 2013 neuen Schutzkontaktleiter Betreuungsantrag gestellt. Außerdem aber Gleichstromkabel an der Decke. Bruder und Vermieter hatte schon im Frühsommer 2019 verleumderische lügenhafte Beschwerden von Nachbarn weitergeleitet. Neufassung der Strafanzeige gegen Nachbarn war ohne Bescheid geblieben. SWM hatten trotz Widerspruch gegen jede einzelne Mahnung Strom abgestellt.


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Antwort Auf Offenen Brief: ContractKiller Lockte Marketingagenturen und Internetprovidertracker Zu Psychiatriepatient Wie In Eine Falle


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Staatsanwältinnen Seiler-Bohn und Behmler-Ruoff Erinnern Sich An Ihren Untermieter: Zeitungsmacher Hätte Nicht Alleine Ermittelt


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Psychotherapierter Will Plötzlich Nichts Mehr Über Seine Verdächtigen Erzählen: Es War Einfach Der Jesus. Nußsprung vom 115.2022 (25. April)



posthörnlein
285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | 332.48.2020 (27. November)
Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach im Voraus für 2021. Silvester. Almanachauszug in die bessere Hälfte der Welt..
Nußsprung: 332.48.2020 (27. November) | 335.2020 (30. November) | 351.2020 (16. Dezember) | 344.2020 (19. Dezember) | 280.2021 (7. Oktober)
Kleinfeldackergesetz: Türkei Versteigert Brachfelder an Deutschtürken


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Heilig Valentin. Nußsprung: 332.48.2020 (27. November) | 335.2020 (30. November) | 351.2020 (16. Dezember) | 344.2020 (19. Dezember) | 280.2021 (7. Oktober)

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Endlich Aufgewacht: Aber Nach Jahrelanger Verschleierung Waren Es Seine Mitpatienten, die bei seinen Kameraden und Verwandten Ihre Eigene Verschwörung Aufdeckten.


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Nachbarn Elfers, Blazic und Stillner-Grobner Hatten Einladung Zu Theaterprojekt »Neros Rache« Auslaufen Lassen: Posthoernlein Plant Entwürfe Von Gescheiterten Artikeln Zu Supermarktvergraulungen Von 2019 und 2020 Aber Als Eigenes Autorendrama.


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VonRenternBeschattet: Seine Neuen Nachbarn Halfen Ihr Gegen Den Heiratskandidaten.


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Nachbarin Espana Heilt Prophetiegläubigen Nachbarn Im Stockwerk Über Ihr: »Ich kann nicht mehr in den Keller! Meine Mutter Hat Meinen Haustürschlüßel!«


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2014: Seine Zweite Heirat Mit Seines Zerstritten Verlobten Bruders Neuverlobung Verwechselt: Von Seiner Dochnicht-Schwägerin


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2020: Seine Zweite Heirat Von Seinem Jüngsten Bruder Mit Dessen Eigener Wiederverlobung Verwechselt


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2010: Heiratschwindlerin Heiratet Neu Anstatt Ihres Schizophrenen Schwagers: Arbeitslos wie ihr angeblicher früher wie sie arbeitsloser Bruder, wenn auch nicht heroinsüchtig, will ihr Schwager mit einer Mitpatientin aus der Psychiatrie, die wie ihre Schwägerin arbeitslos ist, heiraten und Kinder kriegen und zerstreitet sich über deren *Ex*-Märchen.


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Er Hat Mir Die Heiratsanträge Meiner »Ex«-Freunde Gestellt: Mitpatientin Stellt Ihren Verlobten Als Detektiv An.


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Almanachauszug. Internetanbieter Bietet Jedem Kunden Einen Eigenen *Home-Server* Mit Fester *IP-Address*


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Welchen »Embedded Insider« denn, liebe Mitpatienten?

Und noch einmal Korektur für den *Fake-News-As-Fake-News-Ass*!
Das Experiment mit Andersherum-Nachrichten für unliebsame Andersherum-Leser ist abgeschlossen: Nachrichten für Andersherum-Leser und Arschlochkriecher dürfen anscheinend nur von den Andersherum sein!

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Doktor Schöngeist definiert Schizophrenie juristisch


Schizos werden nicht verurteilt und Schizos werden nicht bestraft. Schizos sind, wie sie verurteilt werden und Schizos sind, wie sie bestraft werden. Schizos wollen gezwungen und gelockt werden, und Schizos wollen Haftung übernehmen.

Muslime wollen so strafen, wie sie urteilen.

Schwule wollen so verurteilt werden, wie sie sind.




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Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach im Voraus für 2021. Rosenmontag.
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 Entlassener und medikamentenbefreiter Paranoider Schizophrener will nach seinem Coming-Out als Homosexueller keine Behandlungsklage mehr führen.

Liebe Leser!

Es stinkt, als hätte jemand in den Garten geschissen. Sind das Narzissen? Wenn man sie nicht mehr riecht, betäubt ihr Gestank etwas. Haben meine Leser von den Narzissen die Nase voll gehabt? Wer diese Schlagzeile wie folgt liest, liest sie jedenfalls ohne Nase:

1. ... wird ohne Medikamente schwul...

2. ... oder will seine Behandlungsfehlerklage wegen Fehlbehandlung von Homosexualität führen...

3. ... behält sich vor, noch homosexuell zu werden...

4. ... und erkennt Homosexualität an...

5. ... oder testet vor, ob man ihn dann noch psychiatrisch behandeln würde...

6. ... und ist es also wohl schon gewesen. Denn sonst wäre er ja dann nicht entlassen worden...

7. ... aber medikamentenbefreit werden kann man gar nicht....

8. ... dann werden Homosexuelle also doch noch verfolgt!

9. ... aber wohl nur psychisch!

10. ... und durch politische Kräfte!

11. Dann konserviert fake news as fake news. also Konservative in Konserven!

12. ... oder ihm wird angeboten, als Homosexueller von psychiatrischer Verfolgung befreit zu werden!

13. ... oder er wird von Reaktionären abgeholt, als Frommer von psychiatrischer Verfolgung geschützt werden zu können.

14. ... oder ihm wird von Frommen angeboten, von psychiatrischer Verfolgung befreit zu werden!

15. ... oder er wird von Frömmlern geschasst, nur als Homosexueller von psychiatrischer Verfolgung befreit zu werden!

Und wer die Schlagzeile geschrieben hatte, hat sie auch ohne Nase gelesen! Aber was hatte ich dabei in der Nase, daß ich die Lunte nicht gerochen hatte? Hier zunächst, was diese Leser warum auch immer nicht riechen können:

1. ... empfindet die Wirkung von Neuroleptika als unangenehm träge und fahrig und taub und stickig.

2. ... fragt lieber nur sich, ob Psychiaterinnen und Pflegerinnen einen Patienten selber homosexuell schimpfen würden, der sich zu ihnen hingezogen fühlt.

3. ... nennt Pornographie als solche schwul, und geht nach vielen leidvollen Erfahrungen (mit sog. »Straight«-Porno) davon aus, daß Pornosüchtige nur die Lust und Gleichgültigkeit ihrer gesuchten oder verlorenen Braut verstärken und letztendlich nur die Scham von deren Liebhabern reproduzieren wollen, während in der eigenen Reue über die eigene Pornosucht die Scham der verlorenen Braut mit dem Ärger über die Last und Peinlichkeit eines Stalkers oder sogar Ehebrechers vermählt wird.

4. ... als psychische Krankheit und als Leidenschaft der Verkennung.

5. ... wurde nach seiner Entlassung im Sommer 2021 von unbekannten Pseudo-Unterstützern auf dem Weg zum Psychiater abgepasst.

6. ... fragt dazu, wen man wovor mit Zwangsunterbringung retten könnte.

7. ... widerspricht dem ärztlichem Rat sachlich, und nimmt erklärtermaßen und geduldet keine Neuroleptika mehr.

8. ... hält Schwulenlauben und Aussonderung in ein drittes Geschlecht für die eigentliche Diskriminierung.

9. ... hält es mit Freud, aber daß Schwule insofern schwul sind, als sie verdrängt werden. Und daß man daher wenn, nur den Schwulen selbst beibringt, sie würden ihre Sexualität verdrängen, aber dann auch den Freiern und Nutten und Vielweiberern selbst beibringen müsste, sie würden ihre eigene Sexualität verdrängen, oder von Hurern verdrängen lassen.

10. ... wird seit März 2018 in seiner Wohnung bei seinem Vermieter und Bruder Ingo unter der Schirmherrschaft des neuen Nachbarn »Prince Ritzinger« von Nachbarn verleumdet und ausspioniert, und weiß erst seit 2021, daß der ein DSDS-Star ist.

11. ... wird von Nachbarn seit Oktober 2018 zu kapern versucht, die fake news as fake news. unter ihre Flagge zu bringen versuchen, und seit Ende 2017 seine Karikaturenaktion vom November 2017 als »Coming-Out« rächen wollen, sowie seine Mietkündigung aus jahrelanger Belagerung und Auskundschaftung.

12. ... wundert sich über die Intrige von Nachbarn Blazic und Metz und Espana seit 2013, von Nachbarn Elfers und Pin seit 2014, sowie über die Intrige der Hausverwaltung seit November 2017, die mit einem Gegenplakat auf seine Karikaturenaktion gegen ihn und seinen Bruder und Vermieter gehetzt hatte.

13. ... hat die Verfolgung durch Nachbarn und Hausverwaltung im Mai 2018 angezeigt, aber leider auch seinen Bruder und Vermieter und gleichzeitig gekündigt, gegen den seine eigentliche Klage, wegen unterlassener Hilfeleistung gegen die Nachbarn, im Streit um dessen Vorbehalte untergegangen war, um seine Erzählung, der Verkäufer einer neuen Wohnung für ihn selber wäre 2012 kurz vor Unterzeichnung zurückgetreten, und er wäre zum Kauf einer Mietwohnung für seinen jüngeren und arbeitslosen Bruder gezwungen worden.

14. ... wurde in dieser Nachbarschaft psychoterroristisch gefoltert, weil es ihm als paranoid gilt, daß man Schwule nur wie ein Nazi behandeln könnte, wenn man sie nicht als dritten Geschlechtes anerkennt.

15. ... wird von Frömmlern geschasst, nur Homosexuelle würden sich gegen psychiatrische Behandlung stellen.

Und was diese Leser nicht gerochen haben:

Die Nachrichten des Almanach im Voraus für 2021 hatte ich im November 2020 in der Psychiatrie formuliert, unter Bewachung durch Pfleger und Pflegerinnen. Am 12. Novemer 2020 war meine Post u.a. ans Betreuungsgericht zurückgekommen, weil sie nicht frankiert worden war. Auf meine ruhige und sachliche Rückfrage hat die Pflegerin merkwürdig erbost reagiert und hat nicht mit sich reden lassen und mir die Tür zugemacht. Ich hatte die Briefe mittlerweile gefaxt. Ich habe mich in meine Glaszelle zurückgezogen und habe mich von dort aus über Frau Pflegerin Mielke lauthals aber sachlich beschwert. Die Psychiaterin Dr. Faud hat wider meine sachlichen und gefassten Argumente darauf bestanden, mir Haloperidol zu spritzen, und hat mich dazu aufs Bett schnallen lassen. Die Psychiaterin Dr. Faud hatte schon am 9. November 2020 beim Betreuungsgericht beantragt, mich zwangsbehandeln zu dürfen.

Die Pflegerinnen hatten mir aber nicht die Nase abgeschnitten! Und wieso riecht denn ihr so schlecht? Frau Psychiaterin Dr. Faud hatte in ihrem »Attest zur Frage der medizinischen Zwangsbehandlung« geschrieben, ich würde mich nicht waschen und meine Kleidung nicht waschen, ich hätte Vergiftungsängste. Obwohl ich Pflegerinnen erklärt hatte, daß ich von Kalkwasser sehr trockene Haut und dünne Haare bekomme, und daß ich den Geruch von Waschmittel als lästig und betäubend wahrnehme, und obwohl ich mich mit Waschlappen gewaschen hatte, und meine Kleidung mit heißem Leitungswasser, nachdem kein Wasserkocher zu haben war, und nachdem ich mir außerdem neue Unterwäsche auf die Station hatte liefern lassen.

Man hat mich aber auch nicht gezwungen, Maschinenwaschmittel zu benutzen.

Es grüßt insbesondere seine Nachbarn und Nachbarinnen,

Joachim Schneider aus dem Hänsel Keller


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285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach im Voraus für 2021. Rosenmontag.
Nußsprung: 332.48.2020 (27. November) | 335.2020 (30. November) | 351.2020 (16. Dezember) | 344.2020 (19. Dezember) | 280.2021 (7. Oktober) | 309.2021 (5. November) | 357.2021 (23. Dezember) | 297.2022 (24. Oktober)
Reha-Stelle von Haar weist falsch ausgefüllten Antrag zurück: Rehabilitation nur als Pseudo-Patient, nicht als Pseudo-Mann, oder als Pseudo-Held.

  • Reha-Stelle von Haar weist Antrag zurück: Rehabilitation nur als Pseudo-Patient, nicht als Pseudo-Mann, oder als Pseudo-Held.


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    2020: Gutachterin Stellt Bei Besorgten Nachbarn Von Schizophrenem Ansteckung Fest: Das Wort »Kamin« Degenerierte Ursprünglich Bei Den Nachbarn Symbolisch, Weil Der Schizophrene Nachbar Seine Homosexualität Verdrängen Würde.


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    Paranoia aus Nazigasterror-Architektur: Kamin nur für Gasheizung aber nicht für Gasherd? Aluminiumrohre in fast allen Kaminen mit angelehnten Leitern seit 2018 nur für Gasheizung zur Isolierung? Kaminreinigung zu aufwändig oder teuer? Jährlich Abgas nur der Gasheizung messender Kaminkehrer rüstet dachbodenextrawohnungsschwache Kamine für stärkeren Sog und leichtere Säuberung nach! Und schließt Herdabgasabzugshauben mit Kondensat-Filter und Luftstrom-Schleuse an den Kamin an! Erst nach seiner Läuterung auf berüchtigter Neubau Station in der Psychiatrie in Haar mit Speisesaaldecke im Käselöcherdesign, Horizontalkamin mit Lüftungsschachtdecken und badezimmerbelüfteten Glaszellen hatte der Kaminkehrer die bisher gleichgültigen Wohnungseigentümer kraft seines Amtes zur Nachrüstung verpflichtet, die ihrerseits nach dem ihrem Aufenthalt auf Entschädigungsansprüche verzichtet haben und dafür einen besonders günstigen Preis in Rechnung gestellt bekommen haben.


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    Thalkirchen: Streikende SWM-Mitarbeiter Sperren Ihre Kinder Eine Woche In Käfige Mit Fahrradgeneratoren


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    Selbst Schwuler Gegenaktivist Rechtfertigt Behandlung Von Schizophrenem Nachbarschaftsaktivisten: Der glaubt meinen Fiesheiten, das ist doch wohl schwul!


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    Vor Kalkwasser Geflohen: Wo Es Dann Hingeht, Wenn Ein Biber An Fallendes Felsen Hain Baum Nagt, Das Warnen Die Safari Ihre Nicht Zur Adoption Freigegebenen Kinder Vorbeugend.


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    Verkehrsunfall2013: Verunglückter Nachbar Wagner Von Psychiatrieaufstellungspatient Vermutete Geschiedenen Vater Mit Vielen Kindern


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    2013: Eigentümer Jagen Verwaiste Ratten Eines »Alten Mannes«, der Ratten gefüttert hätte und gestorben wäre



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    Hausmeisterabzocke Um Gefährliche Zeugen: »Nicht Daß Etwas Mit Den Kindern ist!« fällte Beirat Metz einen astfallgefährlichen Baumstamm. »Nicht daß das Kabel brennt!« stimmte Beirat Metz für aufwändige Stromkabelsanierung auf Kosten des Fernsehkabelanbieters im Langzeitvertrag.


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    2019: Irakischer Nachbar Droht, das Fahrrad Seiner Kinder Auf Das Justizzentrum Zu Werfen


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    2019: Richterin Lädt Auch Seine Verklagten Nachbarn Zur Verhandlung Von Exemplarischer Schadenersatzklage Einer Von Ihm Mit Dem Fahrrad Angefahrenen SWM-Mitarbeiterin


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    Verkehrsunfall 2013: Verunglückter Nachbar War Von Albaner Mafia Wegen Kindsmissbrauchbilligung Ermordet Worden


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    Spanner-Stöhnen 2013: Schwule Nachbarn Spielten Ihr Bei Neuem Nachbarn Porno-Stöhnen Durch Die Wand


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    2010: Erster Sex Mit Doppelt So Alter Mitpatientin In Haar Jagte Währenddessen Seinen Bettlerburschenmeister und Gigolo-Bettler Durch Glasscheibe Von Dessen Balkon In München



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    Für Faschingsdienstag ist ein Umzug in der Leipartstr. geplant

    Mit folgenden Paradewägen, zur wundersamen Selbst-Organisation:

    Grüßende Transformer-Roboter aus Paradewägen, die als Lokomotiven verkleidet sind.

    Männer in Mäuse-Overalls, die keine Radiergummis essen wollen, obwohl die im Käsedesign sind, und aus einem Käsekeil-Paradewagen Fans eines Monty-Python-Sketches beschimpfen

    Zombies mit Schärpen und Wappen und Scheren, die aus offenen Särgen grüßen, die mit Einweihungsbändern verbunden sind.

    Kinder-Clowns in Laborkitteln, die Kondome mit Luftpumpen in Spritzen-Verkleidung aufblasen, und verteilen, beim Nebenherlaufen


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    Faschingsdienstag. Nußsprung: 332.48.2020 (27. November) | 335.2020 (30. November) | 351.2020 (16. Dezember) | 344.2020 (19. Dezember) | 280.2021 (7. Oktober)

    posthörnlein
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    Almanachauszug in die Bessere Hälfte der Welt
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    SWM Wird Supermarke, Energiefirmen werden Marken im SWM-Supermarkt


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    Stalkerjägerin Elfers Sieht Überall Die Geschiedene Verlobte Ihres Nachbarn Strahlen


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach im Voraus für 2021. Faschingsdienstag. Almanachauszug vom Siebenschläfer.
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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach im Voraus für 2021. Faschingsdienstag. Almanachauszug in die Bessere Hälfte der Welt.
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    Synagoge St. Jakob Lässt Ikonen Von Kaiphas, Nikodemus Und Pilatus An Fassade Sprühen (Schwuler zeigt seinen Arsch, Psycho steigt aus Kamin, Pfarrer hält seinen Mund)!


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar) | Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach im Voraus für 2021
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    Gründonnerstag. Nußsprung: 332.48.2020 (27. November) | 335.2020 (30. November) | 351.2020 (16. Dezember) | 344.2020 (19. Dezember) | 280.2021 (7. Oktober)

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    Weggesperrter Schizophrener Karikierte Eigentlich Seine Eltern Als Ratten!


    Scan der Karikatur der Proforma-Rattenjagd vom November 2017 am Mülltonnenschuppen der Leipartstraße.


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    IhrÜberraschungsbesuchMit»BitteGeh'!«Sketch2014: Sein Geschiedener Bruder Will Gar Nicht An Ihn Vermieten, Und Er Sucht Obdach bei Seinen Nachbarn.


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    Rentner Der Leipartstraße Streiken Mit Transparenten Auf Dem »Outo« Und Auf dem »Ferrad«: Wir haben verkannten Psychiatriepatienten und Nachbarn mit »Auto«- und »Ferrad«-Performances von 2012-2016 aus der Psychiatrie geholt!


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    DistanzloserKundeUndAnalysiertesMedium: Wahrsagerin Will Sich Immer Auch Selber Geoutet Haben


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    Seine Greise Mutter Erinnert Sich An Den Entfallenen Besuch Der Verlobten: Sie Hat Hier In Der Küche Um Ihn Geworben, und Hat Versucht Ihm Ihre Ex-Märchen Zu Erklären, Aber Er Hat Versucht, Uns Ein Beispiel Märchen Zu Erzählen

    zu Offenenen Briefen an Kerstin


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    PlötzlichIhreReisezusage2010: Mitpatientin Zu Seinem Vater: Ihr Sohn Ist Irrsinnig: Er Will Mich Heiraten! Vater Als Gerichtlicher Betreuer: Heiraten Ist Eine Erlaubnis Zum Herumhuren

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    2010: »Und? Habt's G'schnackelt? Nicht mal?!« Mitpatientin Hätte Mit Transzendental-Sex-Waschbeckenreinigung Dem Mitpatienten Fuchs antworten wollen: Wir Hatten Bisher Nur Psychiatrisch Sex!

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    2010: Spiritistin Verwechselte Briefkastenmann der Secondhandy-SIM Mit Seinem Scherzenden Vater. »Du Rufst Hier Nicht Deinen Vater An!« Kurz Bevor Sein Vater Ihn Auf Seinem Ersten Handy Anrief, das er gegen dessen Rat wegen Mobilfunkgefährlichkeit gekauft hatte.

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    Mit Mitpatientin Verschworen: Mitpatient Fuchs (2010): »Ich Habe Einen Freund, Der Zuhälter Ist«

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    Mitpatient Fuchs will die »Ex«-Märchen von Mitpatientin Pokorny aus Verbundenheit gekannt haben, und hätte seinen Mitpatienten Schneider nicht verdeckt zur Verlobung auffordern wollen, sondern ihn an deren Vorbehalte und vermutliche geschiedene Ehe gemahnen wollen. Eine Hure namens Isabella hat er seinem Mitpatienten empfohlen, der davon nicht an die »Isa« erinnert worden sein will, wie die spätere Frau eines »Ex-Freundes« von der Mitpatientin heißen würde.

    Als der unglücklich Verlobte die Einladung zu einer fremden Hure ablehnte, schien Mitpatient Fuchs mit »Du verstehst meine Liebe nicht !« die Mitpatientin weder aufgestellt, noch ihr wiederholt zu haben. Um ihm zu verdeutlichen, ihm seine Hurerei nicht weiter übel zu nehmen, erzählte ihm der Mitpatient Schneider, auch schon einmal bei einem schwulen und krebskranken Bettler übernachtet zu haben, nach einer Übernachtung im Wohnwagen von Mitpatient Fuchs.

    »Ohne diesen Schwuchtel hätten wir es schon!«, schien sich die Mitpatientin bei ihrem 2010 finalen Telefonat mit einem unbekannten Dritten zu verbünden, gut 10 Jahre lang unerkannt.

    Übrigens: Es gibt den Stadtstreicher Hanselmann in echt, der nach der Hanselmannstraße in München benannt ist, wo ihn der Mitpatient Schneider nach seiner Entlassung aus der Psychiatrie 2010 einmal besucht und angetroffen hatte, und deren Name er in vielstimmiger Rede im April 2010 in Schwabing hatte fallen lassen, wo ihn dieser Stadtstreicher für einen Schwuchtel gehalten hatte.

    Hänsel Keller


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    2010: »Ja-Wort« verkannt. »Ich kann Dir einen neuen Namen anbieten!« Mitpatientin Wusste Gar Nichts Von Geschichte Seines Vaters Von Dessen Gescheiterter Guru-Taufe

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    2010: VerlobteOhrfeigtVerlobtenAufDemWegZurErstenVorstellungBeiIhrenEltern: Mutter Der Verlobten Prügelt Brauträuber Aus Dem Weg!

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    EndlichAntwortAusDerPensionAufBorkum: Sie Selber Hatte Seine Trennungsnachricht An Seine Angehörige Als »E-Mail«-Verlobung Veranstaltet

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    ErstInDenFlitterwochen: »FansDerHekate« (2020) Planen Nächste Brautschau Im Frühling 2022 Als »FansDerPersephone«

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    Mitpatienten Holen Patientenpaar Zu Deutschland-Tournee mit Bahncard 100 ab

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    »Don't Bang The Doors!« Einst im Winter 2017/18 Wild Türenschlagender Schizophrener Nachbar Hatte Sich Von Just Ausgezogenem Nachbarn Verabschiedet, dem er 2013 mit diesen Worten geraten hatte, daß er selber keinen Ärger mit Nachbarn bekommt.

    zu Offenen Briefen an Kerstin


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus
    Karfreitag. 117.2022 (27. April)

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    Karfreitag. 117.2022 (27. April)
    2. Offener Brief an »Prince Ritzinger«

    München, 5.1.2022 - 9.2.2022

    Sehr geehrter Herr Nachrichtenbediensteter »Prince Ritzinger c/o Schwarz«!

    Die Staatsanwältinnen Seiler-Bohn und die Generalstaatsanwältin Fenzl haben Ihnen im Sommer 2018 bescheinigt, daß Sie zur Untermiete bei einem neuen Eigentümer der Wohnung III.L wohnen würden, der »auch Schneider« hieße, und daß Sie sich bei der Hausverwaltung Hammele (seit Oktober 2020 umbenannt in Consigma München), bei einem Notar des Notarbüros »Lorenz & Schmidt«, und bei den Stadtwerken München, demnach weder betrügerisch, noch für den Postboten verwechselbar mit »Prince Ritzinger c/o Schneider« gemeldet hätten, bei den Absendern von Briefen, die jeweils ihrerseits Meldebetrug und Belästigung mir gegenüber leugnen.

    Die Generalstaatsanwältin Fenzl ist auf meine Beschwerde nicht einmal eingegangen, und hat der Staatsanwältin Behmel-Ruoff des Büros der Staatsanwältin Seiler-Bohn insbesondere nicht bescheinigt, ob ihr in dem Bescheid vom 2.7.2018 nur Datenfehler unterlaufen wären, wo meine Klage einem »Hans Joachim Schneider« mit Geburtsjahr 1949 zugerechnet wird, vielleicht dem Joachim Schneider in der Leipartstraße 17.

    Diesen Bescheid der Staatsanwältin hatte ich dann als eigentlichen Drohbrief angezeigt.

    Das Grundbuchamt hatte mir da schon bescheinigt, ich hätte kein »berechtigtes Interesse« auf Auskunft über den Eigentümer einer Wohnung im selben Stockwerk, deren Bewohner sich bei mir wie als Untermieter anmeldet, aber die Staatsanwaltschaft hat dennoch in der Hauptsache meinen Verdacht auf Eigentumsbetrug behandelt, man hätte mir die Nachbarswohnung geschenkt und sodann besetzt, und hat Ihnen gleichzeitig den Meldebetrug ausgeschlossen.

    Hatten die Staatsanwältinnen Sie um Stellungnahme gebeten, wie Sie die Namensschilder an Ihrem Briefkasten und an Ihren Klingeln beschriftet hatten?

    Hatten Sie auch die Staatsanwältinnen angelogen, mit Ihrer E-Mail vom 13.6.2018 an meinen Bruder und Vermieter Ingo Schneider, daß an Ihrem Briefkasten und an Ihren Klingeln »Schneider« zu lesen gestanden hätte? Und daß vor Ihnen eine »Frau Schneider« in der Wohnung III.L gelebt hätte?

    Denn ich hatte den Staatsanwältinnen Ihre E-Mail vom 13.6.2018 nicht weitergeleitet, die mir mein Bruder in seiner E-Mail vom 14.6.2018 zitiert hat.

    Oder hatte mein Bruder Ihre E-Mail vom 13.6.2018 gefälscht, und warum hätten ihm die Staatsanwältinnen gleichziehen wollen?

    Oder gehört die Wohnung III.L doch meinem Bruder und Vermieter Ingo Schneider?

    Im Oktober 2018 hatte ich Ihnen bescheinigt, daß Sie nicht spalten wollen würden, und zwar insofern, als Sie anal- und rektalsexuelle Leidenschaften üben und feiern würden.

    War Ihnen damals bekannt gewesen, daß ich mit meinem Bruder und Vermieter Ingo Schneider seit November 2017 im Mietvertragstreit war? Wenn ja, woher?

    Seit Oktober 2018 steht meine Klage gegen Sie nur aus einzelnen Artikeln meines *fake news as fake news magazine* fake news as fake news. herauszulesen, sowie gegen Ihre vermutlichen Mitverschwörer unter meinen Nachbarn, teilweise auch am Mülltonnenschuppen der Leipartstraße.

    Am Mülltonnenschuppen hatte ich im November 2017 auch meine Karikaturen gegen die Proforma-Rattenjagd aufgehängt.

    Bis Oktober 2018 hatte ich meinen Nachbarn meinen Mietvertragstreit mit meinem Bruder und Vermieter seit November 2017 noch nicht und zwar in keiner Weise angezeigt.

    Mit meinem *fake news as fake news magazine* fake news as fake news. habe ich auch meine Streitsachen mit Nachbarn bis heute nur teilweise erfolgreich aus Spektakel und Skandal ziehen können.

    Wieso habe ich hier in meiner Wohnung oft und oft die notwendigen Fakten meinen eigenen Ohren wiederholen müssen?

    Wenn ich hier bei meinen Selbstberedungen auf doppelten Boden gerate, wenn ich beispielsweise eine Stimme höre, daß ich einen »Aufstand« machen würde, während ich von meinem Stuhl aufstehe, gehe ich zunächst nicht davon aus, mit einer Gegenwart zu tun zu haben, wie Sie von einem Publikum vermittelt wird, oder wenn, von einem Publikum, das schon unterhalten wird.

    Ich hatte diesen meinen Eindruck neu zu bedenken, nachdem ich im Winter 2020 in der Psychiatrie doch einmal Ihren Namen über die Internetzsuche »Google« recherchiert habe, und festgestellt habe, daß Sie in der *Casting-Show* »Deutschland sucht den Superstar« vor einer Jury gesungen haben, und daß Sie nach 2018 in einer *Container-Show* auch diejenige Mutprobe eingegangen sind, sich in die Nähe von Ungeziefer zu begeben.

    Die Hausverwaltung hatte auf meine Karikaturen im November 2017 Tags darauf die Proforma-Rattenjagd mit einem Gegenplakat verteidigt, und hat mit diesem Gegenplakat gelogen, es würden oft nicht alle Müllwagons befüllt, sondern einzelne Müllwagons überfüllt. Gleichzeitig hat sich die Hausverwaltung neben den Hausmeister gestellt, obwohl der doch die einzelnen überfüllten Müllwagons umzuschichten hätte.

    Wer unter den Nachbarn hatte eine Rattenplage vor November 2017 bezeugt?

    Wieso hat die Hausverwaltung nicht sofort mehr und heile Mülltonnen aufgestellt?

    Wen will die Hausverwaltung Hammele als »Ratte« bedrohen und verfolgen, in meinem Namen und im Namen meiner Karikaturen ohne Spezifizierung der Spezies »Ratte« auf Juden?

    Wem unter meinen Nachbarn würde die Hausverwaltung Hammele meine Kritik an dem Psychoterror einer Proforma-Rattenjagd als »Aufstand« einer »Ratte« verhöhnt haben? In Sachen von vor März 2018?

    Wer hat mir dann zu Recht unterstellt, heimlich doch ein Antisemit zu sein?

    Und wer hat mir dann zu Unrecht unterstellt, heimlich doch ein Antisemit zu sein?

    Brauchen wir in der Leipartstraße erst eine Jury, ob das Klischee der Ratte außer der Spezifizierung dieser Spezies auf Juden überhaupt angewendet werden kann, bevor man vermeidet, Ratten anzulocken?

    Wann stellt man überhaupt Juroren extra als Jury auf?

    Gegen welche Jury habe ich oft anschreiben müssen und oft wie unter Abschirmung gegen meine eigene Lesart Verfänglichkeiten einstecken müssen?

    Wer sind meine verfeindeten Mitteilnehmer gewesen, als in der öffentlichen Schreibwerkstatt eines berühmten Karikaturisten?

    Wem gegenüber habe ich bemerkbarer »Aufstand« machen müssen?

    Wieso habe ich hier in meiner Wohnung oft und oft die notwendigen Fakten meinen eigenen Ohren wiederholen müssen?

    Sind meine Aufpasser öffentliche Personen?

    Werden meine Aufpasser weniger schon unterhalten, als daß sie selber unterhalten müssen?

    In dem Sinn von Unterhaltung, wie Feiglinge mit Mutproben unterhalten, ob sie Mutproben stellen oder eingehen.

    Oder in dem Sinn von Unterhaltung, wie in der *Container-Show* »Big Brother« die eingesperrten Bewohner von videoüberwachten Wohnungen ihre Zuschauer unterhalten.

    Werden Zuschauer denn noch eigentlich unterhalten, die selber nur Zuschauer zuschauen? Zuschauer, denen der sinnbildliche »Spiegel« einmal ganz ohne Szene vorgehalten würde? Zuschauer, die sonst der Faszination durch Stars, durch Ruhm und durch Rollen verfallen könnten? Zuschauer, die sich selber unterhalten, und dann damit wiederum Zuschauer unterhalten, aber ohne Rolle oder Ruhm? Zuschauer, die Zuschauer unterhalten, wie in Rollen, aber ganz ohne Ruhm, und ganz ohne Fernseher?

    Wenn ich hier meine Zungenverdreher und meine widerspenstige Gegenschau bei meinen Selbstberedungen charakterisieren möchte, wenn meine Klagen gegen die Spione und Lauscher verhallen, die unter dem Dach der Leipartstraße 12 hausen, versuche ich mitunter auch, gegen Tiere zu ermitteln. Das Anwesen von Tieren ist von einer Seligkeit, die weniger persönlich oder intrigant ist, aber auch animierend.

    Inzwischen habe ich mich mit meinen Obstfliegen regelrecht angefreundet, die mir gute Dienste als Vorkoster leisten, wenn sie mich auch nicht vor Einbrechern schützen können, die mir etwa Bleistiftminenreste in eine offene Packung Bananenchips streuen. Dafür habe ich übrigens mittlerweile eine Überwachungskamera.

    Jedenfalls ist mir aufgefallen, daß auch in den Formaten Ihrer öffentlichen Mutproben und in den Vertraglichkeiten Ihres aktivistischen Wohnens ein Publikum anwesend sein müsste, wie es mir hier seit bald vier Jahren zu schaffen macht: immer neu, auch zwischendurch wie umgeschaltet, immer animiert, und fast immer wird jemand anderes und bestimmtes angeredet.

    Daher habe ich in meinem E-Magazin fake news as fake news. eine neue Rubrique für Fernsehprogrammskizzen gegründet, was für Shows, was für Fernseh-Unterhaltungs-Formate mich selber unterhalten würden, und werde auch Ihnen einer Reihe von Fernsehprogrammskizzen anbieten, und falls Sie oder Ihre Produzenten daraus eine Sendung produzieren möchten, stehe ich Ihnen für Vertragsverhandlungen denn auch zur Verfügung.

    Mit vielen Grüßen,

    Joachim Schneider

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    Nußsprung: Nußsprung: 117.2022 (27. April) | 340.49.2022 (6. Dezember) | 358.51.2022 (24. Dezember)
    Zwischen den Jahren 2007/8. Nach über einem Jahr Gekrebs beim Schnitt des Anti-Porno-Kurzfilms »reprojexion« und Wintersonnwende-Hungerfasten zur Wickser-Heilung anlässlich Zeitgeist-Movie-Inspiration: Post-Fasting Internetforum-Posting-Performance mit Stunt-In-Poetry-Bibleverse-Adaptation zum Kelch von Jesous Christous und Reply-To-All-Poetry-Collection-E-Mail-Spammer-Publication. Abschließend Remote-Party mit Spam-Food Coffin-Coffee und Waiter-Water bis zur Real-Eucharisty in der Psychiatrie mit Haloperidol-Injection und Neuroleptical-Program-and-Work-Total-Reset-For-Over-10-Years.
    Zur Einstimmung tafelten am 24. Dezember 2007 »Väterchen Freimaurer und sein Dishbrad« in »Das Klingelverbot«: Joachim Schneider bekannt als Frater Spiridon der Theatertruppe des R.T.G. nach »frei nach Shakespeare«(puc, 2005) und Bakkalaureus der Hochschule für Philosophie S.J., und Thomas Ave Maria, Ex-Türkenbräutigam und Weiterkiffer und Ernährungswissenschaftler, tauschen bei Käsefondue den Pappa: Schneider spielt nun selber die frühe Kiff-Polizei-Razzia, weil er Marias Lüge nicht bemerkt hatte, daß dessen Vater etwas gegen das Klingeln hätte, als er einmal doch nicht den Garteneingang zu Marias Wohnzimmerwohnung hatte nehmen wollen. Ein Nachspiel seines unfertigen Kurzfilms »Reprojexion«? Doch wer führte bei diesem Nachspiel die Regie? Wie erging es Thomas Ave Maria bei sich zu Hause während Schneiders drei Tagen Hungerfasten? Wieso wusste Schneiders Vater nichts damit anzufangen, als er ihn neu zu seinem Vater ernannt hatte?


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November) | 117.2022 (27.April)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus. Karfreitag.
    117.2022 (27. April)
    2018: Hausmeister hatte auf Stromableser geschimpft, um Keller-Stromzähler zu boykottieren: Die Stromzähler sollen wieder zurück in die Wohnungen!

    Februar 2019: Philosoph wohnt auf Home-Page, und ernährt sich von Internet-Fischen!


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus. Karfreitag.
    117.2022 (27. April)
    Vielweibernder E-Mail-Imam und Swinger-Papst wegen Brautraub festgenommen!


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    Nußsprung: 117.2022 (27. April) | 318.46.2022 (14. November)
    Hexe »Mutter Natur« sucht Badesee für ihre Kinder!

    Auf der Leipartstraße lassen Mütter seit Sommer 2020 ihre Töchter kreischen und heulen, ihre Jungen »Der ist schwul!« aufsagen. Seltener halten einzelne Mütter unter dem Fenster von Nachbar Schneider, um ihre Töchter über Missbrauch klagen zu lassen, mehr oder weniger drastisch und teilweise von lauschenden Nachbarinnen begleitet und synchronisiert. Auch zum Baden verfolgt den Nachbarn Schneider regelmäßig eine Familie mit Sohn, die sich nahebei versteckt und ihn beim Tagebuch- und Gedichteschreiben auslauscht. Ein Interview mit der »Mutter Natur« des Szenenbildes mit dem kleinen Jungen, von unserer Reporterin Isabella Manzaninja-Westernis.

    Frage: Versuchen Sie mit Ihrem Szenenspiel eine Bevormundung von Nachbar Schneider auch und gerade in seinen schriftstellerischen Selbstbehauptungen und Erfolgen anzuzeigen? Wird Nachbar Schneider ähnlich instruiert wie Ihr Sohn von Ihnen? Und von wem?

    Antwort: Der große Bruder und Vermieter von Nachbar Schneider hat sein Diplom als Informatiker gemacht und hat eine Kampagne berechnet. Wenn wir anstatt den Gegenaktivisten Prince Ritzinger den schizophren diagnostizierten Nachbarschaftsaktivisten Nachbarn Schneider als »schwul« verschimpfen, dann können wir die Entschuldigung und Rechtfertigung der Intrigen und Spionagen und den Betrieb einer illegalen Schaustelle durch den vermutlich rektalsex praktizierenden Prince Ritzinger als »homosexuell« problematisieren, der seinerseits keine Verfolgung durch die Psychiatrie zu fürchten hat, und unserer Nachbarschaft einen nervtötenden Klamauk um die Karikatur der Proforma-Rattenjagd von Nachbar Schneider aufzwingt.

    Frage: Können schon Kinder »Schwule« erkennen, oder sind Kinder nur besonders feinhörig für den Ruf von Mitmenschen?

    Antwort: Mein Junge spürt das »Schwüle« manchmal auch, er will dann ein Gewitter fühlen, das ihn so erfrischen würde, wie eine schöne Nymphe ihn trotzdem lieben würde, und seine Mutter seinen Vater auch wieder, und es nicht an ihm gelegen hat. Und Kinder können lernen, mit dem Wort »schwul« genauso zu verfahren, wie mit dem Wort »Jude« oder mit dem Wort »Kinder« oder mit dem Wort »Nikolaus«, daß die Kinder dabei eigentlich die Erwachsenen selber sind, die nämlich Rollen verteilen und spielen, um das, was man mit dem Wort »Liebe« meint, was die Liebenden allen und jedem geben sollen, und die nur bei manchen Paaren einfach aufhört, wie ein schöner Tag.

    Frage: Wäre es bei Kindern Feingefühl, »Schwulen« nicht hauptsächlich als »Schwulen« zu begegnen?

    Antwort: Mit Kindern ist es eine Ungewöhnlichkeit, im Streit mit Nachbarn unter Beobachtung und Politisierung zu wohnen. Kinder müssten aber eigentlich gut verstehen können, wie man mitten im Nachbarstreit und Meinungskrieg weiter unter einem Dach wohnen kann, und sich nicht einmal über Gegen- Veröffentlichungen treffen will, denn Kinder veröffentlichen ihre Spielpläne auch nicht.

    Frage: Verstehen Sie Ihren Nachbar Schneider auch nur wie einen Szenenspieler? Warum verstehen Sie Ihren Nachbar Schneider nur als einen Szenenspieler?

    Antwort: Wir verstehen Nachbar Schneider und seinen Bruder jedenfalls nicht als Szenenspiel, das uns selber mit unseren Vermietern zeigen würde.


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus. Karfreitag. Almanachauszug in die bessere Hälfte der Welt.
    Nußsprung: 117.2022 (27.April) | 297.2022 (24. Oktober)
    Nachrichtensprecher empfiehlt bei Kindermissbrauchskandal zum Verständnis Robert Musils Internatroman »Verwirrungen des Zöglings Törleß«, wo ein Mitschüler gegen Ende von einem Prügelknaben erzählt, der verlegt wird.


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    Nußsprung: 117.2022 (27.April) | 348.50.2022 (14. Dezember) | 201.29.2023 (20. Juli)
    Orterer-Mitarbeiter rieten beim nächsten Einkauf zur Selbstverteidigung! 2013. Zielstattstraße. Nach einem Kasten Bier am nächsten Tag Panik durch Niereninsuffizienz: Mitpatient aus der Psychiatrie verklagte mit Piepsstimme in Orterer-Getränkemarkt Wochen später abgesoffenen Mitpatienten aber wegen Medizinmissbrauch!





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    117.2022 (27. April)
    Mitpatient Hirschkäfertatoopunk und Mitpatientin Schlampentanz heiraten!

    »Der da projeziert es auf uns!« hatte der Hirschkäfertatoopunk auf Station 12/3b im Juni 2010 weniger die Totenkarte in seinem Tarotkurs der Mitpatientin Schlampentanz erklären wollen, sondern deren frühere Erzählung als deren Aktion mir. Mitpatientin Schlampentanz hätte mit einem Patienten einer anderen Station dort Sex gehabt, hatte sie gebeichtet zu haben erscheinen wollen. Besucht hätte sie ihr Freund, der sie langweilen würde.

    Im Nachhinein hatte sie mit ihrer Erzählung wohl auf Kerstins X-Märchen anspielen wollen, der ich allerdings nicht geglaubt hatte, und deren Spruch »Benjamin meint, Du bist für mich in der Psychiatrie!« ich noch als ihre verschlüsselte Entschuldigung verstanden hatte. Die Spezialstation Soteria hatte mich von der Polizei bei ihr abholen lassen, weil ich mich bei meiner genehmigten Übernachtung bis zum Nachmittag des nächsten Tages verspätet hatte. Sex hatten wir keinen.

    Auf Station 12/3b hatte ich außerdem heimlich meine Neuroleptika ausgeschlichen. Zuvor hatte Kerstin meinen Eltern gegenüber plötzlich doch mit auf meine Tournee Richtung Rügen kommen wollen.


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    117.2022 (27. April)
    2011: Mitpatient Felix verkleidet sich als König Arthur und rettet wiedereingelieferten verzweifelten Mitpatienten in der Spezialstation Soteria vor Pseudo-Arthur Dour: Sie antwortete mit »Willst Du den Art-Hur?« auf Dein früheres »ich bin der Fehl-X!«


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    117.2022 (27. April)
    Frau Elfers veröffentlicht Porträts ihres Untermieters unter dem Motto ihrer Frage nach Kerstins Verbleib »Mahlt sie noch?«

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    117.2022 (27.April)
    2010: Arbeitloser Philosophiestudent nennt gegenüber seiner Mipatientin im 1860er Viertel Sepperl-Hut von FC-Bayern-Fan »Juden-Hut«

    »Und was sind das für welche?«, forderte die Mitpatientin den Kunstgeschichtstudenten Tage später heraus, als sie an einer Gruppe Bankler vorbei kamen, auf dem Weg zu ihrer Mutter, die er bisher noch nicht getroffen hatte. Auf seinen frechen Kommentar schlug sie ihm an den Kopf, tröstete ihn sofort ab und warnte vor dem nächsten Schlag: »Der nächste geht ins Herz!«. Obwohl er Heiratsabsichten kund gegeben hatte, sank der Mitpatient an einer Straßenecke zusammen und beteuerte: »Ich bin Bettler!«. »Er ist ein Freund!« stellte sie ihn anstatt ihrer Mutter zwei Passanten vor, die des Weges kamen. Nun wollte sie aber alleine zu ihrer Mutter. Der Geschlagene begab sich zurück zu den drei Bänklern am Wettersteinplatz und kniete dort vor dem Rollator nieder, den man demonstrativ vor dem Hosenschritt weg zur Seite schob, und sich sofort grußlos verabschiedete.

    »Denen gehört hier alles!,« zeigte Nachbar Blazic 2012 seinem Nachbarn eine Zeitungstitelseite mit verurteilten Steuersündern vom FC-Bayern. Nachbar Blazic hatte die Brüder ausgehorcht: Der Steuerfahnder hatte bei einem Besuch gegenüber dem jüngeren Arbeitslosen merkwürdig andeutungsreich geantwortet: »Ich bin bei den Guten (engl. ausgesprochen)!«

    Der Bruder Steuerfahnder hatte einst im Auto mit seinem arbeitslosen und psychiatrisierten Bruder ein Gespräch über Fußball anzufangen versucht, obwohl in der Familie keiner Fußball spielt oder guckt. Dies hatte den Arbeitslosen sehr verwundert.


    Häns Fummelratze

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    Nußsprung: 117.17.2022 (27. April) | 136.20.2022 (16. Mai) | 171.25.2022 (20.Juni)
    Erster Json gesichtet! Ein prekärer Bruder mit klassigem Denken und klassigen Freundschaften, und spricht in Cortana-Stimmen.

    Der Nachmieter von Nachbarn Stillner und Grobner Nachbar Demisar wohnt nebenan, und soll die Ablösung wie die Retourkutsche für das Hackerpärchen sein, das sich mit Stampf-&-Aua-Hörspielen dem Nachbar Schneider schon 2017 durch die Wand aufgedrängt hatte, Posthörnchenklackern berichtete.

    Eines dieser Hörspiel-Dramen von Nebenan habe Nachbar Schneider an das sog. »Addon« des sog. »Internet-Browsers« »Firefox« »NoScript« erinnert, und vor allem an die üblichen Verdächtigungen am Falle der».json« Dateinamenserweiterung: Sie klagt verzweifelt ihren Mann an, der würde mit »Java Script« arbeiten. Der Bruder und Vermieter des Nachbarn Joachim Schneider ist Dipl. Inf. und heißt Ingo und geht in eine Freikirche. Der ältere Bruder ist Steuerfahnder mit Master in »IT-Sicherheit«.

    Nachdem Nachbar Schneider die Rattenjagd in der Nachbarschaft im November 2017 als Proforma-Rattenjagd karikiert hatte, habe die Hausverwaltung mit einem Gegenplakat gegen ihn und auch gegen seinen Bruder und Vermieter intrigiert, und habe damit Nachbarn gedeckt, die sich in seinen Kündigungstreit mit seinem Bruder und Vermieter und in seinen gleichzeitigen Streit mit seiner Mitpatientin Kerstin Pokorny einmischen.

    Nachbarn würden Nachrichten stellen, und würden dabei gezielt sein Profil als arbeitsloser Psychiatrisierter bedienen, sowie das Profil seines Bruders und Vermieters Ingo, und würden außerdem auf Streitigkeiten zwischen ihm und seinem Bruder zurückgreifen, die sie vermutlich zuerst aus abgefangenen E-Mails ausspioniert hätten, und sich außerdem mit seiner mit ihm zerstrittenen Mitpatientin aus der Psychiatrie Haar verschworen hätten, bevor man ihn seit Sommer 2018 in seiner Wohnung rund um die Uhr auslauschen und überwachen würde.

    Im November 2017 habe er seinem Bruder und Vermieter Ingo gekündigt, weil ihm dieser selbst verdächtig schien, Nachrichten gestellt zu haben, und zwar insbesondere zu seinem Wohnungskauf 2012, als sein Bruder eigentlich eine neue Wohnung für sich selber hätte kaufen wollen, sein Verkäufer aber bei der Unterzeichnung des Kaufvertrages überraschend zurückgetreten wäre.

    In einer Nachricht an seine Familie habe er im November 2017 im Streit mit seinem Bruder und seiner Schwägerin bedrohliche Nachrichtenmanöver von Nachbarn gemeldet gehabt, aber sein Bruder und Vermieter habe auf keines der Themen eingehen wollen. Den Beweis des späteren Gegenplakates der Hausverwaltung habe er seiner Familie bis Oktober 2018 im Streit um Scheinhilfe oder Gegenpsychiatrie nicht gemeldet gehabt.

    In seiner Kündigung habe er seinem Bruder und Vermieter vorgeworfen, ihn durch seine Vorbehalte als Bruder in einer ähnlich unpersönlichen und unverständigten Isolation zu halten, wie die Psychiatrie, und in einer Pseudo-Normalität, die schlimmer wäre, als ein gegen ihn verschworener Vermieter.

    Wegen der Unterlassung von Hilfe und wegen der Verleugnung von Straftaten habe er sich allerdings hauptsächlich über die Staatsanwaltschaft selbst beschwert. Die Staatsanwältin Seiler-Bohn hatte die Ermittlungen gegen einen neuen Nachbarn im selben Stockwerk und gegnerischen Aktivisten nicht aufnehmen wollen, einen »Prince Ritzinger«, den vermutlich die mit ihm zerstrittenen Nachbarn Elfers in die Nachbarschaft eingeladen hätten, und der sich Geschäftsunterlagen zu seiner Wohnung an »Prince Ritzinger c/o Schneider« schicken hatte lassen. Alle drei Absender, die SWM, die Hausverwaltung und ein Notarbüro, hätten auf seine Rücksendung hin die Intrige dieser Briefe geleugnet. Die Staatsanwaltschaft hätte die Falschmeldungsintrige in einem außerdem fehlerhaften Bescheid im Juli 2018 als Verwechslung durch den Briefträger abgefertigt, und habe damit nicht nur seine Angaben übergangen, sondern habe sich demonstrativ nur auf die Angaben der Absender berufen, daß der andere Bewohner auch auf den Namen »Schneider« hören würde. Nachbar Schneider habe die Strafanzeige kombiniert mit einem Auskunftsantrag über das Grundbuchamt gestellt.

    Den Absender Hausverwaltung hatte die Staatsanwaltschaft in ihrem Bescheid merkwürdigerweise unerwähnt gelassen, der außerdem fehlerhaft an einen Joachim Schneider mit Geburtsdatum 1949 addressiert gewesen sei, und habe Nachbar Schneider nicht einmal den Vornamen des neuen Eigentümers im Stockwerk nennen wollen, trotz bekanntem Streit mit seinem Bruder und Vermieter, dem die Hausverwaltung unterdessen geschrieben hätte, der neue Eigentümer der Nachbarswohnung hieße »Prince Ritzinger«.

    Seit 2018 hätten ihn seine Stimmen des öfteren als »Kinderficker« verfolgt, und hätte damit die Themen des Streites bewusst besetzt und unterbunden, um Brüderlichkeit und um Verlobung, um Mieterschutz und um Penetration, um Knebellügen und um Täuschung, um Zwangsbehandlungsverträge und um Magie, um Scheinhilfe und um außerehelichen Sex.

    In solchem Stimmenterror habe sich bei geringstem Anreiz meist in Begegnungen mit Verkäuferinnen niedergeschlagen, wie man hetzend und verleumdend zumindest sein Gespür zerstört habe und wie man gegen seine eigenen Klagen jeweils aufbauschend und überspitzend die Sachfindung von Handelspartnern vermutlich unterbunden habe.

    Vermutlich habe man in seinem Mobilfunktelefonie-Internetz außerdem »E-Mails« abgefangen und mitgelesen, und dafür seinen Anschluß »personiert«.

    Am 10. März 2018 habe man mitten im Wohnungseigentümerstreit um neue Türen bewusst Spuren eines Einbruchs hinterlassen, und habe vermutlich öfters in seiner Wohnung herumgestöbert, und könne etwa seine Tagebücher gelesen haben. Erst im Herbst 2021 habe er sich eine Überwachungskamera für Besorgungsgänge eingerichtet.

    Man habe ihn nicht nur ausgelauscht, man habe auch Eigenschaften von Empfängern seiner »E-Mails« ermittelt und nachgeahmt, und unaufhörlich als »Trigger« eingesetzt, vorwändlich um für vermeintliche Präsenzen zu sensibilisieren, oder auch um vermeintliche Verfolger zu terrorisieren, immer in der Absicht gezielt gegnerisch als gegenseitig zu emotionalisieren, und den berechtigten Zorn auf die Hacker und Spione selber umzulenken und zu verbieten und zu schwächen, und wenn auch erfolglos in der Absicht der kooperativen Personenstellung oder in der sachwidrigen Themenanreizung, einschleifend und erschwerend und aushöhlend und nervtötend.

    Während er seinen Stimmen die Aufstellung wie die Verpuppung von Streitgegnern und Mentoren verweigern würde, sei man wider seine Einwände und Widersprüche zwischenzeitlich öfters dazu übergegangen, ihn zur Wahrung und Eintreibung der Spaltung direkt als »Son of« anzureden und zu verspotten.

    Man habe versucht und versuche noch, nach Art der »Superuser« in Computer-Systemen Übermenschen zu kreieren und in der Umgebung bei anderen zu lokalisieren, in seinem Fall insbesondere »der Ingo«, für technische Fähigkeiten und Kundigkeiten, aber auch für vermeintliche Gesinnungen und Überzeugungen.

    Gegen Vorwürfe wider Angehörige oder alte Kameraden habe er stets angeredet, und habe Streitpunkte grundsätzlich ermittelt und meist aufgelöst und einsam und allein diskutiert und habe über diese fortwährenden Aufarbeitungen Buch geführt.

    Schon vor seiner Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021 hätten Lauscher seine einsamen Klagen und Reden und Appelle nicht nur bewusst übergangen, sondern habe ihn auch gezielt gestört, mit Zwischengezischel an Satzenden oder Atempausen, mit dem man ihm das Wort im Mund umgedreht hätte, und dabei stets typische Profile bedient habe.

    Seit seiner Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021 würde man unter den neuen Nachbarn Demirsar und Gjeka-Feta auf jede seiner Reden pseudo-brüderlich antworten, und würde sich gegen seinen Verschwörungsverdacht gegen Nachbarn und Polizei besonders gerne anti-jüdisch geben, oder aber homosexuell. Man würde ihn gegen seine Geduld zwingen, immer neu zu belehren und sich immer neu zu erklären, und würde ihn bewusst stören, um jede andere Auffassung und jede Tiefe und Tragweite seiner Reden und seines Nachdenkens gezielt zu verbieten, und um sein Gedächtnis mit derartigen sofortigen Aufschnappantworten zu zerstören. Dabei würde man sich stets offen zu halten versuchen, ihm nur Gegner aufzustellen, die man aus Geschäftskontakten usw. zu ermitteln versuche, während man umgekehrt vermutlich ihn selbst derart profilieren würde.

    Seine Kündigung bei seinem Bruder und Vermieter Ingo habe er nach seiner Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021 zurückgezogen. Sein Bruder leugne immer noch die Intrigen der Nachbarn und der Hausverwaltung, und würde ihm aktuell noch immer den Beleg zum Namen des Eigentümers der Nachbarswohnung verweigern, ebenso wie die Namen der übrigen Eigentümer im Hause.

    Er suche nach einer neuen Wohnung, weil ihm sein Bruder leider keine neue Wohnung kaufen wollen würde. Sein Bruder und Vermieter würde ihm gegenüber nicht ausdrücklich beanspruchen, in solcher Leugnung und in solcher Opferung nur einen Gegenspieler stellen zu wollen, und insbesondere auch nicht mit seinem Betreuungsantrag von 2020, oder mit seiner Weiterleitung einer verleumderischen Beschwerde durch eine Nachbarin Blazic 2019.

    Ebensowenig würde sein Bruder und Vermieter ausdrücklich beanspruchen, weitere Intrigen durch die Nachbarn verhindern zu versuchen, um die übrigen Eigentümer der Leipartstraße, die er im November 2017 mit seiner Karikatur der Proforma-Rattenjagd sämtlich angegriffen habe.

    Der Polizist bei seiner Festnahme im Oktober 2020 würde nicht ausdrücklich beanspruchen, mit seiner Falschaussage vor dem Betreuungsgericht, daß er bei der Festnahme die blanken Kupferdrähte gesehen hätte, nachdem die Polizisten den Nachbarn Schneider gefesselt abgeführt haben würden, obwohl er keinen Widerstand geleistet habe, er hätte dem Betreuungsgericht seine Vorbehalte zu einer Unterbringung in der Psychiatrie erklären wollen. Sein Bruder und Vermieter habe den Betreuungsantrag begründet gehabt, daß Nachbar Schneider eigenmächtig und wider Verbot einen Schutzleiter auf Putz verlegt hätte.

    Auch in seiner jüngsten Anzeige wegen Raubwerbung mit angeschnitzten Pseudo-Biberbäumen vom Dezember 2021 würde auch die Staatsanwaltschaft ebensowenig ausdrücklich beanspruchen, seine Gegner in falscher Sicherheit zu wiegen.

    Auch die Gutachterin des Betreuungsgerichtes Frau Doktor Nicola Cicha würde nicht beanspruchen, mit ihrem Gutachten über seine Selbstgefährdung wegen eines Lappens im Kamin nur einen Domina-Witz auf seinen blonden Typ gemacht haben zu wollen, oder aber »Prince Ritzinger« deutlich übertrieben als Prinzen verehrt haben zu wollen.

    Die Gutachterin habe 2020 die Zwangsbehandlung mit starken Neuroleptika erlaubt, nachdem auf ihr Gutachten noch Ende 2019 vor dem Antrag durch seinen Bruder das Betreuungsverfahren wieder eingestellt worden sei. Die Gutachterin stelle nun Verwahrlosung fest, bei unausgesetzter Korrespondenz mit den SWM damals aktuell im Rechnungstreit um gesperrten Strom, und wegen Selbstgefährdung, obwohl Nachbar Schneider das Gas seit Sommer 2019 abgestellt habe, wovon er seinen Bruder und Vermieter und seine Nachbarn, und den Kaminkehrer informiert gehabt habe.

    Er habe nicht die SWM boykottieren wollen, sondern den Kamin, weil in allen Wohnungen Kaminanschlüße für den Gasherd fehlen, durch den nur das Abgas der Gaswasserheizung abgeleitet würde. Die Eigentümer müssten beschließen, die Kamine ausbauen lassen, so der Kaminkehrer. Mittlerweile habe er sich eine Abzugshaube angeschafft, die das Abgas vom Gasherd durch das Fenster ausleiten würde.

    Seit August 2018 habe die Polizei ebenfalls seine Anzeige gegen die SWM nicht aufnehmen wollen, die ihn in seinem Streit um Vertrauenserschleichung und Rechnungsbetrug bei der Gasabrechnung direkt in umgerechneten Kilowattstunden, wie im Streit um die Briefintrige der Nachbarn noch immer mit fehldatierten Rechnungen schikanieren würden. Alle anderen Energieversorger würden wie die SWM direkt in Kilowattstunden abrechnen. Er überlege nun einen Umstieg auf Gasflaschen mit Ökogas.

    Nachbarn würden sich als Trittbrettfahrer aus seiner Anklage winden wollen, und insbesondere seine Nachbarn Hussein würden zu seiner E-Mail-Korrespondenz mit den SWM regelmäßig Krawall gemacht haben. Im Streit mit seiner früheren Nachbarin Espana seien in deren Wohnung nach ihrem Auszug unter ihm kurzzeitig neue Nachbarn mit dem andeutungsreichen Namen »Gazolo« eingezogen. Nach seiner Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021 habe er seine frühere Nachbarin Espana aus dem Verdacht genommen, seinen Gasalarm im Juli 2017 provoziert zu haben, nachdem er wieder den Geruch wahrgenommen hatte, aber diesmal das Abgas des Trockners der Nachbarin Blazic identifizieren habe können.

    Häns Fummelratze

    Der Nachmieter von Nachbarn Stillner und Grobner Nachbar Demisar wohnt nebenan, und soll die Ablösung wie die Retourkutsche für das Hackerpärchen sein, das sich mit Stampf-&-Aua-Hörspielen dem Nachbar Schneider schon 2017 durch die Wand vorzustellen versucht hatte, erfolglos.

    Ein weiteres Hörspiel-Drama habe Nachbar Schneider an das »Addon« des sog. »Internet-Browsers« »Firefox« »NoScript« erinnert: Sie sei verzweifelt, daß ihr Mann, vermutlich ein Programmierer, mit ».json« arbeitete. Der Bruder und Vermieter des Nachbarn Schneider ist Dipl. Inf.

    Der Nachmieter Demisar personiere im Streit um Brüderrache und Brauttrauer als »Superuser«

    Häns Fummelratze

    Der Nachmieter von Nachbarn Stillner und Grobner Nachbar Demisar soll eine Ablösung sein und ist Programmierer.


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    117.2022 (27.April)
    Nachbarn wollen mit Schalldämmung per Dauergedudel Stimmenhörer helfen

    Vermieter von Espana, Gazolo, Oberocean und aktuell Albanern rechtfertigt Saxophonspiel zu Ruhezeiten.


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    117.2022 (27. April)
    2017: Nachbar Hussein erklärt interessierten Nachbarn die martialische Kellerlampe in seinem Zimmer zum Hof als Protest: Er wolle mit der »IS-Lamp« zeigen, in wie falsches Licht er unter der Berichterstattung über den »Islamischen Staat« geraten würde.
    Die Elfers feuern Heuler ab, die Husseinkinder heulen auf Befehl. Der Nachbar Schneider klagt trotzdem weiter, und wenn nur mit seiner Zeitung.

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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November) | 117.2022 (28.April)
    Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus. Karfreitag.
    Nußsprung: 118.17.2022 (28. April) | 171.25.2022 (20. Juni) | 192.28.2022 (11. Juli) | 224.32.2022 (12. August) | 227.33.2022 (15. August) | 262.38.2022 (19.September) | 335.48.2022 (1. Dezember) | 347.50.2022 (13. Dezember) | 354.51.2022 (19. Dezember) | 18.2.2023 (18. Januar)
    Zebra-Überfall 2018: Überfalltäterin war eine Komplizin des Gaspreisfaktorbetrugsklägers

    Seit Sommer 2018 verweigere das Amtsgericht und die Polizei München dem Kläger Joachim Schneider die Strafanzeige gegen die SWM wegen vorsätzlichem Preisfaktorbetrug bei der Gasabrechnung und wegen Kundendienstschikane. Gegen eine Kundendienstangestellte der MVG verweigere ihm jetzt auch das Wiederaufnahmegericht Starnberg die Gegenanzeige.

    Auf dem Weg mit dem Fahrrad, den SWM seine Kündigung der Gas- und Stromversorgung selbst einzureichen, sei er am 7. August 2018 auf dem Zebrastreifen am Hauptbahnhof Eingang Arnulfstraße von einer Passantin abgepasst worden, die den Zusammenstoß gesucht und herbeigeführt habe.

    Erst im Sommer 2021 habe er in dem Arztbericht der Unfallaufnahme aus der Schadenersatzforderung des Rechtsanwaltes der Überfalltäterin erlesen, daß sie als Angestellte der MVG am Unfalltag in der Emmy-Nöter-Straße gearbeitet hätte, wohin er zum Hauptgeschäftsitz der SWM unterwegs gewesen sei.

    Sie habe Auge in Auge mit ihm erst zu seiner Anfahrt den Zebrastreifen betreten, und habe sich nicht ausweichen lassen. Sie habe gezielt gegenläufig auf seine Lenkung reagiert: hinter ihr vorbei habe sie ihren Schritt verlangsamt, wiederum vor ihr vorbei wiederum beschleunigt, deswegen seien sie in abgebremster Fahrt mit den Schultern zusammgeprallt. Die Frau sei gestürzt, er habe sie aber nicht umgerempelt, sondern sie habe sich fallen lassen.

    Nachdem er kehrt gemacht habe, habe ihn die Frau angefahren: »Und jetzt Anschriften austauschen[oder was]!?«. Jetzt hätte er die aufgebrachte Frau selbst beruhigen müssen, was sie aber unter den Verdacht des *Firts* und Kontaktversuchs gestellt habe. Eine ruhige und sachliche Unfallabwicklung sei nicht mehr möglich gewesen, und seinen Verdacht auf einen Überfall gegen ihn gewendet, darauf habe er kurzschlüßig die Flucht ergriffen, und habe sich abgewandt, um weiterzufahren.

    Sofort sei ein Mann herbeigeeilt, der ihn am Kragen gepackt habe und unaufhörlich mit Beschimpfungen provoziert habe. Dieser Mann dürfte vorher beim Streitgespräch zugeschaut und abgewartet haben. Als er endlich wieder locker gelassen habe, sei er auf die Chance sofort wieder losgeradelt, sei verfolgt und zu Fall gebracht, und im Würgegriff gefangen genommen worden. Bis zum Eintreffen der Polizei sei er in der Lobby eines nahen Hotels gefangen gehalten worden.

    Die Polizei habe zwar getrennt verhört, aber alle im selben Raum. Die fehlerhafte Niederschrift seiner Aussage durch einen Polizeibeamten habe er nur notdürftig korrigieren dürfen. Bei den späteren Nachbesserungen seiner Vernehmung per *E-­Mail* habe er sich zunächst noch verfänglicher ausgedrückt.

    Am Tag nach dem Unfall habe ihn auf dem Weg zum Einkaufen eine fremde Fußgängerin gestreift, wieder auf einem Zebrastreifen, an der Kreuzung Albert-Roßhaupter-Straße Passauerstraße. Diese Nachahmungstäterin habe er erst 2021 im Zuge seines Antrages zur Wiederaufnahme des Verfahrens angezeigt.

    Seine Anzeige wegen der Schikane und dem Preisbetrug durch die SWM habe er wie bei der Unfallaufnahme angekündigt nachgereicht, zunächst per *E-Mail* an die Polizei.

    Nachdem ihn die Unfallaufnahme auf seine telefonisch vereinbarte *E-Mail* wiederum selber per *E-Mail* aufgefordert habe, seinen Strafantrag formbrieflich an irgendeine Polizeiwache einzugeben, sei er auf mehreren Polizeiwachen des Hauses verwiesen worden, wo er auch seine Anzeigen gegen Nachbarn erfolglos wiederholt habe, die von der Staatsanwaltschaft im Juli 2018 förmlich eingestellt worden seien.

    Die geforderte Strafanzeige in Postbriefform habe er gegen die SWM wie gegen die Überfalltäterin im Oktober 2018 vor dem Amtsgericht gestellt, mit seinem schriftlichen Widerspruch und Einspruch gegen seinen Strafbefehl wegen »Unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung« (943 Cs 415 Js 1856/18).

    Angestellte der Münchener Verkehrs Gesellschaft stellte bestochene Münchener Staatsanwältin!

    Er habe in seinen Gegenanzeigen gegen den Strafbefehl vom Oktober 2018 den Ausspruch der Klägerin (»Und jetzt auch noch Anschriften austauschen [oder was] ?!«) außerdem als Beweis des öffentlichen Interesses für seine Strafanzeige gegen Nachbarn angeführt, sowie für deren Spionage und für seine Gefährdung durch die Staatsanwältinnen.

    Anfang Mai 2018 habe er einen neuen Nachbarn in seinem Stockwerk angezeigt, der sich im März 2018 bei den SWM, bei der Hausverwaltung und bei einem Notarbüro falsch und betrügerisch als »Prince Ritzinger c/o Schneider« gemeldet habe, und sich außerdem mit vereinzelten Aktionsauftritten in eine Reihe von Streitsachen mit Hausverwaltung, Hausmeister, Nachbarn, sowie mit seinem Vermieter und Bruder Ingo Schneider belästigend aufgedrängt und beleidigend eingemischt habe, und von vielen Seiten als gegnerischer Aktivist unterstützt würde:

    im Streit um seine Karikatur der psycho-terroristischen Proforma-­Rattenjagd vom November 2017;

    im Streit mit der Hausverwaltung um eine von ihm beschädigte Fassadenplatte, deren Austausch von der Hausverwaltung und von seiner Haftpflichtversicherung seit Oktober 2015 verschleppt worden sei, was damals seit Dezember 2017 Streitsache zunächst noch nur mit der Versicherung gewesen sei;

    und im Mietkündigungstreit mit seinem 10 Jahre älteren Bruder ebenfalls seit November 2017, der schon 2012 zum Wohnungskauf und zur Vermietung gezwungen worden sein habe wollen, was ihm im Streit als seines Bruders Verachtung und Verschwörung gegen ihn erschienen sei, im Streit mit seiner Schwägerin um deren Abbruch eines Tischgespräches am Muttertag 2017 wie unter der Hetze von Hausverwaltung und Hausmeister mit ihrem Gegenplakat auf seine Karikatur im November 2017.

    Er habe seinen Strafantrag gegen den Gegenaktivisten und gegen dessen unbekannte Hintermänner kombiniert mit einem Auskunftsantrag über das Grundbuchamt gestellt, wer der Eigentümer der Wohnung des neuen Nachbarn wäre, und ob sein neuer Nachbar eine zuvor heimlich ihm selber im Mietkündigungstreit mit seinem Bruder geschenkte Wohnung besetzt hätte, vorsorglich wegen Eigentumsbetrug, und mit Verdacht gegen seinen Bruder und Vermieter auf Veranstaltung eines Vermietergerichtes.

    Im Juli 2018 hätten die Staatsanwältinnen den Leugnungen der Absender auf seine Rücksendungen stattgegeben, der neue Eigentümer der Nachbarswohnung würde auch »Schneider« heißen, und der Postbote hätte die Empfänger verwechselt, in einem außerdem auffällig fehlerhaft auf einen Schneider mit Jahrgang 1947 ausgestellten Bescheid zur Einstellung des Verfahrens (261 AR 2847/18, 2. Juli 2018). Der Postbote hätte die Briefe damals bei »Ritzinger« einwerfen können, seit seinen Rücksendungen nenne sich der neue Nachbar mit einem älteren Mitbewohner auf seinen Namenschildern »Schwarz«.

    Auch das Grundbuchamt habe ihm die Auskunft verweigert, obwohl er sein Interesse mit Mietvertrag und Mietkündigungsvertrag nachgewiesen hätte, allerdings auch Auskunft zu Namen der Eigentümer weiterer Nachbarswohnungen beantragt habe.

    Seinem Bruder und Vermieter habe die Hausverwaltung unterdessen, während der Bearbeitung seines Strafantrags, als den Namen des neuen Eigentümers der betroffenen Nachbarswohnung den Namen »Prince Damian Ritzinger« genannt, während seine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden war. Den Bescheid seines Bruders habe er erst in der Neufassung seiner Strafanzeige vom 12. November 2018 als Beweismittel eingereicht, die am 4. Februar 2019 endgültig von der Generalstaatsanwaltschaft abgewiesen worden sei, es würden sich keine »Gesichtspunkte« für einen »Anfangsverdacht« ergeben. Auf seine erneuten Verständigungsversuche seit Sommer 2021 habe ihm sein Bruder 2022 mit einer geschwärzten Eigentümerliste den Verdacht gegen die Hausverwaltung zwar eigentlich bestätigt, würde ihm aber in der Klage und Anzeige gegen die Hausverwaltung nicht beipflichten wollen.

    Verkehrsrichterin tadelte seinen Rückzug mit Geldstrafe!

    Im November 2017 habe er mit einer *E-Mail* seinen Bruder und seine übrigen Familienangehörigen zu bedrohlichen Aktionen von Nachbarn alarmieren wollen, und habe gleichzeitig auch seine Mitpatientin und ehemalige Verlobte verdächtigt, ihm nachzustellen und ihm dadurch Psychoterror zu verursachen, welchen Verdacht er auch gegen seinen Bruder und Vermieter angedeutet und gehegt habe.

    Gegenüber seinem Bruder und Vermieter wie gegenüber seiner übrigen Familie habe er bis zu der Ausgabe seines *E-Magazin* vom 23. September 2018 vernachlässigt, die Intrige des Gegenplakates von Hausverwaltung und Hausmeister zu melden. Hausverwaltung und Hausmeister hätten nachweislich verschwörerisch und hetzerisch gelogen und erpresserisch gedroht, es wäre immer nur eine einzige Mülltonne überfüllt gewesen, und hätten jede sachliche Kritik oder Abhilfe als daher ohnehin gegenstandslos unterbunden, an einer bei kaputten und zu wenigen Tonnen und bei für Bahnhofsnähe sehr seltenen Ratten verfehlten Rattenjagd.

    Die Hausverwaltung und der Hausmeister hätten sich bei Erpressungen von Nachbarn vermutlich auf ihn berufen, während sie sich eigentlich gegenseitig der Erpressung bezichtigen müssten, der Hausmeister weil er der Lüge der Hausverwaltung zu widersprechen gehabt hätte, die Hausverwaltung, weil sie den Hausmeister andernfalls anzuweisen gehabt hätte, die einzelne überfüllte Mülltonne umzuschichten, und die Bewohner hauptsächlich und noch vor einer außerdem kostenhohen Rattenjagd zu ermahnen gehabt hätte.

    Der Ausgabe vom 23. September 2018 hätte er Karikatur und Gegenplakat angehängt, und sie auch dem Amtsgericht München, sowie Ärztinnen der Helferkomplextherapie und Milieunachwuchs-Station »Soteria« in Haar zugesendet. Der Staatsanwaltschaft habe er von dem Gegenplakat der Hausverwaltung über die Ablehnungen seiner Strafanträge und Beschwerden seit Juli 2018 erst 2022 berichtet.

    Vermieter kündigte Schizophrenie von jüngerem Bruder beim Betreuungsgericht!

    Kurz vor seinem Einzug im Jahr 2012 habe die Eigentümerversammlung noch ohne die Stimme seines Bruders eine Reihe aufwändiger und zweifelhafter Renovierungen beschlossen, 2013 und 2014 habe man Sichtschutzbäume am Bahndamm zu den Häusern gegenüber gefällt. Sein Bruder und Vermieter habe ihm von der Wohnungseigentümerversammlung 2013 berichtet gehabt, wo die erste Rattenjagd beschlossen worden war, und zwar, weil ein »alter Mann« gestorben gewesen wäre, der Ratten gefüttert gehabt hätte, die sich gewöhnt gehabt hätten.

    Im Oktober 2018 habe er die erste Ausgabe der Serie »Die Nachrichtenpolizeianzeige« mit seiner Projektzeitung gegen Klatsch und Drohungen in seiner Nachbarschaft veröffentlicht, auch als Druckausgabe am Mülltonnenschuppen, und auch der Staatsanwaltschaft seine Projektzeitung als Ermittlungshinweise eingereicht, und habe einzelne Nachbarn nach der Einstellung seines Strafantrages ersatzweise mit einer eigenen Zeitung angezeigt.

    Eine Nachbarin und der Hausmeister hätten sich im Frühjahr und im Sommer 2019 mit verlogenen Beschwerden bei der Polizei und bei der Hausverwaltung nud bei seinem Bruder und Vermieter gerächt, die dieser an ihm vorbei ans Gesundheitsamt weitergeleitet habe.

    Das Gesundheitsamt habe ihm nach einem verpassten Hausbesuch vor einem neuen Termin vorab keine Auskunft zu den Beschwerden geben wollen, bis zu seiner Festnahme wegen einer Geisterfahrt mit dem Fahrrad beim Abbiegen in einem Kreisverkehr habe er nicht gewusst, was gegen ihn vorgebracht worden wäre.

    Nach Entlassung aus der Unterbringung in Haar im Oktober 2019 habe sein Bruder einen Betreuungs- und Zwangsbehandlungsantrag gegen ihn gestellt. Man habe ein neues Betreuungsverfahren eingeleitet, und habe darüber seine Strafanträge und Richtigstellungen gegen die verleumderischen Beschwerden von Nachbarn und Hausmeister fallen lassen.

    Seine schriftlichen Absagen zur Tagung des Betreuungsgerichts im Herbst 2020 habe die Betreuungsrichterin übergangen, und habe ihn von der Polizei zum Gericht abholen lassen, wo ihm die Gutachterin, auf deren Urteil das frühere Verfahren mitsamt seiner Beschwerden eingestellt worden war, bei seiner Befragung durch die Richterin das Wort wegnehmen habe dürfen. Auch seinen schriftlichen Beschwerden aus der Unterbringung in der Psychiatrie Haar habe man keine Folge geben wollen, bis heute.

    Man habe ihm im Oktober 2020 einen gerichtlichen Betreuer angestellt gehabt, die Betreuung sei im Juli 2021 wieder aufgehoben worden, aber mitsamt seinen Beschwerden gegen das Betreungsgericht, gegen die Gutachter, und gegen den Betreuer.

    In dem Streit um den Fahrradunfall vom August 2018 habe ihm sein ehemaliger Betreuer eine Rechtsanwältin besorgt, die ihn nur in dem Mahnungstreit um die Schmerzensgeldforderung vertreten wollen würde, aber nicht in dem abhängigen Strafbefehlverfahren. Pünktlich zu seiner Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021 sei er zum Antritt der Ersatzfreiheitstrafe der Geldstrafe des Strafbefehls geladen worden, der Betreuer versuche noch weitere Versäumnisse zu verschleiern.

    Im Oktober 2020 hätten ihm die SWM den Strom abgestellt, nachdem er seit Anfang 2020 jeder Mahnung begründet widersprochen gehabt habe. Zum Zeitpunkt seiner Abholung durch die Polizei habe er in seiner Küche auf dem Boden geschlafen.

    Sein ehemaliger Betreuer habe die Rechnungen überwiesen, seither zahle er den SWM Gas und Strom unter Vorbehalt, weil ihm kein Gasanbieter bekannt sei, der direkt in Kubikmetern abrechnen würde.

    Seit seiner Entlassung im Mai 2021 werde anstatt sein Bruder und Vermieter, er gezielt unter den Verdacht der Abstimmung mit seinen Nachbarn gezogen und gestellt, obwohl er an Betreuungsgericht und Gesundheitsamt Richtigstellungen und Gegenanzeigen gerichtet habe.

    Vermieter überführt Betreuungsgericht der Bestechung!

    Sein Bruder und Vermieter habe seinen Betreuungs- und Zwangsbehandlungsantrag hauptsächlich begründet gehabt, daß er eigenmächtig und gegen Verbot und unfachmännisch den Schutzleiter der Stromkabelrenovierung von 2013 angeschlossen und auf Putz verlegt habe.

    Während seiner Unterbringung in der Psychiatrie Haar von August bis Oktober 2019 habe ihm sein Bruder und Vermieter in seiner Abwesenheit eine Zwischentür abgebaut gehabt, die er sich aus einem Garderobengitter gebastelt habe, der Einbruchsgefahr wegen, die man am 10. März 2018 mit den ersten Einbruchspuren in seiner Wohnung heraufbeschworen habe, als er nach dem Einkaufen feststellen habe müssen, das Türriegelschloß sei von innen ausgeschlagen worden, was sich auf seine Reparaturen bis Sommer 2018 zweimal wiederholt habe.

    Etwa gleichzeitig sei im März 2018 in der Wohnungseigentümerversammlung der Antrag seines Bruders auf Austausch aller Wohnungstüren abgelehnt und ein Neuanstrich beschlossen worden.

    Sein Bruder und Vermieter Ingo habe nicht nur die Einbrüche sondern auch die eigenmächtig gebastelte Zwischentür bei seinem Betreuungsantrag im Herbst 2019 gegenüber dem Betreuungsgericht verheimlicht.

    Im Winter 2017/18 habe er nach den enttäuschenden Reaktionen auf sein Karikaturenplakat eines Nachts seine Zimmertür mehrmals zugedonnert, um lärmende Nachbarn zur Nachtruhe aufzufordern.

    Im Frühsommer 2019 habe er seine Wut auf die trotz seiner Anti-Klatsch-Zeitung ihn eisern meidenden und verschworenen Nachbarn an der Kellertür abreagiert, die gegen einen Holzverschlag federt. Der Nachbarsohn Blazic habe ihn im Treppenhaus an dessen Wohnungstür abgepasst und sich ihm in den Weg gestellt. Er habe sich an dem aufgebrachten Jüngeren vorbeigedrückt, den er in Artikeln der Anti-Klatschzeitung angezeigt gehabt habe. Der habe bei dieser Gelegenheit selber die Polizei gerufen, und habe sich bei der Hausverwaltung beschwert, die seinen Bruder und Vermieter wegen einer »heftigen Auseinandersetzung« benachrichtigt habe. Sein Bruder und Vermieter habe ihm gegenüber weiter vermieden, auf seine Anzeigen mit seiner Anti-Klatsch-Zeitung einzugehen.

    Später im Frühsommer 2019 habe die Nachbarin Blazic einen Zwischenfall für eine weitere Beschwerde erfunden, er hätte in einem Wutanfall auf die Nachbarskinder Hussein deren Fahrrad geworfen, die sich nur durch einen Sprung zur Seite retten hätten können.

    Die Einbrüche habe er seinem Bruder und Vermieter Ingo erst nach der Aufschiebung seiner Kündigung im Frühsommer 2019 angezeigt, der ihn um den Begriff »Einbruch« verwickeln habe wollen und ihm anscheinend nicht geglaubt habe. Sein Bruder und Vermieter hätte im März 2018 der Lauschgefahr und der Einbruchsgefahr wegen den Einbau neuer Wohnungstüren vorgeschlagen. Bei den Einbrüchen im Frühjahr 2018 habe man das Türschloss spurlos geöffnet gehabt, und habe ihm dies nach dem ersten Einbruch sogar einmal in seiner Anwesendheit demonstriert gehabt. Er habe eine Aufweichung seines Streites wegen Spionage befürchtet und eine Verwicklung im Sreit mit seinem Bruder und Vermieter, und deswegen auf einen Polizeiruf verzichtet.

    Gutachterin half mit Vertauschung von Fremdgefährdung durch Selbstgefährdung!

    Seit Beginn 2019 habe er das Gas abgestellt und boykottiert, allerdings hauptsächlich, weil in der Wohnanlage die Gasherde nicht an den Kamin angeschlossen sind.

    Den SWM per Zählerwert, Nachbarn per Aushängen, und seinem Bruder und Vermieter und dem Kaminkehrer außerdem persönlich erklärt sei sein Boykott allerseits bekannt gewesen.

    Der Kaminkehrer habe bei einer Routineüberprüfung während seiner Unterbringung in Haar im Winter 2020 einen Lappen im Kaminrohr gefunden, der deswegen außerdem den Zähler habe ausbauen lassen. Zum Herbst 2021 habe sein Bruder und Vermieter den Zähler wieder einbauen lassen. Mit dem Lappen habe er den Luftzug durch den ungenutzten Kamin verstopfen wollen.

    Die Gutachterin vom Betreuungsgericht habe den Lappen dennoch als Beweis seiner Selbstgefährdung genommen, und habe im Winter 2021 auf dieser Beweislage und erst auf besondere Anforderung durch eine Psychiaterin in Haar seine Zwangsbehandlung mit Neuroleptika angeordnet, auf die Ärzte bei der Unterbringung in Haar 2019 verzichtet hätten.

    Seine schriftlichen Rückfragen, Beschwerden und Klagen bei der Gutachterin, bei dem Betreuer, bei dem Betreuungsgericht, bei seinem Bruder und Vermieter seien allerseits ignoriert worden.

    Sein Bruder und Vermieter habe in Sachen Abgasgefahr stets auf vermutlich verkokelnden Grind an seinen Gastellern übertrieben und verwiesen, und habe im Sommer 2018 die Nebenkosten vom Mahnungsgericht Coburg eintreiben lassen, die er zur Deckung seiner Kosten zur Anschaffung einer Abgasabzugsvorrichtung einbehalten habe, und dem Mahnungsgericht sofort nachgegeben habe, aus Haltlosigkeit, denn nur für einen Kaminausbau hätte eine Nebenkosteneinbehaltung als eine Aktion gelten können, und für einen Kaminausbau wäre auch in der angenommenen Öffentlichkeit die Nebenkosteneinbehaltung beim Bruder und Vermieter für eine Herdabgasabzugshaube als Aktion nur für Spione sinnvoll gewesen, weil sein Bruder und Vermieter ohnehin kein Gehör in der Wohnungseigentümerversammlung gehabt habe.

    Dem Kaminkehrer würde ein zusätzliches Rohr an den Kamin anschließen müssen und der Luftsog sei ihm dafür zu schwach oder zu stark, auch mit Schleuse, und das Abgas vom Kamin entweder zu dreckig, oder ein Kondensatfiler zu aufwändig.

    Aus fast allen übrigen Kaminen der Leipartstraße ragen Aluminiumrohre, die aber laut Kaminkehrer nicht zur Verstärkung des Luftsoges, sondern der Heizungswirkung dienen würden.

    Bis Sommer 2017 seien ihm mehrere Waschlappen aus der Waschmaschine oder von der Wäscheleine gestohlen worden.

    Großer Bruder gibt für schwulen Nachbaraktivisten den Buhmann gegen seinen frömmelnden Bruder!

    Seit November 2017 habe er seine Kritik mit Plakaten auf weitere Hausmeistersachen ausgeweitet und konkrete Verbesserungen vorgeschlagen. Seine später im Oktober 2018 begonnene Anti-Klatsch-Zeitung habe er fortlaufend gegen Unterstellungen und Verreißungen ausbessern, aber auch ergänzen müssen.

    Sein Bruder und Vermieter Ingo sei das übliche Angebot der Psychiatrie einer Zwangsbehandlung für eine ermittelte Feindseligkeit von Verwandten und Gegnern bewusst eingegangen und zwar bewusst vorbei an seiner Fehlbehandlungsklage und an seinem Hilfsgesuch im Nachbarstreit und an seiner Einladung zum Philosophischen Salon.

    Vermutlich hätten ihm sein Bruder und Vermieter und seine Schwägerin auf die verleumderischen Beschwerden gegen ihn eine Auskehr und Abwendung von ihren Anstreitungen gegen ihn selber auf andere ihm unterstellen lassen, und hätten sich gefallen lassen, dann selber ausschließlich berechtigte Strittigkeiten in angemessener Form zu hegen. Sie dürften sich auf seine Diagnose der »Paranoiden Schizophrenie« darauf verständigt haben, ihm seine solche Feindseligkeit lieber psychiatrisch und medizinisch behandeln zu lassen, als die ihnen von ihm selber angebotene Auseinandersetzung aufzunehmen, die ihnen unter den Umständen des Nachbarstreites und des Streites mit Mitpatienten und des Publikums des Gegenaktivisten »Prince Ritzinger« jedoch verwehrt und verstellt gewesen sein könnte.

    Während er seinen Verdacht auf Spionage gegen seinen Bruder und Vermieter Ingo seit November 2017 hintan gestellt habe, würde sein Bruder seine Klagen missachten, und würde sich mit seiner Verleugnung der Einbrüche und der Belagerung und der Spionage für Nachbarn verwenden, und für Mitpatienten, als ob er selber typisch wie ein Schizophrener die Klage anderer nur mit seiner womöglichen eigenen Klage abgleichen könnte, und nicht in der Lage wäre, seinen eigenen Schaden zu unterscheiden.

    Die zweite Frau seines Bruders und Vermieters Ingo, seit 2014, Frau Hanna Graf, eine Arbeitsagenturbeamtin, stehe ihm schon seit dem Geburtstag seiner Mutter 2015 im Verdacht, sich auf jene Spießbrüderlichkeit der Delegation von Hilfeleistungen seinem Bruder anzustellen zu versuchen, »die kommen dann an und wollen von ihrer Familie Hilfe«, während seine erste Frau Zeit ihrer Ehe arbeitslos gemeldet geblieben sei.

    Mit der Briefaktion »Prince Ritzinger c/o Schneider« habe man hingegen versucht, seinen Bruder und Vermieter auf genau die Verschwörung zu erpressen, die er mit seinem Vorbehalt vom Mietvertrag vermieden habe, just auf die Vertrauenserweise seiner Streitschrift vom November 2017, mit der er neben den Themen des Streites mit seiner Schwägerin und Arbeitslosenagentin vom Muttertag 2017 auch den Verdacht auf Spionage und Hintergehung gegen seine Brüder und gegen deren Frauen aufgeworfen habe.

    Er habe in seinem Alarm an Familienangehörige im November 2017 am Fallbeispiel seiner ausgelaufenen Einladung an seine Mitpatientin und ehemalige Verlobte vom Mai 2017 die Selbstverständlichkeit einer *gegenseitigen* nachrichtlichen Verbundenheit scherzweise ausblenden wollen, um seine Angewiesenheit auf Antwort und Verständigung zu verdeutlichen und zu verdringlichen, und um die Einladung an die Heiratsgesellschaft zurückzuleiten, mit der er sich denn gesondert zu den Aktionen und Informanten-Sprüchen seiner Mitpatientin beraten habe wollen, was man ihm als Stalker-Aktion ausgelegt habe, für die man die Mitpatientin habe rächen wollen, und dazu an ihm vorbei und hinter seinem Rücken nur mit dieser Kontakt gehalten habe, und mit seiner Psychose experimentieren habe wollen, wozu sich hauptsächlich Fremde und Nachbarn betätigt zu haben scheinen, die er aber selbst nicht benachrichtigt gehabt habe.

    Insbesondere seine Mitpatienten aus der Psychiatrie würden sich gegen seine Klagen auf eine Stellung und Bannung von Gegnern und auf therapeutische Ermittlung so anmaßend wie gezwungen zu rechtfertigen versuchen, wie sich auch sein Bruder und Vermieter mit seinem Betreuungsantrag und in seinen Verleugnungen der Intrigen der Nachbarschaft entschuldigen habe lassen, der daher mit seinen Leugnungen von Spionage und Belagerung als einziger das Betreuungsgericht selbst zu stellen und zu überführen scheine, das daher ihm zu folgen scheine, und das bei seiner Petzerei keine Feindseligkeit feststellen wollen würde, und auch keine »Paranoide Schizophrenie«.

    Seine ihm verfeindeten Mitpatienten hätten sich in der Beichte bei Psychologen mehr entfremden lassen als er und würden als Informanten und Objektheiler stets den Psychiater zu überführen versuchen, wenn sie seine Gedanken lesen wollen würden, oder ihm Konfliktpositionen stellen würden, während sie in ihrer Isolation unter Mitpatienten für den Psychiater den Engel zu spielen hätten, und müssten die Seelen des Psychiaters mit dessen Botenstoff vergessen, wie sich dieser selbst vergiften pseudo-homopathisch vergiften würde, um nervlich gesund zu bleiben.

    Sein Bruder und Vermieter würde mit der bewussten Normalität des Mietvertrages zuerst bei Mitpatienten Verdacht auf sich gezogen haben, auf welchen sich diese rechtfertigen wollen würden, die sich darauf den seinen Aufforderungen und Belehrungen auch zu seiner Familiengeschichte verweigern würden, worauf sich wiederum sein Bruder und Vermieter seine Nachrichtensperre rechtfertigen lasse, usw.

    Mitpatienten und Brüder würden sich in Vorbehalten und Hintergehungen auf ihn wie gegen ihn zu vergleichen und auszutauschen scheinen, während Nachbarn und Fremde dazwischen seinen Raum zunehmend einzunehmen und zu besetzen scheinen würden. Die Nachbarn schon weil sie den Raum einer Abfindung und Schlichtung auf Fremdheit und Geschiedenheit verteidigen würden, die sich aber teilweise in Konflikte mit seinem Bruder wie mit seiner Mitpatientin gezielt aufstellen und einmischen würden und die gezogenen und befriedeten Fronten und Grenzen bewusst einreißen und kontrollieren wollen würden, und die Schlichtung zwischen seiner Familie und seinen Mitpatienten auf Grundsätzlichkeiten und Abgeschiedenheiten wieder zum konkretistischen und psychotischen Verdacht auf Verschwörung und Absprache gegen ihn herunterbrechen würden, den sie selbst aber gegen sich bei ihm wecken würden, und mit beiden Lagern, die sich im Verdacht gegen ihn selber auf seine eigenen Vorbehalte und Vorwürfe beide Lager zu verpflichten suchen würden.

    Reicher Bruder und Vermieter lässt Arbeitsamt für psychiatrisierten kleinen Bruder die Miete zahlen!

    Sein Bruder habe Anfang 2012 nach seinem Scheidungsjahr eigentlich eine neue Wohnung für sich kaufen wollen, sein Verkäufer sei aber kurz vor Vertragschluß zurückgetreten. Mitpatienten hätten zum Streitausbruch im November 2017 ihr Bekenntnis zu ihrer Erzwingung des Wohnungskaufes durch seinen Bruder in Vergessenheit und Verdrängung gebracht gehabt, die 2012 auf einer Psychiatriestation seinen Stationstelefonnotruf an seine Mutter nachgestellt hätten, die er damals angefleht gehabt habe, ihn dort heraus zu holen: ein noch fremder Mitpatient habe darauf eine »Kerstin« angefleht, wie auch seine ehemalige Verlobte und Mitpatientin heißen würde, Kerstin Pokorny, die sich 2012 überraschend doch verloben zu wollen schien, und ihn in seiner ersten eigenen Wohnung überfallen habe, ihn aber über ihre eigenen Verhältnisse und über ihre Familie bewusst und gezielt belogen habe, und ihm ihre Abstimmung und Verschwörung mit Mitpatienten selber nicht auflösen zu können schien.

    Sein Bruder und Vermieter Ingo verweigere ihm auf seinen Vorwurf einer verweigerten Geschäftspartnerschaft scheinbar stolz auch die Hilfe gegen die Einbrüche und die Spionage und die Belagerung der Nachbarn, und könnte sich auf seine übertriebene und waghalsige Begründung seiner außerordentlichen Mietkündigung vom Mai 2018 verhämt berufen haben. Dort habe er auf seines Bruders Anforderung einer wenn förmlichen Kündigung, seinen Bruder wegen der Pseudo-Normalität seines Mietvertrages auf Psychoterror verklagt, im November 2017, um seines Bruders verweigerte Hilfeleistung gegen die Nachbarn herum, und fast völlig an den Ursachen seiner früheren psychotischen Krisen vorbei, nach seiner gescheiterten Verlobung von 2010, und nach seinem Hungerfasten zur Jahreswende 2007/8.

    Sein Bruder und Vermieter Ingo scheine ihn mit dem Betreuungsantrag nachäffen zu wollen, als ob er mit seiner Mietkündigung und mit seinen Nachbarstreitsachen arglistig und schaulustig vor Gericht gezogen wäre, was sein Bruder eigentlich nur den Nachbarn zu Rache und den Betreuungsrichtern zu Gefallen sinnvoll tun könnte, und als Saubermann bzw. als Werbeträger, falls sein Bruder nicht deren Fehleinschätzung seiner Miete trotzen wollen würde, oder aber sich ausschleimen wollen würde, wenn sein Bruder nicht sogar seine Nachbarn versöhnen wollen würde, wenn auch eher mit dem Betreuungsgericht.

    Strafbefehlgericht besteht gegen erpresste Verteidigungsschriften auf persönlicher Verhandlung!

    Im Januar 2019 sei er nicht zur Tagung der Verhandlung seines Strafbefehls wegen »Unerlaubtem Entfernen vom Unfallort und Fahrlässiger Körperverletzung« erschienen und habe leider erst am selben Tage seine begründete Absage in den Briefkasten des Gerichts in der Nymphenburgerstraße zugestellt.

    In der Ladung zur Verhandlung habe man seine Gegenanzeigen nicht einmal erwähnt gehabt, und habe den verdächtigen Komplizen der Klägerin weiterhin als Zeugen geführt.

    Erst auf seinen Antrag auf Revision habe dann nur die Staatsanwaltschaft auf seine Gegenanzeigen geantwortet und habe diese leichtfertig abgewiesen, weil »das Vorbringen des Antragstellers« keine andere Beurteilung ermöglichen würde.

    Seine Strafanzeige wegen des Gaspreisbetruges und der Schikane der SWM habe man gar nicht erst angenommen. Deswegen habe er auch der Tagung der Revision abgesagt, diesmal rechtzeitig, die Revision sei aber trotzdem wieder wegen unentschuldigten Fernbleibens abgelehnt worden. Seine Beschwerden und Widersprüche wären zuletzt an der fehlenden Unterschrift eines Rechtsanwaltes gescheitert, im Frühjahr 2020, wider seine Anträge habe man ihm damals weder Pflichtanwalt oder Rechtshilfe bestellen wollen.

    Rechtsanwalt hält Schmerzensgeldforderung gegen Arbeitslosen bis zuletzt zurück!

    Ende August 2018 habe sich der Rechtsanwalt der Klägerin nach seiner Haftpflichtversicherungsnummer erkundigt, und habe dabei die laufende Strafanzeige nicht benannt und nicht erwähnt. Eine Unfallversicherung habe ihre Ansprüche vorsorglich angemeldet, je nach Urteil der Strafanzeige.

    Er habe dem Rechtsanwalt der Klägerin Anfang September 2018 geantwortet, keine Haftpflichtversicherung zu haben, und arbeitslos zu sein, und habe der Klägerin unter eigenem Anschreiben auf der selben Seite des Briefes an den Rechtsanwalt den Ersatz der Fahrkarte für ihren vermutlich verpassten Zug nach Rosenheim angeboten.

    In seinem Widerspruch gegen den Strafbefehl vom Oktober 2018 habe er den Rechtsanwalt der Klägerin wegen versuchten Versicherungsbetruges angezeigt, weil Haftpflichtversicherungen keine straffälligen Schäden übernehmen dürften.

    Der Rechtsanwalt der Klägerin habe ihm erst im Winter 2019 nach der Neuausfertigung des ersten Urteils im schikanösen Revisionsverfahren eine Schadensersatz- und Schmerzensgeldrechnung geschickt und habe ihm erst vor dem Mahnungsgericht Coburg im Juni 2020 die Forderung der MVG-Angestellten aufgeschlüsselt.

    Dieser ersten Rechnung vom 28. November 2019 liege ein Arbeitsunfallaufnahmebericht vom 8. August 2018 bei, in dem als Angabe der Klägerin deren Beschäftigung bei den MVG in der Emmy-Nöter-Straße eingetragen sei, den er aber damals nicht gründlich gelesen habe, und der bei der Klägerin nur leichte und nicht behandlungswürdige Verletzungen diagnostiziere.

    Die Rechnung vom Winter 2019 habe er nicht beantwortet und sofort dem Gericht angezeigt, das aber schon seine Anzeige gegen den Rechtsanwalt vom November 2018 nicht aufgenommen habe.

    Die Klägerin fordere Schadenersatz für Zuzahlungen für Massagen für Verspannungen, die sie auf ihren dritten oder vierten Besuch in der Unfallaufnahme verschrieben bekommen habe, und für eine Lohnprämie, die ihr bei bezahltem Urlaub gestrichen worden wäre.

    Vor dem Mahnungsgericht Coburg habe der Rechtsanwalt gelogen, er hätte dessen »diverse« Schreiben nicht beantwortet, und verheimliche sein Zahlungsunfähigkeitsgesuch und Vergleichsangebot mit seiner Antwort vom September 2018.

    Gegen die Rechtsanwältin wie gegen den Rechtsanwalt der Klägerin habe er auch bei der Rechtsanwaltskammer im Sommer 2022 Beschwerde eingereicht. Zu beiden Beschwerden sei ihm beschieden worden, sie dürften ihre laufenden Verfahren dennoch weiterführen.

    Rechtsanwältin verglich Schuldunfähigkeitsbehandlungspauschalurteil für Psychiatrisierten mit Zahlungsunfähigkeit!

    In dem Schadenersatzmahnungsverfahren (17 O 14400/20) habe die Schadenersatzmahnungsrichterin der Klagepartei einen Vergleich angeboten, mit dem sie deren Schadensersatzforderung auf 3500€ in etwa halbiere, und ihr mit teuren Gutachten gedroht, ihr aber ein psychiatrisches Gutachten ausgeschlossen habe, die das Plädoyer seiner Rechtsanwältin auf Unzurechnungsfähigkeit selber abgelehnt hätte. Auch ein psychiatrisches Gutachten für ihn habe die Schadenersatzmahnungsrichterin als zu teuer abgelehnt. Abgelehnt habe den ersten Vergleich die Klagepartei.

    Seine Rechtsanwältin habe auf Anweisung des ehemaligen Betreuers auf seine Schuldunfähigkeit als Psychiatrisierter plädiert, und gleichzeitig auf seine Zahlungsunfähigkeit als Arbeitsloser. Er habe sie angewiesen, den Vergleich abzulehnen. Sie würde auf die ihr zur Vereinbarung einer Strategie vorgelegte Teilschulderklärung und auf seine Gegenanzeigen erst »zu gegebener Zeit« zurückkommen wollen. Auch in ihrer Kanzlei würde es keinen Rechtsanwalt geben, um ihn auch in der Wiederaufnahme des zugehörigen Strafbefehlverfahrens zu vertreten, ebensowenig in dem Beschwerdeverfahren gegen Betreuer und Betreuungsgericht und Gutachter und Psychiater.

    In dem Schadenersatzmahnungsverfahren habe man sein Fahrrad von einem Ingenieur begutachten lassen wollen. Er habe auch dem Gutachter vorab ungefragt eine Teilschulderklärung eingereicht, zum Zustand seiner altertümlichen Klemmschrauben-­Bremsen, die nicht scharf genug eingestellt werden könnten. Seine Rechtsanwältin habe ihn dafür sofort geschimpft.

    Obwohl er sein Fahrrad außerdem fahruntauglich gemeldet habe, habe ihn seine Rechtsanwältin das Fahrrad zu dem Gutachter nach Pasing bringen lassen wollen, und habe auch bei der Terminvereinbarung für einen Hausbesuch des Gutachters zu schikanieren und zu eskalieren versucht, nachdem sie ihn aufgefordert habe, den Gutachter nicht zu beeinflussen.

    Die Klägerin sei aus Rosenheim zu einem Arzt am Flughafen München bestellt worden.

    Nachdem seine Rechtsanwältin der teuren Begutachtung nicht widersprechen habe wollen, und sich kurz vor dem Gutachten in den Urlaub begeben habe, habe er das Gutachten nicht kurzfristig selbst absagen mögen.

    Er habe sich darauf gegen seine Rechtsanwältin zunächst vor dem Landgericht München beschwert.

    Schmerzensgeldrichterin plante Prozesskostenstrafe gegen Klägerin!

    Die Rechtsanwältin habe ihm auf seine Beschwerde zuvorkommend gekündigt. Die Schadenersatzmahnungsrichterin habe der Rechtsanwältin dennoch nach wie vor die Gerichtspost zugesendet.

    Darauf habe ihm die Rechtsanwältin zuletzt angeboten, sie würde das Mandat wieder aufnehmen, um noch dem Vergleichsvorschlag der Schadenersatzmahnungsrichterin zuzustimmen, mit dem ihm nur noch 800 Euro Schadenersatz und der Klägerin 90% der Prozesskosten berechnet würden.

    Der seinerseits von ihm verklagte Rechtsanwalt der Klägerin habe die Schadenersatzmahnungsrichterin ermahnt, ihm die Frist zur Zustimmung zu verlängern, um einen neuen Anwalt zu finden, ohne welchen er gar nicht zustimmen könnte.

    Zuletzt habe die Schadenersatzmahnungsrichterin der Rechtsanwältin die Kündigung angenommen und habe ihm zwei Wochen Frist zur Suche eines neuen Anwaltes gegeben. Die Schadenersatzmahnungsrichterin übergehe seine Beschwerden und Anträge weiterhin, er habe dennoch sofort einen Notanwalt beantragt.

    Die Richterin im Schadenersatzmahnungsverfahren behaupte in ihren Fristverlängerungen des Vergleichsvorschlages trotz seiner schriftlichen Beschwerden und seiner Gegenanzeigen und seiner Teilschulderklärung und seiner Forderung auf einen ordentlichen Täter-­Opfer-­Vergleich nach §46a (StGB), er würde »ohne Begründung« noch nicht zugestimmt haben, als könnte sie bei Anwaltszwang seine Schreiben nicht zur Kenntnis nehmen, oder könnte nicht direkt von der Rechtsanwältin eine Begründung für deren Kündigung fordern.

    Im November 2022 habe die Richterin im Schadenersatzmahnungsverfahren wider seinen Antrag auf Bestellung eines Notanwaltes einen Betreuungsantrag gegen ihn gestellt, und habe ihn dazu doch wieder über die schon von ihr entlassene Rechtsanwältin benachrichtigen lassen.

    Geldstrafenrichterin belohnte seine nachträgliche Teilschulderklärung mit Verfahrenseinstellung!

    Auf seinen Antrag auf Wiederaufnahme des Strafbefehlverfahrens mitsamt Teilschulderklärung und Gegenanzeigen sei unangekündigt ein mit ihm schon lose bekannter Psychiater von der Staatanwaltschaft zu einem Gutachten berufen worden. Er sei zuerst und überraschend von dem Psychiater kontaktiert worden, per Einschreiben, bei laufender Beschwerde gegen seine psychiatrische Unterbringung von August bis Oktober 2019 und von Oktober 2020 bis Mai 2021, und zeitgleich mit den Unfallhergangsgutachten im Schadenersatzmahnungsverfahren. Nachdem er die Sache des Terminangebotes erfragt hatte, habe er das Gutachten schließlich nach Aktenlage erstellen lassen. Das Wiederaufnahmegericht in Starnberg würde das Verfahren auf dieses Gutachten einstellen wollen, und habe ihm auf seine Anträge die Akteneinsicht wiederholt und bescheidlos verweigert.

    Dort wolle ihm die Geldstrafenrichterin gegen seinen begründeten Widerspruch einen Anwalt mit Spezialisierung auf Ausländerrecht und Visumsrecht als Pflichtverteidiger bestellen, nachdem sie ihm zwischendurch in zwei Schreiben eindringlich geraten habe, er sollte sie den Strafbefehl aufheben und das Verfahren als zu seinen Gunsten einstellen lassen, wogegen er weiter auf seiner Teilschulderklärung und seinen Gegenanzeigen und auf seinen Beschwerden bestanden habe, und auf einem ordentlichen Täter-Opfer-­Vergleich zwischen Schmerzensgeld und Bußgeld in beiden zusammenhängenden Verfahren, nach §46a des StGB.

    Seine Flucht vom Unfallort habe die Geldstrafenrichterin im Wiederaufnahmeverfahren nicht als Kurzschlußreaktion unter der Anmache und unter der Zeugenvereinnahmung durch die Klägerin oder unter der Verschanzung von deren Komplizen beurteilen wollen. Er habe sich in der Wiederaufnahme nicht noch einmal darauf zu rechtfertigen versucht, er wäre durch Staatsanwältinnen gefährdet gewesen, die sich gegen ihre Durchführung ihrer Anweisung verwahrt gehabt haben könnten, »Und jetzt auch noch Anschriften austauschen [oder was]?!«

    Auch seine Beschwerde gegen die Geldstrafenrichterin des Wiederaufnahmegerichtes Starnberg habe man nicht aufnehmen wollen.

    Der Pflichtverteidiger habe auf seinen auch ihm erklärten Widerspruch hin beschieden, er würde im Urlaub noch auf die Akte warten, und wolle weder zurücktreten, noch sich einer Beschwerde gegen die Geldstrafenrichterin anschließen.

    Nun habe das Strafbefehlgericht mit Beschluss vom 28. Dezember 2022 seinen Freispruch angekündigt und begründet, die Klägerin hätte ihren Strafantrag nun »zurückgenommen«, und ein »öffentliches Interesse« würde die Staatsanwaltschaft nicht mehr anerkennen wollen, demnach auch nicht an seiner Verleumdung durch die MVG-Mitarbeiterin, oder an dem falschen Gutachten auf »Paranoide Schizophrenie«, oder für die Beschwerden gegen das Gericht.

    Psychiatrisierter rekonstruierte nach Therapieabschirmung allen anderen längst bekannte Geschichten!

    Während Nachbarn ihn meiden würden und sich ins Vertrauen stehlen würden, würde man unter seinem Aktivismus Deckung suchen und würde ihn in seiner Wohnung überwachen und beschatten und bei ihm spionieren. Unter der Deckung seiner psychiatrischen Diagnose und Therapie würden sich Nachbarn in seiner Einsamkeit ungehindert einlauschen und sich in den Verschwiegenheiten seines Streites mit seinem Bruder und seiner Schwägerin und seinen Mitpatienten einkeilen und einspitzeln.

    Man würde insbesondere gegen seine Projektzeitung Raubwerbung machen, und manchmal dürften Trittbrettfahrer Anderen nicht erkennbar gewesen sein, den verhaltenen Äußerungen von Kassierern nach zu urteilen, bei Besorgungsgängen, bei denen immer wieder einzelne Passanten auffällig paradieren würden.

    Während man ihn vor der Unterstellung von Gestecktheiten und von Aufhetzungen und vor der Hintergehung und Berufung auf solche Gegenöffentlichkeit gegen ihn pseudo-psychiatrisch abschirmen würde, gegen Gutachter und Psychiater wie diese mit quälend widersinnigen und beleidigend entmündigenden Begründungsweisen auf die Durchsetzung oder Wiedereinsetzung als ihres eigentlichen und eigenen Botenstoffes dringen, würden ihm bei der Arbeit unter der Bewachung und Belagerung durch Nachbarn immer wieder Fehler unterlaufen, weil er bei seinen Nahestehenden Vorwissen nicht von Vertraulichkeiten unterscheiden könne, während man seinen Bewachern und Belagerern den Anstand beimessen würde, den er in seinen Offenen Briefen bei Mitpatienten und bei seiner Familie vorausgesetzt habe.

    An seinem Badeort an der Isar in Wolfratshausen vor der Loisacheinmündung habe man in Anspielung auf das Maskottchen seiner Projektzeitung namens »Posthörnchen« Baumstämme als Biberbäume angeschnitzt, ebenso am Thalkirchener Platz, dort habe man außerdem unnütze Rattenfallen ausgelegt, dort lege er Druckausgaben aus, seit ihm im Mai 2019 in dem Supermarkt EDK dort einmal Graulbrot verkauft worden sei.

    In seiner Wohnung habe er vereinzelte Male Ekelpakete vorgefunden, und man habe während seiner Unterbringung in Haar von Oktober 2020 bis Mai 2021 einzelne Pflanzen überdüngt. Man habe vermutlich schon vor 2018 seine Tagebücher ausspioniert. Er habe sich erst im Winter 2021 eine Überwachungskamera angeschafft. Die Staatsanwaltschaft halte die Pseudo-Biberbäume für echt (Aktenzeichen: bei der Polizei Wolfratshausen: BY1619-007444-21/0; bei der Staatsanwaltschaft München II: 43 UJs 1795/22 qu; Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft München: 403 Zs 618/22 b), und verdächtige umgekehrt ihn der Verschwörung.

    Seinen Verdacht gegen die Angestellte der MVG mit Arbeitsplatz im selben Bürogebäude wie seinem Streitgegner, den SWM, ächte man als Paranoia, deren Verdächtigung gegen ihn am Unfallort hingegen nicht, daß er sie anzufahren beabsichtigt gehabt hätte.

    Sein Beharren auf seiner Teilschulderklärung wie auf seinen Gegenanzeigen und auf seinen Anzeigen gegen die SWM gegen das Plädoyer seiner Rechtsanwältin auf Schuldunfähigkeit wie Zahlungsunfähigkeit und gegen deren Strategie einer Pseudo-Geldstrafe aus Prozesskosten für die Klägerin, ächte man als Schizophrenie, die völlig überzogenen Schmerzensgeld- und Schadenersatzforderungen der Klägerin hingegen nicht.

    Er suche einen Rechtsanwalt für alle bezeichneten Streitsachen, und eine neue Mietwohnung nahe oder in Puchheim oder im Westen von München, möglichst am Stadtrand und mit Raumlüftung, gerne unter Dachgebälk.

    Hänsel Keller

    Zebra-Überfall 2018: Überfalltäterin war eine Komplizin des Gaspreisfaktorbetrugsklägers

    Nußsprung vom 354.51.2022 (19. Dezember)

    Seit Sommer 2018 verweigere das Amtsgericht und die Polizei München dem Kläger Joachim Schneider die Strafanzeige gegen die SWM wegen Gaspreisfingierung und Kundendienstschikane. Gegen eine Kundendienstspezialkommandokämpferin der MVG verweigere ihm jetzt auch das Wiederaufnahmegericht Starnberg die Gegenanzeige.

    Auf dem Weg mit dem Fahrrad, den SWM seine Kündigung der Gas- und Stromversorgung selbst einzureichen, sei er am 7. August 2018 auf dem Zebrastreifen am Hauptbahnhof Eingang Arnulfstraße von einer Passantin abgepasst worden, die den Zusammenstoß gesucht und herbeigeführt habe.

    Erst im Sommer 2021 habe er in dem Arztbericht der Unfallaufnahme aus der Schadenersatzforderung des Rechtsanwaltes der Überfalltäterin erlesen, daß sie als Angestellte der MVG am Unfalltag in der Emmy-Nöter-Straße gearbeitet hätte, wohin er zum Hauptgeschäftsitz der SWM unterwegs gewesen sei.

    Sie habe Auge in Auge mit ihm erst zu seiner Anfahrt den Zebrastreifen betreten, und habe sich nicht ausweichen lassen. Sie habe gezielt gegenläufig auf seine Lenkung reagiert, hinter ihr vorbei habe sie ihren Schritt verlangsamt, wiederum vor ihr vorbei habe sie beschleunigt, deswegen seien sie in abgebremster Fahrt mit den Schultern zusammgeprallt. Die Frau sei gestürzt, er habe sie aber nicht umgerempelt, sondern sie habe sich fallen lassen.

    Nachdem er Kehrt gemacht habe, habe ihn die Frau angefahren: »Und jetzt Anschriften austauschen[oder was]!?«. Er hätte die aufgebrachte Frau selbst beruhigen müssen, was sie aber unter den Verdacht der Anmache gestellt habe. Eine ruhige und sachliche Unfallabwicklung sei nicht mehr möglich gewesen, deswegen habe er die Flucht ergriffen, und habe sich abgewandt, um weiterzufahren.

    Sofort sei ein Mann herbeigeeilt, der ihn am Kragen gepackt habe und unaufhörlich mit Beschimpfungen provoziert habe. Als er endlich locker gelassen habe, sei er auf die Chance sofort wieder losgeradelt, sei verfolgt und zu Fall gebracht, und im Würgegriff gefangen genommen worden. Bis zum Eintreffen der Polizei sei er in der Lobby eines nahen Hotels gefangen gehalten worden. Die Polizei habe zwar getrennt verhört, aber alle im selben Raum. Bei den späteren Nachbesserungen seiner Vernehmung per *E-­Mail* habe er sich zunächst noch verfänglicher ausgedrückt.

    Tags darauf habe ihn auf dem Weg zum Einkaufen eine fremde Fußgängerin gestreift, wieder auf einem Zebrastreifen, an der Kreuzung Albert-Roßhaupter-Straße Passauerstraße. Diese Nachahmungstäterin habe er erst 2021 im Zuge seines Antrages zur Wiederaufnahme des Verfahrens angezeigt.

    Verkehrsrichterin tadelte seinen Rückzug mit Geldstrafe!
    Seine Anzeige wegen der Schikane und dem Preisbetrug durch die SWM habe er wie bei der Unfallaufnahme angekündigt nachgereicht, zunächst per *E-Mail* an die Polizei.

    Nachdem ihn die Unfallaufnahme auf seine telefonisch vereinbarte *E-Mail* zur formbrieflichen Eingabe bei irgendeiner Wache wiederum auch per *E-Mail* aufgefordert habe, sei er auf mehreren Polizeiwachen abgewiesen worden, wo er auch seine Anzeigen gegen Nachbarn erfolglos wiederholt habe, die von der Staatsanwaltschaft im Juli 2018 abgelehnt worden seien.

    Seine förmliche Strafanzeige gegen die SWM habe er mitsamt seiner Gegenanzeige gegen die Überfalltäterin erst im Oktober 2018 auf seinen Strafbefehl wegen »Unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung« (943 Cs 415 Js 1856/18) gestellt, auch gegen den vermutlichen Komplizen der Zebraüberfalltäterin, der von der Staatsanwaltschaft und vom Amtsgericht dennoch als Zeuge geführt werde.

    Er habe in seinen Gegenanzeigen gegen den Strafbefehl vom Oktober 2018 den Ausspruch der Klägerin (»Und jetzt auch noch Anschriften austauschen [oder was] ?!« als Beweis seiner Gefährdung durch die Ablehnung seiner Strafanzeige gegen Nachbarn angeführt.

    Er habe Anfang Mai 2018 einen neuen Nachbarn im Stockwerk angezeigt, der sich im März 2018 bei den SWM, bei der Hausverwaltung und bei einem Notarbüro falsch und betrügerisch als »Prince Ritzinger c/o Schneider« gemeldet habe.

    Nachbarn, Hausmeister und Hausverwaltung würden diesen neuen Nachbarn seit dessen Einzug im März als gegnerischen Aktivisten unterstützen, der sich den Falschbriefen und vereinzelten Aktionsauftritten belästigend aufgedrängt und beleidigend eingemischt habe, in den Streit mit Wohnungseigentümern und Hausmeister und Hausverwaltung um seine Karikatur der Proforma-­Rattenjagd vom November 2017, in den Streit mit der Hausverwaltung um eine von ihm beschädigte Fassadenplatte, deren Austausch von der Hausverwaltung und von seiner Haftpflichtversicherung seit Oktober 2015 verschleppt worden sei, und was damals seit Dezember 2017 Streitsache erst nur mit der Versicherung gewesen sei, und in seinen Mietkündigungstreit mit seinem 10 Jahre älteren Bruder ebenfalls seit November 2017, als er diesem auch die Bedrohung durch Nachbarn angezeigt gehabt habe.

    Er habe seinen Strafantrag gegen den Gegenaktivisten und seine unbekannten Hintermänner kombiniert mit einem Auskunftsantrag über das Grundbuchamt gestellt gehabt, wer der Eigentümer der Wohnung des neuen Nachbarn wäre, und ob sein neuer Nachbar eine zuvor ihm heimlich geschenkte Wohnung besetzt hätte, vorsorglich wegen Eigentumsbetrug, und mit Verdacht gegen seinen Bruder und Vermieter auf Veranstaltung eines Vermietergerichtes, dem er zeitgleich außerordentlich gekündigt habe, weil dieser zum Wohnungskauf und zur Vermietung gezwungen worden sein habe wollen, und weil in solcher pseudo-normalen Miete schlimmer wie in einer Psychiatrie zu wohnen gewesen wäre, um die Tatsache dessen unterlassener Hilfeleistung gegen die Nachbarn und den Hausmeister herum, die er auf den Beginn des Mietvertrages zurück verfolgt habe, und zurück verbannt habe, während bei Nachbarn seine Kritik an der terroristischen Proforma-Rattenjagd von der Hausverwaltung mit einem Gegenplakat gegen seinen Bruder und Vermieter gewendet worden sei.

    Im Juli 2018 hätten die Staatsanwältinnen den Leugnungen der Absender auf seine Rücksendungen stattgegeben, der neue Eigentümer der Nachbarswohnung würde auch »Schneider« heißen, und der Postbote hätte die Empfänger verwechselt, in einem außerdem auffällig fehlerhaft auf einen Schneider mit Jahrgang 1947 ausgestellten Bescheid zur Einstellung des Verfahrens (261 AR 2847/18, 2. Juli 2018). Der Postbote hätte die Briefe damals bei »Ritzinger« einwerfen können, seit seinen Rücksendungen nenne sich der neue Nachbar mit einem älteren Mitbewohner auf seinen Namenschildern »Schwarz«.

    Angestellte der Münchener Vekehrs Gesellschaft stellte bestochene Münchener Staatsanwältin!

    Auch das Grundbuchamt habe ihm die Auskunft verweigert, obwohl er sein Interesse mit Mietvertrag und Mietkündigungsvertrag nachgewiesen hätte, allerdings auch Auskunft zu Namen der Eigentümer weiterer Nachbarswohnungen beantragt habe.

    Seinem Bruder und Vermieter habe die Hausverwaltung unterdessen, während der Bearbeitung seines Strafantrags, als den Namen des neuen Eigentümers der betroffenen Nachbarswohnung den Namen »Prince Damian Ritzinger« genannt, während seine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden war. Den Bescheid seines Bruders habe er erst in der Neufassung seiner Strafanzeige vom 12. November 2018 als Beweismittel eingereicht, die am 4. Februar 2019 endgültig von der Generalstaatsanwaltschaft abgewiesen worden sei, es würden sich keine »Gesichtspunkte« für einen »Anfangsverdacht« ergeben.

    Im November 2017 habe er seinen Bruder und seine übrigen Familienangehörigen über die Drohungen von Nachbarn alarmiert, aber noch vor seiner Karikatur der Rattenjagd. Über die abwehrenden Antworten seines Bruders und seiner Mutter seit November 2017, habe er seinen Familienangehörigen erst im Herbst 2018 von seiner Karikaturenaktion berichtet, im Streit außerdem mit der zweiten Frau seines Bruders und Vermieters Ingo, mit der es beim Muttertag 2017 zum Eklat gekommen war, Frau Hanna Graf, einer Arbeitsagenturbeamtin, die ihm schon seit dem Geburtstag seiner Mutter 2015 im Verdacht gestanden sei, seinen Bruder auf Erschleichung von Hilfeleistungen seiner Grundsicherungsmietzahlungen vom Arbeitslosenamt zu erpressen.

    Die Hausverwaltung habe im November 2017 am Tag nach seiner Karikatur der terroristischen Proforma-­Rattenjagd den Hausmeister ein Gegenplakat an allen Haustüren aufhängen lassen, und darauf gelogen, es würde immer nur eine einzelne Mülltonne überfüllt werden, und habe damit nicht nur jede sachliche Kritik an einer bei kaputten und zu wenigen Tonnen verfehlten Rattenjagd unterbunden, man habe auch die Schürung von Drohungen und Gefahren unter Bewohnern untereinander oder zwischen deren Vermietern auf seine Diagnose der Paranoiden Schizophrenie verleugnet, und in seinem Namen zumindest verschärft, wogegen er seine Kritik fortlaufend präzisiert und verbessert habe, auch in weiteren Hausmeistersachen, auch seine später im Oktober 2018 begonnene Anti-Klatsch-Zeitung.

    Der Staatsanwaltschaft habe er von dem Gegenplakat der Hausverwaltung über die Ablehnungen seiner Beschwerden seit Juli 2018 erst 2022 berichtet.

    Vermieter kündigte Schizophrenie von jüngerem Bruder beim Betreuungsgericht!

    Kurz vor seinem Einzug im Jahr 2012 habe die Eigentümerversammlung noch ohne die Stimme seines Bruders eine Reihe aufwändiger und zweifelhafter Renovierungen beschlossen, 2013 und 2014 habe man Sichtschutzbäume zu den Häusern gegenüber gefällt. Sein Bruder und Vermieter habe ihm von der Wohnungseigentümerversammlung 2013 berichtet gehabt, wo die erste Rattenjagd beschlossen worden war, und zwar, weil ein »alter Mann« gestorben gewesen wäre, der Ratten gefüttert gehabt hätte, die sich gewöhnt gehabt hätten.

    Im Oktober 2018 habe er die erste Ausgabe der Serie »Die Nachrichtenpolizeianzeige« mit seiner Projektzeitung gegen Klatsch und Drohungen in seiner Nachbarschaft veröffentlicht, auch als Druckausgabe am Mülltonnenschuppen, und auch der Staatsanwaltschaft seine Projektzeitung als Ermittlungshinweise eingereicht, und habe einzelne Nachbarn nach der Einstellung seines Strafantrages ersatzweise mit einer eigenen Zeitung angezeigt.

    Eine Nachbarin und der Hausmeister hätten sich im Frühjahr und im Sommer 2019 mit verlogenen Beschwerden bei seinem Vermieter und bei der Polizei gerächt.

    Im Sommer 2019 habe sein Bruder und Vermieter die verlogene Beschwerde einer Nachbarin an ihm vorbei ans Gesundheitsamt weitergeleitet, das ihm nach einem verpassten Hausbesuch vor einem neuen Termin keine Auskunft zu den Beschwerden hatte geben wollen, bis zu seiner Festnahme wegen einer Geisterfahrt mit dem Fahrrad in einem Kreisverkehr.

    Nach Entlassung aus der Unterbringung in Haar im Oktober 2019 habe sein Bruder einen Betreuungs- und Zwangsbehandlungsantrag gegen ihn gestellt. Man habe ein neues Betreuungsverfahren eingeleitet, und habe darüber seine Strafanträge und Richtigstellungen gegen die verleumderischen Beschwerden von Nachbarn und Hausmeister fallen lassen.

    Sein Bruder und Vermieter habe seinen Betreuungs- und Zwangsbehandlungsantrag hauptsächlich begründet gehabt, daß er eigenmächtig und gegen Verbot und unfachmännisch den Schutzleiter der Stromkabelrenovierung von 2013 angeschlossen und auf Putz verlegt habe.

    Während seiner Unterbringung in der Psychiatrie Haar von August bis Oktober 2019 habe ihm sein Bruder und Vermieter eine Zwischentür abgebaut gehabt, die er aus einem Garderobengitter gebastelt habe, der Einbruchspuren wegen, die man am 10. März 2018 bei Einkaufsgängen in seiner Wohnung hinterlassen habe, was sich auf seine Reparaturen bis Sommer 2018 zweimal wiederholt habe.

    Etwa gleichzeitig sei in der Wohnungseigentümerversammlung der Antrag seines Bruders auf Einbau neuer Wohnungstüren abgelehnt und ein Neuanstrich beschlossen worden. Die Einbrüche und die Gittertür habe sein Bruder und Vermieter Ingo dem Betreuungsgericht verheimlicht, um eine Zwangsbehandlung mit Neuroleptika durchzusetzen, die man sonst bei Einbruchsgefahr und bedrohlicher Belagerung als nachrangig hätte einstufen können.

    Auch ihm gegenüber leugne sein Bruder und Vermieter die Intrigen der Nachbarn und der Hausverwaltung, weigere sich, ihm eine neue Wohnung zu besorgen, oder sich wenigstens mit seinem Rechtsanwalt seinen Klagen anzuschließen.

    Die Betreuungsantragrichterin habe seine schriftlichen Absagen zur Tagung des Gerichts im Herbst 2020 übergangen, und habe ihn von der Polizei zum Gericht abholen lassen, wo ihm die Gutachterin, auf deren Urteil das frühere Verfahren mitsamt seiner Beschwerden eingestellt worden war, bei seiner Befragung durch die Richterin das Wort wegnehmen habe dürfen, und wo man auch seine schriftlichen Beschwerden aus der Unterbringung in der Psychiatrie Haar seither keine Folge habe geben wollen.

    Man habe ihm im Oktober 2020 einen gerichtlichen Betreuer eingesetzt gehabt, die Betreuung sei im Juli 2021 wieder aufgehoben worden, mitsamt seinen Beschwerden gegen das Betreungsgericht, gegen die Gutachter, und gegen den Betreuer.

    In dem Streit um den Fahrradunfall vom August 2018 habe ihm sein ehemaliger Betreuer eine Rechtsanwältin besorgt, die ihn nur in dem Mahnungstreit um die Schmerzensgeldforderung vertreten wollen würde, aber nicht in dem abhängigen Strafbefehlverfahren. Pünktlich zu seiner Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021 sei er zum Antritt der Ersatzfreiheitstrafe der Geldstrafe des Strafbefehls geladen worden, der Betreuer habe sein Versäumnis zu verschleiern versucht.

    Im Oktober 2020 hätten ihm die SWM den Strom abgestellt, nachdem er seit Anfang 2020 jeder Mahnung begründet widersprochen gehabt habe. Zum Zeitpunkt seiner Abholung durch die Polizei habe er in seiner Küche auf dem Boden geschlafen.

    Sein ehemaliger Betreuer habe die Rechnungen überwiesen, seither zahle er den SWM Gas und Strom unter Vorbehalt, weil ihm kein Gasanbieter bekannt sei, der direkt in Kubikmetern abrechnen würde.

    Seit seiner Entlassung im Mai 2021 werde er gezielt unter den Verdacht der Abstimmung mit seinen Nachbarn gezogen und gestellt, obwohl er an Betreuungsgericht und Gesundheitsamt Richtigstellungen und Gegenanzeigen gerichtet habe.

    Gutachterin half mit Vertauschung von Fremdgefährdung durch Selbstgefährdung!
    Seit Beginn 2019 habe er das Gas abgestellt und boykottiert, allerdings hauptsächlich, weil in der Wohnanlage die Gasherde nicht an den Kamin angeschlossen sind, wo laut Kaminkehrer wegen Verdreckungsgefahr und Sogstärke ein neuer Kamin gebaut werden müsste, und wo die Aluminiumrohre nur der Heizung dienen würden, die aus allen anderen Kaminen der Leipartstraße ragen, oder wo zumindest Säuberungskosten anfallen würden.

    Den SWM per Zählerwert, Nachbarn per Aushängen, und seinem Bruder und Vermieter und dem Kaminkehrer außerdem persönlich erklärt sei sein Boykott allerseits bekannt gewesen. Mit dem Lappen habe er den Luftzug durch den ungenutzten Kamin verstopfen wollen,

    Die Gutachterin habe dennoch einen Lappen im Rohr zum Kamin als Beweis seiner Selbstgefährdung genommen, und habe im Winter 2021 auf dieser Beweislage und auf besondere Anforderung durch eine Psychiaterin in Haar seine Zwangsbehandlung mit Neuroleptika angeordnet, auf die Ärzte bei der Unterbringung in Haar 2019 verzichtet hätten.

    Den Lappen habe der Kaminkehrer bei einer Routineüberprüfung während seiner Unterbringung in Haar im Winter 2020 gefunden, der deswegen außerdem den Zähler habe ausbauen lassen. Zum Herbst 2021 habe sein Bruder und Vermieter den Zähler wieder einbauen lassen. Seine schriftlichen Rückfragen, Beschwerden und Klagen seien allerseits ignoriert worden.

    Sein Bruder und Vermieter habe in Sachen Abgasgefahr stets auf vermutlich verkokelnden Grind an seinen Gastellern übertrieben und abgewiesen, und habe im Sommer 2018 die Nebenkosten vom Mahnungsgericht Coburg eintreiben lassen, die er zur Deckung seiner Kosten zur Anschaffung einer Abgasabzugsvorrichtung einbehalten hätte, und dem Mahnungsgericht sofort nachgegeben hätte.

    Bis Sommer 2017 seien ihm mehrere Waschlappen aus der Waschmaschine oder von der Wäscheleine gestohlen worden.

    Den atemraubenden Gestank von Imprägnierspray aus dem Treppenhaus in seiner Wohnung hätten im Frühjahr 2022 weder Polizei noch Feuerwehr verfolgen wollen, trotz Geständnis des Gegenaktivisten.

    Strafbefehlgericht besteht gegen erpresste Verteidigungsschriften auf persönlicher Verhandlung!
    Im Januar 2019 sei er nicht zur Tagung der Verhandlung des Strafbefehls erschienen und habe leider erst am selben Tage seine begründete Absage in den Briefkasten des Gerichts in der Nymphenburgerstraße zugestellt.

    In der Ladung zur Verhandlung habe man seine Gegenanzeigen nicht einmal erwähnt gehabt, und habe den verdächtigen Komplizen der Klägerin weiterhin als Zeugen und fehlerhaft als »Beweismittel« geführt.

    Erst auf seinen Antrag auf Revision habe und auch dann nur die Staatsanwaltschaft auf seine Gegenanzeigen geantwortet und habe diese leichtfertig abgewiesen, weil »das Vorbringen des Antragstellers« keine andere Beurteilung ermöglichen würde.

    Seine Strafanzeige wegen des Gaspreisbetruges und der Schikane der SWM habe man gar nicht erst angenommen. Deswegen habe er auch der Tagung der Revision abgesagt, diesmal rechtzeitig, die Revision sei aber trotzdem wieder wegen unentschuldigten Fernbleibens abgelehnt worden. Seine Beschwerden und Widersprüche wären zuletzt an der fehlenden Unterschrift eines Rechtsanwaltes gescheitert, im Frühjahr 2020, wider seine Anträge habe man ihm damals weder Pflichtanwalt oder Rechtshilfe bestellen wollen.

    Rechtsanwalt hält Schmerzensgeldforderung gegen Arbeitslosen bis zuletzt zurück!

    Ende August 2018 habe sich der Rechtsanwalt der Klägerin nach seiner Haftpflichtversicherungsnummer erkundigt, und habe dabei die laufende Strafanzeige nicht benannt und nicht erwähnt. Eine Unfallversicherung habe ihre Ansprüche vorsorglich angemeldet, je nach Urteil der Strafanzeige.

    Er habe dem Rechtsanwalt der Klägerin Anfang September 2018 geantwortet, keine Haftpflichtversicherung zu haben, und arbeitslos zu sein, und habe der Klägerin unter eigenem Anschreiben auf der selben Seite des Briefes an den Rechtsanwalt den Ersatz der Fahrkarte für ihren vermutlich verpassten Zug nach Rosenheim angeboten.

    In seinem Widerspruch gegen den Strafbefehl vom Oktober 2018 habe er deswegen den Rechtsanwalt der Klägerin wegen versuchten Versicherungsbetruges angezeigt, weil Haftpflichtversicherungen keine straffälligen Schäden übernehmen dürften.

    Der Rechtsanwalt der Klägerin habe ihm erst im Winter 2019 nach der Neuausfertigung des ersten Urteils im schikanösen Revisionsverfahren eine Schadensersatz- und Schmerzensgeldrechnung geschickt und habe ihm erst vor dem Mahnungsgericht Coburg im Juni 2020 deren Forderung aufgeschlüsselt.

    Dieser ersten Rechnung vom 28. November 2019 liege ein Arbeitsunfallaufnahmebericht vom 8. August 2018 bei, in dem als Angabe der Klägerin deren Beschäftigung bei den MVG in der Emmy-Nöter-Straße eingetragen sei, den er aber damals nicht gründlich gelesen habe, und der bei der Klägerin nur leichte und nicht behandlungswürdige Verletzungen diagnostiziert.

    Die Rechnung vom Winter 2019 habe er nicht beantwortet und sofort dem Gericht angezeigt, das aber schon seine Anzeige gegen den Rechtsanwalt vom November 2018 nicht aufgenommen habe.

    Die Klägerin fordere Schadenersatz für Zuzahlungen für Massagen für Verspannungen, die sie auf ihren dritten oder vierten Besuch in der Unfallaufnahme verschrieben bekommen habe, und für eine Lohnprämie, die ihr bei bezahltem Urlaub gestrichen worden wäre.

    Vor dem Mahnungsgericht Coburg habe der Rechtsanwalt gelogen, er hätte dessen »diverse« Schreiben nicht beantwortet, und verheimlicht Schneiders Zahlungsunfähigkeitsgesuch und Vergleichsangebot vom September 2018.

    Vor beiden Gerichten fordere Schneider aktuell erfolglos einen ordentlichen Täter-­Opfer-­Vergleich nach §46a (StGB).

    Gegen die Rechtsanwältin wie gegen den Rechtsanwalt der Klägerin habe er auch bei der Rechtsanwaltskammer im Sommer 2022 Beschwerde eingereicht. Zu beiden sei ihm beschieden worden, sie dürften ihre laufenden Verfahren dennoch weiterführen.

    Rechtsanwältin verglich Schuldunfähigkeitsbehandlungspauschalurteil für Psychiatrisierten mit Zahlungsunfähigkeit!
    Seine Rechtsanwältin habe auf Anweisung des ehemaligen Betreuers auf seine Schuldunfähigkeit als Psychiatrisierter plädiert, sowie auf seine Zahlungsunfähigkeit als Arbeitsloser verwiesen. Er habe sie angewiesen, den Vergleich auf etwa den halben Betrag der Schmerzensgeldforderung abzulehnen, sie habe auf die ihr zur Vereinbarung einer Strategie vorgelegte Teilschulderklärung und auf seine Gegenanzeigen erst »zu gegebener Zeit« zurückkommen wollen. Auch in ihrer Kanzlei gebe es keinen Rechtsanwalt, um ihn auch in der Wiederaufnahme des zugehörigen Strafbefehlverfahrens zu vertreten, ebensowenig in dem Beschwerdeverfahren gegen Betreuer und Betreuungsgericht und Gutachter und Psychiater.

    In dem Schadenersatzmahnungsverfahren (17 O 14400/20) habe die Schadenersatzgeldrichterin der Klagepartei einen Vergleich angeboten, mit dem sie deren Schadensersatzforderung auf 3500€ in etwa halbiert, und ihr mit teuren Gutachten gedroht, ihr aber ein psychiatrisches Gutachten ausgeschlossen habe, die das Plädoyer seiner Rechtsanwältin auf Unzurechnungsfähigkeit selber abgelehnt hätte. Auch ein psychiatrisches Gutachten für ihn habe die Schadenersatzgeldrichterin als zu teuer abgelehnt. Abgelehnt habe den ersten Vergleich die Klagepartei.

    In dem Schadenersatzmahnungsverfahren habe man sein Fahrrad von einem Ingenieur begutachten lassen wollen. Er habe auch dem Gutachter vorab ungefragt eine Teilschulderklärung eingereicht, zum Zustand seiner altertümlichen Klemmschrauben-­Bremsen, die nicht scharf genug eingestellt werden könnten. Seine Rechtsanwältin habe ihm das sofort strikt verboten.

    Obwohl er sein Fahrrad außerdem fahruntauglich gemeldet habe, habe ihn seine Rechtsanwältin das Fahrrad zu dem Gutachter nach Pasing bringen lassen wollen, und habe auch bei der Terminvereinbarung für einen Hausbesuch des Gutachters schikaniert und zu eskalieren versucht, nachdem sie ihn aufgefordert habe, den Gutachter nicht zu beeinflussen.

    Die Klägerin wäre aus Rosenheim zu einem Arzt am Flughafen München bestellt worden.

    Nachdem seine Rechtsanwältin der teuren Begutachtung nicht widersprechen habe wollen, und sich kurz vor dem Gutachten in den Urlaub begeben habe, habe er das Gutachten nicht kurzfristig selbst absagen mögen.

    Er habe sich daher gegen seine Rechtsanwältin zunächst vor dem Landgericht München beschwert und sie angeklagt.

    Schmerzensgeldrichterin plante Prozesskostenstrafe gegen Klägerin!
    Die Rechtsanwältin habe ihm auf seine Beschwerde zuvorkommend gekündigt. Die Schadenersatzgeldrichterin habe der Rechtsanwältin dennoch nach wie vor die Gerichtspost zugesendet.

    Darauf habe ihm die Rechtsanwältin zuletzt angeboten, sie würde das Mandat wieder aufnehmen, um noch dem Vergleichsvorschlag der Schadenersatzgeldrichterin zuzustimmen, mit dem ihm nur noch 800 Euro Schadenersatz und der Klägerin 90% der Prozesskosten berechnet würden.

    Der seinerseits von ihm verklagte Rechtsanwalt der Klägerin habe die Schadenersatzgeldrichterin ermahnt, ihm die Frist zur Zustimmung zu verlängern, um einen neuen Anwalt zu finden, ohne welchen er gar nicht zustimmen könnte.

    Zuletzt habe die Schadenersatzgeldrichterin der Rechtsanwältin die Kündigung angenommen und habe ihm zwei Wochen Frist zur Suche eines neuen Anwaltes gegeben. Die Schadenersatzgeldrichterin übergehe seine Beschwerden und Anträge weiterhin, er habe dennoch sofort einen Notanwalt beantragt.

    Die Richterin im Schadenersatzmahnungsverfahren behaupte in ihren Fristverlängerungen des Vergleichsvorschlages trotz seiner schriftlichen Beschwerden und Bedingungen, er würde »ohne Begründung« noch nicht zugestimmt haben. Im November 2022 habe die Richterin im Schadenersatzmahnungsverfahren einen Betreuungsantrag gegen ihn gestellt, und habe ihn dazu doch wieder über die schon von ihr entlassene Rechtsanwältin benachrichtigen lassen.

    Bußgeldrichterin belohnte seine nachträgliche Teilschulderklärung mit Verfahrenseinstellung!

    Zeitgleich mit den Unfallhergangsgutachten im Schadenersatzmahnungsverfahren sei auf seinen Antrag auf Wiederaufnahme des Strafbefehlverfahrens mitsamt Teilschulderklärung und Gegenanzeigen unangekündigt ein mit ihm schon lose bekannter Psychiater von der Staatanwaltschaft zu einem Gutachten berufen worden. Er sei zuerst und überraschend von dem Psychiater kontaktiert worden, per Einschreiben, und bei laufender Beschwerde gegen seine psychiatrische Unterbringung von August bis Oktober 2019 und von Oktober 2020 bis Mai 2021. Nachdem er die Sache des Terminangebotes erfragt hatte, habe er das Gutachten schließlich nach Aktenlage erstellen lassen. Das Wiederaufnahmegericht in Starnberg würde das Verfahren auf dieses Gutachten einstellen wollen, und verweigere ihm die Akteneinsicht.

    Dort wolle ihm die Bußgeldrichterin gegen seinen begründeten Widerspruch einen Anwalt mit Spezialisierung auf Ausländerrecht und Visumsrecht als Pflichtverteidiger bestellen, nachdem sie ihm zwischendurch in zwei Schreiben eindringlich geraten habe, er sollte sie den Strafbefehl aufheben und das Verfahren als zu seinen Gunsten einstellen lassen, wogegen er weiter auf seiner Teilschulderklärung und seinen Gegenanzeigen und auf seinen Beschwerden bestanden habe, und auf einem ordentlichen Täter-Opfer-­Vergleich zwischen Schmerzensgeld und Bußgeld in beiden zusammenhängenden Verfahren.

    Seine Flucht vom Unfallort habe die Bußgeldrichterin im Wiederaufnahmeverfahren nicht als Kurzschlußreaktion unter der Anmache und unter der Zeugenvereinnahmung durch die Klägerin oder unter der Verschanzung von deren Komplizen beurteilen wollen. Er habe sich in der Wiederaufnahme nicht noch einmal darauf zu rechtfertigen versucht, er wäre durch Staatsanwältinnen gefährdet gewesen, die doch ihrerseits eine Verfolgung zu fürchten haben müssten.

    Auch seine Beschwerde gegen die Bußgeldrichterin des Wiederaufnahmegerichtes Starnberg habe man nicht aufnehmen wollen.

    Der Pflichtverteidiger habe auf seinen auch ihm erklärten Widerspruch hin beschieden, er würde im Urlaub noch auf die Akte warten, und wolle weder zurücktreten, noch sich einer Beschwerde gegen die Bußgeldrichterin anschließen.

    Psychiatrisierter rekonstruierte nach Therapieabschirmung allen anderen längst bekannte Geschichten!
    Seit seiner Entlassung im Mai 2021 werde er gezielt unter den Verdacht der Abstimmung mit seinen Nachbarn gezogen und gestellt, obwohl er an Betreuungsgericht und Gesundheitsamt Richtigstellungen und Gegenanzeigen gerichtet habe, und auch der Staatsanwaltschaft seine Projektzeitung als Ermittlungshinweise eingereicht habe.

    Während Nachbarn ihn meiden würden und sich ins Vertrauen stehlen würden, würde man unter seinem Aktivismus Deckung suchen und würde ihn in seiner Wohnung überwachen und beschatten. Unter der Deckung seiner psychiatrischen Diagnose und Therapie würde man sich in seiner Einsamkeit ungehindert einspionieren und sich in den Verschwiegenheiten seines Streites mit seinem Bruder und seiner Schwägerin einkeilen und Fronten schaffen. Man würde sich insbesondere in Schikane und in Betrug und in Verleumdungen gegen ihn andauernd gegen seine Projektzeitung Raubwerbung machen. Während man ihn mit Hetze und Hintergehung und Spionagen pseudo-psychiatrisch abschirmen würde, würden ihm bei der Arbeit unter der Bewachung und Belagerung durch Nachbarn immer wieder Fehler unterlaufen, weil er seinen Lesern Vorwissen unterstelle, während man seinen Bewachern Anstand voraussetzen würde.

    An seinem Badeort an der Isar in Wolfratshausen vor der Loisacheinmündung habe man in Anspielung auf das Maskottchen seiner Projektzeitung namens »Posthörnchen« Baumstämme als Biberbäume angeschnitzt, und am Thalkirchener Platz, dort habe man außerdem unnütze Rattenfallen ausgelegt, wo er seine Druckausgaben auslege, seit ihm im Mai 2019 in dem Supermarkt EDK dort einmal Graulbrot verkauft worden sei. In seiner Wohnung habe er vereinzelte Male Ekelpakete vorgefunden, und man habe während seiner Unterbringung in Haar von Oktober 2020 bis Mai 2021 einzelne Pflanzen überdüngt. Man habe vermutlich schon vor 2018 seine Tagebücher ausspioniert. Er habe sich erst im Winter 2021 eine Überwachungskamera angeschafft. Die Staatsanwaltschaft halte die Pseudo-Biberbäume für echt (Aktenzeichen: bei der Polizei Wolfratshausen: BY1619-007444-21/0; bei der Staatsanwaltschaft München II: 43 UJs 1795/22 qu; Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft München: 403 Zs 618/22 b), und verdächtige umgekehrt ihn der Verschwörung.

    Seinen Verdacht gegen die Angestellte der MVG mit Arbeitsplatz im selben Bürogebäude wie seinem Streitgegner, den SWM, ächte man als Paranoia, deren Verdächtigung gegen ihn am Unfallort hingegen nicht, daß er sie anzufahren beabsichtigt gehabt hätte.

    Sein Beharren auf seiner Teilschulderklärung wie auf seinen Gegenanzeigen und auf seinen Anzeigen gegen die SWM gegen das Plädoyer seiner Rechtsanwältin auf Schuldunfähigkeit wie Zahlungsunfähigkeit und gegen deren Strategie einer Pseudo-Geldstrafe aus Prozesskosten für die Klägerin, ächte man als Schizophrenie, die völlig überzogenen Schmerzensgeld- und Schadenersatzforderungen der Klägerin hingegen nicht.

    Er suche einen Rechtsanwalt für alle bezeichneten Streitsachen, und eine neue Mietwohnung nahe oder in Puchheim oder im Westen von München, möglichst am Stadtrand und unter hohem Dach.

    Hänsel Keller

    Zebra-Überfall 2018: Überfalltäterin war eine Komplizin des Gaspreisfaktorbetrugsklägers

    Nußsprung vom 262.38.2022 (19.September)

    Auch das Wiederaufnahmegericht Starnberg verweigert dem SWM-Kritiker seine Gegenanzeigen. Auf dem Weg mit dem Fahrrad, seine Kündigung selbst auszutragen, war der Zeitungsmacher am 7. August 2018 auf dem Zebrastreifen am Hauptbahnhof Eingang Arnulfstraße von einer Passantin abgepasst worden, die sich nicht ausweichen habe lassen.

    Sie habe gezielt gegenläufig auf seine Lenkung reagiert und deswegen seien beide in abgebremstem Schrittempo mit den Schultern zusammgeprallt. Die Frau sei gestürzt, er habe sie aber nicht umgerempelt, sondern sie habe sich fallen lassen.

    Nachdem er an den Randstein gefahren war, habe ihn die Frau angefahren: »Und jetzt Anschriften austauschen[oder was]!?« Eine ruhige und sachliche Unfallabwicklung sei ihm danach nicht mehr möglich gewesen, deswegen habe er die Flucht ergriffen, und Kehrt gemacht, um weiterzufahren. Er hätte die aufgebrachte Frau selbst beruhigen müssen, und das habe die Frau unter den Verdacht der Anmache gestellt gehabt.

    Sofort war ein Mann herbeigeeilt, der ihn am Kragen gepackt habe und unaufhörlich mit Beschimpfungen provoziert habe. Als er endlich locker gelassen habe, sei er auf die Chance sofort wieder losgeradelt, sei verfolgt und zu Fall gebracht, und im Würgegriff gefangen genommen worden. Bis zum Eintreffen der Polizei sei er im nahen Hotel gefangen gehalten worden.

    Die Polizei habe zwar getrennt verhört, aber alle im selben Raum. Seine Anzeige wegen der Schikane und dem Kilowattbetrug durch die SWM habe er wie angekündigt nachzureichen versucht, sei aber auf Polizeiwachen abgewiesen worden. Bei Korrekturen seiner Vernehmung per »E-Mail« habe er sich zunächst noch verfänglicher ausgedrückt.

    Gegenanzeige habe er erst auf den Strafbefehl wegen »Unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung« gestellt, auch gegen den vermutlichen Komplizen der Zebraüberfalltäterin, der von der Staatsanwaltschaft und vom Amtsgericht trotzdem als Zeuge geführt würde, weil »das Vorbringen des Antragstellers« keine andere Beurteilung ermöglichen würde.

    Weil ihm das Amtsgericht seine Gegenanzeigen nicht bestätigt habe, sei er im Januar 2019 nicht zur Tagung der Verhandlung seines Widerspruchs erschienen und habe leider erst am selben Tage wenn auch schriftlich in den Briefkasten des Gerichts in der Nymphenburgerstraße abgesagt. Erst auf seinen Antrag auf Revision habe dann die Staatsanwaltschaft auf seine Gegenanzeigen geantwortet und habe diese leichtfertig abgewiesen. Deswegen habe er auch der Tagung der Revision abgesagt, diesmal rechtzeitig, die Revision sei aber wieder wegen unentschuldigten Fehlens abgelehnt worden. Seine Beschwerden und Widersprüche wären zuletzt an der fehlenden Unterschrift eines Rechtsanwaltes gescheitert, im Frühjahr 2020, Pflichtanwalt habe man ihm damals keinen bestellen wollen.

    Er habe in seinen Gegenanzeigen gegen den Strafbefehl vom Oktober 2018 den Ausspruch der Klägerin in Zusammenhang mit seiner abgelehnten Anzeige gegen einen neuen Nachbarn im Stockwerk gebracht, der sich im März 2018 bei den SWM, bei der Hausverwaltung und bei einem Notarbüro falsch und betrügerisch als »Prince Ritizinger c/o Schneider« gemeldet habe. Seine Nachbarn würden diesen neuen Nachbarn im Streit um seine Karikatur der Proforma-Rattenjagd vom November 2017 als gegnerischen Aktivisten unterstützen, der sich auch in seinen Mietkündigungstreit mit seinem 10 Jahre älteren Bruder eingemischt habe, und in einen Streit mit der Hausverwaltung um eine beschädigte Fassadenplatte, deren Austausch von der Hausverwaltung und von seiner Haftpflichtversicherung verschleppt worden sei.

    Die Hausverwaltung habe auf einem Gegenplakat auf seine Karikatur der Proforma-Rattenjagd mit der Lüge, es würden immer einzelne Mülltonnen überfüllt werden, die Sache seiner Kritik aufgeblasen und die Grundlagen seiner Kritik untergraben und ausgehöhlt. Nachbarn würden gezielt eine Pseudo-Psychiatrie gegen ihn und gegen seine Familie veranstalten, und würden unter seinem Aktivismus Deckung suchen.

    Die Staatsanwältinnen habe er wegen Gefährdung angezeigt, die den Leugnungen der Absender auf seine Rücksendungen stattgegeben und behauptet hätten, der neue Eigentümer der Nachbarswohnung würde auch »Schneider« heißen, ohne amtliche Auskunft, und in einem außerdem auffällig fehlerhaft auf einen Schneider mit Jahrgang 1947 ausgestellten Bescheid. Seinem Bruder und Vermieter habe die Hausverwaltung unterdessen den Namen »Prince Damian Ritzinger« als neuen Eigentümer der Nachbarswohnung genannt, und zwar während seine Anzeige über das Grundbuchamt weitergeleitet worden war, die er kombiniert mit einem Auskunftsantrag gestellt habe, wer der Eigentümer der neuen Wohnung wäre, und ob der neue Nachbar eine ihm zuvor geheim geschenkte Wohnung besetzt hätte. Auch sein Bruder und Vermieter verweigere ihm einen beweiskräftigen Bescheid zu der intriganten Keilmeldung durch die Hausverwaltung nach wie vor, und auch das Grundbuchamt die Auskunft.

    Der Postbote hätte die Briefe damals bei »Ritzinger« einwerfen können, heute nenne sich der neue Nachbar mit einem Mitbewohner »Schwarz«. Die SWM hätten in ihrer Antwort behauptet, den neuen Eigentümer als »Prince Ritzinger c/o Schneider« hätte der frühere Eigentümer der Nachbarswohnung gemeldet.

    Seine Beschwerden mit Ergänzungen zum Nachbarstreit und zum Hausverwaltungstreit habe die Staatsanwaltschaft seither verworfen.

    Die Klägerin habe sich bei einer Unfallaufnahme als Angestellte der »MVG« in der »Emmy-Nöter-Straße« ausgegeben und fordere Schadenersatz für Massagen für Verspannungen und für eine Lohnprämie, die ihr bei bezahltem Urlaub gestrichen worden wäre. Bei den ersten Besuchen in der Unfallaufnahme seien nur leichte Verletzungen attestiert worden, die keine Behandlung erfordert hätten. Der Rechtsanwalt der Klägerin habe sich noch vor dem Strafbefehl 2018 zunächst nach seiner Haftpflichtversicherungsnummer erkundigt, den er deswegen wegen versuchten Versicherungsbetruges angezeigt habe, und der sein Antwortschreiben damals nicht erhalten haben will, mit dem er mitgeteilt habe, keine Haftpflichtversicherung zu haben, und arbeitslos zu sein, und den Ersatz der Fahrkarte für einen verpassten Zug angeboten habe.

    Ende 2020 sei er zum zweiten Mal auf Beschwerden von Nachbarn durch seinen Bruder und Vermieter in der Psychiatrie untergebracht worden, und man habe ihm einen gerichtlichen Betreuer eingesetzt, der ihm nur in dem Mahnungstreit um die zusätzliche Schadenersatzrechnung eine Rechtsanwältin besorgt habe, aber das Strafbefehlverfahren in der selben Streitsache vernachlässigt habe, und diese Versäumnisse gezielt zu verschleiern versucht habe. Pünktlich zu seiner Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021 sei er zum Antritt der Ersatzfreiheitstrafe der Geldstrafe des Strafbefehls geladen worden. Die Betreuung sei im Juli 2021 wieder aufgehoben worden, mitsamt seinen Beschwerden gegen das Betreungsgericht und gegen die Gutachter, und gegen seinen ehemaligen Betreuer.

    In dem Schadenersatzmahnungsverfahren habe die Klagepartei auf einen ersten Vergleichsvorschlag der Richterin ein teures Gutachten gefordert, auf ein psychiatrisches Gutachten habe die Richterin trotz des Plädoyer seiner Rechtsanwältin auf deren besonderen Antrag wegen Kosten hin verzichtet, das aber zeitgleich in der Strafsache von der Staatanwaltschaft angeordnet worden sei, gegen seine Teilschulderklärung und gegen seine Gegenanzeigen.

    Die Klägerin wäre aus Rosenheim zu einem Arzt am Flughafen München bestellt worden. Sein Fahrrad habe man von einem Ingenieur begutachten lassen wollen. Er habe vorab eine Teilschulderklärung eingereicht, zum Zustand seiner altertümlichen Klemmschrauben-Bremsen, die nicht scharf genug eingestellt werden können. Anfang 2022 habe ihn seine Rechtsanwältin das fahruntaugliche Fahrrad zur Begutachtung trotzdem nach Pasing bringen lassen wollen, und habe der Begutachtung nicht widersprechen wollen.

    Er habe sich gegen seine Rechtsanwältin vor dem Landgericht München beschwert und sie angeklagt, weil sie gegen seinen Willen auf seine Schuldunfähigkeit plädieren würde, und ihn in der selben Streitsache nicht auch vor dem Strafgericht vertreten wollen würde, und ihm eine Strategie nahelegen würde, eine inoffizielle Prozesskostengeldstrafe wegen Schadensersatzbetrug gegen die Klägerin zu erreichen.

    Die Rechtsanwältin habe ihm auf seine Beschwerde gekündigt. Die Richterin würde der Rechtsanwältin dennoch nach wie vor die Gerichtspost zusenden. Darauf habe ihm die Rechtsanwältin zuletzt angeboten, sie würde das Mandat wieder aufnehmen, und dem Vergleichsvorschlag der Richterin noch zuzustimmen, mit dem ihm nur 800 Euro Schadenersatz und der Klägerin 90% der Prozesskosten berechnet würden. Der seinerseits von ihm verklagte Rechtsanwalt der Klägerin habe zuletzt die Richterin ermahnt, die Frist zur Zustimmung zu verlängern, um einen neuen Anwalt zu finden, ohne welchen er gar nicht zustimmen könnte. Gegen die Rechtsanwältin wie gegen den Rechtsanwalt der Klägerin habe er auch bei der Rechtsanwaltskammer Beschwerde eingereicht. Beiden sei erlaubt worden, ihre laufenden Verfahren dennoch weiterzuführen.

    Die Richterin behaupte in ihren Fristverlängerungen des Vergleichsvorschlages trotz seiner schriftlichen Bedingungen, er würde »ohne Begründung« noch nicht zugestimmt haben.

    Für das gleichzeitige psychiatrische Gutachten für die Staatsanwaltschaft sei er erst von dem Psychiater kontaktiert worden, das er nach Aktenlage zu erstellen gebeten habe.

    Aktuell fordere er vor dem Wiederaufnahmegericht Starnberg wie vor dem Landgericht München einen ordentlichen Täter-Opfer-Vergleich nach §46a (StGB) weil die Richterin dort das Strafverfahren auf dieses Gutachten hin einstellen wolle, dessen Akteneinsicht ihm außerdem verweigert würde.

    Die Richterin am Wiederaufnahmegericht Starnberg wolle ihm gegen seinen begründeten Widerspruch einen Anwalt mit Spezialisierung auf Ausländerrecht und Visumsrecht als Pflichtverteidiger bestellen, nachdem sie ihm zwischendurch in zwei Schreiben geraten hatte, er solle sie das Verfahren zu seinen Gunsten einstellen lassen, wogegen er weiter darauf bestanden habe, seine Teilschulderklärung wie seine Gegenanzeigen aufzunehmen, und im Falle einer Verurteilung einen ordentlichen Täter-Opfer-Vergleich mit dem Schadenersatz und Schmerzensgeld in beiden zusammenhängenden Verfahren herzustellen, wie vor der Zivilssachenrichterin in München auch.

    Der Pflichtverteidiger habe auf seinen auch ihm erklärten Widerspruch hin beschieden, er würde im Urlaub noch auf die Akte warten. Der SWM-Kritiker fordere und suche einen Pflichtanwalt für beide Streitsachen, und eine neue Mietwohnung nahe Puchheim oder im Westen von München.

    Das Landgericht München ächte seine Beschwerde gegen die Richterin am Wiederaufnahmgericht der Strafbefehlsache in Starnberg wie gegen die Richterin in dem Schadenersatzstreit am Landesgericht München als Schizophrenie, wie seine Flucht vom Unfallort auch. Seinen Verdacht gegen die Klägerin als Angestellte der MVG im Streit mit den SWM im selben Bürogebäude ächte man als Paranoia, deren Verdacht am Unfallort gegen ihn selber hingegen nicht, daß er Polizei und Gericht vermeiden hätte wollen, die seine Strafanzeige gegen die SWM seit kurz nach dem Unfall im August 2018 nicht aufgenommen und nicht einmal beschieden hätten.

    Hänsel Keller

    Zebra-Überfall 2018: Überfalltäterin war eine Komplizin des Gaspreisfaktorbetrugsklägers

    Nußsprung vom 227.33.2022 (15. August)

    Auch das Wiederaufnahmegericht Starnberg verweigert dem SWM-Kritiker seine Gegenanzeigen. Auf dem Weg mit dem Fahrrad, seine Kündigung selbst auszutragen, war der Zeitungsmacher am 7. August 2018 auf dem Zebrastreifen am Hauptbahnhof Eingang Arnulfstraße von einer Passantin abgepasst worden, die sich nicht ausweichen habe lassen.

    Sie habe gezielt gegenläufig auf seine Lenkung reagiert und deswegen seien beide in abgebremstem Schrittempo mit den Schultern zusammgeprallt. Die Frau sei gestürzt, er habe sie aber nicht umgerempelt, sondern sie habe sich fallen lassen.

    Nachdem er an den Randstein gefahren war, habe ihn die Frau angefahren: »Und jetzt Anschriften austauschen[oder was]!?« Eine ruhige und sachliche Unfallabwicklung sei ihm danach nicht mehr möglich gewesen, deswegen habe er die Flucht ergriffen, und Kehrt gemacht, um weiterzufahren. Er hätte die aufgebrachte Frau selbst beruhigen müssen, und das habe die Frau unter den Verdacht der Anmache gestellt gehabt.

    Sofort war ein Mann herbeigeeilt, der ihn am Kragen gepackt habe und unaufhörlich mit Beschimpfungen provoziert habe. Als er endlich locker gelassen habe, sei er auf die Chance sofort wieder losgeradelt, sei verfolgt und zu Fall gebracht, und im Würgegriff gefangen genommen worden. Bis zum Eintreffen der Polizei sei er im nahen Hotel gefangen gehalten worden.

    Die Polizei habe zwar getrennt verhört, aber alle im selben Raum. Seine Anzeige wegen der Schikane und dem Kilowattbetrug durch die SWM habe er wie angekündigt nachzureichen versucht, sei aber auf Polizeiwachen abgewiesen worden. Bei Korrekturen seiner Vernehmung per »E-Mail« habe er sich zunächst noch verfänglicher ausgedrückt.

    Gegenanzeige habe er erst auf den Strafbefehl wegen »Unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung« gestellt, auch gegen den vermutlichen Komplizen der Zebraüberfalltäterin, der von der Staatsanwaltschaft und vom Amtsgericht trotzdem als Zeuge geführt würde, weil »das Vorbringen des Antragstellers« keine andere Beurteilung ermöglichen würde.

    Weil ihm das Amtsgericht seine Gegenanzeigen nicht bestätigt habe, sei er im Januar 2019 nicht zur Tagung der Verhandlung seines Widerspruchs erschienen und habe leider erst am selben Tage wenn auch schriftlich in den Briefkasten des Gerichts in der Nymphenburgerstraße abgesagt. Erst auf seinen Antrag auf Revision habe dann die Staatsanwaltschaft auf seine Gegenanzeigen geantwortet und habe diese leichtfertig abgewiesen. Deswegen habe er auch der Tagung der Revision abgesagt, diesmal rechtzeitig, die Revision sei aber wieder wegen unentschuldigten Fehlens abgelehnt worden. Seine Beschwerden und Widersprüche wären zuletzt an der fehlenden Unterschrift eines Rechtsanwaltes gescheitert, im Frühjahr 2020, Pflichtanwalt habe man ihm damals keinen bestellen wollen.

    Er habe in seinen Gegenanzeigen gegen den Strafbefehl vom Oktober 2018 den Ausspruch der Klägerin in Zusammenhang mit seiner abgelehnten Anzeige gegen einen neuen Nachbarn im Stockwerk gebracht, der sich im März 2018 bei den SWM, bei der Hausverwaltung und bei einem Notarbüro falsch und betrügerisch als »Prince Ritizinger c/o Schneider« gemeldet habe. Seine Nachbarn würden diesen neuen Nachbarn im Streit um seine Karikatur der Proforma-Rattenjagd vom November 2017 als gegnerischen Aktivisten unterstützen, der sich auch in seinen Mietkündigungstreit mit seinem 10 Jahre älteren Bruder eingemischt habe, und in einen Streit mit der Hausverwaltung um eine beschädigte Fassadenplatte, deren Austausch von der Hausverwaltung und von seiner Haftpflichtversicherung verschleppt worden sei.

    Die Hausverwaltung habe auf einem Gegenplakat auf seine Karikatur der Proforma-Rattenjagd mit der Lüge, es würden immer einzelne Mülltonnen überfüllt werden, die Sache seiner Kritik aufgeblasen und die Grundlagen seiner Kritik untergraben und ausgehöhlt. Nachbarn würden gezielt eine Pseudo-Psychiatrie gegen ihn und gegen seine Familie veranstalten, und würden unter seinem Aktivismus Deckung suchen.

    Die Staatsanwältinnen habe er wegen Gefährdung angezeigt, die den Leugnungen der Absender auf seine Rücksendungen stattgegeben und behauptet hätten, der neue Eigentümer der Nachbarswohnung würde auch »Schneider« heißen, ohne amtliche Auskunft, und in einem außerdem auffällig fehlerhaft auf einen Schneider mit Jahrgang 1947 ausgestellten Bescheid. Seinem Bruder und Vermieter habe die Hausverwaltung unterdessen den Namen »Prince Damian Ritzinger« als neuen Eigentümer der Nachbarswohnung genannt, und zwar während seine Anzeige über das Grundbuchamt weitergeleitet worden war, die er kombiniert mit einem Auskunftsantrag gestellt habe, wer der Eigentümer der neuen Wohnung wäre, und ob der neue Nachbar eine ihm zuvor geheim geschenkte Wohnung besetzt hätte. Auch sein Bruder und Vermieter verweigere ihm einen beweiskräftigen Bescheid zu der intriganten Keilmeldung durch die Hausverwaltung nach wie vor, und auch das Grundbuchamt die Auskunft.

    Der Postbote hätte die Briefe damals bei »Ritzinger« einwerfen können, heute nenne sich der neue Nachbar mit einem Mitbewohner »Schwarz«. Die SWM hätten in ihrer Antwort behauptet, den neuen Eigentümer als »Prince Ritzinger c/o Schneider« hätte der frühere Eigentümer der Nachbarswohnung gemeldet.

    Seine Beschwerden mit Ergänzungen zum Nachbarstreit und zum Hausverwaltungstreit habe die Staatsanwaltschaft seither verworfen.

    Die Klägerin habe sich bei einer Unfallaufnahme als Angestellte der »MVG« in der »Emmy-Nöter-Straße« ausgegeben und fordere Schadenersatz für Massagen für Verspannungen und für eine Lohnprämie, die ihr bei bezahltem Urlaub gestrichen worden wäre. Bei den ersten Besuchen in der Unfallaufnahme seien nur leichte Verletzungen attestiert worden, die keine Behandlung erfordert hätten. Der Rechtsanwalt der Klägerin habe sich noch vor dem Strafbefehl 2018 zunächst nach seiner Haftpflichtversicherungsnummer erkundigt, den er deswegen wegen versuchten Versicherungsbetruges angezeigt habe, und der sein Antwortschreiben damals nicht erhalten haben will, mit dem er mitgeteilt habe, keine Haftpflichtversicherung zu haben, und arbeitslos zu sein, und den Ersatz der Fahrkarte für einen verpassten Zug angeboten habe.

    Ende 2020 sei er zum zweiten Mal auf Beschwerden von Nachbarn durch seinen Bruder und Vermieter in der Psychiatrie untergebracht worden, und man habe ihm einen gerichtlichen Betreuer eingesetzt, der ihm nur in dem Mahnungstreit um die zusätzliche Schadenersatzrechnung eine Rechtsanwältin besorgt habe, aber das Strafbefehlverfahren in der selben Streitsache vernachlässigt habe, und diese Versäumnisse gezielt zu verschleiern versucht habe. Pünktlich zu seiner Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021 sei er zum Antritt der Ersatzfreiheitstrafe der Geldstrafe des Strafbefehls geladen worden. Die Betreuung sei im Juli 2021 wieder aufgehoben worden, mitsamt seinen Beschwerden gegen das Betreungsgericht und gegen die Gutachter, und gegen seinen ehemaligen Betreuer.

    In dem Schadenersatzmahnungsverfahren habe die Klagepartei auf einen ersten Vergleichsvorschlag der Richterin ein teures Gutachten gefordert, auf ein psychiatrisches Gutachten habe die Richterin trotz des Plädoyer seiner Rechtsanwältin auf deren besonderen Antrag wegen Kosten hin verzichtet, das aber zeitgleich in der Strafsache von der Staatanwaltschaft angeordnet worden sei, gegen seine Teilschulderklärung und gegen seine Gegenanzeigen.

    Die Klägerin wäre aus Rosenheim zu einem Arzt am Flughafen München bestellt worden. Sein Fahrrad habe man von einem Ingenieur begutachten lassen wollen. Er habe vorab eine Teilschulderklärung eingereicht, zum Zustand seiner altertümlichen Klemmschrauben-Bremsen, die nicht scharf genug eingestellt werden können. Anfang 2022 habe ihn seine Rechtsanwältin das fahruntaugliche Fahrrad zur Begutachtung trotzdem nach Pasing bringen lassen wollen, und habe der Begutachtung nicht widersprechen wollen.

    Er habe sich gegen seine Rechtsanwältin vor dem Landgericht München beschwert und sie angeklagt, weil sie gegen seinen Willen auf seine Schuldunfähigkeit plädieren würde, und ihn in der selben Streitsache nicht auch vor dem Strafgericht vertreten wollen würde, und ihm eine Strategie nahelegen würde, eine inoffizielle Prozesskostengeldstrafe wegen Schadensersatzbetrug gegen die Klägerin zu erreichen.

    Die Rechtsanwältin habe ihm auf seine Beschwerde gekündigt. Die Richterin würde der Rechtsanwältin dennoch nach wie vor die Gerichtspost zusenden. Darauf habe ihm die Rechtsanwältin zuletzt angeboten, sie würde das Mandat wieder aufnehmen, und dem Vergleichsvorschlag der Richterin noch zuzustimmen, mit dem ihm nur 800 Euro Schadenersatz und der Klägerin 90% der Prozesskosten berechnet würden. Der seinerseits von ihm verklagte Rechtsanwalt der Klägerin habe zuletzt die Richterin ermahnt, die Frist zur Zustimmung zu verlängern, um einen neuen Anwalt zu finden, ohne welchen er gar nicht zustimmen könnte. Gegen die Rechtsanwältin wie gegen den Rechtsanwalt der Klägerin habe er auch bei der Rechtsanwaltskammer Beschwerde eingereicht. Beiden sei erlaubt worden, ihre laufenden Verfahren dennoch weiterzuführen.

    Die Richterin behaupte in ihren Fristverlängerungen des Vergleichsvorschlages trotz seiner schriftlichen Bedingungen, er würde »ohne Begründung« noch nicht zugestimmt haben.

    Für das gleichzeitige psychiatrische Gutachten für die Staatsanwaltschaft sei er erst von dem Psychiater kontaktiert worden, das er nach Aktenlage zu erstellen gebeten habe.

    Aktuell fordere er vor dem Wiederaufnahmegericht Starnberg wie vor dem Landgericht München einen ordentlichen Täter-Opfer-Vergleich nach §46a (StGB) weil die Richterin dort das Strafverfahren auf dieses Gutachten hin einstellen wolle, dessen Akteneinsicht ihm außerdem verweigert würde.

    Die Richterin am Wiederaufnahmegericht Starnberg wolle ihm gegen seinen begründeten Widerspruch einen Anwalt mit Spezialisierung auf Ausländerrecht und Visumsrecht als Pflichtverteidiger bestellen, nachdem sie ihm zwischendurch in zwei Schreiben geraten hatte, er solle sie das Verfahren zu seinen Gunsten einstellen lassen, wogegen er weiter darauf bestanden habe, seine Teilschulderklärung wie seine Gegenanzeigen aufzunehmen, und im Falle einer Verurteilung einen ordentlichen Täter-Opfer-Vergleich mit dem Schadenersatz und Schmerzensgeld in beiden zusammenhängenden Verfahren herzustellen, wie vor der Zivilssachenrichterin in München auch.

    Der Pflichtverteidiger habe auf seinen auch ihm erklärten Widerspruch hin beschieden, er würde im Urlaub noch auf die Akte warten. Der SWM-Kritiker fordere und suche einen Pflichtanwalt für beide Streitsachen, und eine neue Mietwohnung nahe Puchheim oder im Westen von München.

    Das Landgericht München ächte seine Beschwerde gegen die Richterin am Wiederaufnahmgericht der Strafbefehlsache in Starnberg wie gegen die Richterin in dem Schadenersatzstreit am Landesgericht München als Schizophrenie, wie seine Flucht vom Unfallort auch. Seinen Verdacht gegen die Klägerin als Angestellte der MVG im Streit mit den SWM im selben Bürogebäude ächte man als Paranoia, deren Verdacht am Unfallort gegen ihn selber hingegen nicht, daß er Polizei und Gericht vermeiden hätte wollen, die seine Strafanzeige gegen die SWM seit kurz nach dem Unfall im August 2018 nicht aufgenommen und nicht einmal beschieden hätten.

    Hänsel Keller

    Zebra-Überfall 2018: Überfalltäterin war eine Komplizin des Gaspreisfaktorbetrugsklägers

    Nußsprung vom 192.28.2022 (11. Juli)

    Auch das Wiederaufnahmegericht Starnberg verweigert dem SWM-Kritiker seine Gegenanzeigen. Auf dem Weg mit dem Fahrrad, seine Kündigung selbst auszutragen, war der Zeitungsmacher am 7.8.2018 auf dem Zebrastreifen am Hauptbahnhof Eingang Arnulfstraße von einer Passantin abgepasst worden, die sich nicht ausweichen habe lassen.

    Sie habe gezielt gegenläufig auf seine Lenkung reagiert und deswegen seien beide in abgebremstem Schritttempo mit den Schultern zusammgeprallt. Die Frau sei nicht gestürzt, sondern habe sich fallen lassen.

    Nachdem er an den Randstein gefahren war, habe ihn die Frau angefahren: »Und jetzt Anschriften austauschen[oder was]!?« Eine ruhige und sachliche Unfallabwicklung sei ihm danach nicht mehr möglich gewesen, er hätte die aufgebrachte Frau selbst beruhigen müssen, und eben das habe die Frau schließlich unter den Verdacht der Anmache gestellt gehabt. Deswegen habe er die Flucht ergriffen, und Kehrt gemacht, um weiterzufahren.

    Sofort war ein Mann herbeigeeilt, der ihn am Kragen gepackt habe und andauernd mit Beschimpfungen provoziert habe, und dann endlich locker gelassen habe. Auf die Chance sei er sofort wieder losgeradelt, sei verfolgt und zu Fall gebracht, und im Würgegriff gefangen genommen worden. Bis zum Eintreffen der Polizei sei er im nahen Hotel gefangen gehalten worden.

    Die Polizei habe zwar getrennt verhört, aber alle im selben Raum. Seine Anzeige wegen der Schikane und dem Kilowattbetrug durch die SWM habe er wie angekündigt nachzureichen versucht, sei aber auf Polizeiwachen abgewiesen worden. Bei Korrekturen seiner Vernehmung per »E-Mail« habe er sich noch verfänglicher ausgedrückt.

    Gegenanzeige habe er erst auf den Strafbefehl wegen »Unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung« gestellt, auch gegen den vermutlichen Komplizen der Zebraüberfalltäterin, der von der Staatsanwaltschaft und vom Amtsgericht als Zeuge geführt wird.

    Weil ihm das Amtsgericht seine Gegenanzeigen nicht bestätigt habe, sei er nicht zur Tagung der Verhandlung seines Widerspruch im Januar 2019 erschienen und habe erst am selben Tag wenn auch schriftlich abgesagt. Erst auf seinen Antrag auf Revision habe die Staatsanwaltschaft auf seine Gegenanzeigen geantwortet und habe diese leichtfertig abgewiesen. Deswegen habe er auch der Tagung der Revision abgesagt, die wieder wegen unentschuldigten Fehlens abgelehnt worden sei. Seine Beschwerden und Widersprüche wären zuletzt an der fehlenden Unterschrift eines Rechtsanwaltes gescheitert.

    Er habe in seinen Schreiben vor dem Strafbefehlgericht den Ausspruch der Klägerin in Zusammenhang mit seiner abgelehnten Anzeige gegen Nachbarn gebracht, die im Streit um seine Karikatur der Proforma-Rattenjagd vom November 2017 einen neuen Nachbarn in seinem Stockwerk als gegnerischen Aktivisten unterstützen, der sich im März 2018 bei den SWM, bei der Hausverwaltung und bei einem Notarbüro als »Prince Ritizinger c/o Schneider« gemeldet habe, und der sich in seinen Mietkündigungstreit mit seinem Bruder eingemischt habe. Er habe die Staatsanwältinnen wegen Gefährdung angezeigt, die den Leugnungen der Absender stattgegeben hatten, der Briefträger hätte die Namen »Schneider« verwechselt, und der neue Eigentümer der Nachbarswohnung würde auch »Schneider« heißen. Seinem Bruder und Vermieter hingegen habe die Hausverwaltung unterdessen den Namen »Prince Damian Ritzinger« als neuen Eigentümer der Nachbarswohnung genannt. Er habe seine Anzeige über das Grundbuchamt eingereicht kombiniert mit einem Auskunftsantrag, ob ihm der neue Nachbar eine zuvor geschenkte Wohnung besetzt hätte.

    Die Klägerin habe sich bei einer Unfallaufnahme als Angestellte der »MVG« in der »Emmy-Nöter-Straße« ausgegeben und fordere Schadenersatz für Massagen für Verspannungen und für eine Lohnprämie, die ihr bei bezahltem Urlaub gestrichen worden wäre. Bei den ersten Besuchen in der Unfallaufnahme seien nur leichte Verletzungen attestiert worden, die keine Behandlung erfordert hätten. Der Rechtsanwalt der Klägerin habe sich zunächst nach seiner Haftpflichtversicherungsnummer erkundigt, den er deswegen wegen versuchten Versicherungsbetruges angezeigt habe, bisher erfolglos.

    Ende 2020 habe man ihm einen gerichtlichen Betreuer zugewiesen, der ihm nur in dem Mahnungstreit um die zusätzliche Schadenersatzrechnung durch den Rechtsanwalt der Klägerin eine Rechtsanwältin besorgt habe, und das Strafbefehlverfahren vernachlässigt habe, seine Versäumnisse aber gezielt zu verschleiern versucht habe. Pünktlich zu seiner Entlassung sei er zum Antritt der Ersatzfreiheitstrafe der Geldstrafe des Strafbefehls geladen worden. Die Betreuung sei aufgehoben worden, seine Beschwerden gegen seinen ehemaligen Betreuer aber auch.

    In dem Schadenersatzmahnungsverfahren sei ein teures Gutachten beauftragt worden, nachdem er einen Vergleich auf ein Drittel des Betrages der Schadenersatzforderung ablehnen habe lassen. Die Klägerin wäre aus Rosenheim zu einem Arzt am Flughafen München bestellt worden, und man habe sein Fahrrad von einem Ingenieur begutachten lassen. Er habe zum Zustand seiner altertümlichen Klemmschrauben-Bremsen vorab ein Geständnis abgelegt, und habe gegen seine Rechtsanwältin vor dem Landgericht München geklagt, die ihm gekündigt habe.

    Zeitgleich habe auf seinen Antrag auf Wiederaufnahme die Staatsanwaltschaft München ein psychiatrisches Gutachten beauftragt, das er nach Aktenlage zu erstellen gebeten habe.

    Aktuell widerspreche er dem Amtsgericht Starnberg, weil es ihm einen Anwalt mit Spezialiserung auf Ausländerrecht und Visumsrecht als Pflichtverteidiger bestellen habe wollen. Nun habe die Richterin gegen seinen begründeten Willen diesen Pflichtverteidiger bestellt, der noch auf die Akte warten würde. Zuvor habe ihm die Richterin in zwei Schreiben geraten, er solle sie das Verfahren einstellen lassen, wogegen er darauf bestanden habe, seine Teilschulderklärung wie seine Gegenanzeigen aufzunehmen, und im Falle einer Verurteilung einen ordentlichen Täter-Opfer-Vergleich mit dem Schadenersatz und Schmerzensgeld Verfahren herzustellen.

    Das Landgericht München beurteile seine Beschwerde gegen die Richterin als Schizophrenie, wie seine Flucht vom Unfallort auch, und wie seinen Verdacht gegen die Klägerin als Angestellte der MVG als Paranoia, deren Verdacht am Unfallort hingegen nicht.

    Hänsel Keller

    Zebra-Überfall 2018: Überfalltäterin war eine Komplizin des Gaspreisfaktorbetrugsklägers

    Nußsprung vom 171.25.2022 (20. Juni)


    Auch das Wiederaufnahmegericht Starnberg verweigert dem SWM-Kritiker seine Gegenanzeigen. Auf dem Weg mit dem Fahrrad, seine Kündigung selbst auszutragen, war der Zeitungsmacher am 7.8.2018 auf dem Zebrastreifen am Hauptbahnhof Eingang Arnulfstraße von einer Passantin abgepasst worden, die sich nicht ausweichen habe lassen.

    Sie habe gezielt gegenläufig auf seine Lenkung reagiert und deswegen seien beide in abgebremstem Schritttempo mit den Schultern zusammgeprallt. Die Frau sei nicht gestürzt, sondern habe sich fallen lassen.

    Nachdem er an den Randstein gefahren war, habe ihn die Frau angefahren: »Und jetzt Anschriften austauschen[oder was]!?« Eine ruhige und sachliche Unfallabwicklung sei ihm danach nicht mehr möglich gewesen, er hätte die aufgebrachte Frau selbst beruhigen müssen, und eben das habe die Frau schließlich unter den Verdacht der Anmache gestellt gehabt. Deswegen habe er die Flucht ergriffen, und Kehrt gemacht, um weiterzufahren.

    Sofort war ein Mann herbeigeeilt, der ihn am Kragen gepackt habe und andauernd mit Beschimpfungen provoziert habe, und dann endlich locker gelassen habe. Auf die Chance sei er sofort wieder losgeradelt, sei verfolgt und zu Fall gebracht, und im Würgegriff gefangen genommen worden. Bis zum Eintreffen der Polizei sei er im nahen Hotel gefangen gehalten worden.

    Die Polizei habe zwar getrennt verhört, aber alle im selben Raum. Seine Anzeige wegen der Schikane und dem Kilowattbetrug durch die SWM habe er wie angekündigt nachzureichen versucht, sei aber auf Polizeiwachen abgewiesen worden. Bei Korrekturen seiner Vernehmung per »E-Mail« habe er sich noch verfänglicher ausgedrückt.

    Gegenanzeige habe er erst auf den Strafbefehl wegen »Unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung« gestellt, auch gegen den vermutlichen Komplizen der Zebraüberfalltäterin, der von der Staatsanwaltschaft und vom Amtsgericht als Zeuge geführt wird.

    Weil ihm das Amtsgericht seine Gegenanzeigen nicht bestätigt habe, sei er nicht zur Tagung der Verhandlung seines Widerspruch im Januar 2019 erschienen und habe erst am selben Tag wenn auch schriftlich abgesagt. Erst auf seinen Antrag auf Revision habe die Staatsanwaltschaft auf seine Gegenanzeigen geantwortet und habe diese leichtfertig abgewiesen. Deswegen habe er auch der Tagung der Revision abgesagt, die wieder wegen unentschuldigten Fehlens abgelehnt worden sei. Seine Beschwerden und Widersprüche wären zuletzt an der fehlenden Unterschrift eines Rechtsanwaltes gescheitert.

    Er habe in seinen Schreiben vor dem Strafbefehlgericht den Ausspruch der Klägerin in Zusammenhang mit seiner abgelehnten Anzeige gegen Nachbarn gebracht, die im Streit um seine Karikatur der Proforma-Rattenjagd vom November 2017 einen neuen Nachbarn in seinem Stockwerk als gegnerischen Aktivisten unterstützen, der sich im März 2018 bei den SWM, bei der Hausverwaltung und bei einem Notarbüro als »Prince Ritizinger c/o Schneider« gemeldet habe, und der sich in seinen Mietkündigungstreit mit seinem Bruder eingemischt habe. Er habe die Staatsanwältinnen wegen Gefährdung angezeigt, die den Leugnungen der Absender stattgegeben hatten, der Briefträger hätte die Namen »Schneider« verwechselt, und der neue Eigentümer der Nachbarswohnung würde auch »Schneider« heißen. Seinem Bruder und Vermieter hingegen habe die Hausverwaltung unterdessen den Namen »Prince Damian Ritzinger« als neuen Eigentümer der Nachbarswohnung genannt. Er habe seine Anzeige über das Grundbuchamt eingereicht kombiniert mit einem Auskunftsantrag, ob ihm der neue Nachbar eine zuvor geschenkte Wohnung besetzt hätte.

    Die Klägerin habe sich bei einer Unfallaufnahme als Angestellte der »MVG« in der »Emmy-Nöter-Straße« ausgegeben und fordere Schadenersatz für Massagen für Verspannungen und für eine Lohnprämie, die ihr bei bezahltem Urlaub gestrichen worden wäre. Bei den ersten Besuchen in der Unfallaufnahme seien nur leichte Verletzungen attestiert worden, die keine Behandlung erfordert hätten. Der Rechtsanwalt der Klägerin habe sich zunächst nach seiner Haftpflichtversicherungsnummer erkundigt, den er deswegen wegen versuchten Versicherungsbetruges angezeigt habe, bisher erfolglos.

    Ende 2020 habe man ihm einen gerichtlichen Betreuer zugewiesen, der ihm nur in dem Mahnungstreit um die zusätzliche Schadenersatzrechnung durch den Rechtsanwalt der Klägerin eine Rechtsanwältin besorgt habe, und das Strafbefehlverfahren vernachlässigt habe, seine Versäumnisse aber gezielt zu verschleiern versucht habe. Pünktlich zu seiner Entlassung sei er zum Antritt der Ersatzfreiheitstrafe der Geldstrafe des Strafbefehls geladen worden. Die Betreuung sei aufgehoben worden, seine Beschwerden gegen seinen ehemaligen Betreuer aber auch.

    In dem Schadenersatzmahnungsverfahren sei ein teures Gutachten beauftragt worden, nachdem er einen Vergleich auf ein Drittel des Betrages der Schadenersatzforderung ablehnen habe lassen. Die Klägerin wäre aus Rosenheim zu einem Arzt am Flughafen München bestellt worden, und man habe sein Fahrrad von einem Ingenieur begutachten lassen. Er habe zum Zustand seiner altertümlichen Klemmschrauben-Bremsen vorab ein Geständnis abgelegt, und habe gegen seine Rechtsanwältin vor dem Landgericht München geklagt, die ihm gekündigt habe.

    Zeitgleich habe auf seinen Antrag auf Wiederaufnahme die Staatsanwaltschaft München ein psychiatrisches Gutachten beauftragt, das er nach Aktenlage zu erstellen gebeten habe.

    Aktuell widerspreche er dem Amtsgericht Starnberg, weil es ihm einen Anwalt mit Spezialiserung auf Ausländerrecht und Visumsrecht als Pflichtverteidiger bestellen habe wollen. Nun habe die Richterin habe gegen seinen begründeten willen diesen Pflichtverteidiger bestellt, der noch auf die Akte warten würde. Zuvor habe ihm die Richterin in zwei Schreiben geraten, er solle sie das Verfahren einstellen lassen, wogegen er darauf bestanden habe, seine Teilschulderklärung wie seine Gegenanzeigen aufzunehmen, und im Falle einer Verurteilung einen ordentlichen Täter-Opfer-Vergleich mit dem Schadenersatz und Schmerzensgeld Verfahren herzustellen.

    Hänsel Keller

    Zebra-Überfall 2018: Überfalltäterin war eine Komplizin des Gaspreisfaktorbetrugsklägers

    Nußsprung vom 118.17.2022 (28. April)


    Auch das Wiederaufnahmegericht Starnberg verweigert dem SWM-Kritiker seine Gegenanzeigen. Auf dem Weg mit dem Fahrrad, seine Kündigung selbst auszutragen, war der Zeitungsmacher am 7.8.2018 auf dem Zebrastreifen am Hauptbahnhof Eingang Arnulfstraße von einer Passantin abgepasst worden, die sich nicht ausweichen habe lassen.

    Sie habe gezielt gegenläufig auf seine Lenkung reagiert und deswegen seien beide in abgebremstem Schritttempo mit den Schultern zusammgeprallt. Die Frau sei nicht gestürzt, sondern habe sich fallen lassen.

    Nachdem er an den Randstein gefahren war, habe ihn die Frau angefahren: »Und jetzt Anschriften austauschen[oder was]!?« Eine ruhige und sachliche Unfallabwicklung sei ihm danach nicht mehr möglich gewesen, er hätte die aufgebrachte Frau selbst beruhigen müssen, und eben das habe die Frau schließlich unter den Verdacht der Anmache gestellt gehabt. Deswegen habe er die Flucht ergriffen, und Kehrt gemacht, um weiterzufahren.

    Sofort war ein Mann herbeigeeilt, der ihn am Kragen gepackt habe und andauernd mit Beschimpfungen provoziert habe, und dann endlich locker gelassen habe. Auf die Chance sei er sofort wieder losgeradelt, sei verfolgt und zu Fall gebracht, und im Würgegriff gefangen genommen worden. Bis zum Eintreffen der Polize sei er im nahen Hotel gefangen gehalten worden. Die Polizei habe zwar getrennt verhört, aber alle im selben Raum. Seine Anzeige wegen der Schikane und dem Kilowattbetrug durch die SWM habe er wie angekündigt nachzureichen versucht, sei aber auf Polizeiwachen abgewiesen worden. Bei Korrekturen seiner Vernehmung per »E-Mail« habe er sich noch verfänglicher ausgedrückt.

    Gegenanzeige habe er erst auf den Strafbefehl wegen »Unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung« gestellt, auch gegen den vermutlichen Komplizen der Zebraüberfalltäterin, der von der Staatsanwaltschaft und vom Amtsgericht als Zeuge geführt wird.

    Weil ihm das Amtsgericht seine Gegenanzeigen nicht bestätigt habe, sei er nicht zur Tagung der Verhandlung seines Widerspruch im Januar 2019 erschienen und habe erst am selben Tag wenn auch schriftlich abgesagt. Erst auf seinen Antrag auf Revision habe die Staatsanwaltschaft auf seine Gegenanzeigen geantwortet und habe diese leichtfertig abgewiesen. Deswegen habe er auch der Tagung der Revision abgesagt, die wieder wegen unentschuldigten Fehlens abgelehnt worden sei. Seine Beschwerden und Widersprüche wären zuletzt an der fehlenden Unterschrift eines Rechtsanwaltes gescheitert.

    Der Rechtsanwalt der Klägerin habe sich zunächst nach seiner Haftpflichtversicherungsnummer erkundigt, den er deswegen wegen versuchten Versicherungsbetruges angezeigt habe, bisher erfolglos. Die Klägerin habe sich bei einer Unfallaufnahme als Angestellte der »MVG« in der »Emmy-Nöter-Straße« ausgegeben und fordere Schadenersatz insbesondere für Massagen für Verspannungen. Bei den ersten Besuchen in der Unfallaufnahme waren nur leichte Verletzungen attestiert worden, die keine Behandlung erfordert hätten.

    Ende 2020 habe man ihm einen gerichtlichen Betreuer zugewiesen, der ihm nur in dem Mahnungstreit um die zusätzliche Schadenersatzrechnung durch den Rechtsanwalt der Klägerin eine Rechtsanwältin besorgt, und das Strafbefehlverfahren vernachlässigt habe, seine Versäumnisse aber gezielt zu verschleiern versucht habe. Pünktlich zu seiner Entlassung sei er zum Antritt der Ersatzfreiheitstrafe der Geldstrafe des Strafbefehls geladen worden. Die Betreuung sei aufgehoben worden, die Beschwerden gegen seinen Betreuer aber auch.

    In dem Schadenersatzmahnungsverfahren ein teures Gutachten beauftragt worden, nachdem er einen Vergleich auf ein Drittel des Betrages der Schadenersatzforderung ablehnen habe lassen. Die Klägerin wäre aus Rosenheim sei zu einem Arzt am Flughafen München bestellt worden, und man habe sein Fahrrad von einem Ingenieur begutachten lassen. Er habe zum Zustand seiner altertümlichen Klemmschrauben-Bremsen vorab ein Geständnis abgelegt, und habe gegen seine Rechtsanwältin vor dem Landgericht München geklagt, die ihm gekündigt habe.

    Zeitgleich habe auf seinen Antrag auf Wiederaufnahme die Staatsanwaltschaft München ein psychiatrisches Gutachten beauftragt, das er nach Aktenlage zu erstellen gebeten habe.

    Aktuell widerspreche er dem Amtsgericht Starnberg, weil es ihm einen Anwalt mit Spezialiserung auf Ausländerrecht und Visumsrecht als Pflichtverteidiger bestellen wollte.

    Hänsel Keller

    posthörnlein
    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | 332.48.2020 (27. November) | 117.2022 (28.April)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus. Karfreitag. Almanachauszug vom Siebenschläfer.
    117.2022 (27. April)
    Doktor Frankenstein behandelt Paranoide mit Elektroschocks, um nach Lukas 10,18 den Satan mit dem Blitz auszutreiben


    posthörnlein
    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | 332.48.2020 (27. November) | 117.2022 (27.April)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus. Karfreitag. Almanachauszug in die bessere Hälfte der Welt.
    117.2022 (27. April)
    Dossierzeitung startet mit Mitgliedbeitragsprozentesammeln für Forschungs- und Rechercheergebnismeldungen


    posthörnlein
    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | 332.48.2020 (27. November) | 117.2022 (27.April)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus. Karfreitag. Almanachauszug nach Lukesambourg.
    117.2022 (27. April)
    Ist der Stroeer so?


    posthörnlein
    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | 332.48.2020 (27. November) | 117.2022 (27.April)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus. Karfreitag. Almanachauszug in die Bessere Hälfte der Welt.
    117.2022 (27. April)
    Haftpflichtversicherung gründet Fake News Magazin einzig für die abgelehnten Schadenhergangslügen


    Posthörnchenklackern
    285.41.2018 (12. Oktober)
    Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar) | Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Nußsprungschweifbögen 332.48.2020 (27. November) |
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus. Karfreitag.
    Nußsprung: 255.37.2022 (12. September)| 319.46.2022 (15. November) | 333.48.2022 (29. November) | 16.2.2023 (16. Januar) | 33.5.2023 (2. Februar) | 109.16.2023 (19. April) | 114.17.2023 (24. April) | 116.17.2023 (26.April) | 121.18.2023 (1. Mai) | 135.20.2023 (15. Mai) |
    Neue Stalkerstelle Vom Amtsgericht Verleiht Posthörnchenklackerns Nachbarn für ihre Aktivitäten in der Leipartstraße Stalkerjäger-Orden.

    Prince Ritzinger und seine jüngeren und älteren wechselnden Mitbewohner in der Wohnung im selben Stockwerk links auf III.L unter dem Namenschild »Schwarz« erhalten für ihr Verbrüderungsgeschütz und für ihre Schirmherrsch-Schaft den Preis »Jungenfrau und Frauenjunge«. Mit der bloßen Präsenz ihrer freizügigen Art haben die Beiden das vermutlich beidseitige Gewissen der beiden zerstrittenen Brüder Mieter und Vermieter Schneider nebenberuflich und nicht als Schaustelle aufgelockert, und konnten damit nicht nur die früheren Schwägerinnen aus dem Pranger eines bekennenden und schimpflosen Wicksers befreien, sie konnten gleichzeitig die Hauptperson der ersten sogenannten Nachrichtenpolizeianzeigen und Addressatin der Offenen *E-Mails* von Nachbar Schneider, seine Mitpatientin aus der Psychiatrie Haar Kerstin Pokorny, in der Nachbarschaft bekannt seit kurz nach seinem Einzug im April 2012, nicht nur vor demjenigen weltfremden Verdacht auf Penetration und Infiltrierung schützen, und nicht nur sie.

    Nachbarinnen feiern Rattenretter!

    Der Herr des auf Nr. 14 seit 2018 ebenfalls neuen Trio (vermutlich unter Liebich/Hegedüs) erhält für seine Sekundanz für den »Prince Ritzinger« den »Galan mit Ausstrahlung«. Die professionellen Paraden einer fröhlichen Gesellschaft unter dem Fenster auf der Leipartstraße, abends mit dramatischem Autotürenschlagen und morgens mit Hupe, und zwischendurch mit kreischenden oder jammernden Kindern vor des Nachbarn Schneider Fenster, haben hoffentlich nicht nur Nachbar Schneider in den Geheimbund der Helfer und Adopteure von Psychiatrisierten verrückt.
    In ihrer vermutlich noch immer einladenden freischwingenden Öffentlichkeit haben diese Nachbarn die Sieger und die Erfolgreichen darstellen können, an die Nachbar Schneider seine *E-Mail-Newsletter* voller Hoffnung schreibt, und haben in Stuhlkreisen mit Rollenverteilung auch seine Klagen gegen die ihm leider selber noch vorschwebenden Verfolger auffangen und ausspielen können, und haben den einsamen und enttäuschten Nachbarn unaufdringlich und doch konsequent zuarbeitend aus seinem Lauschen und Dämmern heimzuholen sich eingesetzt.
    So hat man auch die übrigen ausspionierten und übrigens jungfräulichen Liebschaften von Schulkamerad und Studienkamerad Schneider aus dem Fadenkreuz seiner umschwenkenden Sehnsucht halten können, deren Gegenwart man abfangen oder verscheuchen konnte, ehe er womöglich weitergehende späte Absichten entwickeln könnte.
    Schon vor der eigenmächtigen Beendigung seiner Neuroleptika-Therapie zum Sommer 2017 haben auch Nachbarn seine Selbstanalysen und Symptomdeutungen von irrsinnig quälenden Verdrängungen unwidersprochen mit beinahe ärztlichem Schweigen begleitet und haben seinen guten Willen und seine Lauterkeit mit versteckten Vorschlägen geprüft und haben nicht nur bei seiner Vergangenheitsbewältigung der Geschichte der Nachbarschaft Unsicherheiten und Fehlinformationen behutsam aufgespart und Schritt für Schritt einholen lassen, als nach der vorsorglichen aber gelogenen Beschwerde durch die Nachbarin Blazic und dem Antrag auf Zwangsmedikation und Betreuung selbstständig durch seinen Bruder und Vermieter Ingo nunmehr die Psychiatrie nicht mehr andocken konnte. Auch seine Wahrnehmungen von sozialen Vorgängen und seine Rückführungen von Trugwahrnehmungen auf Umstände und Aktionen in seiner Reichweite haben sie aufgefangen und ausgelenkt, nicht zuletzt seine eifrig vorgetragenen und abgefassten Argumentationen gegen als ihm nur vermutliche Denkfehler, wie etwa des psychoanalytischen oder des schriftstellerischen Spiritismus, hoffentlich nicht nur ihm experimentell widerlegt, wenn ihn auf Besorgungsgängen fremde Passanten ihr Mitwissen von seinen Selbstgesprächen und Tagebucheinträgen andeutungsreich bemerken ließen.
    Gegen seine bekannte Karikatur der Proforma-Rattenjagd vom November 2017, gegen die Rattenjagd ohne Ratten und mit kaputten Mülltonnen seit 2013, hatte die Hausverwaltung sofort den albanischen Hausmeister vorangeschickt, den sie mit einem Gegenplakat deckt, auf dem es heißt, es wäre seltsamerweise immer nur eine einzige Mülltonne überfüllt gewesen, diese offenkundige Lüge bis heute öffentlich unwidersprochen auch bei Mietern und Selbstwohnern unter den Nachbarn, und auch von Nachbar Schneider selbst bis nach seiner jüngsten Entlassung aus der Psychiatrie im Sommer 2021 nicht als solcher und nur der Sache nach.

    Fremdenlegionär bedroht schwulen Nachbarn!

    Der zwischen 2018 und 2021 verschwundene französische *Ex*-Fremdenlegionär Nachbar Marcel Pin erhält für seine »Spießer-Trompeten« und seine im Garten verbrannten Zeitschriften den »'elfer«. Bei einer Gartenrunde des Ehepaars Elfer mit Nachbar Schneider im frühen Sommer 2013 konnte sich Nachbar Pin mit seiner Intervention, »Der ist schwul!«, als Beschützer anbieten, und hat gleichzeitig die Heiratsuntauglichkeit und fehlende Ehrenrührigkeit von Nachbar Schneider erfolgreich attestiert, auch der bei einem früheren Grillabend als Freundin vorgestellten Mitpatientin, die den Nachbarn selbstverständlich noch präsent war. Aber die Ehrenrührigkeit von Herrn Nachbar Elfer gegen seine Begleiterin von damals, »Malt sie noch?«, hatte Nachbar Schneider nicht gekümmert, seiner Antwort nach, »Ja. Wahrscheinlich schon«.
    Seine Mitpatientin hatte sich den Nachbarn bei dem früheren Grillabend als beim »Theater-Atelier« vorgestellt, einem e.V. für Kunsttherapie. Denn sonst hätte Nachbar Schneider in den Worten von Nachbarin Elfers »Möchtest Du eine Zieh-Gar-Hätte?« den Angriff auf die seine Gemahlin erkannt, und hätte sich zumindest doch dann vom Mahle ausladen lassen, als auch noch Nachbar Marcel die angebotene Zigarette zum Schein an sich genommen und sie mit großer Geste zu verpaffen begonnen hatte.
    Und auch nachdem Nachbar Elfers dem Nachbarn Schneider seinen Elfenkeller gezeigt hatte, ein Gästezimmer für Fernstudenten mit handgearbeiteter Türglocke im Kellerabteil, war dem Nachbarn Schneider noch immer kein Anlass zur Besorgnis, warum ihm damals an dem Grillabend spät, seine öfters Gedanken zu lesen vorschreibende Wahrsagerin Mitpatientin auf der Schwelle zum Reihenhaus der Elfers, wie zu einem *Login* die Frage gestellt und selber beantwortet hatte, »Und wie soll ich dich nennen? Joa..«, nach dem *Login* auf dem Bildschirm seines *Computers*, oder nach ›joamich‹, seiner ersten *E-Mail-Address* von ca. 1996),« und ihm dann einen Kuss auf den Mund gegeben hatte, wieso hatte er sie nicht so verstanden, daß ihr die neuen Bekannten unheimlich und neugierig wären? Die hatten nur sie ausquetschen wollen, was sie beruflich machen würde, und hatten ihn selber nichts gefragt.

    Ehepaar Elfers: Psychiatrisierte sind unsere Elfen, aber Obacht beim Helfen: manche sind auch Nymphen!

    Die Elfers selber erhalten für ihre Sorgen um die unglückliche Liebschaft der beiden Psychiatriepatienten den »Paar-Sieg«: »Seid Ihr ein Paar? Sie strahlt, aber Du...« hatte Frau Elfers den Nachbarn Schneider auf die Art Selbstbezüglichkeit prüfen wollen, mit der er doch auf ihre Einladung seine »Freundin« vermutlich vorgestellt haben wollte, als sie ihn auf seiner Gartenbank am Nachmittag von ihrem Mann an den Grilltisch hatte bitten lassen, von ihrem Mann, wie von einem *Butler*? »Meine Freundin kommt später bei mir zu Besuch...« Eine Art der Selbstbezüglichkeit, mit der seine Mitpatientin denn bei ihm auch früher schon demonstrativ und tatsächlich therapeutisch auf ihr Gegenüber gedichtet hatte, als würde der Dichter hinter dem Schleier seiner *Phantome* auch nichts anderes tun, als seine Muse zu seiner *Figur* zu versklaven, oder eben eine *Elfe* einzufangen.
    So hatte Nachbar Elfers seiner Frau eigentlich auch bezeugen wollen, die aber gar nicht eifersüchtig war, an die Begleiterin seines neuen Nachbarn gerichtet, wenn die beim »Theater Atelier« wäre, dann hätte er früher einmal bei »Virgin Entertainment« gearbeitet. In den Ohren von Nachbar Schneider klang das zwar nach einem Elfen, aber nach einem Bruder, der ihn vor einer Hure warnt. »Ich will mich nicht messen!«, war er schon der Frage von Frau Elfers ausgewichen, was das denn nun für eine Freundin wäre, und nun hatte sich der Elfe auch noch beschwert, daß er seine Frau hatte anbieten sollen.
    Nachbar Schneider will nicht verstanden haben, wieso das »Theater Atelier e.V.« auch nach etwas anderem als nach einem »Kunsttherapie-Verein« klingen könnte, nach Malen mit »H«? Frau Nachbarin Elfers hatte den Beiden eines ihrer eigenen früheren Gemälde gezeigt. Einen grauen Matsch auf Papierrolle. Wie Elfer malen würden, oder dichten, wenn sie nicht mit Elfenblut malen oder schreiben, oder als bräuchte ein Elfe mehr als Gemälde, oder eine Elfe mehr als Gedichte.

    Katharischer Gigolo: Jede göttliche Ehe lebt von Unglück und Krankheit der Unverheirateten und Missratenen!

    Der Patient der Helferkomplex-Station »Soteria« David Dour erhält den »Der Weißeste Adel« für seine spielerische und verbindlich schriftliche Stellung des Verdachtes auf eine Verschwörung der *Soteria* mit und in seinem Buch »Epico. Eine Erzählung aus Anderwelt« (Engelsdorfer Verlag, 2012), ein Verschnitt der Lanzelot-Sage, und eine Blasphemie zugleich auf die von Lanzelot vergötterte »Weißeste« und auf die psychurgischen Monster des Arabers und des Juden im Konzept des Antisemitismus, mit dem er nicht nur dem durchdrehenden Satanismus in manchen von Patient Schneiders früheren Schriften kritisch neue Räume einrichten und beschreiben kann (aus dessen *Spammer-Publication* zur Jahreswende 2007/8, die Patient Schneider noch nicht der *Soteria* gesendet hatte, und unter diesen insbesondere in Rezensionen), sondern auch den psychologischen Personalismus einer Agentur der Psychiatrie in Sachen Heirat und Ehe als so verblendet und abergläubisch wie altmodisch und frömmlerisch selber überlegen amüsiert karikieren kann, und als eine rachsüchtige Regression zurückweist und abwehrt, und zugleich wie ein Turnierritter den Anspruch von Patient Schneider auf Trauzeugenschaft an sich und an weitere Mitpatienten.
    Als seine Mitpatientin Pokorny ihr Herz geprüft hatte, und doch noch zu der Geburtstagsfeier seines Vaters gekommen war, als sie ihm ihre Amazonenbrust zeigte, als sie ihn plötzlich ehelichen wollte, als sie immer schon zugesagt hatte, zu seiner Tournee als Duo von Malerin und Dichter in die blühenden Landschaften im Nordosten, auf einem Ausgang mit ihr, zu einem Ausgang mit ihr, »in einem Wohnwagen wie dieser da?« hatte sie da zuletzt doch bloß seinen eigenen Zweifel aufgeworfen, der doch aus seinen ironisch gesicherten Träumereien klang, vielleicht schenkt man uns einen Wohnwagen zur Hochzeit, aber so einen Wohnwagen wie dieser Mitpatient Matthias Fuchs, auf einem Freigang, zu einem Freigang, auf einem *Trip*, zu einem *Trip*, mit Gefährten, anstatt mit Wohnwagen, nicht zum *Star*, aber auf einem anderen *Stern*?
    »Ja! Deine Frau!« hat sie ihm Wochen später bei einem *Picknick* aus ihrem eigenen Mund zugesprochen, und er will nicht mal gemerkt haben, daß sie ihm ihren *Andi* gerade vorstellt, dazu hatte er sie doch aufgefordert, als sie wieder von dem *Andi* angefangen hatte, am Telefon im Sommer 2010, Tage zuvor, sie wäre mit ihm an der Isar. Ob sie und ihr *Andi* zusammenpassen würden, würde er feststellen wollen, hat er den *Codex* des *Picknick* herausgefordert, und hat selber keine lebendigen Worte machen mögen.
    »Hochzeitsreise? (scheint eine Antwort zu hören) Dafür haben wir kein Geld!«, hatte der Vater nicht hämisch zurückgefragt, der außerdem als der gerichtliche Betreuer seines Sohnes eingesetzt worden war, und die Psychiatriebehandlung als solcher mitzutragen hatte?
    Und von dem Patienten Matthias Fuchs hatte der Patient Schneider auch nicht mit seiner Verlobten reden mögen, der sich doch ganz anders denn als ein Zuhälter erwiesen hatte, am neuen *Handy*, zu Besuch bei ihr. »Und? Habt's g'schnackelt?«, darauf hatte der Patient Schneider ganz schlau täuschen wollen: »Nicht mal.« »Nicht mal! Das wäre ungefähr das letzte,« hatte der Patient Fuchs darauf doch das Visier geöffnet. »Ja mei! Ich sag' des halt so!« hat der Patient Schneider aber dafür seinen Handschuh gezogen.
    »Ich glaube, ich habe da etwas kaputt gemacht!«, sofort nach der geplatzten Verlobung am Geburtstag seines Vaters 2010, hatte auch Patientin Pokorny dem Patienten Schneider aufmachen wollen, und hätte ihn sonst sicher über die Häme in ihrer Stimme getröstet, und wäre vielleicht fortgefahren, sein schönes *Familienbild* hätte sie ihm vielleicht erklärt, kaputt gemacht haben zu wollen, so auch der Titel der Ausstellung von Kunst-Therapie-Gemälden auch von ihr in einer Niederlassung der DAP gleich gegenüber dem Lokal im Münchener Klinik-Viertel, Familie mit Geld und Kunst in blühenden Landschaften, aber er ist ihr ins Wort gefallen, »Das hast Du kaputt gemacht!«, und machte vor seinem Gesicht den Scheibenwischer, schwang sich zu ihr an ihrem Tischchen vorbei auf die Couch, und ließ sich ganz artig von ihrer flachen Hand Einhalt gebieten, als der treue *Freund*, der sich einen Unsinn von Schuldkomplex aber auch gar nicht erst ansprechen lässt.
    Am nächsten Morgen nach einer Nacht allein auf ihrer Couch, hat sich Patient Schneider unter ihren Augen fremd in seiner Haut gefühlt, »Ich bin der Felix!«, als hätte sie ihn *fixiert*, oder als wäre er ausgebrochen aus einer *Fixierung*, wie der Mitpatient Felix Kröcher, wie der erzählt hatte, wie ein *Soter* erzählt hatte, wie ein *Animo* erzählt hatte, wie Patient Schneider selbst und höchstpersönlich also, wenn ihm die Erinnerung nicht fehlen würde, wenn er sich an seine eigenen *Fixierungen* tief drinnen noch erinnern könnte, wie der Felix aber schon, wieso hatte er das dem Felix nicht einfach gesagt, wenn der Patient Schneider das doch anscheinend schon damals *verstanden* hat, wenn der Felix ihm gar nicht gedroht hätte, wenn der Felix gar nicht eine Fixierung hatte werden wollen, wenn der Felix gar kein Informant oder Therapiepatient wäre, wieso kann denn der Patient Felix nicht auf ihn fixiert gewesen sein, oder wieso kann nicht er auf den Patienten Felix fixiert gewesen sein, wieso will er seiner Mitpatientin Pokorny denn natürlich nicht einfach erzählen, daß der Felix in erster Linie besser aussieht? Ebenso wie seine beiden Schulkameraden, die 2009 zu Besuch auf Station waren, wie sich schon Mitpatientin Kathi überrascht geäußert hatte.
    Wieso muss »Ich bin der Felix« heißen »ich bin der *Andi*!«, weil der *Andi* sie schützen würde, wie sie gesagt hatte, was, wenn der *Andi* ihn schützen würde, ihr angeblicher fester *Freund*, der fehlende *Ex*, der Anti, wieso nicht der Andersherum, die *Charismatiker* würden das »Unterscheidung der Geister« nennen, hatte er das Gespräch auf die *Gemeinde* bringen wollen.
    Kann denn eine Ehefrau so gleichgültig gegenüber seiner weltlichen Armut und Isolation sein? »Ich glaube, ich habe da etwas kaputt gemacht!« Und seine Frau darf sich nicht duelliert haben wollen? Kann eine Frau aber auch nicht sagen, wenn es ihr egal ist, daß er keinen Wohnwagen hat und keine Kinder ernähren kann? Und streng genommen hätte doch vielmehr Patient Schneider ihr falsche Hoffnungen gemacht, daß er einen Wohnwagen besorgen könnte oder Kinder ernähren? Hätte sie ihm auf ihrer Couch einen Fingerhaken zeigen sollen, anstatt die flache Hand, um ihm zu bedeuten, daß sie sich nicht über den Tisch ziehen lässt?
    Auch David Dour in Musketier-Frisur und mit Reisebrief-Rolle wird sich Ende des Jahres 2010 nicht als *Ich bin der Arthur* vorstellen, nicht einmal seinem kleinen Kristallschädel, den er als seinen Vater anredet, dem er den Patienten Schneider bloß als seinen Mitpatienten vorstellt. Der Patient Schneider hat sich vom Stationsleben an seinen Kofferrechner zum Schreiben zurückgezogen, und ist darauf ins einzige Einzelzimmer verlegt worden, in das »weiche Zimmer« mit Teppichboden, von dem David Dour in dieser *Performance* auch die Tabakfiesel und den Dreck unter seinen Schuhen selber saugen muss. Patient Dour zieht sich seinerseits in den Gruppenraum zurück, und hört dort laut »Manowar« mit makellosen Brustwarzen auf nackter athletischer und trainierter Brust. Patient Schneider hat vor einem halben Jahr auf Station 64 in seinem Zimmer laut »Liebesspieler« von den »Toten Hosen« gehört, kann sich aber auch daran nicht mehr erinnern.
    »Den Arthur? Der ist Schauspieler und liest Nietzsche!«, wen er *haben* wollen würde, ob er den »Arthur« *haben* wollen würde, nach der *Seance* mit dem Andi, nach ihrem »Deine Frau!« über sich selbst, nach dem wirren Gestammel einer hörigen Psychotikerin, wieder daheim vom *Picknick*, hatte sich Patientin Pokorny dem Patienten Schneider endlich als *Image*-Malerin präsentiert, auch als Gedankenleserin, wie sie etwa Nietzsche zu stellen versucht haben könnte, in seinem Gedicht »Nur Narr! Nur Dichter!«, das ihr Patient Schneider bei einem früheren Besuch mit skurril rauh verstellter Stimme vorgetragen hatte.
    Mitpatientin Dionysia erhält für ihren Löffel »Red Bull« für den Patienten Schneider, der am ersten Abend von seinem zweiten Aufenthalt in der *Soteria* im Jahre 2010 im Winter kurz vor Silvester von der Pflegerin Dubuisson keine Pille *Tavor* haben wollte, den »Vor dem Tanach«. Sie hat dem Patienten Schneider wohl eine Vorstellung von seiner *Soteria* gegeben, aus der sie dann aber anscheinend auch wieder hat ausbrechen müssen, mit dem Spruch aus seinem Mund: »Lass uns miteinander schlafen, oh Joachim!«.

    Beleidigter Wohnwagenindianer bastelte schon an neuem Wohnwagen für puritanischen Bruder von Steuerfahnder und dessen Braut!

    Den »Flachflieger« erhält der Patient der »Soteria« Matthias Fuchs, der W.G.-Station und Milieu-Therapie-Station in der Psychiatrie Haar, für seine brüderliche Anwaltschaft für den Patienten Schneider bei der Patientin Pokorny und bei anderen Freundinnen und Freunden in der *Soteria*. »Ich habe einen Freund, der ist Zuhälter!«, hat er nicht nur den Humor in den *Ex*-Märchen der Patientin Pokorny erkannt und erwidert, er hat auch die Behutsamkeit der Absagen und Botschaften darin bewahrt, er könnte dem Patienten Schneider die Hure eines Freundes empfehlen, namens »Isabella«, mag er woher auch immer in dieser Therapiegemeinde von den *Ex*-Märchen von ihrem inzwischen verheirateten *Ex*-Freund *Benjamin* und dessen Frau *Isabella* gehört haben, mit der Patientin Pokorny befreundet wäre.
    Und er hat die *Ex*-Märchen der Patientin Pokorny aus dem Verdacht auf Profilierung von tatsächlichen »*Ex*-Freunden« und »*Ex*-Freundinnen« des Patienten Schneider halten können, und hat diese alten Bekanntschaften vor Vorwürfen und Anklagen und Ermittlungen wegen Verleumdung und Verrufung schützen können, wie sie bei *Stalkern* meistens auftreten.
    Nachbar Schneider hat dankend abgelehnt, und ist dann auch noch auf die scheinbare Empörung und Verärgerung von Mitpatient Fuchs hineingefallen, »Du verstehst meine Liebe nicht!«, die Patient Schneider mit seiner Ausrede beschwichtigt haben mag, er hätte auch schon einmal bei einem schwulen krebskranken Bettler übernachtet, ohne Sex haben zu wollen, nämlich bei dem Stadtstreicher Karl Hanselmann (den Patient Schneider nach der Hanselmannstraße so nennt, wo er ihn aufgefunden hätte, und dem er auf der Straße in Schwabing begegnet wäre, selber obdachlos nach dem Abbruch seines Studiums zum Anfang des Sommersemester 2010), also nicht bei Mitpatient Matthias selbst und höchstpersönlich, obwohl der nach dem Telefonat »Und habt's g'schnackelt?«, wenn einen Zuhälter vielleicht auch einen schwulen Bettler abgeben mochte, der das »Ja mei! Ich sag' des halt so!« eines Freiers nicht verstanden hätte, als Ohrfeige für einen falschen Patientenbruder und unglaubwürdigen Trauzeugen, sondern als wagemutiges Dahergerede, wie das enttäuschte »Nicht mal.« von Patient Schneider.
    »Ohne den Schwuchtel hätten wir es schon!«, hat sich Patientin Pokorny Tage darauf am Telefon an jemanden gerichtet, der nicht auf doppeltem Boden lebt, und den sie auf das hämische »Du bist meine Entsprechung! Werde meine Frau!« von Patienten Schneider dann auch nicht geheiratet hat, ihrer Antwort nach »Du hast niemanden! Joachim!« aber auch nicht wählen würde.
    Vielleicht an den Patienten Matthias, der den desolaten Patienten Schneider zurück in der *Soteria* Monate später besucht hat, und ihn trotzdem auf die Flucht mitgenommen hat, im Flugzeug eines Freundes, mit dem er nach Spanien fliegen wollen würde, »Dann erstick' doch in deinem Selbstmitleid!«, trotzdem der nicht ansprechbar zu sein schien, in einem Flugzeug mit Flugzeugmotorengeräusch aus der Stereoanlage der *Soteria*, das sonst keiner gehört hat, weil auch Patient Schneider nur seinen eigenen Schmerz wahrgenommen haben will, und den Hintergrund von ihrem »Ohne den Schwuchtel hätten wir es schon!« erst 2019 verstanden hatte, nachdem er sich erstmals darüber mitgeteilt hatte, als er seinen Angehörigen geschrieben hatte.
    Ob der Mitpatient Fuchs der Mitpatientin Pokorny »Du verstehst meine Liebe nicht!« erwidert haben könnte, ob sie zugegen gewesen wäre, wie ein Flugzeug, das ihn verfolgt, soll sich der Patient Schneider öfters gefragt haben, falls sie der Patient Fuchs nicht bevormundet hätte.
    »Krebs ist das Geheimnis der Unsterblichkeit, Du Vollidiot!«, könnte nämlich Mitpatientin Pokorny einer ihrer unvermittelten freien Assoziationen am *Handy* während des Aufenthaltes auf Station 69 im Jahre 2011 auf sein Gespräch mit Mitpatienten Fuchs zurückgekommen sein, in dessen Wohnwagen, 2009 oder 2010, »Uns holt eh' alle der Krebs!«, sein Spruch in einem neuen Tierkreis-Zeitalter, ihre *Ex*-Freunde in einem *New Age*, der gespannte Fuchs flieht vor dem Sämann.
    Nach ihrem Abschied mit »Du hast niemanden, Joachim!« in seinem Kinderzimmer im Bett war sich Patient Schneider vorgekommen, als würde er so daliegen wie sie, wie Kerstin einmal neben ihm gelegen, bei ihr im Bett, dann doch, aber nur zum Kuscheln, die Hand mit dem Ring mit großem gelben Stein an ihrem Hinterkopf wie zur Mahnung an ihn, »Was wird denn das, wenn's fertig ist?«, »ist doch ziemlich eindeutig«, und jetzt, »und nun geh hinein«, verhallt ein letztes Wort vor dem Stimmenhören, »da kann man doch hinspüren«, hatte sie einmal an ihrem Couch-Tisch sein verwundertes, abwartendes, mitgerissenes Schweigen aufschrecken wollen, hinfühlen, philo, soffie, pfeift es wie ein Peilsender, einen Tag Apfelwein in einem Gebüsch in Nymphenburg auf dem Weg mit dem Fahrrad zu seinem Bruder nach Obermenzing, und einen anderen Tag Portwein nackt auf dem Südfriedhof, auf dem Friedhof Schwabing mit dem Stadtstreicher Hanselmann, auf dem Friedhof Glockenbach mit der Patientin Pokorny, wohin geht es dort mit dem Fahrrad über die Autobahn in Perlach auf der Wohnungssuche, alles vergessen, wie sein letzter Besuch bei Patient Fuchs, eine Feier mit lauter Musik in dem Wohnwagengarten, Matthias wäre nicht da, vorletzten Besuch lieber über das Gatter hinausgeklettert als sich hinausgeleiten lassen, alles verkracht und verpfiffen, »ohne den Schwuchtel hätten wir es schon!«, ein Schwuchtel bin ich bloß für sie, fiese Nutte, du Schwuchtel, sie nimmt mich einfach an, wie ein Telefongespräch, ich fühle mich so angenommen, du verdrängst es sonst, liebst du sie, ich konnte meiner Mutter nicht antworten, ich habe vor meiner Mutter meinen unsichtbaren Ehering weggeworfen, die Pfarrerin der Baptisten in der S-Bahn letztens war jetzt auch geschieden und die warnt jeden mit so einem großen Ring, »ohne den Schwuchtel hätten wir es schon!«, ihre *Ex* sind doch keine »Facetten« eines Diamanten für einen Verlobungsring, ich bin doch auch keine Nutte, du verdrängst es sonst, ich nehme sie gerade, ich bin doch auch keine Nutte, »ohne den Schwuchtel hätten wir es schon!«, ihre *Ex* gibt es doch gar nicht, ich bin doch auch keine Nutte, wer sind denn dann ihre echten *Ex*, du verdrängst es sonst, Izabella heißt doch dieses Lied von Jimmi Hendrix, nehme für den alten Besenstil von Mamma eines der Kondome die du dann doch gekauft hattest obwohl es mein Kondom anscheinend nur als Flicken für das siffende verstopfte Waschbecken mit dem Granulat brauche, der Putzhandschuhfinger ginge ja auch nicht besser, und Stadtstreicher Hanselmann hat sich gerade geärgert, daß du die falsche Tür zugemacht hast, »war nur leider die falsche Tür«, nämlich seine zerkratze Wohnungstür, der hatte doch noch einen Besuch, der hatte einen Besen vom Balkon dieser Bruchbude geworfen, den Patient Schneider auf dem Heimweg brav aufgehoben und auf den Mülltonnenschrank an der Hanselmannstraße gelegt hatte, und im Lokal »Shennigans« mit dem Fuchs, als einziger ohne Koks dennoch toll, zum Geburtstag eines mit dem Fuchs befreundeten Tontechnikers, wer war diese Blonde bei »Temple of Love«, der er seinen Spitznamen von der Kerstin nach dem Tanz bei einer Zigarette ins Ohr gewispert hat, der »Feen«, den Namen, den dir deine Mutter gegeben hat, du Trottel, der es kalt den Rücken hinuntergelaufen wäre, ihren Namen weiß er gar nicht, und da haben sie einen Film gedreht mit einer Razzia-Szene an einer Tür um die Ecke, wo er seinen »Guiness«-Rausch ausruhen hatte wollen, der Patient Schneider?

    Psycho verwechselt ferne Mitpatientin mit Nachbarstunte!

    Die Hausverwaltung Moreno erhält für ihre unausgesetzten Bemühungen den Nachbar Schneider auf die Präsenz der Mitpatientin aufmerksam zu machen und damit die Kontaktversuche überflüssig zu machen, und Vorwürfe und Fragen selbstständig aber sicher zu lösen, den »Die-Die«. Schon 2016 hatte die Hausverwaltung den Vermieter und Bruder von Nachbar Schneider leider erfolglos auf die ordentliche Innung des Hausmeisters ermahnt, der Hausmeister Moreno nämlich soll in der Wohnung von Nachbar Schneider *gewesen* sein, als der Vermieter und Bruder Schneider die Elektrik der Sprechanlage einmal selbst untersucht hatte, und dann des Hausmeisters Rat dem einsamen und unkundigen Psychiatrisierten selber erteilt haben wollte, doch besser den Elektriker zu verständigen, und das als früher Hobby-Elektriker und Sohn eines Diplom Ingenieur von Siemens.

    Schwuler Südafrikaner spielt deutschen Judenfreund!

    Den »Bridebolt« erhalten aber die albanischen Schwulenzuhälterschurken Gjika-Feta im Stockwerk tiefer auf II.R und zwar für die Entnazifizierung von Wowereits Dämonen. Zunächst waren sie dem Nachbarn Schneider als bedrohliche Verdächtiger erschienen, als Lauscher und Spione, die wie gewohnt »die Juden« der Spionage und Lauscherei zirkulös verdächtigen und sich auf *die Juden* herausreden und für ihr geduldiges Opfer auch noch die »Judenfreunde« als zu gemütliche Deserteure zu bedrohen versuchen, wie schon lange unter Dours Verleumdung als Antisemit. Auch die neuen Nachbarn haben irgendwann gemerkt, daß sie den Nachbarn Schneider als *die Juden* nicht verfolgen können, aber als *Schwulenfreunde* eher denn als *Judenfreunde*, und auch als *Schwulenfeinde* nicht so richtig, vor allem aber als *Schwule*.
    *Juden* kann man dem Wortsinn eigentlich nach nur Streber und Spießer und Künstler schimpfen, »Juda« hebräisch nach Martin Buber »Danksage«, nach Martin Luther »Lobpreis«, oder *Hudelei* wie Nachbar Schneider immer übersetzt, *schwul* ist hingegen die umfassendere und selbstständige kritische und subversive Selbstbezeichnung, weil sie tatsächlich und bewusst eine regelmäßige und unabhängige Umwertung beabsichtigt, denn *Schwule* genießen, als *schwul* gelobt werden zu können und sind gegen Schimpf immun.
    Mit ihrem täglichen monotonen Saxophon-Gedudel und mit ihrem unaufgeblasenen Posthörnchen-Luftballon am Briefkastenschlitz und mit ihrem andauernden Deo-Spray und Putzmittel-Spray über das Fenster haben die zu seiner Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021 neuen Nachbarn die Probe auf Nachbar Schneiders bewusst öffentlich gelogene Schlagzeilen gemacht, und bisher hat er sich nicht getraut, diese gestellten Provokateure anzugreifen, ebenso wenig wie die übrigen angezeigten Störenfriede, und hat wohl nicht gefürchtet, sein Publikum zu enttäuschen oder zu langweilen, oder seine Zeit über dem Schreiben zu vergasen, oder selber Schaden an Leib und Leben zu nehmen.

    Dominas: Kuscheliger Schmusel missbraucht Kinder!

    Auch anwohnende Nachbarinnen haben auf den verbissen verbessernden Schriftsteller aufgepasst und manchmal Impulse gesetzt. Die Nachbarinnen Viera et alt. erhalten für ihre einhegenden und entspannenden Anheimelungen den »Werbeplakatständer«, auch wenn ihre gestellten Verächtlichkeiten und ausdrücklichen Unchristlichkeiten ihn nur selten freiwillig stellen oder anfeuern konnten.
    In den einsam dämmernden Wachträumen von Nachbar Schneider beim täglichen Wecken und beim Einschlafen schienen die Nachbarinnen Viera et alt. selber mehr die Dominas als die Nixen im Werbeplakat-Ruhm-Karton zu sein, und haben sich entsprechend ihrer demonstrativen Sticheleien irgendwann von den auffälliger auftretenden Albanern verdrängen lassen müssen. Noch als sich die Albaner im Stockwerk tiefer simultan anlegten, und die Nachbarinnen sich angeekelt zeigten, schienen dem Beziehungsunfähigen *Stalker* die Dominas nicht ihr eigenes Empfinden vorzuspielen, als handelte es sich um eine Art Wachablösung.

    Die ebenfalls simulierenden Seniorinnen (Blazic und Klanac?) aus dem Erdgeschoß der Nr. 12 erhalten »die grüne Geburt«, die mitunter täuschend echt wie ein schreiendes Kleinkind geklungen haben, als das unverständlicherweise andauernde Muttervertrauen von Nachbar Schneider Thema seines unbesucht gebliebenen »Philosophischen Salons« schon gewesen war, und auch sein früherer Kinderwunsch mit der drei Jahre älteren Mitpatientin Pokorny, der im Sex grundsätzlich immer und in jedem Fall vollzogen zu werden, sein so unvernommenes wie ungefragtes Bekenntnis war.

    Psychisch Kranker wird von großem Bruder und Vermieter weggesperrt und indoktriniert!

    Die Nachbarin Gordana Blazic erhält für ihre preventive Konterschlagzeile von Sommer 2019 den »Platzig«, die sie an den Bruder und Vermieter von Nachbar Schneider mittels einer Beschwerde eingereicht hatte, und dabei klugerweise vermieden hat, auf ihren Streit mit dem Mieter Schneider einzugehen und auf seine Aushänge am Mülltonnenschuppen von Ende Oktober 2018, wo er auch seinen Streit mit seinem Bruder und Vermieter angedeutet hatte.
    Hätte Nachbar Schneider jemals die Wut auch gegenüber den Nachbarn so gepackt, wie er einmal die Kellertür gegen einen Holzverschlag gedonnert hatte? Und wie er schon nach seiner Karikatur der Rattenjagd im Winter 2017/18 eines lustigen Abends seine Schlafzimmertür gedonnert hatte? Und was, wenn die Kinder Hussein schlimmer gestolpert wären, wie sie ihm ihre Fahrräder aus dem Gehweg zu holen hatten, auf dem Rückweg vom Einkaufen, im Sommer 2019? Wie sollen die Kinder denn mit der doch spürbaren Bedrohlichkeit des Nachbarn sonst umgehen?
    Und wer sonst soll dem Nachbarn Schneider bei einem Einkaufsgang im März 2018 das Türriegelschloß zerschlagen haben, wenn nicht er selber, wie schon im Winter 2017/18 mit seiner Schlafzimmertür eines späten Abends nach seiner Karikatur der Proforma-Rattenjagd und nach seiner *E-Mail* an seine gleichgültig abweisenden Brüder wider die Feierlaune der Nachbarn?
    Und wieso war Nachbar Schneider dem Nachbarsohn Blazic aus dem Weg gegangen, der den schweigsamen und unauffälligen Nachbarn auf dem Weg aus dem Keller zur Rede hatte stellen wollen, der sich aber vorbeigedrückt hatte? Und wie hätte der tobsüchtige Nachbar denn reagiert, wenn man ihn zuvor auf seine merkwürdigen Nachrichtenpolizeianzeigen am Mülltonnenschuppen angesprochen hätte, in denen er eben auch die Nachbarn Blazic angegriffen hatte? Oder wenn sich seine Brüder mit ihm zusammengesetzt hätten, was wenn sie sich auch direkt ihm gegenüber auf Seiten der angezeigten Nachbarinnen geschlagen hätten?

    Nachbarinnen ermittelten gegen frühere Nachbarinnen von psychisch erkranktem Pornosüchtigem!

    Die Nachbarin Frau Theuschel (II.M) erhält für ihre Mäuschenaktion 2013 den »Schnitzeljagd«, die Nachbarin Espana für ihre spätere Stöhnaktion den »Klatschbacke«.
    »Kommen Sie von der Nachtschicht?«, hatte Frau Theuschel den Arbeitslosen im Treppenhaus freundlich gefragt, »Nein. Vom Spazieren.« »Mit Speck fängt man Mäuse!«, hatte sich Nachbarin Theuschel 2013 als Lauscherin doch zu erkennen geben wollen, aber Nachbar Schneider gab trotzdem nicht zu, daß er zuvor noch überlegt hatte, deswegen lieber frühmorgens in der Dämmerung und Ruhe spazieren zu gehen, damit es aussehen würde, als käme er von einer Nachtschicht.
    Nachbarin Blazic fragte schon unfreundlicher »Wenn die Espana-Fotzen kommen!«, die ihn später einmal abpasste, als er die Treppe herunter kam, und die mit Nachbar Metz im Gespräch war, den Nachbar Schneider inzwischen, Tage zuvor, arglos angesprochen hatte, in Sachen des orgasmischen Stöhnens einer Frau am helllichten Tage, »Wer stöhnt denn da?«, das konnte dem Nachbarn Metz nach nur die Frau Nachbarin Espana auf II.R in der Wohnung unter Nachbar Schneider gewesen sein.
    Ob Frau Nachbarin Theuschel gewarnt war von Aussagen von seinen früheren Nachbarinnen oder von seiner Mitpatientin oder von seinen Brüdern oder deren früheren Schwägerinnen oder von Psychiatern oder von anderen Mitpatienten oder Mitpatientinnen oder nicht, können wir hier leider nicht aufdecken, solange der *Stalker* auf Kriegsfuß ist.
    Nach eigenem Bekunden hat Nachbar Schneider bei seinem ersten Nervenzusammenbruch nach drei Tagen Hungerfasten zur Jahreswende 2007/08 bei einer Nachbarin geklingelt, um eine Zutat für ein Desert zum Fastenbruch zu erbitten. Bei einer Mutter von zwei volljährigen Kindern, die ihm und seiner Mutter früher öfter die Haare geschnitten hatte, ob sie Maismehl hätte, und nachdem er kein Weizenmehl der Marke *Rosenmehl* gebrauchen hatte können, hatte er an der nächsten Tür eine andere und alleinstehende Nachbarin direkt gefragt, ob sie mit ihm schlafen würde, die Nachbarin war ungefähr doppelt so alt wie er, und verneinte und man verabschiedete sich und am nächsten Tag ging es in die Psychiatrie.
    Der Vater von Nachbar Schneider ist seit 2020 in einer *Demenz* versunken, zu deren Anfang er jener Nachbarin *Rosenmehl* um den Hals gefallen war, die inzwischen ausgezogen und nur zu Besuch im Hause war, um der Mutter von Nachbar Schneider wie früher die Haare zu schneiden.

    Der Nachbar Metz erhält für seine Übertölpelung des wagemutigen Nachbarn Schneider den »Bye Belle«. Er hat mit seinem Märchen von den nächtlichen Besuchern von Nachbarin Espana, die bei ihm klingeln würden, nicht nur Einfühlsamkeit bewiesen, sondern hat auch bei dem schizophrenen Nachbarn Schneider den Beschützerinstinkt geweckt, der sich mit »Du wirfst hier gar niemanden hinaus!« in seinem wahren Interesse an dem Stöhnen aber natürlich nicht offenbart haben will.

    Der 2013 bei einem Verkehrsunfall verunglückte Nachbar Wagner erhält posthum und stellvertretend den »Wagner« um seines Namens willen, der nämlich dem Nachbarn Schneider für seine aussichtslose und hoffnungslose Verlobung wie für seine arglose und rückhaltlose Frage an Nachbar Metz als Opfer gerade stehen können dürfte, wenn Nachbar Wagner tatsächlich nicht gewusst hätte, daß Nachbar Schneider keine Kinder hatte, und so naiv wie Nachbar Schneider bei ihm für jene verdächtige Passantin mit Kopftuch geklingelt hätte, die sich Sorgen gemacht haben wollte, wo denn ein Kind so gefährlich aus dem Fenster spannen würde.

    Der seit 2021 neue Nachbar Kotte erhält für den tapferen Antritt der Stellung für seine Vermieterin und auch der seinen Nachbarin Theuschel den »Pension auf Borkum«, der mit seiner Freundin oder Frau die beiden jungen Fräulein als Mieterinnen bei Frau Theuschel in deren Nachbarswohnung auf II.L abgelöst hat, und der dem Nachbarn Schneider in dessen Verdacht Beistand geleistet hatte, den Nachbar Schneider mit der Lücke in seinen Nachrichtenpolizeianzeigen vermutlich bewusst strategisch nur gegen die Blazic und die Espana genährt hatte.

    Ihr Vater hätte eine Pension auf Borkum, wohin er von seiner Scheidung geflohen wäre, als sie zwölf Jahre alt war, und ein Hund hätte ihm folgen wollen, und wäre dabei in die Isar gefallen und in einer Turbine verunglückt. Vater wie Mutter wie Bruder von Frl. Pokorny erhalten den »Ganter Ammon«, nach dem Begründer Psychiatrie Mentorschwaige in Grünwald Günter Ammon, die sich auf alle Offenen Briefe von Nachbar Schneider seit Januar 2019 vorsichtig zurückgehalten haben, und sich auch auf die Nachrichtenpolizeianzeigen des offenbar verzweifelten und wohungssuchenden Anti-Psychiatrischen vorsorglich nicht gemeldet haben, um eine Katastrophe zu vermeiden. Den Brief zum Geburtstag von Frl. Pokorny 2020 haben Mutter wie Tochter Pokorny in den wiederverklebbaren *Recycling*-Umschlägen der Post zurück vom auch nicht freieren Addressaten geschickt, »Ungelesen zurück, da Müll«.

    Großer Bruder und Normalvermieter ist in Freikirche und verbietet Nachbarn Verbrüderung mit Nachbarschaftsaktivisten!

    Der griechische lauthalsige Lauschebruder Deniz »Json« Demirsar bei Nachbar Schneider nebenan auf III.M ist der Pseudo-Adoptivsohn seiner Vormieter Stillner & Grobner und erhält den »Breitbold« für die begleitende Zustimmung bei Nachbar Schneiders interessanten Selbstberedungen.
    Nach der Entlassung aus der Psychiatrie zum Mai 2021 hat Nachbar Demirsar dem Nachbarn Schneider mit fast lautlosen Durchsagen durch die Wand in seinen Selbstverteidigungen und Selbstbeweisführungen einen eigenen kleinen und verzogenen Bruder gestellt, um ihn für die Wesentlichkeit eines grundgesicherten Eigentums zu sensibilisieren, das unantastbar durch Hexereien und Rückschlußmanöver ist, in der bewährten angepassten und gestellten schizophrenen Weise.
    Ohne die allen Nachbarn gemeinsame und verbreitete und methodisch notwendige Meidung von Nachbar Schneider aufzugeben, hat Nachbar Demirsar damit im Hausmeisterstreit die gestellte und ebenso methodische Zustimmung des großen Bruders und Vermieters für die Veranstaltung durch »Prince Ritzinger« übertönt. Der große Bruder und Vermieter deckt mit seinem Betreuungsantrag und seinen Beschwerden insbesondere die Klagen wegen Einbruch und Spionage und leugnet beides auch vor der Polizei.
    Der schwarz gewandete Klein-Ingo der Passantenspiele von Wolfratshausen erhält den »Stimmbruch« für seinen Einsatz als spürbare Gegenkraft »Größer Ingo« und seine Störmanöver bei Nachbar Schneiders Selbstberedungen in der Mietwohnung bei seinem Bruder. Unter der tatsächlich identifizierbaren Vergraulung durch *Hacker* mit einer Attacke bei einer auch selbst mit falscher deutscher Postanschrift betrügerischen Internetzfirma im Winter 2022 würde sich dem Nachbar Schneider selbst seine eigene Stimme nach der Stimme dieses Passantenspielers und Auflauerers am Bade- und Erholungsort in Wolfratshausen in dieser Zeit anhören, die Nachbar Schneider auch nur von Ferne gehört hat, aber nicht wie abgesehen nach der Stimme seines Bruders und Vermieters.

    Psychotiker verdächtigt Mitpatientin als kranke Seele und Parasitin und Krankheitsursache und versucht seine Psychose mit Briefen zu programmieren!

    Die Vormieter von Nachbarn Demirsar, das Ehepaar Stillner & Grobner, erhalten für ihre »Wanzenromanzen« um die Gegenseitigkeit der Sehnsucht von Nachbar Schneider nach seiner ehemaligen Verlobten Pokorny den »Herzpfahl«. Das Paar hatte seine Wanzenspiele durch die Wand nach nebenan mit Teufelspielen angefangen, mit der kurzen Szene des beleidigten »Aua!« von Nachbarin Stillner auf das Gestampfe von Nachbar Grobner.
    Sodann haben die aktivistischen Mieter auf III.M ihre Botschaft heimlich ausgeweitet und zuletzt bis zu einem Eifersuchtsporno gesteigert, bei dem die bewusste Hexe Mitpatientin ihren Verehrer zunächst aus seinem Zweifel endlich zu erlösen und anzunehmen scheint und ihn dann, noch ehe er Antwort oder Bescheid fordern kann, aus seiner gesteigerten Sehnsucht erlöst, wenn er nämlich in seiner eigenen Alleinigkeit durch einen Dritten verteten wird, durch Herrn Grobner bei Frau Stillner, die es sehr lange verstanden hat, sich und ihren Mann hinter dem vorrangigen Verdacht gegen die Nachbarin Elfers auf derartige Rollenspiele verborgen zu halten, und deren Wirken erst jüngst die Heulsuse unter »Azarova/ Azarov« hat erhellen hat lassen mögen (Namenschild der neuesten Nachmieter auf III.M), welche die Stalker-Opferin und Mitpatientin selbst darzustellen sich als Spionin wohl nicht groß hat verstellen müssen, und die passend zur Konstellation mit Nachbar Schneider und seiner drei Jahre älteren Mitpatientin Pokorny einen etwas jüngeren *Lover* hat, den sie aber nicht mitnimmt, wenn sie Nachbar Schneider bei Einkäufen als Türsteherin und Schlangensteherin hinterherläuft und aufkreuzt, und der oft im passenden Moment mit seinem *Roller* in der Wohnung herumspringt, daß der Boden wackelt.

    Liebeskranker lädt zu Experimenten mit seiner Psychose ein!

    Die neuen Nachmieter auf III.M, unter »Azarova/ Azarov« erhalten für ihre abwechselnden Rollenspiele mit den wechselnden Mitbewohnern von »Prince Ritzinger« auf III.L den Preis »Die Grünen Kommunisten« direkt von Staatsanwältin Seiler-Bohn.
    Die Staatsanwältin hatte schon im Sommer 2018 Nachbar Schneiders Strafanträge mitsamt seinen Auskunftsanträgen abgelehnt, wem die übrigen Nachbarswohnungen denn gehören würden, ob man ihm im Mietkündigungstreit mit seinem Bruder Ingo die Wohnung der Briefaktion »Prince Ritzinger c/o Schneider« heimlich geschenkt und sodann besetzt hätte. Die Wohnung III.L würde auch einem »Schneider« gehören, hat sich die Staatsanwältin der Hausverwaltung auch dann noch angeschlossen, als die seinem Bruder und Vermieter als Eigentümer dieser Nachbarswohnung den Namen »Prince Ritzinger« genannt hatte, und eigentlich der Irreführung und der Aufhetzung strafbar gewesen wäre.
    Das Grundbuchamt hatte auch demjenigen von Nachbar Schneiders Auskunftanträgen nicht stattgegeben, wer der Eigentümer der Wohnung III.M wäre.
    Auch auf Nachbar Schneiders definitiv paranoid schizophrene Befürchtung der Kapitalisierung oder Spiritisierung seiner Person hatte die Staatsanwaltschaft nicht eingehen wollen, die auch später eine Voralterung und einen Verbrauch der Person nur bei dem altmodischen und überkorrekten Nachbarn Schneider erkennen hat können, mit der Gutachterin im Herbst 2020, und davor gewarnt hatte, wenn man dem Fehler im Bescheid zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens folgen darf, das an einen Schneider mit Geburtsdatum 1947 addressiert ist, der auch unter den gewohnten Spioninnen gerne und immer für jede neue fremde Andächtige alles aufs Neue erzählen möchte und der auch ohne Antwort und trotz notwendiger Verleugnung für Verbesserungen und Ergänzungen offen bleiben möchte.

    Psychiatripatienten klagt über belästigende Präsenz von Mitpatientem mit Verlobungsabsicht!

    Die Staatsanwältin Seiler-Bohn selber erhält für ihre mutige Zurückhaltung und Verweigerung jeglicher urkundentauglichen oder verbindlichen Auskunft in dem Sonderfall einer Patientenverlobung den »Goldenen Ring im Heiligenscheinformat«. Mit Hilfe der Bewachung durch »Prince Ritzinger« hat sie das Urteil über das Eigentum des ehemaligen Bräutigams trotz der Tarnung durch das wirtschaftlich stärkere Eigentum der illegalen Treuhänderschaft des großen Bruders und Vermieters fällen können, der sein Wohnungskaufdarlehen von dem Arbeitslosengeld seines psychiatrisierten Bruders abzahlen lässt, und hat sich ganz und gar dem Dienst an der Kranken verpflichtet.

    40jähriger Junggeselle verfolgt Frauen wegen Missbrauch von Lustknaben!

    Die irakischen Nachbarsjungen Hussein von Nr. 14 erhalten für ihr seit Sommer 2021 öfteres (und durch die auf II.R seit den Gijka-Feta wieder ungedämmte Wand, anstatt durch ihr offenes Fenster zum Hof) »Wanzengeheulsusel« den Preis »die grüne Braut«, das Nachbar Schneider aber meistens als unmotiviert und unpassend empfunden haben will. In der Strategie, den Nachbar Schneider aus der Belastung im Eigentum seines großen Bruders zu retten, stellen die beiden Zwillinge in Abstimmung mit den Nachbarn auf III.M den nervigen kleinen Bruder, mit dem sein großer Bruder früher das Zimmer teilen hat müssen, um den latenten Streit der Beiden auszukurieren und die beiden Brüder nach deren eigenen Anspruch zu veredeln.
    Fast hätte der Coup eines Lehrlingaustausches gegen Nachbar Schneider dessen Philosophischen Salon des sensiblen Verdachtes der Pädophilie überführt, aber noch verbietet es das geltende Adoptionsrecht den heimlich Mitstudierenden leider.

    Vagabunden und Gangster schützen Nachbarn vor spionierenden Therapiepatienten

    »Andi. Er schützt mich.«, lange hatte Nachbar Schneider den Freund seiner Mitpatientin für erfunden gehalten, der seit 2014 bei den Nachbarn Elfers eingezogen sein soll, der Nachbar Helferelfer (Name unbekannt, daher erfunden). Der »Andi« wäre Informatiker, hatte Patientin Pokorny damals später hinzugefügt. Er erhält die »Graue Unterhose des Grauens« für seine abschreckende Präsenz wie für seine sexuelle Offenheit, und für seine anregende Gegenwart für die nach der Trennung 2012 unter Neuroleptika wieder neu entstandene Pornosucht von Nachbar Schneider.
    Er hat den freundlichen Rat der Nachbarn Elfers für die beiden psychiatrisierten Künstler zu einem *Swinger-Club* präzisiert, und ist den Wettbewerb im Mäzenat für die Malerin und den Schriftsteller nicht nur mit dem großen Bruder und Vermieter des Schriftstellers angetreten, sondern auch mit dem Mitpatienten Matthias Fuchs.

    Psycho kauft sich gegen Mitpatientin namens Pokorny ein *Handy*!

    Die Mitpatientin Claudia Unger und weitere Mitpatientinnen aus Haar erhalten für den Beistand für ihre Schwester Pokorny den »Mobilfunk-Guru« mit freundlichem Gruß von »Second Handy« in Giesing. Dort will sich Nachbar Schneider sein erstes *Handy* gekauft haben, obwohl sich seine Verlobte Pokorny sehr vorsichtig ausgedrückt hatte, »Ich will schon, daß Du erreichbar bist«. Mitpatientin Pokorny selber hatte damals schon ein *Smartphone*. Zuvor hatte er sich von Mitpatienten der Station 12/3b manchmal ein Mobilfunktelefon geliehen, um Frl. Pokorny von Station aus anzurufen.
    Die Polizei hatte ihn von seiner zweiten Übernachtung bei ihr abholen müssen, weil er nicht rechtzeitig zurück auf Station gekommen war. »Benjamin meint, du wärst für mich in der Psychiatrie!«, so Mitpatientin Pokorny am Telefon, fast so spöttisch wie der selbstkritische Philosophiestudent die Andeutungen und Anspielungen der Mitpatientinnen auch verworfen hatte. Frau Schlampentanz hätte ihm gebeichtet, sie würde auf einer anderen Station mit einem Patienten Sex gehabt haben, er solle ihrem Freund nichts sagen, der sie öfters besuchen käme, dabei hatte sie nur Frl. Pokorny's Zweifel erörtern wollen, die wegen seines Abenteuers mit der fast doppelt so alten Claudia Unger doch gezweifelt haben musste, welche ihn auf der ersten Station im Frühling des Jahres 2010, auf Station 28, nach seinem Studiumsabbruch, unter starken Neuroleptika ungestört entjungfern hatte mögen.
    »Ich komme doch nicht! Wir treffen uns besser gar nicht mehr! Ich bin jetzt bei Frl. Pokorny!«, bei diesem Anruf unter den Augen von Frl. Pokorny war Patient Schneider verwickelnder Weise auf einen türkischen Namen in Frankfurt vorregistriert gewesen: »Ich habe jetzt einen anderen!«, antwortete ihm Mitpatientin Claudia aber auch von einer neuen Nummer aus, auf Station 69 von Frühsommer bis Winter 2011.
    »Hypnose und dann Schläuche raus!«, Patient Schneider will diese Anspielung der Patientin Pokorny auf die Gespräche mit der Mitpatientin Koma nicht verstanden haben. Woher sollte sie von der Patientin Koma gewusst haben, die nach dem ersten Aufwachen auf Station aus dem Koma aufgewacht sein wollte. Er will weder ihr noch der Patientin wie mit einem Telefon verbunden gewesen sein, noch der Pflegerin, die ihm auf derselben Station zu seiner Einlieferung und noch vor dem Gespräch mit der Patientin Koma »Wow! Ohne Schnitt!« gratuliert hatte, er will anscheinend nicht einmal sich selbst verbunden sein, denn er wusste doch, daß sich Mitpatientin Pokorny bald beklagt hatte, fremde Patienten würden auf ihrem *Handy* anrufen und ihr *S.M.S.* schicken.

    Therapiepatientin schützt gegen Wahrheitsliebe von Psychopathen und deckt Betrug!

    Die frühere Schwägerin des Nachbarn Schneider und frühere Frau des Vermieter Schneider erhält den »Ex-Server-Apocalypse« für ihre Scheidung pünktlich zum Zerwürfnis von Frl. Pokorny und Nachbar Schneider im Winter 2010. Ihr Bruder wäre Heroin-süchtig, er wäre wie sie arbeitslos, und eine Arbeitslose hätte ein Kind mit ihm. Sie hatte den Bruder von Nachbar Schneider nicht nur vor dem Ahnenerbe ihrer früheren »*Ex*-Freunde« schützen wollen, sondern auch seinen möglichen Kinderwunsch ablehnen wollen.
    Die Figur »Maze« eines der *Ex*-Märchen von Patientin Pokorny hätte sich auf den Knöcheln einer Faust *Love* und auf der anderen *Hate* tätowiert gehabt, hatte sie diesen Kandidaten mit vergleichsweise viel Angst besetzt, der Mitpatient Schneider aber umso offener ähnelt, der eines *Picknicks* abwechselnd die Handzeichen für Stier und für Dreizack gezeigt hatte, um ihr einmal mehr seine Überforderung durch ihre scheinbare Wankelmütigkeit und durch ihre Wahrsagereien und Profilierungen kund zu tun. Dieser *Maze* hätte sie für seinen Engel gehalten, und sie hätte in ihrer Badewanne wahrgenommen, wie er sich einen goldenen Schuß gesetzt hätte, und drei Jahre später am Telefon in der ersten Wohnung von Nachbar Schneider erzählte sie es neu, sie hätte *Einstiche* von einer Heroin-Spritze bei einem fremden Passanten am Ostbahnhof gesehen, wo in München die *Junkies* bekanntlich zu suchen sind.
    Die Mutter von Nachbar Schneider erhält für die Unterstützung der Nachbarn und Nachbarinnen und für ihre fortwährenden Leugnungen der Nachbar Schneider leidvollen Ursachen seines Ärgers mit der Mitpatientin und mit Nachbarn, sowie für ihre Versuche, ihren Sohn für seine Undankbarkeit und seine Lamentierungen zu rügen, den »Treuen Betreuer«, sowie ein Einzelapartment im »Big Brother Altersheim«, einer neuen 24/7 *Reality-Show*.

    Freier im Freihandel als Brettfresser und Haferhändler verfolgt!

    Die vielen Hochzeitsgäste selten sogar in Festgarderobe, die Nachbar Schneider zwischen 2018 und 2023 auf den Fahrradwegen zur und an der Isar aus sicherem Abstand begleitet haben, erhalten den »Prüfstiefel« für ihre Geduld und für ihre Ermunterungen für Nachbar Schneider bei dessen Wälzung der sensiblen Sprüche der Mitpatientin, und für die Bewahrung vor mutwilligen Überfällen auf die Mitpatientin ohne jede schriftliche Antwort und ohne jede Kontaktversuchaufnahme.
    Patientin Pokorny hatte schon 2010 ein Publikum gefunden, das hinter ihren *Ex*-Märchen allein ihn nicht nur erkennen, sondern ihn auch ablösen würde, aber nur in Psychiatriepatientinnen und Psychiatriepflegerinnen? Erst Ende 2017 hat sie in den Nachbarinnen Espana von II.R ein neues Publikum finden können, die eine Besucherin hatten, die sich im Treppenhaus dem Patienten Schneider im Schleier gezeigt hatte, ein Thema das Nachbar Schneider damals auch in seinem Tagebuch beschäftigt hatte, als ihn die *Ex*-Märchen von seiner Mitpatientin wieder angefangen hatten zu interessieren, die deswegen den Preis »Spanner« erhalten.

    Verliebter versucht mit Spezial-Film auf Angebetete zu wicksen!

    In »Le Grand Philosoph de Spagetti« (puc, 2003, doppelpunktfilm.wordpress.com), einem Rendevouz-Film, lässt Nachbar Schneider eine Schulkameradin von einem Schulkameraden küssen, der ihr vorschwärmen würde wie ein poetischer Sexualkundelehrer. Die Darstellerin selbst auch schon eine Vermittlerin in Sachen seiner Verliebtheit in eine andere Schulkameradin, in die er sich verguckt hatte, aus der selben Stuhlreihe im Klassenzimmer, die sein Begehr hat auf sich ablenken können, und unter seiner Verliebtheit schon mit dem zweiten Freund »Schluss« gemacht hatte, ihm aber dann doch plötzlich vorgeschlagen hatte, nun endlich zusammen Sex zu haben.
    Auch der Theaterregisseur Johannes Kalwa hatte sich dem leidvollen Werk gewidmet, und erhält für seine Shakespeare-Inszenierung im Puchheinmer Kulturcentrum 2005 den »Immunen Mönch«, wo Nachbar Schneider den neuen Mönch einer Theatertruppe gerne auf der Bühne mit dieser Seelenjägerin und Schulkameradin gespielt hätte.

    Verguckte taucht im Studium eine Nummer größer wieder auf!

    Der Stadtstreicher und Bettler Karl Hanselmann erhält für sein Scharfgericht an Nachbar Schneider nach seinem Studiumabbruch 2010 den »Politzerin« nach der Polizistin, von der er fabelte, sie hätte ihn dafür an einem Baum erhängt, dem Nachbar Schneider auch nur unter den Gürtel zu fassen, und gar an die Anushaare.
    Nachbar Schneider hatte 2010 sein Studium abgebrochen, kurz vor dem Seminarraum der Kunstgeschichte in der Zentnerstraße, als er durch das Fenster die blonde Mitstudentin »A.B.Litz« (Name erfunden, da unbekannt) im Gespräch mit der Dozentin gesehen hatte, aber nicht deswegen, sondern weil er schon aus der U-Bahn nicht mehr aussteigen hatte wollen, beim schon dritten Versuch, das Studium nach der ersten psychiatrischen Krise 2008 noch einmal wieder aufzunehmen.
    Seine Mitstudentin »A.B.Litz« erhält den »Goldene Magnum Melone« für ihre Stellung des *Stalkers* während eines Seminars in Kunstgeschichtenmethode und Bildwissenschaft 2009.
    Zuerst hatte er die Mitstudentin »A.B.Litz« bei einer Filmpremiere des Filmes der Hochschule für Film und Fernsehen »Auftauchen« getroffen, wo sich die Regisseurin nicht hatte erinnern wollen, daß er bei ihr *Set*-Praktikant und *Set*-Fahrer war. »Ich habe gewusst, daß ich hier so etwas wie dich treffen würde!«, hatte sich darauf er an die hochgewachsene und schöne blonde Studentin weitergewandt, die es gewesen sein mochte, vor der ihm auf dem Weg zur Feier als womöglicher »One-Night-Stand« schon gedräut hatte, und die auf seine Ansprache sofort aufsprang und davon gelaufen und nicht mehr einzuholen war.
    Diejenige rothaarige Mitstudentin, die er bei dem Seminar 2009 subtil und andeutungsreich der »Medusa« verglichen haben will, die Mitstudentin »Rotstift« erhält den »Imago Putano« für ihre Vorlage für den Mitstudenten Schneider, der sich eigentlich der Mitstudentin »A.B.Litz« erklären hatte wollen, die denn auch antwortete wie eine *Medusa*, »Das war wieder so ein roter Blitz!«, als hätte er auch diese Mitstudentin mit einem »roten Blitz« abschießen wollen, wie der Mitstudentin »A.B.Litz« beim allerersten Treffen also demnach sein Spruch eingeschlagen war, und was er selbst kannte, von einem aber leider überhörten Spruch von dem erwähnten Theaterregisseur.

    Verrückter Schriftsteller will bei seiner ersten Frau alle seine Freunde mimen!

    Schulkamerad Pearce erhält für sein mutiges und ehrliches Einschreiten bei einem Eklat zwischen Nachbar Schneider und der gemeinsamen Schulkameradin Funke auf einer Feier 2006 oder 2007 den »Bagger«.
    »Du bist zu blöd!« hatte Student Schneider die Schulkameradin Funke konfrontiert, die ihm sein Kamerad Lech dahingehend schon lange verschimpft hatte, in einem Gespräch, das damals schon gut 10 Jahre her war. Dem trödeligen und vereinsamten Studenten der Philosophie Schneider hatte das wieder zu Gebote gestanden, als er an seinem zweiten Kurzfilm schon ewig herumschnitt, und er schien sich sowieso schon als Gegenspieler verdingen zu müssen.
    Der Veranstalter der Party Schulkamerad Pearce holte darauf mit seiner Freundin demonstrativ seine Sporttasche in die Mitte des Raumes, packte etwas hinein oder heraus und schien schnell irgendwo hin verreisen zu müssen. Auch Nachbar Schneider machte sich früh von dannen, und kam sich auch dann noch frei vor, endlich schutzlos und rücksichtslos reden zu können, aber doch nicht als wäre er »carried away«, oder als würde er es nicht mehr packen.
    Schon früher hatte Patient Schneider Zeichen von seinem einzigen halbafrikanischen Schulkamerad Pearce nicht verstanden, und *weggesteckt*, wieso und warum der ihm in Gesprächsgrüppchen unvermittelt in die Jackentaschen greift oder auf einen Fleck zu zeigen scheint, und ihn dann *verspottet*, und den Finger ins Gesicht hochzieht, wenn man an sich herunter schaut, ob da ein Fleck ist.
    Wenn Schulkamerad Schneider dabeistand bei einem Gespräch von Schulkameradinnen, nachdem er in der zehnten Klasse durchgefallen war und aufgehört hatte, zu kiffen, und seine Kifferkameraden fast alle die Schule gewechselt hatten, und sich mit Pearce zum *Freestylen* trafen, hatte er sich verstecken wollen, oder wieso kam er sich manchmal fehl am Platz vor, und wenn er lieber Ausschau gehalten hätte, nach einer anderen Gruppe, wo er nicht des Kameraden Pearce zeitraubenden *Comedy-Talk* zuhören müsste, warum hat er nicht auf seine Gefühle gehört, warum hat er dem Schulkamerad Pearce nicht wie jedem anderen Freund die Meinung gesagt?

    Neuer Freund der geschiedenen Mutter Metzger: Sohn von geschiedener Mutter verlässt wabbeligen Freund zur Konfirmation in anderer Ortsgemeinde

    Schulkamerad Hirrle erhält den »Drachen der kalten Schulter« für seine Rettung der blonden Schulkameradin Bähren vor den verliebten Blicken ihres neuen blonden Ehrenrunden-Mitschülers Schneider in dessen zweiter zehnter Klasse im Gymnasium Puchheim 1998/99. Was er machen sollte, wenn er verliebt wäre, hat er den Mitschüler Schneider aber nur gefragt, weil der seine Kameradin drei Stühle weiter in seiner Reihe immerzu angeglotzt hatte. Schulkamerad Hirrle war selber nicht durchgefallen. »Warten«, war Mitschüler Schneiders Antwort. Und so musste Mitschüler Schneider denn warten statt warten. Einen Kurzfilm mit ihr drehen.

    Falscher Baptist mit Vorhautverengung raucht mit 13 schon Muskatnuss!

    Die Klassenkameradin und Konfirmationspartnerin Sarafides erhält für ihren vorauseilenden Absprung mit dem ahnungslosen Baptisten Müller 1995 den »Die Parkbank der türkischen Nachbarstochter Dalila«. Konfirmand Schneider war erst zur Konfirmation getauft worden. Vorwurf hat er weder dem Baptisten noch seinem Konfirmationspartner und Schulkamerad Hahn gemacht, welchen die Sarafides sich als nächstes angeschmust hatte. Trotzdem sie ihn für seine ersten Versuche geschimpft hatte, war er bald in die gefürchtete Drogenkarriere geraten.

    Psychiatriepatientin stellt sich mit Mitpatienten nur zur Läuterung als Hure auf!

    Die Mitpatientin Pokorny hat erstmals Ende Januar 2019 bei einem der Passantenspiele um den sich eifrig selbstanalysierenden Nachbarn selbst teilgenommen und hat sich von einem bisher unvorgestellten Begleiter, Nachbar Schneider nennt ihn Andre Chickerbse, zum nahen Bahnhof in der Leipartstraße schleppen lassen, um gegen Nachbar Schneiders Offenen Brief und gegen die verbundene erneute Einladung zu einer vorläufig brieffreundschaftlichen Verständigung zu den eigentlichen Streitfragen ihm über die Eifersuchtspiele der Nachbarn hinweg sein neuerliches Interesse auf ihre Beziehung mit diesem Begleiter zurückzuführen. In gemütlicher Abwechslung auch auf die früheren Mitpatienten Fuchs und Dour. Wir alle gemeinsam haben die Liebe in der Eifersucht des Mitpatienten Schneider und in seinem Vertrollen dank aller Mitwirkenden teilen können, fast als wäre ein echter *Ex*-Mann so echt wie ein erdichteter.

    Wie kommt es, daß manche *Stalker* lieber glauben, daß sie nur geschauspielt hätte, und ihn eigentlich nur von Ehebrechern und Brauträubern scheiden wollen würde? Lesen Sie bald mehr und unter den Titeln der folgenden Artikel, empfiehlt Ihre


    Isabella Manzaninja-Westernis


    Neue Stalkerstelle Vom Amtsgericht Verleiht Posthörnchenklackerns Nachbarn für ihre Aktivitäten in der Leipartstraße Stalkerjäger-Orden.

    Nußsprung vom 114.17.2023 (24. April)

    Prince Ritzinger und seine jüngeren und älteren wechselnden Mitbewohner in der Wohnung im selben Stockwerk links auf III.L unter dem Namenschild »Schwarz« erhalten für ihr Verbrüderungsgeschütz und für ihre Schirmherrsch-Schaft den Preis »Jungenfrau und Frauenjunge«. Mit der bloßen Präsenz ihrer freizügigen Art haben die Beiden das vermutlich beidseitige Gewissen der beiden zerstrittenen Brüder Mieter und Vermieter Schneider nebenberuflich und nicht als Schaustelle aufgelockert, und konnten damit nicht nur die früheren Schwägerinnen aus dem Pranger eines bekennenden und schimpflosen Wicksers befreien, sie konnten gleichzeitig die Hauptperson der ersten sogenannten Nachrichtenpolizeianzeigen und Addressatin der Offenen *E-Mails* von Nachbar Schneider, seine Mitpatientin aus der Psychiatrie Haar Kerstin Pokorny, in der Nachbarschaft bekannt seit seinem Einzug 2012, nicht nur vor demjenigen weltfremden Verdacht auf Penetration und Infiltrierung schützen, und nicht nur sie.

    Nachbarinnen feiern Rattenretter!

    Der auf Nr. 14 seit 2018 ebenfalls neue Nachbardreier (vermutlich Liebich/Hegedüs) erhält für seine Sekundanz für den »Prince Ritzinger« den »Galan mit Ausstrahlung«. Die professionellen Paraden einer fröhlichen Gesellschaft unter dem Fenster auf der Leipartstraße, abends mit dramatischem Autotürenschlagen und morgens mit Hupe, und zwischendurch mit den Kindern von Freunden vor dem Fenster, haben hoffentlich nicht nur Nachbar Schneider in Lauschen und Dämmern gehalten.

    In ihrer vermutlich noch immer einladenden freischwingenden Offenheit haben diese Nachbarn nicht nur Nachbar Schneiders Anspruch ermittelt, sondern sie haben die Gesellschaft der Autoren des gegen die Intrigen seiner Nachbarn einsam anredenden und eifrig schreibenden Autors eines *E-Mail-Newsletters* als Sieger und Erfolgreiche darstellen können, den diese aber im Gegensatz zu ihnen nicht teilen zu wollen ihm erscheinen konnten.

    So hat man die übrigen ausspionierten und übrigens jungfräulichen Liebschaften von Schulkamerad und Studienkamerad Schneider aus dem Fadenkreuz seiner umschwenkenden Sehnsucht halten können.

    Und sie haben seinen Selbstanalysen und Symptomdeutungen mit ärztlichem Schweigen entsprochen und nicht nur Unsicherheiten und Fehlinformationen behutsam ausgespart, auch seine Wahrnehmungen von sozialen Vorgängen und Rückführungen von Trugwahrnehmungen auf Umstände und Aktionen haben sie aufgefangen und ausgelenkt.

    Gegen seine bekannte Karikatur der Proforma-Rattenjagd vom November 2017, gegen die Rattenjagd ohne Ratten seit 2013, hatte die Hausverwaltung sofort den albanischen Hausmeister vorangeschickt, die ihn einem Gegenplakat deckt, es wäre seltsamerweise immer nur eine einzige Mülltonne überfüllt gewesen, diese offenkundige Lüge öffentlich unwidersprochen auch bei vielen Selbstwohnern unter den Nachbarn bis heute, und auch von Nachbar Schneider selbst erst nach seiner jüngsten Entlassung aus der Psychiatrie im Sommer 2021.

    Fremdenlegionär bedroht schwulen Nachbarn!

    Der zwischen 2018 und 2021 verschwundene französische *Ex*-Fremdenlegionär Nachbar Marcel Pin erhält für seine »Spießer-Trompeten« und seine verbrannten Zeitschriften den »'elfer«. Bei einer Gartenrunde des Ehepaar Elfers mit Nachbar Schneider im frühen Sommer 2013 konnte sich Nachbar Pin mit seiner Intervention, »Der ist schwul!«, als Beschützer anbieten, und hat gleichzeitig die Heiratsuntauglichkeit und fehlende Ehrenrührigkeit von Nachbar Schneider erfolgreich attestiert, auch der bei einem früheren Grillabend als Freundin vorgestellten Mitpatientin, die spiritistisch anwesend war: Die Ehrenrührigkeit von Herrn Nachbar Elfer gegen seine Begleiterin von damals, »Malt sie noch?«, hatte sich Nachbar Schneider nicht gekümmert, seiner Antwort nach, »Ja. Wahrscheinlich schon«. Seine Mitpatientin hatte sich den Nachbarn bei dem früheren Grillabend als beim »Theater-Atelier«, einem e.V. für Kunsttherapie vorgestellt. Denn sonst hätte Nachbar Schneider in den Worten von Nachbarin Elfers »Möchtest Du eine Zieh-Gar-Hätte?« den Angriff auf die seine Gemahlin erkannt, und hätte sich doch zumindest dann vom Mahl ausladen lassen, als Nachbar Marcel die angebotene Zigarette zum Schein an sich genommen und zu verpaffen begonnen hatte. Und auch nachdem Nachbar Elfers Nachbarn Schneider seinen Elfenkeller gezeigt hatte, ein Gästezimmer für Fernstudenten mit handgearbeiteter Türglocke im Kellerabteil, war dem Nachbar Schneider noch immer kein Anlass zur Besorgnis, warum ihm damals an dem Grillabend spät, seine öfters Gedanken zu lesen vorschreibende Wahrsagerin Mitpatientin auf der Schwelle zum Reihenhaus der Elfers, wie zu einem *Login* die Frage gestellt und beantwortet hatte, »Und wie soll ich dich nennen? Joa (der *Login* auf dem Sperr-Bildschirm seines Computers, ›joamich‹ erste *E-Mail* ca. 1996).«, und ihm dann einen Kuss auf den Mund gegeben hatte, daß die neuen Bekannten ihr unheimlich und neugierig wären, die nur sie ausquetschen hatten wollen, was sie beruflich machen würde, und ihn bis heute nichts gefragt haben.

    Nachbarn Elfers helfen Psychiatrisierten aus Elfenmacher-Hölle!

    Die Elfers selber erhalten für ihre Sorgen um die unglückliche Liebschaft der beiden Psychiatriepatienten den »Paar-Sieg«: »Seid Ihr ein Paar? Sie strahlt, aber Du...« hatte Frau Elfers den Nachbarn Schneider auf die Art Selbstbezüglichkeit prüfen wollen, mit der er doch auf ihre Einladung seine »Freundin« vermutlich vorgestellt haben wollte, als sie ihn am Nachmittag von ihrem Mann an den Grilltisch hatte bitten lassen, von ihrem Mann, wie von einem *Butler*. Eine Art der Selbstbezüglichkeit, mit der seine Mitpatientin denn auch tatsächlich meistens auf ihr Gegenüber dichtet, als täten Dichter hinter dem Schleier ihrer Phantome auch nichts anderes. So hatte aber eigentlich nur Nachbar Elfers seine Frau bezeugt, als er auf Nachbar Schneiders ausweichendes »Ich will mich nicht messen!« dem Nachbar Schneider vor seiner Freundin attestierte, er als Elfe hingegen hätte früher einmal bei »Virgin Entertainment« gearbeitet, was in den Ohren von Nachbar Schneider aber gar nicht nach Eifersucht klang, sondern nach einem großen Bruder, weil Nachbar Schneider noch nicht verstanden hatte, wieso das »Theater Atelier e.V.« auch nach etwas anderem als nach einem »Kunsttherapie-Verein« klingen könnte, obwohl Frau Nachbarin Elfers aber eigentlich Beiden eines ihrer eigenen früheren Gemälde gezeigt hatte, ein grauer Matsch auf Papierrolle, als könnte eine Elfin selber nicht malen, oder nicht selber dichten, als bräuchte ein Elfe mehr als Gemälde, oder Gedichte.

    Schwuler Südafrikaner spielt Judenhetzer nur!

    Die albanischen Schwulenzuhälterschurken Gjika-Feta im Stockwerk tiefer auf II.R erhalten für die Entnazifizierung von Wowereits Dämonen den »Bridebolt«, die sich dem Nachbarn Schneider zunächst als bedrohliche Verdächtiger erscheinen haben lassen, als Lauscher und Spione, die wie gewohnt »die Juden« nur verdächtigen und Judenfreunde bedrohen, um sich als Lauscher und Spione und Bösewichte im Verdacht gegen »die Juden« sich zirkulös und entschuldigend zu vergleichen, wie nach seiner langewährenden Verulkung als Antisemit durch Mitpatienten und Buchautor David Dour, und die ihre ernsthafte Beleidigung vor solchem Vergleich mit »den Gehudelten« oder »den Verlobten«, wie man ihnen »Jude« immer wieder übersetzen muss, homosexuell zu verbergen oder homosexuell verbergen zu lassen, und nicht als Spione und Asylbetrüger dem Nachbarn Schneider endlich zu erkennen war, insofern nämlich »Schwule« »schwul« nicht in dem Sinne sind, wie fromme und weise und ältere »Juden« oder »Christen«, die sich »jüdisch« oder »christlich« nennen, deswegen aber noch keine »Gehudelten« oder »Geschmierten« sind. Mit ihrem täglichen monotonen Saxophon-Gedudel und mit ihrem unaufgeblasenen Posthörnchen-Luftballon am Briefkastenschlitz haben die nach der Psychiatrie 2021 neuen Nachbarn die Ermüdung des anführerisch aufrührerischen Dominanzgebarens von Nachbar Schneider ebenso hoffnungsvoll und vielschichtig bedacht, und haben Nachbar Schneiders Höflichkeit der Täuschung überführt und die latente und unaufhörliche Drohung seiner Schlagzeilen der Schwächlichkeit. Denn wieso sonst hätte Nachbar Schneider sich die Belauschung und Spionage durch den Gegenaktivisten »Prince Ritzinger« gefallen lassen, wieso sonst hätte er nicht befürchtet, daß ihm der Dunst des Schriftstellerschweißes so verloren geht, wie das meiste von dem Deo und dem Putzmittel, das sie regelmäßig aus dem Fenster nach oben zu ihm sprühen?

    Esoterikerin von Psychiatern verbannt Nachbarn von geliebtem Mitpatienten!

    Die Nachbarin Godana Blazic erhält für ihre Preventive Konterschlagzeile von Sommer 2019 den »Platzig«. Hätte Nachbar Schneider jemals die Wut auch gegenüber den Nachbarn so gepackt, wie er einmal die Kellertür gegen den Holverschlag gedonnert hatte? Und wie er schon nach seiner Karikatur der Rattenjagd im Winter 2017/18 eines lustigen Abends seine Schlafzimmertür gedonnert hatte? Und was, wenn die Kinder Hussein gestolpert wären, wie sie ihm ihre Fahrräder aus dem Gehweg zu holen hatten, auf dem Rückweg vom Einkaufen, im Sommer 2019? Wie sollen die Kinder mit der doch spürbaren Bedrohlichkeit des Nachbarn umgehen? Und wer sonst soll dem Nachbarn Schneider bei einem nächsten Einkaufsgang im März 2018 das Türriegelschloß zerschlagen haben, wenn nicht er selber, unter solcher Hochzeitsgesellschaft?

    Dominas: Kuscheliger Schmusel missbraucht Kinder!

    Auch dem unfreiwillig anfeuernden Mitleid von anwohnenden Nachbarinnen mit dem verbissen verbessernden Schriftsteller haben die Albaner damit Konkurrenz gemacht. Beim täglichen Wecken und beim Einschlafen haben sich die Albaner in Nachbar Schneiders Einsamkeit nicht viel mehr aufgedrängt wie die Nachbarinnen, und sind aber allem Anschein nach den Nachbarinnen nicht als eklige Belästiger gegenwärtig geworden, die bei ihrer Wachablösung auch seinen Ekel anfangs manchmal darstellerisch abzulösen unternahmen.

    Großer Bruder und Normalvermieter verbietet Nachbarn Verbrüderung mit Nachbarschaftsaktivisten!

    Der griechische lauthalsige Lauschebruder und Pseudo-Adoptivsohn seiner Vormieter Stillner & Grobner Deniz »Json« Demirsar bei Nachbar Schneider nebenan auf III.M den »Breitbold« für die begleitende Zustimmung bei Nachbar Schneiders interessanten Selbstberedungen. Nach der Entlassung aus der Psychiatrie zum Mai 2021 vor dem Zweifel und dem Einbruch an der Umstimmung seiner Verhetzung gegen seinen großen Bruder hat oder gegen seine Mitpatientin hatte Nachbar Demirsar dem Nachbarn Schneider mit fast lautlosen Durchsagen durch die Wand in seinen Selbstverteidigungen und Selbstbeweisführungen einen eigenen kleinen und verzogenen Bruder gestellt, um ihn abzulenken, und um nicht nur ihn für die Wesentlichkeit eines grundgesicherten Eigentums zu sensibilisieren, das unantastbar durch Hexereien und Rückschlußmanöver ist, in der bewährten angepasst pseudo-schizophrenen Weise. Ohne die allen Nachbarn gemeinsame und verbreitete und zunehmend methodische Meidung von Nachbar Schneider aufzugeben, hat Nachbar Demirsar damit im Hausmeisterstreit die gestellte Zustimmung des großen Bruders und Vermieters für die Veranstaltung durch »Prince Ritzinger« übertönt. Der große Bruder und Vermieter deckt mit seinem Betreuungsantrag und seinen Beschwerden insbesondere die Klagen wegen Einbruch und Spionage.

    Psychotiker verdächtigt Mitpatientin als kranke Seele und Parasitin und Krankheitsursache und versucht seine Psychose mit Briefen zu programmieren!

    Seine Vormieter, das Ehepaar Stillner & Grobner, erhalten für ihre »Wanzenromanzen« um die Gegenseitigkeit der Sehnsucht von Nachbar Schneider nach Fräulein Pokorny den »Herzpfahl«. Das Paar hatte seine Wanzenspiele durch die Wand nach nebenan mit Teufelspielen angefangen, mit der kurzen Szene des beleidigten »Aua!« von Nachbarin Stillner auf das Gestampfe von Nachbar Grobner. Sodann haben die aktivistischen Mieter auf III.M ihre Botschaft heimlich ausgeweitet und zuletzt bis zu einem Eifersuchtsporno gesteigert, bei dem die bewusste Hexe Mitpatientin ihren Verehrer zunächst aus seinem Zweifel endlich zu erlösen und anzunehmen scheint und ihn dann, noch ehe er Antwort oder Bescheid fordern kann, aus seiner gesteigerten Sehnsucht erlöst, wenn er nämlich in seiner eigenen Alleinigkeit durch einen Dritten verteten wird, durch Herrn Grobner bei Frau Stillner, die es sehr lange verstanden hat, sich und ihren Mann hinter dem vorrangigen Verdacht gegen die Nachbarin Elfers auf derartige Rollenspiele verborgen zu halten, und deren Wirken erst jüngst die Heulsuse unter »Azarova/ Azarov« hat erkennen lassen wollen (Namenschild der neuesten Nachmieter auf III.M), welche die Stalker-Opferin und Mitpatientin selbst darzustellen sich in ihrem Mitleid mit dem noch fast jungfräulichen Nachbar Schneider nicht groß hat verstellen müssen, und die passend zur Konstellation mit Nachbar Schneider und seiner Mitpatientin Pokorny einen etwas jüngeren *Lover* hat, den sie aber nicht mitnimmt, wenn sie Nachbar Schneider bei Einkäufen als Türsteherin und Schlangensteherin der fürsorglichen semi-professionellen Nachrichtenagentinnen hält.

    Liebeskranker lädt zu Experimenten mit seiner Psychose ein!

    Die neuen Nachmieter auf III.M, unter »Azarova/ Azarov« erhalten für ihre abwechselnden Rollenspiele mit den wechselnden Mitbewohnern von »Prince Ritzinger« auf III.L den Preis »Die Grünen Kommunisten« direkt von Staatsanwältin Seiler-Bohn. Die Staatsanwältin hatte schon im Sommer 2018 Nachbar Schneiders Strafanträge mitsamt seinen Auskunftsanträgen abgelehnt, wem die übrigen Nachbarswohnungen denn gehören würden, ob man ihm im Mietkündigungstreit mit seinem Bruder Ingo die Wohnung der Briefaktion »Prince Ritzinger c/o Schneider« heimlich geschenkt und sodann besetzt hätte. Die Wohnung III.L würde auch einem »Schneider« gehören, hat sich die Staatsanwältin der Hausverwaltung auch dann noch angeschlossen, als die seinem Bruder und Vermieter als Eigentümer den Namen »Prince Ritzinger« genannt hatte. Auch auf Nachbar Schneiders Befürchtung der Kapitalisierung oder Spiritisierung seiner Person hatte die Staatsanwaltschaft nicht eingehen wollen, die ihrerseits aber eine Voralterung der Person von Nachbar Schneider erkennen hatte wollen, wie später auch die Gutachterin im Herbst 2020, wenn man dem Fehler im Bescheid zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens folgen darf, das an einen Schneider mit Geburtsdatum 1947 addressiert ist.

    Psychiatripatienten klagt über Präsenz von Mitpatienten mit Verlobungsabsicht!

    Die Staatsanwältin Seiler-Bohn selber erhält für ihre mutige Zurückhaltung und Verweigerung jeglicher urkundentauglichen oder verbindlichen Auskunft in dem Sonderfall einer Patientenverlobung den »Goldenen Ring im Heiligenscheinformat«. Mit Hilfe der Bewachung durch »Prince Ritzinger« hat sie das Urteil über das Eigentum des ehemaligen Bräutigams trotz der Tarnung durch das wirtschaftlich stärkere Eigentum der illegalen Treuhänderschaft des großen Bruders und Vermieters fällen können, der sein Wohnungskaufdarlehen von dem Arbeitslosengeld seines psychiatrisierten Bruders abzahlen lässt, und hat sich ganz und gar dem Dienst an der Kranken verpflichtet. Und wie vermutet liebt er sie gar nicht, und nicht nur wegen der Sicherheit der Wohnung bei seinem Bruder.

    40jähriger Junggeselle verfolgt Frauen wegen Missbrauch von Lustknaben!

    Die irakischen Nachbarsjungen Hussein erhalten für ihr seit Sommer 2021 öfteres (und durch die auf II.R seit den Gijka-Feta wieder ungedämmte Wand, anstatt durch ihr offenes Fenster zum Hof) »Wanzengeheulsusel« den Preis »die grüne Braut«, das Nachbar Schneider aber meistens als unmotiviert und unpassend empfunden haben will. In der Strategie, den Nachbar Schneider aus der Belastung im Eigentum seines großen Bruders zu retten, stellen die beiden Zwillinge in Abstimmung mit den Nachbarn auf III.M den nervigen kleinen Bruder, mit dem sein großer Bruder früher das Zimmer teilen hat müssen, um den latenten Streit der Beiden auszukurieren und die beiden Brüder zu veredeln.
    Fast hätte der Coup eines Lehrlingaustausches gegen Nachbar Schneider dessen Philosophischen Salon des sensiblen Verdachtes der Pädophilie überführt, aber noch verbietet es das geltende Adoptionsrecht den heimlich Mitstudierenden.

    Schwuler wird von großem Bruder und Vermieter weggesperrt und indoktriniert!

    Außerdem die ebenfalls simulierenden Seniorinnen (Blazic und Klanac?) aus dem Erdgeschoß der Nr. 12 »die grüne Geburt«, die mitunter täuschend echt wie ein schreiendes Kleinkind geklungen haben, als das unverständlicherweise andauernde Muttervertrauen von Nachbar Schneider Thema des unbesucht gebliebenen »Philosophischen Salons« schon gewesen war, und auch sein früherer Kinderwunsch mit der drei Jahre älteren Mitpatientin Pokorny, der im Sex immer vollzogen würde.

    Vagabunden und Gangster schützen Psychiatriepatienten vor spionierenden Therapiepatienten

    »Andi. Er schützt mich.«, lange hatte Nachbar Schneider den Freund seiner Mitpatientin für erfunden gehalten, der seit 2014 bei den Nachbarn Elfers eingezogen ist. Er erhält die »Graue Unterhose des Grauens« für seine sexuelle Bereitschaft, und für seine heilsame Gegenwart gegen die nach der Trennung 2012 unter Neuroleptika wieder neu entstandene Pornosucht von Nachbar Schneider. Er hat den freundlichen Rat der Nachbarn Elfers für die beiden psychiatrisierten Künstler präzisiert, und ist den Wettbewerb im Mäzenat nicht nur mit dem großen Bruder und Vermieter des Schriftstellers angetreten, sondern auch mit dem Mitpatienten Matthias Fuchs.

    Mitpatient schützt Mitpatientin vor Mitpatient pseudo-geistlicher *Ex*-Film-Filmemacher!

    Der Patient der WG-Station und Mileu-Therapie-Station »Soteria« Matthias Fuchs erhält für seine Warnung vor dem Verzicht auf Strenge im Verzicht auf eheliche Treue »Das wohlgeformte Flugzeug«. »Ich habe einen Freund, der ist Zuhälter. Die Isabella kann ich Dir empfehlen!«, hat er nicht nur die *Ex*-Märchen der Patientin karikiert, sondern auch an das Ideal des Rendevouz-Films gemahnt, »Le Grand Philosoph de Spagetti« (puc, 2003), in welchem Nachbar Schneider eine Schulkameradin von einem Schulkameraden küssen lässt, eine Vermittlerin in seiner Verliebtheit in eine weitere Schulkameradin, in die er lange verliebt gewesen war, und die nach ihrem »Schluss« mit schon dem zweiten Freund unter seiner Vergucktheit ihm plötzlich vorgeschlagen hatte, doch nun endlich zusammen Sex zu haben.
    Nachbar Schneider hatte dankend abgelehnt, und hatte sich gegenüber der scheinbaren Empörung und Verärgerung von Mitpatient Fuchs, »Du verstehst meine Liebe nicht!«, darauf herausgeredet, auch schon einmal bei einem Schwulen übernachtet zu haben, nämlich bei dem Bettler Karl Hanselmann, den er nach der Hanselmannstraße so nennt, und zwar nach einem Besuch bei Matthias Fuchs, bei dem er auch schon einmal in seinem Wohnwagen übernachtet hatte.
    Matthias Fuchs hatte nach der Trennung der beiden Mitpatienten die Verzweiflung des Mitpatienten Schneider mit der Botschaft eines Märchens nicht so sehr geistlich zu vertrösten versucht, und hat etwas anders als die Mitpatientin von ihm in ihrer Einschätzung von einem Flugzeug eines Freundes erzählt, mit dem er nach Spanien fliegen wollen würde, und war ebenso beleidigt wie Nachbar Schneider, der seine Einladung zu einer Flucht nicht verstehen hatte wollen, obwohl er in seinem Zimmer der »Soteria« die Flugzeugmotoren noch aus der Stereoanlage hören hatte wollen, und der ihre Verschwörung mit Fuchs und anderen Mitpatienten eben leider nur in seinem Schreck und seiner Kompensation hatte spüren oder begreifen mögen.
    Auch der Theaterregisseur Johannes Kalwa hatte sich dem leidvollen Werk gewidmet, und erhält für seine Shakespeare-Inszenierung im Puchheinmer Kulturcentrum 2005 den »Immunen Mönch«, wo Nachbar Schneider den neuen Mönch einer Theatertruppe gerne auf der Bühne mit der Schulkameradin gespielt hätte.

    Seele ist nicht der Mann in der Gattin, sondern der Zauber moderner Informationstechnologie!

    Der Patient der Helferkomplex-Station »Soteria« David Dour erhält für seine Blasphemie auf zugleich Lanzelot, die *Queen* und den Antisemitismus als Konzept den »Die Weißeste Schwester«. David Dour hat sich in das *Ex*-Märchen von Mitpatientin Pokorny geschickt und versteckt eingeschrieben, und sich im Winter 2010/11 dem zurück auf Station gekommenen und zunächst provokant auftretenden Nachbarn Schneider zwar nicht als Kerstins *Ex* Arthur zu erkennen gegeben, sich aber doch einem Kristallschädel vorgestellt, und hat damit Einfühlsamkeit und Krankheitseinsicht bewiesen.
    Ob er den »Arthur« *haben* wollen würde, schien sich Mitpatientin Pokorny 2010 als *Hexe* schrecklich präsentieren zu wollen. Und auch ihre kunstvolle *Seance* mit dem *Ex* »Andi« schien nur wirres Gestammel zu sein, ihr »Ja! Deine Frau!« war dem Mitpatienten Schneider aus ihrem eigenen Mund unannehmbar, obwohl er sie doch dahin unter Druck gesetzt hatte, wenn er auch das behutsame *Nein* in ihren *Ex*-Märchen verweigert hatte.
    Nachbar Schneider hatte sie aufgefordert, sie möge ihm doch ihren angeblichen Freund »Andi« vorstellen, wenn sie sich schon wieder mit ihm an der Isar getroffen hätte, so sie am Telefon.
    Und so hatte der geheime Trauzeuge Mitpatient Dour und sein Vater Miniatur-Kristallschädel für Mitpatient Schneiders Vater, den Betreuungsrichter Heilmann und wer weiß wen sonst noch einspringen müssen. Noch vor seiner Entlassung 2010 war Frl. Pokorny zur ersten Verabredung überhaupt überraschend doch noch zur Geburtstagsfeier von seinem Vater ins Cafe Mariandl in München gekommen, und hatte rückwirkend doch noch zu seiner Einladung zugesagt. Patient Schneider hatte Mitpatientin Pokorny zu einer Reise im Wohnwagen eingeladen, zu einer Künstler-Tournee einer Malerin und eines Schriftstellers. »Hochzeitsreise? Dafür haben wir kein Geld!«
    »Ich habe etwas kaputt gemacht!«, schien dem Nachbarn Schneider Frl. Pokorny später bei ihr zu Hause weniger das Gespräch zur Sache bringen zu wollen, denn ihn in der Falle ihrer Scheinzusage zu verhöhnen, und ihn verhuren zu wollen, und seine Notlage ausnutzen zu wollen, Nachbar Schneider war ihr ins Wort gefallen, »Das hast Du kaputt gemacht!«, und machte vor seinem Gesicht den Scheibenwischer, schwang sich auf ihre Couch, und ließ sich von ihrer flachen Hand Einhalt gebieten.

    Psycho kauft sich für seine Verlobte Pokorny ein extra *Handy*

    Die Mitpatientin Claudia Unger und weitere Mitpatientinnen aus Haar erhalten für den Beistand für ihre Schwester den »Mobilfunk-Guru« mit freundlichem Gruß von »Second Handy« in Giesing. Dort will sich Nachbar Schneider sein erstes *Handy* gekauft haben, obwohl sich seine Verlobte Pokorny sehr vorsichtig ausgedrückt hatte, sie würde schon wollen, daß er erreichbar ist. Mitpatientin Pokorny selber hatte ein *Smartphone*. Zuvor hatte er sich von Mitpatienten der Station 12/3b deren Mobilfunktelefone geliehen, um Frl. Pokorny von Station aus anzurufen. Die Polizei hatte ihn von seiner zweiten Übernachtung bei ihr abholen müssen, weil er nicht rechtzeitig zurück auf Station gekommen war. »Benjamin meint, du wärst für mich in der Psychiatrie!«, so Mitpatientin Pokorny am Telefon, fast so spöttisch wie der selbstkritische Philosophiestudent die Andeutungen und Anspielungen der Mitpatientinnen auch verworfen hatte. Frau Schlampentanz hätte ihm gebeichtet, sie würde auf einer anderen Station mit einem Patienten Sex gehabt haben, er solle ihrem Freund nichts sagen, der sie öfters besuchen käme, dabei hatte sie nur auf Frl. Pokorny's Zweifel erörtern wollen, die von seinem Abenteuer mit der fast doppelt so alten Claudia Unger auf einer früheren Station doch gezweifelt haben musste, die ihn unter starken Neuroleptika ungestört entjungfern hatte mögen.
    »Ich komme doch nicht! Wir treffen uns besser gar nicht mehr! Ich bin jetzt bei Frl. Pokorny!«, bei diesem Anruf unter den Augen von Frl. Pokorny war Patient Schneider verwickelnder Weise auf einen türkischen Namen in Frankfurt vorregistriert gewesen: »Ich habe jetzt einen anderen!«, antwortete ihm Mitpatientin Claudia auf Station 69 aber auch von einer neuen Nummer.
    »Hypnose und dann Schläuche raus!«, Patient Schneider will Patientin Pokornys Anspielung auf die Gespräche mit der Mitpatientin Koma nicht verstanden haben, die nach dem ersten Aufwachen auf Station aus dem Koma aufgewacht sein will, will aber auch weder ihr noch der Pflegerin wie mit einem Telefon verbunden gewesen sein, die ihm auf derselben Station zu seiner Einlieferung und noch vor dem Gespräch mit der Patientin Koma »Wow! Ohne Schnitt!« gratuliert haben wollte. Genausowenig will er aber auch dem Mitpatienten Felix Kröcher nicht wie am Telefon verbunden gewesen sein, als der er sich ansah und vorkam, und diese merkwürdige Verbundenheit vor der Patientin Pokorny schlichtweg ansprach, »Ich bin [gerade] der Felix!« als ihn Frl. Pokorny bei seiner ersten oder zweiten Übernachtung einmal mit ihren Augen am Wohnzimmertisch fixiert hatte. Mitpatient Felix hatte ihm erzählt, wie er einmal die Fixiergurte zerfetzt hätte, und spricht sich aber eben leider nicht Fehl-*Ex*.

    Nachbarin ermittelt gegen frühere Nachbarinnen von Pornosüchtigem

    Die Nachbarinnen Frau Theuschel und Frau Espana erhalten für ihre gekonnten Ausspielungen von erotischen Spannungen jeweils die »Mehlrose«. Ob gewarnt von Aussagen von seinen früheren Nachbarinnen oder von seiner Mitpatientin oder von seinen Brüdern oder deren Schwägerinnen oder von Psychiatern oder von anderen Mitpatientinnen oder nicht, denn Nachbar Schneider hatte bei seinem ersten Nervenzusammenbruch nach drei Tagen Hungerfasten zur Jahreswende 2007/08 bei Nachbarinnen geklingelt, um eine Zutat für ein Desert zum Fastenbruch zu sammeln. Bei einer Mutter von zwei volljährigen Kindern, ob sie Maismehl hätte, und nachdem er kein Weizenmehl der Marke *Rosenmehl* gebrauchen hatte können, hatte er an der nächsten Tür eine alleinstehende Nachbarin direkt gefragt, ob sie mit ihm schlafen würde, die ungefähr doppelt so alte Nachbarin verneinte und man verabschiedete sich.
    »Mit Speck fängt man Mäuse!«, hatte sich Nachbarin Theuschel 2013 als Lauscherin doch zu erkennen geben wollen, aber Nachbar Schneider gab nicht zu, daß er doch zuvor überlegt hatte, deswegen lieber frühmorgens in der Dämmerung und Ruhe spazieren zu gehen, damit es aussehen würde, als käme er von einer Nachtschicht. »Kommen Sie von der Nachtschicht?«, hatte Frau Theuschel ihn im Treppenhaus freundlich gefragt, nicht wie die Nachbarin Blazic »Wenn die Espana-Fotzen kommen!«, die ihn ein anderes Mal abpasste, als er die Treppe herunter kam, und mit Nachbar Metz im Gespräch war, vielleicht in Sachen des Stöhnens am helllichten Tage, auf das Nachbar Schneider diesen arglos angesprochen hatte, vielleicht nach der Begegnung mit Frau Nachbarin Theuschel. Frau Blazic erhält auch eine »Mehlrose«, und Nachbar Metz auch, denn er hat alle drei Damen gegeneinander aufgestellt, mit seiner felsenfesten Behauptung, daß es Frau Nachbarin Espana gewesen sein müsste, die am hellichten Tage gestöhnt hätte.
    Der Vater von Nachbar Schneider würde sich sicher auch bedanken, wenn er nicht in seiner *Demenz* versunken wäre, in deren Anfang er jener Nachbarin mit dem *Rosenmehl* um den Hals gefallen war, die seiner Frau wie auch schon früher öfters die Haare geschnitten hatte.

    Psychiatriepatientin stellt sich mit Mitpatienten nur zur Läuterung als Hure auf!

    Die Mitpatientin hatte sich schon Ende Januar 2019 von einem bisher unvorgestellten Begleiter zum nahen Bahnhof schleppen lassen, um gegen Nachbar Schneiders Offenen Brief und gegen die verbundene erneute Einladung zu einer vorläufig brieffreundschaftlichen Verständigung zu den eigentlichen Streitfragen ihm über die Eifersuchtspiele der Nachbarn hinweg sein neuerliches Interesse auf ihre Beziehung mit diesem Begleiter zurückzuführen. In gemütlicher Abwechslung auch auf die früheren Mitpatienten Fuchs und Dour. Wir alle gemeinsam haben die Liebe in der Eifersucht des Mitpatienten Schneider und in seinem Vertrollen dank aller Mitwirkenden teilen können, fast als wäre ein echter *Ex*-Mann so echt wie ein erdichteter.

    Sie hatte schon 2010 ein Publikum gefunden, das hinter ihren Ex-Märchen ihn nicht nur erkennen, sondern ihn auch ablösen würde, aber nur in Psychiatriepatientinnen und Psychiatriepflegerinnen? Erst Ende 2017 hat sie in den Nachbarinnen Espana ein neues Publikum finden können, deren eine Besucherin sich im Treppenhaus im Schleier gezeigt hatte, um sich Nachbar Schneider mit einem damals auch in seiner Schriftstellerei aktuellen Schlagwort zu erkennen zu geben, als ihn die *Ex*-Märchen von seiner Mitpatientin wieder angefangen hatten zu interessieren, die deswegen den Preis »Spanner« erhalten.

    Wie kann Nachbar Schneider immer noch lieber glauben, daß sie nur geschauspielt hätte, und ihn eigentlich nur von Ehebrechern und Brauträubern scheiden wollen würde? Lesen Sie nur mehr unter den Titeln der folgenden Artikel.


    Isabella Manzaninja-Westernis


    Neue Stalkerstelle Vom Amtsgericht Verleiht Posthörnchenklackerns Nachbarn für ihre Aktivitäten in der Leipartstraße Stalkerjäger-Orden.

    Nußsprung vom 33.5.2023 (2. Februar)

    Prince Ritzinger und sein etwa 10 Jahre älterer Mitbewohner in der Wohnung im selben Stockwerk links auf III.L erhalten für ihr Verbrüderungsgeschütz und für ihre Schirmherrschschaft den Preis »Jungenfrau und Frauenjunge«. Mit ihrer freizügigen Präsenz haben die Beiden den Nachbarn Schneider und seinen großen Bruder und Vermieter unter den andauernden Verdacht auf Homosexualität und Kindermissbrauch gestellt, und lockerten deren vermutlich beidseitiges Wicksergewissen nebenberuflich und ohne Öffentlichkeit auf, während sie bei der Märchen-Ex-Adoption von Nachbar Schneider durch Psychiatriemitpatienten Dour, den real existierenden »Ex« »Arthur« seiner verehrten Mitpatientin Pokorny, die Leidenschaft von Penetration und Infiltrierung steigern konnten. Und die sekundierenden Swinger und Kindergartenlosen der Nachbarschaft haben so die unweigerlich und nicht nur von ihnen ausspionierten Ex-Liebschaften von Nachbar Schneider erfolgreich gegen den ermittelten vermutlichen Anspruch von dessen Selbstanalysen und Widmungen verteidigen können.

    Gefährlicher deutscher Wüterich verschont schwule Nachbarn!

    Die albanischen Schwulenzuhälterschurken Gjika-Feta im Stockwerk tiefer auf II.R für die Entnazifizierung von Wowereits Dämonen den »Bridebolt«, die sich dem Nachbarn Schneider zunächst als bedrohliche Verdächtiger erscheinen haben lassen, die wie gewohnt Juden verdächtigen und Judenfreunde bedrohen, um sich den Juden zirkulös zu vergleichen, und die ihre Beleidigung vor solchem Vergleich homosexuell zu verbergen oder homosexuell verbergen zu lassen dem Nachbarn Schneider endlich zu erkennen war. Mit ihrem täglichen monotonen Saxophon-Gedudel und mit ihrem unaufgeblasenen Posthörnchen-Luftballon am Briefkastenschlitz haben die nach der Psychiatrie 2021 neuen Nachbarn die Ermüdung des anführerisch aufrührerischen Dominanzgebarens von Nachbar Schneider ebenso hoffnungsvoll und vielschichtig bedacht, und haben Nachbar Schneiders Höflichkeit der Täuschung überführt und seine latente und unaufhörliche Drohung der Schwächlichkeit.

    Dominas: Kuscheliger Schmusel missbraucht Kinder!

    Auch dem unfreiwillig anfeuernden Mitleid von anwohnenden Nachbarinnen mit dem verbissen verbessernden Schriftsteller haben die Albaner damit Konkurrenz gemacht. Beim täglichen Wecken und beim Einschlafen haben sich die Albaner in seiner Einsamkeit nicht mehr aufgedrängt wie die Nachbarinnen, und sind aber allem Anschein nach den Nachbarinnen nicht als eklige Belästiger gegenwärtig geworden, die bei ihrer Wachablösung auch seinen Ekel anfangs manchmal darstellerisch abzulösen unternahmen.

    Großer Bruder und Normalvermieter verbietet Nachbarn Verbrüderung mit Nachbarschaftsaktivisten!

    Der griechische lauthalsige Lauschebruder und Pseudo-Adoptivsohn seiner Vormieter Stillner & Grobner Deniz »Json« Demirsar bei Nachbar Schneider nebenan auf III.M den »Breitbold« für die begleitende Zustimmung bei Nachbar Schneiders interessanten Reden. Nachbar Demirsar hat dem Nachbarn Schneider in seinen Selbstverteidigungen und Selbstbeweisführungen mit lautlosen Durchsagen durch die Wand einen eigenen kleinen und verzogenen Bruder gestellt, um den Nachbarn Schneider nach der Entlassung aus der Psychiatrie zum Mai 2021 vor dem Zweifel und dem Einbruch an der Umstimmung seiner Verhetzung gegen seinen großen Bruder wie gegen seine Mitpatientin abzulenken, und nicht nur ihn für die Wesentlichkeit eines grundgesicherten Eigentums zu sensibilisieren, in angepasster pseudo-schizophrener Weise. Ohne die allen Nachbarn gemeinsame und verbreitete und zunehmend methodische Meidung von Nachbar Schneider aufzugeben, hat Nachbar Demirsar damit im Hausmeisterstreit die gestellte Zustimmung durch dessen großen Bruder und Vermieter übertönt, der mit seinem Betreuungsantrag und seinen Beschwerden insbesondere die Klagen wegen Einbruch und Spionage abdeckt.

    Psychotiker verdächtigt Mitpatientin als Parasitin und Krankheitsursache und versucht seine Psychose mit Briefen zu programmieren!

    Seine Vormieter, das Ehepaar Stillner & Grobner, erhält für seine »Wanzenromanzen« um die Gegenseitigkeit der Sehnsucht von Nachbar Schneider nach Frl. Pokorny den »Herzpfahl«. Das Paar hatte seine Wanzenspiele durch die Wand nach nebenan mit Teufelspielen angefangen, mit der kurzen Szene des beleidigten »Aua!« von Nachbarin Stillner auf das Gestampfe von Nachbar Grobner, ihre Botschaft heimlich ausgeweitet und zuletzt bis zu einem Eifersuchtsporno gesteigert, bei dem die bewusste Hexe Mitpatientin ihren Verehrer zunächst aus seinem Zweifel endlich zu erlösen und anzunehmen scheint und ihn dann, noch ehe er Antwort oder Bescheid fordern kann, aus seiner gesteigerten Sehnsucht erlöst, wenn er nämlich in seiner eigenen Alleinigkeit durch einen Dritten verteten wird, durch Herrn Grobner bei Frau Stillner, die es sehr lange verstanden hat, sich und ihren Mann hinter dem vorrangigen Verdacht gegen die Nachbarin Elfers auf derartige Rollenspiele verborgen zu halten, und deren Wirken erst jüngst die Heulsuse unter »Azarova/ Azarov« hat erkennen lassen wollen (Namenschild der neuesten Nachmieter auf III.M), welche die Stalker-Opferin und Mitpatientin selbst darzustellen sich nicht groß hat verstellen müssen.

    Liebeskranker lädt zu Experimenten mit seiner Psychose ein!

    Die neuen Nachmieter auf III.M, unter »Azarova/ Azarov« erhalten für ihre abwechselnden Rollenspiele mit den neuen Mitbewohnern von Prince Ritzinger auf III.L den Preis »Die Grüne Mafia« direkt von Staatsanwältin Seiler-Bohn, die schon im Sommer 2018 Nachbar Schneiders Strafanträge mitsamt seinen Auskunftsanträgen abgelehnt hatte, wem die übrigen Nachbarswohnungen denn gehören würden, ob man ihm im Mietkündigungstreit mit seinem Bruder Ingo die Wohnung der Briefaktion »Prince Ritzinger c/o Schneider« heimlich geschenkt und sodann besetzt hätte, die Wohnung III.L würde auch einem »Schneider« gehören, und sich damit der Hausverwaltung angeschlossen hatte, die aber seinem Bruder den Eigentümer Ritzinger genannt hatte. Auch auf Nachbar Schneiders Befürchtung der Kapitalisierung oder Spiritisierung seiner Person hatte die Staatsanwaltschaft nicht eingehen wollen, die ihrerseits aber eine Voralterung der Person von Nachbar Schneider erkennen hatte wollen, wenn man dem Fehler im Bescheid zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens folgen darf, das an einen Schneider mit Geburtsdatum 1947 addressiert ist.

    40jähriger Junggeselle verfolgt Frauen wegen Missbrauch von Lustknaben!

    Die irakischen Nachbarsjungen Hussein erhalten für ihr seit Sommer 2021 öfteres (und durch die auf II.R seit den Gijka-Feta wieder ungedämmte Wand, anstatt durch ihr offenes Fenster zum Hof) »Wanzengeheulsusel« den Preis »die grüne Braut«, das Nachbar Schneider aber meistens als unmotiviert und unpassend empfunden haben will. In der Strategie, das Stalking von Nachbar Schneider auf seinen großen Bruder und Vermieter umzulenken, stellen die beiden Zwillinge den nervigen kleinen Bruder, mit dem sein großer Bruder früher das Zimmer teilen hat müssen. Fast hätte der Coup eines Lehrlingaustausches gegen Nachbar Schneider dessen Philosophischen Salon der Pädophilie überführt, aber das geltende Adoptionsrecht verbot es den heimlich Mitstudierenden.

    Schwuler wird von großem Bruder und Vermieter weggesperrt und indoktriniert!

    Außerdem die ebenfalls simulierenden Seniorinnen aus dem Erdgeschoß der Nr. 12 »die grüne Geburt«, die mitunter täuschend echt wie ein schreiendes Kleinkind geklungen haben, als das unverständlicherweise andauernde Muttervertrauen von Nachbar Schneider Thema des unbesucht gebliebenen »Philosophischen Salons« schon gewesen war, und auch sein früherer Kinderwunsch mit der drei Jahre älteren Mitpatientin Pokorny, der im Sex immer vollzogen würde.

    Nachbarn sperren verklagte Prostituierte in ihren Keller!

    Der inzwischen verschwundene französische Ex-Fremdenlegionär Nachbar Marcel Pin für seine »Spießer-Trompeten« den »'elfer«. Nachbar Pin hatte 2013 mit einem »Der ist schwul!« die Gartenrunde um die »Zieh-Gar-Hätte« der Nachbarin Elfers endgültig gesprengt, welche Nachbar Schneider ziehen gespürt haben soll, und mit der sie sich eigentlich gegen ihres Ehemannes Darstellung verwahrt haben soll, sie hätte ebenfalls das Malen mit ihrer Heirat aufgeben müssen, der Nachbar Schneider gefragt hatte, ob seine Begleitung von letztens »noch malen« würde, vermutlich schon. Sie hatte ihm und seiner als »Freundin« vorgestellten Mitpatientin bei dem besagten Umtrunk nach einem Grillabend ein Gemälde gezeigt, grau-wolkige Fläche auf ausgerolltem Papier. Ihr Ehemann schien auf Frl. Pokornys Vorstellungsgesprächantwort auf den Kunsttherapie-Verein »Theater Atelier« von seiner früheren Beschäftigung bei »Virgin Entertainment« sich wie ein großer Bruder schützend vor Nachbarn Schneider zu stellen, während Frau Elfers mit »Seid Ihr ein Paar? Sie strahlt, aber Du...« mehr Frl. Pokorny in Schutz genommen zu haben schien.

    Eifersüchtiger schreibt ehemaliger Verlobter eifrig Offene Briefe!

    Die Mitpatientin hatte sich schon Ende Januar 2019 von einem bisher unvorgestellten Begleiter zum nahen Bahnhof schleppen lassen, um gegen Nachbar Schneiders Offenen Brief und gegen die verbundene erneute Einladung zu einer vorläufig brieffreundschaftlichen Verständigung zu den eigentlichen Streitfragen ihm über die Eifersuchtspiele der Nachbarn hinweg sein neuerliches Interesse auf ihre Beziehung mit diesem Begleiter zurückzuführen.

    Gegenaktivist beauftragt: Zögling von Nachbarinnen hatte sich gegen großen Bruder und Vermieter gewendet!

    Sie hatte schon 2010 ein Publikum gefunden, das hinter ihren Ex-Märchen ihn nicht nur erkennen, sondern ihn auch ablösen würde. Erst Ende 2017 hat sie in den Nachbarinnen Espana ein neues Publikum finden können, deren eine Besucherin sich im Treppenhaus im Schleier gezeigt hatte, um sich Nachbar Schneider mit einem damals auch in seiner Schriftstellerei aktuellen Schlagwort zu erkennen zu geben, als ihn die Ex-Märchen von seiner Mitpatientin wieder angefangen hatten zu interessieren, die deswegen den Preis »Spanner« erhalten.

    Wie kann Nachbar Schneider immer noch lieber glauben, daß sie nur geschauspielt hätte, und ihn eigentlich nur von Ehebrechern und Brauträubern scheiden wollen würde?


    Isabella Manzaninja-Westernis


    Neue Stalkerstelle Vom Amtsgericht Verleiht Posthörnchenklackerns Nachbarn für ihre Aktivitäten in der Leipartstraße Stalkerjäger-Orden.

    Nußsprung vom 16.2.2023 (16. Januar)

    Prince Ritzinger und sein etwa 10 Jahre älterer Mitbewohner in der Wohnung im selben Stockwerk links auf III.L erhalten für ihr »Verbrüderungsgeschütz« und für ihre »Schirmherrschschaft« den Preis »Jungenfrau und Frauenjunge«. Mit ihren andauernden Verdächtigungen gegen Nachbar Schneider und gegen seinen Bruder und Vermieter auf Homosexualität und Kindermissbrauch haben die Swinger und Kindergartenlosen der Nachbarschaft die ausspionierten Ex-Liebschaften von Nachbar Schneider erfolgreich gegen den ermittelten Anspruch von dessen Selbstanalysen und Andenkensgedichten verteidigt.

    Die albanischen »Schwulenzuhälterschurken« Gjika-Feta im Stockwerk tiefer auf II.R »für die Entnazifizierung von Wowereits Dämonen« den »Bridebolt«, die sich dem Nachbar Schneider zunächst als bedrohliche Verdächtiger erscheinen haben lassen, die sich wie üblich mit Juden vergleichen, um ihre Homosexualität zu verbergen, die ihn aber mit ihrem Saxophon-Gedudel und ihrem Posthörnchen-Luftballon am Briefkastenschlitz auf Laschheit und Schwächlichkeit gegenüber Prince Ritzinger und Co. ächten wollen würden, und sich zu Unterstützern aufzuwerfen versuchen, und zwar eigentlich den Nachbarinnen, obwohl sie nur dem Nachbar Schneider beim täglichen Wecken und beim Einschlafen als eklige Belästiger gegenwärtig geworden sein dürften, und sich in seine Einsamkeit nicht mehr aufgedrängt haben, als die Nachbarinnen, die seinen Ekel anfangs manchmal noch abzulösen unternahmen.

    Der griechische »lauthalsige Lauschebruder und Pseudo-Adoptivsohn« seiner Vormieter Stillner & Grobner Deniz »Json« Demirsar nebenan auf III.M den »Breitbold« für die »begleitende Zustimmung bei Nachbar Schneiders interessanten Reden«. Nachbar Demirsar hat dem Nachbarn Schneider in seinen Selbstverteidigungen und Selbstbeweisführungen mit Durchsagen durch die Wand einen eigenen kleinen und bösen Bruder gestellt, um den Nachbarn Schneider auf die Wesentlichkeit der Miete und der Sicherheit bei dessen Bruder umzustimmen, und hat sich damit insbesondere im Hausmeisterstreit wenn auch in typisch angepasster schizophrener Weise aufgelehnt gegen die anscheinend erdrückende Stützung durch dessen Bruder und Vermieter, der insbesondere die Klagen wegen Einbruch und Spionage abdeckt, und ohne die allen Nachbarn gemeinsame und verbreitete und zunehmend methodische Meidung von Nachbar Schneider aufzugeben.

    Seine Vormieter, das Ehepaar Stillner & Grobner, erhält für seine »Wanzenromanzen« um die Gegenseitigkeit der Sehnsucht von Nachbar Schneider nach Frl. Pokorny den »Herzpfahl«. Das Paar hatte seine Wanzentaufspiele durch die Wand nach nebenan mit der kurzen Szene ihres beleidigten »Aua!« auf sein Gestampfe angefangen, ihre Botschaft heimlich ausgeweitet und zuletzt bis zu einem Eifersuchtsporno gesteigert, bei dem die bewusste Hexe Mitpatientin ihren Verehrer zunächst aus seinem Zweifel endlich zu erlösen und anzunehmen scheint und ihn dann aus seiner gesteigerten Sehnsucht erlöst, wenn er nämlich in seiner eigenen Alleinigkeit durch einen Dritten verteten wird, durch Herrn Grobner bei Frau Stillner, die es sehr lange verstanden hat, sich und Herrn Grobner hinter dem Verdacht auf derartige Rollenspiele gegen die Nachbarin Elfers verborgen zu halten, und deren Wirken erst jüngst die Heulsuse unter »Azarova/ Azarov« hat erkennen lassen wollen, dem Namenschild der neuen Nachmieter von III.M, welche die Stalker-Opferin und Mitpatientin darzustellen sich anmaßt, die sich schon Ende Januar 2019 von einem bisher unvorgestellten Begleiter zum nahen Bahnhof hatte schleppen lassen, um gegen Nachbar Schneiders Offenen Brief und die verbundene Einladung zu einer vorläufig brieffreundschaftlichen Verständigung zu den eigentlichen Streitfragen und über die Eifersuchtspiele der Nachbarn zu ihren vermutlichen anderen Liebschaften hinweg sein neuerliches Interesse ihm auf ihre Beziehung mit diesem Begleiter zurückführen hatte wollen, als hätte sie nun anders als 2010 das Publikum gefunden, das in ihren Ex-Märchen ihn nicht nur erkennen, sondern ihn als ihren »Ex« auch ablösen wollen würde, falls sie nicht durch ihn hindurch dieses Publikum nur hätte bedienen und erlösen wollen, und also nicht jede andere wichtige Frage unmöglich machen, sondern erst hätte ermöglichen wollen, und das nur schaugespielt hätte, um ihn von seinen ehebrüchigen und brauträuberischen Brüdern und Kameraden zu scheiden.

    Die irakischen Nachbarsjungen Hussein für ihr seit Sommer 2021 öfteres und durch die auf II.R wieder ungedämmte Wand mit ihrem für Nachbar Schneider meist unmotiviertem »Wanzengeheulsusel« den Preis »die grüne Braut«, die sich ebenfalls als kleine Brüder aufzustellen wie Demirsar Deniz haben anweisen lassen. Außerdem die ebenfalls simulierenden Seniorinnen aus dem Erdgeschoß der Nr. 12 »die grüne Geburt«, die mitunter täuschend echt wie ein schreiendes Kleinkind geklungen haben, als das unverständlicherweise andauernde Muttervertrauen von Nachbar Schneider Thema des unbesucht gebliebenen »Philosophischen Salons« schon gewesen war, und auch sein früherer Kinderwunsch mit Mitpatientin Pokorny.

    Der inzwischen verschwundene französische Ex-Fremdenlegionär Nachbar Marcel Pin für seine »Spießer-Trompeten« den »'elfer«. Nachbar Pin hatte 2013 mit einem »Der ist schwul!« die Gartenrunde um die »Zieh-Gar-Hätte« der Nachbarin Elfers endgültig gesprengt, welche Nachbar Schneider ziehen gespürt haben soll, und mit der sie sich eigentlich gegen ihres Ehemannes Darstellung verwahrt haben soll, sie hätte ebenfalls das Malen mit ihrer Heirat aufgeben müssen, der Nachbar Schneider gefragt hatte, ob seine Begleitung von letztens »noch malen« würde, vermutlich schon. Sie hatte ihm und seiner als »Freundin« vorgestellten Mitpatientin bei dem besagten Umtrunk nach einem Grillabend ein Gemälde gezeigt, grau-wolkige Fläche auf ausgerolltem Papier. Ihr Ehemann schien auf Frl. Pokornys Vorstellungsgesprächantwort auf den Kunsttherapie-Verein »Theater Atelier« von seiner früheren Beschäftigung bei »Virgin Entertainment« sich wie ein großer Bruder schützend vor Nachbarn Schneider zu stellen, während Frau Elfers mit »Seid Ihr ein Paar? Sie strahlt, aber Du...« mehr Frl. Pokorny in Schutz genommen zu haben schien.

    Und die neuen Nachmieter auf III.M, unter »Azarova/ Azarov«, um die Heulsuse und den Grobian, erhalten für ihr Zusammenspiel mit den neuen Bewohnern auf III.L den Preis »Die Grüne Mafia« direkt von Staatsanwältin Seiler-Bohn, die schon im Sommer 2018 Nachbar Schneiders Strafanträge mitsamt seinen Auskunftsanträgen abgelehnt hatte, wem die übrigen Nachbarswohnungen denn gehören würden, ob man ihm im Mietkündigungstreit mit seinem Bruder Ingo die Wohnung der Briefaktion »Prince Ritzinger c/o Schneider« heimlich geschenkt und sodann besetzt hätte, die Wohnung III.L würde auch einem »Schneider« gehören, und sich damit der Hausverwaltung angeschlossen hatte, die aber seinem Bruder den Eigentümer Ritzinger genannt hatte. Auf Nachbar Schneiders Anzeige dieses Meldebetruges hatte die Staatsanwaltschaft nicht eingehen wollen, und auch auf seine Beschwerde nicht, die betroffenen Nachbarn aber scheinen sich auf solchen eigentlich angezeigten Eigentumsbetrug zu berufen.

    Isabella Manzaninja-Westernis

    Neue Stalkerstelle Vom Amtsgericht Verleiht Posthörnchenklackerns Nachbarn für ihre Aktivitäten in der Leipartstraße Stalkerjäger-Orden.

    Nußsprung vom 333.48.2022 (29. November)

    Neue Stalkerstelle vom Amtsgericht verleiht Nachbar Schneiders Nachbarn für ihre Aktivitäten in der Leipartstraße Stalkerjäger-Orden:

    Prince Ritzinger und sein etwa 10 Jahre älterer Mitbewohner in der Wohnung im selben Stockwerk links erhalten für ihr »Verbrüderungsgeschütz« und für ihre »Schirmherrschschaft« den Preis »Jungenfrau und Frauenjunge«. Mit ihren andauernden Verdächtigungen gegen Nachbar Schneider und gegen seinen Bruder und Vermieter auf Homosexualität und Kindermissbrauch haben sie die Swinger und Kindergartenlosen der Nachbarschaft erfolgreich gegen den Anspruch des Stalkers verteidigt.

    Die albanischen »Schwulenzuhälterschurken« Gjika-Feta im Stockwerk tiefer für »die Entnazifizierung von Wowereits Dämonen« den »Bridebolt«, die sich mit Saxophon-Gedudel und Luftballons am Briefkastenschlitz von bedrohlichen Verdächtigern auf Laschheit und Schwächlichkeit und entsprechendes dem Stalker langsam zu Unterstützern entschleierten, während sie dem Gestalkten vom täglichen Wecken bis zum Einschlafen als eklige Belästiger gegenwärtig wurden, die seinen Ekel vor den heimlichen Nachbarinnen abzulösen sich in seine Einsamkeit aufdrängen konnten.

    Der griechische »lauthalsige Lauschebruder und Pseudo-Adoptivsohn« seiner Vormieter Stillner & Grobner »Json« Demirsar nebenan den »Breitbold« für die »begleitende Zustimmung bei Nachbar Schneiders interessanten Reden«. Nachbar Demirsar hat dem Nachbarn Schneider in seinen Selbstverteidigungen und Selbstbeweisführungen mit Durchsagen durch die Wand einen eigenen kleinen und bösen Bruder gestellt, um Nachbar Schneider auf die für dessen Stalkerei doch alleinige Wesentlichkeit der Miete und Verachtung bei dessen Bruder zu verpflichten, und hat sich damit insbesondere im Hausmeisterstreit gegen dessen erdrückende Stützung für dessen Bruder und Vermieter in typisch angepasster schizophrener Weise aufgelehnt, ohne die allgemeine methodische Meidung von Nachbar Schneider aufzugeben.

    Seine Vormieter, das Ehepaar Stillner & Grobner, erhält für seine »Wanzenromanzen« um die Gegenseitigkeit der Sehnsucht von Nachbar Schneider nach Frl. Pokorny den »Herzpfahl«. Das Paar hatte seine Wanzentaufspiele durch die Wand nach nebenan mit der kurzen Szene ihres beleidigten »Aua!« auf sein Gestampfe angefangen, ihre Botschaft heimlich ausgeweitet und zuletzt bis zu einem Eifersuchtsporno gesteigert, bei dem die bewusste Hexe Mitpatientin ihren Verehrer zunächst aus seinem Zweifel zu erlösen scheint und ihn dann aus seiner Sehnsucht erlöst, wenn er nämlich in seiner eigenen Alleinigkeit durch einen Dritten verteten wird, durch Herrn Grobner bei Frau Stillner, die es sehr lange verstanden hat, sich und Herrn Grobner hinter dem Verdacht gegen Nachbarin Elfers verborgen zu halten, und sich nach weiteren Ermittlungen erst jüngst hat erkenntlich zeigen lassen durch die Heulsuse unter »Azarova/ Azarov«, von der sich wie immer auch die Stalker-Opferin und Mitpatientin ablösen lässt, die sich Ende Januar 2019 mit einem unbekannten Begleiter am nahen Bahnhof den Herausforderungen durch die Offene *E-Mail* von Nachbarn Schneider gestellt hatte.

    Die irakischen Nachbarsjungen Hussein für ihr seit Sommer 2019 öfteres und für Nachbar Schneider meist unmotiviertes »Wanzengeheulsusel« den Preis »die grüne Braut« und die ebenfalls simulierenden Seniorinnen aus dem Erdgeschoß der Nr. 12 »die grüne Geburt«, die mitunter täuschend echt wie ein schreiendes Kleinkind geklungen haben, als das unverständliche Muttervertrauen von Nachbar Schneider Thema des unbesucht gebliebenen »Philosophischen Salons« schon gewesen war.

    Der frühere und inzwischen verschwundene französische Ex-Fremdenlegionär Nachbar Marcel Pin für seine »Spießer-Trompeten« den »'elfer«. Nachbar Pin hatte sich 2013 mit einem »Der ist schwul!« in den Ehestreit der Nachbarn Elfers eingeschaltet, die eigentlich nicht Nachbarn Schneider eine Zigarette hatte anbieten wollen, sondern für ihn ihrem Mann eine »Zieh-Gar-Hätte«, der nämlich Nachbar Schneider bei einer Gartenfeier gefragt hatte, ob seine Mitpatientin wohl noch malen würde. Schon bei der Grillfeier 2012 hatte Nachbar Schneider seine Mitpatientin als Freundin angekündigt, nachdem ihn Nachbarin Elfers von ihrem Mann an den Tisch hatte holen lassen. »Seid ihr ein Paar? Sie strahlt, aber du...«, hatte Nachbarin Elfers nach den gemeinsam nun errungenen neusten Erkenntnissen bei dem anschließenden Umtrunk 2012 eine Nummer aus dem Repertoire von »Virgin Entertainment« gegeben, »Sind wir ein Paar? Ich strahle, aber du...!«, wo ihr Mann zu arbeiten, nun überholten Erkenntnissen von Nachbar Schneider zufolge, die Beschäftigung von seiner Mitpatientin im Theater Atelier in Zweifel gezogen hatte, um ihn als seinen kleinen Bruder vor einer Hure in Schutz zu nehmen, und mit seiner Frage »Malt sie noch?« anregen hatte wollen, ihre Malerei mit »H« und somit als Verteufelung zu begreifen, wie es Nachbar Schneider in einer kleinen unveröffentlichten Novelle 2014 umgesetzt hatte, wo eine Frau aus drei parallel erzählten und im Walzertakt springenden Paaren mit ihrem Jungfrauenblut malt.

    Und die neuen Nachmieter auf III.M, das Trio unter »Azarova/ Azarov« um die Heulsuse, eine Tunte und einen Grobian, erhalten den Preis »Die Grüne Mafia« direkt von Staatsanwältin Seiler-Bohn, die schon im Sommer 2018 Nachbar Schneiders Strafanträge wegen der Intrigen um die womöglich geschenkte und besetzte Wohnung III.L selber als Bestechungsversuch abgelehnt zu haben scheinen, und das Geheimnis um deren Eigentümer zu lüften als eine Gefälligkeit, und sich auch derjenigen Lüge der Hausverwaltung angeschlossen haben, die Wohnung würde auch »einem Schneider« gehören, welche aber seinem Bruder und Vermieter beurkundet hat, die Wohnung gehöre einem »Prince Damian Ritzinger«.  

    Isabella Manzaninja-Westernis

    Neue Stalkerstelle Vom Amtsgericht Verleiht Posthörnchenklackerns Nachbarn für ihre Aktivitäten in der Leipartstraße Stalkerjäger-Orden.

    Nußsprung vom 319.46.2022 (15. November)

    Neue Stalkerstelle vom Amtsgericht verleiht Schneiders Nachbarn für ihre Aktivitäten in der Leipartstraße Stalkerjäger-Orden:

    Prince Ritzinger und sein etwas älterer Mitbewohner in der Wohnung im selben Stockwerk links erhalten für ihr »Verbrüderungsgeschütz« und für ihre »Schirmherrschschaft« den Preis »Jungenfrau und Frauenjunge«.

    Die albanischen »Schwulenzuhälterschurken« Gjika-Feta im Stockwerk tiefer für »die Entnazifizierung von Wowereits Dämonen« den »Bridebolt«. Der griechische »lauthalsige Lauschebruder und Pseudo-Adoptivsohn« seiner Vormieter Stillner & Grobner »Json« Demirsar nebenan den »Breitbold« für die »begleitende Zustimmung bei Nachbar Schneiders interessanten Reden«.

    Seine Vormieter, das Ehepaar Stillner & Grobner erhält für seine »Wanzenromanzen« um die Gegenseitigkeit der Sehnsucht von Nachbar Schneider nach Frl. Pokorny den »Herzpfahl«.

    Die irakischen Nachbarsjungen Hussein für ihr öfteres und für Nachbar Schneider meist unmotiviertes »Wanzengeheulsusel« »die grüne Braut« und die ebenfalls simulierenden Seniorinnen aus dem Erdgeschoß der Nr. 12 »die grüne Geburt«.

    Der frühere und inzwischen verschwundene französische Ex-Fremdenlegionär Nachbar Marcel Pin für seine »Spießer-Trompeten« (»Der ist schwul!« udgl. ) den »'elfer«.

    Isabella Manzaninja-Westernis

    Neue Stalkerstelle Vom Amtsgericht Verleiht Posthörnchenklackerns Nachbarn für ihre Aktivitäten in der Leipartstraße Stalkerjäger-Orden.

    Nußsprung vom 255.37.2022 (12. September)

    Neue Stalkerstelle vom Amtsgericht verleiht Posthörnchens Nachbarn für ihre Aktivitäten in der Leipartstraße Stalkerjäger-Orden: Prince Ritzinger und seinem etwas älteren Mitbewohner in der Wohnung im selben Stockwerk links für ihr »Verbrüderungsgeschütz« und für ihren »Schirmherrschschaft« den Preis »Jungenfrau und Frauenjunge«, den albanischen »Pseudo-Schwulenzuhälterschurken-Pseudos« Gjika-Feta im Stockwerk tiefer für »die Entnazifizierung von Wowereits Dämonen« den »Bridebolt« und dem griechischen »lauthalsigen Lauschebruder und Pseudo-Adoptivsohn« seiner Vormieter Stillner & Grobner »Json« Demirsar nebenan den »Breitbold« für die »begleitende Zustimmung bei Posthörnchens interessanten Reden«, und dem früheren und inzwischen verschwundenen französischen Ex-Fremdenlegionär Nachbar Marcel Pin für seine »Spießer-Trompeten« den »'elfer«.

    Hänsel Keller

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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar) | Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus
    Pfingstmontag. 171.2022 (20.Juni)


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus. Pfingstmontag. Almanachauszug in die Bessere Hälfte der Welt.
    171.2022 (20.Juni)
    WG-Station »Soteria« eröffnet in Haar: Narrenfreie Helferkomplex-Helden können sich um Eigenanamnese-Nachhilfestellen bewerben, und dürfen als solche Informationen über Mitpatienten beziehen.


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus. Pfingstmontag.
    Nußsprung: 171.2022 (20.Juni) | 310.45.2022 (6. November) | 66.10.2023 (8. März)
    Verband der Berufsnarren warnte Haarer Mitpatienten zur Versicherung ihrer Entschuldigung: Wer eine derart teuflische Therapiehetäre heiraten will, versteckt seinen Antisemitismus oder wird später antisemitisch.


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus. Pfingstmontag.
    171.2022 (20.Juni)
    Psychiaterin: Tragöden-Schriftsteller sind in ihrer Selbstbespiegelung nicht ehefähig !


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    Nußsprung: 171.2022 (20.Juni) | 310.45.2022 (6. November) | 328.47.2022 (25. November)
    2014: Gedankenleserpfarrer lies seine Vorab-Recherchen durchblicken!

    Gedankenleserpfarrer Stoltze der Vineyard aus Augsburg würde seine Informationen über wichtige Kontakte und Vita bei der einzigen Beratungssitzung vor Oster 2014 vermutlich von der Verlobten von seinem damals in erster Ehe geschiedenem Bruder haben. Die Verlobte seines Bruders komme auch aus Augsburg. Und seine Mutter hätte ihm erzählt, sie wäre von dem Pfarrer Stoltze bei einer Veranstaltung angeredet worden, und hätte sich ihr zur Beratung ihres Sohnes empfohlen. Der Pfarrer habe ihm von seiner Frau erzählt, sie wäre »in Abhängigkeit« von einer Lesbe geraten. Hänsel Keller Geheimnis-Wirtschaft eröffnet! Cafe Valentin 24/7!


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    Nußsprung: 171.2022 (20.Juni) | 143.21.2023 (23. Mai)
    Psychiater Dr. Zehentbauer und Psychiater Dr. Rödig gründen Klosterpsychiatrie mit Einzelzimmern zu ALG2-Miete, Gemeinschaftsküchen, Kräutergarten, Heilfasten und geisteswissenschaftlichen Seminaren.


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    Nußsprung: 171.2022 (20.Juni) | 285.2022 (12. Oktober)
    Betreuungsgerichte setzten Eltern als Betreuer ihres zwangsbehandelten psychiatrisch kranken Sohnes ein, um wegen Sorgerechtsversäumnissen und Missbrauch zu ermitteln!


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    Nußsprung: 171.2022 (20. Juni) | 311.46.2022 (7. November)
    2013: Strolche (einer von beiden später Untermieter der Elfers) bieten stattdessen Hund Zieh-Gar-Hätte an! 2021: Hunnische Hunde bellen Hu!


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    171.2022 (20.Juni)
    Nachbar lässt im Streit mit Nachbarn nur deren Kinder in seinen Philosophischen Salon!


    Posthörnchenklackern. Das E-Magazin nach dem Motto »fake news as fake news«
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    Nußsprung: 171.2022 (20.Juni) | 210.2022 (29.Juli)
    Neues Kindertheaterstück bei Stattpark Olga: Wie ein Kind doch noch zur Nachrichtenmaschine wurde.


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    Nußsprung: 171.25.2022 (20.Juni) | 125.18.2023 (5. Mai) | 311.45.2023 (7. November) | 316.45.2023 (12. November)
    EDK München-Thalkirchen, die »Black Power Table Brads Weeping on the Street with their Parents« und »Prince Ritzinger« drehen Film über dessen belagerten und mal mehr, mal weniger bewusst einsam schreibenden Nachbarn, einen *Puppethome-Spy-Thriller* mit jeder Wohnung als jederzeit umschaltbaren *Simultan-Track* und mit Puppenheim-Totalen, aus dem *Papparazzi*-Büro und *Sound-Engineer*-Studio von Ritzinger: Wie Posthörnchen gegen die Raubwerbung durch und über diese Afrikanischen für die Hofpfisterei und gleichzeitig für ihn selber als Kurzfilmemacher und Zeitungsmacher gescheitert war, anzuschreiben, zu Ostern 2020 an Artikeln über das EDK-Graulbrot vom Mai 2019. »Pumpernickel. Das Duell einer 40-jährigen Jungfrau mit seinem stets schwarz gekleideten Bruder und Vermieter, der nach einer Fehlgeburt das Wunschbrüderchen des Älteren geworden war, welcher in der Stillzeit des ältesten Bruders wenn auch als eine andere Art Wunschkind gezeugt worden war, und die alle drei jeweils erst mit 12 Jahren getauft worden waren, um die Pornosucht des Jüngeren während der *Ehe-Ehe* des Älteren, dessen erste Frau sich einen wie sie arbeitslosen Bruder erfunden hatte, welcher wiederum mit einer Arbeitslosen ein Kind hätte, während sein Bruder Informatik studierte und später in einem Fernsehsender die Sendemaschine programmieren würde, nachdem er früher einen Monitor in einen Fernseher umgebastelt hatte, weil der Pappa keinen Fernseher hatte haben wollen, und der junge Kurzfilmemacher durch das Loch in einem Sichtschutz manchmal mitschauen durfte.«


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    Nußsprung: 171.2022 (20.Juni) | 285.2022 (12. Oktober)
    »Prince Ritzinger« zieht als Papparazzi in die Nähe von Dieter Bohlen!


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    171.2022 (20. Juni)
    Spione verfangen sich in Porno-Skizzen und Rap-Entwürfen!


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    171.2022 (17. Juni)
    Fremdenlegionär-Nachbar kommt an Modellautos von »Sapor Modelltechnik« aus Forensik-Werkstatt!


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    171.2022 (20. Juni)
    Feuerprobe schlug fehl! Nachbarin und Trennungs-Forscherin wurde selber zur »Zieh-Gar-Hätte«!


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus. Pfingstmontag.
    171.2022 (20. Juni)
    Der authentische Autolog: Der fehlende Anfang. Oder: Die »Zieh-Gar-Hätte«

    Frau Elfers: Möchtest Du eine Zigarette?

    Ich: Nein, ich habe meinen Tabak.

    Marcel: Ich!

    Marcel saugt mehr an der Zigarette, als daß er raucht.

    Herr Elfers: ich bringe schon einmal die Sachen hoch!

    Frau Elfers steht und scheint auf etwas zu warten.

    Ich stehe und warte.

    Niemand sagt etwas.

    Marcel: Der ist schwul!

    Frau Elfers: Das kann doch gar nicht sein.

    usw.

    Der authentische Autolog: Eine Replik für Nachbar Marcel Pin!

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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach im Voraus für 2021
    Fronleichnam. Nußsprung: 332.48.2020 (27. November) | 335.2020 (30. November) | 351.2020 (16. Dezember) | 344.2020 (19. Dezember) | 280.2021 (7. Oktober) | Umbenennung von Pfingstmontag: 171.2022 (20.Juni) |


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach im Voraus für 2021. Fronleichnam.
    Nußsprung: 332.48.2020 (27. November) | 335.2020 (30. November) | 351.2020 (16. Dezember) | 344.2020 (19. Dezember) | 280.2021 (7. Oktober) | Grünzapfen vom 115.2022 (25. April)
    Pornoforscher und Vorratsdatenspeicherprüfer stimmen zu: Nur Frauen Finden Ihre Eigene Schönheit Selber Reizend. Also ist Porno Immer Homo. Und Porno Ist Immer Bio.


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    Schwägerin Von Schwer Pornosüchtigen Hat Schilddrüsenleiden


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    MitDemAbtreibungsvaterSeinerExSaschaVerwechselt: Hat Neuen Nachbarn Auf Floß Gefesselt Und Zum Schwarzen Meer Geschickt


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    Zu Habenichts Ohne Trauschein: Dein Reicher Bruder, Der HAT Den Sex Mit Ihr!


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    Gehörnter Stürmt Schleier-Pornodreh Von Seiner Ehemaligen Verlobten Und Nichts Gewesen Außer Willkommen


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    Nachbarsohn Blazic Veröffentlicht Die Telefonsex-Hörspiele Seiner Mutter Mit Seinem Nachbarn


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    Zur Verjährung Der Verschwörung Von Kassiererinnen: Nettokom Interviewt Ein Werbeplakat


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    Nußsprung: 332.48.2020 (27. November) | 335.2020 (30. November) | 351.2020 (16. Dezember) | 344.2020 (19. Dezember) | 280.2021 (7. Oktober) | 3.2022 (3. Januar) | 348.50.2022 (14. Dezember) | 89.13.2023 (31. März) | 201.29.2023 (20. Juli)
    Orterer Zielstattstraße Gibt Kurse In Hypno Akustik Mit Pfandflaschen

    Di: Wie man sich unter Nachbarn mit Geräuschmusik durch die Wände kennenlernen kann, um im Kastenstapel auch nicht zu wohnen. Welchen Anklang welche Flaschen finden. Welche Kronkorken am stärksten zischen. Wie man die Plastikkappen am Volumenklang unterscheidet. Welche Flasche wie gluckert, und wen es beim »auf *Ex* trinken« anzieht, auch je nachdem welche Körperhaltung man dabei nimmt. Welchen Unterschied macht der Tonträger beim Ur-Maultrommeln auf der so furchtsam wie drohend horchenden Seele? Welche Flasche hört auf welches Geräusch welchen Getränks welcher Marke? Gehören die erlesenen Gedanken aus der Lauschparty dem Hersteller oder der Kontaktperson die Urheberrechte? Oder hatten die Kassierer im Orterer Zielstattstra0e vom Sommer 2020 ihren Kanal vom einen und einzigen Alla-Alla?

    Integrationsnachhilfe für Psi-Deutsche: Simultan-Geräusche irritieren die semantische Logik von simploiden Deutschen. Wenn für uns nur das Scharnier heult, dann lassen wir den Joghurtbecher rappeln für das verhasste »Tja!« des Predigers des heiligen Geistes! Und wenn das Waschbecken beim Nachbarn rauscht, dann nehmen auch wir den Mund voll! Während der aufbauende und unterhaltende Spion vorträgt, was ihm *gehört*, hört der ausspionierte Asylbetrügerfahnder an, was oder aber seiner Meinung nach wer ihm angehört, und während er den Lautsprechern nicht nur zuhört, sondern auch widerspricht, verselbstständigt sich im Traum der alleinigen Kanallien der Telefonhörer!

    Alle vereint, aber wer hörte wessen Vorträge? Wieso ist antworten in solcher Lauschigkeit verboten? Und wieso müssen die Lautsprecher sicher sein, daß das auch so auf dem Tonträger läuft, was die Quasselstrippen im Letzten doch eigentlich selbst bevormundet? Ist eigentlich nur verboten, zu meinen, was man sagt oder schreibt? Oder nur, einen vermutlichen Anwalt ganz offen als solchen zu verbessern? Lauschen ist verboten, also soll man selber gelauscht haben!

    Könnten es die Musen von Noah regnen lassen, daß die Sahara wieder zum Meeresboden eines Inselmeeres wird? Wenn der Wunsch versiegen würde, wenn die Sodomitinnen sich einmal nicht verkleiden und sich nicht verwünschen lassen, würde der Mensch die Stimme, die er liest, dann immer nur lügen, und selbst dann, läse er seine eigene Schrift? Und erkennen die Nachgeborenen dann endlich den einzelnen Autor, und nicht nur Geister?

    Auch dieses Jahr wieder zum deutschen »Was sich gehört«: Selbstständig und verbunden in Ehrensache oder Skandal zum eigenen Land? Hatten sich 2018/2019 Graulwarenaktivisten in nahen Supermärkten tatsächlich gar nicht mit Nachbarn abgestimmt? Lauscht eigentlich nur der Notruf oder die Internetz-*Tracker* zwischen äußerer und innerer Internetz-Addresse? Und warum würde das Dröhnen und Brummen seit März 2023 nur dem Nachbar Schneider antworten, und seit Anfang Juli weiter, seit kein Kanalarbeitlaster vor dem Haus mehr ablenken kann, der aber nicht zum Bahnhof oder in den nahen Park folgte nach 10min wie an einem Zentralrohr entlang, und sogar nach Wolfratshausen, das aber nicht einmal die Polizei hören will? Warum fragte mich die Polizei 2022 nicht, warum ich den belagernden und kriegsrufenden Nachbarn Applaus-Samples aus dem Fenster vorgespielt hatte? Almanach: Zebra-Überfall 2018: Die Überfalltäterin war eine Komplizin des Gaspreisfaktorbetrug-Klägers

    Zu einer Abschlußarbeit im Philosophischen Salon sind bis Erntedank 2023 nochmals eingeladen die übrigens lauschenden und spionierenden Nachbarn: Luka Blazic, Prince Ritzinger c/o Schwarz, Gijka-Feta, Stillner-Grobner, Demirsar Deniz, der Sohn des albanischen Hausmeister Moreno, der Rollerspringer im Stockwerk Azarov, der Mieter Kotte der Nachbarin Theuschel.

    Mi: Warum leise *Thrillersounds* in das offene Fenster oder durch die dünne Tür des unnahbaren und briefoffenen Rattenjagdkarikaturisten auch dann nicht zur Aufhebung der invasiv-psychiatrischen Immunisierung dienen würden, sondern zur invasiv-psychotisierenden und anekelnden Konditionierung, wenn sie von den Damen abgespielt würden, die »Prince Ritzinger c/o Schwarz« als Stalker des gleichfalls weibstollereiverdächtigen Karikaturisten applaudieren. Prince Ritzinger lädt immer noch zum Experiment, ob ihm seine Anwerberinnen und Werberinnen tatsächlich einmal applaudieren, dem Mann mit Gefühl für die gleichwertige Mannhaftigkeit der Frau, für seine Verstärkung, daß man auch den Skandal der Leipartstraße in der Stadt bemerke.

    Doch das Dorf im Dom beschwert sich höchstens beim Vermieter, wie die Nachbarin Blazic hoffentlich nicht so Vorlage wird wie die Nachrichtenpolizeianzeigen des Nachbarn Schneider inzwischen seit dem Jahr 2019 geworden wären. Hatte erst die Gaswache der SWM im Juli 2017 die Nachbarin Espana aus dem Trockner im Keller der Nachbarin Blazic befreit oder ihr erster Mitbewohner den bald ausziehenden Nachbarn Metz vor dem Freier Nachbar Schneider? Hatte die Nachbarin Theuschel 2013 nach ihrer Lauschangriff-Parade selber Speck gerochen, als eines helllichten Tages eine Frau orgasmisch gestöhnt, die der darauf zu Rate gezogene Nachbar Metz selbstverständlich als die Nachbarin *e Spanner* identifiziert? Wie hätte der aufgescheuchte Nachbar Schneider seinen Verdacht gegen die Nachbarin Theuschel vergessen haben können, der noch brav seine Medikamente nahm, wenn doch seiner früheren Nachbarin in Puchheim seine freche Frage von seiner ersten psychotischen Krise unvergesslich geblieben sein musste, und seinen Psychiatern und Psychiaterinnen nicht einmal erwähnt worden sein muss? Wie seine ehemals verlobte Mitpatientin und spionierende Wahrsagerin bei ihrer zweiten Überraschungsrückkehr nach 2012 zum Einzug im Jahre 2014? Bei was für einem Verkehrsunfall ist der Nachbar Wagner 2013 ums Leben gekommen, der sich für eine klingelnde Dame im Kopftuch Sorgen um Kinder am Fenster gemacht hätte?

    Beschäftigt Orterer Gin-Esoteriker und Marketender, die gegen Rufmord und Verleumdung helfen, auch sogar gegen Dementia? Oder ist das Sache von *Casting-Show-Critics* und Projektzeitungen?

    Do: Kundenstimmen im Glaskörper am Beispiel eines außerordentlichen Einzelfalls von Psychiatrisierung.

    Wieso wir die Klage eines Psychiatrisierten in der ferneren Nachbarschaft gehört hätten, der im Mai 2013 nach einem ganzen Kasten Bier am nächsten Morgen in seiner neuen Wohnung in einer Panik den Notarzt rief und in die Psychiatrie eingeliefert wurde, und vermutlich an Niereninsuffizienz gelitten hatte, der aber seine Klage gegen uns leugnet und bisher auch nicht geäußert hat. Der Orterer Zielstattstraße verteidigt den verfolgten Kunden Nachbar Schneider gegen die Sorge seines Mitpatienten, ob er seine Neuroleptika nicht statt der Kommunion nehmen würde !

    Wo liegt Ekklesina? Wie feiert man dort das Abendmahl? War das Kollosseum im vorkonstantinischen Rom eine Art »Big Brother«, daß man den Heroen aus dem gesamten Zollnetz des Reiches nicht nur beim Kämpfen zuschauen konnte? Ist die »Soteria« in der Psychiatrie Haar ein Asylantenheim? Kann man »Botenstoffe« vergessen? Sind Psychiater selber Esoteriker? Gab es im Mittelalter Kannibalen auch in Europa? Gibt es im Gelobten Westen, in »Amerika«, eine Stadt namens »Himmler«? Gibt es im »Amerika« von Städten wie »Corpus Christi« eine Stadt namens »Posthörnchen«? Erscheinen nur Isaaks ihre Stiefgeschwister oder erhören nur Israelis ihre Steuererklärung? Stimmen griechische Gastarbeiter statistisch eher für ein freies Palästina als einheimische in Griechenland und demonstrieren sie obwohl Griechen für die P.L.O.? Wie stehen sich Parteiprinzen in der Türkei oder in Syrien oder in Ägpyten oder in Jordanien mit dem Volk der »P.L.O.« oder der »Hamas«? Wie geht man in diesen Ländern mit inneren Asylanten oder inneren Exilanten um? Aber wenn man in Botschaften wohnen kann, darf man dann überhaupt Botschaften bauen?

    Weiterhin nur Mietwohnung gesucht! Bis 45m2, am liebsten unterm Dach, noch lieber unter Dachgebälk, ungern unter Schrägen, Miethöhe maximal Grundsicherung des örtlichen Arbeitslosenamtes, möglichst nahe Puchheim, möglichst Stadtrand, möglichst Badesee oder Badefluß. Kontakt: Joachim Schneider

    Und wegen ärgerlichen Schlangenschlangengezischels und schüchternen Kunden: Wie untereinander bekannte Kunden bei uns an der Kasse sich bitte nicht gegenseitig ignorieren sollen, aber untereinander gerne mit Kastenrütteln und Flaschenpochen gemeinsam musizieren können. Und deswegen verteilen wir auch an unsere jungen Kunden schon Lutscher, aber keine »Coca Cola« - Guttis (span. »hacer cola«: Schlange stehen). Orterer-Mitarbeiter rieten beim nächsten Einkauf zur Selbstverteidigung! 2013. Zielstattstraße. Nach einem Kasten Bier am nächsten Tag Panik durch Niereninsuffizienz: Mitpatient aus der Psychiatrie verklagte mit Piepsstimme in Orterer-Getränkemarkt Wochen später abgesoffenen Mitpatienten aber wegen Medizinmissbrauch!

    Fr: Auch den Alk beim Mohammedaner kaufen? Beten auch die Kiffer und Zuckerbäcker unter den Orterer-Arbeitern für gefährdete Alkoholiker und für die Patienten von alternativen Neuroleptika?

    Der Orterer Zielstattstraße stellt sein *Bottlophone* vor. Auf heiligen Leerflaschen spielen wir allgegenwärtigen Kettenkunden im Gedenken spontan musikalische Einlagen unter der Arbeit, denen es wieder zu trocken wird. Und wir kurieren unseren allgegenwärtigen Sorgenkindern am nächsten Morgen auch den Kater aus, mittels rhythmischer Pfandflaschensortierung! Und wir probieren Rezepte für Glühwein und Gewürzbier mit rauchstärkender Myrre und nervenbetäubenden Nelken und anregender Muskatnuss aus! In der Fastenzeit probieren wir den Unterschied von Mineralwassersorten bei der Sirup-Schorle und beim Teekochen, und wir stellen unseren kalkempfindlichen und dünnhaarigen Kunden unsere Mineralwasser-Duschen und unseren Mengenrabattpreis für Mineralwasser vor!


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach im Voraus für 2021. Fronleichnam.
    Nußsprung: 332.48.2020 (27. November) | 335.2020 (30. November) | 351.2020 (16. Dezember) | 344.2020 (19. Dezember) | 280.2021 (7. Oktober) | 3.2022 (3. Januar)
    Anonymer Alkoholiker Klagt Gegen Alk-Aida: Er Hatte Seinen Wein Noch Gar Nicht Getrunken


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    285.41.2018 (12. Oktober)
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    Immobilienmakler Sucht Belogenen Verlobten Auf: Ihr Vater Verkauft Seine Pension »Die Kuckucksuhr« Auf Borkum


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    Fernheirat: Sie Heiratete Ihn Bei Ihrem »X-Freund«.


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    Wahrsagerin Dichtet Funksprüche Auf Tarotkarten Und Funkt Seancen Im Handytelefonat Mit Komplizinnen


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    MitIhremJüdischenExFreundSaschaVerwechselt: Lesung Von Visitenkartenroman Kartina zu Christi Himmelfahrt Am Biberbaum An Der Isar Nahe S-Bahn Buchenhain Von Türken und Albanern und Arabern besucht



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    Nußsprung: 66.10.2023 (8. März)
    Beschwerden vergessen: Schizophrene Betreuungsrichterin bestellte sich selber Verfahrenspflegerin!



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    Himmelfahrt. Nußsprung: 332.48.2020 (27. November) | 335.2020 (30. November) | 351.2020 (16. Dezember) | 344.2020 (19.Dezember) | 280.2021 (7. Oktober)

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    Nußsprung: 332.48.2020 (27. November) | 335.2020 (30. November) | 351.2020 (16. Dezember) | 344.2020 (19.Dezember) | 280.2021 (7. Oktober) | 146.2022 (26. Mai) | 147.2022 (27.Mai)
    SWM Entschuldigten Seinen Streit Mit Seiner Psychiatriemitpatientin Als Seine Gedächtnisarbeit und Umkehr!

    SWM datieren Rechnung auf zwei Tage später um. Die betreffenden Rechnungen jeweils eines Gas- und Stromvertrages datieren auf den 3. September 2018, den Geburtstag der ehemaligen Verlobten und Mitpatientin seit 2010 des Kunden, von der er sich im Sommer 2016 im Streit und endgültig getrennt habe, und im Mai 2017 doch wieder zu einem Treffen um eine Aussprache und Abklärung eingeladen habe. Anhand dieseer Einladung habe er im November 2017 in einer E-Mail Nachricht zum Nachbarstreit seiner Familie aufzeigen wollen, wie sich eine ausstehende Antwort psychotisch bei ihm auswirken könne, dabei außerdem im Streit mit seinem Bruder und Vermieter und dessen Frau. Diese E-Mail sei hinter seinem Rücken Nachbarn bekannt geworden. Seit dieser E-Mail habe er seine bohrenden Erinnerungen an Ereignisse mit und Sprüche von seiner Mitpatientin erst angehen und verstehen können, und habe den Prozess der sich wandelnden Projektionen bei der Aufarbeitung unter der Bekriegung und Belagerung durch Nachbarn im Streit um seine Karikatur der Proforma-Rattenjagd und deren Untiefen in seinem Visitenkartenbonmotromanprojekt »Kartina« dokumentiert und bisher nur einzelne Gedichte daraus veröffentlicht.

    Mit den SWM sei er seit März 2018 im Streit, die seither eine Briefaktion eines neuen Nachbarn und angeworbenen gegnerischen Nachbarschaftsaktivisten (»Prince Ritizinger c/o Schneider«) verleugnen und decken würden, die ihn bei der Umstellung seines Vertragskontos auf eine heizsaisonbasierte Abrechnung schikaniert hätten, und etwa zunächst den Abschlagsturnus nicht anpassen hätten wollen, und die außerdem den Gasverbrauch direkt in fingierbar errechneten Kilowattstunden abrechnen.

    Die SWM hätten ihm gegenüber argumentiert, die Rechnungen müssten zwar eigentlich zum 1. September 2018 ansetzen, als dem ersten Tag nach dem vorherigen außerordentlichen Rechnungschluß zu seiner Kündigung zum 31. August 2018, aber der 1. September 2018 wäre auf einen Samstag gefallen, und der nächste Werktag würde auf den 3. September 2018 fallen. Man habe deswegen auch den Verbrauch auf den 3. September 2018 berechnen müssen.

    Frühere Rechnungen würden sich nicht an Feiertagen stören, seine Rechnung ab 27. Februar 2016 würde auch mit einem Samstag beginnen. Und bei der Berechnung des Verbrauchs müsste man doch wohl zum letzten abgerechneten Tag zurückrechnen, und außerdem die neueste Ablesung zugrunde legen, in diesem Fall den 17. September 2018.

    Seine Nachbarn Hussein hätten erst seit seinen Nachrichtenpolizeianzeigen ihre Kinder zu fast jeder schriftlichen Korrespondenz mit den SWM, die jeweils mit E-Mails von den SWM begonnen habe, Radau und Krawall im Garten und an den Deckenbalken machen lassen, und hätten beim Grillen im Garten übermäßig Grillanzünder eingesetzt. Seine vermutlich syrischen Nachbarn gegenüber hätten sich im Februar 2019 mit einer *Striptease*-Aktion an ihrem Fenster zu ihrer Spionage bekannt, mit der sie Kenntnis seines Offenen Briefes an seine Mitpatientin bewiesen hätten, den er per E-Mail gesendet hatte.

    Hänsel Keller


    posthörnlein
    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach im Voraus für 2021. Himmelfahrt. Almanachauszug in die Bessere Hälfte der Welt.
    Nußsprung: 332.48.2020 (27. November) | 335.2020 (30. November) | 351.2020 (16. Dezember) | 344.2020 (19. Dezember) | 280.2021 (7. Oktober)
    Für Psychisch Kranke Arbeitslose: Neue Eingliederungsvereinbarung Vergütet Therapeutische Mitarbeiten


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    Soziologe: Bevölkerungspyramidensklaven Sind Integratorenabhängig


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    Die bessere Hälfte der Welt. Himmelfahrt.
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    Call-a-Pizza Schickt Single-Pizzen Für Fünf Euro Extra Mit Einer Einzigen Dating-Telefonnummer. Alle Glücklichen Paare Fahren Auf Hochzeitsreise In Ein Flüchtlingsland.

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    Psychiatrie-Mitpatientin Von Verschwörungstherapie- und Helferkomplexspezialstation Ermittelte Stellte Verlobungswilligem und Gerichtlich Betreutem Mitpatienten Ihre Freundin Als Aus Einer Freikirche Vor: Sie Ermittelte Eigentlich Zu Vergessenen Früheren Liebschaften von Ex-Trauungs-Kurzfilm-Filmemacher!

    Was er seiner Mitpatientin hierzu in und mit früheren Fassungen dieser Schlagzeile lieber selber erzählen habe wollen: »Meine erste Freundin hatte ich Im Konfirmationskurs kennengelernt. Ich wurde erst kurz vor der Konfirmation getauft. Sie hat griechische Eltern, hat sich sehr um meine Drogenexperimente gesorgt und hat mich für einen Schulkamerad und Baptisten verlassen, mit dem ich später in seiner Jugendgruppe um Sex vor der Ehe oder Sex als Ehe gestritten habe.«

    Die Mitpatientin namens Kerstin habe ihm anfangs bedeutet, sie hätte einen festen Freund namens »Andi«. Er habe sie später bei einem Besuch zur Rede gestellt, ob sie ihren »Andi« erfunden und einen Märchenhelden auf »Der Andere« getauft habe, worauf sie nicht eingegangen sei. Bei seiner ersten Übernachtung bei ihr sei er sich unter ihren Augen so vorgekommen wie ein anderer Mitpatient namens »Felix« und habe diesen Spürsinn angesprochen, wobei man auf charimatische Freikirchen zu sprechen gekommen sei, aber nicht auf seine Verfehlung, ihren vermutlichen Vorwand eines festen Freundes zu missachten, und sie dennoch zu besuchen und bei ihr zu übernachten. Jener Mitpatient Felix habe ihm noch vor seiner Partie mit der Mitpatientin Kerstin auffällig von seiner Fixierung erzählt gehabt, an die sich sein Mitpatient Felix noch erinnern zu können, bemerkenswert gefunden hätte.

    Später habe er ihr seinen ersten Kurzfilm gezeigt, in welchem er seine immer vergebenen unglücklichen Liebe aus der Abiturzeit ein Rendevouz mit einem Schauspieler abhalten habe lassen: »Le Grand Philosoph de Spaghetti.«!

    Er habe seiner Mitpatientin anfangs auf Freigängen im Klinikgelände in einem Planspiel vorgeschlagen, in einem Wohnwagen auf Tournee als Malerin und Dichter zu gehen, in den Nordosten des Landes, Richtung Rügen. Sie habe ihm zunächst misstraut, und habe ihn herausgefordert, ob er auf die Wohnwägen am Wegesrand improvisert hätte. Er habe sie zum Geburtstag seines Vaters in ein Cafe in München eingeladen, was sie zunächst zweifelhaft offen gelassen hatte, dann aber überraschend doch kam, und mitten in den Streit mit seinen Eltern platzte, und ihm vor seinen Eltern plötzlich schon zu der Tournee zugesagt haben wollte, von der sie seinen Eltern vorschwärmte, die er als mögliche Geldgeber und Unterstützer angeführt aber noch nicht zu Rate gezogen hatte. Nachdem sie wie er auf seines Vaters Frage geschwiegen hatte, ob es sich um eine Hochzeitsreise handeln würde, habe sein Vater behauptet, kein Geld zu haben. Er habe mit seiner Mitpatientin auf einem nahen Friedhof Ruhe und Nachdenken gesucht, und sie habe ihn zum ersten Mal mit in ihre Wohnung genommen, bis er zurück auf Station musste, während sie in der Stufe Tagklinik schon bei sich zu Hause schlafen durfte.

    Ein Mitpatient Fuchs habe nach seiner Entlassung im August 2010 begonnen, sich einen neuen Wohnwagen zu bauen, den er schon von seiner ersten Unterbringung in der WG-Station »Soteria« her gekannt habe, und habe ihm auf Nachfrage angeboten, ihm seinen alten Wohnwagen zu verkaufen. Dieser Mitpatient Fuchs habe ihn 2010 eingeladen zu einer Hure zu gehen, was er zurückgewiesen habe, und nicht als Andeutung auf seine Besuche bei der Mitpatientin verstanden habe, obwohl der sich schon einmal als Beschützer aufgespielt hatte, am Handy bei einer Übernachtung bei ihr, und ihn verdächtigt hätte, seine Mitpatientin zu verhuren.

    Seine Mitpatientin habe ihn darauf bei einem Telefonat auf seine Ausflucht vor dem Mitpatienten Fuchs verdeckt angesprochen, was er missverstanden habe: Sie hätte mit ihrem unvermittelten »Ohne diesen Schwuchtel hätten wir es schon!« wie öfters irgendeinen Dritten angeredet, und hätte auf ihn geschimpft, und habe die Anspielung auf seinen Bericht vor Mitpatient Fuchs gut 10 Jahre lang nicht verstanden, dem er zur Beschwichtigung erzählt habe, auch schon einmal bei einem schwulen Bettler übernachtet zu haben, ohne Sex haben zu wollen, nachdem sich Mitpatient Fuchs ob der Abweisung seiner Empfehlung einer Hure als deren Freier beleidigt gezeigt hätte. Seit dem Ausklang dieses 2010 letzten und finalen Telefonates mit seiner Mitpatientin höre er Stimmen.

    In diesem letzten Telefonat habe er seiner Mitpatientin Kerstin nochmals seinen Heiratsantrag wiederholt, um ihn in diesem Zusammenhang effektiv zurückzunehmen, obwohl er sie nach wie vor nicht für eine Hure halten würde. Zuvor habe sie ihm verweigert gehabt, ihm ihren angeblichen festen Freund »Andi« denn vorzustellen, er habe nicht zu entscheiden, ob sie mit ihm zusammenpassen würde. Und Tage später habe sie ihm unvermittelt ein telepathisches Telefonat vorgespielt, von dem er noch immer nicht verstehen würde, wer denn nun »Deine Frau!« gesagt haben solle.

    2011 habe ihn seine Mitpatientin auf der Station 69 in Haar auf seinem Handy angerufen, wo sie auf ein weiteres persönliches Gespräch mit Mitpatient Fuchs angespielt habe, was er ebenfalls lange nicht verstanden habe.

    2012 habe ihn seine Mitpatientin Kerstin in seiner ersten eigenen Wohnung aufgesucht, und er habe mit ihr einen Neuanfang versucht. Sie habe nicht mit sich reden lassen, und habe in Erzählungen wieder auf ihre »Ex-Freunde« verwiesen. Einmal wäre sie im Anschluß von einem Picknick mit ihrem Freund Benjamin zu ihm gekommen, der schon 2010 eine andere geheiratet hätte, eine Isabella, wie auch die Hure der Empfehlung des Mitpatienten Fuchs heißen würde. »Ich liebe nur Benjamin«, könne sie auch versucht haben, zwischen ihm und seinem Mitpatienten Fuchs zu vermitteln, der habe ihm gar keine Hure empfehlen wollen, sondern der habe seine Zurückhaltung bei seinen Übernachtungen bei seiner Mitpatientin Kerstin 2010 für seinen Respekt vor ihrer natürlichen Ehe mit vermutlichen echten »Ex-Freunden« gehalten.

    »Und wie soll ich dich nennen? "Joa"...«, habe sie bei einem Grillfest auf der Schwelle zu einem anschließenden Weintrunk bei Nachbarn seinen damaligen Login vermutlich deswegen zitiert, weil sie zuvor beim Grillfest ausgefragt worden war, und man zu ihrer Erzählung vermutlich geargwöhnt hätte, sie würde nicht beim »Theater-Atelier e.V.« arbeiten, sondern sie wäre eine Hure. Nachmittags habe man ihn an diesem Tag zu dem schon laufenden Grillfest eingeladen, und er habe sich gegenüber der Nachbarin Elfers entschuldigt, er würde den Besuch seiner »Freundin« erwarten.

    »Das hatte ich schon mit dem Andi!«, habe sie 2012 bei einem Sonntagspaziergang vermutlich auf das Schundwerk eines weiteren Mitpatienten angespielt, von David Dour, den er 2011 in der WG-Station »Soteria« kennen gelernt habe, wo dieser nach seiner Verlegung einen Abklatsch einer Lanzelot-Aventüre geschrieben habe, das mit dem Sonntagspaziergang eines glücklichen Ehepaares mit Hund endet. Dieser Mitpatient habe ihm 2011 einen gerollten Reisebrief angeboten und habe ihm ein Schauspiel gegeben, das sich ganz ähnlich wie das Schauspiel seiner Mitpatientin durch ihn hindurch und über ihn hinweg an »Ex-Freunde« gerichtet hätte, aber ungleich theatralischer, in der Anrede an die Kristallminiatur eines Totenschädels, und vermutlich mit dem Schauspiel der Mitpatientin bekannt. Dieser Mitpatient habe ihm dieses Buch 2012 auf einer anderen Station verkauft und habe sich mit der Blasphemie auf die Artus-Sage auch in eines der Märchen von den angeblichen »Ex-Freunden« seiner Mitpatientin einschreiben wollen, in dasjenige von dem Freund ihrer Freundin Verena »Arthur«. Ihrer Meinung nach wohl aber in dasjenige von ihrem festen Freund »Andi«, dessen Name demnach schon 2010 von »Anti« zu verstehen gewesen sei.

    Nachdem er 2010 zurückgeholt von einem Ausflug in die Berge, von seinen Eltern wieder in die Psychiatrie gebracht worden war, habe er sich nach einem Ausbruch aus der Psychiatrie in der Nußbaumstraße zu seiner Mitpatientin zwischen Weihnachten und Silvester 2010 nochmals in die »Soteria« in Haar aufnehmen lassen, von der man ihn im Sommer 2010 auf eine geschloßene Station verlegt hatte, weil er von einer angemeldeten Übernachtung bei seiner Mitpatientin nicht rechtzeitig zurück auf Station gekommen war und von der Polizei abgeholt worden war. Dort habe er sich gleich am ersten Abend mit einer Mitpatientin Dionysia angelegt, die ihm einen Schluck »Red Bull« angeboten habe, nachdem er keine Pille »Tavor« von einer Pflegerin habe annehmen wollen. Er habe das erste Mal in seinem Leben »Red Bull« getrunken und habe die Anspielung des Angebotes jeweils der Mitpatientin wie der Pflegerin wie ein rotes Tuch verstanden, und würde seine Mitpatientin Dionysia rückblickend nicht alleine mit ihr im Fernsehzimmer auf die Schippe genommen haben: »Lass uns miteinander schlafen, oh Joachim!«

    Während seiner Verlobung im Sommer 2010 habe ihn der Mitpatient Fuchs in eine Kneipe im Kunstpark am Ostbahnhof München zu dem Geburtstag eines Freundes desselben eingeladen, in das ihm bis dahin nicht bekannte »Irish Pub Schennigens«. Dort habe er zu »Tempel of Love« von den »Sisters of Mercy« eine ihm fremde Frau angetanzt, die anschließend das Gespräch mit ihm gesucht habe. Sein Mitpatient Matthias Fuchs habe ihm unbemerkt einen Schluck Kokainschnapps ins Bier geschüttet gehabt, wovon er kühner Stimmung geworden sei. Der Mitpatient Fuchs habe mit dem Schluck Kokainschnapps vermutlich rächen wollen, wie er beim Besuch eines Lokals in Schwabing 2009 einer dort Billard spielenden jungen Frau aufdringlich und abschätzig auf den Reißzahn gefühlt habe, den diese als Kettenanhänger um den Hals getragen hatte, und der er darauf demonstrativ einen Zuckerwürfel vom Tisch in ihr Weißbier geworfen habe, anstatt in sein eigenes am Tisch mit Mitpatient Fuchs. Er hätte sich vor der jungen Frau so besser auf seine Vergesellschaftung durch den Mitpatienten entschuldigen können, hätte aber diesem gegenüber so nicht gleichzeitig gegen Aufreißerei demonstrieren können, der ihm allerdings damals vermutlich nichts ins Bier geschüttet habe, sondern zum Besuch eines Künstlerlokals wie zu einer Veranstaltung geladen habe.

    Auch sie hätte den Mitpatienten Dour nicht näher kennen gelernt, habe ihm seine Mitpatientin Kerstin 2012 mit einer kurzen Anekdote zu verstehen gegeben, der hätte sich nur für ihre festen Wanderstiefel interessiert. Wie er selber 2010 ihre Absatzstiefel als »Waffen« bezeichnet habe, habe er sich damals nicht mehr erinnern können, auch nicht, als sie ihm ihre neuen Gummistiefelartigen Stiefel zu begutachten in die Hände gelegt habe. Von dem gemeinsamen Mitpatienten Fuchs habe sie vermieden zu reden.

    Erst im November 2017 habe er außer seiner Mutter weitere Familienangehörige zu seinem Streit mit seiner Mitpatientin verständigt, in einer »E-Mail«, in der ihre ausstehende Antwort auf seine ausgelaufene Einladung vom Mai 2017 als Fallbeispiel herangezogen habe, wie abhängig seine Psychosen und Trugwahrnehmungen von Nachrichten wären, und um damit im Streit mit seinem Bruder und Vermieter und dessen Frau, und auch mit seinem ältesten Bruder seine Nachrichten aus dem Nachbarstreit zu verdringlichen. Seine Mitpatientin habe auch auf alle seine früheren Briefe seit 2011 nicht geantwortet, und er habe erst durch die Briefe an Familienangehörige den Stand gewonnen, die Intrigen und Verwicklungen um seine Verlobung mit Mitpatientin Kerstin Stück für Stück aufzuarbeiten, sei aber währenddessen von Nachbarn belauscht und beschattet und bespitzelt worden, mit denen im November 2017 gleichzeitig Streit um seine Karikatur der Proforma-Rattenjagd ausgebrochen sei, und habe gegen deren Aufhetzungen Offene Briefe an seine Mitpatienten geschrieben.

    Hätte er sich mit Mitpatienten oder Kameraden oder mit seinen Eltern beraten können, hätte er ihre »Ex-Märchen« vielleicht anders verstanden, oder zumindest ihr Schauspiel und dessen Zusammenhänge erkannt. Er habe seiner Mitpatientin Kerstin bei einem seiner Besuche bei ihr im Sommer 2010 mit bestialischer Grimasse ein Nietzsche-Gedicht vorgetragen, »Nur Narr! Nur Dichter!«. Nach ihrer Vorstellung seiner Vorstellung bei ihrem festen Freund »Andi« habe sie ihn wieder zu sich nach Hause genommen, und schien sich in ihrer anscheinend zerfahrenen und verwirrten Rede zunächst beruhigt zu haben. Nun habe umgekehrt sie ihn herausgefordert, und er habe vor ihr Angst bekommen, sie würde nicht nur vorhaben, ihn zu »casten« als seine Regisseurin, sondern würde dabei die Seelen echter Menschen verbrauchen: »Wen willst Du? Den Arthur? Der ist Schauspieler und liest Nietzsche...«.

    Hänsel Keller


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach im Voraus für 2021. Himmelfahrt.
    Nußsprung: 332.48.2020 (27. November) | 335.2020 (30. November) | 351.2020 (16. Dezember) | 344.2020 (19. Dezember) | 280.2021 (7. Oktober)
    2014: Verlobte Wird Bei Überraschungsrückkehr Von Nachbarn Durch Die Wand Bejubelt


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    Mitpatient Dour Schreibt Diesmal Detektivroman Über Ehebruchmord In Haar 2011: »Mansion 69«


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    2013: Großer Bruder Zur Vermietung Gezwungen Und Machtlos: Nachbarn Jagen Neuen Psychiatrie-Nachbarn Als Ratte


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    2010 Traute Er Sich Nur, Weil Er Unter Gerichtlicher Betreuung Sowieso Nicht Heiratsfähig War


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    Psychiaterin zu Fahndungsabführung 2010: Polizist Hielt Entwichenen Patienten Für Hypnotiseur Seiner Mitpatientin


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    2010: Waschbeckenverstopfungsreinigung Vollzieht Sich Transzendental Als Ehe. Bruder Von Arglosem Verlobten Läßt Sich Analfistel Operieren Um Auf Den Betrug Der Braut Aufmerksam Zu Machen.


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    2010: Rohrflickenverlobter Kauft Trotz Abtreibungsmärchen Seiner Geliebten Kondome


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Der Almanach für 2021 auch nach 2021 weiterhin im Voraus
    Asches Himmelfahrt. 255.2022 (12.September)

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    255.2022 (12.September)
    Stadtstreicher entschuldigte sich auf Schaulust: Polizistin einst geil auf große Errektion der Leiche eines mit Gürtel gehängten Schwuchtel.

    Der Stadtstreicher Karl Hanselmann (Name erdichtet) habe gebafftem Jesus-Darsteller (»Küss mich, Judas!«) unter den Gürtel an die Arschhaare gegriffen gehabt: »Er ist kalt.« Durchs Fenster des Seminarraums habe der Student der Philosophie Tags zuvor zur ersten Sitzung des Sommersemesters 2010 eine Kommillitonin im Gespräch mit einer Dozentin erblickt, und habe darauf seinem Zweifel nachgegeben und sein Studium schlußendlich auf, und habe in einem Keller übernachtet. Diese Kommillitonin habe ihn in einem früheren Semester wegen seines »roten Blitzes« als Zauberer angegriffen. Erstmals habe er sie nicht im Studium sondern im Kino bei einer Teampremiere getroffen, bei dessen Dreharbeiten er 2005 Praktikant gewesen sei (HFF: Auftauchen), als Setrunner und als Cateringkraft und als Fahrer. Auf der Premierenfeier habe er sie mit den Worten angesprochen »Ich habe gewusst, daß ich hier so etwas wie Dich treffe.« Zuvor habe er die Regisseurin angesprochen und diese erfolglos an sich zu erinnern versucht, an sein Praktikum, als Fahrer. Die Regisseurin habe ihn stehen lassen. Die Kommillitonin sei sofort abgedampft, und er sei er ihr nach draußen gefolgt, habe aber nicht versucht, sie einzuholen.

    Kommissarin Räuberpistole

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    255.2022 (12.September)
    Schwuler zieht in Nachbarkrieg ein als Schandtäter an Aktivist, der bei seinem Bruder zur Miete wohnt, und hat bald keine Lust mehr an Ekligkeiten!
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    255.2022 (12.September)
    Auf Ihr Gestelltes »Oh Ja«: Jungfräulichem Freund Erscheint Verlobte beim Sexversuch Mit Kondom Als Riesenbaby!
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    Mitpatientin unschuldig: Ihr Remember-Phony will nicht nur wissen mit wem sie redet, er will auch immer noch selber antworten!
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    Auf seine Fragebriefe: »Ich antworte doch schon!«
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    255.2022 (12.September)
    Ex-Verlobte verteidigt sich: »Meine Ex-Lügen waren Vergebungen für Ehebrecher, aber nicht für ihn!«
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    255.2022 (12.September)
    Neues Gesellschaftspiel für Swinger: Bei »Im Namen der Jungfrau« wird ein Stalker per Los bestimmt, sowie seine Angebetete und beide dürfen nicht miteinander reden und dürfen keinen Sex haben. Alle anderen Paare improvisieren Szenen in den Rollen der beiden, wie die lieber mit ihren Partnern Sex hätten, denen sie dann zuschauen müssen.
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    255.2022 (12.September)
    Verjagter Freier spürt sich nur noch in Schwachheit und Schändlichkeit geliebt!
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    255.2022 (12.September) | 273.2022 (30.September)
    Schon Wieder Auf Der Hochzeitsbahn: Freier Feierten Auf Klagenden Luden!

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    Wickser wird von unbekannter Schönheit besucht!
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    2014: Verlobte Wird Bei Überraschungsrückkehr Von Nachbarn Durch Die Wand Bejubelt
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    Vögeln: Römisch-Deutsche Idioten gründen Superstitut »Putte«
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    Hure: Wer sich nicht 'rumkriegen lässt, ist schwul!
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    Hure: Aber nennt Euch nicht die Väter der Normalos!
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    255.2022 (12.September) | 273.2022 (28.September)
    Freier: Ich Bin Gast Im Hause Deines Vaters, und Ich Bin Einig Mit Deinem Vater, als Ob Dein Vater Auch Mein Vater Wäre!
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    255.2022 (12.September) | 273.2022 (28.September) | 276.2022 (3. Oktober)
    Informantin: Penetration Ist Geil!
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    255.2022 (12.September) | 273.2022 (28.September) | 276.2022 (3. Oktober)
    Mutter: Mein Sohn Ist Ein Ganz Schlimmer!



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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach<
    Allerheiligen: 302.2021 (29. Oktober 2021)

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    302.2021 (29. Oktober 2021)
    Zwischen den Jahren 2007/8: X-Freundin wartet zu Hause auf Hochzeit!


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    302.2021 (29. Oktober 2021)
    Mai 2019: EDK Isargärten wies fake news as fake news. mit Graulbrot auf Fehler in den Ausgaben der Nachrichtenpolizei hin!

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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Allerheiligen.
    Nußsprung: 302.2021 (29. Oktober 2021) | 150.22.2022 (30. Mai) | 187.27.2022 (6. Juli) | 192.2022 (11. Juli) | 221.32.2022 (9. August) | 273.39.2022 (30. September) | 276.2022 (3. Oktober) | 311.46.2022 (7. November) | 314.46.2022 (10. November) | 325.47.2022 (21. November) | 341.49.2022 (7. Dezember) | 346.50.2022 (12. Dezember) | 10.2.2023 (10. Januar) Unter dem umgekehrten Winkelkreuz
    2012/13. Dr. Klatsch's 7 nachträgliche Antworten auf eine unziemliche Frage: Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?

    »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?«. 2013. Vermutlich vor Mai. Herr Nachbar Schneider beschwert sich bei Herrn Nachbar Metz, der ihm zufällig im Treppenhaus über den Weg läuft.

    1. »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?«. Suchen Sie zu Merkwürdigkeiten und zu Seltsamkeiten das Gespräch sofort und mit den erstbesten Betroffenen. Setzen Sie sich an die Spitze des Zuges der Ereignisse, gehen Sie in Führung! Lassen Sie Ihren Raum nicht von Aktionisten einnehmen, sondern gehen Sie den Raum neuer Aktionen sofort ein. Denn erst dann können Sie sich Raum für Erinnerungen und Gedenken schaffen, wenn Ihre Gesprächspartner auf Ihren Vorstoß eingehen und Sie gemeinsam Hintergründe zu Ereignissen austauschen können!

      Schaffen Sie Ihrem Verdacht Öffentlichkeit, denn dann ist die Interessenslage eindeutig.

    2. »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?« Sie spüren einen Vorwurf gegen sich heraus. Nehmen Sie diesen Vorwurf nicht an, sondern ein! Lassen Sie den Vorwurf nicht heran, sondern lassen sie ihn hinein! Lassen Sie einen Vorwurf nicht auf ihre eigenen Angelegenheiten übergreifen.

      Wie in unserem Fallbeispiel der ehemalige Nachbar Metz: »Die Gäste von der Espana klingeln immer nachts bei mir!«

      Täuschen Sie vor, sie wären vermutlich selber der Meinung des Angreifers! So stellen Sie dem Angreifer auf keinen Fall seinen Gegner dar, aber vielleicht stellen Sie ihm seinen Gegner nur dar!

      Und falls Sie der Gegner sind, bestimmen Sie selber, was der Angreifer wirklich meint! Stellen Sie dabei Ihre Grundannahmen und Voraussetzungen nur nicht zur Disposition!

      Die Grundannahmen: Wieso muss es Frau Nachbarin Espana gewesen sein (die Nachbarin Espana wohnte im Stockwerk II.re unter Nachbar Schneider III.re bis Anfang 2018)? Heißt Frau Espana auf Deutsch Frau Spanner? Kann Frau Spanner auch Frau Panner heißen?

      Wieso klingeln die Gäste nachts ausgerechnet bei Nachbar Metz im Dachgeschoss (auf IV.li. bis ca. 2016)?

      Aber wenn Sie Ihre Grundannahmen gekonnt einsetzen, haben Sie den Angreifer in jedem Fall gezwungen, seine dargestellte Position zu verlassen, und Sie stellen ihn für seine Gründe unter denselben Beweiszwang wie für den Vorwurf, den er nicht dargestellt hat, den er versteckt haben nur könnte!

      Als scheinbarer Gegner können Sie aber auch jede unterschwellige Drohung ausspielen! Wie in unserem Fallbeispiel Nachbar Metz: »Die schmeiß' ich 'raus!«

      Wieso droht Nachbar Metz gegenüber seinem neuen Nachbarn sofort einer alten Nachbarin mit 'Rauswurf? Wartete Nachbar Metz schon auf Verstärkung? Oder wird Nachbarin Espana bedroht? Oder werden die Besucher von Nachbarin Espana bedroht?

      In unserem Fallbeispiel wird Nachbar Schneider hingegen auch noch mit »Du schmeißt hier gar niemanden heraus!« in jedem Fall auf seine und auf eine echte Drohung erwidert haben, und zwar auch dann, wenn er nur empfindlich reagiert hat, nämlich auf die Grobheit von Nachbar Metz Drohung, denn dann hätte er zu büßen gehabt, und hätte sich nach seinem »Wer stöhnt denn da?« diesmal rechtmäßigem Schimpf widersetzt, auf seine Sünde an der Höflichkeit unter Nachbarn, weil ihm verboten hätte sein sollen, dem erstbesten Nachbarn auf das Stöhnen einer Nachbarin den Verdacht »herauszuschmeißen.«

    3. Tage oder Wochen nach dem Gespräch mit Nachbar Schneider war Frau Blazic Sr. im Treppenhaus im Gespräch mit Nachbar Metz. Als Nachbar Schneider die Treppe herunterkam und an den beiden vorbeiging, muss sie mit ihrer etwas groben Bemerkung »[...] wenn die Espana-Fotzen kommen ...« auf unser Gespräch von Nachbar Metz' und Nachbar Schneider angespielt haben, und muss sich also mit Nachbar Metz verschworen haben. Nachbarin Blazic ist alleinerziehende Mutter eines erwachsenen Sohnes und einer etwa gleich alten Tochter.

      Eröffnen Sie heikle und gewichtige Themen mit Fremden rasch und unvorbereitet! Gleichen Sie die Gewichtigkeit eines Themas mittels einer formähnlichen Aufmachung aus! Nehmen Sie die Stellung einer vermutlichen Drohung unter der Deckung durch einen anderen Gesprächspartner verstärkt ein!

      Fragen Sie Nachbar Schneider aber nicht grob und direkt, ob es bei ihm auch Blazic-Fotzen gibt!

      Werden Sie Nachbar Metz' Lüge aufgedeckt haben wollen? Werden Sie Nachbar Schneider selbst der Lüge bezichtigt haben wollen? Werden Sie Nachbar Schneider Gelegenheit zur Verteidigung und Klärung gegeben haben wollen? Hatte sich Nachbarin Blazic gar nicht mit Nachbar Metz verschworen? Wieso wird Nachbar Schneider seiner Auffassung nach nicht auf Ihren Vorstoß eingegangen sein?

      Mit Überraschung und Überfall schaffen Sie sich einen starken Moment, um ideale wie materiale Potentiale von Informationen zu erweitern, auch wenn der Angesprochene nicht anhält oder einsteigt:

      Wird Nachbar Schneider bloß abgestoßen gewesen sein von Ihrer Grobheit? Wie wird Nachbar Schneider Ihren vielfältigen und gedeckten Anspruch wahrnehmen? Wie wird Nachbar Schneider mit der gespannten Erwartung seiner Nachbarn umgehen? Wie die Spannungen ausgleichen? Wie wird der vereinsamte Nachbar Schneider seine Beziehungen pflegen?

      Welche Fotze wird Nachbar Schneider genau nicht gefragt haben, ob Nachbar Metz nicht Frl. Pokorny gemeint haben konnte, mit den Gästen von Nachbarin Espana, die immer bei Nachbar Metz klingeln würden, die also bei Nachbar Metz geklingelt hatte, um sich sein Handy auszuleihen, und ihn nicht vor der Haustür getroffen hatte, wie Nachbar Schneider vermutet hatte!

      Könnte Nachbar Schneiders Frauenbesuch Frl. Pokorny 2012 bei ihrem Neuanfangstelefonanruf mit Nachbar Schneider gar schon im Hause gewesen sein? Welche Fotze soll das Nachbar Schneider gefragt haben?
      Frl. Pokorny war damals merkwürdigerweise selber gekommen, nachdem sie sich am Telefon mit »Komm vorbei! Aber Du musst schnell sein!« wie versöhnt verabschiedet hatte, und hatte sich das Handy von Nachbar Metz ausgeliehen, um Nachbar Schneider von der Bushaltestelle zurückzurufen. Welcher Fotzenheld würde diesen Verdacht ausstechen, Frl. Pokorny hätte mit Nachbar Metz Sex gehabt?

      Wieso kann nicht Nachbarin Blazic selbst von Nachbar Metz angegriffen worden sein?

      Wenn der Nachbar Metz der Nachbarin Blazic schlicht dieselbe Geschichte erzählt hatte wie er Nachbar Schneider erzählt hatte und dessen Ansinnen aber aufgegriffen und weitergetragen hatte, dann könnte sie die Anspielung auf eine lästige Gegenwart weiblicher Wesen doch als bedrohlich oder anzüglich empfunden haben!

      Nachbar Schneider kann es zum Beispiel nicht mehr so erschienen sein, oder eigentlich nicht so verklungen sein, als würde vielmehr seine Mitpatientin angegriffen worden sein, der seit seiner Trennung von seiner Mitpatientin aus der Psychiatrie Frl. Pokorny im Herbst 2010 »Stimmen« hört, und seither akustisch weiter träumt, aber von sich oder von sich unter dessen Freunden, außer er würde sie selbst sträflich unverteidigt lassen, oder er würde selbst ihre Leidenschaft genießen!

      Das ist manchmal etwas wie »Gangster-Rap«, wenn auch nicht unbedingt so rhythmisch, wie die Afroamerikaner, deren Stimmen die Nachbarin Espana eines Mittages nach unseren Ereignissen sehr laut gehört hatte. Nachbar Schneider klopfte deshalb laut an ihre Wohnungstür. Erst als er sich eines Abends wegen Nachbarin Espanas lauthalsiger Telefonate beschweren ging, merkte er. daß ihre Klingel ausgesteckt war, und klopfte diesmal leiser.

      2015/16 hatte die Hausverwaltung Nachbar Schneider auf seine Beschwerden wegen Ruhestörung durch die laute Nachbarin Espana geraten, sich selber zu kümmern, die 2013 aber für die Nachbarn Herrn Güttler & Herrn Scherübl eine Beschwerde wegen Gitarrenspiel und seltsamerweise wegen Handwerkerlärm sogleich an dessen Vermieter weitergeleitet hatte. Ende 2016 hat er die Polizei wegen Ruhestörung gerufen.

    4. Wenn Sie um Ihren Ruf fürchten, taufen Sie sich selbst neu oder erfrischen Sie Ihren Namen mit kryptischen märchenhaften oder dramatischen Dimensionen! Machen Sie etwas aus Ihrer Namenslosigkeit! Wenn sich Ihnen zum Beispiel im Sakrament der Taufe alle Namen eines fremden Klingelbrettes zu Teufeln darstellen, würden Sie dann in Ihrem eigenen Namen diese Fremden taufen, würden Sie alle zu Ihren Teufeln machen! Machen Sie anstatt alle zu Teufeln alle die Teufel zu Täufern!

      So umgehen Sie Erfassung und Verkennung und können sich beliebig lange in Rätseln verbergen und in Lösungen verbergen lassen!

      Oder etwa wie die Nachbarn Elfers alle Elfen zu Elfern! Taufen Sie immer mittels einer Aktion! Die Nachbarn Elfers haben einen Puppenheimkeller, den Sie im Einzelfall zu besichtigen einladen.

      Nachbar Schneider hatte Frl. Kerstin Pokorny der Frau Nachbarin Elfers bei einem Grillfest angekündigt, als seine Freundin. Sie wäre beim »Theater Atelier«, hatte sie auf neugierige Fragen von Gästen geantwortet. Warum Nachbar Schneider auf seine rätselhafte Mitpatientin wütend geworden war, war ihm noch nicht als ihre Beschirmung bewusst. Nachbar Elfers hätte einmal bei »Virgin Entertainment« gearbeitet, diese Erwiderung von Nachbar Elfers später beim anschließenden Weintrinken, war dem Nachbarn Schneider auch merkwürdig aggressiv erschienen und eben darin der Nachbar Elfers fast wie ein großer Bruder.

      »Seid Ihr ein Paar? Sie strahlt, aber Du...«. Nachbarin Elfers hatte den Verdacht geäußert, daß Nachbar Schneider und Frl. Pokorny gar kein Paar wären. Nachbar Schneider hatte widersprochen, er würde sich nicht messen wollen, und da war Frl. Pokorny von ihrem Platz aufgesprungen und rannte aus dem Zimmer, nein, aus der Wohnung, wie ihr Nachbar Schneider sofort hinterher gerannt war, den Nachbar Elfers nicht hatte aufhalten können - und dann aber nach einer halben Stunde aus dessen Wohnung zurückgeholt hatte: Frl. Pokorny wäre nur aufs Klo, weil ihr übel geworden gewesen, hatte man sich auch vom Thema verabschiedet. Es war das erste und letzte gemeinsame Treffen der beiden in Gesellschaft überhaupt.

      Das »Theater-Atelier« ist ein Verein für Kunsttherapie, und seine Mitpatientin wohnt wie in einem Atelier. Nachdem man im Frühsommer 2013 bei einem Bier im Garten über seinen Frauenbesuch nicht auf einen Nenner gekommen war. Ob sie noch malen würde, hatte ihn Nachbar Elfers nach ihr gefragt, fragte ihn Frau Nachbarin Elfers, ob er eine Zigarette haben wolle, die dann Nachbar Pin für ihn rauchte, weil Nachbar Schneider selber Tabak hatte. Beim Aufbrechen fragte Nachbar Pin nicht, ob es Nachbar Schneider zu Frau Elfers gar ziehen hätte, auch nicht, ob Frl. Pokorny vielleicht mit Haaren »mahlen« würde, sondern er stellte fest: »Der ist schwul!« »Das kann doch gar nicht sein!«, will es Nachbarin Elfers vielleicht ziehen gespürt haben, und schien dem Nachbarn Pin widersprochen zu haben, der aber selber schon bloß wiederzugeben schien, zumindest dem schweigenden Nachbar Schneider.

      Tags darauf zeigte Nachbar Elfer Nachbar Schneider seinen Puppenheimkeller, dort würde ein ihm bekanntes Pärchen »Fernstudenten« wohnen, das ihm Nachbar Elfers mit Fantasienamen vorstellte.

      Je weniger erfassbar und erkenntlich Sie sind, je weniger brauchen Sie sich dem Anspruch eines Anderen stellen, und können sich umgekehrt seinen Anspruch stellen, sogar vor ihm selber.

      Geben Sie aber Acht, daß sich in Ihrer Aktion keine Selbstbeurteilung verbirgt. Auch Frl. Kerstin Pokorny wird sich mit der rätselhaften Aktion, mit dem Finger ein Fadenkreuz auf dem Oberarm von ihrem Mitpatienten Schneider zu zeichnen, wohl kaum selber getadelt haben wollen, daß Sie mit ihren Gedankenleser- und Telepathie-Telefonie-Betrügereien ihn zur bloßen Form ihres Inhaltes anvisiert hat, und sich auf seinen Namen hat taufen lassen, dabei aber den ihr Vorstelligen ihn übergeben und dargestellt hat, während sie seinen Verlobungsantrag ausgeschlagen hat, einen »Nigger« und »Sanitäter« könnte sie nicht heiraten, wenn auch diebisch verschlüsselt und prunksüchtig gewappnet: »Jetzt weißt Du wie man tötet!«

      Bei dem Grillfest 2012 war sie von Nachbar Schneider der Frau Nachbarin Elfers als seine Freundin anstatt als seine Verlobte angekündigt worden, und Kerstin hatte sich auf der Schwelle zu dem Haus der Elfers selber gefragt und selber geantwortet: »Und wie soll ich dich nennen - Joa«, nachdem sie von Nachbarn ausgefragt worden war, und vermutlich den damaligen »Login« von Nachbar Schneiders PC bemerkt hatte.

      Wenn bei der Ehe die Frau auf den Namen ihres Mannes getauft wird, dann weil sie für seine Familie berufen wird, und weil er sich in ihrem Namen, d.h auf ihr Geheiß und in ihrem Sinne und auf ihr Wesen, wieder taufen will.

      Wenn Sie sich hingegen selbst taufen, können Sie den Spielraum der Bedeutung von Worten für sich nutzen, zum Beispiel um der Anzeige wegen Betrug oder wegen Prostitution zu entgehen. Sie können gleichzeitig einen Anspruch auf Offenheit wie auf Ehrlichkeit als Heiratswunsch verhöhnen, und können die Klage des »Hi!«-Rates dagegen als »Hai-Raten« höhnisch vertrösten, und einen dennoch andauernden Heiratswunsch können Sie mit anderen »Heia«-Räten als Rätsellösung unter dem Deckmantel einer Therapie nachzuhelfen beanspruchen.

    5. Im Gespräch stellen sich die eigenen Beziehungen immer nach dem Gesprächspartner dar! Und in allen Berichten stellt man immer nur die Beziehung zum Gesprächspartner dar, so wie Asoziieren und Asoziieren das gleiche bedeuten.

      Nutzen Sie dieses Beziehungsgeschehen bewusst und erfinden Sie Beziehungen für Ihren Gesprächspartner!

      Sie sind und bleiben sowieso immer nur der Partner von Partnern.

      Ihre echten und eigentlichen Beziehungen können Sie so aus schwierigen Kontakten bergen, und im Notfall dann können Sie Ihre Beziehungen bewusst borgen.

      Erfinden Sie den Fremden, der Ihnen auffällt, der Sie abstößt, der Sie verwundert, als einen Dritten, von dem Sie unbefangen und unbekümmert alles erzählen können, den Sie entblößen können, den Sie opfern können.

      Ein Mitpatient Matthias Fuchs hatte Nachbar Schneider 2010 eine Hure empfohlen, sein Freund wäre Zuhälter. Die Hure würde Isabella heißen, wie die Frau von Benjamin, demjenigen Ex-Freund von Frl. Pokorny, der eine Andere geheiratet hätte. Fuchs hat sich den Anschein geben wollen, als Zeuge von Nachbar Schneiders Beziehung nicht der Zuhälter der gemeinsamen Mitpatientin Pokorny sein zu wollen, aber Nachbar Schneider hat ihm seine Empfehlung geglaubt, und abgelehnt. »Du verstehst meine Liebe nicht!«, klang darauf Fuchs' Entrüstung Nachbar Schneider im Rückblick nach Frl. Pokorny.

      Wenn Sie von den Effekten Ihrer Täuschung Kenntnis erlangen, deuten Sie die Annehmlichkeit Ihres Gegners nicht in dem gleichen Maß wie ihr Gegner, sondern in dem selben!

      Damals hat Nachbar Schneider versucht, Mitpatient Fuchs zu beschwichtigen, bei dem er übernachtet hatte, in einem Wohnwagen-Park, und der ihm einmal seine tschechische Freundin vorgestellt hatte: er hätte auch schon einmal ohne weiteres bei einem schwulen Bettler übernachtet, bei Karl Hanselmann, der nach der Hanselmannstraße heißt.

      »Ohne diesen Schwuchtel hätten wir es schon!« schien Tage später im Herbst 2010 am Telefon bei sich zu Hause Frl. Pokorny mit einem Dritten über Nachbar Schneider zu reden, von Nachbar Schneider so verstanden ungefähr bis 2020. Sein letztes und finales Telefonat und Gespräch mit seiner Mitpatientin Pokorny im Jahre 2010. Die Partnerin seines Bruders und jetzigen Vermieters Ingo ist damals mit einem Anderen davon.

      Seine Mitpatientin hat Nachbar Schneider ihren festen Freund »Andi« nicht vorstellen wollen: »Das hast Du nicht zu entscheiden!«, ob sie zusammen passen, ob es diesen Andi gibt. Obwohl sie ganz zu Anfang plötzlich doch mitkommen hatte wollen, zum Geburtstag seines Vaters im Juni 2010, und auf seine Hochzeitsreise-Tournee, zu der sie ihm dort dann schon längst zugesagt haben wollte, sein Vater hätte vielleicht Geld für den Wohnwagen, keinen vom Wegesrand, bei einem Ausgang hatte sie ihn angefahren: »So einen Wohnwagen?«. Sein Vater, außerdem als gerichtlich einberufener Betreuer: »Hochzeitsreise? [kurzes Schweigen] Dafür haben wir kein Geld!«.

      Sie hatte ihm dann bei einem Picknick, in einer ihrer Wahrsage-Seancen eingestreut, »Deine Frau!«, als wäre dieser Andi spiritistisch anwesend, oder Nachbar Schneider selber schon in der besseren Hälfte seiner Welt, oder ein Trickser aus einem eigenen Trick, der glückt und gelingt.

      »Wen willst Du haben? Den Arthur? Der ist Schauspieler und liest Nietzsche«, zurück bei ihr zu Hause könnte Frl. Pokorny damit ihre X-Märchen als solche aufgelöst haben wollen, denn Nachbar Schneider hatte ihr doch eines Besuches ein Gedicht von Nietzsche vorgetragen, wenn dieser Arthur auch ein Freund ihrer Freundin Verena hatte sein sollen, aber Nachbar Schneider hatte schon damals den Buben, der sich um die Telepathie-Telefonate von Hörigen Sorgen macht, und auf ihr »Wen willst Du?« dann den König, der sich um seine Seelen sorgt, und bekam Angst.

      Nachbar Schneider hatte bei seiner Mitpatientin mehrmals übernachtet, ohne Sex. »Und? Habt's g'schnackelt?« hatte sich Mitpatient Matthias eines Telefonanrufes aufgespielt, hatte Nachbar Schneider mitgespielt, »Nicht mal!«. »Nicht mal?! Das wäre ungefähr das letzte!«, wollte wiederum Mitpatient Fuchs aber selber schon gespielt haben, hatte Nachbar Schneider sich entschuldigt »Ja mei! Ich sag' des halt so!«, hatte aber Mitpatient Fuchs nicht, hatte Nachbar Schneider nachgehakt »Ja mei! Ich sag` des halt so!«, war aber Mitpatient Fuchs schon wieder nicht mehr da.

      Nachbar Schneider hatte Frl. Pokorny seinen Kurzfilm mit seiner unglücklichen Schulliebe gezeigt, die ihren festen Freund gewechselt hat, während er um sie angehalten hatte: ein Rendevouz mit einem gemeinsamen Schulkameraden, das mit einem Kuss endet.

      Seine Mitpatientin hatte ihm darauf ihren Kurzfilm gezeigt, den sie in ihrer Fachhochschulzeit gedreht hätte, wo sie zum Schluß in die Kamera schießt mit einer Plastikpistole, als die auf ihre Freundin in einem Lotterielos-Kettenhemd-Kleid losfährt, vor der Großhesselloher Brücke.

      Mitpatient Fuchs hatte ihm einmal empfohlen, bei Alpdruck ein Messer in die Wand zu stechen. Jahre später erst kann er den Hintergrund von Patient Schneiders Internetzseite gemeint haben, wo ein Buttermesser in der Wand steckt, an einem kleinen Strich bis auf den Putz wie wegradierter Fototapete vom Waldweg in die Abendsonne, um ein Zeichen aus schwarzen Pinselstrichen herum, um ein *Tag* (englisch), um einen echten Ritzer mit einem Buttermesser bei einer Shakespeare Probe um Romeos Dolch, und um sein großartig falsches »Aua!«, um die vergebene Hauptrolle in »Frei nach Shakespeare (puc, 2005)«, in einem Stück ohne die vergebene und selbst verfilmte Ophelia, um das Fenster an der Wand gegenüber, um das Zwillingshochhaus gegenüber, um sein Versagen bei einem Auftrag zu einem ersten Mal Graffiti im Keller der Baptisten Puchheim, einen *Character* von einem Buschmann, der aus einem Wäldchen spähen soll, in die andere Richtung zum Südseestrand mit einem außerirdischen aber voll lesbaren Schriftzug »Area 81«, an der ca. 2000 neugebauten Baptistenkirche in der Lagerstraße 81, also ca. 4 Jahre nach seiner Taufe mit anschließender Konfirmation, den nach dem dritten Versuch der erfahrenere *Sprayer* übernommen hatte.

      Aber hätte Patient Schneider Patient Fuchs nicht schon damals berichten können, wenn der sich auf die Internetzseite berufen hätte? Und hätte Patient Fuchs Patient Schneider berichten können, was sich ihm inzwischen mitgeteilt haben könnte?

      Der Frl. Pokorny hatte Patient Schneider schon erzählen mögen, sogar von seinen gegenwärtigen Visionen, von einem riesigen Abtreibungsschlauch, der sein Kinderzimmer aussaugt, ob vor oder nach ihrem Märchen von ihrem jüdischen X-Freund Sascha und von der Abtreibung von dessen Kind, wie vor seiner Verlegung von der Soteria nach 12/3b von einem anrückenden Spezialkommando, als aber auch nur eine Polizeistreife gekommen war.

      Er solle ihr eine Grußbotschaft mit ihrem Diktiergerät aufnehmen, hatte ihn seine Verlobte zu ihrem Geburtstag im September 2010 auf die Straße geschickt. Er hatte den erstbesten Passanten gebeten, ihr einen Geburtstagsgruß aufzunehmen, der ihm aber drohte, die Polizei zu rufen. Als er wieder von der Straße vor ihrem Haus zurückkam, hatte Patientin Pokorny jemanden am Telefon. Mit wem sie telefonieren würde. »Mit dem Andi,« lächelte sie in ihr Telefon. »Das mit dem "Andi" hast du gecheckt, [lieber Herr Erstes-Handy]...« Oder lieber Herr Handy-Pokorny? Auf Station 12/3b hatte Patient Schneider noch kein eigenes Handy, und hatte sie vom Handy von Mitpatienten und Mitpatientinnen angerufen? Wer hätte Patientin Pokorny 2010 den Rat gegeben, sich lieber mit ihrem Diktiergerät zu unterhalten, als mit dem Handy, und dann die Aufnahmen Patienten Schneider vorzuspielen?

    6. Wenn Sie jemanden abgeklatscht haben, wenn Sie jemanden aufgestellt haben, wenn Sie jemanden befangen genommen haben, spielen Sie auf jeden Fall weiter, solange Sie Ihrer eigenen Beziehung Schutz zu gewähren beanspruchen dürfen, vielleicht können Sie auch eines Dritten Beziehung schützen! Und nutzen Sie Ihre Doppelagentur, um Informationen zu erpressen, die Ihnen nicht nur dazu dienen können!

      Durchdringen Sie die gemeinsamen Ereignisse mit Ihrem Gegner auf Schwachstellen, als wären auch seine Äußerungen Nachrichtenaktionen!

      Wenn sich Nachbar Schneider nicht nach einer Hure erkundigt hätte?

      Wenn Nachbar Schneiders Frage eigentlich gar nicht teuflisch verlogen ist, eine Nachbarin Spanner, die am helllichten Tage laut orgasmisch stöhnt, wenn er auch nicht auf eine Teufelei anspielen hätte wollen -

      Wenn Nachbar Schneider einen Verdacht auf Hurerei im Haus verfolgt hätte!

      Denn Nachbar Metz hätte doch dann auffällig empört jeden anderen Verdacht außer Hurerei ausgeschlossen, und hätte jeden Verdacht auf Nachbar Schneider zurückfallen zu lassen ihm gedroht, und später die Nachbarin Blazic hätte ihm auch gedroht, oder sie hätte ihm Aussichten gemacht, daß Nachbarin Espana oder ein noch verlockenderer Besuch von ihr Nachbar Schneider vielleicht nicht bloß Fotzen bleiben wollen würden!

      Wenn Nachbar Schneider einen Verdacht auf Hurerei im Haus verfolgt hätte, wieso hatte Nachbar Schneider nach seinem Gespräch mit Nachbar Metz in dieser Sache nicht noch anderen Nachbarn auch Fragen gestellt? Wieso hätte er seine Sache verloren gegeben?

      Wenn Nachbar Schneider durch die Anspielung von Nachbar Metz auf das Klingeln durch seinen Frauenbesuch getroffen worden wäre, weil der seine wieder getrennte Verlobte Frl. Pokorny verschimpft hätte!

      Wenn Nachbar Schneider gar nicht eingeschüchtert ist, daß er doch selber was mit Huren hätte!

      Was macht Nachbar Schneider, wenn Nachbar Metz anfängt, Nachbarin Espana herauszuschmeißen? Und was macht Nachbar Schneider, wenn Nachbar Metz nicht anfängt, Nachbarin Espana herauszuschmeißen?

      Wäre es nicht auf jeden Fall sicherer, wenn jemand anders anfängt, Nachbarin Espana herauszuschmeißen?

      Wenn Nachbar Schneider gar nicht seinen eigenen Verdacht auf Hurerei verfolgt hätte?

      Wenn Nachbar Schneider einen Verdacht auf Hurerei im Haus verfolgt hätte, dann kann er sich auch Sorgen um die Tochter der Nachbarin Espana machen!

      Täuschen Sie Ihrem Gegner in einem weiteren Schritt echten Beistand vor, wenn Sie sicher gehen müssen, daß Sie sich nicht in Ihrer Einschätzung geirrt haben! Stellen Sie dazu sich einen Beistand an!

      Einige Wochen nach seiner Begegnung mit Nachbarin Blazic hat der ehemalige Herr Nachbar Wagner in Begleitung einer Frau in einem schwarzem Kopftuch, gebunden nach Art der Bäuerinnen, und mit einem Kragenrücken, bei Nachbar Schneider geklingelt, und hat ihn gefragt, ob er Kinder hätte.

      Ein Mädchen würde aus dem Fenster zur Straße schauen, und würde Gefahr laufen, aus dem Fenster zu fallen.

      Die Dame im Kopftuch hätte vorher bei Nachbar Wagner geklingelt (damals Stockwerk I.re) und hätte den gefragt, ob der Kinder hätte.

      Hinter Nachbar Wagner redete die Dame in fremder Sprache wie mit Abwesenden in die Luft. Nachbar Schneider hat schlicht »Nein« geantwortet, er hätte keine Kinder, die Nachbarin im zweiten Stock rechts habe eine Tochter im Teenager-Alter, worauf man zurück ins Stockwerk tiefer abgezogen war.

      Erschweren und vermeiden Sie bei Nachrichtenaktionen immer den Verdacht auf Verleumdung gegen Sie, indem Sie Ihrer Nachrichtenaktion teuflisch harmlose Lügen zu Grunde legen, die den Verdacht der Zielperson als maßgeblich und entscheidend ihr erscheinen lassen! Die vorderste Nachricht kann Ihrer Zielperson nicht lange Schutz vor Ihren Erpressungen bieten, wenn sie unwahrscheinlich ist, und wenn die Ungewissheit so sträflich wie die Unwissendheit ist oder wird!

      Die Tochter einer Frau Spannerin spannt aus ihrem Fenster, das man sie von der Straße aus anspannen könnte!

      1. Die fremdländische Dame im schwarzen Kopftuch will sich als zufällige Zeugin Sorgen gemacht haben, daß die kleine Frau Espana aus dem Fenster auf die Straße fallen könnte.

      2. Und Nachbar Wagner wird die Verdächtigung durch ihre merkwürdige Nachricht pariert haben wollen, und wird sich gegen die hinterhältige Lüge Beistand gesucht haben wollen, und wird der Passantin deswegen vorgeschlagen haben, noch bei anderen Nachbarn zu klingeln, auch bei Nachbar Schneider, anstatt von der Straße aus nachzuschauen, was aber eine Falle hätte sein können.

      3. Diese Art der Reaktion kann Ihnen gefährlich werden! Denn so ist Ihre Zielperson selbst schwerer verdächtig zu machen! Außer, Sie können einfordern, daß man immer sofort zu widersprechen hat, was gerade bei Männern oft zieht, und was Ihnen andernfalls dienlich sein kann, als Reue, die Ihre Zielperson zu verbergen suchen wird, anderswo umso kühner aufzutreten und sich unmöglich zu machen, wegen hahnebüchener Verdächtigungen Sie anzuzeigen! Und dann wird Ihre Zielperson vielleicht nicht nur Ihnen zumindest lästig sein!

      4. Und Nachbar Schneider erinnert sich über die Szene mit Nachbar Wagner und der Fremden, wie man ihn selber aufgescheucht hatte, und versteht Nachbar Wagners Frage heldenhaft ironisch, ob er Kinder hätte, ob er Nachfolger hätte: daß die Passantin im Kopftuch nur Spanner spielen wollen würde, und daß also auch die Frau Nachbarin Espana nur Spanner spielen hat wollen, und antwortet auch so, daß wohl die kleine Frau Spanner schon ihrem Beruf nachgeht, und aus dem Fenster spannt. So schlägt Nachbar Schneider die Spione zurück, die denn keinen Rückhalt im Haus gewonnen haben werden.

      5. Der ehemalige Verwaltungsbeirat Nachbar Metz wundert sich, wieso die Besucherinnen der Espana bei dem Nachbarn Wagner klingeln, und nicht wie doch sonst, bei ihm. Und macht sich Sorgen, ob überhaupt die Nachbarin Espana gestöhnt hatte, ob er die Nachbarin Espana nicht zu Unrecht in Verdacht gehabt hätte, weil die kleine Nachbarin Espana vielleicht traurig ist, weil man so schlecht von ihrer Mutter denkt und redet.

      6. Die Frau Nachbarin Blazic lässt sich alarmieren, daß die kleine Frau Spanner auf die Straße fallen im Sinne von in die Prostitution geraten könnte, weil das bestimmt nicht nur Fotzen waren, um die sich dieser Nachbar Schneider gesorgt hätte, und horcht und späht, was sie kann, und sorgt sich wegen einer Nachbarsfreundin aus dem »Theater Atelier e.V.« im Haus, ob diese Psychiatriepatientinnen vielleicht nur noch Fotzen sind, und ob Nachbar Schneider vielleicht den Unterschied zwischen einer stöhnenden Nachbarin und seiner Mitpatientin nicht mehr verstanden hätte, und überlegt schon, wie sich das prüfen ließe. Zusammen mit Nachbar Metz, wo diese Nachbarsfreundin bei ihrem ersten Besuch lieber geklingelt hätte, bei einem »Mezzano«, italienisch für Kuppler, als bei »Espana«, wie bei spannenden Zuschauern im »Theater Atelier e.V.«

      7. Die Herren Güttler und Scherübl von der Wohnung III.M neben Nachbar Schneider fragen sich, ob vielleicht die Frau Espana oder die Frau Espana Jr. einen lauten Porno geschaut haben. Und ob dabei vielleicht auch Handwerkerlärm zu hören war, wie sie sich später bei der Hausverwaltung beschwert haben, wegen Nachbar Schneider, der auch öfters frühmorgens Gitarre gespielt hat. Und, ob Nachbarin Espana einen oder zwei oder drei Väter für ihre Tochter sucht. Aber Nachbar Schneider sucht mit ihnen nicht das Gespräch, das vor allem über seine ehemalige Verlobte Not tut, die heißt bei ihm aber nicht die »Care«, wie von »Caretaker«.

      8. Und die Nachbarin Elfers saß gerade an ihrem Fenster, und ärgerte sich, daß sie beim Umtrunk 2012 Nachbar Schneider nicht deutlicher bloßgestellt hatte, daß sie statt »Seid Ihr ein Paar? Sie strahlt aber Du...« nicht »Seid Ihr ein Paar? Ich strahle, aber die...« gefragt hatte. Denn am Nachmittag des Grillabends hatte Frau Nachbarin Elfers den neuen Nachbarn Schneider von ihrem Mann an den Gartentisch bitten lassen. Oder sie hätte auf den Kommentar ihres Mannes, der einmal bei »Virgin Entertainment« gearbeitet habe, Frl. Pokorny nachäffen können: »Sind wir ein Paar? Die strahlt, aber ich...«. Oder sie hätte nach dem Gartenmahl mit Nachbar Pin 2013, auf dessen Nebengänger-Gepaffe vor Nachbar Schneider mit ihrer Zigarette, die Nachbar Schneider abgelehnt hatte, nachdem ihr Mann ihn vor Tisch gefragt hatte, ob Frl. Pokorny denn »noch malen« würde, wahrscheinlich schon, ob sie Nachbar Schneider die Zigarette mit »Möchtest Du eine Sie-gar-hätte?« anbieten hätte sollen? Denn Nachbar Schneider könnte sie falsch verstanden haben, nicht als könnte man ohne Frl. Pokorny oder ohne näheren Bericht zu ihrem Verbleib keine andere Mahlgemeinschaft pflegen als eine zusammen zu rauchen, sondern als hätte Frau Elfers der Frl. Pokorny den Nachbarn Schneider als einen Swinger vorführen wollen, oder als hätte Frau Elfers versucht, die Hure Frl. Pokorny zu vergraulen, und eigentlich keins von beiden. Und ob sie dem Nachbar Pin beim Aufbruch nicht hätte erwidern sollen, »Das kann doch gar nicht sein!«, auf dessen »Der ist schwul!«, sondern: »Der Marcel rettet uns dieses schwarze Loch vor dem "Zieh-Gar"?! Da neben Marcel die französische "Sieger-Rett" ist nicht einmal eine echte "Sie-kann" und nennt meinen Mann schwul, weil der meint, Malerinnen würden eigentlich einen Gemahlen suchen?!«.
        Und gerade war sie auf die Idee gekommen, daß sie dann eben einen Untermieter aufnehmen würde (was sie im Sommer 2013 tat), um dem neuen Nachbarn Schneider zu zeigen, daß sie sich ausschließlich von ihm eingespannt spürt, und wenn er dann nicht zugibt, sie für eine Swingerin zu halten, daß sie zu ihm nur solche Elfen in ihren Puppenheimkeller sperren würde, die den Grünen widersprechen, die da meinen, man wäre schwul wie ein drittes Geschlecht, und daß Schwule dasgleiche Recht haben wie die jungen Fräulein, denen man die Pille auch nicht verbieten soll.
        Oder wie Hunde, denen man übrigens auch unangezündet stinkend Zigaretten anbietet, wie der Begleiter von Herrn Untermieter »Elferhelfer« 2013 vorführte, noch vor dessen Einzug, an der Kreuzung Schöttlstraße / Fallstraße, wo Nachbar Schneider sie angeredet, und auf des Nachbar »Elferhelfer« »Frau weg, Hund geblieben« von seinen eigenen verstrahlten Gassis als trippender »Ghost-Dog« verzählt hatte, denen er von dem Film von Jim Jarmusch auch schon in den Ranzen verzählen hätte dürfen, wo im New York der 1990er ein einsamer afroamerikanischer Meuchelmörder die italoamerikanische Mafia ausschaltet, als den eingebrannten Schatten einer ungleichgestellt verlassenen Alleinherrschschaft in Übersee, wo den Amerikanern die Könige auch nur eine Mafia sind, oder eine verlassene Braut, die zum Beispiel auch schon »Billy The Kid« gejagt haben könnte, falls der schon als Junge auf der Suche nach der Pirscherin in seinen eigenen Spuren war und auf alles geschossen hat, was den Eindruck seiner widerspenstigen Braut von ihm wiedergegeben hat. Zu Zeiten Mussolinis hat sich ein Italoamerikaner in einem solchen Fall vielleicht auf die allgemeine Caesara freistellen können.

      9. Und die Frl. Kerstin Pokorny betrachtet zu Hause ihr Gemälde »Der Rote Wolf«, ein *Porträt aus dem Liegen*, das sie 2010 dem Patienten Schneider gezeigt und so benannt hatte, ihr X-Freund »Benjamin« würde es so nennen. Sie erinnert sich an Patienten Schneiders harte Worte bei einem seiner damals vorherigen Besuche, der Mitpatient Manuel Maurer würde sie auf dem Tisch von hinten nehmen, »bist du ätzend!«, diesmal gar keine Telepathie-Psychose mehr, rein preventive Holocaust-Affirmation, den er zurück in Haar auch noch gefragt hatte, ob der mit ihr geschlafen hätte, »natürlich!«, weitergehen, und der später dem Patienten Schneider neben ihr seine Heiratsabsichten abgesprochen hatte, ob sie wohl »ziemlich etwas her« machen würde, und dem der Patient Schneider mit seinem Gürtel bis kurz vors Gesicht geschlagen hatte, am Brunnen an der Kirche Sieben Schmerzen in Haar, als Patient Schneider von Station 12/3b auf Station 64 verlegt worden war, zusammen mit mancher von ihren falschen Seelen, die er aber damals gar nicht mit ihr in Verbindung gebracht hätte, zusammen mit dem Patienten »Hirschkäfertatoo«, der hatte einmal also nur die Patientin »Schlampentanz« verunsichert, die Tarot-Karten wären nur dem stillen Beobachter Patienten Schneider in der Ecke verpflichtet, oder zumindest die Todeskarte und der Sandweg auf dem Balkonsims, und ohne die Patientin »Schlampentanz«, die obwohl sie einen Freund hätte, einen Patienten von einer anderen Station womöglich tatsächlich gefickt hätte, und die er intuitiv und genial gefragt hätte, von wem sie ihren Techno mit dem Genesis-Zitat hätte, die war entlassen worden. Und dann schwärmt sie ihren roten Wolf in seiner spiritistischen Einsamkeit an, daß der Patient Schneider sie genau nicht ins Rotlicht hatte bringen wollen, »und dann will er die Tochter des Schamanen ficken«, wie sie Patienten Schneider bei einem Besuch bei ihr 2012 aber in diesen heiteren Himmel nicht hoch gekriegt hat.
        Ob Patient Schneider seine sich auch telepathisch bedeckt haltenden Mitpatienten gar nicht im Verdacht hatte, ob als zu feige zum Trauzeugen oder ob als Freier, in einer »Milieu-Therapie« in Haar auf einer W.G.-Station, mit fast nur gleich jungen Patienten?
        Ob selbst er seinen Eindruck von einer Verschwörung von Falschpatienten gegen ihn hätte ausspielen und ausagieren wollen? Von einer Verschwörung von Patienten der »Soteria«, die sich ganz programmatisch alle und gegenseitig für Falschpatienten halten dürften, denen aber der innere Kreis der eigentlich Gesunden nicht öffentlich Gelegenheit bietet, über ihre Mitpatienten und über deren Rollen in der psychotischen Isolation zu reden, ob im Pflegerzimmer oder in der Gruppengesprächstherapie?
        Hat Patient Schneider, als er 2010 bei einem seiner ersten Besuche von sich sagte, er würde sich fühlen wie der Mitpatient Felix, eine Verschwörung tapfer herausfordern wollen? Ob sie ihren »Andi« gemeinsam mit dem Patienten »Fehlliegs« daran erinnern hätte können, wie sie ihm Tags zuvor Einhalt geboten hatte, mit der flachen Hand, »Halt!« hat sie nicht gesagt, »Spiegel« hat sie nicht gesagt, »Kröcher« hat sie nicht gesagt, als er sich neben ihr auf die Couch schwingen wollte, und sie unterbrochen hatte, bei ihrem Gesusel, was sie kaputt gemacht hätte, vermutlich ganz allgemein von Schuldkomplexen: sie hätte nur »das hier« kaputt gemacht, er wischt sich die Scheibe vor den Augen, die Augenwischerei hätte sie kaputt gemacht. Als sie seinem Vater plötzlich doch und also auch vorher schon zu seiner geheimen Hochzeitsreise zugesagt hatte? Als er seine Verliebtheit zu verhöhnen versucht hatte, beim Ausgang mit ihr, nicht zum Fluchtweg mit ihr, zur Künstlertournee in den hohen Nordosten mit ihr?
        Ob er ihr dann auch mehr von Felix erzählt hätte, ob er zu sich zurück gefunden hätte, darüber, daß der sich noch erinnern können wollte, einmal aus der Fixierung ausgebrochen zu sein, bei einem Gespräch im Wintergarten auf Station in der »Soteria« ? Hätte sie Patienten Schneider dann endlich schonungslos sagen können, daß sie doch schon einen festen »Andi« hat, und daß er das genau nicht »gecheckt« hätte?
        Manchmal ist sie sich nicht sicher, ob auch Patient Schneider wirklich so eifersüchtig und mannestreu gewesen wäre, wenn sie ihm von ihren echten früheren Liebschaften und Erfahrungen erzählt hätte. Und ob er selber sich nicht hinauszuspielen versucht hatte, wie der Patient Fuchs aus dem Wald aus seiner Zuhälterposse und aus seiner Trauzeugenschaft, auf ihr X-Märchen von ihrem weiterverheirateten »Benjamin«, dem Patienten Schneider eine Hure des gleichen Namens wie dessen Frau Isabella zu empfehlen. Denn allen ihren Benjamins wäre sie doch eine Hure, nach Patienten Schneiders vermutlich ähnlich böhmischen Grundsätzen, denn mit dem »Benjamin« hätte sie es nur »probiert«.
        Ob sie dem Patienten Schneider selber von den Addressaten ihrer X-Märchen über den Patienten Schneider hätte erzählen sollen, weil sich dann die bezogenen Trauzeugen und Eheleute nicht in den Weltkrieg hätten ziehen lassen, denen aber der Patient Dour »Arthur macht auch eine Hochzeitstour« über Patienten Schneiders Heirat mit seiner »Undy« vorsorglich von dessen Klage gegen Ex-Trauzeugen und Mit-Patienten noch 2011 in einer kryptischen und vertrakten Blasphemie statt der Befreiung der Nutte aus der Psychiatrie die Befreiung des Lanzelot aus der Psychiatrie angekündigt hat, und sich selbst nur zum Narr und Dichter berufen hätte lassen, zu dem Schauspieler, der sich zu einem Umtrunk mit ihrer Freundin Verena gar nicht auf einen Dreier gefreut hätte, und der ihr Freund wäre, aber auf die Vorstellung einer Freundin aus einer Freikirche nicht fromm gefreut hatte (Epico. Eine Erzählung aus Anderwelt. Engelsdorfer Verlag, Leipzig, 2011)?
        Aber ob ihr Patient Schneider 2012 geglaubt hat, daß sie auf einem Picknick mit »Benjamin« war, und daß sie »nur Benjamin« lieben würde, wo sie doch mit ihm einmal die Nixen geholt hatten, abends an der Isar im Sommer, artig nach Haus, nix wie nach Haus? Oder daß »Andi« 2010 nach Nürnberg gezogen wäre, ob der vielleicht nach seiner Vorstellungs-Vorstellung für Patienten Schneider geflohen wäre, und von dem sie dem Patienten Schneider 2010 zu berichten wusste, der »Andi« würde ihre Bilder »pathologisch« finden, während Patient Schneider als Psychiatrie-Patient bei seinen Kritiken ihre Bilder als Ideenmuster versteht, dem sie 2012 bei seinen Besuchen immer ihr Gemälde »Großer Hexenkopf mit Penisneid-Zwerg« über ihr Bett gehängt hatte. Und hätte er denn nicht verstanden, daß sie sich 2012 mit ihrem »Das hatte ich schon mit Andi!« bei einem echten Sonntagspaziergang zu ihm bekannt hatte, und nicht zu Dour und dessen »Happy End« einer Sonntagsehe mit Hund, den sie aber nur flüchtig kennen würde, als Patienten, der ihre festen Wanderstiefel bewundert hat, nicht die »Was sind denn das für Waffen« - Nuttenstiefel von 2010, und sein Buch, woher sonst kennt sie die Sonntagsehe?
        Dann nimmt sie sich eine fertig bespannte Leinwand und Acrylfarben, und malt.
        Und dann hört sie »Chore« zu, »der hört seine eigene Stimme nicht«, der sie eigentlich fragen müsste, warum man nicht gemeinsam in der Pension ihres geschiedenen Vaters in Borkum wohnen könnte, wieso der Hund ihrem Vater denn hinterherschwimmen hätte müssen, und wieso denn seine beiden Papierschiffchen aus schwarzem Karton und weißen Papier in einem Rotor hätten landen sollen, von denen er übrigens 2010 seinen Eltern und seinem Bruder Ingo bedeutungsvoll erzählt hätte, und sich einen Grabstein mit drei Ecken gewünscht hätte, oder in seinem Haus in Aachen, ob der vielleicht auch auf der Technischen Hochschule war, oder dann sogar nur gewesen wäre. Dem sie in echten Telefongerät-Telefonaten mit dem Patienten Schneider immer wieder an den Kopf vorwirft, was sich ihr auch ohne Worte mitgeteilt hätte.
        Und Patient Schneider schreibt daheim seiner »Chore« eine Person aus ihren Sprüchen, einer »Tochter« ohne Haus, keine Antagonistin, keine Heldin, keine Agentin, keine Informantin, keine Therapeutin. Aber es wird nur ein Choral, weil sie nicht antwortet, und andere ihren Sprüchen ihre Stimme nicht leihen dürfen, oder weil sie ihr ihre Worte begleichen müssen. Und weil der Visitenkartenbonmotroman »Kartina« noch nicht veröffentlicht ist.
        Oder weil sie schon eine Person ist, und eine Person wie ein Chor, in der Tragi-Komödie um die Lügen einer falschen Braut und Hure über ihren Vater, die ihren Verlobten bei Besuchen und Übernachtungen bei ihr schändet und entehrt, der über die »Spam Publication« seiner schriftstellerischen Blasphemien und Schandwerke nur den Verstand verloren zu haben, von der Psychiatrie vor seinem Andenken gerettet worden sein soll, und dabei ihm nur als einem Gescheiterten und Verfolgten ein Konter-Theater als seine Kopfgeldjägerin zu spielen, ihn selber nicht überzeugen kann, aber Mitpatienten, ihm eine Szene um sein Heiratsverbot zu spielen.
        Denn den Verdacht auf Inzucht oder Sex als Kind kann sie ihm nicht weiß machen, oder stecken, weder gegen sich noch gegen ihn, ebensowenig wie den Verdacht gegen Juden als solche, aber seinen Eltern und Brüdern und Kameraden und Nachbarn gegen ihn schon, bis sich mehr und mehr anstecken lassen und sich mit ihr als seiner Therapiepartnerin oder Künstlerpartnerin in vielerlei Gegnerschaften gegen ihn auf Schaustellerei entschuldigen lassen wollen und verstricken, und in dem Skandal um das Heiratsverbot für ein immer prominenteres Paar aus der Psychiatrie Junggesellenabschied und Polterabend feiern würden, obwohl er auch gegen seine ehemalige Verlobte und gegen weitere Mitpatienten klagt, vor Gericht wie mit Offenen *E-Mails* und mit einem Konter-Klatschblatt mit offen verlogenen Konter-Schlagzeilen, tragisch schizophren für manche derer, die allesamt keine Psychiatrisierten sind wie die beiden, und sich zum Ende als die seinen Helfer und Brüder aufspielen und ausgeben, und nicht mehr wie zuvor als ihre Kollegen Kopfgeldjäger und Kopfgeldkunden auch vor Polizei und Gericht nur ihm erscheinen würden, und ihn mit Aktionen und Manövern und Schaustellerei in Verdacht bringen und vereinnahmen, in Sachen seiner Mitpatientin, sie gleichzeitig ihm zu ahnden als auch sie selber zu freien sich bloß den Anschein geben und ihn meiden und hintergehen, wie auch sie seine Gegner ihm vor allem hätte aufstellen wollen, unter der Schirmherrschaft eines arschfickenden Gegenaktivisten in seiner Nachbarschaft und dessen Auftraggeberinnen und Dulderinnen.
        Sie hat einen jüngeren Bruder, und einen jüngeren Mitpatienten, wenig älter als ihr Bruder, der ihr einen Heiratsantrag macht, und der sich von einer gut doppelt so alten Mitpatientin für sie trennt. Sie stellt ihn nur ihm selber vor und zwar in vielerlei X-Märchen von ihren »Ex«-Freunden, die er herausfordert, als Vorwände und als Narrheiten. Sie hingegen versteht ihn sofort so, als würde er sie der Deckung von Freiern und Verschwörern bezichtigen. Sie kürt einen ihr gleich alten Mitpatienten, einen Gaukler und Esoteriker, zum geistlichen Vater oder Dämon (Dour) des rebellisch brüderlichen und wagemutig offenen Jungfrau und ohnehin durchgedrehten Philosophiestudenten. Und sie wendet sich gegen einen weiteren ihr gleich alten Mitpatienten, einen ehelosen Drogenhändler und Musiker (Fuchs), als gegen einen anmaßenden Bruder und Beschützer wegen ihrer Verdächtigung auf Hurerei, und zwar durch den Bräutigam hindurch, der ihre Anspielungen auf sein zurückliegendes Gespräch mit diesem gemeinsamen Mitpatienten aber lange nicht durchsteigt, und ihren Ärger auf seine sich auch telepathisch bedeckt haltenden Freunde sich selber nicht glaubt, und die Verschwörung gegen ihn Jahre lang in Neuroleptika-Therapie und in seiner Zurückgezogenheit nicht wahrnehmen kann, aber dafür schon nach der ersten Trennung (2010) Stimmen hört, nach dem besagten Telefongespräch mit ihr.
        Zuerst anerkennen die Psychiater keine Trauung und das Betreuungsgericht verbietet die Verlobung, und nach Trennung und gescheiterter Neuverlobung findet der einsame und alleinstehende Psychiatriepatient unter Neuroleptika nicht auf die Spuren. Ist denn hier sonst keiner verheiratet?
        Sie malt »Das Kondomverbot«: Eine lasierte Radierung. Ein gebrochener Hexenbesenstil in einem Waschbecken, halbdurchgebrochen und gebogen wie der Haken, den sie bei seinem Akt von seiner Brust wegradiert hatte. Wie sie ihrem Verlobten 2010 einen Fummelratze vor der Nase geknetet hätte, weil er sich auch noch selber Kondome gekauft hatte, nachdem er doch Kondome nur zum Flicken des von Granulatkörnchen verstopft siffenden Waschbeckens denn offenbar nur unbewusst verwenden hatte wollen. Wie er sich 2010 nach dem Eklat mit Fuchs in seinem Kinderzimmer erst eines seiner Kondome über einen Besenstil gezogen hatte und dann über eine Gurke, die er danach rot angemalt hatte. Und es schillert in Enterichfarben, von der Überschicht des Entenschleiers, wie desjenigen, den er an ihrem Couchtisch gezeichnet hatte, als er ihre Couchecke gezeichnet hatte, nach der Raumstudie des Patienten Fuchs vom Wintergarten der »Soteria«, verkehrt herum, von ihr aus gesehen, eine Dame in Schleier: ein Selbstporträt einer Zigarretten-Raucherin im Brautkleid, mit einer Aura wie ein Arschloch, ein Arschloch mit einer Analfistel, wie sie seinem Bruder und Fiskusbeamten Joel 2010 operiert worden wäre, wenn auch nicht direkt im Freiluft-Cafe des Krankenhauses Barmherzige Brüder, wohin Patient Schneider seltsamerweise geladen worden war, nach einer Unterhaltung über die »Bindegewebeschwäche« der Schneiders beim Geburtstag beider Mutter 2010, auf dem Balkon bei einer gemeinsamen Zigarette, wo er nicht »das Schwarze« rauchte, wie Kerstin ohnehin nur mit ihrem »Ex« »Oliver« einst in ihrer W.G. in Hamburg nach dem Ficken, ein Medizin-Student, der notfalls auch seiner eigenen Frau die Schilddrüse herausnehmen würde, wie Bruder Joel Schwägerin Marianne 2003 oder 2004, um sie vor der Psychiatrie zu schützen und vor dem drohenden Ausschnappen, und der ihr 2005 in der Stillzeit eine Chemotherapie hat machen lassen müssen, wegen der Statistik von ihrem »Hodgekin«-Krebs, einem Lymph-Krebs, zu der sie Nachbar Schneider als Student mehrmals ins Krankenhaus zu fahren hatte, sondern wo er »Die schwarze Hand« rauchte, »Rothändle« zum Drehen, noch ehe dem Nachbarn Schneider jene Hexe die ungarische Bedeutung von »Pokorny« verraten hatte, von der ihm Frl. Pokorny nur das erzählt hatte, daß eine Hexe ihr einmal die Bedeutung von Pokorny verraten hätte, also noch ehe Nachbar Schneider irgendwann nach Sommer 2017, als er zu rauchen aufgehört hat, nach neun Jahren Raucherraum Haar 2008, zum zweiten Mal überzeugter Nichtraucher seit 2000, einmal im ungarischen Wörterbuch nachgeforscht hat, »Spinne«, und nicht nur im russischen, wie schon 2010, »gottergeben«. Ob er den Fehdenhandschuh auf dem Nachhauseweg nach Puchheim vor oder nach dieser O.P.-Aktion aufgehoben hatte, und ob der doch nicht von dem »JOACHIM SCHNEIDER!« auf der Station 12/3b gewesen war, der ihm dort aus seiner Schulzeit von den berühmten ausdauernden Kiff-Kontrollen seines Vaters zu berichten wusste, und den Patientin Pokorny vielleicht anvisiert hatte, als sie über seine Flickversuche lachte, noch bevor sie ihm dann ein Stück Gummihandschuh zugeschnitten hatte: »Sind wir bekifft oder was?!«. Der ist von der Göttin der Wegmarken, wie sie ihn 2010 am Telefon zu verspotten schien, »Alles was Du auf dem Boden findest ist von mir!«, das Parfumfläschchen »Little Love« in Haar am Bahnhof hätte ihn vor ihr warnen sollen, grämte und jammerte er erst 2020. Oder war es seine erste Hekate, die Kurzfilm aus Puchheim, die Kerstin 2010 angestiftet hatte, sich den gefundenen Handschuh denn selbst an die Backe zu hauen? Nicht die Schwägerin »Anderle« kurz vor ihrer Scheidung, die ihm einen Fusel vom Oberarm zu wischen schien, als würde sie seine Apfelwein-Fahne erwischen wollen, oder als wüsste sie von Kerstins »Poke-Korn«, einem Fadenkreuz an seinem Oberarm, als wäre er ihr oberarmer Sanitäter, und nicht sie seiner, dem jener Stadtstreicher eigentlich nicht in den Arsch gefickt hatte, sondern nur die Po-Litzen eingeweiht hatte, und dem Patienten Schneider zumindest selbst nicht anwesend war, ob beim Apfelwein in Nymphenburg oder beim Portwein auf dem Perlacher Friedhof, so wenig wie sein Vater vor dessen Anruf auf seinem ersten Mobilfunktelefon, der Patientin Pokorny aber schon: »Du rufst hier nicht deinen Vater an!«, du rufst auch nicht beim Trinkengehen mit Verena »Anderle, steh mir bei!«, »Anderle, den kannst dir merken, der Appendix vom Karl Valentin«, so dieser Karl Hanselmann zum Abschluß der Vorstellung seiner Bande. Davongelaufen vor dem angekündigten Besuch seines Vaters, auf der Bank neben einem anderen Stadtstreicher gelandet, er hätte nicht die geeigneten Schuhe für diesen Weg, seine weißen Puma-Schuhe, etwas selbstgesammelten Tabak. Hatte vielleicht der Orhan den Fehdenhandschuh platziert, jener Türke von der Schlägerei an der Bushaltestelle 1997 oder 1998, von dem auch der »JOACHIM SCHNEIDER!« von Station 12/3b Kerstin zum Gedankenlesen nachgeholfen haben konnte, und der sich vielleicht mit dem Türken der Briefkastenaddresse der S.I.M. von »Second Handy« in Frankfurt verwechselt fühlte? Oder Sabine Andels unbekannter drogensüchtiger Bruder und Vater eines Kindes, arbeitslos wie sie selber zeit ihrer Ehe, etwa seit der Konfirmation des Patienten Schneider, gleichzeitig mit seiner Taufe, 1995, damals drogensuchtgefährdet, seiner ersten und unglücklichen Verlobten nach, die das Muskatnusspulver ins Klo der Gemeinde spülte? Hatte der große Bruder und Steuerfahnder nur einen Witz über das Zaubererpärchen machen wollen? Schlimmer als »Ex«-Freund »Oliver«, der über Pfützen Witze reißt? Und den Patientin Pokorny wohl mit »Du Arschloch!« gemeint hat, als sich Patient Schneider das erste Mal in seinem Leben wie ein echter »Freund« vorkommt, an ihrer Seite auf dem Weg zur U-Bahn von einer Übernachtung auf ihrer Couch 2010? Sind selbstgedrehte Zigaretten wirklich stärker, wenn man sie platt drückt, wie der Knappe jenes Karl Hanselmann einwarf, bei Patienten Schneiders Besuch in der Hanselmannstraße, ein anderer Knappe als auf seiner Flucht vor der ersten Sitzung des Seminars im neuen Semester Kunstgeschichte in Schwabing, und Karl Hanselmann mit kürzeren Haaren, immer noch auf der Flucht vor seiner abgeblitzten Prellziege im Gespräch mit der Regisseurin Felicitas Korn bei der Teampremiere des H.F.F.-Films »Auftauchen« 2006 oder 2007, »Du kennst mich doch! Ich war Praktikant! Ich hab' dich gefahren!«, nein, nicht bekannt, er zu seiner Flirt »Ich hab gewusst, daß ich hier so etwas wie dich treffe!«, die er später im Methodenseminar Sommersemester 2007 noch nicht wiedererkannt hatte, bis sie sich mit »Ein roter Blitz, oder?« für eine weitere Kommillitonin verwendet hätte, die er auch tatsächlich als Medusa treffen hatte wollen, wie das Mosaik auf dem Fußboden des Eingangsbereiches des Hauptgebäudes, selber mit sträubendem blonden Haar, die ihn nämlich provoziert und unterbrochen hatte. Ob R.T.G. (e.V.) - Regisseur Kalwa an jenem Abend 2006 oder 2007 nach der Lesebühne »Ich hätte lieber mit Vroni Hamlet und Ophelia und Romeo und Julia und Oberon und Titania und auch die Waldelfenopferpaare gespielt, als den alten Polonius oder den entlaufenen Mönch Spiridon als echter »Ex«-Jesuitenhochschulenstudent in einer echten Theatertruppe!« gesagt hatte, oder weswegen sonst hätte er gefragt, ob das weh getan hätte, was er gesagt hatte, nö, aber das kann die Art roter Blitz gewesen sein, den die Kommillitonin gemeint hatte.

      10. Der Wolfram schaut bei seiner Dialyse auch manchmal aus dem Fenster, ob der Patient Fuchs nicht zu viel kokst, aber dem klettern schließlich selbst die Buben auf die Oberleitungsmasten, und nicht bei Kurierfahrten nach Holland, sondern in Gröbenzell, nahe an der einzigen Wirtschaft mit Bühne für Musiker, die berühmt werden wollen, am Bahnhofswirt »die Hexe«, 2012. Die Hündin Vickie muss sich das der Erzählung von Patient Fuchs nach auch gefragt haben, denn der hätte den Starkstrombraten gar nicht selber gerochen. »Geh dran!«, so Patientin Pokorny zu Besuch 2012 als Patienten Schneiders Handy mit fremder Nummer klingelte, ein Freund von Matthias, ob er auch ihm den Offenen Brief an die Oberleitung von der Deutschen Bahn noch einmal senden würde. Für Sicherheitsvorkehrungen, für die kleinen Deals, für den Ruhm, den Gitarrist Fuchs verachtet, für seine tschechische Freundin, die er dem Patienten Schneider mitsamt seiner Gitarre genau nicht präsentieren hatte wollen, »Hier! Das ist meine Gitarre!« in einer S-Bahn von Lochhausen nach München zufällig zusammen getroffen im Sommer 2010. Über welche Rückfrage von Patienten Schneider hatte Patientin Pokorny so bestimmt den Kopf geschüttelt, über diesem Telefonat. »Der braucht erst mal etwas zum Lesen!«, wann hatte sie damit damals noch was gemeint? Und was hängt da für ein U.F.O. an dem einsamen Masten an dem Bahndamm vor dem Fenster?

      11. Sein Bruder und Steuerfahnder Joel sieht manchmal auf dem Weg zu seinem Auto durch seine Windschutzscheibe seinen kleinen abgestürzten Bruder auf dem Beifahrersitz. Letztens hätte er Fußball geschaut, hatte er seinem kleinen Bruder angefangen, im Auto beim Umzug aus Puchheim in die Leipartstraße 2012, würde ihn sein Bruder für entfremdet halten, weil er bei seinen Milieu-Abenteuern 2010 in seiner wie immer blauen Tracht für einen 1860er gehalten worden wäre. Würde ihn sein Bruder Joel für regrediert halten, in der Fußballtherapie in Haar mit lange gehegtem Argwohn, warum er nicht auch in den Fußballverein dürfte, zu den anderen Recken, wo man den Stolz der Väter vor Zuschauern vergleicht und den Eifer der Jugend zu Effekten und Momenten im regelmäßigen Kampf aufführt, wo man die Mannschaft auf das Gesetz organisiert und das Foul zum Kriegsakt. Würde ihn sein Bruder wie ein Trainer als einen Fan von Theatervereinregisseur Kalwa aufhetzen, der auch einen F.C.-Bayern-Fanclub »Die roten Brigaden« hat, und ein Erzfeind wäre, der ihm eine Karriere als stadtberühmter Künstler verschafft hätte? Würde ihn sein Bruder auf den Film »deathproof« von Quentin Tarantino, titelgebend bei seiner *Spammer-Publication* zur Jahreswende 2007/8 als den *Pimp* seiner Schulkameradinnen aufmotzen, als den Zuschauer der *Pillen-Pornos* der Puchheimer Jugend seiner Generation hinter Szenenbildern von Pornos aus *Hollywood*? Wo ein Stuntman eine junge blonde Beifahrerin in der Kamerakabine zu Tode kurvt und bremst, und im zweiten Teil dann Motorhauben-Surferinnen zu einem Hobby-Porno jagt, die ihn schließlich an den Rand drängen und mit dem Stiefelabsatz töten? Würde ihn sein Bruder schizophren verdächtigen, doch wohl mit seinem Neffen schon selber Kontakt zu haben oder Umgang zu pflegen, im Mai 2017, in einem Telefonat zu einem Geburtstagsgeschenk, zu einem E-Stift fürs *i-Pad* auf den Roboterstift von seinen Großeltern. In einem Telefonat, zu dem ihm sein Bruder von seiner Scheidung seit über einem halben Jahr berichtet, und ihn dann misstrauisch fragen würde, ob er nicht doch noch Kontakt zu seinem Neffen Jeremy hätte, als hätte er von der Aktion seiner Schwägerin Marianne gar nichts gewusst, die den Nachbarn Schneider 2010 an einer Unterhose von seinem Neffen hatte riechen lassen, ob vielleicht das Waschmittel das »Po-Korn« von seinem Bruder Joel gemacht hätte, oder ob es an dem Haus liegen könnte, das er ihr für seinen Neffen am Wohnzimmertisch zeichnete, als Schamane, an dem Haus von Hau, nicht von Hauen, und nicht an dem Kindergarten, wo der nicht brav Sonne und Eltern malen würde, weswegen sie ihm zur Hand gehen würde, ein Fall für den Berufstherapeuten aus Haar, würde sie etwa ihren kleinen Schwager als gerichtlich Betreuten Psychiatrisierten in den Heiratsantrag getrieben haben? Würde ihm sein Bruder denn so etwas stecken, ob er nicht lieber in eine Wohnungsgenossenschaft gehen würde, daß die Sozialpädagogen vom Wohnheim in Haar bei der Besichtigung gar nicht ihn gefragt hätten, sondern seinen Neffen, ob er aufgenommen werden wollen würde?

      12. Und die Frau »s'Punner« Juniora fasst Misstrauen gegen die Frl. Pokorny, ob die vielleicht die Polizistin von jenem Stadtstreicher Karl Hanselmann ist, der Nachbar Schneider nach seinem Studienabbruch 2010 an die »Po-Litzen« gefasst hatte, und der doch eigentlich Nachbar Schneiders »Küss' mich, Judas!« verstanden zu haben schien, wenn er doch »Hierher, Scheitan!« erwidert hatte, wieso hatte er erst versucht, ihn zu küssen? Obwohl Nachbar Schneider »kalt« war, wie sich der Stadtstreicher ausdrückte, hatte sich der Stadtstreicher gerächt, und hatte ihm von einer Polizistin erzählt, die auf die Erektion eines mit dem Gürtel Erhenkten geil geworden wäre, damit Nachbar Schneider es weiter erzählen sollte, und sich peinlich machen sollte.
        Von der geklauten Honigmelone hatte er Frl. Pokorny gar nichts erzählt, mit der die im Sommer 2014 zum Überraschungsbesuch kam, und er hatte höchstens selten daran gedacht. Wie er Ameisen mit dem Saft gefüttert hatte, eine Ecke weiter vom Supermarkt hinter einer Parkbank an einem Eckhof, auf der ein Älterer mit einem Jüngeren im eindringlichen Gespräch gesessen, die er unüblicherweise angerappt hatte, denn er wollte sich adequate ausdrücken. Der Jüngere hatte sich nach einem Spaziergang zum Königsplatz dort verabschiedet, warum man sich über die Juden unterhalten wollen würde, ein Thema, das nicht nur dem Stadtstreicher gemütlich zu werden schien, es würde sich keiner mehr für die Juden interessieren, so hatte der angefangen.

      13. Und die alleinstehende Nachbarin und Mutter Frau »s'Punner« (engl. von »pun« Wortspiel und »punishment« Strafe) ärgert sich, weil sie eigentlich den Mitpatienten Matthias Fuchs von Nachbar Schneider »punishen« hatte wollen, und weil Nachbar Schneider seit 2010 immer noch nicht g e s p a n n t hatte, daß sich Fuchs mit auch dessen Mitpatientin Pokorny verschworen hatte: Fuchs hatte den verzweifelten Nachbar Schneider nach dessen Trennung im Winter 2010/11 auf der Station in Haar besucht, und wohl mehr gedichtet, er würde mit dem Flugzeug eines Freundes nach Spanien fliegen, als sich dem Nachbar Schneider noch nichts durch Patientin Pokorny's spanische Wand durchgedrückt hatte, außer vielleicht doch das ihre Ohr. Und auch keine Faust auf einem Flies im Tau, oder auf einem geklauten Waschlappen auf dem Fenstersims einer Nachbarin, die er selber 2017 zum ersten Mal irrtümlich in einer anderen Sache verdächtigt hatte, nämlich um das Trocknergas aus dem Keller von Nachbarin Blazic, die Nachbarin Espana hätte den Gashahn aufgedreht, um einen Fehlalarm zu manövrieren.
        Und als Frau »s'Punner« seit Ende 2016 einen Mitbewohner hatte, hatte sie auch endlich Erfolg mit ihrem »Punishment«, und seither weiß sich Nachbar Schneider wieder auf Vordermann, und ärgert sich und klagt fast nur gegen und über die Patienten Pokorny und Fuchs und Dour, und als Frau Spanner hilft sie ihm dann auch wieder zu Verstand, wenn sie ihn etwas zu weit gehetzt hat. Oder eigentlich die Frau Eisenblätter von der Hausverwaltung den albanischen Hausmeister Moreno, der im November 2017 ihr Gegenplakat ausnahmsweise an jeder Haustür aufhängen hatte müssen, mit dem sie vor einer neuen Rattenplage warnt, und ungenannt der Kritik von Nachbar Schneider an der Proforma-Rattenjagd dreist und verlogen widerspricht, es würde immer nur eine einzige Mülltonne überfüllt werden, weswegen man der Rattenplage nicht anders abhelfen könnte. »Te tengo aqui!«, war Nachbar Schneider eines Nachts 2016 in bedrückende Stimmen aufgewacht. Joachim heißt auf Spanisch »Joaquin«. Klingt das hier nach Latino-Gangster und Edelhurchen-Zuhälter, oder nach Spion wie zu Zeiten von Carlos und Che?

      14. Und Frau Nachbarin Zaric wartet hoffnungsvoll, daß Nachbar Schneider ihre Aktion seinem Bruder und Vermieter Ingo meldet, die sich 2013 einmal in Begleitung im Treppenhaus auf der Treppe vor Nachbar Schneider auf dem Teppichboden ihre Schuhe abgekratzt hatte, schon nachdem sie ihren Namen gewechselt hatte, und nachdem sich der Hausmeister in der Wohnungseigentümerversammlung 2013 beschwert hatte, wer so viel Dreck im Treppenhaus machen würde. So könnte man Nachbar Schneider vielleicht mit seinem Bruder und Vermieter zusammenbringen, ob der nicht Arbeit für ihn hätte. Der Hausmeister bekommt von der Wohnungseigentümerversammlung seither eine zusätzliche Putzstelle bezahlt.

      15. Und Hr. Soz. Päd. Bach fragt sich, wieso 2011 auf der Übergangswohngemeinschaft Station 69 in Haar (Haus an privat verkauft Ende 2011) keine der Mitpatientinnen oder Pflegerinnen zu dem Gewickse von Nachbar Schneider gestöhnt hatten, dafür aber beim Besuch von Nachbar Schneider von der Station aus in der Hanselmannstraße hinter einer der Türen eine Frau einen Porno zu synchronisieren zu hören war, obwohl die zerkratzte Tür und der herausgebrochene Briefkasten von Stadtstreicher Hanselmann ausgetauscht worden waren, der dort nicht mehr zu wohnen schien, ob Nachbar Schneider dort Sex gehabt hätte, oder ob dort seine frühere Existenz war, die er verlassen hätte.

      16. Und Mitpatient David Dour fragt sich, ob Frau Dr. Göttler nur bleich geschminkt gewesen war, oder ob sie gemerkt hatte, daß sie ein Märchen von Frl. Pokorny in die »Soteria« (WG-Station für Helferkomplextherapie in Haar) aufgenommen hatte, und ob er sein Buch »Epico. Eine Erzählung aus Anderwelt«, eine Blasphemie auf den Antisemitismus eines Lanzelot, nicht besser gleich der »Palest Tina« überhaupt gewidmet hätte, als der »Weißesten«, wenn nicht der Mitpatientin Frl. Pokorny, den sie aber erst 2011 in der Spezialstation »Soteria« und nur flüchtig kennen gelernt haben will, und die demnach gar nicht wissen könnte, und die Nachbar Schneiders wenn auch prosaischen Briefen also auch gar nicht antworten könnte, wieso sich Dour auf den angeblichen Freund »Arthur« ihrer Freundin Verena nicht ausdrücklich beruft, »der ist Schauspieler, liest Nietzsche [wie du letztens, "Nur Narr! Nur Dichter!", diesmal mehr nach Art einer Hexe, etwas schwankender wie dein Fluch auf Jerusalem bei den Propheten auf Station 64 (Station umgezogen zu seiner Entlassung 2010 auf Station 2, seither leer), der trinkt Schweineblut, ritzt sich die Unterarme, aber schon länger als du mit deiner Scherbe beim einsamen Gassigehen vor einem beratenden Paar junger Leute am Spielplatz am Hochweg in Giesing 2010 beim Heiligen Franziskus schon wieder ohne Freundschaftsbändchen, oder für diese biblischen Heiden im Krieg gegen ein unverständliches Gebot, war das deine Armer-Leck-Gita, die dir in einer S-Bahn nach München der Patient Fuchs als seine Freundin aus Tschechien doch ganz gesondert neben seiner Gitarre vorgestellt hatte, »Das ist meine Gitarre!«, der Dour stellt dich seinem Kristallschädel vor, und ich dich meinen Ex, er fand in der "Soteria" 2011 meine Wanderschuhe schön (aber nicht wie du meine "Was sind denn das für Waffen"-Schuhe 2010), der war für dich in Spanien, wohin der Fuchs mit dem Flugzeug seines Freundes geflogen wäre, und er hat einen Sohn, und Nein, der heißt nicht "Sohle Wander", der bist du!]«

      17. Und diejenige Kerstin, die der Patient Dominik auf Station 12/4a im Winter 2011/12 am Stationstelefon angefleht hatte: »Bitte hol mich hier 'raus!«, die ihn in Begleitung von David Dour besucht hatte, die kommt sich manchmal vor wie Dominiks Mutter, nennen wir sie Kerstin Genevra Megane. Denn Patient Schneider hatte von diesem Stationstelefon aus seine Mutter angefleht, ihm aus der Psychiatrie zu helfen, obwohl ihn seine Eltern im Herbst 2011 von Station 69 aus zu dem Heim in Haar begleitet hatten, zu einem Vorstellungstermin, zu dem er gar nicht hatte mitgehen wollen.
        Und seit sich Nachbar Schneider gegen seinen großen Bruder und Vermieter auflehnt, wieso der aus seiner Hilfe und dem Wohnungskauf 2012 einen Hehl machen würde, seit November 2017, seither ist nicht nur Nachbar Schneiders Bruder Joel geschieden, sondern auch der Ägypter Dominik mit der Kerstin Genevra Megane verheiratet?

      18. Und Mitpatientin Claudia Unger beschwert sich bei Sachbearbeiterin Claudia Schneider mit den Worten von Frl. Pokorny: »Mein Mann ist nach Rosenheim geflohen!«, wie sich Frl. Pokorny 2012 bei einem ihrer ersten Besuche in der Leipartstraße verdächtig ausgedrückt hatte, noch ehe ihr Nachbar Schneider erzählt hatte, daß er vor dem Termin zu einem Gespräch im Arbeitsamt München von Station 69 in Haar zu Fuß Richtung München aufgebrochen und am Hauptbahnhof in einen Zug nach Freilassing gestiegen war, und in Rosenheim wegen Schwarzfahren festgenommen und aus dem Zug geholt worden war, wo man ihm auf der Wache der Grenzpolizei ohne Papiere seinen Namen zuerst nicht geglaubt hatte. Patientin Unger hatte Nachbar Schneider im Frühling 2010 auf Station 28 in ihr Patientenbett gezogen, wo er von ihr unter »Haloperidol« oder »Benperidol« gleichsam entjungfert worden war, im Alter von 28 Jahren. Patientin Unger hatte ihn nach seiner Verlegung auf der WG-Station »Soteria« mehrmals besucht. Patient Schneider hatte die über 25 Jahre ältere Unger zum Abschied ordentlich auf den Mund geküsst, vor der nur drei Jahre älteren Pokorny, deren Bruder Björn wiederum drei Jahre jünger, und noch völlig unvorgestellt. Bei Patientin Unger sei die Geburt ihres Sohnes nur so geflutscht, hatte sie Patientin Pokorny erzählt, beiden hatte er einen Indischen Gewürz-Tee im Garten der »Soteria« serviert, aber als Leihmutter hatte er Pokorny noch nicht vorstellen können, und Unger auch nicht als Geliebte, und eben auch nicht genau umgekehrt.

        »Sie hat dich geliebt!«, kommentierte Frl. Pokorny, als er es nochmal am Telefon versucht hat, als er Patientin Unger einen Besuchstermin abgesagt hat, nach seiner Entlassung, als er sie schon einmal besucht hatte, nachdem er ihr eine Zeichnung in den Briefkasten hat einwerfen wollen, vom Händchenhalten am Tag nach seinem ersten Mal, einen Umriss seiner Hand auf schwarzem Tonpapier, war sie dann doch noch da, und hat ihm die Tür geöffnet, und hat eine Nelkenzigarette mit ihm auf dem Balkon geraucht, er ist lieber bei seinem Tabak geblieben. »Was suchst du HIER?« Bei Frl. Pokorny ist er einmal einfach aufgestanden und gegangen, und hat vor der Wohnungstür sofort wieder geklingelt. »Da kann man ja einfach 'rausgehen!«, klang Patientin Pokorny darauf immerhin besänftigt ironisch. Ob der merkwürdige Doppelgänger am Handy in der S-Bahn nach München eine »S.I.M.« gehabt haben konnte, weil sich Nachbar Schneider sein erstes bei »Second Handy« gekauft hatte, und die »S.I.M.« auf einen Türken in Frankfurt registriert war, oder weil ihn nach dem Kauf ein älteres Ehepaar mit diesem Stichwort »Deine S.I.M.« anzusprechen versucht hatte, blieb bisher unverbindlich. Patientin Liliana ist auch gut 25 Jahre älter, auch blass, aber mit dunklen fast schwarzen Haaren, und Kroatin, und hat ihn auf Station 69 2011 zu sich ins Zimmer eingeladen, falls er denn nur kuscheln wollen würde, hatte aber die Tür abgeschlossen?

      19. Und die Pflegerin von Station 12/3b (von seiner Einlieferung nach der Abholung durch die Polizei bei Patientin Pokorny im Juni 2010, weil er nicht rechtzeitig von der Übernachtung auf der Station »Soteria« zurück gekommen war), die sitzt vor den Monitoren des Monitorzimmers der Station, wo Patientin Pokorny nun selber mit Mitpatientin »Schlampentanz« und vor allem mit Mitpatientin »Koma« (Namen erfunden) untergebracht ist, die er ihr 2010 nicht vorgestellt hatte, die sie aber trotzdem zu kennen schien: »Hypnose und dann Schläuche 'raus?« Nach seiner Entlassung wieder bei einem Besuch bei ihr schien Frl. Pokorny durch ihn hindurch mit irgendwem anderes zu reden. Er hatte auf Station einmal vom Handy von Mitpatientin »Koma« auf dem Handy von Mitpatientin Pokorny angerufen, und Frl. Pokorny hatte sich deswegen beschwert, anlässlich einer *S.M.S.* mit einem Pseudo-Bibelvers, vermutlich von dem Patienten mit dem Scientology-Logo auf seinem *Display*, und nicht aus Nachbar Schneiders *Spammer Publication* gesammelter alter Ergüsse zur Jahreswende 2007/08, nach drei Tagen Hungerfasten zur Wickserheilung, über einem Kaffee am Esstisch neben seinem Vater beim Kreuzverhör mit sogar zwei Eucharistieprüfern, in wendigen und nervtötenden Variationen von Fragen zu den Dogmen des Abendmahl, kaum zum Passah, das die Juden daheim wie ein Abendmahl in der Familie feiern würden, wie sein Vater einst nur sehr karg geschwärmt hatte,
        (die eigentlich als Traupfarrer oder Brautväter ein Trauungsgespräch um eine Doppelheirat mit seiner Naherwartung und Schulkameradin Veronika und einer nie gesprochenen oder getroffenen oder bedachten Ukrainerin, für die sein Vater bei einer Pro-Israel-Demo an der Feldherrnhalle geworben hatte, wo er sich auf das Podest der Feldherrnhalle zurückgezogen hatte und zwei Oi-Skins belauscht hatte. Der ukrainische christlich-jüdische Hobby-Pastor war Tage zuvor zu Besuch gewesen, währenddessen Nachbar Schneider zurückgezogen in der Küche schon einmal zunehmend traurig und verzweifelnd über einem Apfel meditiert hatte, und in Sandalen und Mantel frühmorgens auf dem Weg zu seiner ihn wohl sehnlich zur Hochzeit erwartenden Schulkameradin an dem Rattern eines Rollo gescheitert war, das ihn an den Feuersturz des noch undurchdachten biblischen Sodom gemahnt hatte, wo sich Frauen als Männer verkleiden, um nicht vergewaltigt zu werden),
        mit Durchbruch seines Bewusstseins zur damals noch ganz unbelesenen Psychiatrie, in der Nußbaumstraße, nach einer Spritze »Haloperidol« auf ein ausgespucktes Stamperl »Haloperidol«, Ruhmeswahn in Therapiegesprächen unerwähnt bis in der Gruppentherapiesitzung in der »Soteria« von Haar 2009, Mangelzustände nach uneingeschlichenem und unausgeschlichenem Hungerfasten in Therapiegesprächen unerwähnt bis 2020 auf Station 28 in Haar. Mitpatientin »Koma« hatte Nachbar Schneider auf Station 12/3b 2010 angesprochen, sie wäre aus dem Koma aufgewacht. Die nicht näher mit ihm bekannte Pflegerin in neuem Posten Stationsleitung hatte ihm zur tatsächlich ersten Aufnahme ohne Fixierung und ohne Einschläferung gratuliert: »Wow! Ohne Schnitt!«. Mitpatientin »Schlampentanz« wollte auf einer Nachbarstation einen anderen Mitpatienten gefickt haben, während ihr Freund gerade nicht zu Besuch war, aber immerhin nicht vor ihrer Einlieferung.

      20. »Was? Die Anspielung hätte er damals nicht gecheckt? Der hat mich doch gefragt, wer mir den Genesis-Techno gegeben hatte!« »Dafür hat er der Silvia Helminger einen Prohibitions-Schrägstrich mit einem Schal auf ihr Bett gelegt, die war auch so um die 50 wie seine Claudia von Station 28. Die Silvia hatte sich ihm vorgestellt: "Kannst mich haben!", und ihren Hexenorden dazu, "The White Dragon". Helminger hat dann mit dem schwarzen Schal eine graue Plüschgans an der Balkontür erhängt.« »Er wollte dich eh' nur heiraten, weil er spürte, daß wir uns dann alle mindestens ausziehen würden!« »Aber am Morgen bevor die Polizei kam, hat er dir erzählt, daß er ein S.E.K. im Einsatz "sehen" würde? Wieso hast du ihm dazu nicht sagen können, daß er zurück auf die "Soteria" muss?« »Hatte er wirklich nicht geguckt, als du aus der Brause kamst?« »Euer Telefonat auf Station, daß dein "Ex", der »Benjamin«, dir geraten hätte, er wäre für dich in der Psychiatrie, das hat er nur als deinen Hochmut wahrgenommen, und als deinen Zweifel an euer beider Schicksal.« »Und du hast ja seinen Kurzfilm von der "Ex"-Heirat noch gar nicht gekannt!« »Kanntest du eigentlich diesen Felix aus der "Soteria", der dem Schneider noch so genau von seiner eigenen Fixierung berichten konnte, wie er ausgebrochen wäre? Hätte dir der Schneider das schon damals dazu erzählt, wenn du ihm deine X-Märchen aufgelöst hättest, wenn er schon anfängt, er würde sich vorkommen wie der Fehl-X?« »Also, ich würde ja auf Station nicht so öffentlich meinen Freund von einem geliehenen Handy anrufen.«

      21. Kommt die Pflegerin hinzu: »Frl. Pokorny, Sie werden wieder entlassen! Ihre Betreuerin hat heimlich die Offenen Briefe von Herrn Schneider gelesen, die sie von ihm nicht hatte annehmen wollen, um den Sinn Ihrer Kontaktsperre selber zu überprüfen! Und sie hat den Bruder von Herrn Schneider von Ihnen benachrichtigt! Und nun geht es Herrn Schneider just auch schlecht. Sie beide sollen sich treffen. Und Ihr Bett kriegt Frl. "Freundschaftsbändchen"!« »Als du ihn damals mit einem Armreifschütteln und dem Spruch "Du hast hier eine Freundin gefunden!?" vor deiner Haustür auf dem Gehweg "Spaniel" getauft hast, hättest du ihn abstrafen wollen, weil er mit seinem Spruch "Ich bin dein Hund" dich hätte spiegeln wollen!« »Er hatte ein gefundenes Freundschaftsbändchen vom Bahnhofsboden in Puchheim aufgehoben und zu Hause mit Lötzinn verschloßen, aber das Freundschaftsbändchen von Frl. "Freundschaftsbändchen" in der "Soteria" hatte er nicht annehmen wollen.« »Er hätte einen Fluch eines biblischen Propheten noch nicht verstanden, auf Leute, die Armreife herstellen, daß nämlich der Stamm Juda gemeint ist, die zunächst Kunsthandwerker gewesen wären!« »Vielleicht hat er auch auf Station 64 Fanatiker gefunden, wo er aus einem Propheten einen Fluch auf Jerusalem mit grausiger Stimme vorgelesen hatte!« »Als ich ihn angerufen habe und eingeladen habe, hat er mich ganz artig besucht, und hat eine Zigarillo geraucht. Davon ist aber mir schlecht geworden. Von meinem Freundschaftsbändchen hat er nichts gesagt, aber wohl auch nichts mehr wissen wollen.« »Hat er sich da auch mit dir für einen Leib und eine Seele gehalten?« »Er hat fast nichts gesagt und ist bald wieder gegangen.« »Vielleicht war ihm auch schlecht? Rauchst du eigentlich auch?«

      22. Und der Briefkastenmann hinter der »S.I.M. (Signal Identifying Module) von Patient Schneiders erstem Handy von »Second Handy«, fertig registriert auf einen Türken in Frankfurt, hört sich seine alten Bänder an, und fragt sich manchmal, ob Patientin Pokorny sich nicht doch hatte verloben wollen: »Du darfst dir einen neuen Namen aussuchen! Einen einzelnen Namen oder eine Sequenz von Namen!« Denn Nachbar Schneider hatte ihm Jahre später erzählt, woran er damals so lange nachgedacht hatte, bis sich Frl. Pokorny wieder zurückzog, also gut, dann nicht. Sein Vater hätte Nachbar Schneider erzählt, in dessen Studentenzeit hätte seinen Vater im Wartezimmer eines »T.Z.M.« - Gurus dessen Bild angegrinst, wo er auf seine Neutaufe gewartet, und währenddessen über seinen Taufspruch nachgedacht hätte: »Ich habe dich bei deinem Namen gerufen! Du bist mein!«
        Aber dann hört sich der Briefkastenmann die Bänder der Telefonate von anderen Patienten mit Patientin Pokorny nochmal an:
        Sie hätte mit dem Ratzefummel vor seiner Nase gespielt, um Patient Schneider den Entenschleier wegzuradieren, den er ihr gemalt hatte, sein Bild ihrer Couch von ihrer Seite aus auf dem Kopf gesehen ein Frauenporträt mit Schleier. Und er hätte seine Brille verloren gehabt.
        Sie hatte schon ein *Smartphone*, auch deswegen hätte sie ihren verstummten Verlobten mit Skepsis gegen Handys zuvorkommend abstrafen wollen als einen Para-Spion und ihn verjagen wollen mit dem geheimen Schimpfnamen »Spaniel Handy«, und weil sie über ihre Gesprächs-Techniken der Übertragung und Kanalisierung und des »Gegen-Über« mit ihm nicht verhandeln und sich nicht vertragen will, ganz zu schweigen von gegenstandslosem Klatsch und sachsprengendem Verpfeifen. Vor allem aber hätte sie ihn im Sinne seines Vaters abgestraft, der gegen Mobilfunk ist.
        Daher hätte sie 2010 selbst gelacht, das wäre zuviel, und er bräuchte ihr nicht zu erklären, weswegen »wir« lachen, am Telefon mit Patient Schneider, bei ihrer Geistreise in ein buddhistisches Meditationszentrum mit sichtbaren Schallwellen bei einem Meister, der außerdem Mobilfunkunternehmer wäre. »Wie wir das machen«, hatte sie wohl esoterisch und nicht bubernd oder bübisch gemeint, und wenn nur zu dem Du von Martin Buber, über dessen Buch »Ich und Du« Patient Schneider das Gespräch begonnen hatte. »Ich war in einer Bibliothek und dort war ein Buch...« Das »Es«: ein Buch über Buddhismus. Weil sie das Standesamt verwechselt hätte, wo sich der Betreuungsrichter Heilmann und die jüdische Tante mit Buddhistinnen-Glatze Goldner längst einig geworden waren, ob Spinnenschneider oder Schneiderspinne, oder auch das Büro von »Bürgerwelle e.V.«, ein Mobilfunkgegnerverein, wo sein Vater Mitglied ist, ein Dipl.Ing. mit einem Diplom in Nachrichtentechnik aus Aachen.
        Ihr Vater hat nicht nur eine Pension in Borkum, sondern auch ein Haus in Aachen, fügte sie 2012 hinzu. Als sie 12 Jahre alt gewesen wäre, hätte sie ihr Vater verlassen, und ihr Hund wäre ihm hinterher, und wäre dabei in die Isar gefallen, in eine Turbine, mit Rotor. Aber nicht an eine Isabella also, wie ihr X-Freund Benjamin? Und auch kein »roter Hund«, eine Andeutung auf den gemeinsamen Mitpatienten »Fuchs aus dem Wald«, der sich vielleicht als Aussteigerretter versteht? Lieber eine Kuckucksuhr aus dem Schwarzwald? Oder ein Vogelhaus auf der Borke? Also ein Rabenvater? Oder eine Wolfstochter? Oder die Information einer Spionin bei einem Wolfsohn? Oder gar ein Hinweis auf ihren sexuellen Missbrauch durch ihren Vater? Wenn nicht Patient Schneider durch den seinen, oder durch die seinen Brüder?
        Allmählich muss sich auch der Briefkastenmann fragen, ob es sich bei dieser Vorliebe doch nur um ein solches *Guestbook* in künstlichen Räumlichkeiten handelt, wie es sie auch in dem Lanzelot-Verschnitt von David Dour etliche gibt, wo ein »Epico« durch Frauenzimmer mit kryptischen und folterkammerartigen Installationen wandert, wo sich Dour scheinbar selber als Spurensucher und als »nur Chronist« bezeichnet, anstatt den Leser, und anstatt den Patienten Schneider.
        Der Kampf eines Einzelnen für eine Göttin und für deren Gemeinschaft, aber gegen deren »Ex«-»Freunde«, und gegen seine eigenen »Ex«-»Freundinnen«, als gegen hässliche Orks durch menschenleere Zimmer?
        Der Kampf eines Einzelgängers für seine Kreise und Gefährten, aus der Verbannung in Botenstoffe in der Psychiatrie? Der Kampf eines abgeblitzten Idioten gegen das psychiatrische Konzept der Schwingungsfähigkeit? Der Kampf eines Verlobten gegen das Schmähwerk eines Kollegen und Freundes einer therapeutischen Braut? Der Kampf einer modernen Frau gegen einen Ehe-Sakrament-Protestanten und X-Freund-Lügen-Detektiv?
        Der Kampf eines Christen gegen Semiten und gegen deren Götterpaar »Lala« und »Jaja«, die aber doch Vielweiberer sind, aber am Ende als Sonntagsehe mit Hund triumphieren? Der Kampf eines Bräutigams gegen Hurer und Zauberer und Räuber? Der Kampf eines Gottes um seine Zeit und um seine Flucht aus der Obhut der Neuroleptikabehandlungs-Krankenkassenzahler und Nachrichtenschauer?
        Was wäre gewesen, wenn man Patientin Pokorny und Patient Schneider 2011 ein Hochzeitsfest veranstaltet hätte und sie sich öffentlich auf ihre Vormünder küssen hätte lassen und dann in ein Haus oder in einen Wohnwagen gesperrt hätte, und erst einmal ein Jahr ohne Neuroleptika und ohne Zigaretten nach der Cervix-Methode verhüten hätte lassen, als einen Schriftsteller und eine Malerin, die man ihre Krankengeschichte selbst aufarbeiten und erzählen und illustrieren hätte lassen, und die ihre Streitereien als Psychodrama und Therapietheater hätten austragen und auswerten dürfen?
        Was wenn seine Braut Pokorny auf ihn gewartet hatte, und mit ihm alles durchlitten hatte, bis zu seiner Einladung im Mai 2017, und bis zu seiner eigentlich unveröffentlichten Nachricht aus dem Nachbarkrieg an Familienangehörige? Was wenn die Psychiatrie »Mentor Schwaige« für verhetzte und desinformierte Nachbarn und Aktivisten eine treue Geliebte als Star von therapeutischer Braut gefeiert hätte?
        Ist es nicht ungerecht, daß Patient Schneider erst über seinen Kampf gegen seine Mitpatienten ein völlig offenes Buch für seine wahrsagende Mitpatientin Pokorny geworden ist, und nicht nur für sie, auch für viele seiner Mitpatienten und viele seiner Nachbarn, aber er selbst keinen kennt und nichts persönliches von ihnen weiß? Auch nicht von ihren Kontakten untereinander!
        Aber der Briefkastenmann darf seine Mitschnitte und Recherchen Nachbar Schneider nicht vorspielen!
        Was hätte Patient Schneider erfahren, wenn er auf den Spuren, die Patient Fuchs gelegt hatte, nach Spanien geflohen wäre? Was hätte Patient Schneider anderes erfahren, wenn er auf den Spuren von Patient Dour nach Spanien geflohen wäre, der ihm mit einem zusammengerollten Papier auch einen Reisebrief übergeben wollen haben kann, und der auf den Spuren von Fuchs geflohen sein will? Warum hat Patient Dour nicht von Borkum aus einen Reise-*Newsletter* geschickt, zu der Pension des Vaters von Frl. Pokorny und hätte statt an einen Stein am Strand nahe Barcelona dort eine Nazireichsmark mit einem Dolch vielleicht an die Tür der Jugendherberge genagelt und fotografiert? Weil Patient Schneider noch nicht veröffentlicht hatte, daß er dort auf einen Feueralarm geschlagen hatte, einfach weil auf der Scheibe stand »Im Brandfall einschlagen!«, weil die älteren Gäste in einer Kickerstube derart gefeiert hatten? Weil sein Schwimmlehrer in dem Hallenbad dort einen Wallross-Bart hatte, den jemand einen Homo genannt hätte? Weil sein Vater ihnen dort Stirnbänder mit ihren Vornamen gekauft hatte, mit denen sie Fahrradtouren unternommen hatten und Sanddorn gepflückt hatten?
        Könnte Dour jetzt auch an die Tür der Helferkomplextherapie- und Anamnesegehilfenanheuerungs- und WG-Station »Soteria« seine Nazireichmark nageln und das Foto »Papa Pokornys Pension auf Borkum« nennen?
        Könnte es nicht selbst den alten Judenkindern besser gegangen sein, die in Ägypten wenigstens den Nil begutachten konnten, der in die Stadt hinein aber auch wieder hinaus fließt, und wohl immer wieder mal die Ufer von roter Tonerde überschwemmt, und wo dann Heuschrecken brüten? Hatten die jüdischen Priester eigentlich gleich nach der Tierbestrafung den Talg und das Fett verbrannt? Würde man gegen solche Judenkinder heute noch »Pyramiden« bauen, um sie aufzuhalten und abzuwehren oder um sie zu bezollen und zu erpressen? Oder hat man auch Afrikanern aus dem Süden und Westen von Kairo das Buch Mose zu lesen gegeben? Wussten die Judenkinder selbst nichts von ihren Nachbarn, etwa von den Philistern und Assyrern, außer, was in der Bibel nur angedeutet und manchmal überzeichnet ist? Hätten das die Ägypter ausgenutzt? Hatte man untereinander nach therapeutischen Straßenspielen und Passantenparaden dann zur Hochzeit sich endlich vertragen und erklären können?
        Hätten die alten Juden wie die Leipartstraße vor den Fenstern von ausgewanderten Ägyptern ihre Kinder wie Rollenspieler angespielt und mitspielen lassen, um den Kinderverbrennungsverdacht gegen sie selber immer neu umzulegen? Hätten das die alten Ägypter vor den Fenstern eines ausgewanderten Juden in Ägypten gemacht? Hätte man dadurch mehr die Kinder oder mehr den Spion verbrannt? Oder eher einen ganz anderen Verdacht geschwächt?
        Hätten solche Eltern ihre Kinder auch in ihren Wohnungen weiter angespielt?
        Hätten auch eingewanderte Ägypter in Judea vor den Fenstern von narren und irren Nachbarn Kindermissbrauch-Rollenspiele aufgeführt? Hätten das sogar eingewanderte Judäer vor den Fenstern eines narren und irren Nachbarn in Ägypten gewagt? Hätte das nicht wenigstens die egyptischen Psychiater gestört? Vielleicht bei Verdacht auf einen seltenen Fall von echtem Kindersex oder echter Inzucht?
        Hätten das Juden auch vor dem Fenster eines narren und irren jüdischen Nachbarn in Judea gemacht? Vielleicht bei einem neuen Rabbi wegen eigenmächtiger öffentlicher Lehre zum Fall »Sodom«? Oder vielleicht im Nachbarkrieg gegen einen Junggesellen, der einen Krieg gegen Nachbarinnen und Hausmeister und Hausverwaltung und Vermieter nach zivilen und häuslichen Regeln führt? Oder um die Kinder aus dem Feuer zu retten, in einem Nachbarkrieg eines verschmähten Bräutigams mit Hurern und Arschfickern und Frauentauschern?
        Was für Eltern hätten vor dem Fenster eines hurenden oder arschfickenden oder frauentauschenden Nachbarn Kindermissbrauch-Rollenspiele mit ihren eigenen Kindern aufgeführt? Was für Eltern hätten lieber stattdessen vor dem Fenster eines anständigen Freilehrers und Nachbarschaftsaktivisten Kindermissbrauch-Rollenspiele mit ihren eigenen Kindern aufgeführt? Und hätte man lieber ihn und seine Sache geopfert? Und die hurenden und arschfickenden und frauentauschenden und vielweibernden und asylbetrügenden und spionierenden Nachbarn hätte das nicht verstört, aber ihn schon!

      23. Die Reichswasserleiche kuschelt sich in die bestickte Decke von Patient Schneider, aber nicht immer wenn sie an jenen Sommermorgen 2010 denken muss, als sie am Uferweg der Isar nahe der Frauenhoferbrücke nass und barfuß auf ihn zu taumelte, und der sie vor Scherben warnte. Er hatte dort auf einer Bank übernachtet, und hatte ihr seine Decke überlassen, in der sie sich ans Ufer gekauert hatte, um sich zu erholen. Dann fragt sie sich, ob dieser junge Herr schon am Vorabend da gelegen hatte, und die Sirenen doch wohl gehört hatte, ob er gar jener Schneider wäre, von dem ihr himmlischer Vater ihr erzählt hatte, ein Schneider mit einer Mutter geborene Fisch, der eine Pokorny (ungarisch Spinne) verlobt habe, für den sie Rosen über das Geländer in den Fluß und über den Diamanten aus Packband streute, den ein unbekannter Künstler dem Paar auf diese oder eine andere Brücke wie als für seinen Verlobungsring mit Frl. Pokornys X-Lügen-»Facetten« geklebt hatte.
        Sondern immer wenn Patient Schneider daran denkt, wie er nach dem Zerbrechen seiner Verlobung 2010 seinem Vater zu Hause gedroht hatte, vom Balkon zu springen, und der ihm auch noch die Balkontür dazu aufgemacht hatte. Der Patient Schneider weiß nämlich immer noch nicht, ob er, wie er damals zunächst dachte, mit einer Anleitung zum Sex zu tun hatte, wie man den Hebel entsichert, wie die Pornostars in die Scheide immer leicht darunter zielen, oder mit dem Besen des Stadtstreichers, den dessen Knappe vom Balkon auf die Hanselmannstraße geworfen hatte, und den er auf dem Heimweg auf die Mülltonnenkästen gelegt hatte, oder mit dem Vater von Frl. Pokorny, vor dessen Telefonat mit Patientin Pokorny er sich bei ihr auf den Balkon zurückgezogen hatte, oder mit dem Patienten »Hirschkäfertatoo«, der einen Weg aus Sand von dem Balkonsims der Station 12/3b gewischt hatte, der wie die Tarotkarte mit dem Totenkopf nur den Beobachter und nur den Berufspatienten in die Ecke hätte treiben können, und den sein Vater vielleicht mit dem Hirschkäfer meinte, der einen Grashüpfer aus einem Spinnennetz befreit hätte, als seinen Freund, ein Kinderbuch, das sein Großvater mit seinem Neffen gelesen hätte, oder mit der Fahrgästin vom Sommer 2008, in der S-Bahn aus Fürstenfeldbruck, derentwegen er nicht weiter in die Stadt nach München fahren hatte wollen, für deren Ehre er auf dem Balkon stampfte, weil im Wohnzimmer das Blumentopf-Vögelchen aus Ton kein Fernweh gehabt hätte, sondern Selbstmordabsichten, obwohl die sich eigentlich auch nicht weiter bemerkbar gemacht hatte, und so ein Hau kann aber bei frisch und rasch abgesetzten Neuroleptika nicht verhallen.
        Oder hätte er versucht, von seinem Absprung aus der Ausflugsgruppe mit seiner Mutter herunter zu kommen, von der er sich zwischen Auto und Kirche »Der Heilige Baptist« in Schöngeising mit frisch und rasch abgesetzten Neuroleptika Hals über Kopf getrennt hatte.
        Oder hätte er der Stammtisch-Truppe in dem Wirtshaus nahebei auch noch auf den Tisch steigen wollen, wo er alte Bekannte und Mitspieler aus dem Theaterstück im puc von 2003 (»Die Feuerzangenbowle«) wiedergetroffen und mit Bier angespuckt hatte, weil schließlich von der Krebsgefahr der Schauspielerei die Rede war, von der Krebserkrankung der Hauptrolle, die er mit Brotkrümmeln zu bespucken hatte.
        Oder der Polizist, der ihn fragte: »Wollen Sie sich etwas antun?«, und dem er unter seiner Bettdecke in *T-Shirt* und *Boxershorts* so frei wie ein Bild antwortete, unter den Augen seiner Mutter: »Ja.« Bei der ersten Einlieferung in die Psychiatrie zur Jahreswende im Winter 2007/08 hatte Nachbar Schneider nach drei Tagen Hungerfasten gegen Pornosucht einen eucharistischen Kaffee getrunken und war dann ob seiner spürbaren Panik in die Nußbaumstraße gebracht worden, von seinem Bruder Joel, wo er ein Stamperl »Haloperidol« ausspuckte, das ihm dann eben gespritzt worden ist. Zuvor aber hatte er sich zu seinem Fastenendemahl ein Desert machen wollen und hatte bei einer Nachbarin geklingelt, ob die »Mondamin« hätte, sie hätte nur »Rosenmehl«. Eine Tür weiter bei der nächsten Nachbarin fragte er, ob sie mit ihm schlafen wollen würde, sie war ebenfalls um die 50 Jahre alt, und ähnelte weder der Regisseurin noch sonst einer Mitwirkenden der Feuerzangenbowle, wo er einen Schüler namens »Rosen« spielte, und die Regisseurin zu ihm sagte, »Du wirst schon noch verstehen, was "Rosen" heißt!«
        Auch bei dem Stammtisch hatte mit ihm niemand über seine *Spammer-Publication* mit anschließendem Psychiatrieaufenthalt reden wollen, die er zum Ende des Hungerfastens an alle gesammelten *E-Mail*-Addressen verschickt hatte, und deren wichtigstes eine Adaptation des Evangeliums ist, nämlich, was man dem Boten und Laufburschen Iudas Ischarioth (deutsch etwa der Dreikäsehoch Ehrenpreis) geantwortet haben könnte, bevor Jesous Christous (deutsch etwa: Johler Wachs) spricht, »Lass' diesen Kelch an mir vorübergehen!«. Ein Werk, das Nachbar Schneider nach vielen Bewerbungen einer Straßenhure widmen will, der er auf der Hansastraße auf ihr »Na? Kleiner?« geantwortet hatte: »Hab' kein Geld!«, auf dem Weg zur Weihnachtsfeier bei seinem Bruder Ingo, die sich zu ihrem Jahrestag auf seiner eigenen Bühne vor dem Wicksen zu retten erfolgreich so sich angeboten hatte:
        »lass mich deine Schande schlürfen! lass mich deine Manneskraft auferstehen lassen aus dir mein Knabe. ich lege mich schon und empfange dich aufs neue hinter schleiern und spitzen. es ist die alte Süße, die weiche Hitze. siege, Sohn, siege! Und sprenge den Sog! Sprenge den Sog! mit deiner Macht, die du nicht erahnen kannst. ich halte dir den Vorhang auf zum Zelte deiner Krönung. Fürchte nicht Rot, nicht Dunkel. Du bist mein Schmerz, und ich will dein Opfer sein, das du ausgebreitet findest vor deinem Angesicht. Werfe ich mich hin vor dich, so will ich aufgehoben sein von dir allein, dass du mich tragest, tragest mit deiner Hände festem Griff, aus denen du mich nicht entgleiten lassen wirst, nie mich verlieren wirst, wenn Du mich hebest, hebest wie nur du mich stämmen kannst, deinen Kelch, deinen reich gefüllten Kelch, reichlich bis er überquillt. 25.12.2007 «

      24. Und die Pflegerin von Station 12/4a 2012 schaut wieder auf den Stadtplan, wie damals, als Nachbar Schneider sie ganz offen angelogen hatte, er hätte schon eine Wohnung. »Ich bin dir mit einem Immobilienmakler fremdgegangen!«, könnte sich Frl. Pokorny 2012 aber auch entschuldigen haben wollen, daß sie Nachbar Schneider 2012 verklagt hatte, bei ihr würde immer unten an der Zentralheizung gedreht, seit er hier in der Leipartstraße keine Zentralheizung in seiner Wohnung hat, aber ein selten unvertauschbarer Spruch von der Kerstin. »Kannst bei mir wohnen!«, hat er ihr aber darüber die Aussprache versagt und über seine Wohnungssuche 2010, und sie hatte argwöhnisch daneben geblickt. Da war der Sichtschutz am Bahndamm zur Adonisstraße gegenüber noch nicht gefällt, da war der Wasserfilter aber schon beschloßen, da warnten die SWM aber auch schon vor Übersäuerung und daher Verkalkung durch Wasserfilter, wenn auch nicht vor entsprechendem Grünspan in Kupferrohren, da waren auch die neuen Drehstromkabel schon beschloßen, für die man 2013 die Altbau-Mauern im Treppenhaus aufgerissen hat, auf Kosten von Kabel Deutschland, die modernen Konfektionskabelbündel wären zu dick, da waren die Kabelschächte in Ziegelmauern brandgefährlich, alles ohne seinen Bruder und Vermieter, da hätte sie doch wie eine Stadtteil-Politikerin sagen können »Ich bin dir mit meinem Vermieter fremdgegangen!«

      25. Und sein Bruder und Vermieter Ingo ist Informatiker und wird vor dem Bildschirm von dem Betriebsystem »Windows« und von der Häufigkeit des *H.T.M.L.-Tags* »span« in automatisch oder grafisch erstellten Internetzseiten an seinen zehn Jahre jüngeren arbeitslosen und psychiatrisierten Bruder erinnert, ob er ihm nicht doch zugeben sollte, daß man ihn 2012 gar nicht gezwungen hätte, eine Wohnung für seinen kleinen Bruder zu kaufen, und daß ihm gar kein anderer Wohnungskauf für sich selber nach seiner Scheidung geplatzt wäre, daß kein Immobilienmakler kurz vor Unterzeichnung zurückgetreten wäre, aber er schämt sich, daß er seinem kleinen Bruder nicht schon 2003 zu einer Studentenwohnung verholfen hat, oder ihm den Bruder von seiner ehemaligen Ehefrau Sabine vorgestellt hätte, der wie diese arbeitslos gewesen wäre und heroinabhängig, und der ein Kind mit einer Arbeitslosen gehabt hätte, just, als sich Nachbar Schneiders erste sogenannte »Freundin«, eine Halbgriechin aus dem Konfirmations-Kurs, er wurde erst kurz vor seiner Konfirmation getauft, auf einen Baptistensohn stürzte, seiner Drogensuche wegen, die sich schon angebahnt hatte, eine geriebene Muskatnuss hatte sie sicherheitshalber die Toilette hinuntergespült, von seiner als Sitzkissen auf einer Wegesrandbank ihm bedenklichen Vorhautverengung hatte er ihr geschwiegen.

      26. Und jene Pflegerin der »Soteria« fragt sich in der Nachtschicht manchmal, ob Patientin Pokorny für sich selbst eine Anamnese geben hatte wollen, als man bei der zweiten Übernachtung telefonierte, wo Nachbar Schneider denn bleiben würde: »Ich denke, er will frei sein!«. Ob Patientin Pokorny unter Verleumdung gelitten hätte. Ob die Polizei bei der Abholung am nächsten Nachmittag, als einer der beiden Beamten Nachbar Schneider leicht empört gefragt hatte: »Und Sie kommen freiwillig wieder mit?!«, ob nicht der Polizist wenigstens für Patientin Pokorny und doch auch eigenmächtig hätte Verleumdung diagnostizieren können. Oder ob Nachbar Schneider bei der Begegnung mit einer der Pflegerinnen am Bahnhof Haar bei der ersten Übernachtung mit Patientin Pokorny auf dem Weg mit ihr nach München die Pflegerin nicht als seine Trauzeugin hätte auffordern müssen. Oder wenn ihm selbst die Pflegerinnen mit ihren Ermahnungen zu seinen einseitigen Verlobungswünschen bloß vorzutäuschen erschienen waren, zumindest die doch sofort hätte fragen können, ob Patientin Pokorny denn nun einen festen Freund hätte oder nicht. Ehe sich die Sache noch mehr verwickelt und verzwickt und von alleine auseinanderzerrt. Oder ob sein Betreuungsrichter Heilmann zur Verlängerung seiner Betreuung im August 2010 hätte fragen sollen, wie sich denn ein frech-empörtes »Ich denke, er will frei sein!« einer Escort mit der Schizophrenie von Patientin Pokorny vereinbaren lassen würde, oder aber, worüber sich Patientin Pokorny beschwert haben könnte, mit dem echauffierten »Ich denke, er will frei sein!« eines Fräuleins. Und wieso denn die Eltern vom Patienten Schneider auf Rückfrage der »Soteria«-Ärzte als gerichtliche Betreuer einer Fahndung zugestimmt hätten, aber dann beim Sozialpsychiatrischen Dienst in München eigenmächtig angerufen hatten, wo ihr Sohn sich aufhalten würde.

      27. Und der Dr. Michael Werner vom Kurfürstenplatz sieht manchmal an seinem Schreibtisch über den Empfehlungen aus der »Soteria« aus dem Fenster, und fragt sich, ob sich Nachbar Schneider von seiner Bahnhofsmissionbekanntschaft Naemi Prögler auch von der Seele sprechen hätte können, ob sie bei ihm in Puchheim zu Besuch neben ihm im Bett in seinem »Pardon! Ich bin Christ!« von C.S. Lewis gelesen hatte, daß er sie dann schon und nicht nur küssen hätte dürfen, ob sich Patientin Pokorny nach einer ersten Übernachtung in ihrem Bett anstatt auf ihrer Couch nach seinem einzigen Ankuschelungsversuch »Was wird denn das?« dann am nächsten Morgen nicht wie eine Schulmädchenreportdarstellerin vor dem ersten Mal entschuldigt hätte: »Ich habe ein Buch gelesen, mit dem Titel "Starke Frauen sagen Nein!"«.

      28. Und die Apothekerin am Wettersteinplatz 2010 fragt sich manchmal, ob sie Nachbar Schneider auch dann latexfreie Kondome gegen Erstickungsgefahr empfohlen hätte, wenn sie schon gewusst hätte, daß er vorher noch bei der Reparatur von Patientin Pokorny's Waschbecken ein Kondom doch aber bewusst und aktionistisch zweckentfremdet hatte, obwohl er damals noch nicht bewusst worden war, daß das Waschbecken mit Pokörnchen-Granulat verstopft gewesen wäre? Aber wenn er ihr erzählt hätte, daß er im Sommer 2010 einmal in der S-Bahn nach München seinem Begleiter, dem Mitpatienten Jacobi vorgeführt hatte, wie er einem Jungen, der sein »B.M.X.« - Fahrrad auf den Lenker gestellt hatte, ein Freundschaftsbändchen an der Achse angezündet und abgebrannt hatte, weil er sich den beim ersten Händeschütteln aus dem Gespräch mit der Mitpatientin Gabi spontan mit einem Handumdrehen zuwenden hatte müssen, die ihn doch vorgestellt hatte, wie die Freimaurer in »Monty Pythons Flying Circus«, und ihm Patient Jacobi von Station 64 nach Verlegung von Station 12/3b 2010 von Latex-Textsatz (sprich: Lay-Tech) geschwärmt hatte, die ihrerseits von Tastatursteuerungshackern geschwärmt hatte, und er seinerseits von der Treiberarchitektur »Nforce« von der Marke »NVIDIA« geschwärmt hatte, die für alle Modelle nur einen einzigen wenn auch sehr großen Treiber anbieten. Aber dafür hat sie Frl. Pokorny die Schüssel voller Kondome zusammengestellt und gemeinsam Werbesprüche dazu gedichtet, aus der ihn Patientin Pokorny 2012 eine Marke aussuchen hatte lassen: »Aber das ich ihm die zeigen muss...« hatte er »Durex« ausgewählt, undurchdringbar...

      29. Und im Herbst 2010 wundert sich der Augenarzt von Nachbar Schneider und ruft in der »Soteria« an, der zu Hause anstatt den Löffel die Gabel im Glas gelassen hatte, und mit den Zinken nach oben gedreht, als er sich einen Banana-Milkshake mit der Hand gemacht hatte, und der mit einem leichten Kratzer an der Hornhaut in die Praxis gekommen war. Und die Psychiatrie ruft bei seiner Mutter an, und die Mutter fragt ihn nochmal: »Warum hast Du denn die Gabel im Glas gelassen und auch noch mit den Zinken nach oben?« Und er sagt wieder: »Ich habe mir die Banane im Glas mit der Gabel zerdrückt und dann mit dem Stil umgerührt«. Aber jetzt endlich fragt sie ihren Sohn weiter: »Und was war mit der Kerstin?« »Ich war mit Kerstin und ihrer Freundin Verena, einer Freikirchlerin einen Abend etwas Trinken gegangen in Giesing.« »In was für einer Freikirche denn?« »Hat Kerstin gar nicht gesagt.« »Und du hast gar nicht gefragt?« »Nein. Ich habe Kerstin aber ganz erpicht gefragt, ob die Verena einen Freund hat.« »Und hat sie einen Freund?« »Weiß ich im Moment gar nicht. Hat sie glaube ich erst später erzählt. Der Freund von der Verena heißt Arthur und ist Schauspieler. Jedenfalls hat die Verena beim Trinkengehen erzählt, ihr Vater wäre tot, und sie würde eine Cerealien-Diät machen. Da habe ich ihr mit dem Korkenzieher von meiner mitgebrachten Weinflasche gedroht, ihr den Augapfel herauszudrehen.« »Bist Du denn verrückt?« »Nein! Ich bin verstockt! Und habe mir die latexfreien Kondome auf den Besenstil gezogen und dann doch lieber die Gurke genommen. Die liegt jetzt übrigens rot angemalt auf dem Balkon.« Und da verstand Nachbar Schneider auch, daß Verena nur das Vaterunser übersetzt hatte. »Und außerdem bereue ich, beim Wildwirt zu Jeremy's Taufe 2009 ein Wiener Schnitzel vom Kalb gegessen zu haben. Deswegen habe ich nämlich der Kerstin aus der "Soteria" nicht gestehen wollen, daß ich gar kein Schwein mag, und hatte bei "REWE" selber gezwirbelte Schweinswürstel gekauft. "Aber er isst Schwein...", habe ich beim Essen Kerstin fast gehört!« »Und hast du dir diese Stimme nur eingebildet?« »Ich habe einige Tage später ein Tischgespräch bei Kerstin angefangen: "Falafel sind in Israel Nationalgericht." Das hatte der Leiter der Pilgerfahrt als Zivildienstleistender erzählt. Und ich wollte weiter aufsagen, daß die "P.L.O." oder die Hamas Falafel ihrerseits für sich als Nationalgericht beansprucht. Aber die Kerstin ist mir dazwischengefahren: "Du hättest schon längst gehen sollen!"« »Ja! Und ich muss jetzt auch los zum Einkaufen. Der Pappa hat dir noch was übrig gelassen von seinen Bratkartoffeln mit Ei!« »Und beim Griechen mit dem Theaterwissenschaftseminar 2009 hatte ich extra Oktopuss bestellt, aber alle anderen haben Rindfleich gegessen. Übrigens sind Schweine keine Aasfresser, wie Pappa immer sagt, sondern Hausschweine fressen Küchenreste und sogar Schweinefleisch. Und Wildschweine fressen vor allem Würmer, Schnecken und Pilze. Kannst Du mir einen Harzer Käse mitbringen, der schmeckt auch wild, und wird ohne tierisches Lab gemacht, da muss der Magen des goldenen Stierkalbes nicht in der Milch seiner Mutter gekocht werden!«

      30. Und Norah stellt sich seit Juni oder Juli 2013 manchmal stundenlang auf den verlorenen Posten, seit sie sich mitten in einem Telefonat von Nachbar Schneider mit ihrer Freundin Kerstin ihr Handy hat geben lassen, und Nachbar Schneider gefragt hat, »Das hast du jetzt schon verstanden?«, weil er sich gewundert hatte, wieso Kerstin ihn, just als er vom Arzt kam, begrüßt hatte: »Ich werde sterben, Joachim!«, wo er sich nur auf Nebenwirkungen untersuchen hatte lassen, auf Schwitzen und auf seine belegte Zunge, aber kein »Paracetamol« oder »Ibuprofen« hatte annehmen wollen. Und sofort verstand Nachbar Schneider, wem er eigentlich weithin hörbar widersprochen hatte, im Mai 2013, in seiner Wohnung, nach einem ganzen Kasten Öttinger Hell, ob der neuen Haftpflichtversicherung auf Gegenseitigkeit, ob den Mohammedanern im Getränkemarkt, ob den ausschleichenden Neuroleptika, ob dem Nachbarn Wagner noch vor dessen Verkehrsunfall, ob dem Nachbarn Beck als vermutbaren Freier der Espana, ob der kleinen Espana Juniora als seiner vermutbaren Wicke, ob schon den Notärzten vom nächsten Morgen, als er eine Panik hatte wie bei seiner ersten Psychose, diesmal aber in Niereninsuffizienz auf zu viel Flüssigkeit: nicht nur »Du wirst sterben!« sondern »Ihr seid alles Affen! Und ich bin Darwin!«

      31. Und der Mitpatient Schneider fragt sich, was er verpasst hat. Er hatte Mitpatientin Kerstin Pokorny 2010 auf eine Einladung von Mitpatient Matthias Fuchs zu einem Konzert mitnehmen wollen, aber in Narrenkappen. Aus Frl. Pokornys Handy klang Verenas Stimme, »Du wirst dich sonst dein ganzes Leben lang fragen, was du verpasst hast!« »Und was hast du jetzt verstanden?«, fragte Frl. Pokorny ihn. Und an der offenen Tür zu ihrem Balkon klagte Nachbar Schneider auf der von Matthias geliehenen und schon 2010 wieder zurückgegebenen chinesischen Mundharmonika lieber dem Mond, anstatt ihr, aber ist der Standard geworden für die Minnelieder, die Nachbar Schneider glaubt, nur teilweise allein selbst zu schreiben, und die seine Fragen Stück für Stück lösen. Zuvor hatte er sich einmal ihr gegenüber aufgeworfen, er würde mit Matthias Fuchs in einer gemeinsamen Band spielen.

      32. Hatte Frl. Pokorny dem jüdischen ihrer erfundenen »Ex«-Freunde, dem »Sascha Schwarz«, der sowohl Brautwerbedesigner ist als auch echte eigene Kinder will, den sie aus ihrer Schulzeit kennt und dessen Kind sie abgetrieben hätte, auch schon Lügen über ihre X-Freunde erzählt, und hatte dieser »Sascha« ihre X-Märchen als Brautwerbung verstanden, als »Facetten« eines Verlobungsringdiamanten, wie sich Nachbar Schneider 2010 erklärt hatte? Hatte ihr umgekehrt eine Freundin diesen »Sascha« vorgestellt?
        Ist Patientin Pokorny eigentlich Katholikin? Hat sie dem »Arthur« eine Freundin aus einer Freikirche vorgestellt, worauf der sich aber als Anbahnung eines Dreiers nur gestellt gefreut hätte? Hätte Nachbar Schneider sie besser fragen sollen, aus was für einer Freikirche Verena denn wäre? Hatte er sie gar nicht beleidigen können, auf diese Einladung gleich einmal etwas Trinken zu gehen, aber hätte er sie auch leiden nicht können? Wer oder was hindert sie, ihm zu antworten, auf solche Fragen in Offenen *E-Mails* und *E-Mail*-Ausdrucken nicht erst seit 2019?
        Und der eifersüchtige X-Freund, dieser Feen, hatte sie den dann gar nicht wegen seiner Eifersucht auf Disco-Tänzer verlassen, sondern hatte sie in ihrer Wohnung den tollkühnen Patienten Schneider so trampelig und stampfelig angetanzt, vor dessen Besuch in dem *Irish Pub* »Shennigans«? Hatte sie ihre Augen geschlossen, damit er keine mehr im Kopf habe, und wieso hatte sie plötzlich keine Augen mehr? Und war es der angetanzten Disco-Bekanntschaft mit Fuchs im *Shennigans* nach »Temple of Love« deswegen kalt den Rücken heruntergelaufen, als er sich zuerst als »Feen« vorgestellt hatte, Fuchs: den Namen deiner Mutter, achso.
        »Es hieß, du und Matthias wärt schwul!«, der war von ihr als erster und einziger wie eine nur weiter gereichte Information abgesichert. Aber wieso hatte Patient Schneider nicht einfach gefragt? »Weil wir sind schwul!«, hatte Hanselmann sich und seinen neuen Knappen 2010 in der Hanselmannstraße vorgestellt, mit dem er einmal eine Schwulenbar besichtigen gewesen wäre, wo sich der nur herumgedrückt hätte, wie Patient Schneider bei seinem Besuch.
        »Der hat einen Schuldkomplex«, darauf verstummte der Stadtstreicher andächtig. Später nahm er einen Winkel aus dem zerbrochenen Rahmen seines Balkonfensters, das er schon erklärt hatte, er hätte eine zu wilde Orgie gefeiert, und drehte ihn einen rechten Winkel weiter, mehr nicht. Schwul ist cool. Schwul ist jut. Rechtspersonen können Frauen selbst verfechten. Männer sind als Arbeiter in einer gemeinsamen Firma freier Brüder. Ein Recht auf Geschlecht. Ist ja Gut, sagen die Deutschen arist. Ein Recht auf *Gender*. Konzentration macht frei. Hof macht frei. *Hosten* macht frei. Revolution macht edel. Die Edlen sind jetzt an der Macht. Die Schwachen sind übermächtig.
        Der gemalte Jesous Christous in der Kirche in der Psychiatrie Haar I hält auch einen Winkel, wahrer Gott und wahrer Mensch zugleich, allen Publizisten der Einzige, der für alle und keinen ist, wahrer Architekt und wahres Genie zugleich, wahrer Bewohner und wahrer Bauarbeiter zugleich. Märchen sind pervers. Die Hölle ist pervers. Da ist der Name Gott. »Wir malen mit unserem Blut!«, so Hanselmann noch vor Haar in Schwabing, er wäre Maler. Beim Besuch nach Haar vielleicht ein Maiglöckchen aus Kreide an seiner tapetenlosen Wand, und in seine Wohnungstür ein Winkelkreuz und andere »Tags« geritzt.
        Hatte nicht Patientin Claudia nach der Bettgeschichte von Station 28 erzählt, ihr Mann wäre durch eine Glastür gelaufen und an den Schnittverletzungen gestorben? Hätte Patientin Pokorny beim ersten Besuch bei ihr nach ihrer plötzlichen und rückwirkenden Zusage zu seiner Hochzeitstournee jammern mögen und wollen, ich hab dir deine Schwulenausflucht ggemacht? Ehe sich der Mitpatient hatte aufschwingen lassen, sie hätte nur die Augenwischerei kaputt gemacht? Hätte sie seinem eigenen Vater vorjammern wollen, sie hätte sich seine Enkel ausgewaschen? Hatte sie 2012 mit ihrem »Ich muss mich von dir reinigen!« dem Hanselmann antworten wollen, der beim Besuch in der Hanselmannstraße 2010 erzählt hatte, sein Knappe hieße »Jischa«, weil der bei ihm ins Waschbecken gepisst hatte, oder weil sich Patient Schneider mit »Jim« vorgestellt hatte? Oder hat sie dem »Hell's Angel« in dem Amerika vor dem Buggarten von Station 7 2011 auch schon erklärt, daß frau entweder zur Menstruation oder zur Fruchtbarkeit besonders Lust bekommen würde, und nicht dem Patienten Schneider, der ihr im Bett friedlich neben ihr von deren Menstruationsleckerei aus Hunter S. Thompson's Reportage »Hell's Angels« weitererzählt hatte, und daß die keine Unterhosen tragen würden? Oder der verschwiegenen »Undy«, die seine Patientin Pokorny mit »Aber in der Hose hat er schon etwas« vertreten hat, noch bevor er sich für die Patientin Pokorny 2010 Schlüpfer bestellt hatte, und seine Boxershorts aufgegeben hatte, und Schweinefleisch zu mögen, vorgetäuscht und sich wie ein Paulus verleugnet hatte?
        Ob sich Patientin Pokorny mit dem Patienten Fuchs abgesprochen hatte? Ob Patient Fuchs aus dem versteckten *Trailer-Park* im Wald geschäftsmäßig Flüchtlinge fängt, oder Mahlerinnen mit H? Kannte Patientin Pokorny den Patienten David Dour 2010 schon, der sich in seiner Schundnovelle »Epico« der »rote Hund« nennt, und wie lange und woher? Aus ihrer abgebrochenen Heilpraktikerausbildung? War Patientin Pokorny jemals in Hamburg in einer W.G., wie mit ihrem »Ex« »Oliver«? Kennt sie Dour aus der »Soteria«? Aus der »Mentor Schwaige«? Wohnte der Patient Dour 2010 in München nur im Wohnheim in der Pilgersheimerstraße? Kannte Patient Dour den Patienten Fuchs?
        Kannte oder wusste Patientin Pokorny schon 2010 von Karl Hanselmann, dem Polizistinnenversteher, und von Nachbar Schneiders Studienabbruch? Hatte sie dem Hanselmann auf sein Bettlermärchen vom Magenkrebs von einer Heilpflanze aus China gefabelt, und war selber gar keine so gaunerische Quacksalberin, die sich doch schließlich in »Andi« von einem Vegetarier getrennt hatte? War der Stadtstreicher einfach vor seiner Krebsbehandlung aus dem Krankenhaus geflohen gewesen? Was der aber schon beim ersten Zusammentreffen, noch vor Haar, in Schwabing nach dem Studiumsabbruch erzählt hatte.
        Kennt der Stadtstreicher Hanselmann jene Stadtstreicher, die dem Patienten Schneider bei einem Besuch in der Psychotherapie 2009 in der Praxis von Dr. Michael Werner und Psychiater Dr. Josef Zehentbauer am Kurfürstenplatz in einer Laube beim Warten Gesellschaft leisteten, und ihm Weidenrinde empfohlen haben, als Beruhigungsmittel, das man auch rauchen könnte, und die aussahen wie echte Raucher, wie später Nachbar Schneider mit seinen Selberdrehfingern? Kannten diese Stadtstreicher das Buch von Psychiater Zehentbauer, der eine Auswahl naturheilkundlicher Nervenmittel als Alternativen zu den sehr teuren aber krankenkassengetragenen Neuroleptika auflistet? Dürfte hingegen Patient Schneider schon alkoholfreies Bier verschreiben, zur nervlichen Entspannung, oder ist das Geheimsache von Dr. Leipart? Weidenrinde wirkt als Tee ein bisschen so, wie in »Herr der Ringe« beschrieben, macht schläfrig, wirkt vielleicht homopathisch ausgleichend als unbedenkliches Schlafmittel, aber der Erfahrung nach nicht unter Neuroleptika.
        Hat Patientin Pokorny 2010 mit den Eltern von Patienten Schneider hinter seinem Rücken gesprochen, oder mit seinen Brüdern oder mit seinen Schwägerinnen? Kommen Patientin Pokornys Großeltern aus Polen oder aus Ungarn oder aus Russland oder aus der Ukraine oder aus Tschechien?
        Hatten die Mütter Pokorny und Schneider im Ratskeller am Rathaus gewartet, wo sie sich einmal getroffen hätten, die sich aus dem Angehörigenbund der Psychiatrisch Kranken kennen würden, bevor Patient Schneider seiner Verlobten vorgeschlagen hatte, gegenseitig in Hundeleinen am Rathaus zu demonstrieren, gegen gerichtliche Betreuung und gegen Mobilfunktelefonanbietermethoden und für einen gemeinsamen Zwinger oder wenigstens für eine gemeinsame Haltung und gemeinsame Zucht und für gemeinsames Arbeitslosengeld? Hatten die alten Kameraden längst im Clubkeller gewartet, den Patient Schneider in einer Tiefgarage gründen hatte wollen, bevor er in Narrenkappen aus den langen Kinderstrumpfhosen seiner Brüder zu einem Punkkonzert gehen wollte, oder sitzen in der »Soteria« die Patienten gar nicht im Versteck?
        Waren die tschechischen Nachbarn Elfers von seinem Bruder und Steuerfahnder Joel kontaktiert worden, vielleicht in Sachen einer Wohnungsgenossenschaft, die nämlich beide neben dem Beruf ein Fernstudium absolviert hätten, sie hätten ein Fernstudenten-Paar in ihrem Elfenkeller wohnen?

      33. Und bei Ihnen? Auch noch offene Fragen?

      34. Und der Psychiater von Nachbarn Schneider behielt das alles lange für sich. Und verschrieb dann stattdessen alle den Schicksen und Schönheiten aus Straße und Nahverkehr ein Botenstoffgegenmittel, und heilte damit endlich Nachbar Schneiders pathogene Pornosucht.

      35. Und auf den Kamin tippt nur der Nachbar Rentel, seit die Nachbarn auf II.R bei dem Vermieter der Espana die Dämmung wieder abgebaut haben, die allerdings gegen das irrwitzige Gejauchz und Gekicher der Tochter der Oberoceans 2018-20 nichts geholfen hatte, gegen das Gesusel der Husseinkinder aber schon, die vor 2021 ihr Fenster zum Garten genutzt hatten, was auch mit ihrer Kellerlampe im Zimmer zum Hof nur den Psychotiker Schneider gestört hätte?

    7. Streuen Sie in Erzählungen Andeutungen und Anspielungen aus Recherchen und Kundschaften als Beweise Ihrer Gesinnung!

      In unserem Fallbeispiel: Herr Nachbar Luka Blazic hat irgendwann 2013 nach dem tödlichen Verkehrsunfall von Nachbar Wagner den Nachbar Schneider auf einen Zeitungsartikel hingewiesen, zum Urteil über Steuerflüchtlinge vom FC Bayern: »Denen gehört hier alles«. Nachbar Schneider hatte mit Nachbar Blazic Junior vorher noch kein Gespräch geführt, der also eigentlich nichts von dem älteren seiner beiden Brüder, Joel, gewusst haben sollte, auch nicht, daß der Steuerfahnder ist.

    Scheuen Sie nicht davor zurück, daß Nachrichten als aufdringliche Andeutungen oder als Verschleierungen verstanden werden könnten, oder daß Sie Kolporteuren dienen könnten, und grüßen Sie Frau Pornschlegel auch von mir, die frühere Bewohnerin der Wohnung von Nachbar Schneider! In den Nachrichtenpolizeianzeigen seines Magazins Posthörnchen finden Sie übrigens weiterführende Hinweise in diesen Sachen, die er mühsam und nicht nur gegen Widerstände, teilweise durch hier ungenannt gebliebene Aktionen, von nach 2013 sämtlich, aufgedeckt und ermittelt haben will.

    Und kommen Sie nicht ohne Berichte und Lieder zu Ihren vergangenen Jahren am 9. Juni 2023 ins Lokal Mariandl zu Nachbar Schneiders Lesung von seinem abschließenden Offenen Brief und von »Kartinas« (Kartina. Minnelieder aus Visitenkartenbonmotversen von Kerstin Pokorny)!

    Ihr Dr. Siegismund Klatsch

    2012/13. Dr. Klatsch's 7 nachträgliche Antworten auf eine unziemliche Frage: Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?

    Nußsprung vom 346.50.2022 (12. Dezember)


    »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?«. 2013. Vermutlich vor Mai. Herr Nachbar Schneider beschwert sich bei Herrn Nachbar Metz, der ihm zufällig im Treppenhaus über den Weg läuft.

    1. »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?«. Suchen Sie zu Merkwürdigkeiten und zu Seltsamkeiten das Gespräch sofort und mit den erstbesten Betroffenen. Setzen Sie sich an die Spitze des Zuges der Ereignisse, gehen Sie in Führung! Lassen Sie Ihren Raum nicht von Aktionisten einnehmen, sondern gehen Sie den Raum neuer Aktionen sofort ein. Denn erst dann können Sie sich Raum für Erinnerungen und Gedenken schaffen, wenn Ihre Gesprächspartner auf Ihren Vorstoß eingehen und Sie gemeinsam Hintergründe zu Ereignissen austauschen können!

      Schaffen Sie Ihrem Verdacht Öffentlichkeit, denn dann ist die Interessenslage eindeutig.

    2. »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?« Sie spüren einen Vorwurf gegen sich heraus. Nehmen Sie diesen Vorwurf nicht an, sondern ein! Lassen Sie den Vorwurf nicht heran, sondern lassen sie ihn hinein! Lassen Sie einen Vorwurf nicht auf ihre eigenen Angelegenheiten übergreifen.

      Wie in unserem Fallbeispiel der ehemalige Nachbar Metz: »Die Gäste von der Espana klingeln immer nachts bei mir!«

      Täuschen Sie vor, sie wären vermutlich selber der Meinung des Angreifers! So stellen Sie dem Angreifer auf keinen Fall seinen Gegner dar, aber vielleicht stellen Sie ihm seinen Gegner nur dar!

      Und falls Sie der Gegner sind, bestimmen Sie selber, was der Angreifer wirklich meint! Stellen Sie dabei Ihre Grundannahmen und Voraussetzungen nur nicht zur Disposition!

      Die Grundannahmen: Wieso muss es Frau Nachbarin Espana gewesen sein (die Nachbarin Espana wohnte im Stockwerk II.re unter Nachbar Schneider III.re bis Anfang 2018)? Heißt Frau Espana auf Deutsch Frau Spanner? Kann Frau Spanner auch Frau Panner heißen?

      Wieso klingeln die Gäste nachts ausgerechnet bei Nachbar Metz im Dachgeschoss (auf IV.li. bis ca. 2016)?

      Aber wenn Sie Ihre Grundannahmen gekonnt einsetzen, haben Sie den Angreifer in jedem Fall gezwungen, seine dargestellte Position zu verlassen, und Sie stellen ihn für seine Gründe unter denselben Beweiszwang wie für den Vorwurf, den er nicht dargestellt hat, den er versteckt haben nur könnte!

      Als scheinbarer Gegner können Sie aber auch jede unterschwellige Drohung ausspielen! Wie in unserem Fallbeispiel Nachbar Metz: »Die schmeiß' ich 'raus!«

      Wieso droht Nachbar Metz gegenüber seinem neuen Nachbarn sofort einer alten Nachbarin mit 'Rauswurf? Wartete Nachbar Metz schon auf Verstärkung? Oder wird Nachbarin Espana bedroht? Oder werden die Besucher von Nachbarin Espana bedroht?

      In unserem Fallbeispiel wird Nachbar Schneider hingegen auch noch mit »Du schmeißt hier gar niemanden heraus!« in jedem Fall auf seine und auf eine echte Drohung erwidert haben, und zwar auch dann, wenn er nur empfindlich reagiert hat, nämlich auf die Grobheit von Nachbar Metz Drohung, denn dann hätte er zu büßen gehabt, und hätte sich nach seinem »Wer stöhnt denn da?« diesmal rechtmäßigem Schimpf widersetzt, auf seine Sünde an der Höflichkeit unter Nachbarn, weil ihm verboten hätte sein sollen, dem erstbesten Nachbarn auf das Stöhnen einer Nachbarin den Verdacht »herauszuschmeißen.«

    3. Tage oder Wochen nach dem Gespräch mit Nachbar Schneider war Frau Blazic Sr. im Treppenhaus im Gespräch mit Nachbar Metz. Als Nachbar Schneider die Treppe herunterkam und an den beiden vorbeiging, muss sie mit ihrer etwas groben Bemerkung »[...] wenn die Espana-Fotzen kommen ...« auf unser Gespräch von Nachbar Metz' und Nachbar Schneider angespielt haben, und muss sich also mit Nachbar Metz verschworen haben. Nachbarin Blazic ist alleinerziehende Mutter eines erwachsenen Sohnes und einer etwa gleich alten Tochter.

      Eröffnen Sie heikle und gewichtige Themen mit Fremden rasch und unvorbereitet! Gleichen Sie die Gewichtigkeit eines Themas mittels einer formähnlichen Aufmachung aus! Nehmen Sie die Stellung einer vermutlichen Drohung unter der Deckung durch einen anderen Gesprächspartner verstärkt ein!

      Fragen Sie Nachbar Schneider aber nicht grob und direkt, ob es bei ihm auch Blazic-Fotzen gibt!

      Werden Sie Nachbar Metz' Lüge aufgedeckt haben wollen? Werden Sie Nachbar Schneider selbst der Lüge bezichtigt haben wollen? Werden Sie Nachbar Schneider Gelegenheit zur Verteidigung und Klärung gegeben haben wollen? Hatte sich Nachbarin Blazic gar nicht mit Nachbar Metz verschworen? Wieso wird Nachbar Schneider seiner Auffassung nach nicht auf Ihren Vorstoß eingegangen sein?

      Mit Überraschung und Überfall schaffen Sie sich einen starken Moment, um ideale wie materiale Potentiale von Informationen zu erweitern, auch wenn der Angesprochene nicht anhält oder einsteigt:

      Wird Nachbar Schneider bloß abgestoßen gewesen sein von Ihrer Grobheit? Wie wird Nachbar Schneider Ihren vielfältigen und gedeckten Anspruch wahrnehmen? Wie wird Nachbar Schneider mit der gespannten Erwartung seiner Nachbarn umgehen? Wie die Spannungen ausgleichen? Wie wird der vereinsamte Nachbar Schneider seine Beziehungen pflegen?

      Welche Fotze wird Nachbar Schneider genau nicht gefragt haben, ob Nachbar Metz nicht Frl. Pokorny gemeint haben konnte, mit den Gästen von Nachbarin Espana, die immer bei Nachbar Metz klingeln würden, die also bei Nachbar Metz geklingelt hatte, um sich sein Handy auszuleihen, und ihn nicht vor der Haustür getroffen hatte, wie Nachbar Schneider vermutet hatte!

      Könnte Nachbar Schneiders Frauenbesuch Frl. Pokorny 2012 bei ihrem Neuanfangstelefonanruf mit Nachbar Schneider gar schon im Hause gewesen sein? Welche Fotze soll das Nachbar Schneider gefragt haben?
      Frl. Pokorny war damals merkwürdigerweise selber gekommen, nachdem sie sich am Telefon mit »Komm vorbei! Aber Du musst schnell sein!« wie versöhnt verabschiedet hatte, und hatte sich das Handy von Nachbar Metz ausgeliehen, um Nachbar Schneider von der Bushaltestelle zurückzurufen. Welcher Fotzenheld würde diesen Verdacht ausstechen, Frl. Pokorny hätte mit Nachbar Metz Sex gehabt?

      Wieso kann nicht Nachbarin Blazic selbst von Nachbar Metz angegriffen worden sein?

      Wenn der Nachbar Metz der Nachbarin Blazic schlicht dieselbe Geschichte erzählt hatte wie er Nachbar Schneider erzählt hatte und dessen Ansinnen aber aufgegriffen und weitergetragen hatte, dann könnte sie die Anspielung auf eine lästige Gegenwart weiblicher Wesen doch als bedrohlich oder anzüglich empfunden haben!

      Nachbar Schneider kann es zum Beispiel nicht mehr so erschienen sein, oder eigentlich nicht so verklungen sein, als würde vielmehr seine Mitpatientin angegriffen worden sein, der seit seiner Trennung von seiner Mitpatientin aus der Psychiatrie Frl. Pokorny im Herbst 2010 »Stimmen« hört, und seither akustisch weiter träumt, aber von sich oder von sich unter dessen Freunden, außer er würde sie selbst sträflich unverteidigt lassen, oder er würde selbst ihre Leidenschaft genießen!

      Das ist manchmal etwas wie »Gangster-Rap«, wenn auch nicht unbedingt so rhythmisch, wie die Afroamerikaner, deren Stimmen die Nachbarin Espana eines Mittages nach unseren Ereignissen sehr laut gehört hatte. Nachbar Schneider klopfte deshalb laut an ihre Wohnungstür. Erst als er sich eines Abends wegen Nachbarin Espanas lauthalsiger Telefonate beschweren ging, merkte er. daß ihre Klingel ausgesteckt war, und klopfte diesmal leiser.

      2015/16 hatte die Hausverwaltung Nachbar Schneider auf seine Beschwerden wegen Ruhestörung durch die laute Nachbarin Espana geraten, sich selber zu kümmern, die 2013 aber für die Nachbarn Herrn Güttler & Herrn Scherübl eine Beschwerde wegen Gitarrenspiel und seltsamerweise wegen Handwerkerlärm sogleich an dessen Vermieter weitergeleitet hatte. Ende 2016 hat er die Polizei wegen Ruhestörung gerufen.

    4. Wenn Sie um Ihren Ruf fürchten, taufen Sie sich selbst neu oder erfrischen Sie Ihren Namen mit kryptischen märchenhaften oder dramatischen Dimensionen! Machen Sie etwas aus Ihrer Namenslosigkeit! Wenn sich Ihnen zum Beispiel im Sakrament der Taufe alle Namen eines fremden Klingelbrettes zu Teufeln darstellen, würden Sie dann in Ihrem eigenen Namen diese Fremden taufen, würden Sie alle zu Ihren Teufeln machen! Machen Sie anstatt alle zu Teufeln alle die Teufel zu Täufern!

      So umgehen Sie Erfassung und Verkennung und können sich beliebig lange in Rätseln verbergen und in Lösungen verbergen lassen!

      Oder etwa wie die Nachbarn Elfers alle Elfen zu Elfern! Taufen Sie immer mittels einer Aktion! Die Nachbarn Elfers haben einen Puppenheimkeller, den Sie im Einzelfall zu besichtigen einladen.

      Nachbar Schneider hatte Frl. Kerstin Pokorny der Frau Nachbarin Elfers bei einem Grillfest angekündigt, als seine Freundin. Sie wäre beim »Theater Atelier«, hatte sie auf neugierige Fragen von Gästen geantwortet. Warum Nachbar Schneider auf seine rätselhafte Mitpatientin wütend geworden war, war ihm noch nicht als ihre Beschirmung bewusst. Nachbar Elfers hätte einmal bei »Virgin Entertainment« gearbeitet, diese Erwiderung von Nachbar Elfers später beim anschließenden Weintrinken, war dem Nachbarn Schneider auch merkwürdig aggressiv erschienen und eben darin der Nachbar Elfers fast wie ein großer Bruder.

      »Seid Ihr ein Paar? Sie strahlt, aber Du...«. Nachbarin Elfers hatte den Verdacht geäußert, daß Nachbar Schneider und Frl. Pokorny gar kein Paar wären. Nachbar Schneider hatte widersprochen, er würde sich nicht messen wollen, und da war Frl. Pokorny von ihrem Platz aufgesprungen und rannte aus dem Zimmer, nein, aus der Wohnung, wie ihr Nachbar Schneider sofort hinterher gerannt war, den Nachbar Elfers nicht hatte aufhalten können - und dann aber nach einer halben Stunde aus dessen Wohnung zurückgeholt hatte: Frl. Pokorny wäre nur aufs Klo, weil ihr übel geworden gewesen, hatte man sich auch vom Thema verabschiedet. Es war das erste und letzte gemeinsame Treffen der beiden in Gesellschaft überhaupt.

      Das »Theater-Atelier« ist ein Verein für Kunsttherapie, und seine Mitpatientin wohnt wie in einem Atelier. Nachdem man im Frühsommer 2013 bei einem Bier im Garten über seinen Frauenbesuch nicht auf einen Nenner gekommen war. Ob sie noch malen würde, hatte ihn Nachbar Elfers nach ihr gefragt, fragte ihn Frau Nachbarin Elfers, ob er eine Zigarette haben wolle, die dann Nachbar Pin für ihn rauchte, weil Nachbar Schneider selber Tabak hatte. Beim Aufbrechen fragte Nachbar Pin nicht, ob es Nachbar Schneider zu Frau Elfers gar ziehen hätte, auch nicht, ob Frl. Pokorny vielleicht mit Haaren »mahlen« würde, sondern er stellte fest: »Der ist schwul!« »Das kann doch gar nicht sein!«, will es Nachbarin Elfers vielleicht ziehen gespürt haben, und schien dem Nachbarn Pin widersprochen zu haben, der aber selber schon bloß wiederzugeben schien, zumindest dem schweigenden Nachbar Schneider.

      Tags darauf zeigte Nachbar Elfer Nachbar Schneider seinen Puppenheimkeller, dort würde ein ihm bekanntes Pärchen »Fernstudenten« wohnen, das ihm Nachbar Elfers mit Fantasienamen vorstellte.

      Je weniger erfassbar und erkenntlich Sie sind, je weniger brauchen Sie sich dem Anspruch eines Anderen stellen, und können sich umgekehrt seinen Anspruch stellen, sogar vor ihm selber.

      Geben Sie aber Acht, daß sich in Ihrer Aktion keine Selbstbeurteilung verbirgt. Auch Frl. Kerstin Pokorny wird sich mit der rätselhaften Aktion, mit dem Finger ein Fadenkreuz auf dem Oberarm von ihrem Mitpatienten Schneider zu zeichnen, wohl kaum selber getadelt haben wollen, daß Sie mit ihren Gedankenleser- und Telepathie-Telefonie-Betrügereien ihn zur bloßen Form ihres Inhaltes anvisiert hat, und sich auf seinen Namen hat taufen lassen, dabei aber den ihr Vorstelligen ihn übergeben und dargestellt hat, während sie seinen Verlobungsantrag ausgeschlagen hat, einen »Nigger« und »Sanitäter« könnte sie nicht heiraten, wenn auch diebisch verschlüsselt und prunksüchtig gewappnet: »Jetzt weißt Du wie man tötet!«

      Bei dem Grillfest 2012 war sie von Nachbar Schneider der Frau Nachbarin Elfers als seine Freundin anstatt als seine Verlobte angekündigt worden, und Kerstin hatte sich auf der Schwelle zu dem Haus der Elfers selber gefragt und selber geantwortet: »Und wie soll ich dich nennen - Joa«, nachdem sie von Nachbarn ausgefragt worden war, und vermutlich den damaligen »Login« von Nachbar Schneiders PC bemerkt hatte.

      Wenn bei der Ehe die Frau auf den Namen ihres Mannes getauft wird, dann weil sie für seine Familie berufen wird, und weil er sich in ihrem Namen, d.h auf ihr Geheiß und in ihrem Sinne und auf ihr Wesen, wieder taufen will.

      Wenn Sie sich hingegen selbst taufen, können Sie den Spielraum der Bedeutung von Worten für sich nutzen, zum Beispiel um der Anzeige wegen Betrug oder wegen Prostitution zu entgehen. Sie können gleichzeitig einen Anspruch auf Offenheit wie auf Ehrlichkeit als Heiratswunsch verhöhnen, und können die Klage des »Hi!«-Rates dagegen als »Hai-Raten« höhnisch vertrösten, und einen dennoch andauernden Heiratswunsch können Sie mit anderen »Heia«-Räten als Rätsellösung unter dem Deckmantel einer Therapie nachzuhelfen beanspruchen.

    5. Im Gespräch stellen sich die eigenen Beziehungen immer nach dem Gesprächspartner dar! Und in allen Berichten stellt man immer nur die Beziehung zum Gesprächspartner dar, so wie Asoziieren und Asoziieren das gleiche bedeuten.

      Nutzen Sie dieses Beziehungsgeschehen bewusst und erfinden Sie Beziehungen für Ihren Gesprächspartner!

      Sie sind und bleiben sowieso immer nur der Partner von Partnern.

      Ihre echten und eigentlichen Beziehungen können Sie so aus schwierigen Kontakten bergen, und im Notfall dann können Sie Ihre Beziehungen bewusst borgen.

      Erfinden Sie den Fremden, der Ihnen auffällt, der Sie abstößt, der Sie verwundert, als einen Dritten, von dem Sie unbefangen und unbekümmert alles erzählen können, den Sie entblößen können, den Sie opfern können.

      Ein Mitpatient Matthias Fuchs hatte Nachbar Schneider 2010 eine Hure empfohlen, sein Freund wäre Zuhälter. Die Hure würde Isabella heißen, wie die Frau von Benjamin, demjenigen Ex-Freund von Frl. Pokorny, der eine Andere geheiratet hätte. Fuchs hat sich den Anschein geben wollen, als Zeuge von Nachbar Schneiders Beziehung nicht der Zuhälter der gemeinsamen Mitpatientin Pokorny sein zu wollen, aber Nachbar Schneider hat ihm seine Empfehlung geglaubt, und abgelehnt. »Du verstehst meine Liebe nicht!«, klang darauf Fuchs' Entrüstung Nachbar Schneider im Rückblick nach Frl. Pokorny.

      Wenn Sie von den Effekten Ihrer Täuschung Kenntnis erlangen, deuten Sie die Annehmlichkeit Ihres Gegners nicht in dem gleichen Maß wie ihr Gegner, sondern in dem selben!

      Damals hat Nachbar Schneider versucht, Mitpatient Fuchs zu beschwichtigen, bei dem er übernachtet hatte, in einem Wohnwagen-Park, und der ihm einmal seine tschechische Freundin vorgestellt hatte: er hätte auch schon einmal ohne weiteres bei einem schwulen Bettler übernachtet, bei Karl Hanselmann, der nach der Hanselmannstraße heißt.

      »Ohne diesen Schwuchtel hätten wir es schon!« schien Tage später im Herbst 2010 am Telefon bei sich zu Hause Frl. Pokorny mit einem Dritten über Nachbar Schneider zu reden, von Nachbar Schneider so verstanden ungefähr bis 2020. Sein letztes und finales Telefonat und Gespräch mit seiner Mitpatientin Pokorny im Jahre 2010. Die Partnerin seines Bruders und jetzigen Vermieters Ingo ist damals mit einem Anderen davon.

      Seine Mitpatientin hat Nachbar Schneider ihren festen Freund »Andi« nicht vorstellen wollen: »Das hast Du nicht zu entscheiden!«, ob sie zusammen passen, ob es diesen Andi gibt. Obwohl sie ganz zu Anfang plötzlich doch mitkommen hatte wollen, zum Geburtstag seines Vaters im Juni 2010, und auf seine Hochzeitsreise-Tournee, zu der sie ihm dort dann schon längst zugesagt haben wollte, sein Vater hätte vielleicht Geld für den Wohnwagen, keinen vom Wegesrand, bei einem Ausgang hatte sie ihn angefahren: »So einen Wohnwagen?«. Sein Vater, außerdem als gerichtlich einberufener Betreuer: »Hochzeitsreise? [kurzes Schweigen] Dafür haben wir kein Geld!«.

      Sie hatte ihm dann bei einem Picknick, in einer ihrer Wahrsage-Seancen eingestreut, »Deine Frau!«, als wäre dieser Andi spiritistisch anwesend, oder Nachbar Schneider selber schon in der besseren Hälfte seiner Welt, oder ein Trickser aus einem eigenen Trick, der glückt und gelingt.

      »Wen willst Du haben? Den Arthur? Der ist Schauspieler und liest Nietzsche«, zurück bei ihr zu Hause könnte Frl. Pokorny damit ihre X-Märchen als solche aufgelöst haben wollen, denn Nachbar Schneider hatte ihr doch eines Besuches ein Gedicht von Nietzsche vorgetragen, wenn dieser Arthur auch ein Freund ihrer Freundin Verena hatte sein sollen, aber Nachbar Schneider hatte schon damals den Buben, der sich um die Telepathie-Telefonate von Hörigen Sorgen macht, und auf ihr »Wen willst Du?« dann den König, der sich um seine Seelen sorgt, und bekam Angst.

      Nachbar Schneider hatte bei seiner Mitpatientin mehrmals übernachtet, ohne Sex. »Und? Habt's g'schnackelt?« hatte sich Mitpatient Matthias eines Telefonanrufes aufgespielt, hatte Nachbar Schneider mitgespielt, »Nicht mal!«. »Nicht mal?! Das wäre ungefähr das letzte!«, wollte wiederum Mitpatient Fuchs aber selber schon gespielt haben, hatte Nachbar Schneider sich entschuldigt »Ja mei! Ich sag' des halt so!«, hatte aber Mitpatient Fuchs nicht, hatte Nachbar Schneider nachgehakt »Ja mei! Ich sag` des halt so!«, war aber Mitpatient Fuchs schon wieder nicht mehr da.

      Nachbar Schneider hatte Frl. Pokorny seinen Kurzfilm mit seiner unglücklichen Schulliebe gezeigt, die ihren festen Freund gewechselt hat, während er um sie angehalten hatte: ein Rendevouz mit einem gemeinsamen Schulkameraden, das mit einem Kuss endet.

      Seine Mitpatientin hatte ihm darauf ihren Kurzfilm gezeigt, den sie in ihrer Fachhochschulzeit gedreht hätte, wo sie zum Schluß in die Kamera schießt mit einer Plastikpistole, als die auf ihre Freundin in einem Lotterielos-Kettenhemd-Kleid losfährt, vor der Großhesselloher Brücke.

      Mitpatient Fuchs hatte ihm einmal empfohlen, bei Alpdruck ein Messer in die Wand zu stechen. Jahre später erst kann er den Hintergrund von Patient Schneiders Internetzseite gemeint haben, wo ein Buttermesser in der Wand steckt, an einem kleinen Strich bis auf den Putz wie wegradierter Fototapete vom Waldweg in die Abendsonne, um ein Zeichen aus schwarzen Pinselstrichen herum, um ein *Tag* (englisch), um einen echten Ritzer mit einem Buttermesser bei einer Shakespeare Probe um Romeos Dolch, und um sein großartig falsches »Aua!«, um die vergebene Hauptrolle in »Frei nach Shakespeare (puc, 2005)«, in einem Stück ohne die vergebene und selbst verfilmte Ophelia, um das Fenster an der Wand gegenüber, um das Zwillingshochhaus gegenüber, um sein Versagen bei einem Auftrag zu einem ersten Mal Graffiti im Keller der Baptisten Puchheim, einen *Character* von einem Buschmann, der aus einem Wäldchen spähen soll, in die andere Richtung zum Südseestrand mit einem außerirdischen aber voll lesbaren Schriftzug »Area 81«, an der ca. 2000 neugebauten Baptistenkirche in der Lagerstraße 81, also ca. 4 Jahre nach seiner Taufe mit anschließender Konfirmation, den nach dem dritten Versuch der erfahrenere *Sprayer* übernommen hatte.

      Aber hätte Patient Schneider Patient Fuchs nicht schon damals berichten können, wenn der sich auf die Internetzseite berufen hätte? Und hätte Patient Fuchs Patient Schneider berichten können, was sich ihm inzwischen mitgeteilt haben könnte?

      Der Frl. Pokorny hatte Patient Schneider schon erzählen mögen, sogar von seinen gegenwärtigen Visionen, von einem riesigen Abtreibungsschlauch, der sein Kinderzimmer aussaugt, ob vor oder nach ihrem Märchen von ihrem jüdischen X-Freund Sascha und von der Abtreibung von dessen Kind, wie vor seiner Verlegung von der Soteria nach 12/3b von einem anrückenden Spezialkommando, als aber auch nur eine Polizeistreife gekommen war.

      Er solle ihr eine Grußbotschaft mit ihrem Diktiergerät aufnehmen, hatte ihn seine Verlobte zu ihrem Geburtstag im September 2010 auf die Straße geschickt. Er hatte den erstbesten Passanten gebeten, ihr einen Geburtstagsgruß aufzunehmen, der ihm aber drohte, die Polizei zu rufen. Als er wieder von der Straße vor ihrem Haus zurückkam, hatte Patientin Pokorny jemanden am Telefon. Mit wem sie telefonieren würde. »Mit dem Andi,« lächelte sie in ihr Telefon. »Das mit dem "Andi" hast du gecheckt, [lieber Herr Erstes-Handy]...« Oder lieber Herr Handy-Pokorny? Auf Station 12/3b hatte Patient Schneider noch kein eigenes Handy, und hatte sie vom Handy von Mitpatienten und Mitpatientinnen angerufen? Wer hätte Patientin Pokorny 2010 den Rat gegeben, sich lieber mit ihrem Diktiergerät zu unterhalten, als mit dem Handy, und dann die Aufnahmen Patienten Schneider vorzuspielen?

    6. Wenn Sie jemanden abgeklatscht haben, wenn Sie jemanden aufgestellt haben, wenn Sie jemanden befangen genommen haben, spielen Sie auf jeden Fall weiter, solange Sie Ihrer eigenen Beziehung Schutz zu gewähren beanspruchen dürfen, vielleicht können Sie auch eines Dritten Beziehung schützen! Und nutzen Sie Ihre Doppelagentur, um Informationen zu erpressen, die Ihnen nicht nur dazu dienen können!

      Durchdringen Sie die gemeinsamen Ereignisse mit Ihrem Gegner auf Schwachstellen, als wären auch seine Äußerungen Nachrichtenaktionen!

      Wenn sich Nachbar Schneider nicht nach einer Hure erkundigt hätte?

      Wenn Nachbar Schneiders Frage eigentlich gar nicht teuflisch verlogen ist, eine Nachbarin Spanner, die am helllichten Tage laut orgasmisch stöhnt, wenn er auch nicht auf eine Teufelei anspielen hätte wollen -

      Wenn Nachbar Schneider einen Verdacht auf Hurerei im Haus verfolgt hätte!

      Denn Nachbar Metz hätte doch dann auffällig empört jeden anderen Verdacht außer Hurerei ausgeschlossen, und hätte jeden Verdacht auf Nachbar Schneider zurückfallen zu lassen ihm gedroht, und später die Nachbarin Blazic hätte ihm auch gedroht, oder sie hätte ihm Aussichten gemacht, daß Nachbarin Espana oder ein noch verlockenderer Besuch von ihr Nachbar Schneider vielleicht nicht bloß Fotzen bleiben wollen würden!

      Wenn Nachbar Schneider einen Verdacht auf Hurerei im Haus verfolgt hätte, wieso hatte Nachbar Schneider nach seinem Gespräch mit Nachbar Metz in dieser Sache nicht noch anderen Nachbarn auch Fragen gestellt? Wieso hätte er seine Sache verloren gegeben?

      Wenn Nachbar Schneider durch die Anspielung von Nachbar Metz auf das Klingeln durch seinen Frauenbesuch getroffen worden wäre, weil der seine wieder getrennte Verlobte Frl. Pokorny verschimpft hätte!

      Wenn Nachbar Schneider gar nicht eingeschüchtert ist, daß er doch selber was mit Huren hätte!

      Was macht Nachbar Schneider, wenn Nachbar Metz anfängt, Nachbarin Espana herauszuschmeißen? Und was macht Nachbar Schneider, wenn Nachbar Metz nicht anfängt, Nachbarin Espana herauszuschmeißen?

      Wäre es nicht auf jeden Fall sicherer, wenn jemand anders anfängt, Nachbarin Espana herauszuschmeißen?

      Wenn Nachbar Schneider gar nicht seinen eigenen Verdacht auf Hurerei verfolgt hätte?

      Wenn Nachbar Schneider einen Verdacht auf Hurerei im Haus verfolgt hätte, dann kann er sich auch Sorgen um die Tochter der Nachbarin Espana machen!

      Täuschen Sie Ihrem Gegner in einem weiteren Schritt echten Beistand vor, wenn Sie sicher gehen müssen, daß Sie sich nicht in Ihrer Einschätzung geirrt haben! Stellen Sie dazu sich einen Beistand an!

      Einige Wochen nach seiner Begegnung mit Nachbarin Blazic hat der ehemalige Herr Nachbar Wagner in Begleitung einer Frau in einem schwarzem Kopftuch, gebunden nach Art der Bäuerinnen, und mit einem Kragenrücken, bei Nachbar Schneider geklingelt, und hat ihn gefragt, ob er Kinder hätte.

      Ein Mädchen würde aus dem Fenster zur Straße schauen, und würde Gefahr laufen, aus dem Fenster zu fallen.

      Die Dame im Kopftuch hätte vorher bei Nachbar Wagner geklingelt (damals Stockwerk I.re) und hätte den gefragt, ob der Kinder hätte.

      Hinter Nachbar Wagner redete die Dame in fremder Sprache wie mit Abwesenden in die Luft. Nachbar Schneider hat schlicht »Nein« geantwortet, er hätte keine Kinder, die Nachbarin im zweiten Stock rechts habe eine Tochter im Teenager-Alter, worauf man zurück ins Stockwerk tiefer abgezogen war.

      Erschweren und vermeiden Sie bei Nachrichtenaktionen immer den Verdacht auf Verleumdung gegen Sie, indem Sie Ihrer Nachrichtenaktion teuflisch harmlose Lügen zu Grunde legen, die den Verdacht der Zielperson als maßgeblich und entscheidend ihr erscheinen lassen! Die vorderste Nachricht kann Ihrer Zielperson nicht lange Schutz vor Ihren Erpressungen bieten, wenn sie unwahrscheinlich ist, und wenn die Ungewissheit so sträflich wie die Unwissendheit ist oder wird!

      Die Tochter einer Frau Spannerin spannt aus ihrem Fenster, das man sie von der Straße aus anspannen könnte!

      1. Die fremdländische Dame im schwarzen Kopftuch will sich als zufällige Zeugin Sorgen gemacht haben, daß die kleine Frau Espana aus dem Fenster auf die Straße fallen könnte.

      2. Und Nachbar Wagner wird die Verdächtigung durch ihre merkwürdige Nachricht pariert haben wollen, und wird sich gegen die hinterhältige Lüge Beistand gesucht haben wollen, und wird der Passantin deswegen vorgeschlagen haben, noch bei anderen Nachbarn zu klingeln, auch bei Nachbar Schneider, anstatt von der Straße aus nachzuschauen, was aber eine Falle hätte sein können.

      3. Diese Art der Reaktion kann Ihnen gefährlich werden! Denn so ist Ihre Zielperson selbst schwerer verdächtig zu machen! Außer, Sie können einfordern, daß man immer sofort zu widersprechen hat, was gerade bei Männern oft zieht, und was Ihnen andernfalls dienlich sein kann, als Reue, die Ihre Zielperson zu verbergen suchen wird, anderswo umso kühner aufzutreten und sich unmöglich zu machen, Sie wegen hahnebüchener Verdächtigungen anzuzeigen! Und dann wird Ihre Zielperson vielleicht nicht nur Ihnen gefährlich sein!

      4. Und Nachbar Schneider erinnert sich über die Szene mit Nachbarn Wagner und der Fremden, wie man ihn selber aufgescheucht hatte, und versteht Nachbar Wagners Frage heldenhaft ironisch, ob er Kinder hätte, daß die Passantin im Kopftuch nur spielen wollen würde, und daß also auch die Frau Nachbarin Espana nur Spanner spielen hat wollen, und antwortet auch so, daß wohl die kleine Frau Spanner schon ihrem Beruf nachgeht, und aus dem Fenster spannt. So schlägt Nachbar Schneider die Spione zurück, die denn keinen Rückhalt im Haus gewonnen haben werden.

      5. Der ehemalige Verwaltungsbeirat Nachbar Metz wundert sich, wieso die Besucherinnen der Espana bei dem Nachbarn Wagner klingeln, und nicht wie doch sonst, bei ihm. Und macht sich Sorgen, ob überhaupt die Nachbarin Espana gestöhnt hatte, weil die kleine Nachbarin Espana vielleicht traurig ist, weil man so schlecht von ihrer Mutter denkt und redet. Ganz so, wie es ihrer Mutter gegangen wäre, als man bewusst bei ihm geklingelt hätte, demnach als bei »Metze«.

      6. Die Frau Nachbarin Blazic lässt sich alarmieren, daß die kleine Frau Spanner auf die Straße fallen im Sinne von in die Prostitution geraten könnte, weil das bestimmt nicht nur Fotzen waren, um die sich Nachbar Schneider gesorgt hätte, und horcht und späht, was sie kann, und freut sich über so einen tapferen Patienten aus der »Milieu-Therapie« im Haus.

      7. Die Herren Güttler und Scherübl von der Wohnung III.M neben Nachbar Schneider fragen sich, ob Frau Espana Jr. vielleicht einen lauten Porno geschaut hat. Und, ob Nachbarin Espana vielleicht einen oder zwei Väter für ihre Tochter sucht.

      8. Und die Nachbarin Elfers saß gerade an ihrem Fenster, und ärgerte sich, daß sie beim Umtrunk 2012 Nachbar Schneider nicht gefragt hatte, »Seid Ihr ein Paar? Ich strahle, aber die...«, oder auf den Kommentar ihres Mannes, er hätte einmal bei »Virgin Entertainment« gearbeitet, »Sind wir ein Paar? Die strahlt, aber ich...«, oder nach dem Gartenmahl mit Nachbar Pin 2013, daß sie auf dessen Nebengänger-Gepaffe nicht ihre *Gemahlt Sie Noch*-Zigarette verteidigt hatte »Was?! Da neben Marcel die französische Zigarett ist nicht einmal eine echte "Cigane" und nennt meinen Mann schwul!?«.
        Und gerade war sie auf die Idee gekommen, daß sie dann eben einen Untermieter aufnehmen würde (was sie im Sommer 2013 tat), um dem neuen Nachbarn Schneider zu zeigen, daß sie sich nur von ihm eingespannt spürt, und wenn er auch das nicht annimmt, daß sie für ihn alle Elfen in ihren Puppenheimkeller sperren würde, die den Grünen widersprechen, daß man doch wenn nicht schwul wäre wie ein drittes Geschlecht, und daß Schwule dasgleiche Recht haben wie die jungen Fräulein, denen man die Pille zumeist eben nicht verbietet.
        Oder wie Hunde, denen man übrigens auch unangezündet stinkend Zigaretten anbietet, wie der Begleiter von Herrn Untermieter »Elferhelfer« 2013, noch vor dessen Einzug, an der Kreuzung Schöttlstraße / Fallstraße, wo Nachbar Schneider sie angeredet, und auf das »Frau weg, Hund geblieben« von Nachbar »Elferhelfer« von seinen eigenen verstrahlten Gassis als trippender »Ghost-Dog« verzählt hatte, denen er von dem Film von Jim Jarmusch auch schon in den Ranzen verzählen hätte dürfen, wo im New York der 1990er ein afroamerikanischer einsamer Meuchelmörder die italoamerikanische Mafia ausschaltet, genauso als eingebrannter Schatten einer ungleichgestellt verlassenen Alleinherrschschaft in Übersee, wie zum Beispiel auch schon »Billy The Kid« gejagt haben könnte, falls der schon als Junge auf der Suche nach der Pirscherin in seinen eigenen Spuren war und auf alles geschossen hat, was seinen Eindruck von der Caesarea von Mussolini nicht wiedergeben konnte.

      9. Und die Frl. Kerstin Pokorny ist bei den Elfers gerade zu Besuch. Meistens sitzt aber auch sie zu Hause an ihrem Fenster und wartet seit ihrem Picknick mit ihrem »Ex«-Freund Benjamin 2012 darauf, für das sie sich von Nachbar Schneider frei genommen haben wollte, daß der seine Frau Isabella verlässt, denn sie würde nur ihren »Ex«-Freund Benjamin lieben. Ihren Andi vermisst sie hingegen nicht, ihren angeblichen festen Freund, dem Nachbar Schneider 2010 vorgestellt werden hatte wollen, der Vegetarier ist und ihre Bilder pathologisch nennt, und der vielleicht vor seiner Telepathie-Telefonie-Vorstellung nach Nürnberg geflohen wäre, wie sie erst nachher erzählte. Manchmal denkt sie auch an ihre Verlobung mit Nachbar Schneider, an das verstopfte Waschbecken, von Rohrreinigungs-Granulat-Körnchen verstopft, das er selber gar nicht albern fand, und nicht verstand, wieso sie sich darüber amüsierte, wieso sie fragte, ob man wohl gekifft hätte, als er versucht hatte, den Sipphon mit einem Kondom und dann aber auch mit einem Gummihandschuh zu flicken. Und an den Fehdenhandschuh, den er irgendwo auf dem Heimweg nach Puchheim gefunden hatte, den er ihr beim nächsten Mal mitgebracht hatte, und von dem er nicht einmal gewusst haben will, daß es ein Fehdenhandschuh wäre, oder von wem. Von dem »Joachim Schneider!« auf der Station 12/3b sicher auch nicht, der aus seiner Schulzeit von den berühmten ausdauernden Kiff-Kontrollen seines Vaters zu berichten wusste.

      10. Oder an das »Schwarze«, das sie mit ihrem »Ex« Oliver, einem Medizinstudenten in einer WG in Hamburg, mit dem sie auch viel gefickt hätte, ob er das vielleicht doch nicht als Ursache der Analfistel seines Bruders und Fiskus-Beamten Joel verstanden hatte, der ihn 2010 seltsamerweise zur OP ans Krankenhaus geladen hatte, während ihn doch Patientin Pokorny erst hernach auslobte mit einem »Nigger« wie ein Nekro statt einem Nickel, mit einem aufgezeichneten »Poke-Korn«: »Jetzt weißt Du wie man tötet!«, zum Sanitäter vermutlich, wie er wirklich dachte, wenn nicht vorher den Steuermarke, wie wohl gar niemand dachte. »Weil wir haben eine Bindegewebeschwäche,« hatte sein Bruder einen Nichtraucher angepflaumt, auf dem Balkon beim Geburtstag beider Mutter 2010, der nicht einmal wusste, was Pokorny auf ungarisch heißt, nämlich »Spinne«. Pokorny hatte ihm wohl die Frage stellen wollen, »eine Hexe« hätte ihr einmal gesagt, was ihr Name bedeuten würde. Seit 2017 raucht er nicht mehr, und bei vermutlich ungarischen Nachbarn hat er doch einmal in einem Ungarisch-Wörterbuch nachforschen wollen.
        Oliver hätte sie oft angeätzt, hätte über Pfützen Witze gemacht. Als sie einmal nicht auf der Hauptstraße aus ihrer Wohnung zur U-Bahn gingen, sondern auf einer Nebenstraße, als sich Nachbar Schneider wie frisch verlobt vorkam, ohne Zigarette, hatte sie ihn aus heiterem Himmel angefahren: »Du Arschloch!«, selber auch ohne Zigarette. Und einen Knetradiergummi hat sie einmal vor seiner Nase geknetet, als könnte sie sein Gesicht zeichnen, einen Ratzefummel also, daß er es später nicht wiederfände. An eine Nebenniere bei Frl. Pokorny allerdings auch, während des Neuroleptika-Absetzens fühlte er sich manchmal wie ausgedörrt, die aber als Mitpatientin aus der Psychiatrie keine solche Gefahr laufen hätte müssen, wie seine frühere Schwägerin und Mutter seines Neffen, der sein Bruder die Schilddrüse vorsorglich herausschneiden hatte lassen, bei privater Krankenversicherung, und bei derem angeblich sitzen gelassenem »Ex«-Freund, auch Ketten-Raucherin, wie sein Bruder selbst.

      11. Und dann hört sie »Chore« zu, »der hört seine eigene Stimme nicht«, der sie eigentlich fragen müsste, warum man nicht gemeinsam in der Pension ihres geschiedenen Vaters in Borkum wohnen könnte. Dem sie in Telefonaten immer wieder an den Kopf vorwirft, was sich ihr auch ohne Worte mitgeteilt hätte. Und Nachbar Schneider schreibt daheim seiner »Chore«, einer »Tochter« ohne Haus, keine Antagonistin, keine Heldin, keine Agentin, keine Informantin, keine Therapeutin eine Person aus ihren Sprüchen, aber es wird nur ein Choral, weil sie nicht antwortet, und weil der Visitenkartenbonmotroman Kartina noch nicht veröffentlicht ist, oder weil sie in einem anderen Chor singt und singen will, für einen Protagonisten eines Freikirchlerdramas um Kindermissbrauch zwischen Spättaufe und früher Pornosucht, anstatt um Wohnen hinter dem erstmals am 10. März 2018 nach einem Einkauf eingeschlagen vorgefundenen zusätzlichen Türriegelschloß und um Obdach in der Psychiatrie, wo aber in Haar nicht so offiziell addressiert wird, wie in ihrer Mentorschwaige.

      12. Und die Frau »s'Punner« Juniora fasst Misstrauen gegen die Frl. Pokorny, ob die vielleicht die Polizistin von jenem Stadtstreicher Karl Hanselmann ist, der Nachbar Schneider nach seinem Studienabbruch 2010 an die »Po-Litzen« gefasst hatte, und der doch eigentlich Nachbar Schneiders »Küss' mich, Judas!« verstanden zu haben schien, und doch »Hierher, Scheitan!« erwidert hatte, auch wenn der erst versucht hatte, ihn zu küssen. Obwohl Nachbar Schneider »kalt« war, wie sich der Stadtstreicher ausdrückte, hatte er sich gerächt, und hatte ihm von einer Polizistin erzählt, die auf die Erektion eines mit dem Gürtel Erhenkten geil geworden wäre, damit Nachbar Schneider es weiter erzählen sollte, und sich peinlich machen sollte.
        Von der geklauten Honigmelone hatte er Frl. Pokorny gar nichts erzählt, mit der die im Sommer 2014 zum Überraschungsbesuch kam, und er hatte höchstens selten daran gedacht. Wie er Ameisen mit dem Saft gefüttert hatte, eine Ecke weiter vom Supermarkt hinter einer Parkbank an einem Eckhof, auf der ein Älterer mit einem Jüngeren im eindringlichen Gespräch gesessen, die er unüblicherweise angerappt hatte, um sich adequat auszudrücken. Der Jüngere hatte sich nach einem Spaziergang zum Königsplatz verabschiedet, warum man sich über die Juden unterhalten wollen würde, ein Thema, das nicht nur dem Stadtstreicher gemütlich zu werden schien, es würde sich keiner mehr für die Juden interessieren, hatte er angefangen.

      13. Und die alleinstehende Nachbarin und Mutter Frau »s'Punner« (engl. von »pun« Wortspiel und »punishment« Strafe) ärgert sich, weil sie eigentlich den Mitpatienten Matthias Fuchs von Nachbar Schneider »punishen« hatte wollen, weil Nachbar Schneider seit 2010 immer noch nicht g e s p a n n t hatte, daß sich Fuchs mit auch dessen Mitpatientin Pokorny verschworen hatte: Fuchs hatte den verzweifelten Nachbar Schneider nach dessen Trennung im Winter 2010/11 auf der Station in Haar besucht, und wohl mehr gedichtet, er würde mit dem Flugzeug eines Freundes nach Spanien fliegen, als sich dem Nachbar Schneider noch nichts durch Patientin Pokorny's spanische Wand durchgedrückt hatte.
        Und als Frau »s'Punner« seit Ende 2016 einen Mitbewohner hatte, hatte sie auch endlich Erfolg mit ihrem »Punishment«, und seither weiß sich Nachbar Schneider wieder auf Vordermann, und ärgert sich und klagt fast nur gegen die Patienten Pokorny und Fuchs und Dour, und als Frau Spanner hilft sie ihm dann auch wieder zu Verstand, wenn sie ihn etwas zu weit gehetzt hat. »Te tengo aqui!«, war Nachbar Schneider eines Nachts in bedrückende Stimmen aufgewacht. Joachim heißt auf Spanisch »Joaquin«. Aber weswegen klingt das hier nach Latino-Gangster und Edelhurchen-Zuhälter, und nach Spion zu Zeiten von Carlos und Che?

      14. Und Frau Nachbarin Zaric wartet hoffnungsvoll, daß Nachbar Schneider ihre Aktion seinem Bruder und Vermieter Ingo meldet, die sich einmal in Begleitung im Treppenhaus auf der Treppe vor Nachbar Schneider auf dem Teppichboden ihre Schuhe abgestreift hatte, schon nachdem sie ihren Namen gewechselt hatte, und nachdem sich der Hausmeister in der Wohnungseigentümerversammlung 2013 beschwert hatte, wer so viel Dreck im Haus machen würde. So könnte Nachbar Schneider aber vielleicht ins Gespräch mit seinem Bruder und Vermieter kommen, ob der nicht Arbeit für ihn hätte, usw. Der Hausmeister bekommt von der Wohungseigentümerversammlung seither eine zusätzliche Putzstelle bezahlt.

      15. Und Hr. Soz. Päd. Bach fragt sich, wieso 2011 auf der Übergangswohngemeinschaft Station 69 in Haar (Haus an privat verkauft Ende 2011) keine der Mitpatientinnen oder Pflegerinnen zu dem Gewickse von Nachbar Schneider gestöhnt hatten, dafür aber beim Besuch von Nachbar Schneider von der Station aus in der Hanselmannstraße hinter einer der Türen eine Frau einen Porno zu synchronisieren zu hören war, obwohl die zerkratzte Tür und der herausgebrochene Briefkasten von Stadtstreicher Hanselmann aber ausgetauscht worden waren, der dort nicht mehr zu wohnen schien, ob Nachbar Schneider dort Sex gehabt hätte, oder ob dort seine frühere Existenz war, die er verlassen hätte.

      16. Und Mitpatient David Dour fragt sich, ob Frau Dr. Göttler nur bleich geschminkt gewesen war, oder ob sie gemerkt hatte, daß sie ein Märchen von Frl. Pokorny in die »Soteria« (WG-Station für Helferkomplextherapie in Haar) aufgenommen hatte, und ob er sein Buch »Epico. Eine Erzählung aus Anderwelt«, eine Blasphemie auf den Antisemitismus eines Lanzelot, nicht besser gleich der »Palest Tina« überhaupt gewidmet hätte, als der »Weißesten«, wenn nicht der Mitpatientin Frl. Pokorny, den sie aber erst 2011 in der Spezialstation »Soteria« und nur flüchtig kennen gelernt haben will, und die demnach gar nicht wissen könnte, und die Nachbar Schneiders wenn auch prosaischen Briefen also auch gar nicht antworten könnte, wieso sich Dour auf den angeblichen Freund »Arthur« ihrer Freundin Verena nicht ausdrücklich beruft, »der ist Schauspieler, liest Nietzsche [wie Du letztens, "Nur Narr! Nur Dichter!", nach Art einer Hexe, etwas schwankender wie der Fluch auf Jerusalem bei den Propheten auf Station 64 (Station umgezogen zu seiner Entlassung 2010 auf Station 2, seither leer), der trinkt Schweineblut, ritzt sich die Unterarme, aber schon länger als Du mit Deiner Scherbe beim einsamen Gassigehen vor einem beratenden Paar junger Leute am Spielplatz am Hochweg in Giesing 2010 beim Heiligen Franziskus schon wieder ohne Freundschaftsbändchen, oder für diese biblischen Heiden im Krieg gegen ein unverständliches Gebot, war das Deine Armer-Leck-Gita, die Dir in einer S-Bahn nach München der Patient Fuchs als seine Freundin aus Tschechien doch ganz gesondert neben seiner Gitarre vorgestellt hatte, »Das ist meine Gitarre!«, der Dour stellt Dich seinem Kristallschädel vor, fand in der "Soteria" 2011 meine Wanderschuhe schön (aber nicht wie Du meine "Was sind denn das für Waffen"-Schuhe 2010), hat einen Sohn, und Nein, der heißt nicht "Sohle Wander", der bist Du!]«

      17. Und diejenige Kerstin, die der Patient Dominik auf Station 12/4a im Winter 2011/12 am Stationstelefon angefleht hatte: »Bitte hol mich hier 'raus!«, die ihn in Begleitung von David Dour besucht hatte, die kommt sich manchmal vor wie Dominiks Mutter, nennen wir sie Kerstin Genevra Megane. Denn Patient Schneider hatte von diesem Stationstelefon aus seine Mutter angefleht, ihm aus der Psychiatrie zu helfen, obwohl ihn seine Eltern im Herbst 2011 von Station 69 aus zu dem Heim in Haar begleitet hatten, zu einem Vorstellungstermin, zu dem er gar nicht hatte mitgehen wollen.
        Und seit sich Nachbar Schneider gegen seinen großen Bruder und Vermieter auflehnt, wieso der aus seiner Hilfe und dem Wohnungskauf 2012 einen Hehl machen würde, seit November 2017, seither ist nicht nur Nachbar Schneiders Bruder Joel geschieden, sondern auch der Ägypter Dominik mit der Kerstin Genevra Megane verheiratet?

      18. Und Mitpatientin Claudia Unger beschwert sich bei Sachbearbeiterin Claudia Schneider mit den Worten von Frl. Pokorny: »Mein Mann ist nach Rosenheim geflohen!«, wie sich Frl. Pokorny 2012 bei einem ihrer ersten Besuche in der Leipartstraße verdächtig ausgedrückt hatte, noch ehe ihr Nachbar Schneider erzählt hatte, daß er vor dem Termin zu einem Gespräch im Arbeitsamt München von Station 69 in Haar zu Fuß Richtung München aufgebrochen und am Hauptbahnhof in einen Zug nach Freilassing gestiegen war, und in Rosenheim wegen Schwarzfahren festgenommen und aus dem Zug geholt worden war, wo man ihm auf der Wache der Grenzpolizei ohne Papiere seinen Namen zuerst nicht geglaubt hatte. Patientin Unger hatte Nachbar Schneider im Frühling 2010 auf Station 28 in ihr Patientenbett gezogen, wo er von ihr unter »Haloperidol« oder »Benperidol« gleichsam entjungfert worden war, im Alter von 28 Jahren. Patientin Unger hatte ihn nach seiner Verlegung auf der WG-Station »Soteria« mehrmals besucht. Patient Schneider hatte die über 25 Jahre ältere Unger zum Abschied ordentlich auf den Mund geküsst, vor der nur drei Jahre älteren Pokorny, deren Bruder Björn wiederum drei Jahre jünger, und noch völlig unvorgestellt. Bei Patientin Unger sei die Geburt ihres Sohnes nur so geflutscht, hatte sie Patientin Pokorny erzählt, beiden hatte er einen Indischen Gewürz-Tee im Garten der »Soteria« serviert, aber als Leihmutter hatte er Pokorny noch nicht vorstellen können, und Unger auch nicht als Geliebte, und eben auch nicht genau umgekehrt. »Sie hat dich geliebt!«, kommentierte Frl. Pokorny, als er es nochmal am Telefon versucht hat, als er Patientin Unger einen Besuchstermin abgesagt hat, nach seiner Entlassung, als er sie schon einmal besucht hatte, nachdem er ihr eine Zeichnung in den Briefkasten hat einwerfen wollen, vom Händchenhalten am Tag nach seinem ersten Mal, einen Umriss seiner Hand auf schwarzem Tonpapier, war sie dann doch noch da, und hat ihm die Tür geöffnet, und hat eine Nelkenzigarette mit ihm auf dem Balkon geraucht, er ist lieber bei seinem Tabak geblieben. »Was suchst du HIER?« Bei Frl. Pokorny ist er einmal einfach aufgestanden und gegangen, und hat vor der Wohnungstür sofort wieder geklingelt. »Da kann man ja einfach 'rausgehen!«, klang Patientin Pokorny darauf immerhin besänftigt ironisch. Ob der merkwürdige Doppelgänger am Handy in der S-Bahn nach München eine »Sim« gehabt haben konnte, weil sich Nachbar Schneider sein erstes bei »Second Handy« gekauft hatte, und die »Sim« auf einen Türken in Frankfurt registriert war, oder weil ihn nach dem Kauf ein älteres Ehepaar mit diesem Stichwort »Deine Sim« anzusprechen versucht hatte, blieb bisher unverbindlich. Patientin Liliana ist auch gut 25 Jahre älter, auch blass, aber mit dunklen fast schwarzen Haaren, und Kroatin, und hat ihn auf Station 69 2011 zu sich ins Zimmer eingeladen, falls er denn nur kuscheln wollen würde, hatte aber die Tür abgeschlossen?

      19. Und die Pflegerin von Station 12/3b (von seiner Einlieferung nach der Abholung durch die Polizei bei Frl. Pokorny im Juni 2010, weil er nicht rechtzeitig von der Übernachtung auf der Station »Soteria« zurück gekommen war), die sitzt vor den Monitoren des Monitorzimmers, wo sich Frl. Pokorny mit Mitpatientin »Schlampentanz« und Mitpatientin »Koma« (Namen erfunden) unterhält, die er ihr 2010 gar nicht vorgestellt hatte, die sie aber trotzdem zu kennen schien: »Hypnose und dann Schläuche 'raus?« Nach seiner Entlassung wieder bei einem Besuch bei ihr schien Frl. Pokorny durch ihn hindurch mit irgendwem anderes zu reden. Er hatte auf Station einmal vom Handy von Mitpatientin »Koma« auf dem Handy von Mitpatientin Pokorny angerufen, und Frl. Pokorny hatte sich deswegen beschwert, anlässlich einer S.M.S. mit einem Pseudo-Bibelvers, vermutlich von dem Patienten mit dem Scientology-Logo auf seinem *Display*, und nicht aus Nachbar Schneiders *Spammer Publication* gesammelter alter Ergüsse zur Jahreswende 2007/08, nach drei Tagen Hungerfasten zur Wickserheilung, über einem Kaffee am Esstisch neben seinem Vater beim Kreuzverhör mit sogar zwei Eucharistieprüfern, in wendigen und nervtötenden Variationen von Fragen zu den Dogmen des Abendmahl, kaum zum Passah, das die Juden daheim wie ein Abendmahl in der Familie feiern würden, wie sein Vater einst nur sehr karg geschwärmt hatte,
        (die eigentlich als Traupfarrer oder Brautväter ein Trauungsgespräch um eine Doppelheirat mit seiner Naherwartung und Schulkameradin Veronika und einer nie gesprochenen oder getroffenen oder bedachten Ukrainerin, für die sein Vater bei einer Pro-Israel-Demo an der Feldherrnhalle geworben hatte, wo er sich auf das Podest der Feldherrnhalle zurückgezogen hatte und zwei Oi-Skins belauscht hatte. Der ukrainische christlich-jüdische Hobby-Pastor war Tage zuvor zu Besuch gewesen, währenddessen Nachbar Schneider zurückgezogen in der Küche schon einmal zunehmend traurig und verzweifelnd über einem Apfel meditiert hatte, und in Sandalen und Mantel frühmorgens auf dem Weg zu seiner Schulkameradin an dem Rattern eines Rollo gescheitert war, das ihn an den Feuersturz des noch undurchdachten biblischen Sodom gemahnt hatte),
        mit Durchbruch seines Bewusstseins zur damals noch ganz unbelesenen Psychiatrie, in der Nußbaumstraße, nach einer Spritze »Haloperidol« auf ein ausgespucktes Stamperl »Haloperidol«, Ruhmeswahn in Therapiegesprächen unerwähnt bis in der Gruppentherapiesitzung in der »Soteria« von Haar 2009, Mangelzustände nach uneingeschlichenem und unausgeschlichenem Hungerfasten in Therapiegesprächen unerwähnt bis 2020 auf Station 28 in Haar. Mitpatientin »Koma« hatte Nachbar Schneider auf Station 12/3b 2010 angesprochen, sie wäre aus dem Koma aufgewacht. Die nicht näher mit ihm bekannte Pflegerin in neuem Posten Stationsleitung hatte ihm zur tatsächlich ersten Aufnahme ohne Fixierung und ohne Einschläferung gratuliert: »Wow! Ohne Schnitt!«. Mitpatientin »Schlampentanz« wollte auf einer Nachbarstation einen anderen Mitpatienten gefickt haben, während ihr Freund gerade nicht zu Besuch war, aber nicht vor ihrer Einlieferung.

      20. »Was? Die Anspielung hätte er damals nicht gecheckt?« »Dafür hat er der Silvia Helminger einen Prohibitions-Schrägstrich mit einem Schal auf ihr Bett gelegt, die war auch so um die 50 wie seine Claudia von Station 28. Die Silvia hatte sich ihm vorgestellt: "Kannst mich haben!", und ihren Hexenorden dazu, "The White Dragon". Helminger hat dann mit dem schwarzen Schal eine graue Plüschgans an der Balkontür erhängt.« »Er wollte dich eh' nur heiraten, weil er spürte, daß wir uns dann alle mindestens ausziehen würden!« »Aber am Morgen bevor die Polizei kam, hat er dir erzählt, daß er ein S.E.K. im Einsatz "sehen" würde? Wieso hast du ihm dazu nicht sagen können, daß er zurück auf die "Soteria" muss?« »Hatte er wirklich nicht geguckt, als du aus der Brause kamst?« »Euer Telefonat auf Station, daß dein »Ex«, der Benjamin dir geraten hätte, er wäre für dich in der Psychiatrie, das hat er nur als deinen Hochmut wahrgenommen, und als deinen Zweifel an euer beider Schicksal.« »Und du hast ja seinen Kurzfilm von der »Ex«-Heirat noch gar nicht gekannt!« »Kanntest Du eigentlich diesen Felix aus der "Soteria", der dem Schneider noch so genau von seiner eigenen Fixierung berichten konnte, wie er ausgebrochen wäre? Hätte dir der Schneider das schon damals dazu erzählt, wenn du ihm deine X-Märchen aufgelöst hättest, wenn er schon anfängt, er würde sich vorkommen wie der Fehl-X?«

      21. Kommt die Pflegerin hinzu: »Frl. Pokorny, Sie werden wieder entlassen! Ihre Betreuerin hat heimlich die Offenen Briefe von Herrn Schneider gelesen, die sie von ihm nicht hatte annehmen wollen, um den Sinn Ihrer Kontaktsperre selber zu überprüfen! Und sie hat den Bruder von Herrn Schneider von Ihnen benachrichtigt! Und nun geht es Herrn Schneider just auch schlecht. Sie beide sollen sich treffen. Und Ihr Bett kriegt Frl. "Freundschaftsbändchen"!« »Als du ihn damals mit einem Armreifschütteln und dem Spruch "Du hast hier eine Freundin gefunden!?" vor deiner Haustür auf dem Gehweg "Spaniel" getauft hast, hättest du ihn abstrafen wollen, weil er mit seinem Spruch "Ich bin dein Hund" dich hätte spiegeln wollen!« »Er hatte ein gefundenes Freundschaftsbändchen vom Bahnhofsboden in Puchheim aufgehoben und zu Hause mit Lötzinn verschloßen, aber das Freundschaftsbändchen von Frl. "Freundschaftsbändchen" in der "Soteria" hatte er nicht annehmen wollen.« »Er hätte einen Fluch eines biblischen Propheten noch nicht verstanden, auf Leute, die Armreife herstellen, daß nämlich der Stamm Juda gemeint ist, die zunächst Kunsthandwerker gewesen wären!« »Vielleicht hat er auch auf Station 64 Fanatiker gefunden, wo er aus einem Propheten einen Fluch auf Jerusalem mit grausiger Stimme vorgelesen hatte!« »Als ich ihn angerufen habe und eingeladen habe, hat er mich ganz artig besucht, und hat eine Zigarillo geraucht. Davon ist mir schlecht geworden. Von meinem Freundschaftsbändchen hat er nichts gesagt, aber wohl auch nichts mehr wissen wollen.« »Hat er sich da auch mit dir für einen Leib und eine Seele gehalten?« »Er hat fast nichts gesagt und ist bald wieder gegangen.« »Vielleicht war ihm auch schlecht? Rauchst du eigentlich auch?«

      22. Und der Briefkastenmann hinter der »Sim« (S.I.M. Signal Identifying Module) von Patient Schneiders erstem Handy von »Second Handy«, fertig registriert auf einen Türken in Frankfurt, hört sich seine alten Bänder an, und fragt sich manchmal, ob Patientin Pokorny sich nicht doch hatte verloben wollen: »Du darfst dir einen neuen Namen aussuchen! Einen einzelnen Namen oder eine Sequenz von Namen!« Denn Nachbar Schneider hatte ihm Jahre später erzählt, woran er damals so lange nachgedacht hatte, bis sich Frl. Pokorny wieder zurückzog, also gut, dann nicht: Sein Vater hätte Nachbar Schneider erzählt, in dessen Studentenzeit hätte seinen Vater im Wartezimmer eines »T.Z.M.« - Gurus dessen Bild angegrinst, wo er auf seine Neutaufe gewartet, und währenddessen über seinen Taufspruch nachgedacht hätte: »Ich habe dich bei deinem Namen gerufen! Du bist mein!«
        Aber dann hört sich der Briefkastenmann die Bänder der Telefonate von anderen Patienten mit Patientin Pokorny nochmal an:
        Sie hätte mit dem Ratzefummel vor seiner Nase gespielt, um Patient Schneider den Entenschleier wegzuradieren, den er ihr gemalt hatte, sein Bild ihrer Couch von ihrer Seite aus auf dem Kopf gesehen ein Frauenporträt mit Schleier. Und er hätte seine Brille verloren gehabt.
        Sie hatte schon ein *Smartphone*, auch deswegen hätte sie ihren verstummten Verlobten mit Skepsis gegen Handys zuvorkommend abstrafen wollen als einen Para-Spion und ihn verjagen wollen mit dem Schimpfnamen »Spaniel Handy«, und weil sie über ihre Gesprächs-Techniken der Übertragung und Kanalisierung und des »Gegen-Über« mit ihm nicht verhandeln und sich nicht vertragen will, ganz zu schweigen von gegenstandslosem Klatsch und sachsprengendem Verpfeifen. Vor allem aber hätte sie ihn im Sinne seines Vaters abgestraft, der gegen Mobilfunk ist.
        Daher hätte sie 2010 selbst gelacht, das wäre zuviel, und er bräuchte ihr nicht zu erklären, weswegen »wir« lachen, am Telefon mit Patient Schneider, bei ihrer Geistreise in ein buddhistisches Meditationszentrum mit sichtbaren Schallwellen bei einem Meister, der außerdem Mobilfunkunternehmer wäre. »Wie wir das machen«, hatte sie wohl esoterisch und nicht bubernd oder bübisch gemeint, und wenn nur zu dem Du von Martin Buber, über dessen Buch »Ich und Du« Patient Schneider das Gespräch begonnen hatte. »Ich war in einer Bibliothek und dort war ein Buch...« Das »Es«: ein Buch über Buddhismus. Weil sie das Standesamt verwechselt hätte, wo sich der Betreuungsrichter Heilmann und die jüdische Tante mit Buddhistinnen-Glatze Goldner längst einig geworden waren, ob Spinnenschneider oder Schneiderspinne, oder auch das Büro von »Bürgerwelle e.V.«, ein Mobilfunkgegnerverein, wo sein Vater Mitglied ist, ein Dipl.Ing. mit einem Diplom in Nachrichtentechnik aus Aachen.
        Ihr Vater hat nicht nur eine Pension in Borkum, sondern auch ein Haus in Aachen, fügte sie 2012 hinzu. Als sie 12 Jahre alt gewesen wäre, hätte sie ihr Vater verlassen, und ihr Hund wäre ihm hinterher, und wäre dabei in die Isar gefallen, in eine Turbine, mit Rotor. Aber nicht an eine Isabella also, wie ihr X-Freund Benjamin? Und auch kein »roter Hund«, eine Andeutung auf den gemeinsamen Mitpatienten »Fuchs aus dem Wald«, der sich vielleicht als Aussteigerretter versteht? Lieber eine Kuckucksuhr aus dem Schwarzwald? Oder ein Vogelhaus auf der Borke? Also ein Rabenvater? Oder eine Wolfstochter? Oder die Information einer Spionin bei einem Wolfsohn? Oder gar ein Hinweis auf ihren sexuellen Missbrauch durch ihren Vater? Wenn nicht Patient Schneider durch den seinen, oder durch die seinen Brüder?
        Allmählich muss sich auch der Briefkastenmann fragen, ob es sich bei dieser Vorliebe doch nur um ein solches *Guestbook* in künstlichen Räumlichkeiten handelt, wie es sie auch in dem Lanzelot-Verschnitt von David Dour etliche gibt, wo ein »Epico« durch Frauenzimmer mit kryptischen und folterkammerartigen Installationen wandert, wo sich Dour scheinbar selber als Spurensucher und als »nur Chronist« bezeichnet, anstatt den Leser, und anstatt den Patienten Schneider.
        Der Kampf eines Einzelnen für eine Göttin und für deren Gemeinschaft, aber gegen deren »Ex«-»Freunde«, und gegen seine eigenen »Ex«-»Freundinnen«, als gegen hässliche Orks durch menschenleere Zimmer?
        Der Kampf eines Einzelgängers für seine Kreise und Gefährten, aus der Verbannung in Botenstoffe in der Psychiatrie? Der Kampf eines abgeblitzten Idioten gegen das psychiatrische Konzept der Schwingungsfähigkeit? Der Kampf eines Verlobten gegen das Schmähwerk eines Kollegen und Freundes einer therapeutischen Braut? Der Kampf einer modernen Frau gegen einen Ehe-Sakrament-Protestanten und X-Freund-Lügen-Detektiv?
        Der Kampf eines Christen gegen Semiten und gegen deren Götterpaar »Lala« und »Jaja«, die aber doch Vielweiberer sind, aber am Ende als Sonntagsehe mit Hund triumphieren? Der Kampf eines Bräutigams gegen Hurer und Zauberer und Räuber? Der Kampf eines Gottes um seine Zeit und um seine Flucht aus der Obhut der Neuroleptikabehandlungs-Krankenkassenzahler und Nachrichtenschauer?
        Was wäre gewesen, wenn man Patientin Pokorny und Patient Schneider 2011 ein Hochzeitsfest veranstaltet hätte und sie sich öffentlich auf ihre Vormünder küssen hätte lassen und dann in ein Haus oder in einen Wohnwagen gesperrt hätte, und erst einmal ein Jahr ohne Neuroleptika und ohne Zigaretten nach der Cervix-Methode verhüten hätte lassen, als einen Schriftsteller und eine Malerin, die man ihre Krankengeschichte selbst aufarbeiten und erzählen und illustrieren hätte lassen, und die ihre Streitereien als Psychodrama und Therapietheater hätten austragen und auswerten dürfen?
        Was wenn seine Braut Pokorny auf ihn gewartet hatte, und mit ihm alles durchlitten hatte, bis zu seiner Einladung im Mai 2017, und bis zu seiner eigentlich unveröffentlichten Nachricht aus dem Nachbarkrieg an Familienangehörige? Was wenn die Psychiatrie »Mentor Schwaige« für verhetzte und desinformierte Nachbarn und Aktivisten eine treue Geliebte als Star einer therapeutischen Braut gefeiert hätte?
        Ist es nicht ungerecht, daß Patient Schneider erst über seinen Kampf gegen seine Mitpatienten ein völlig offenes Buch für seine wahrsagende Mitpatientin Pokorny geworden ist, und nicht nur für sie, auch für viele seiner Mitpatienten und viele seiner Nachbarn, aber er selbst keinen kennt und nichts persönliches von ihnen weiß? Auch nicht von ihren Kontakten untereinander!
        Aber der Briefkastenmann darf seine Mitschnitte und Recherchen Nachbar Schneider nicht vorspielen!
        Was hätte Patient Schneider erfahren, wenn er auf den Spuren, die Patient Fuchs gelegt hatte, nach Spanien geflohen wäre? Was hätte Patient Schneider anderes erfahren, wenn er auf den Spuren von Patient Dour nach Spanien geflohen wäre, der ihm mit einem zusammengerollten Papier auch einen Reisebrief übergeben wollen haben kann, und der auf den Spuren von Fuchs geflohen sein will? Warum hat Patient Dour nicht von Borkum aus einen Reise-*Newsletter* geschickt, zu der Pension des Vaters von Frl. Pokorny und hätte statt an einen Stein am Strand nahe Barcelona dort eine Nazireichsmark mit einem Dolch vielleicht an die Tür der Jugendherberge genagelt und fotografiert? Weil Patient Schneider noch nicht veröffentlicht hatte, daß er dort auf einen Feueralarm geschlagen hatte, einfach weil auf der Scheibe stand »Im Brandfall einschlagen!«, weil die älteren Gäste in einer Kickerstube derart gefeiert hatten? Weil sein Schwimmlehrer in dem Hallenbad dort einen Wallross-Bart hatte, den jemand einen Homo genannt hätte? Weil sein Vater ihnen dort Stirnbänder mit ihren Vornamen gekauft hatte, mit denen sie Fahrradtouren unternommen hatten und Sanddorn gepflückt hatten?
        Könnte Dour jetzt auch an die Tür der Helferkomplextherapie- und Anamnesegehilfenanheuerungs- und WG-Station »Soteria« seine Nazireichmark nageln und das Foto »Papa Pokornys Pension auf Borkum« nennen?
        Könnte es nicht selbst den alten Judenkindern besser gegangen sein, die in Ägypten wenigstens den Nil begutachten konnten, der in die Stadt hinein aber auch wieder hinaus fließt, und wohl immer wieder mal die Ufer von roter Tonerde überschwemmt, und wo dann Heuschrecken brüten? Würde man gegen solche Judenkinder heute noch Pyramiden bauen, um sie aufzuhalten und abzuwehren oder um sie zu bezollen und zu erpressen? Oder hat man auch Afrikanern aus dem Süden und Westen von Kairo das Buch Mose zu lesen gegeben? Wussten die Judenkinder selbst nichts von ihren Nachbarn, etwa von den Philistern und Assyrern, außer, was in der Bibel nur angedeutet und manchmal überzeichnet ist? Hätten das die Ägypter ausgenutzt? Hatte man untereinander nach therapeutischen Straßenspielen und Passantenparaden dann zur Hochzeit sich endlich vertragen und erklären können?
        Hätten die alten Juden wie die Leipartstraße vor den Fenstern von ausgewanderten Ägyptern ihre Kinder wie Rollenspieler angespielt und mitspielen lassen, um den Kinderverbrennungsverdacht gegen sie selber immer neu umzulegen? Hätten das die alten Ägypter vor den Fenstern eines ausgewanderten Juden in Ägypten gemacht? Hätte man dadurch mehr die Kinder oder mehr den Spion verbrannt? Oder eher einen ganz anderen Verdacht geschwächt?
        Hätten solche Eltern ihre Kinder auch in ihren Wohnungen weiter angespielt?
        Hätten auch eingewanderte Ägypter in Judea vor den Fenstern von narren und irren Nachbarn Kindermissbrauch-Rollenspiele aufgeführt? Hätten das sogar eingewanderte Judäer vor den Fenstern eines narren und irren Nachbarn in Ägypten gewagt? Hätte das nicht wenigstens die egyptischen Psychiater gestört? Vielleicht bei Verdacht auf einen seltenen Fall von echtem Kindersex oder echter Inzucht?
        Hätten das Juden auch vor dem Fenster eines narren und irren jüdischen Nachbarn in Judea gemacht? Vielleicht bei einem neuen Rabbi wegen eigenmächtiger öffentlicher Lehre zum Fall »Sodom«? Oder vielleicht im Nachbarkrieg gegen einen Junggesellen, der einen Krieg gegen Nachbarinnen und Hausmeister und Hausverwaltung und Vermieter nach zivilen und häuslichen Regeln führt? Oder um die Kinder aus dem Feuer zu retten, in einem Nachbarkrieg eines verschmähten Bräutigams mit Hurern und Arschfickern und Frauentauschern?
        Was für Eltern hätten vor dem Fenster eines hurenden oder arschfickenden oder frauentauschenden Nachbarn Kindermissbrauch-Rollenspiele mit ihren eigenen Kindern aufgeführt? Was für Eltern hätten lieber stattdessen vor dem Fenster eines anständigen Freilehrers und Nachbarschaftsaktivisten Kindermissbrauch-Rollenspiele mit ihren eigenen Kindern aufgeführt? Und hätte man lieber ihn und seine Sache geopfert? Und die hurenden und arschfickenden und frauentauschenden und vielweibernden und asylbetrügenden und spionierenden Nachbarn hätte das nicht verstört, aber ihn schon!

      23. Die Reichswasserleiche kuschelt sich in die bestickte Decke von Patient Schneider, aber nicht immer wenn sie an jenen Sommermorgen 2010 denken muss, als sie am Uferweg der Isar nahe der Frauenhoferbrücke nass und barfuß auf ihn zu taumelte, und der sie vor Scherben warnte. Er hatte dort auf einer Bank übernachtet, und hatte ihr seine Decke überlassen, in der sie sich ans Ufer gekauert hatte, um sich zu erholen. Dann fragt sie sich, ob dieser junge Herr schon am Vorabend da gelegen hatte, und die Sirenen doch wohl gehört hatte, ob er gar jener Schneider wäre, von dem ihr himmlischer Vater ihr erzählt hatte, ein Schneider mit einer Mutter geborene Fisch, der eine Pokorny (ungarisch Spinne) verlobt habe, für den sie Rosen über das Geländer in den Fluß und über den Diamanten aus Packband streute, den ein unbekannter Künstler dem Paar auf diese oder eine andere Brücke wie als für seinen Verlobungsring mit Frl. Pokornys X-Lügen-»Facetten« geklebt hatte.
        Sondern immer wenn Patient Schneider daran denkt, wie er nach dem Zerbrechen seiner Verlobung 2010 seinem Vater zu Hause gedroht hatte, vom Balkon zu springen, und der ihm auch noch die Balkontür dazu aufgemacht hatte. Der Patient Schneider weiß nämlich immer noch nicht, ob er, wie er damals zunächst dachte, mit einer Anleitung zum Sex zu tun hatte, wie man den Hebel entsichert, wie die Pornostars in die Scheide immer leicht darunter zielen, oder mit dem Besen des Stadtstreichers, den dessen Knappe vom Balkon auf die Hanselmannstraße geworfen hatte, und den er auf dem Heimweg auf die Mülltonnenkästen gelegt hatte, oder mit dem Vater von Frl. Pokorny, vor dessen Telefonat mit Patientin Pokorny er sich bei ihr auf den Balkon zurückgezogen hatte, oder mit der Fahrgästin vom Sommer 2008, in der S-Bahn aus Fürstenfeldbruck, derentwegen er nicht weiter in die Stadt nach München fahren hatte wollen, für deren Ehre er auf dem Balkon stampfte, weil im Wohnzimmer das Blumentopf-Vögelchen aus Ton kein Fernweh gehabt hätte, sondern Selbstmordabsichten, obwohl die sich eigentlich auch nicht weiter bemerkbar gemacht hatte, und so ein Hau kann aber bei frisch und rasch abgesetzten Neuroleptika nicht verhallen.
        Oder hätte er versucht, von seinem Absprung aus der Ausflugsgruppe mit seiner Mutter herunter zu kommen, von der er sich zwischen Auto und Kirche »Der Heilige Baptist« in Schöngeising mit frisch und rasch abgesetzten Neuroleptika Hals über Kopf getrennt hatte.
        Oder hätte er der Stammtisch-Truppe in dem Wirtshaus nahebei auch noch auf den Tisch steigen wollen, wo er alte Bekannte und Mitspieler aus dem Theaterstück im puc von 2003 (»Die Feuerzangenbowle«) wiedergetroffen und mit Bier angespuckt hatte, weil schließlich von der Krebsgefahr der Schauspielerei die Rede war, von der Krebserkrankung der Hauptrolle, die er mit Brotkrümmeln zu bespucken hatte.
        Oder der Polizist, der ihn fragte: »Wollen Sie sich etwas antun?«, und dem er unter seiner Bettdecke in *T-Shirt* und *Boxershorts* so frei wie ein Bild antwortete, unter den Augen seiner Mutter: »Ja.« Bei der ersten Einlieferung in die Psychiatrie zur Jahreswende im Winter 2007/08 hatte Nachbar Schneider nach drei Tagen Hungerfasten gegen Pornosucht einen eucharistischen Kaffee getrunken und war dann ob seiner spürbaren Panik in die Nußbaumstraße gebracht worden, von seinem Bruder Joel, wo er ein Stamperl »Haloperidol« ausspuckte, das ihm dann eben gespritzt worden ist. Zuvor aber hatte er sich zu seinem Fastenendemahl ein Desert machen wollen und hatte bei einer Nachbarin geklingelt, ob die »Mondamin« hätte, sie hätte nur »Rosenmehl«. Eine Tür weiter bei der nächsten Nachbarin fragte er, ob sie mit ihm schlafen wollen würde, sie war ebenfalls um die 50 Jahre alt, und ähnelte weder der Regisseurin noch sonst einer Mitwirkenden der Feuerzangenbowle, wo er einen Schüler namens »Rosen« spielte, und die Regisseurin zu ihm sagte, »Du wirst schon noch verstehen, was "Rosen" heißt!«
        Auch bei dem Stammtisch hatte mit ihm niemand über seine *Spammer-Publication* mit anschließendem Psychiatrieaufenthalt reden wollen, die er zum Ende des Hungerfastens an alle gesammelten *E-Mail*-Addressen verschickt hatte, und deren wichtigstes eine Adaptation des Evangeliums ist, nämlich, was man dem Boten und Laufburschen Iudas Ischarioth (deutsch etwa der Dreikäsehoch Ehrenpreis) geantwortet haben könnte, bevor Jesous Christous (deutsch etwa: Johler Wachs) spricht, »Lass' diesen Kelch an mir vorübergehen!«. Ein Werk, das Nachbar Schneider nach vielen Bewerbungen einer Straßenhure widmen will, der er auf der Hansastraße auf ihr »Na? Kleiner?« geantwortet hatte: »Hab' kein Geld!«, auf dem Weg zur Weihnachtsfeier bei seinem Bruder Ingo, die sich zu ihrem Jahrestag auf seiner eigenen Bühne vor dem Wicksen zu retten erfolgreich so sich angeboten hatte:
        »lass mich deine Schande schlürfen! lass mich deine Manneskraft auferstehen lassen aus dir mein Knabe. ich lege mich schon und empfange dich aufs neue hinter schleiern und spitzen. es ist die alte Süße, die weiche Hitze. siege, Sohn, siege! Und sprenge den Sog! Sprenge den Sog! mit deiner Macht, die du nicht erahnen kannst. ich halte dir den Vorhang auf zum Zelte deiner Krönung. Fürchte nicht Rot, nicht Dunkel. Du bist mein Schmerz, und ich will dein Opfer sein, das du ausgebreitet findest vor deinem Angesicht. Werfe ich mich hin vor dich, so will ich aufgehoben sein von dir allein, dass du mich tragest, tragest mit deiner Hände festem Griff, aus denen du mich nicht entgleiten lassen wirst, nie mich verlieren wirst, wenn Du mich hebest, hebest wie nur du mich stämmen kannst, deinen Kelch, deinen reich gefüllten Kelch, reichlich bis er überquillt. 25.12.2007 «

      24. Und die Pflegerin von Station 12/4a 2012 schaut wieder auf den Stadtplan, wie damals, als Nachbar Schneider sie ganz offen angelogen hatte, er hätte schon eine Wohnung. »Ich bin dir mit einem Immobilienmakler fremdgegangen!«, könnte sich Frl. Pokorny 2012 aber auch entschuldigen haben wollen, daß sie Nachbar Schneider 2012 verklagt hatte, bei ihr würde immer unten an der Zentralheizung gedreht, seit er hier in der Leipartstraße keine Zentralheizung in seiner Wohnung hat, aber ein selten unvertauschbarer Spruch von der Kerstin. »Kannst bei mir wohnen!«, hat er ihr aber darüber die Aussprache versagt und über seine Wohnungssuche 2010, hatte sie argwöhnisch daneben geblickt. Da war der Sichtschutz am Bahndamm zur Adonisstraße gegenüber noch nicht gefällt, da war der Wasserfilter aber schon beschloßen, da warnten die SWM aber auch schon vor Übersäuerung und daher Verkalkung durch Wasserfilter, wenn auch nicht vor entsprechendem Grünspan in Kupferrohren, da waren auch die neuen Drehstromkabel schon beschloßen, für die man 2013 die Altbau-Mauern im Treppenhaus aufgerissen hat, auf Kosten von Kabel Deutschland, die modernen Konfektionskabelbündel wären zu dick, da waren die Kabelschächte in Ziegelmauern brandgefährlich, alles ohne seinen Bruder und Vermieter, da hätte sie doch wie eine Stadtteil-Politikerin sagen können »Ich bin dir mit meinem Vermieter fremdgegangen!«

      25. Und sein Bruder und Vermieter Ingo ist Informatiker und wird vor dem Bildschirm von dem Betriebsystem »Windows« und von der Häufigkeit des *H.T.M.L.-Tags* »span« in automatisch oder grafisch erstellten Internetzseiten an seinen zehn Jahre jüngeren arbeitslosen und psychiatrisierten Bruder erinnert, ob er ihm nicht doch zugeben sollte, daß man ihn 2012 gar nicht gezwungen hätte, eine Wohnung für seinen kleinen Bruder zu kaufen, und daß ihm gar kein anderer Wohnungskauf für sich selber nach seiner Scheidung geplatzt wäre, daß kein Immobilienmakler kurz vor Unterzeichnung zurückgetreten wäre, aber er schämt sich, daß er seinem kleinen Bruder nicht schon 2003 zu einer Studentenwohnung verholfen hat, oder ihm den Bruder von seiner ehemaligen Ehefrau Sabine vorgestellt hätte, der wie diese arbeitslos gewesen wäre und heroinabhängig, und der ein Kind mit einer Arbeitslosen gehabt hätte, just, als sich Nachbar Schneiders erste sogenannte »Freundin«, eine Halbgriechin aus dem Konfirmations-Kurs, er wurde erst kurz vor seiner Konfirmation getauft, auf einen Baptistensohn stürzte, seiner Drogensuche wegen, die sich schon angebahnt hatte, eine geriebene Muskatnuss hatte sie sicherheitshalber die Toilette hinuntergespült, von seiner als Sitzkissen auf einer Wegesrandbank ihm bedenklichen Vorhautverengung hatte er ihr geschwiegen.

      26. Und jene Pflegerin der »Soteria« fragt sich in der Nachtschicht manchmal, ob Mitpatientin Pokorny für sich selbst eine Anamnese geben hatte wollen, als man bei der zweiten Übernachtung telefonierte, wo Nachbar Schneider denn bleiben würde: »Ich denke, er will frei sein!«. Ob Mitpatientin Pokorny unter Verleumdung gelitten hätte. Ob die Polizei bei der Abholung am nächsten Nachmittag, als einer der beiden Beamten Nachbar Schneider leicht empört gefragt hatte: »Und Sie kommen freiwillig wieder mit?!«, ob nicht der Polizist wenigstens für Frl. Pokorny und doch auch eigenmächtig hätte Verleumdung diagnostizieren können. Oder ob Nachbar Schneider bei der Begegnung mit einer der Pflegerinnen am Bahnhof Haar bei der ersten Übernachtung mit Mitpatientin Pokorny auf dem Weg mit ihr nach München die Pflegerin nicht als seine Trauzeugin hätte auffordern müssen. Oder wenn ihm selbst die Pflegerinnen mit ihren Ermahnungen zu seinen Verlobungswünschen bloß vorzutäuschen erschienen waren, zumindest die doch sofort hätte fragen können, ob Frl. Pokorny denn nun einen festen Freund hätte oder nicht. Oder ob sein Betreuungsrichter Heilmann zur Verlängerung seiner Betreuung im August 2010 hätte fragen sollen, wie sich denn ein frech-empörtes »Ich denke, er will frei sein!« einer Escort mit der Schizophrenie von Mitpatientin Pokorny vereinbaren lassen würde, oder worüber sich Mitpatientin Pokorny beschwert haben könnte, mit dem echauffierten »Ich denke, er will frei sein!« eines Fräuleins. Und wieso denn die Eltern vom Mitpatienten Schneider als gerichtliche Betreuer auf einer Fahndung bestanden hätten, die eigenmächtig beim Sozialpsychiatrischen Dienst in München angerufen hatten, wo ihr Sohn sich aufhalten würde.

      27. Und der Dr. Michael Werner vom Kurfürstenplatz sieht manchmal an seinem Schreibtisch über den Empfehlungen aus der »Soteria« aus dem Fenster, und fragt sich, ob sich Nachbar Schneider von seiner Bahnhofsmissionbekanntschaft Naemi Prögler auch von der Seele sprechen hätte können, ob sie bei ihm in Puchheim zu Besuch neben ihm im Bett in seinem »Pardon! Ich bin Christ!« von C.S. Lewis gelesen hatte, daß er sie dann schon und nicht nur küssen hätte dürfen, ob sich Mitpatientin Pokorny nach einer ersten Übernachtung in ihrem Bett anstatt auf ihrer Couch nach seinem einzigen Ankuschelungsversuch »Was wird denn das?« dann am nächsten Morgen nicht wie eine Schulmädchenreportdarstellerin vor dem ersten Mal entschuldigt hätte: »Ich habe ein Buch gelesen, mit dem Titel "Starke Frauen sagen Nein!".

      28. Und die Apothekerin am Wettersteinplatz 2010 fragt sich manchmal, ob sie Nachbar Schneider auch dann latexfreie Kondome gegen Erstickungsgefahr empfohlen hätte, wenn sie schon gewusst hätte, daß er vorher noch bei der Reparatur von Frl. Pokorny's Waschbecken ein Kondom doch aber bewusst und aktionistisch zweckentfremdet hatte, obwohl er damals noch nicht bewusst worden war, daß das Waschbecken mit Pokörnchen-Granulat verstopft gewesen wäre? Aber wenn er ihr erzählt hätte, daß er im Sommer 2010 einmal in der S-Bahn nach München seinem Begleiter dem Mitpatienten Jacobi vorgeführt hatte, wie er einem Jungen, der sein B.M.X. - Fahrrad auf den Lenker gestellt hatte, ein Freundschaftsbändchen an der Achse angezündet und abgebrannt hatte, weil ihm Mitpatient Jacobi von Station 64 nach Verlegung von Station 12/3b 2010 von Latex-Textsatz (sprich: Lay-Tech) geschwärmt hatte, den ihm Mitpatientin Gabi vorgestellt hatte, die von Tastatursteuerungshackern geschwärmt hatte, und den er sich beim ersten Händeschütteln aus dem Gespräch mit ihr spontan mit einem Handumdrehen zuwenden hatte müssen, wie die Freimaurer in »Monty Pythons Flying Circus«, und seinerseits von der Treiberarchitektur »Nforce« von der Marke »NVIDIA« geschwärmt hatte, die für alle Modelle nur einen einzigen wenn auch sehr großen Treiber anbieten. Aber dafür hat sie Frl. Pokorny die Schüssel voller Kondome zusammengestellt und gemeinsam Werbesprüche dazu gedichtet, aus der ihn Patientin Pokorny 2012 eine Marke aussuchen hatte lassen: »Aber das ich ihm die zeigen muss...« hatte er »Durex« ausgewählt, undurchdringbar...!?

      29. Und im Herbst 2010 wundert sich der Augenarzt von Nachbar Schneider und ruft in der »Soteria« an, der zu Hause anstatt den Löffel die Gabel im Glas gelassen hatte, und mit den Zinken nach oben gedreht, als er sich einen Banana-Milkshake mit der Hand gemacht hatte, und der mit einem leichten Kratzer an der Hornhaut in die Praxis gekommen war. Und die Psychiatrie ruft bei seiner Mutter an, und die Mutter fragt ihn nochmal: »Warum hast Du denn die Gabel im Glas gelassen und auch noch mit den Zinken nach oben?« Und er sagt wieder: »Ich habe mir die Banane im Glas mit der Gabel zerdrückt und dann mit dem Stil umgerührt«. Aber jetzt endlich fragt sie ihren Sohn weiter: »Und was war mit der Kerstin?« »Ich war mit Kerstin und ihrer Freundin Verena, einer Freikirchlerin einen Abend etwas Trinken gegangen in Giesing.« »In was für einer Freikirche denn?« »Hat Kerstin gar nicht gesagt.« »Und du hast gar nicht gefragt?« »Nein. Ich habe Kerstin aber ganz erpicht gefragt, ob die Verena einen Freund hat.« »Und hat sie einen Freund?« »Weiß ich im Moment gar nicht. Hat sie glaube ich erst später erzählt. Der Freund von der Verena heißt Arthur und ist Schauspieler. Jedenfalls hat die Verena beim Trinkengehen erzählt, ihr Vater wäre tot, und sie würde eine Cerealien-Diät machen. Da habe ich ihr mit dem Korkenzieher von meiner mitgebrachten Weinflasche gedroht, ihr den Augapfel herauszudrehen.« »Bist Du denn verrückt?« »Nein! Ich bin verstockt! Und habe mir die latexfreien Kondome auf den Besenstil gezogen und dann doch lieber die Gurke genommen. Die liegt jetzt übrigens rot angemalt auf dem Balkon.« Und da verstand Nachbar Schneider auch, daß Verena nur das Vaterunser übersetzt hatte. »Und außerdem bereue ich, beim Wildwirt zu Jeremy's Taufe 2009 ein Wiener Schnitzel vom Kalb gegessen zu haben. Deswegen habe ich nämlich der Kerstin aus der "Soteria" nicht gestehen wollen, daß ich gar kein Schwein mag, und hatte bei "REWE" selber gezwirbelte Schweinswürstel gekauft. "Aber er isst Schwein...", habe ich beim Essen Kerstin fast gehört!« »Und hast du dir diese Stimme nur eingebildet?« »Ich habe einige Tage später ein Tischgespräch bei Kerstin angefangen: "Falafel sind in Israel Nationalgericht." Das hatte der Leiter der Pilgerfahrt als Zivildienstleistender erzählt. Und ich wollte weiter aufsagen, daß die "P.L.O." oder die Hamas Falafel ihrerseits für sich als Nationalgericht beansprucht. Aber die Kerstin ist mir dazwischengefahren: "Du hättest schon längst gehen sollen!"« »Ja! Und ich muss jetzt auch los zum Einkaufen. Der Pappa hat dir noch was übrig gelassen von seinen Bratkartoffeln mit Ei!« »Übrigens sind Schweine keine Aasfresser, wie Pappa immer sagt, sondern Hausschweine fressen Küchenreste und sogar Schweinefleisch. Und Wildschweine fressen vor allem Würmer, Schnecken und Pilze. Kannst Du mir einen Harzer Käse mitbringen, der schmeckt auch wild, und wird ohne tierisches Lab gemacht, da muss der Magen des goldenen Stierkalbes nicht in der Milch seiner Mutter gekocht werden!«

      30. Und Norah stellt sich seit Juni oder Juli 2013 manchmal stundenlang auf den verlorenen Posten, seit sie sich mitten in einem Telefonat von Nachbar Schneider mit ihrer Freundin Kerstin ihr Handy hat geben lassen, und Nachbar Schneider gefragt hat, »Das hast du jetzt schon verstanden?«, weil er sich gewundert hatte, wieso Kerstin ihn, just als er vom Arzt kam, begrüßt hatte: »Ich werde sterben, Joachim!«, wo er sich nur auf Nebenwirkungen untersuchen hatte lassen, auf Schwitzen und auf seine belegte Zunge, aber kein »Paracetamol« oder »Ibuprofen« hatte annehmen wollen. Und sofort verstand Nachbar Schneider, wem er eigentlich weithin hörbar widersprochen hatte, im Mai 2013, in seiner Wohnung, nach einem ganzen Kasten Öttinger Hell, ob der neuen Haftpflichtversicherung auf Gegenseitigkeit, ob den Mohammedanern im Getränkemarkt, ob den ausschleichenden Neuroleptika, ob dem Nachbarn Wagner noch vor dessen Verkehrsunfall, ob dem Nachbarn Beck als vermutbaren Freier der Espana, ob der kleinen Espana Juniora als seiner Wicke, ob schon den Notärzten vom nächsten Morgen, als er eine Panik hatte wie bei seiner ersten Psychose, diesmal aber in Niereninsuffizienz auf zu viel Flüssigkeit: »Du wirst sterben!« Und »Ihr seid alles Affen! Und ich bin Darwin!«

      31. Und der Mitpatient Schneider fragt sich, was er verpasst hat. Er hatte Mitpatientin Kerstin Pokorny 2010 auf eine Einladung von Mitpatient Matthias Fuchs zu einem Konzert mitnehmen wollen, aber in Narrenkappen. Aus Frl. Pokornys Handy klang Verenas Stimme, »Du wirst dich sonst dein ganzes Leben lang fragen, was du verpasst hast!« »Und was hast du jetzt verstanden?«, fragte Frl. Pokorny ihn. Und an der offenen Tür zu ihrem Balkon klagte Nachbar Schneider auf der von Matthias geliehenen und schon 2010 wieder zurückgegebenen chinesischen Mundharmonika lieber dem Mond, anstatt ihr, aber ist der Standard geworden für die Minnelieder, die Nachbar Schneider glaubt, nur teilweise allein selbst zu schreiben, und die seine Fragen Stück für Stück lösen. Zuvor hatte er sich einmal ihr gegenüber aufgeworfen, er würde mit Matthias Fuchs in einer gemeinsamen Band spielen.

      32. »Der rote Wolf« würde es Benjamin nennen, ihre Malerei eines roten Kopfes, der über ihr an ihr herunter blickt und vor grünem Hintergrund schwebt, empfing sie eines Besuches 2010 zur Gallerie. Konnte Benjamin schon so viel Hebräisch, daß er Benjamin mit »Sohn der Rechten Hand« übersetzen hätte können? Und wie alt ist der Sohn von Dour a.k.a. Arthur, falls er einen hat? Ist er schon so alt wie ich? »Es hieß, du und Matthias wärt schwul!«, der war als erster und einziger wie eine nur weiter gereichte Information abgesichert. Aber wieso hatte Patient Schneider nicht einfach gefragt? Ob Patientin Pokorny den Patienten Fuchs näher kennen würde? Ob Patient Fuchs aus dem versteckten »Trailer-Park« im Wald geschäftsmäßig auch Ganther fängt? Kannte Patientin Pokorny den Patienten David Dour 2010 schon, der sich in seiner Schundnovelle »Epico« der »rote Hund« nennt, und wie lange und woher? Kannte oder wusste Patientin Pokorny schon 2010 von Karl Hanselmann, dem Polizistinnenversteher zu Nachbar Schneiders Studienabbruch? Hatte Frl. Pokorny ihrem jüdischen X-Freund, dem Werbedesigner Sascha, dessen Kind sie als Schulmädchen abgetrieben hätte, auch schon Lügen über ihre X-Freunde erzählt, und hatte der sie auch als Brautwerbung verstanden, als »Facetten« eines Verlobungsringdiamanten, wie sich Nachbar Schneider 2010 erklärt hatte? Oder hatte sie auch Sascha eine Freundin vorgestellt, mit der er zu heftig geflirtet hätte, wie Nachbar Schneider mit ihrer Freundin Verena? Nein, ihr hatte eine Freundin ihren Sascha vorgestellt? Und der eifersüchtige X-Freund, dieser Feen, hatte sie den dann gar nicht wegen seiner Eifersucht auf Disco-Tänzer verlassen, sondern weil sie in der Disco mit diesem Sascha so trampelig und stampfelig getanzt hatte, wie mit Patient Schneider in ihrer Wohnung schon einmal, wo er beim zweiten Tanzversuch heftig erschrak, weil sie ihre Augen nicht geschlossen zu haben, sondern gar keine mehr im Kopf zu haben schien?

      33. Und bei Ihnen? Auch noch offene Fragen?

      34. Und der Psychiater von Nachbarn Schneider behielt das alles lange für sich. Und verschrieb dann stattdessen alle den Schicksen und Schönheiten aus Straße und Nahverkehr ein Botenstoffgegenmittel, und heilte damit endlich Nachbar Schneiders pathogene Pornosucht.

    7. Streuen Sie in Erzählungen Andeutungen und Anspielungen aus Recherchen und Kundschaften als Beweise Ihrer Gesinnung!

      In unserem Fallbeispiel: Herr Nachbar Luka Blazic hat irgendwann 2013 nach dem tödlichen Verkehrsunfall von Nachbar Wagner den Nachbar Schneider auf einen Zeitungsartikel hingewiesen, zum Urteil über Steuerflüchtlinge vom FC Bayern: »Denen gehört hier alles«. Nachbar Schneider hatte mit Nachbar Blazic Junior vorher noch kein Gespräch geführt, der also eigentlich nichts von dem älteren seiner beiden Brüder, Joel, gewusst haben sollte, auch nicht, daß der Steuerfahnder ist.

    Scheuen Sie nicht davor zurück, daß Nachrichten als aufdringliche Andeutungen oder als Verschleierungen verstanden werden könnten, oder daß Sie Kolporteuren dienen könnten, und grüßen Sie Frau Pornschlegel auch von mir, die frühere Bewohnerin der Wohnung von Nachbar Schneider! In den Nachrichtenpolizeianzeigen seines Magazins Posthörnchen finden Sie übrigens weiterführende Hinweise in diesen Sachen, die er mühsam und nicht nur gegen Widerstände, teilweise durch hier ungenannt gebliebene Aktionen, von nach 2013 sämtlich, aufgedeckt und ermittelt haben will.

    Und kommen Sie nicht ohne Berichte und Lieder zu Ihren vergangenen Jahren am 9. Juni 2023 ins Lokal Mariandl zu Nachbar Schneiders Lesung von seinem abschließenden Offenen Brief mit »Kartinas« (Kartina. Minnelieder aus Visitenkartenbonmotversen von Kerstin Pokorny)!

    Ihr Dr. Siegismund Klatsch

    2012/13. Dr. Klatsch's 7 nachträgliche Antworten auf eine unziemliche Frage: Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?

    Nußsprung vom 314.46.2022 (10. November)


    2012/13. Dr. Klatsch's 7 nachträgliche Antworten auf eine unziemliche Frage: Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?

    »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?«. 2013. Vermutlich vor Mai. Herr Nachbar Schneider beschwert sich bei Herrn Nachbar Metz, der ihm zufällig im Treppenhaus über den Weg läuft.

    1. »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?«. Suchen Sie zu Merkwürdigkeiten und zu Seltsamkeiten das Gespräch sofort und mit den erstbesten Betroffenen. Setzen Sie sich an die Spitze des Zuges der Ereignisse, gehen Sie in Führung! Lassen Sie Ihren Raum nicht von Aktionisten einnehmen, sondern gehen Sie den Raum neuer Aktionen sofort ein. Denn erst dann können Sie sich Raum für Erinnerungen und Gedenken schaffen, wenn Ihre Gesprächspartner auf Ihren Vorstoß eingehen und Sie gemeinsam Hintergründe zu Ereignissen austauschen können!

      Schaffen Sie Ihrem Verdacht Öffentlichkeit, denn dann ist die Interessenslage eindeutig.

    2. »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?« Sie spüren einen Vorwurf gegen sich heraus. Nehmen Sie diesen Vorwurf nicht an, sondern ein! Lassen Sie den Vorwurf nicht heran, sondern lassen sie ihn hinein! Lassen Sie einen Vorwurf nicht auf ihre eigenen Angelegenheiten übergreifen.

      Wie in unserem Fallbeispiel der ehemalige Nachbar Metz: »Die Gäste von der Espana klingeln immer nachts bei mir!«

      Täuschen Sie vor, sie wären vermutlich selber der Meinung des Angreifers! So stellen Sie dem Angreifer auf keinen Fall seinen Gegner dar, aber vielleicht stellen Sie ihm seinen Gegner nur dar!

      Und falls Sie der Gegner sind, bestimmen Sie selber, was der Angreifer wirklich meint! Stellen Sie dabei Ihre Grundannahmen und Voraussetzungen nur nicht zur Disposition!

      Die Grundannahmen: Wieso muss es Frau Nachbarin Espana gewesen sein (die Nachbarin Espana wohnte im Stockwerk II.re unter Nachbar Schneider III.re bis Anfang 2018)? Heißt Frau Espana auf Deutsch Frau Spanner? Kann Frau Spanner auch Frau Panner heißen?

      Wieso klingeln die Gäste nachts ausgerechnet bei Nachbar Metz im Dachgeschoss (auf IV.li. bis ca. 2016)?

      Aber wenn Sie Ihre Grundannahmen gekonnt einsetzen, haben Sie den Angreifer in jedem Fall gezwungen, seine dargestellte Position zu verlassen, und Sie stellen ihn für seine Gründe unter denselben Beweiszwang wie für den Vorwurf, den er nicht dargestellt hat, den er versteckt haben nur könnte!

      Als scheinbarer Gegner können Sie aber auch jede unterschwellige Drohung ausspielen! Wie in unserem Fallbeispiel Nachbar Metz: »Die schmeiß' ich 'raus!«

      Wieso droht Nachbar Metz gegenüber seinem neuen Nachbarn sofort einer alten Nachbarin mit 'Rauswurf? Wartete Nachbar Metz schon auf Verstärkung? Oder wird Nachbarin Espana bedroht? Oder werden die Besucher von Nachbarin Espana bedroht?

      In unserem Fallbeispiel wird Nachbar Schneider hingegen auch noch mit »Du schmeißt hier gar niemanden heraus!« in jedem Fall auf seine und auf eine echte Drohung erwidert haben, und zwar auch dann, wenn er nur empfindlich reagiert hat, nämlich auf die Grobheit von Nachbar Metz Drohung, denn dann hätte er zu büßen gehabt, und hätte sich nach seinem »Wer stöhnt denn da?« diesmal rechtmäßigem Schimpf widersetzt, auf seine Sünde an der Höflichkeit unter Nachbarn, weil ihm verboten hätte sein sollen, dem erstbesten Nachbarn auf das Stöhnen einer Nachbarin den Verdacht »herauszuschmeißen.«

    3. Tage oder Wochen nach dem Gespräch mit Nachbar Schneider war Frau Blazic Sr. im Treppenhaus im Gespräch mit Nachbar Metz. Als Nachbar Schneider die Treppe herunterkam und an den beiden vorbeiging, muss sie mit ihrer etwas groben Bemerkung »[...] wenn die Espana-Fotzen kommen ...« auf unser Gespräch von Nachbar Metz' und Nachbar Schneider angespielt haben, und muss sich also mit Nachbar Metz verschworen haben. Nachbarin Blazic ist alleinerziehende Mutter eines erwachsenen Sohnes und einer etwa gleich alten Tochter.

      Eröffnen Sie heikle und gewichtige Themen mit Fremden rasch und unvorbereitet! Gleichen Sie die Gewichtigkeit eines Themas mittels einer formähnlichen Aufmachung aus! Nehmen Sie die Stellung einer vermutlichen Drohung unter der Deckung durch einen anderen Gesprächspartner verstärkt ein!

      Fragen Sie Nachbar Schneider aber nicht grob und direkt, ob es bei ihm auch Blazic-Fotzen gibt!

      Werden Sie Nachbar Metz' Lüge aufgedeckt haben wollen? Werden Sie Nachbar Schneider selbst der Lüge bezichtigt haben wollen? Werden Sie Nachbar Schneider Gelegenheit zur Verteidigung und Klärung gegeben haben wollen? Hatte sich Nachbarin Blazic gar nicht mit Nachbar Metz verschworen? Wieso wird Nachbar Schneider seiner Auffassung nach nicht auf Ihren Vorstoß eingegangen sein?

      Mit Überraschung und Überfall schaffen Sie sich einen starken Moment, um ideale wie materiale Potentiale von Informationen zu erweitern, auch wenn der Angesprochene nicht anhält oder einsteigt:

      Wird Nachbar Schneider bloß abgestoßen gewesen sein von Ihrer Grobheit? Wie wird Nachbar Schneider Ihren vielfältigen und gedeckten Anspruch wahrnehmen? Wie wird Nachbar Schneider mit der gespannten Erwartung seiner Nachbarn umgehen? Wie die Spannungen ausgleichen? Wie wird der vereinsamte Nachbar Schneider seine Beziehungen pflegen?

      Welche Fotze wird Nachbar Schneider genau nicht gefragt haben, ob Nachbar Metz nicht Frl. Pokorny gemeint haben konnte, mit den Gästen von Nachbarin Espana, die immer bei Nachbar Metz klingeln würden, die also bei Nachbar Metz geklingelt hatte, um sich sein Handy auszuleihen, und ihn nicht vor der Haustür getroffen hatte, wie Nachbar Schneider vermutet hatte!

      Könnte Nachbar Schneiders Frauenbesuch Frl. Pokorny 2012 bei ihrem Neuanfangstelefonanruf mit Nachbar Schneider gar schon im Hause gewesen sein? Welche Fotze soll das Nachbar Schneider gefragt haben?
      Frl. Pokorny war damals merkwürdigerweise selber gekommen, nachdem sie sich am Telefon mit »Komm vorbei! Aber Du musst schnell sein!« wie versöhnt verabschiedet hatte, und hatte sich das Handy von Nachbar Metz ausgeliehen, um Nachbar Schneider von der Bushaltestelle zurückzurufen. Welcher Fotzenheld würde diesen Verdacht ausstechen, Frl. Pokorny hätte mit Nachbar Metz Sex gehabt?

      Wieso kann nicht Nachbarin Blazic selbst von Nachbar Metz angegriffen worden sein?

      Wenn der Nachbar Metz der Nachbarin Blazic schlicht dieselbe Geschichte erzählt hatte wie er Nachbar Schneider erzählt hatte und dessen Ansinnen aber aufgegriffen und weitergetragen hatte, dann könnte sie die Anspielung auf eine lästige Gegenwart weiblicher Wesen doch als bedrohlich oder anzüglich empfunden haben!

      Nachbar Schneider kann es zum Beispiel nicht mehr so erschienen sein, oder eigentlich nicht so verklungen sein, als würde vielmehr seine Mitpatientin angegriffen worden sein, der seit seiner Trennung von seiner Mitpatientin aus der Psychiatrie Frl. Pokorny im Herbst 2010 »Stimmen« hört, und seither akustisch weiter träumt, aber von sich oder von sich unter dessen Freunden, außer er würde sie selbst sträflich unverteidigt lassen, oder er würde selbst ihre Leidenschaft genießen!

      Das ist manchmal etwas wie »Gangster-Rap«, wenn auch nicht unbedingt so rhythmisch, wie die Afroamerikaner, deren Stimmen die Nachbarin Espana eines Mittages nach unseren Ereignissen sehr laut gehört hatte. Nachbar Schneider klopfte deshalb laut an ihre Wohnungstür. Erst als er sich eines Abends wegen Nachbarin Espanas lauthalsiger Telefonate beschweren ging, merkte er. daß ihre Klingel ausgesteckt war, und klopfte diesmal leiser.

      2015/16 hatte die Hausverwaltung Nachbar Schneider auf seine Beschwerden wegen Ruhestörung durch die laute Nachbarin Espana geraten, sich selber zu kümmern, die 2013 aber für die Nachbarn Herrn Güttler & Herrn Scherübl eine Beschwerde wegen Gitarrenspiel und seltsamerweise wegen Handwerkerlärm sogleich an dessen Vermieter weitergeleitet hatte. Ende 2016 hat er die Polizei wegen Ruhestörung gerufen.

    4. Wenn Sie um Ihren Ruf fürchten, taufen Sie sich selbst neu oder erfrischen Sie Ihren Namen mit kryptischen märchenhaften oder dramatischen Dimensionen! Machen Sie etwas aus Ihrer Namenslosigkeit! Wenn sich Ihnen zum Beispiel im Sakrament der Taufe alle Namen eines fremden Klingelbrettes zu Teufeln darstellen, würden Sie dann in Ihrem eigenen Namen diese Fremden taufen, würden Sie alle zu Ihren Teufeln machen! Machen Sie anstatt alle zu Teufeln alle die Teufel zu Täufern!

      So umgehen Sie Erfassung und Verkennung und können sich beliebig lange in Rätseln verbergen und in Lösungen verbergen lassen!

      Oder etwa wie die Nachbarn Elfers alle Elfen zu Elfern! Taufen Sie immer mittels einer Aktion! Die Nachbarn Elfers haben einen Puppenheimkeller, den Sie im Einzelfall zu besichtigen einladen.

      Nachbar Schneider hatte Frl. Kerstin Pokorny der Frau Nachbarin Elfers bei einem Grillfest angekündigt, als seine Freundin. Sie wäre beim »Theater Atelier«, hatte sie auf neugierige Fragen von Gästen geantwortet. Warum Nachbar Schneider auf seine rätselhafte Mitpatientin wütend geworden war, war ihm noch nicht als ihre Beschirmung bewusst. Nachbar Elfers hätte einmal bei »Virgin Entertainment« gearbeitet, diese Erwiderung von Nachbar Elfers später beim anschließenden Weintrinken, war dem Nachbarn Schneider auch merkwürdig aggressiv erschienen und eben darin der Nachbar Elfers fast wie ein großer Bruder.

      »Seid Ihr ein Paar? Sie strahlt, aber Du...«. Nachbarin Elfers hatte den Verdacht geäußert, daß Nachbar Schneider und Frl. Pokorny gar kein Paar wären. Nachbar Schneider hatte widersprochen, er würde sich nicht messen wollen, und da war Frl. Pokorny von ihrem Platz aufgesprungen und rannte aus dem Zimmer, nein, aus der Wohnung, wie ihr Nachbar Schneider sofort hinterher gerannt war, den Nachbar Elfers nicht hatte aufhalten können - und dann aber nach einer halben Stunde aus dessen Wohnung zurückgeholt hatte: Frl. Pokorny wäre nur aufs Klo, weil ihr übel geworden gewesen, hatte man sich auch vom Thema verabschiedet. Es war das erste und letzte gemeinsame Treffen der beiden in Gesellschaft überhaupt.

      Das »Theater-Atelier« ist ein Verein für Kunsttherapie, und seine Mitpatientin wohnt wie in einem Atelier. Nachdem man im Frühsommer 2013 bei einem Bier im Garten über seinen Frauenbesuch nicht auf einen Nenner gekommen war. Ob sie noch malen würde, hatte ihn Nachbar Elfers nach ihr gefragt, fragte ihn Frau Nachbarin Elfers, ob er eine Zigarette haben wolle, die dann Nachbar Pin für ihn rauchte, weil Nachbar Schneider selber Tabak hatte. Beim Aufbrechen fragte Nachbar Pin nicht, ob es Nachbar Schneider zu Frau Elfers gar ziehen hätte, auch nicht, ob Frl. Pokorny vielleicht mit Haaren »mahlen« würde, sondern er stellte fest: »Der ist schwul!« »Das kann doch gar nicht sein!«, will es Nachbarin Elfers vielleicht ziehen gespürt haben, und schien dem Nachbarn Pin widersprochen zu haben, der aber selber schon bloß wiederzugeben schien, zumindest dem schweigenden Nachbar Schneider.

      Tags darauf zeigte Nachbar Elfer Nachbar Schneider seinen Puppenheimkeller, dort würde ein ihm bekanntes Pärchen »Fernstudenten« wohnen, das ihm Nachbar Elfers mit Fantasienamen vorstellte.

      Je weniger erfassbar und erkenntlich Sie sind, je weniger brauchen Sie sich dem Anspruch eines Anderen stellen, und können sich umgekehrt seinen Anspruch stellen, sogar vor ihm selber.

      Geben Sie aber Acht, daß sich in Ihrer Aktion keine Selbstbeurteilung verbirgt. Auch Frl. Kerstin Pokorny wird sich mit der rätselhaften Aktion, mit dem Finger ein Fadenkreuz auf dem Oberarm von ihrem Mitpatienten Schneider zu zeichnen, wohl kaum selber getadelt haben wollen, daß Sie mit ihren Gedankenleser- und Telepathie-Telefonie-Betrügereien ihn zur bloßen Form ihres Inhaltes anvisiert hat, und sich auf seinen Namen hat taufen lassen, dabei aber den ihr Vorstelligen ihn übergeben und dargestellt hat, während sie seinen Verlobungsantrag ausgeschlagen hat, einen »Nigger« und »Sanitäter« könnte sie nicht heiraten, wenn auch diebisch verschlüsselt und prunksüchtig gewappnet: »Jetzt weißt Du wie man tötet!«

      Bei dem Grillfest 2012 war sie von Nachbar Schneider der Frau Nachbarin Elfers als seine Freundin anstatt als seine Verlobte angekündigt worden, und Kerstin hatte sich auf der Schwelle zu dem Haus der Elfers selber gefragt und selber geantwortet: »Und wie soll ich dich nennen - Joa«, nachdem sie von Nachbarn ausgefragt worden war, und vermutlich den damaligen »Login« von Nachbar Schneiders PC bemerkt hatte.

      Wenn bei der Ehe die Frau auf den Namen ihres Mannes getauft wird, dann weil sie für seine Familie berufen wird, und weil er sich in ihrem Namen, d.h auf ihr Geheiß und in ihrem Sinne und auf ihr Wesen, wieder taufen will.

      Wenn Sie sich hingegen selbst taufen, können Sie den Spielraum der Bedeutung von Worten für sich nutzen, zum Beispiel um der Anzeige wegen Betrug oder wegen Prostitution zu entgehen. Sie können gleichzeitig einen Anspruch auf Offenheit wie auf Ehrlichkeit als Heiratswunsch verhöhnen, und können die Klage des »Hi!«-Rates dagegen als »Hai-Raten« höhnisch vertrösten, und einen dennoch andauernden Heiratswunsch können Sie mit anderen »Heia«-Räten als Rätsellösung unter dem Deckmantel einer Therapie nachzuhelfen beanspruchen.

    5. Im Gespräch stellen sich die eigenen Beziehungen immer nach dem Gesprächspartner dar! Und in allen Berichten stellt man immer nur die Beziehung zum Gesprächspartner dar, so wie Asoziieren und Asoziieren das gleiche bedeuten.

      Nutzen Sie dieses Beziehungsgeschehen bewusst und erfinden Sie Beziehungen für Ihren Gesprächspartner!

      Sie sind und bleiben sowieso immer nur der Partner von Partnern.

      Ihre echten und eigentlichen Beziehungen können Sie so aus schwierigen Kontakten bergen, und im Notfall dann können Sie Ihre Beziehungen bewusst borgen.

      Erfinden Sie den Fremden, der Ihnen auffällt, der Sie abstößt, der Sie verwundert, als einen Dritten, von dem Sie unbefangen und unbekümmert alles erzählen können, den Sie entblößen können, den Sie opfern können.

      Ein Mitpatient Matthias Fuchs hatte Nachbar Schneider 2010 eine Hure empfohlen, sein Freund wäre Zuhälter. Die Hure würde Isabella heißen, wie die Frau von Benjamin, demjenigen Ex-Freund von Frl. Pokorny, der eine Andere geheiratet hätte. Fuchs hat sich den Anschein geben wollen, als Zeuge von Nachbar Schneiders Beziehung nicht der Zuhälter der gemeinsamen Mitpatientin Pokorny sein zu wollen, aber Nachbar Schneider hat ihm seine Empfehlung geglaubt, und abgelehnt. »Du verstehst meine Liebe nicht!«, klang darauf Fuchs' Entrüstung Nachbar Schneider im Rückblick nach Frl. Pokorny.

      Wenn Sie von den Effekten Ihrer Täuschung Kenntnis erlangen, deuten Sie die Annehmlichkeit Ihres Gegners nicht in dem gleichen Maß wie ihr Gegner, sondern in dem selben!

      Damals hat Nachbar Schneider versucht, Mitpatient Fuchs zu beschwichtigen, bei dem er übernachtet hatte, in einem Wohnwagen-Park, und der ihm einmal seine tschechische Freundin vorgestellt hatte: er hätte auch schon einmal ohne weiteres bei einem schwulen Bettler übernachtet, bei Karl Hanselmann, der nach der Hanselmannstraße heißt.

      »Ohne diesen Schwuchtel hätten wir es schon!« schien Tage später im Herbst 2010 am Telefon bei sich zu Hause Frl. Pokorny mit einem Dritten über Nachbar Schneider zu reden, von Nachbar Schneider so verstanden ungefähr bis 2020. Sein letztes und finales Telefonat und Gespräch mit seiner Mitpatientin Pokorny im Jahre 2010. Die Partnerin seines Bruders und jetzigen Vermieters Ingo ist damals mit einem Anderen davon.

      Seine Mitpatientin hat Nachbar Schneider ihren festen Freund »Andi« nicht vorstellen wollen: »Das hast Du nicht zu entscheiden!«, ob sie zusammen passen, ob es diesen Andi gibt. Obwohl sie ganz zu Anfang plötzlich doch mitkommen hatte wollen, zum Geburtstag seines Vaters im Juni 2010, und auf seine Hochzeitsreise-Tournee, zu der sie ihm dort dann schon längst zugesagt haben wollte, sein Vater hätte vielleicht Geld für den Wohnwagen, keinen vom Wegesrand, bei einem Ausgang hatte sie ihn angefahren: »So einen Wohnwagen?«. Sein Vater, außerdem als gerichtlich einberufener Betreuer: »Hochzeitsreise? [kurzes Schweigen] Dafür haben wir kein Geld!«.

      Sie hatte ihm dann bei einem Picknick, in einer ihrer Wahrsage-Seancen eingestreut, »Deine Frau!«, als wäre dieser Andi spiritistisch anwesend, oder Nachbar Schneider selber schon in der besseren Hälfte seiner Welt.

      »Wen willst Du haben? Den Arthur? Der ist Schauspieler und liest Nietzsche«, zurück bei ihr zu Hause könnte Frl. Pokorny damit ihre X-Märchen als solche aufgelöst haben wollen, denn Nachbar Schneider hatte ihr doch eines Besuches ein Gedicht von Nietzsche vorgetragen, wenn dieser Arthur auch ein Freund ihrer Freundin Verena hatte sein sollen, aber Nachbar Schneider hatte schon damals den Therapiepartner, der sich um die Telepathie-Telefonate von Hörigen Sorgen macht, und den König, der sich um seine Seelen sorgt, und bekam Angst.

      Nachbar Schneider hatte bei seiner Mitpatientin mehrmals übernachtet, ohne Sex. »Und? Habt's g'schnackelt?« hatte sich Mitpatient Matthias eines Telefonanrufes aufgespielt, hatte Nachbar Schneider mitgespielt, »Nicht mal!«. »Nicht mal?! Das wäre ungefähr das letzte!«, wollte wiederum Mitpatient Fuchs aber selber schon gespielt haben, hatte Nachbar Schneider sich entschuldigt »Ja mei! Ich sag' des halt so!«, hatte aber Mitpatient Fuchs nicht, hatte Nachbar Schneider nachgehakt »Ja mei! Ich sag` des halt so!«, war aber Mitpatient Fuchs schon wieder nicht mehr da.

      Nachbar Schneider hatte Frl. Pokorny seinen Kurzfilm mit seiner unglücklichen Schulliebe gezeigt, die ihren festen Freund gewechselt hat, während er um sie angehalten hatte: ein Rendevouz mit einem gemeinsamen Schulkameraden, das mit einem Kuss endet.

      Seine Mitpatientin hatte ihm darauf auch einen Kurzfilm gezeigt, den sie in ihrer Fachhochschulzeit gedreht hätte, wo sie zum Schluß in die Kamera schießt mit einer Plastikpistole, als die auf ihre Freundin in einem Lotterielos-Kettenhemd-Kleid losfährt, vor der Großhesselloher Brücke.

    6. Wenn Sie jemanden abgeklatscht haben, wenn Sie jemanden aufgestellt haben, wenn Sie jemanden befangen genommen haben, spielen Sie auf jeden Fall weiter, solange Sie Ihrer eigenen Beziehung Schutz zu gewähren beanspruchen dürfen, vielleicht können Sie auch eines Dritten Beziehung schützen! Und nutzen Sie Ihre Doppelagentur, um Informationen zu erpressen, die Ihnen nicht nur dazu dienen können!

      Durchdringen Sie die gemeinsamen Ereignisse mit Ihrem Gegner auf Schwachstellen, als wären auch seine Äußerungen Nachrichtenaktionen!

      Wenn sich Nachbar Schneider nicht nach einer Hure erkundigt hätte?

      Wenn Nachbar Schneiders Frage eigentlich gar nicht teuflisch verlogen ist, eine Nachbarin Spanner, die am helllichten Tage laut orgasmisch stöhnt, wenn er auch nicht auf eine Teufelei anspielen hätte wollen -

      Wenn Nachbar Schneider einen Verdacht auf Hurerei im Haus verfolgt hätte!

      Denn Nachbar Metz hätte doch dann auffällig empört jeden anderen Verdacht außer Hurerei ausgeschlossen, und hätte jeden Verdacht auf Nachbar Schneider zurückfallen zu lassen ihm gedroht, und später die Nachbarin Blazic hätte ihm auch gedroht, oder sie hätte ihm Aussichten gemacht, daß Nachbarin Espana oder ein noch verlockenderer Besuch von ihr Nachbar Schneider vielleicht nicht bloß Fotzen bleiben wollen würden!

      Wenn Nachbar Schneider einen Verdacht auf Hurerei im Haus verfolgt hätte, wieso hatte Nachbar Schneider nach seinem Gespräch mit Nachbar Metz in dieser Sache nicht noch anderen Nachbarn auch Fragen gestellt? Wieso hätte er seine Sache verloren gegeben?

      Wenn Nachbar Schneider durch die Anspielung von Nachbar Metz auf das Klingeln durch seinen Frauenbesuch getroffen worden wäre, weil der seine wieder getrennte Verlobte Frl. Pokorny verschimpft hätte!

      Wenn Nachbar Schneider gar nicht eingeschüchtert ist, daß er doch selber was mit Huren hätte!

      Was macht Nachbar Schneider, wenn Nachbar Metz anfängt, Nachbarin Espana herauszuschmeißen? Und was macht Nachbar Schneider, wenn Nachbar Metz nicht anfängt, Nachbarin Espana herauszuschmeißen?

      Wäre es nicht auf jeden Fall sicherer, wenn jemand anders anfängt, Nachbarin Espana herauszuschmeißen?

      Wenn Nachbar Schneider gar nicht seinen eigenen Verdacht auf Hurerei verfolgt hätte?

      Wenn Nachbar Schneider einen Verdacht auf Hurerei im Haus verfolgt hätte, dann kann er sich auch Sorgen um die Tochter der Nachbarin Espana machen!

      Täuschen Sie Ihrem Gegner in einem weiteren Schritt echten Beistand vor, wenn Sie sicher gehen müssen, daß Sie sich nicht in Ihrer Einschätzung geirrt haben! Stellen Sie dazu sich einen Beistand an!

      Einige Wochen nach seiner Begegnung mit Nachbarin Blazic hat der ehemalige Herr Nachbar Wagner in Begleitung einer Frau in einem schwarzem Kopftuch, gebunden nach Art der Bäuerinnen, und mit einem Kragenrücken, bei Nachbar Schneider geklingelt, und hat ihn gefragt, ob er Kinder hätte.

      Ein Mädchen würde aus dem Fenster zur Straße schauen, und würde Gefahr laufen, aus dem Fenster zu fallen.

      Die Dame im Kopftuch hätte vorher bei Nachbar Wagner geklingelt (damals Stockwerk I.re) und hätte den gefragt, ob der Kinder hätte.

      Hinter Nachbar Wagner redete die Dame in fremder Sprache wie mit Abwesenden in die Luft. Nachbar Schneider hat schlicht »Nein« geantwortet, er hätte keine Kinder, die Nachbarin im zweiten Stock rechts habe eine Tochter im Teenager-Alter, worauf man zurück ins Stockwerk tiefer abgezogen war.

      Erschweren und vermeiden Sie bei Nachrichtenaktionen immer den Verdacht auf Verleumdung gegen Sie, indem Sie Ihrer Nachrichtenaktion teuflisch harmlose Lügen zu Grunde legen, die den Verdacht der Zielperson als maßgeblich und entscheidend ihr erscheinen lassen! Die vorderste Nachricht kann Ihrer Zielperson nicht lange Schutz vor Ihren Erpressungen bieten, wenn sie unwahrscheinlich ist, und wenn die Ungewissheit so sträflich wie die Unwissendheit ist oder wird!

      Die Tochter einer Frau Spannerin spannt aus ihrem Fenster, das man sie von der Straße aus anspannen könnte!

      Die fremdländische Dame im schwarzen Kopftuch will sich als zufällige Zeugin Sorgen gemacht haben, daß die kleine Frau Espana aus dem Fenster auf die Straße fallen könnte.

      Und Nachbar Wagner wird die Verdächtigung durch ihre merkwürdige Nachricht pariert haben wollen, und wird sich gegen die hinterhältige Lüge Beistand gesucht haben wollen, und wird der Passantin deswegen vorgeschlagen haben, noch bei anderen Nachbarn zu klingeln, auch bei Nachbar Schneider, anstatt von der Straße aus nachzuschauen, was eine Falle hätte sein können.

      Diese Art der Reaktion kann Ihnen gefährlich werden! Denn so ist Ihre Zielperson selbst schwerer verdächtig zu machen! Außer, Sie können einfordern, daß man immer sofort zu widersprechen hat, was gerade bei Männern oft zieht, und was Ihnen andernfalls dienlich sein kann, als Reue, die Ihre Zielperson zu verbergen suchen wird, anderswo umso kühner aufzutreten und sich unmöglich zu machen, Sie wegen hahnebüchener Verdächtigungen anzuzeigen! Und dann wird Ihre Zielperson vielleicht nicht nur Ihnen gefährlich sein!

      Und Nachbar Schneider erinnert sich über die Szene mit Nachbarn Wagner und der Fremden, wie man ihn selber aufgescheucht hatte, und versteht Nachbar Wagners Frage heldenhaft ironisch, ob er Kinder hätte, daß die Passantin im Kopftuch nur spielen wollen würde, und daß also auch die Frau Nachbarin Espana nur Spanner spielen hat wollen, und antwortet auch so, daß wohl die kleine Frau Spanner schon ihrem Beruf nachgeht, und aus dem Fenster spannt. So schlägt Nachbar Schneider die Spione zurück, die keinen Rückhalt im Haus gewinnen.

      Der ehemalige Verwaltungsbeirat Nachbar Metz wundert sich, wieso die Besucherinnen der Espana bei dem Nachbarn Wagner klingeln, und nicht wie doch sonst, bei ihm. Und macht sich Sorgen, ob überhaupt die Nachbarin Espana gestöhnt hatte, weil die kleine Nachbarin Espana vielleicht traurig ist, weil man so schlecht von ihrer Mutter denkt und redet. Ganz so, wie es ihrer Mutter gegangen wäre, als man bewusst bei ihm geklingelt hätte, demnach als bei »Metze«.

      Die Frau Nachbarin Blazic lässt sich alarmieren, daß die kleine Frau Spanner auf die Straße fallen im Sinne von in die Prostitution geraten könnte, weil das bestimmt nicht nur Fotzen waren, um die sich Nachbar Schneider gesorgt hätte, und horcht und späht, was sie kann, und freut sich über so einen tapferen Patienten aus der »Milieu-Therapie« im Haus.

      Die Herren Güttler und Scherübl von der Wohnung III.M neben Nachbar Schneider fragen sich, ob Frau Espana Jr. vielleicht einen lauten Porno geschaut hat. Und, ob Nachbarin Espana vielleicht einen oder zwei Väter für ihre Tochter sucht.

      Und die Nachbarin Elfers saß gerade an ihrem Fenster, und ärgerte sich, daß sie nach dem Grillabend mit Nachbar Pin und Nachbar Schneider als Swingerin dasteht, und gerade war sie auf die Idee gekommen, daß sie dann eben einen Untermieter aufnehmen würde (was sie im Sommer 2013 tat), um dem neuen Nachbar Schneider zu zeigen, daß sie sich von ihm angespannt spürt, und wenn er das wiederum nicht spürt, daß er dann zumindest feige ist, und daß sie für ihn alle Elfen in ihren Puppenheimkeller sperren würde, die den Grünen widersprechen, man wäre doch wenn nicht schwul wie ein drittes Geschlecht, und daß Schwule dasgleiche Recht haben wie die jungen Fräulein, denen man die Pille verbietet.

      Und die Frl. Kerstin Pokorny ist bei den Elfers gerade zu Besuch. Meistens sitzt aber auch sie zu Hause an ihrem Fenster und wartet seit ihrem Picknick mit ihrem Ex-Freund Benjamin 2012 darauf, für das sie sich von Nachbar Schneider frei genommen haben wollte, daß der seine Frau Isabella verlässt, denn sie würden nur Benjamin lieben. Ihren Andi vermisst sie hingegen nicht, ihren festen Freund, dem Nachbar Schneider 2010 vorgestellt werden hatte wollen, und der vielleicht vor seiner Telepathie-Telefonie-Vorstellung nach Nürnberg geflohen wäre. Manchmal denkt sie auch an ihre Verlobung mit Nachbar Schneider, an das verstopfte Waschbecken, von Rohrreinigungs-Granulat-Körnchen verstopft, das er selber gar nicht albern fand, und nicht verstand, wieso sie sich darüber amüsierte, wieso sie fragte, ob man wohl gekifft hätte, als er versucht hatte, den Sipphon mit einem Kondom und mit einem Gummihandschuh zu flicken. Und an den Fehdenhandschuh, den er irgendwo auf dem Heimweg nach Puchheim gefunden hatte, den er ihr beim nächsten Mal mitgebracht hatte, und von dem er nicht einmal gewusst haben will, daß es ein Fehdenhandschuh wäre, oder von wem.

      Oder an das »Schwarze«, das sie mit ihrem »Ex« Oliver, einem Medizinstudenten in einer WG in Hamburg, mit dem sie auch viel gefickt hätte, ob er das vielleicht doch nicht als Ursache der Analfistel seines Bruders Joel verstanden hatte, der ihn 2010 seltsamerweise zu seiner OP ins Krankenhaus geladen hatte: »Jetzt weißt Du wie man tötet!«. Oliver hätte sie oft angeätzt, hätte über Pfützen Witze gemacht. Als sie einmal nicht auf der Hauptstraße aus ihrer Wohnung zur U-Bahn gingen, sondern auf einer Nebenstraße, als er sich wie frisch verlobt vorkam, hatte sie ihn aus heiterem Himmel angefahren: »Du Arschloch!«.

      Und dann hört sie »Chore« zu, »der hört seine eigene Stimme nicht«, der sie eigentlich fragen müsste, warum man nicht gemeinsam in der Pension ihres geschiedenen Vaters in Borkum wohnen könnte. Dem sie in einzelnen Telefonaten an den Kopf knallt, was er ihr gesagt hätte. Und Nachbar Schneider schreibt daheim seiner »Chore«, einer »Tochter« ohne Haus, keine Antagonistin, keine Heldin, keine Agentin, keine Informantin, keine Therapeutin eine Person aus ihren Sprüchen, aber es wird nur ein Choral, weil sie nicht antwortet, und weil der Visitenkartenbonmotroman Kartina noch nicht veröffentlicht ist, oder weil sie in einem anderen Chor singt und singen will, für einen Protagonisten eines Freikirchlerdramas um Kindermissbrauch zwischen Spättaufe und früher Pornosucht.

      Und die Frau »s'Punner« Junior fasst Misstrauen gegen die Frl. Pokorny, ob die vielleicht die Polizistin von jenem Stadtstreicher Karl Hanselmann ist, der Nachbar Schneider nach seinem Studienabbruch 2010 an die »Po-Litzen« gefasst hatte, und der doch eigentlich Nachbar Schneiders »Küss' mich, Judas!« verstanden zu haben schien, und doch »Hierher, Scheitan!« erwidert hatte, wenn er auch erst versucht hatte, ihn zu küssen. Obwohl Nachbar Schneider »kalt« war, wie sich der Stadtstreicher ausdrückte, hatte er sich gerächt, und hatte ihm von einer Polizistin erzählt, die auf die Erektion eines mit dem Gürtel Erhenkten geil geworden wäre, damit Nachbar Schneider es weiter erzählen sollte.

      Und die alleinstehende Nachbarin und Mutter Frau »s'Punner« (engl. von »pun« Wortspiel und »punishment« Strafe) ärgert sich, weil sie eigentlich den Mitpatienten Matthias Fuchs von Nachbar Schneider »punishen« hatte wollen, weil Nachbar Schneider seit 2010 immer noch nicht g e s p a n n t hatte, daß sich Fuchs mit auch dessen Mitpatientin Pokorny verschworen hatte: Fuchs hatte den verzweifelten Nachbar Schneider nach dessen Trennung im Winter 2010/11 auf der Station in Haar besucht, und wohl mehr gedichtet, er würde mit dem Flugzeug eines Freundes nach Spanien fliegen. Und als Frau »s'Punner« mit ihrem Mitbewohner seit Ende 2016 endlich Erfolg mit ihrem »Punishment« hatte, weiß sich Nachbar Schneider wieder auf Vordermann, und als Frau Spanner hilft sie ihm auch mit seinem Verstand: »Te tengo aqui!«, war Nachbar Schneider eines Nachts 2017 in seine Stimmen aufgewacht, Joachim heißt auf Spanisch »Joaquin«.

      Und Frau Nachbarin Zaric wartet hoffnungsvoll, daß Nachbar Schneider ihre Aktion seinem Bruder und Vermieter meldet, die sich einmal im Treppenhaus auf der Treppe mit ihrem Mitbewohner vor Nachbar Schneider auf dem Teppichboden ihre Schuhe abgestreift hatte, schon nachdem sie ihren Namen gewechselt hatte, und nachdem sich der Hausmeitser in der Wohnugnseigentümerversammlung 2013 beschwert hatte, wer so viel Dreck im Haus machen würde, der seither eine zusätzliche Putzstelle bezahlt bekommt. Denn hatte seine Prüfung bestanden.

      Und Hr. Soz. Päd. Bach fragt sich, wieso 2011 auf der Übergangswohngemeinschaft Station 69 in Haar (Haus an privat verkauft Ende 2011) keine der Mitpatientinnen oder Pflegerinnen zu dem Gewickse von Nachbar Schneider gestöhnt hatten, dafür aber beim Besuch von Nachbar Schneider von der Station aus in der Hanselmannstraße hinter einer der Türen eine Frau einen Porno zu synchronisieren zu hören war, obwohl die zerkratzte Tür und der herausgebrochene Briefkasten von Stadtstreicher Hanselmann aber ausgetauscht worden waren, der dort nicht mehr zu wohnen schien, ob Nachbar Schneider dort Sex gehabt hätte, oder seine frühere Existenz verlassen hätte.

      Und Mitpatient David Dour fragt sich, ob Frau Dr. Göttler nur bleich geschminkt gewesen war, als sie merkte, daß sie den erfundenen x-Freund Arthur von Frl. Pokorny in die »Soteria« (WG-Station für Helferkomplextherapie in Haar) aufgenommen hatte, und ob er sein Buch »Epico. Eine Erzählung aus Anderwelt.«, eine Blasphemie auf den Antisemitismus eines Lanzelot, nicht besser einer »Palest Tina« gewidmet hätte, als der »Weißesten«, oder der Mitpatientin Frl. Pokorny als seiner »Genevra«, den sie aber erst 2011 in der Spezialstation »Soteria« und nur flüchtig kennen gelernt haben will, und demnach auch nicht wüsste, wieso er sich auf den »Ex«-Freund ihrer Freundin Verena beruft.

      Und Mitpatientin Claudia Unger beschwert sich bei Sachbearbeiterin Claudia Schneider mit den Worten von Frl. Pokorny: »Mein Mann ist nach Rosenheim geflohen!«, wie sich Frl. Pokorny 2012 bei einem ihrer ersten Besuche rätselhaft ausgedrückt hatte, noch ehe ihr Nachbar Schneider erzählt hatte, daß er vor dem Termin zu einem Gespräch im Arbeitsamt München von Station 69 in Haar zu Fuß Richtung München aufgebrochen und am Hauptbahnhof in einen Zug nach Freilassing gestiegen war, und in Rosenheim wegen Schwarzfahren festgenommen worden war, wo man ihm auf der Wache der Grenzpolizei ohne Papiere seinen Namen zuerst nicht geglaubt hatte. Nachbar Schneider hatte für die nur drei Jahre ältere Pokorny die über 25 Jahre ältere Unger ordentlich verlassen, die ihn im Frühling 2010 auf Station 28 in ihr Patientenbett gezogen hatte, wo er von ihr unter Haloperidol gleichsam entjungfert worden war, im Alter von 28 Jahren.

      Und die Pflegerin von Station 12/3b (von seiner Einlieferung nach der Abholung durch die Polizei bei Frl. Pokorny im Juni 2010, weil er nicht rechtzeitig von der Übernachtung auf der Station »Soteria« zurück gekommen war), die sitzt vor den Monitoren des Monitorzimmers, wo sich Frl. Pokorny mit Mitpatientin »Schlampentanz« und Mitpatientin »Koma« (Namen erfunden) unterhält, die er ihr 2010 gar nicht vorgestellt hatte, die sie aber trotzdem zu kennen schien: »Hypnose und dann Schläuche 'raus?« schien Frl. Pokorny nach seiner Entlassung bei einem Besuch bei ihr durch ihn hindurch mit irgendwem anderes zu reden. Er hatte auf Station einmal vom Handy von Mitpatientin »Koma« auf dem Handy von Mitpatientin Pokorny angerufen. Mitpatientin »Koma« hatte Nachbar Schneider auf Station angesprochen, sie wäre aus dem Koma aufgewacht. Die Pflegerin hatte ihm zur Aufnahme ohne Fixierung und ohne Haloperidolspritzeneinschläferung gratuliert: »Wow! Ohne Schnitt!«. Mitpatientin »Schlampentanz« wollte auf einer Nachbarstation einen anderen Mitpatienten gefickt haben, während ihr Freund gerade nicht zu Besuch war.

      »Was? Die Anspielung hätte er damals nicht gecheckt?« »Dafür hat er der Silvia Helminger einen Prohibitions-Schrägstrich mit einem Schal auf ihr Bett gelegt, die war auch so um die 50 wie seine Claudia von Station 28. Die Silvia hatte sich ihm vorgestellt: "Kannst mich haben!", und ihren Hexenorden dazu, "The White Dragon". Helminger hat dann mit dem schwarzen Schal eine graue Plüschgans an der Balkontür erhängt.« »Er wollte dich eh' nur heiraten, weil er spürte, daß wir uns dann alle mindestens ausziehen würden!« »Aber am Morgen bevor die Polizei kam, hat er Dir erzählt, daß er ein S.E.K. im Einsatz "sehen" würde? Wieso hast Du ihm dazu nicht sagen können, daß er zurück auf die "Soteria" muss?« »Hatte er wirklich nicht geguckt, als du aus der Brause kamst?« »Euer Telefonat auf Station, daß dein Ex Benjamin dir geraten hätte, er wäre für dich in der Psychiatrie, das hat er nur als deinen Hochmut wahrgenommen, und als deinen Zweifel an euer beider Schicksal.« »Und du hast ja seinen Kurzfilm von der Ex-Heirat noch gar nicht gekannt!« »Kanntest Du eigentlich diesen Felix aus der "Soteria", der dem Schneider noch so genau von seiner Fixierung berichten konnte? Hätte dir der Schneider das schon damals erzählt, wenn er schon anfängt, er würde sich vorkommen wie der Fehl-X, wenn du ihm deine X-Märchen aufgelöst hättest?«

      Kommt die Pflegerin hinzu: »Frl. Pokorny, Sie werden wieder entlassen! Ihre Betreuerin hat heimlich die Offenen Briefe von Herrn Schneider gelesen, die sie von ihm nicht hatte annehmen wollen, um den Sinn Ihrer Kontaktsperre selber zu überprüfen! Und sie hat den Bruder von Herrn Schneider zu ihrer Version benachrichtigt! Und nun geht es Herrn Schneider just auch schlecht. Sie beide sollen sich treffen. Und Ihr Bett kriegt Frl. "Freundschaftsbändchen"!« »Als du ihn damals mit einem Armreifschütteln und dem Spruch "Du hast hier eine Freundin gefunden!?" vor deiner Haustür auf dem Gehweg "Spaniel" getauft hast, hättest du ihn abstrafen wollen, weil er mit seinem Spruch "Ich bin dein Hund" dich hätte spiegeln wollen!« »Er hatte ein gefundenes Freundschaftsbändchen vom Bahnhofsboden in Puchheim aufgehoben und zu Hause mit Lötzinn verschloßen, aber das Freundschaftsbändchen von Frl. "Freundschaftsbändchen" in der "Soteria" hatte er nicht annehmen wollen.« »Er hätte einen Fluch eines biblischen Propheten noch nicht verstanden, auf Leute, die Armreife herstellen, daß nämlich der Stamm Juda gemeint ist, die zunächst Kunsthandwerker gewesen wären!« »Vielleicht hat er auch auf Station 64 Fans gefunden, wo er aus einem Propheten einen Fluch auf Jerusalem mit grausiger Stimme vorgelesen hatte!« »Als ich ihn angerufen habe und eingeladen habe, hat er mich ganz artig besucht, und hat eine Zigarillo geraucht. Davon ist mir schlecht geworden. Von Freundschaftsbändchen hat er nichts gesagt, aber wohl auch nichts mehr wissen wollen.

      Und die Pflegerin von Station 12/4a 2012 schaut wieder auf den Stadtplan, wie damals, als Nachbar Schneider sie ganz offen angelogen hatte, er hätte schon eine Wohnung. »Ich bin dir mit einem Immobilienmakler fremdgegangen!«, könnte sich Frl. Pokorny 2012 aber entschuldigen haben wollen, daß sie Nachbar Schneider 2012 verklagt hatte, bei ihr würde immer unten an der Zentralheizung gedreht, verdächtig, weil er hier in der Leipartstraße keine Zentralheizung in seiner Wohnung hat, aber ein selten unvertauschbarer Spruch von Kerstin. »Kannst bei mir wohnen!«, hat er ihr aber darüber die Aussprache versagt und über seine Wohnungssuche 2010, hatte sie argwöhnisch daneben geblickt. Da war der Sichtschutz am Bahndamm zur Adonisstraße gegenüber noch nicht gefällt, da war der Wasserfilter aber schon beschloßen, ohne seinen Bruder und Vermieter, da warnten die SWM aber auch schon vor Übersäuerung und daher Verkalkung durch Wasserfilter, wenn auch nicht vor entsprechendem Grünspan in Kupferrohren, da waren auch die neuen Drehstromkabel schon beschloßen, für die man 2013 die Altbau-Mauern im Treppenhaus aufgerissen hat, auf Kosten von Kabel Deutschland, da waren die Kabelschächte in Ziegelmauern brandgefährlich.

      Und sein Bruder und Vermieter Ingo ist Informatiker und wird vor dem Bildschirm von dem Betriebsystem »Windows« und von der Häufigkeit des *HTML-Tags* »span« in automatisch oder grafisch erstellten Internetzseiten an seinen zehn Jahre jüngeren arbeitslosen und psychiatrisierten Bruder erinnert, ob er ihm nicht doch zugeben sollte, daß man ihn 2012 gar nicht gezwungen hätte, eine Wohnung für seinen kleinen Bruder zu kaufen, und daß ihm gar kein anderer Wohnungskauf für sich selber nach seiner Scheidung geplatzt wäre, daß kein Immobilienmakler kurz vor Unterzeichnung zurückgetreten wäre, aber er schämt sich, daß er seinem kleinen Bruder nicht schon 2003 zu einer Studentenwohnung verholfen hat, oder ihm den Bruder von seiner ehemaligen Ehefrau Sabine vorgestellt hätte, der wie diese arbeitslos gewesen wäre und heroinabhängig, und der ein Kind mit einer Arbeitslosen gehabt hätte, just, als sich Nachbar Schneiders erste »Freundin«, eine Halbgriechin aus dem Konfirmations-Kurs, kurz nach seiner späten Taufe, auf einen Baptistensohn stürzte, seiner Drogensuche wegen.

      Und der Psychiater von Nachbarn Schneider behielt das alles lange für sich. Und verschrieb dann stattdessen alle den Schicksen und Schönheiten aus Straße und Nahverkehr ein Botenstoffgegenmittel, und heilte damit endlich Nachbar Schneiders pathogene Pornosucht. Nachbar Schneider hätte seine akustisch manifeste Träumsucht aber schon früher von echten Stimmen unterscheiden können.

    7. Streuen Sie in Erzählungen Andeutungen und Anspielungen aus Recherchen und Kundschaften als Beweise Ihrer Gesinnung!

      In unserem Fallbeispiel: Herr Nachbar Blazic Junior hat irgendwann 2013 nach dem tödlichen Verkehrsunfall von Nachbar Wagner den Nachbar Schneider auf einen Zeitungsartikel hingewiesen, zum Urteil über Steuerflüchtlinge vom FC Bayern: »Denen gehört hier alles«. Nachbar Schneider hatte mit Nachbar Blazic Junior vorher noch kein Gespräch geführt, der also eigentlich nichts von dem älteren seiner beiden Brüder, Joel, gewusst haben sollte, auch nicht, daß der Steuerfahnder ist.

    Scheuen Sie nicht davor zurück, daß Nachrichten als aufdringliche Andeutungen oder als Verschleierungen verstanden werden könnten, oder daß Sie Kolporteuren dienen könnten, und grüßen Sie Frau Pornschlegel auch von mir, die frühere Bewohnerin der Wohnung von Nachbar Schneider! In den Nachrichtenpolizeianzeigen seines Magazins Posthörnchen finden Sie übrigens weiterführende Hinweise in diesen Sachen, die er mühsam und nicht nur gegen Widerstände sondern auch gegen weitere Aktionen aufgedeckt und ermittelt haben will!

    Ihr Dr. Siegismund Klatsch

    2012/13. Dr. Klatsch's 7 nachträgliche Antworten auf eine unziemliche Frage: Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?

    Nußsprung vom 273.39.2022 (30. September)


    2012/13. Dr. Klatsch's 7 Antworten auf eine unziemliche Frage: Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?

    »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?«. 2013. Vermutlich vor Mai. Herr Nachbar Schneider beschwert sich bei Herrn Nachbar Metz, der ihm zufällig im Treppenhaus über den Weg läuft.

    1. »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?«. Suchen Sie zu Merkwürdigkeiten und zu Seltsamkeiten das Gespräch sofort und mit den erstbesten Betroffenen. Setzen Sie sich an die Spitze des Zuges der Ereignisse, gehen Sie in Führung! Lassen Sie Ihren Raum nicht von Aktionisten einnehmen, sondern gehen Sie den Raum neuer Aktionen sofort ein. Denn erst dann können Sie sich Raum für Erinnerungen und Gedenken schaffen, wenn Ihre Gesprächspartner auf Ihren Vorstoß eingehen und Sie gemeinsam Hintergründe zu Ereignissen austauschen können!

      Schaffen Sie Ihrem Verdacht Öffentlichkeit, denn dann ist die Interessenslage eindeutig.

    2. »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?« Sie spüren einen Vorwurf gegen sich heraus. Nehmen Sie diesen Vorwurf nicht an, sondern ein! Lassen Sie den Vorwurf nicht heran, sondern lassen sie ihn hinein! Lassen Sie einen Vorwurf nicht auf ihre eigenen Angelegenheiten übergreifen.

      Wie in unserem Fallbeispiel der ehemalige Nachbar Metz: »Die Gäste von der Espana klingeln immer nachts bei mir!«

      Täuschen Sie vor, sie wären vermutlich selber der Meinung des Angreifers! So stellen Sie dem Angreifer auf keinen Fall seinen Gegner dar, aber vielleicht stellen Sie ihm seinen Gegner nur dar!

      Und falls Sie der Gegner sind, bestimmen Sie selber, was der Angreifer wirklich meint! Stellen Sie dabei Ihre Grundannahmen und Voraussetzungen nur nicht zur Disposition!

      Die Grundannahmen: Wieso muss es Frau Nachbarin Espana gewesen sein (die Nachbarin Espana wohnte im Stockwerk II.re unter Nachbar Schneider III.re bis Anfang 2018)? Heißt Frau Espana auf Deutsch Frau Spanner? Kann Frau Spanner auch Frau Panner heißen?

      Wieso klingeln die Gäste nachts ausgerechnet bei Nachbar Metz im Dachgeschoss (auf IV.li. bis ca. 2016)?

      Aber wenn Sie Ihre Grundannahmen gekonnt einsetzen, haben Sie den Angreifer in jedem Fall gezwungen, seine dargestellte Position zu verlassen, und Sie stellen ihn für seine Gründe unter denselben Beweiszwang wie für den Vorwurf, den er nicht dargestellt hat, den er versteckt haben nur könnte!

      Als scheinbarer Gegner können Sie aber auch jede unterschwellige Drohung ausspielen! Wie in unserem Fallbeispiel Nachbar Metz: »Die schmeiß' ich 'raus!«

      Wieso droht Nachbar Metz gegenüber seinem neuen Nachbarn sofort einer alten Nachbarin mit 'Rauswurf? Wartete Nachbar Metz schon auf Verstärkung? Oder wird Nachbarin Espana bedroht? Oder werden die Besucher von Nachbarin Espana bedroht?

      In unserem Fallbeispiel wird Nachbar Schneider hingegen auch noch mit »Du schmeißt hier gar niemanden heraus!« in jedem Fall auf seine und auf eine echte Drohung erwidert haben, und zwar auch dann, wenn er nur empfindlich reagiert hat, nämlich auf die Grobheit von Nachbar Metz Drohung, denn dann hätte er zu büßen gehabt, und hätte sich nach seinem »Wer stöhnt denn da?« diesmal rechtmäßigem Schimpf widersetzt, auf seine Sünde an der Höflichkeit unter Nachbarn, weil ihm verboten hätte sein sollen, dem erstbesten Nachbarn auf das Stöhnen einer Nachbarin den Verdacht »herauszuschmeißen.«

    3. Tage oder Wochen nach dem Gespräch mit Nachbar Schneider war Frau Blazic Sr. im Treppenhaus im Gespräch mit Nachbar Metz. Als Nachbar Schneider die Treppe herunterkam und an den beiden vorbeiging, muss sie mit ihrer etwas groben Bemerkung »[...] wenn die Espana-Fotzen kommen ...« auf unser Gespräch von Nachbar Metz' und Nachbar Schneider angespielt haben, und muss sich also mit Nachbar Metz verschworen haben. Nachbarin Blazic ist alleinerziehende Mutter eines erwachsenen Sohnes und einer etwa gleich alten Tochter.

      Eröffnen Sie heikle und gewichtige Themen mit Fremden rasch und unvorbereitet! Gleichen Sie die Gewichtigkeit eines Themas mittels einer formähnlichen Aufmachung aus! Nehmen Sie die Stellung einer vermutliche Drohung unter der Deckung durch einen anderen Gesprächspartner verstärkt ein!

      Fragen Sie Nachbar Schneider aber nicht grob und direkt, ob es bei ihm auch Blazic-Fotzen gibt!

      Werden Sie Nachbar Metz' Lüge aufgedeckt haben wollen? Werden Sie Nachbar Schneider selbst der Lüge bezichtigt haben wollen? Werden Sie Nachbar Schneider Gelegenheit zur Verteidigung und Klärung gegeben haben wollen? Hatte sich Nachbarin Blazic gar nicht mit Nachbar Metz verschworen? Wieso wird Nachbar Schneider seiner Auffassung nach nicht auf Ihren Vorstoß eingegangen sein?

      Mit Überraschung und Überfall schaffen Sie sich einen starken Moment, um ideale wie materiale Potentiale von Informationen zu erweitern, auch wenn der Angesprochene nicht anhält oder einsteigt:

      Wird Nachbar Schneider bloß abgestoßen gewesen sein von Ihrer Grobheit? Wie wird Nachbar Schneider Ihren vielfältigen und gedeckten Anspruch wahrnehmen? Wie wird Nachbar Schneider mit der gespannten Erwartung seiner Nachbarn umgehen? Wie die Spannungen ausgleichen? Wie wird der vereinsamte Nachbar Schneider seine Beziehungen pflegen?

      Welche Fotze wird Nachbar Schneider genau nicht gefragt haben, ob Nachbar Metz nicht Frl. Pokorny gemeint haben konnte, mit den Gästen von Nachbarin Espana, die immer bei Nachbar Metz klingeln würden, die also bei Nachbar Metz geklingelt hatte, um sich sein Handy auszuleihen, und ihn nicht vor der Haustür getroffen hatte, wie Nachbar Schneider vermutet hatte!

      Könnte Nachbar Schneiders Frauenbesuch Frl. Pokorny 2012 bei ihrem Neuanfangstelefonanruf mit Nachbar Schneider gar schon im Hause gewesen sein? Welche Fotze soll das Nachbar Schneider gefragt haben?
      Frl. Pokorny war damals merkwürdigerweise selber gekommen, nachdem sie sich am Telefon mit »Komm vorbei! Aber Du musst schnell sein!« wie versöhnt verabschiedet hatte, und hatte sich das Handy von Nachbar Metz ausgeliehen, um Nachbar Schneider von der Bushaltestelle zurückzurufen. Welcher Fotzenheld würde diesen Verdacht ausstechen, Frl. Pokorny hätte mit Nachbar Metz Sex gehabt?

      Wieso kann nicht Nachbarin Blazic selbst von Nachbar Metz angegriffen worden sein?

      Wenn er ihr schlicht dieselbe Geschichte erzählt hatte wie er Nachbar Schneider erzählt hatte und dessen Ansinnen aber aufgegriffen und weitergetragen hatte, dann könnte sie die Anspielung auf eine lästige Gegenwart weiblicher Wesen doch als bedrohlich oder anzüglich empfunden haben!

      Nachbar Schneider kann es zum Beispiel nicht mehr so erschienen sein, oder eigentlich nicht so verklungen sein, als würde vielmehr seine Mitpatientin angegriffen worden sein, der seit seiner Trennung von seiner Mitpatientin aus der Psychiatrie Frl. Pokorny im Herbst 2010 »Stimmen« hört, und akustisch weiter träumt, aber von sich oder von sich unter dessen Freunden, außer er würde sie selbst sträflich unverteidigt lassen, oder er würde selbst ihre Leidenschaft genießen!

      Das ist manchmal etwas wie »Gangster-Rap«, wenn auch nicht unbedingt so rhythmisch, wie die Afroamerikaner, deren Stimmen die Nachbarin Espana eines Mittages nach unseren Ereignissen sehr laut gehört hatte. Nachbar Schneider klopfte deshalb laut an ihre Wohnungstür. Erst als er sich eines Abends wegen Nachbarin Espanas lauthalsiger Telefonate beschweren ging, merkte er. daß ihre Klingel ausgesteckt war, und klopfte diesmal leiser.

      2015/16 hatte die Hausverwaltung Nachbar Schneider auf seine Beschwerden wegen Ruhestörung durch die laute Nachbarin Espana geraten, sich selber zu kümmern, die 2013 aber für die Nachbarn Herrn Güttler & Herrn Scherübl eine Beschwerde wegen Gitarrenspiel und seltsamerweise wegen Handwerkerlärm sogleich an dessen Vermieter weitergeleitet hatte. Ende 2016 hat er die Polizei wegen Ruhestörung gerufen.

    4. Wenn Sie um Ihren Ruf fürchten, taufen Sie sich selbst neu oder erfrischen Sie Ihren Namen mit kryptischen märchenhaften oder dramatischen Dimensionen! Machen Sie etwas aus Ihrer Namenslosigkeit! Wenn sich Ihnen zum Beispiel im Sakrament der Taufe alle Namen eines fremden Klingelbrettes zu Teufeln darstellen, würden Sie dann in Ihrem eigenen Namen diese Fremden taufen, würden Sie alle zu Ihren Teufeln machen! Machen Sie anstatt alle zu Teufeln alle die Teufel zu Täufern!

      So umgehen Sie Erfassung und Verkennung und können sich beliebig lange in Rätseln verbergen und in Lösungen verbergen lassen!

      Oder etwa wie die Nachbarn Elfers alle Elfen zu Elfern! Taufen Sie immer mittels einer Aktion! Die Nachbarn Elfers haben einen Puppenheimkeller, den Sie im Einzelfall zu besichtigen einladen.

      Nachbar Schneider hatte Frl. Kerstin Pokorny der Frau Nachbarin Elfers bei einem Grillfest angekündigt, als seine Freundin. Sie wäre beim »Theater Atelier«, hatte sie auf neugierige Fragen von Gästen geantwortet. Warum Nachbar Schneider auf seine rätselhafte Mitpatientin wütend geworden war, hatte er noch nicht als ihre Beschirmung bewusst gehabt. Nachbar Elfers hätte einmal bei »Virgin Entertainment« gearbeitet, diese Erwiderung später beim anschließenden Weintrinken, war Nachbar Schneider auch merkwürdig aggressiv erschienen und eben darin fast wie ein großer Bruder.

      Nachbarin Elfers hatte den Verdacht geäußert, daß Nachbar Schneider und Frl. Pokorny gar kein Paar wären: »Seid Ihr ein Paar? Sie strahlt, aber Du...«. Nachbar Schneider hatte widersprochen, er würde sich nicht messen wollen, und da war Frl. Pokorny von ihrem Platz aufgesprungen und rannte aus dem Zimmer, nein, aus der Wohnung, wie ihr Nachbar Schneider sofort hinterher gerannt war, den Nachbar Elfers nicht hatte aufhalten können - und dann aber nach einer halben Stunde aus dessen Wohnung zurückgeholt hatte: Frl. Pokorny wäre nur aufs Klo, weil ihr übel geworden gewesen, hatte man sich auch vom Thema verabschiedet. Es war das erste und letzte gemeinsame Treffen der beiden in Gesellschaft.

      Das »Theater-Atelier« ist ein Verein für Kunsttherapie, und seine Mitpatientin wohnt wie in einem Atelier. Nachdem man im Frühsommer 2013 bei einem Bier im Garten über seinen Frauenbesuch nicht auf einen Nenner gekommen war. Ob sie noch malen würde, hatte ihn Nachbar Elfers nach ihr gefragt, fragte ihn Frau Nachbarin Elfers, ob er eine Zigarette haben wolle, die dann Nachbar Pin für ihn rauchte, weil Nachbar Schneider selber Tabak hatte. Beim Aufbrechen fragte Nachbar Pin nicht, ob es Nachbar Schneider zu Frau Elfers gar ziehen hätte, auch nicht, ob Frl. Pokorny vielleicht mit Haaren »mahlen« würde, sondern er stellte fest: »Der ist schwul!« »Das kann doch gar nicht sein!«, will es Nachbarin Elfers vielleicht ziehen gespürt haben, und schien dem Nachbarn Pin widersprochen zu haben, der dem schweigenden Nachbar Schneider aber selber schon bloß wiederzugeben schien.

      Tags darauf zeigte Nachbar Elfer Nachbar Schneider seinen Puppenheimkeller, dort würde ein ihm bekanntes Pärchen »Fernstudenten« wohnen, das ihm Nachbar Elfers mit Fantasienamen vorstellte.

      Je weniger erfassbar und erkenntlich Sie sind, je weniger brauchen Sie sich dem Anspruch eines Anderen stellen, und können sich umgekehrt seinen Anspruch stellen, sogar vor ihm selber.

      Geben Sie aber Acht, daß sich in Ihrer Aktion keine Selbstbeurteilung verbirgt. Auch Frl. Kerstin Pokorny wird sich mit der rätselhaften Aktion mit einem Fadenkreuz auf dem Oberarm von ihrem Mitpatienten Schneider wohl kaum selber getadelt haben wollen, daß Sie mit ihren Gedankenleser- und Telepathie-Telefonie-Betrügereien sich und anderen seinen Namen aufdrückt und auf die Verletzung seines Namens zielt, während sie seinen Verlobungsantrag ausgeschlagen hat, einen »Nigger« und »Sanitäter« könnte sie nicht heiraten, wenn auch merkwürdig und reizvoll verschlüsselt: »Jetzt weißt Du wie man tötet!«

      Bei dem Grillfest 2012 war sie von Nachbar Schneider der Frau Nachbarin Elfers als seine Freundin anstatt als seine Verlobte angekündigt worden, und Kerstin hatte sich auf der Schwelle zu dem Haus der Elfers selber gefragt und selber geantwortet: »Und wie soll ich dich nennen - Joa«, nachdem sie von Nachbarn ausgefragt worden war, und vermutlich den damaligen »Login« von Nachbar Schneiders PC bemerkt hatte.

      Wenn bei der Ehe die Frau auf den Namen ihres Mannes getauft wird, dann weil sie für seine Familie berufen wird, und weil er sich in ihrem Namen, d.h auf ihr Geheiß und in ihrem Sinne, wieder taufen will.

      Wenn Sie sich selbst taufen, können Sie den Spielraum der Bedeutung von Worten für sich nutzen, zum Beispiel um der Anzeige wegen Betrug oder wegen Prostitution zu entgehen, und können gleichzeitig einen Anspruch auf Offenheit wie auf Ehrlichkeit als Heiratswunsch verhöhnen, und können die Klage des »Hi!«-Rates dagegen als »Hai-Raten« höhnisch vertrösten, und können einen Heiratswunsch mit anderen »Heia«-Räten als Rätsellösung unter dem Deckmantel einer Therapie nachzuhelfen beanspruchen.

    5. Im Gespräch stellen sich die eigenen Beziehungen immer nach dem Gesprächspartner dar! Und in allen Berichten stellt man immer nur die Beziehung zum Gesprächspartner dar, so wie Asoziieren und Asoziieren das gleiche bedeuten.

      Nutzen Sie dieses Beziehungsgeschehen bewusst und erfinden Sie Beziehungen für Ihren Gesprächspartner!

      Sie sind und bleiben sowieso immer nur der Partner von Partnern.

      Ihre echten und eigentlichen Beziehungen können Sie so aus schwierigen Kontakten bergen, und im Notfall dann können Sie Ihre Beziehungen bewusst borgen.

      Erfinden Sie den Fremden, der Ihnen auffällt, der Sie abstößt, der Sie verwundert, als einen Dritten, von dem Sie unbefangen und unbekümmert alles erzählen können, den Sie entblößen können, den Sie opfern können.

      Ein Mitpatient Matthias Fuchs hatte Nachbar Schneider 2010 eine Hure empfohlen, sein Freund wäre Zuhälter. Die Hure würde Isabella heißen, wie die Frau von Benjamin, demjenigen Ex-Freund von Frl. Pokorny, von dem sie erzählt hatte, der eine Andere geheiratet hätte. Fuchs hat sich den Anschein geben wollen, als Zeuge von Nachbar Schneiders Beziehung nicht der Zuhälter der gemeinsamen Mitpatientin Pokorny sein zu wollen, aber Nachbar Schneider hat ihm seine Empfehlung geglaubt, und abgelehnt. »Du verstehst meine Liebe nicht!«, klang darauf Fuchs' Entrüstung Nachbar Schneider im Rückblick nach Frl. Pokorny.

      Wenn Sie von den Effekten Ihrer Täuschung Kenntnis erlangen, deuten Sie die Annehmlichkeit Ihres Gegners nicht in dem gleichen Maß wie ihr Gegner, sondern in dem selben!

      Damals hat Nachbar Schneider versucht, Mitpatient Fuchs zu beschwichtigen, bei dem er übernachtet hatte, in einem Wohnwagen-Park, und der ihm einmal seine tschechische Freundin vorgestellt hatte: er hätte auch schon einmal ohne weiteres bei einem schwulen Bettler übernachtet, bei Karl Hanselmann, der nach der Hanselmannstraße heißt, wo ein einziger Briefkasten herausgebrochen war und die zugehörige Wohnungstür zerkratzt.

      »Ohne diesen Schwuchtel hätten wir es schon!« schien Tage später im Herbst 2010 am Telefon bei sich zu Hause Frl. Pokorny mit einem Dritten über Nachbar Schneider zu reden, von Nachbar Schneider so verstanden ungefähr bis 2020. Sein letztes und finales Telefonat und Gespräch mit seiner Mitpatientin Pokorny im Jahr 2010, bis zu seinem Fluchtversuch aus Haar im Februar 2011. Die Partnerin seines Bruders und jetzigen Vermieters Ingo ist damals mit einem Anderen davon.

      Seine Mitpatientin hat Nachbar Schneider ihren festen Freund »Andi« nicht vorstellen wollen: »Das hast Du nicht zu entscheiden!«, ob sie zusammen passen, ob es diesen Andi gibt. Auch nicht, nachdem sie plötzlich doch mitkommen hatte wollen, zum Geburtstag seines Vaters im Juni 2010, und auf seine Hochzeitsreise-Tournee, zu der sie dort dann ihrem Mitpatienten Schneider schon längst zugesagt hatte, sein Vater hätte vielleicht Geld für den Wohnwagen, keinen vom Wegesrand, bei einem Ausgang hatte sie ihn angefahren: »So einen Wohnwagen?«. Sein Vater, außerdem als gerichtlich einberufener Betreuer: »Hochzeitsreise? [kurzes Schweigen] Dafür haben wir kein Geld!«.

      Sie hatte ihm dann bei einem Picknick, in einer ihrer Wahrsage-Seancen eingestreut, »Deine Frau!«, als wäre dieser Andi spiritistisch anwesend, oder Nachbar Schneider selber schon in der besseren Hälfte seiner Welt.

      »Wen willst Du haben? Den Arthur? Der ist Schauspieler und liest Nietzsche«, zurück bei ihr zu Hause könnte Frl. Pokorny damit ihre X-Märchen als solche aufgelöst haben wollen, denn Nachbar Schneider hatte ihr doch eines Besuches ein Gedicht von Nietzsche vorgetragen, aber Nachbar Schneider hatte schon damals den Therapiepartner, der sich um die Telepathie-Telefonate von Hörigen Sorgen macht, und den König, der sich um seine Seelen sorgt, und bekam Angst.

      Nachbar Schneider hatte Frl. Pokorny seinen Kurzfilm mit seiner unglücklichen Schulliebe gezeigt, die ihren festen Freund gewechselt hat, während er um sie angehalten hatte: ein Rendevouz mit einem gemeinsamen Schulkameraden, das mit einem Kuss endet.

      Seine Mitpatientin hatte ihm darauf auch einen Kurzfilm gezeigt, den sie in ihrer Fachhochschulzeit gedreht hätte, wo sie zum Schluß in die Kamera schießt mit einer Plastikpistole, als die auf ihre Freundin in einem Lotterielos-Kettenhemd-Kleid losfährt, vor der Großhesselloher Brücke.

      Nachbar Schneider hatte bei seiner Mitpatientin mehrmals übernachtet, ohne Sex. »Und? Habt's g'schnackelt?« hatte sich Mitpatient Matthias eines Telefonanrufes aufgespielt, hatte Nachbar Schneider mitgespielt, »Nicht mal!«. »Nicht mal?! Das wäre ungefähr das letzte!«, wollte wiederum Mitpatient Fuchs aber selber schon gespielt haben, hatte Nachbar Schneider sich entschuldigt »Ja mei! Ich sag' des halt so!«, hatte aber Mitpatient Fuchs nicht, hatte Nachbar Schneider nachgehakt »Ja mei! Ich sag` des halt so!«, war aber Mitpatient Fuchs schon wieder nicht mehr da.

    6. Wenn Sie jemanden abgeklatscht haben, wenn Sie jemanden aufgestellt haben, wenn Sie jemanden befangen genommen haben, spielen Sie auf jeden Fall weiter, solange sie Ihrer eigenen Beziehung Schutz zu gewähren beanspruchen dürfen, vielleicht können Sie auch eines Dritten Beziehung schützen! Und nutzen Sie Ihre Doppelagentur, um Informationen zu erpressen, die Ihnen nicht nur dazu dienen können!

      Durchdringen Sie die gemeinsamen Ereignisse mit Ihrem Gegner auf Schwachstellen, als wären auch seine Äußerungen Nachrichtenaktionen!

      Wenn sich Nachbar Schneider nicht nach einer Hure erkundigt hätte, und auch nicht an Fotzen glaubt?

      Wenn Nachbar Schneiders Frage eigentlich gar nicht teuflisch verlogen ist, eine Nachbarin Spanner, die am helllichten Tage laut orgasmisch stöhnt, wenn er auch nicht auf eine Teufelei anspielen hätte wollen -

      Wenn Nachbar Schneider einen Verdacht auf Hurerei im Haus verfolgt hätte!

      Nachbar Metz muss doch wenigstens Nachbar Schneider zumindest verdächtig werden! Denn Nachbar Metz hätte dann auffällig empört jeden anderen Verdacht außer Hurerei ausgeschlossen, und hätte jeden Verdacht auf Nachbar Schneider zurückfallen zu lassen ihm gedroht, und später die Nachbarin Blazic hätte ihm auch gedroht, oder hätte ihm Aussichten gemacht, daß Nachbarin Espana oder ein noch verlockenderer Besuch von ihr Nachbar Schneider vielleicht nicht nur Fotzen bleiben wollen würden!

      Was macht Nachbar Schneider, wenn Nachbar Metz anfängt, Nachbarin Espana herauszuschmeißen? Und was macht Nachbar Schneider, wenn Nachbar Metz nicht anfängt, Nachbarin Espana herauszuschmeißen?

      Wäre es nicht auf jeden Fall sicherer, wenn jemand anders anfängt, Nachbarin Espana herauszuschmeißen?

      Wenn Nachbar Schneider einen Verdacht auf Hurerei im Haus verfolgt hätte, wieso hatte Nachbar Schneider nach seinem Gespräch mit Nachbar Metz in dieser Sache nicht noch anderen Nachbarn auch Fragen gestellt? Wieso hätte er seine Sache verloren gegeben?

      Wenn Nachbar Schneider durch die Anspielung von Nachbar Metz auf das Klingeln durch seinen Frauenbesuch getroffen worden wäre, weil der seine wieder getrennte Verlobte Frl. Pokorny verschimpft hätte!

      Wenn Nachbar Schneider gar nicht eingeschüchtert ist, daß er doch selber was mit Huren hätte!

      Wenn Nachbar Schneider gar nicht seinen eigenen Verdacht auf Hurerei verfolgt hätte?

      Wenn Nachbar Schneider einen Verdacht auf Hurerei im Haus verfolgt hätte, macht er sich denn keine Sorgen um die Tochter der Nachbarin Espana?

      Täuschen Sie Ihrem Gegner in einem weiteren Schritt echten Beistand vor, wenn Sie sicher gehen müssen, daß Sie sich nicht in Ihrer Einschätzung geirrt haben! Stellen Sie dazu sich einen Beistand an!

      Einige Wochen nach seiner Begegnung mit Nachbarin Blazic hat der ehemalige Herr Nachbar Wagner in Begleitung einer Frau in einem schwarzem Kopftuch, gebunden nach Art der Bäuerinnen, und mit einem Kragenrücken, bei Nachbar Schneider geklingelt, und hat ihn gefragt, ob er Kinder hätte.

      Ein Mädchen würde aus dem Fenster zur Straße schauen, und würde Gefahr laufen, aus dem Fenster zu fallen.

      Die Dame im Kopftuch hätte vorher bei Nachbar Wagner geklingelt (damals Stockwerk I.re) und hätte den gefragt, ob der Kinder hätte.

      Hinter Nachbar Wagner redete die Dame in fremder Sprache wie mit Abwesenden in die Luft. Nachbar Schneider hat schlicht »Nein« geantwortet, er hätte keine Kinder, die Nachbarin im zweiten Stock rechts habe eine Tochter im Teenager-Alter, worauf man zurück ins Stockwerk tiefer abgezogen war.

      Erschweren und vermeiden Sie bei Nachrichtenaktionen immer den Verdacht auf Verleumdung gegen Sie, indem Sie Ihrer Nachrichtenaktion teuflisch harmlose Lügen zu Grunde legen, die den Verdacht der Zielperson als maßgeblich und entscheidend ihr erscheinen lassen! Die vorderste Nachricht kann Ihrer Zielperson nicht lange Schutz vor Ihren Erpressungen bieten, wenn sie unwahrscheinlich ist, und wenn die Ungewissheit so sträflich wie die Unwissendheit ist oder wird!

      Die Tochter einer Frau Spannerin spannt aus ihrem Fenster, das man sie von der Straße aus anspannen könnte!

      Die fremdländische Dame im schwarzen Kopftuch will sich als zufällige Zeugin Sorgen gemacht haben, daß die kleine Frau Espana aus dem Fenster auf die Straße fallen könnte.

      Und Nachbar Wagner wird die Verdächtigung durch ihre merkwürdige Nachricht pariert haben wollen, und wird sich gegen die hinterhältige Lüge Beistand gesucht haben wollen, und wird der Passantin deswegen vorgeschlagen haben, noch bei anderen Nachbarn zu klingeln, auch bei Nachbar Schneider, anstatt von der Straße aus nachzuschauen, was eine Falle hätte sein können.

      Diese Art der Reaktion kann Ihnen gefährlich werden! Denn so ist Ihre Zielperson selbst schwerer verdächtig zu machen! Außer, Sie können einfordern, daß man immer sofort zu widersprechen hat, was gerade bei Männern oft zieht, und was Ihnen andernfalls dienlich sein kann, als Reue, die Ihre Zielperson zu verbergen suchen wird, anderswo umso kühner aufzutreten und sich unmöglich zu machen, Sie wegen hahnebüchener Verdächtigungen anzuzeigen! Und dann wird Ihre Zielperson vielleicht nicht nur Ihnen gefährlich sein!

      Und Nachbar Schneider erinnert sich über die Szene mit Nachbarn Wagner und der Fremden, wie man ihn selber aufgescheucht hatte, und versteht Nachbar Wagners Frage heldenhaft ironisch, ob er Kinder hätte, daß man in der Passantin mit seinem spielenden Kind zu tun hätte, und antwortet auch so, daß wohl die kleine Frau Spanner schon ihrem Beruf nachgeht, und aus dem Fenster spannt, und die Spione sind zurückgeschlagen und gewinnen keinen Rückhalt im Haus.

      Der ehemalige Verwaltungsbeirat Nachbar Metz wundert sich, wieso die Besucherinnen der Espana bei dem Nachbarn Wagner klingeln, und nicht wie doch sonst, bei ihm. Und macht sich Sorgen, ob überhaupt die Nachbarin Espana gestöhnt hatte, weil die kleine Nachbarin Espana vielleicht traurig ist, weil man so schlecht von ihrer Mutter denkt und redet.

      Die Frau Nachbarin Blazic lässt sich alarmieren, daß die kleine Frau Spanner auf die Straße fallen im Sinne von in die Prostitution geraten könnte, weil das bestimmt nicht nur Fotzen waren, um die sich Nachbar Schneider gesorgt hätte, und horcht und späht, was sie kann, und freut sich über so einen tapferen Patienten aus der »Milieu-Therapie« im Haus.

      Die Herren Güttler und Scherübl von der Wohnung III.M neben Nachbar Schneider fragen sich, ob Frau Espana Jr. vielleicht einen lauten Porno geschaut hat. Und, ob Nachbarin Espana vielleicht einen Vater für ihre Tochter sucht.

      Und die Nachbarin Elfers saß gerade an ihrem Fenster, und ärgerte sich, daß sie nach dem Grillabend mit Nachbar Pin und Nachbar Schneider als Swingerin dasteht, und gerade war sie auf die Idee gekommen, daß sie dann eben einen Untermieter aufnehmen würde (was sie im Sommer 2013 tat), um vor allem ihm zu zeigen, daß sie sich von ihm angespannt spürt, und wenn er das nicht spürt, daß er dann zumindest feige ist, und daß sie für ihn alle Elfen in ihren Puppenheimkeller sperren würde, die den Grünen widersprechen, man wäre doch nicht schwul wie ein drittes Geschlecht, und daß Schwule dasgleiche Recht haben wie die jungen Fräulein, denen man die Pille verbietet.

      Und die Frl. Kerstin Pokorny ist bei den Elfers gerade zu Besuch. Meistens sitzt aber auch sie zu Hause an ihrem Fenster und wartet seit ihrem Picknick mit ihrem Ex-Freund Benjamin 2012 darauf, für das sie sich von Nachbar Schneider frei genommen haben wollte, daß der seine Frau Isabella verlässt, denn nur ihn würde sie noch lieben. Ihren Andi vermisst sie aber nicht, ihren festen Freund, dem Nachbar Schneider 2010 vorgestellt werden hatte wollen, und der vielleicht vor der Telepathie-Telefonie nach Nürnberg geflohen wäre. Manchmal denkt sie auch an ihre Verlobung mit Nachbar Schneider, an das verstopfte Waschbecken, von Rohrreinigungs-Granulat verstopft, das er selber gar nicht albern fand, und nicht verstand, wieso sie sich darüber amüsierte, ob man wohl gekifft hätte, als er versucht hatte, den Sipphon mit einem Kondom und mit einem Handschuh zu flicken. Oder an das »Schwarze«, das sie mit dem Medizinstudenten Oliver geraucht hätte, daß Nachbar Schneider vielleicht doch nicht als Ursache der Analfistel seines Bruders Joel verstanden hatte, der ihn 2010 seltsamerweise zu seiner OP ins Krankenhaus geladen hatte.

      Und die Frau »s'Punner« Junior fasst Misstrauen gegen die Frl. Pokorny, ob die vielleicht die Polizistin von jenem Stadtstreicher Karl Hanselmann ist, der Nachbar Schneider nach seinem Studienabbruch 2010 an die »Po-Litzen« gefasst hatte, und der doch eigentlich Nachbar Schneiders »Küss' mich, Judas!« verstanden zu haben schien, und doch »Hierher, Scheitan!« erwidert hatte, wenn er auch erst versucht hatte, ihn zu küssen. Obwohl Nachbar Schneider »kalt« war, wie sich der Stadtstreicher ausdrückte, hatte er sich gerächt, und hatte ihm von einer Polizistin erzählt, die auf die Erektion eines mit dem Gürtel Erhenkten geil geworden wäre, damit Nachbar Schneider es weiter erzählen sollte.

      Und die alleinstehende Nachbarin und Mutter Frau »s'Punner« (engl. von »pun« Wortspiel und »punishment« Strafe) ärgert sich, weil sie eigentlich den Mitpatienten Matthias Fuchs von Nachbar Schneider »punishen« hatte wollen, weil Nachbar Schneider seit 2010 immer noch nicht g e s p a n n t hatte, daß sich Fuchs mit auch dessen Mitpatientin Pokorny verschworen hatte: Fuchs hatte den verzweifelten Nachbar Schneider nach dessen Trennung im Winter 2010/11 auf der Station in Haar besucht, und wohl mehr gedichtet, er würde mit dem Flugzeug eines Freundes nach Spanien fliegen. Und seit Frau »s'Punners« »Punishment« mit ihrem neuen Mitbewohner seit 2017 weiß sich Nachbar Schneider wieder auf Vordermann, und als Frau Spanner hilft sie ihm auch mit seinem Verstand: »Te tengo aqui!«, war Nachbar Schneider eines Nachts 2017 in seine Stimmen aufgewacht, Joachim heißt auf Spanisch »Joaquin«.

      Und Frau Nachbarin Zaric fragt den Hausmeister für Frl. Pokorny, wer denn so viel Dreck im Haus machen würde, wie der sich bei der Eigentümerversammlung 2013 beschwert hatte, und seither eine zusätzliche Putzstelle bezahlt bekommt. Denn Nachbar Schneider hatte seine Prüfung bestanden, und hatte Frau Nachbarin Zaric nicht seinem Bruder und Vermieter Ingo gemeldet, die sich einmal im Treppenhaus auf der Treppe mit ihrem Mitbewohner vor Nachbar Schneider auf dem Teppichboden ihre Schuhe abgestreift hatte, schon nachdem sie ihren Namen gewechselt hatte.

      Und sein Bruder und Vermieter Ingo ist Informatiker und wird von dem Betriebsystem »Windows« und von der Häufigkeit des *Code-Tags* »span« in automatisch oder grafisch erstellten Internetzseiten an seinen zehn Jahre jüngeren arbeitslosen und psychiatrisierten Bruder erinnert, ob er ihm nicht doch erklären sollte, daß man aber den Verkäufer seiner eigenen Wohnung sicher nicht gezwungen gehabt hätte, kurz vor Unterzeichnung abzuspringen, und ob sein kleiner Bruder als Philosophiestudent nicht gute Ideen hätte, wie man sich gemeinsam selbstständig machen könnte.

      Und der Psychiater von Nachbarn Schneider behielt das lange alles für sich. Und verschrieb dann stattdessen alle den Schicksen und Schönheiten aus Straße und Nahverkehr ein Botenstoffgegenmittel, und heilte damit endlich Nachbar Schneiders pathogene Pornosucht. Nachbar Schneider hätte seine akustisch manifeste Träumsucht aber schon früher von echten Stimmen unterscheiden können.

    7. Streuen Sie in Erzählungen Andeutungen und Anspielungen aus Recherchen und Kundschaften als Beweise Ihrer Gesinnung!

      In unserem Fallbeispiel: Herr Nachbar Blazic Junior hat irgendwann 2013 nach dem tödlichen Verkehrsunfall von Nachbar Wagner den Nachbar Schneider auf einen Zeitungsartikel hingewiesen, zum Urteil über Steuerflüchtlinge vom FC Bayern: »Denen gehört hier alles«. Nachbar Schneider hatte mit Nachbar Blazic Junior vorher noch kein Gespräch geführt, der also eigentlich nichts von dem älteren seiner beiden Brüder, Joel, gewusst haben sollte, auch nicht, daß der Steuerfahnder ist.

    Scheuen Sie nicht davor zurück, daß Nachrichten als aufdringliche Andeutungen oder als Verschleierungen verstanden werden könnten, oder daß Sie Kolporteuren dienen könnten, und grüßen Sie Frau Pornschlegel auch von mir, die frühere Bewohnerin der Wohnung von Nachbar Schneider! In den Nachrichtenpolizeianzeigen seines Magazins Posthörnchen finden Sie übrigens weiterführende Hinweise in diesen Sachen, die er mühsam und nicht nur gegen Widerstände sondern auch gegen weitere Aktionen aufgedeckt und ermittelt haben will!

    Ihr Dr. Siegismund Klatsch

    2012/13. Dr. Klatsch's 7 nachträgliche Antworten auf eine unziemliche Frage: Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?

    Nußsprung vom 221.32.2022 (9. August)


    2012/13. Dr. Klatsch's 5 Antworten auf eine unziemliche Frage: Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?

    »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?«. 2013. Belästigter Nachbar beschwert sich. Ein Nachtrag für die Leser der offenen Briefe an Kerstin seit Januar 2019 (übrigens fast alle dieselben Empfänger wie aller anderen Ausgaben des Posthoernchen Maling Magazine seit Sommer 2018), und für die Leser meiner dritten Karikatur vom März 2020.

    1. »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?« Sie spüren einen Vorwurf gegen sich heraus. Nehmen Sie diesen Vorwurf an, aber lassen Sie den Vorwurf nicht auf ihre eigenen Angelegenheiten übergreifen. Entgegnen Sie dem Vorwurf! Täuschen Sie vor, sie wären selber seiner Meinung! Stellen Sie dem Angreifer nicht seinen Gegner dar, sondern bestimmen Sie selber, was der Angreifer wirklich meint! Stellen Sie dabei ihre Grundannahmen und Voraussetzungen aber nicht zur Disposition.

      Wie in unserem Fallbeispiel Nachbar Metz auf die Frage von Herrn Nachbar Schneider antwortete: »Die Gäste von der Espana klingeln immer nachts bei mir!« Die Grundannahmen: Wieso muss es Frau Espana gewesen sein (die Frau Nachbarin Espana wohnte im Stockwerk II.re unter Nachbar Schneider III.re, Herr Nachbar Metz unterm Dach auf IV.li.)? Wieso kann Frau Spanner nicht auch Frau Panner heißen? Wieso klingeln die Gäste nachts ausgerechnet bei Herrn Nachbar Metz auf dem Dach? Wieso droht Herr Nachbar Metz gegenüber seinem neuen Nachbarn einer alten Nachbarin sofort mit 'Rauswurf? »Die schmeiß' ich 'raus!« Wartete Herr Nachbar Metz schon auf Verstärkung?

      Wenn Sie Ihre Grundannahmen gekonnt einsetzen, haben Sie den Angreifer in jedem Fall gezwungen, seine vermutliche Position zu verlassen, oder sich ihrer Darstellung anzupassen, und Sie stellen ihn unter Beweiszwang für den Grund seines vermutlichen und spürbaren Vorwurfs! So wie in unserem Fallbeispiel Herr Nachbar Schneider seiner eigenen Drohung geantwortet haben muss: »Du schmeißt hier gar niemanden heraus!«, und rückblickend muss Herr Nachbra Schneider diese Drohung damals aufgegeben haben.

    2. Nehmen Sie Andeutungen und Anspielungen aus Erzählungen und Berichten als Informationen zu ihren Rechtsgütern auf und handeln Sie diese Informationen nach Maßgabe Ihrer Interessen.

      In unserem Fallbeispiel hat Frau Nachbarin Blazic Sr. im Treppenhaus ihr Gespräch mit Herrn Nachbarn Metz unterbrochen, als Herr Nachbar Schneider die Treppe herunterkam, und muss mit ihrer etwas groben Bemerkung »Wenn die Espana-Fotzen kommen!« Herrn Nachbar Metz' Geschichte aufgegriffen haben. Nutzen und erweitern Sie die idealen wie die materialen Potentiale von Informationen momentan, um sich zu vernetzen und zu verbünden: Wieso war Herr Nachbar Schneider nicht auf diese Anspielung eingegangen? Und wer kann Herrn Nachbar Schneider noch alles eine Spanner-Fotze sein?

    3. Stellen Sie gegenüber Ihrem Gesprächspartner immer nur Ihre Beziehung mit dem Gesprächspartner selber dar! Und stellen Sie Ihrem Gesprächspartner auch diese Beziehung wiederum in Beziehungen mit Dritten selbst dar! Sie sind und bleiben der Partner von Ihrem Partner.

      Knüpfen Sie wahrhafte Beziehungen nur mit geeigneten Dritten. Erfinden Sie notwendigenfalls Nachrichten, um in verfahrenen Konflikten Beziehung zu retten. Denn Beziehungen sind Bergungen und können deshalb geborgt werden. Scheuen Sie notwendigenfalls auch vor Aktionen nicht zurück. Platzieren Sie wahrhafte und direkte Informationen auf jeden Fall nur gezielt.

      In unserem Fallbeispiel hat eine Dame bei Herrn Nachbar Wagner geklingelt (damals Stockwerk I.re), der dann wiederum in deren Begleitung bei Herrn Nachbar Schneider geklingelt hat, um zu fragen, ob dieser Kinder hätte, weil ein Mädchen aus dem Fenster spannen würde, die dabei Gefahr laufen würde, aus dem Fenster zu fallen, während die Dame in Kragenrücken und schwarzem Kopftuch hinter Herrn Nachbar Wagner in fremder Sprache in die Luft redete.

      Herrn Nachbarn Schneider sollte es ähnlich gegangen sein, wie der Dame, die sich als Zeugin Sorgen gemacht haben will und sofort einschreiten müssen haben will, bevor die kleine Frau Spanner aus dem Fenster auf die Straße fällt. Oder Herrn Nachbarn Wagner muss es ähnlich gegangen sein, aber wie Herrn Schneider, der doch diese Frage auch sich alleine hätte stellen können, welche Frau denn da am helllichten Tage gestöhnt hätte, der sich doch um einen Fehlalarm hätte sorgen müssen.

      Wenn Herr Nachbar Schneider vorsichtiger nach Verbündeten gesucht hätte, anstatt bei erstbester Gelegenheit wagemutig herauszurücken, und anstatt seinen Verdacht ungeschützt und ohne Beweismittel h e r a u s z u s c h m e i ß e n ?

      Handeln Sie Verdachtsmomente nach ihrem Übertrag: was Ihnen aus einem Verdacht entsteht, das dürfen Sie im Gegenzug selber verdächtigen! Denn schließlich sind Verdächtigungen gegen Dritte fast immer Übertragungen von Menschen, die ihre Faszination und Verzauberung als einen Schaden und Betrug selber zufügen wollen, und dafür selber andere brauchen.

    4. Erzeugen Sie auch bei Unfällen und bei Sensationen den Verdacht einer Simultanität oder einer allumfassenden Macht. Sie selbst können dann Unfälle wie ihre eigens kreierten Informationen beurteilen und entzaubern. Sie können dann Unfallberichte sogar nutzen, um Verdächtige zu strafen und zu verurteilen.

      In unserem Fallbeispiel: Wieso starb Herr Nachbar Wagner wenige Monate später einen Verkehrsunfall?

      Auch hier gilt: Lassen Sie sich nicht ausnehmen, sondern nehmen Sie die eigene Person aus, wahren Sie Ihre Betroffenheit und stellen Sie nur die Betroffenheit ihrer Gegner dar.

      Hat Herr Nachbar Schneider bereut, nicht gewagt zu haben, Frau Espana direkt selbst anzureden? Hätte Herr Nachbar Schneider Frau Blazic grober Bemerkung etwas entgegnen müssen? Wieso hatte Herr Nachbar Schneider so laut an die Tür von Frau Nachbarin Espana geklopft, als diese laute Rap-Musik gehört hatte? Hatte Frau Nachbarin Espana schon früher ihre Klingel ausgesteckt? Glaubt Herr Nachbar Schneider nicht an solchen Ursachenzusammenhang?

    5. Suchen Sie zu Merkwürdigkeiten oder Konflikten ortsnah und zeitnah das Gespräch immer mit den am nächsten Betroffenen. Lassen Sie Ihren Raum nicht einnehmen, sondern gehen Sie den Raum neuer Vorfälle ein. Schaffen Sie Raum für Erinnerungen und Gedenken, und tauschen Sie mit vertrauenswürdigen Gesprächspartnern Hintergründe zu Ereignissen aus. Wenn Ihre Gesprächspartner denn einsteigen, beugen Sie auch der Raumnahme von Spionen und Intrigen vor.

      »Wer hat denn da am hellichten Tage gestöhnt?« In unserem Fallbeispiel hätte Herr Nachbar Schneider besser von seinem Mitpatienten Matthias Fuchs erzählt, der in einem Wohnwagen wohnt und 2010 eine Freundin aus Tschechien hatte, und über dessen Trauzeugenschaft sich seine Mitpatientin Kerstin Pokorny getrennt hatte, oder eigentlich über ihre lange verdeckte Mitwisserschaft von seiner Ausflucht vor Fuchs bei dessen Empfehlung einer Hure, er hätte auch schon einmal bei einem krebskranken Schwulen übernachtet, ohne Sex haben zu wollen. Nach der Trennung in schlimmerer Krise und nach seinem Rückzug in eine Berghütte wieder in der WG-Station »Soteria« in »Milieu-Therapie« in Haar, hatte ihn Fuchs dort besucht, und ihm von einem Ausflug nach Spanien erzählt, einem Ausflug im Privat-Flugzeug seines Freundes, scheinbar um ihn zur Flucht nach Spanien einzuladen.

      Oder davon, wie er den Stadtstreicher Karl Hanselmann 2011 ein zweites Mal besuchen hatte wollen, in der Hanselmannstraße, wo diesmal dessen herausgebrochener Briefkasten ausgetauscht worden war, sowie dessen zerkratzte Wohnungstür, und wo er einige Türen weiter im Treppenhaus eine Frau stöhnen gehört hätte, als würde sie einen Porno synchronisieren.

      Oder aber davon, daß er seine Besucherin und Mitpatientin aus der Psychiatrie Frl. Pokorny bei seiner Einladung zu einem ersten Grillabend mit den neuen Nachbarn der ersten eigenen Wohnung der Frau Nachbarin Elfers besser als seine Frau verlobt hätte, oder ihr zumindest als seine Verlobte vorgestellt hätte, obwohl seine »Freundin« schon damals ihm gegenüber seinen Heiratsantrag von 2010 bewusst nicht wieder aufnehmen zu wollen schien, und mit der er sich vorher und nachher mit niemandem gemeinsam getroffen hatte.

      Am Abend hätte er sie gegen die misstrauischen Nachbarn Elfers besser verteidigen können, daß er, selber wie sie Psychiatriepatient, auch schon zu diesem Verein »Theater Atelier« eingeladen worden war, ein Verein für Kunsttherapie, mit einer Werkstatt und einer Theatergruppe, und daß sie hauptberuflich Gemälde malt, daß sie aber nicht bei »Virgin Entertainment« arbeiten könnte, wo Herr Nachbar Elfers seinerseits früher einmal gearbeitet zu haben ihn wie ein großer Bruder in Schutz genommen zu haben schien, denn für Kerstin hatte sich Herr Nachbar Schneider von einer zwanzig Jahre älteren Mitpatientin getrennt, die ihn 2010 Wochen zuvor auf einer anderen Station in ihr Bett gezogen und entjungfert hatte, unter weniger starken Neuroleptika wie er selber.

      Auf der Schwelle zu den Elfers hatte sich seine ehemalige Verlobte noch aufgeführt, ihn gefragt, wie sie ihn nennen solle, und sich selber geantwortet, bei seinem Login, »Joa«, und hatte ihm einen verstohlenen Kuss auf den Mund gegeben, als hätte sie ihn aufmerksam machen wollen, daß sie über die Fragen von Nachbarn und von deren Gästen am Gartentisch nicht selber eingeloggt wäre, als er selbst argwöhnisch und böse auf die Malerin vom »Theater-Atelier« mit Vorliebe für Tabak der Marke »Natural American Spirit« geworden war.

      Auf seine Antwort auf die Frage von Frau Elfers an deren Küchentisch schien Kerstin enttäuscht oder entrüstet aus der Wohnungstür gestürmt zu sein, »Seid ihr ein Paar? Sie strahlt, aber Du...«, er würde sich nicht messen wollen. Also stürmte er hinterher, an dem aufgesprungenen Herrn Elfers vorbei aus der Wohnung der Nachbarn auf die leere Straße, während sie nur ins Bad oder auf die Couch geeilt war, weil ihr schlecht geworden war. Was man wohl alleine mit ihr besprochen hatte, bis ihn Herr Elfers aus seiner Wohnung zurückholte?

      Scheuen Sie nicht davor zurück, daß Nachrichten als aufdringliche Andeutungen und Verschleierungen verstanden werden könnten, oder daß Sie Kolporteuren dienen könnten, und grüßen Sie Frau Pornschlegel auch von mir, die frühere Bewohnerin der Wohnung von Nachbar Schneider!

    Ihr Dr. Siegismund Klatsch

    2012/13. Dr. Klatsch's 7 nachträgliche Antworten auf eine unziemliche Frage: Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?

    Nußsprung vom 187.27.2022 (6. Juli)


    2012/13. Dr. Klatsch's 5 Antworten auf eine unziemliche Frage: Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?

    »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?«. 2013. Belästigter Nachbar beschwert sich. Ein Nachtrag für die Leser der offenen Briefe an Kerstin seit Januar 2019 (übrigens fast alle dieselben Empfänger wie aller anderen Ausgaben des Posthoernchen Maling Magazine seit Sommer 2018), und für die Leser meiner dritten Karikatur vom März 2020.

    1. »Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?« Sie spüren einen Vorwurf gegen sich heraus. Nehmen Sie diesen Vorwurf an, aber lassen Sie den Vorwurf nicht auf ihre eigenen Angelegenheiten übergreifen. Entgegnen Sie dem Vorwurf! Täuschen Sie vor, sie wären selber seiner Meinung! Stellen Sie dem Angreifer nicht seinen Gegner dar, sondern bestimmen Sie selber, was der Angreifer wirklich meint! Stellen Sie dabei ihre Grundannahmen und Voraussetzungen aber nicht zur Disposition.

      Wie in unserem Fallbeispiel Nachbar Metz auf die Frage von Herrn Nachbar Schneider: »Die Gäste von der Espana klingeln immer nachts bei mir!« Die Grundannahmen: Wieso muss es Frau Espana gewesen sein (die Frau Nachbarin Espana wohnte im Stockwerk II.re unter Nachbar Schneider III.re, Herr Nachbar Metz unterm Dach auf IV.li.)? Wieso kann Frau Spanner nicht auch Frau Panner heißen? Wieso klingeln die Gäste nachts ausgerechnet bei Herrn Nachbar Metz auf dem Dach? Wieso droht Herr Nachbar Metz gegenüber seinem neuen Nachbarn einer alten Nachbarin sofort mit 'Rauswurf? »Die schmeiß' ich 'raus!« Wartete Herr Nachbar Metz schon auf Verstärkung?

      Wenn Sie Ihre Grundannahmen gekonnt einsetzen, haben Sie den Angreifer in jedem Fall gezwungen, seine vermutliche Position zu verlassen, oder sich ihrer Darstellung anzupassen, und Sie stellen ihn unter Beweiszwang für den Grund seines vermutlichen und spürbaren Vorwurfs! So wie in unserem Fallbeispiel Herr Nachbar Schneider seiner eigenen Drohung geantwortet haben muss: »Du schmeißt hier gar niemanden heraus!«, und diese Drohung damals aufgegeben haben muss.

    2. Nehmen Sie Andeutungen und Anspielungen aus Erzählungen und Berichten als Informationen zu ihren Rechtsgütern auf und handeln Sie diese Informationen nach Maßgabe Ihrer Interessen.

      In unserem Fallbeispiel hat Frau Nachbarin Blazic Sr. im Treppenhaus ihr Gespräch mit Herrn Nachbarn Metz unterbrochen, als Herr Nachbar Schneider die Treppe herunterkam, und muss mit ihrer etwas groben Bemerkung »Wenn die Espana-Fotzen kommen!« Herrn Nachbar Metz' Geschichte aufgegriffen haben. Nutzen und erweitern Sie die idealen wie die materialen Potentiale von Informationen momentan, um sich zu vernetzen und zu verbünden: Wieso war Herr Nachbar Schneider nicht auf diese Anspielung eingegangen? Wer kann Herrn Nachbar Schneider noch alles eine Spanner-Fotze sein?

    3. Stellen Sie gegenüber Ihrem Gesprächspartner immer nur Ihre Beziehung mit dem Gesprächspartner dar! Und stellen Sie Ihrem Gesprächspartner auch diese Beziehung wiederum in Beziehungen mit Dritten dar! Sie sind und bleiben der Partner von Ihrem Partner.

      Knüpfen Sie wahrhafte Beziehungen nur mit geeigneten Dritten. Erfinden Sie notwendigenfalls Nachrichten, um in verfahrenen Konflikten Beziehung zu retten. Denn Beziehungen sind Bergungen und können deshalb geborgt werden. Scheuen Sie notwendigenfalls auch vor Aktionen nicht zurück. Platzieren Sie wahrhafte und direkte Informationen auf jeden Fall nur gezielt.

      In unserem Fallbeispiel hat eine Dame bei Herrn Nachbar Wagner geklingelt (damals Stockwerk I.re), der dann wiederum in deren Begleitung bei Herrn Nachbar Schneider geklingelt hat, um zu fragen, ob dieser Kinder hätte, weil ein Mädchen aus dem Fenster spannen würde, die dabei Gefahr laufen würde, aus dem Fenster zu fallen, während die Dame in Kragenrücken und schwarzem Kopftuch hinter Herrn Nachbar Wagner in fremder Sprache in die Luft redete.

      Herrn Nachbarn Schneider muss es ähnlich gegangen sein, wie der Dame, die sich als Zeugin Sorgen gemacht haben will und sofort einschreiten müssen haben will, bevor die kleine Frau Spanner aus dem Fenster auf die Straße fällt. Oder Herrn Nachbarn Wagner muss es ähnlich gegangen sein, aber wie Herrn Schneider, der doch diese Frage auch sich alleine hätte stellen können, welche Frau denn da am helllichten Tage gestöhnt hätte, der sich doch um einen Fehlalarm hätte sorgen müssen.

      Wenn Herr Nachbar Schneider vorsichtiger nach Verbündeten gesucht hätte, anstatt bei erstbester Gelegenheit offen herauszurücken, und anstatt seinen Verdacht ungeschützt und ohne Beweismittel herauszuschmeißen?

      Handeln Sie Verdachtsmomente nach ihrem Übertrag: was Ihnen aus einem Verdacht entsteht, das dürfen Sie im Gegenzug selber verdächtigen! Denn schließlich sind Verdächtigungen gegen Dritte fast immer Übertragungen von Menschen, die ihre Faszination und Verzauberung als einen Schaden und Betrug selber zufügen wollen.

    4. Erzeugen Sie auch bei Unfällen und bei Sensationen den Verdacht einer Simultanität oder einer allumfassenden Macht. Sie selbst können dann Unfälle wie ihre eigens kreierten Informationen beurteilen und entzaubern. Sie können dann Unfallberichte sogar nutzen, um Verdächtige zu strafen und zu verurteilen.

      In unserem Fallbeispiel: Wieso starb Herr Nachbar Wagner wenige Monate später einen Verkehrsunfall?

      Auch hier gilt: Lassen Sie sich nicht ausnehmen, sondern nehmen Sie die eigene Person aus, wahren Sie Ihre Betroffenheit und stellen Sie nur die Betroffenheit ihrer Gegner dar.

      Hat Herr Nachbar Schneider bereut, nicht gewagt zu haben, Frau Espana direkt selbst anzureden? Hätte Herr Nachbar Schneider Frau Blazic grober Bemerkung etwas entgegnen müssen? Wieso hatte Herr Nachbar Schneider so laut an die Tür von Frau Nachbarin Espana geklopft, als diese laute Rap-Musik gehört hatte? Hatte Frau Nachbarin Espana schon früher ihre Klingel ausgesteckt? Glaubt Herr Nachbar Schneider nicht an solchen Ursachenzusammenhang?

    5. Suchen Sie zu Merkwürdigkeiten oder Konflikten ortsnah und zeitnah das Gespräch immer mit den am nächsten Betroffenen. Lassen Sie Ihren Raum nicht einnehmen, sondern gehen Sie den Raum neuer Vorfälle ein. Schaffen Sie Raum für Erinnerungen und Gedenken, und tauschen Sie mit vertrauenswürdigen Gesprächspartnern Hintergründe zu Ereignissen aus. Wenn Ihre Gesprächspartner denn einsteigen, beugen Sie auch der Raumnahme von Spionen und Intrigen vor.

      »Wer hat denn da am hellichten Tage gestöhnt?« In unserem Fallbeispiel hätte Herr Nachbar Schneider besser von seinem Mitpatienten Matthias Fuchs erzählt, der in einem Wohnwagen wohnt und 2010 eine Freundin aus Tschechien hatte, und der ihn nach der Trennung von seiner Mitpatientin Kerstin Pokorny in der WG-Station »Soteria« in Haar besucht hatte, und ihm von seinem Ausflug nach Spanien erzählt hatte, einem Ausflug im Privat-Flugzeug seines Freundes, scheinbar um ihn zur Flucht nach Spanien einzuladen.

      Oder davon, wie er den Stadtstreicher Karl Hanselmann 2011 ein zweites Mal besuchen hatte wollen, in der Hanselmannstraße, wo diesmal dessen herausgebrochener Briefkasten ausgetauscht worden war, sowie dessen zerkratzte Wohnungstür, und wo er einige Türen weiter im Treppenhaus eine Frau stöhnen gehört hätte, als würde sie einen Porno synchronisieren.

      Oder aber davon, daß er seine Besucherin Frl. Pokorny vor seinem ersten Grillabend mit den neuen Nachbarn, der Frau Nachbarin Elfers besser als seine Frau verlobt hätte, oder zumindest besser als seine Verlobte vorgestellt hätte, obwohl sie davon mit ihm selber nichts wieder aufnehmen zu wollen schien. Oder zumindest, daß er, selber wie sie Psychiatriepatient, auch schon zu dem Verein »Theater Atelier« eingeladen worden war, ein Verein für Kunsttherapie, mit einer Werkstatt und einer Theatergruppe.

      Scheuen Sie nicht davor zurück, daß Nachrichten als aufdringliche Andeutungen und Verschleierungen verstanden werden könnten, oder daß Sie Kolporteueren dienen könnten.

    Ihr Dr. Siegismund Klatsch

    2012/13. Dr. Klatsch's 7 nachträgliche Antworten auf eine unziemliche Frage: Wer hat denn da am helllichten Tage gestöhnt?

    Nußsprung vom 150.22.2022 (30. Mai)


    2013. Nachbarin stöhnt am helllichten Tag in Lust. Belästigter Nachbar beschwert sich. »Wer hat denn da am hellichten Tag gestöhnt?«. Ein Nachtrag für die Leser der offenen Briefe an Kerstin seit Januar 2019 (übrigens fast alle dieselben Empfänger wie aller anderen Ausgaben des Posthoernchen Maling Magazine seit Sommer 2018), und für die Leser meiner dritten Karikatur vom März 2020.

    1. »Wer hat denn da am hellichten Tag gestöhnt?« Sie spüren einen Vorwurf gegen sich heraus. Nehmen Sie diesen Vorwurf an, aber lassen Sie den Vorwurf nicht auf ihre eigenen Angelegenheiten übergreifen. Täuschen Sie besser vor, was der Angreifer wirklich meint. Stellen Sie dem Angreifer aber nicht seinen Gegner dar, sondern ihn selber sich. Stellen Sie dabei ihre Grundannahmen und Voraussetzungen aber nicht zur Disposition.

      Wie in unserem Fallbeispiel Nachbar Metz auf die Frage von Herrn Nachbar Schneider: »Die Gäste von der E- Spanner klingeln immer nachts bei mir. Die schmeiß' ich 'raus!« die Grundannahmen: Wieso muss es Frau Espana gewesen sein (die Frau Nachbarin Espana wohnte im Stockwerk II.re unter Nachbar Schneider III.re, Herr Nachbar Metz IV.li.)? Wieso klingeln die Gäste nachts bei Herrn Nachbar Metz (es stellte sich später heraus, daß Frau Nachbarin Espanas Klingel ausgesteckt war)? Wieso droht Herr Nachbar Metz sofort mit 'Rauswurf?

      Wenn Sie ihre Grundannahmen gekonnt einsetzen, haben Sie den Angreifer in jedem Fall gezwungen, seine vermutliche Position zu verlassen, und stellen ihn unter Beweiszwang, so wie in unserem Fallbeispiel Herr Nachbar Schneider zumindest seine eigene Drohung aufgegeben haben muss: »Du schmeißt hier gar niemanden heraus!«.

    2. Nehmen Sie Andeutungen und Anspielungen aus Erzählungen und Berichten als Informationen zu ihren Rechtsgütern auf und handeln Sie diese Informationen nach Maßgabe Ihrer Interessen.

      In unserem Fallbeispiel hat Frau Nachbarin Blazic Sr. im Treppenhaus ihr Gespräch mit Herrn Nachbar Metz unterbrochen, als Herr Nachbar Schneider die Treppe herunterkam, und hat mit ihrer etwas groben Bemerkung »Wenn die Espana-Fotzen kommen!« Herrn Nachbar Metz' Geschichte aufgegriffen. Nutzen und erweitern Sie die idealen wie die materialen Potentiale von Informationen momentan, um sich zu vernetzen und zu verbünden: Wer kann Herrn Nachbar Schneider noch alles eine Espanner-Fotze sein?

    3. Stellen Sie gegenüber Ihrem Gesprächspartner nur Ihre Beziehung mit dem Gesprächspartner dar, und stellen Sie diese Beziehung in Beziehungen mit Dritten dar. Knüpfen Sie wahrhafte Beziehungen nur mit geeigneten Dritten. Erfinden Sie notwendigenfalls Nachrichten, um in verfahrenen Konflikten Beziehungen zu retten. Denn Beziehungen sind Bergungen und können deshalb geborgt werden. Scheuen Sie notwendigenfalls auch vor Aktionen nicht zurück. Platzieren Sie wahrhafte und direkte Informationen auf jeden Fall nur gezielt.

      In unserem Fallbeispiel hat eine Passantin in Kragenrücken und schwarzem Kopftuch sogar bei Herrn Nachbar Wagner geklingelt (damals Stockwerk I.re), der dann wiederum in deren Begleitung bei Herrn Nachbar Schneider geklingelt hat, ob dieser Kinder hätte, weil ein Mädchen aus dem Fenster spannen würde, die dabei Gefahr laufen würde, aus dem Fenster zu fallen.

    4. Erzeugen Sie auch bei Unfällen und bei Sensationen den Verdacht einer Simultanität oder einer allumfassenden Macht. Sie selbst können Unfälle, wie ihre eigens kreierten Informationen beurteilen. Nutzen Sie Unfallberichte, um Verdächtige zu strafen und zu verurteilen.

      In unserem Fallbeispiel: Wieso starb Herr Nachbar Wagner wenige Monate später einen Verkehrsunfall? Auch hier gilt: Lassen Sie sich nicht ausnehmen, sondern nehmen Sie die eigene Person aus, wahren Sie Ihre Betroffenheit und stellen Sie nur die Betroffenheit ihrer Gegner dar. Hat Herr Nachbar Schneider bereut, nicht gewagt zu haben, Frau Espana direkt selbst anzureden? Hätte Herr Nachbar Schneider Frau Blazic grober Bemerkung etwas entgegnen müssen? Wieso hatte Herr Nachbar Schneider so laut an die Tür von Frau Nachbarin Espana geklopft, als diese laute Rap-Musik gehört hatte? Glaubt Herr Nachbar Schneider nicht an einen Ursachenzusammenhang?

    5. Suchen Sie zu Merkwürdigkeiten oder Konflikten ortsnah und zeitnah das Gespräch immer mit den am nächsten Betroffenen. Lassen Sie Ihren Raum nicht einnehmen, sondern gehen Sie den Raum neuer Vorfälle ein. Schaffen Sie Raum für Erinnerungen und Gedenken, und tauschen Sie mit vertrauenswürdigen Gesprächspartnern Hintergründe zu Ereignissen aus. Wenn Ihre Gesprächspartner einsteigen, beugen Sie auch der Raumnahme von Spionen und Intriganten vor.

      »Wer hat denn da am hellichten Tag gestöhnt?« In unserem Fallbeispiel hätte Herr Nachbar Schneider besser von seinem Mitpatienten Matthias Fuchs erzählt, der in einem Wohnwagen wohnt und 2010 eine Freundin aus Tschechien hatte, und der ihn nach der Trennung von seiner Mitpatientin Kerstin Pokorny in der WG-Station »Soteria« in Haar besucht hatte, und ihm von seinem Ausflug nach Spanien erzählt hatte, einem Ausflug im Privat-Flugzeug seines Freundes, scheinbar um ihn zur Flucht nach Spanien einzuladen.

      Oder davon, wie er den Stadtstreicher Karl Hanselmann 2011 ein zweites Mal besuchen hatte wollen, in der Hanselmannstraße, wo diesmal dessen herausgebrochener Briefkasten ausgetauscht worden war, sowie dessen zerkratzte Wohnungstür, und wo er einige Türen weiter im Treppenhaus eine Frau stöhnen gehört hätte, als würde sie einen Porno synchronisieren.

      Scheuen Sie nicht davor zurück, daß Nachrichten als aufdringliche Andeutungen und Verschleierungen verstanden werden könnten, oder daß Sie Kolporteueren dienen könnten.

    Ihr Dr. Siegismund Klatsch


    fake news as fake news.
    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach
    Allerheiligen. 302.43.2021 (29. Oktober 2021) Nußsprung:  115.17.2022 (25. April) | 230.33.2022 (18. August) | 311.45.2023 (7. November)
    Doch nur Trocknergas der Blazic gewesen: 3. Juli 2017 Paranoid Schizophrener ruft Gaswache: Nachbarin Espana hätte Gashahn aufgedreht.

    Ich hatte das Trocknergas aus dem Keller von Nachbarin Blazic mit Gas verwechselt.

    Die Nachbarin Blazic will meine Nachrichten ohnehin nicht gelesen haben, insbesondere nicht, bevor sie im Februar 2019 die Polizei wegen lauten Türenschlagens gerufen hat, oder vor ihrer Beschwerde bei meinem Bruder und Vermieter im Sommer 2019, und jeweils auch nichts von den unseren Streitsachen gewusst haben wollte.

    Die Nachbarin Espana, bis Anfang 2018 im Stockwerk unter mir, hatte die Gaswache der SWM vermutlich nicht auf ordentlichem Wege über meinen Verdacht in Kenntnis gesetzt, deren Mitbewohnerin sich Ende 2017 an ihrem Klingelschild »Alfa Roja« und deren Nachfolger in der Wohnung »Gazolo« genannt hatten.



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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Allerheiligen.
    Nußsprung: 302.2021 (29. Oktober 2021) | 230.2022 (18. August) | 236.34.2023 (24. August)
    Frühling 2018. Nachbar Hussein: Sieht im Spiegel Nachbarn: Ich habe dem Rattenkarikaturist nur mit einer leeren Waschmittelflasche die Brille zu putzen bedeutet, weil er sich und seine Eltern als Ratten sieht!!

    230.2022 (18. August): Frühling 2018. Nachbar Hussein: Ich habe dem Rattenkarikaturist mit der leeren Waschmittelflasche die Brille geputzt!


    fake news as fake news.
    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Allerheiligen.
    Nußsprung: 302.2021 (29. Oktober 2021) | 230.2022 (18. August) | 285.2022 (12. Oktober) | 236.34.2023 (24. August)
    8. März 2019. An plötzlich alarmiertem Nachbarsohn Blazic Junior die Treppe hoch gedrückt: Nachbarin Blazic Senior ruft die Polizei: Wüterich Nachbar Schneider schlägt wieder Türen! Einbrüche von 2018 auch er selber?


    fake news as fake news.
    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Allerheiligen.
    Nußsprung: 302.2021 (29. Oktober 2021) | 115.2022 (25. April) | 230.33.2022 (18. August) | 276.40.2022 (3.Oktober) | 236.34.2023 (24. August) | 280.40.2023 (7. Oktober) | 351.50.2023 (17. Dezember) | 354.51.2023 (20. Dezember) | 361.52.2023 (27. Dezember)
    31. Mai 2019 (Tagebuch). Sofort anstandslos Gehweg geräumt. Nachbarin Blazic Senior ruft Tage später doch lieber den Bruder und Vermieter: Wüterich Nachbar Schneider schlägt nicht nicht nur Türen! Mietekündigender Wüterich Nachbar Schneider schmeißt Fahrrad auf Kinder, die den Gehweg blockieren!
    • Seinen kontrollierten Wutabreagierungen nach zu urteilen, wie an der Kellertür im Frühjahr 2019 und an seiner Zimmertür im Winter 2017/18, treibt der große Bruder und Vermieter Ingo Schneider ein doppeltes Spiel, das der kleine Bruder und Mieter Schneider auch unbewusst nicht mittragen kann und gegen uns mehr auf Rache sinnt, obwohl er seines Vermieters und Bruders Antrag auf Austausch der Wohnungstüren vor der Wohnungseigentümerversammlung Anfang 2018 auch gegen seinen Bruder und Vermieter für verdächtig und befangen zu halten scheint, zumal bei dessen Weigerung stattdessen eine Zwischentür im Flur einzubauen oder eine neue Wohnung oder Grundstück in einer neuen Nachbarschaft zu suchen, und den gleichzeitigen Einbruch für gestellt und abgesprochen mit seinem Bruder und Vermieter. Wenn der große Bruder und Vermieter Ingo seine Provokationen und Vermeidungen auch gegen die Polizei und Staatsanwaltschaft und gegen das Betreuungsgericht verschärfen muss, dann haben wir gegen Schneider Narrenfreiheit oder Schwulenfreiheit und sind die gewohnten Ratten, als die wir dann keinen Zivilprozess mehr zu fürchten haben, gegen die man sowieso nirgends Anzeige stellen oder Anwälte beauftragen kann, wie von dem kleinen Bruder Schneider die Polizei und Staatsanwaltschaft ohne seine Schwägerin Arbeitsagentin und ohne seinen Bruder Steuerfahnder auch keine Strafanzeigen aufnehmen hat wollen.
    • Nachbarin Blazic bekennt sich zu Lausch- und Unterwanderungsverdacht, will sich vor Brüdern und Schwägerinnen mit ihrem wie deren Ankläger verschworen haben anstatt mit seinen Angeklagten und will sich Publizismus-Gegenklage und Widersetzungen und Aushöhlungs-Vergesellschaftungs-Strategie von Pseudo-Patienten anschließen, die auch ihrerseits von seinem neuen Papparazzi-Nachbarn verärgert und beschattet würden, die seine frühere und ehemalige Verlobte gegen Offene *E-Mails* anstatt selber zu antworten in Schutz nehmen, und ihm zu verbieten versuchen, sich über Gespitzel auf deren Sex durch Lauscher-Nachbarn hinweg zu setzen, oder unter Belauschung ihre Informantinnen-Sprüche auch auf ihre Therapie hin zu bedenken und zu beseelen und ihre Gegenwart nur darin anzunehmen, sowie eine Psychoanalyse auf Gegenseitigkeit zu unternehmen: Der »Schrift-Akt« seiner eigentlich nur seinen Brüdern und seinen Eltern und seinen Schwägerinnen gesendeten Erstausgabe per *E-Mail* vom November 2017 (mit der Schrift-Akt-Theorie der ausgelaufenen Einladung eigentlich als Ursache und Fallbeispiel einer Psychose-Theorie und als Pseudo-Experiment auf die befürchtete anstehende Enttäuschung) ist nicht: »Wir werfen ihn vor den Zug!« (Patientin hatte sich Anfang Februar 2019 auf erste Offene *e-Mail* von unbekanntem Mitpatienten Andre Chickerbse am nahen Bahnsteig präsentieren lassen, der zur Begrüßung demonstrativ gegähnt hatte), sondern: »Er wirft ein Fahrrad auf Kinder!« im Sinne von »Er castet uns Kinder als Verräter!« oder: »Er wirft uns seinen Verrat vor!« oder: »Wir Kinder casten ihn als Verräter!«
    31. Mai 2019 (Tagebuch). Sofort anstandslos Gehweg geräumt. Nachbarin Blazic Senior ruft Tage später doch lieber den Bruder und Vermieter: Wüterich Nachbar Schneider schlägt nicht nicht nur Türen! Mietekündigender Wüterich Nachbar Schneider schmeißt Fahrrad auf Kinder, die den Gehweg blockieren!

    Nußsprung vom 354.51.2023 (20. Dezember)

    • Die Mamma Schneider lässt ihren Sohn lieber mit Neuroleptika behandeln denn die Psychiatrie und die Kirche und das Kinderlosentum zu verraten und von ihren eigenen Spionen und Lauschern zu klagen!
    • Der Nachbar Schneider hat sich früher nicht auf Kinderkriegen retten dürfen und verklagt deswegen die Weiber des Verrates wegen seiner Wickserei, als ob sie ihn nicht verführen dürften, und ihn verstehen müssten wie man ein Kind versteht, aber einem Kind doch nicht von sich berichten darf, oder von dem Mann, auf den man achtet!
    • Und so hatte der Nachbar Schneider fast täglich auf Pornos oder auf seine Mitpatientin gewickst, immer dann, wenn sich Frau Theuschel hätte schämen oder äußern müssen! Aber seit er keine Neuroleptika mehr nimmt und täglich sein Bier trinkt und seine Ernährung umgestellt hat, wähnt Nachbar Schneider sich mit seinen Stimmen zu unterhalten, und hetzt dabei die Kinder auf und verwirrt sie!
    • Der Nachbar Schneider bedichtet die Sprüche seiner drei Jahren älteren Mitpatientin wie seine Tochter, denn er verbietet ihr, sich zum *Star* seiner Schwägerinnen und seiner Nachbarinnen und anderer Lauscher und Lauscherinnen aufzuführen!
    • Die Brüder von Nachbar Schneider verteidigen den Heiratsbetrug ihrer (ersten) Frauen auf seine Frömmlerei und seinen Wahnsinn und seine Schwächen aber heimlich unterstützen und benutzen und führen sie ihn! Deswegen verklagt er nicht seine Brüder, die würden heimtückisch ihn auslauschen (lassen) und hintergehen und in Verruf bringen!
    31. Mai 2019 (Tagebuch). Sofort anstandslos Gehweg geräumt. Nachbarin Blazic Senior ruft Tage später doch lieber den Bruder und Vermieter: Wüterich Nachbar Schneider schlägt nicht nicht nur Türen! Mietekündigender Wüterich Nachbar Schneider schmeißt Fahrrad auf Kinder, die den Gehweg blockieren!

    Nußsprung vom 351.50.2023 (17. Dezember)

    • Bei Polizeiruf von Hausmeister hatte die Polizei am 18. März 2019 Druckausgabe von Nachbar Schneiders Nachrichten an der Haustür entgegengenommen und auch schon per *E-Mail* empfangen gehabt: Großer Bruder und Vermieter leitete Beschwerde bewusst übernormal und neutral ohne zusätzliche und ohne Hintergrund-Informationen zum Nachbarstreit weiter !
    • Auch bei Blazic' Notruf wegen Türenschlagen am 7. März 2019 hatte sich Polizei für Nachbar Schneiders Nachrichten nicht interessiert: Nachbar Schneider hatte mit seinen ersten Verbesserungen seiner Nachrichtenpolizeianzeigen wohl auf heimlich gegenlesende Kinder geantwortet!
    • Nachbar Schneider lässt sich von dem Zebraüberfall nicht von seinem Verrat abbringen! Kannte Frau Blazic das Gas-Design der Neubauten in Haar schon vor Nachbar Schneider, der 2015 sofort aus dem Glaszellentrakt verlegt worden war? Waren die Gäste der Espanas Ende 2017 nach Haar gebracht worden? War Mitpatientin Pokorny inzwischen auch einmal auf einer Neubau-Station gewesen? Meint Nachbarin Blazic mit »Verrat« die einsame Klage wegen des Gaspreisfaktors oder die einsame Suche nach Metangasflaschen-Lieferanten?
    • Die Kinder hatten Nachbarin Theuschels Lauschangriff nicht zu verheimlichen und hatten sich nicht selbst aufgehetzt: Nachbar Schneider wirft den Kindern im Nachbarschaftskrieg selbst Verrat und Schändung vor! 3. Juli 2019 (Tagebuch). Nachbarskinder rufen nach anstandsloser Räumung des Fahrradweges und nach Streit mit ihrem Vater Tags darauf im Garten beim Fahrradreparieren Wochen später zunächst ohne erkennbaren Anlass aber mit gewohnter Verdächtigung neben ihren »Kaka Schneider!« als zur Begrüßung im Garten. Blazic schreibt Ingo laut Aktenfoto von der Akteneinsicht vom 5. August 2021 am 11. Juli 2019 ihre Beschwerde nachträglich auch per *E-Mail* als zu einem Vorfall von letzter Woche, wäre sich aber im Datum nicht sicher.
    • Albanischer Hausmeister und irakischer Blockwart verärgert: Wir haben uns einem Kindskopf verratet! Unseren Kindern geht es aber auch wie dem Hausmeister, der im März 2019 bei einem Gesprachsgesuch durch Nachbar Schneider verbale Anschuldigungen ausstoßen musste, um sie nicht zu denken, und der die Polizei bloß zurückgerufen hat!
    • Nachbar Schneider hat den Autounfall des Nachbarn Wagner auf dem Gewissen! Wie der Nachbar und Eigentümerversammlungsbeirat Metz die Nachbarin Espana anstatt der Nachbarin Theuschel und anstatt der Besucherin Pokorny verdächtigen hatte können, wie Frau Blazic festgestellt hatte, daß Nachbar Schneider an Besucherinnen bei Frau Espana geglaubt hatte, so hat man den Nachbarn Wagner anstatt den Nachbarn Metz umkommen lassen, weil der Nachbar Schneider auch die Frage der klingelnden vermutlichen Albanerin durch Nachbar Wagner nach seinen Kindern nicht verstanden hatte in ihrem Bezug auf die Begründungen der Renovierungen 2013 mit Kindergefährlichkeit, von denen ihm Eigentümerversammlungsbeirat Metz erzählt hatte, sein Bruder und Vermieter Ingo aber nicht: Frommer Nachbar Schneider wird von irakischen und albanischen Nachbarn vor »schwulem« Gegenaktivisten geschützt!
    • Wenn sich Nachbar Schneider an den Fahrradwurf nicht erinnern kann, dann hat er vielleicht auch den Lauschangriff der Frau Theuschel vor der Stöhn-Aktion 2013 vergessen und wer weiß, was danach...!
    • Nachbar Schneider stellt ältere Nachbarinnen ehrlos unter Einlauschungs- und Verleumdungsverdacht: Nachbar Schneider hat über seine Zeitung sein Gedächtnis erst verloren, und hat aber nichts ausgegraben oder entdeckt! Es hat ihm niemand den Rückweg versperrt !
    • Abwartender großer Bruder und Vermieter fürchtet offenbar sozialpsychiatrische Ermittlungen und mag keine Kinder: Vermutlich selbst als Kind geschändeter Kinderschänder wird von Kindern an seine Schande erinnert und geht auf sie los!
    • Nachbar Schneider macht für seine angeklagten Nachbarn anspruchsvolle und verschlossene Artikel als wie für seine Studenten: Philosophenzeitungsmacher wurde schon in seiner Studententzeit zum Uni-Wechsel von einem Dozenten im Sinne von pädophil geschasst und geneckt!
    • Strengst geheime Botschaft an den kinderlosen und wiederverheirateten großén Bruder und Vermieter: Nachbar Schneider liebt seine Therapie-Patientin trotz allem immer noch und windet sich heraus, er würde wenn nur Kinder kriegen wollen und wäre nicht »schwul«!
    • Psychiatrisierter hofft auf Unterstützung einer Reform des Betreuungsrechts und des Zwangsbehandlungsrechts und auf Schaffung eines Präzedenzfalles der Verklagbarkeit von Psychoterror und Beleidigung und von Verfolgung durch Falschpatienten und Lauscher: Nachbarin Blazic plant Geständnis zu ihrer Verleumdung um verrufene Sache zu retten! Und »schwuler« Gegenaktivist Ritzinger bezeichnet sich selbst als »schizophren-affektiv« und will zur Entwöhnung behandelt werden!
    • Wenn nur Kinder an die Ratten und an die einzelne immer überfüllte Mülltonne glauben: Nachbar Schneider verharmlost seinen Verrat an der Eigentümerversammlung als kindlich unschuldig!
    • Von wegen typisch Schneiders: Nachbar Schneider hatte im November 2017 deutlich den Jungen von Nachbar Hussein schändlich als Rattenfamilienkind karikiert!
    • Psychisch behinderter psychiatrisierter Nachbar ekelte sich schon ca. 2016/17 bei Fahrradreparatur vor aufdringlich und unhöflich fragenden irakischen Kindern und rächt sich im Nachhinein!
    • Verwaister Bruder von Steuerfahnder nach Kauf von gebrauchtem hehlerverdächtigem Fahrrad unter smarten Wanzen: Deutsche Kinder vor dem Fenster beim Spielen im Garten kurzzeitig wieder verständlich und nicht mehr mit Traumgespinsten besetzt!
    • Nachbar Schneider verdächtigt Nachbar Valentic schon im Sommer 2017 ähnlich übertrieben wegen Altfahrrädersammlung: Nachbar Valentic hatte sich Nachbar Schneiders Fahrrad angeeignet, das dem sein Vater aus einem Behindertenprojekt gekauft hatte. Nachbar Valentic brauchte auch Beschäftigung! Am Fahrrad seiner Frau war nichts mehr zu reparieren, und in seinem Rückzugsort Auto ist es ihm irgendwann langweilig geworden. Und wer weiß, warum die Eltern von Nachbar Schneider kein Auto haben und keines haben wollen! Und bei der Arbeit an dem Steintisch im Garten hat Nachbar Valentic 2018/ 2019 doch nicht an Abraham gedacht, in Sachen der investigativen Zeitungsnachrichten um das »2018« der Stimmen und um den Klingel-Alarm wegen drohenden Spannerinnen-Fenstersturz 2013 in verdrängten Streitsachen mit dem Hausmeister 2018 um den Stromzählerzugang und in Sachen Kindergefahr-Heuchelei bei Treppenhauskabeldeal und Baumfällungen 2013.
    • Nachbar Schneider wirft Therapiepatientin bloß wegen Schwulen-Verdacht Verrat und Spionage vor, aber die Kinder glauben ihm seine ausgeklügelten und verkopften Argumentationen, und deswegen war er als Schiedso-Köpfiger wütend auf die Kinder, anstatt auf die Lauscherinnen und Aktivisten und Mitpatienten, die um seine Beleidigung und seine Verleumdung wissen!
    • Nachbar Schneider will mit Therapie-Patientin wenn nur Sex mit Kinderkriegen, aber diese irakischen Kinder halten ihn ob solchem Edelmut für schwul und glauben wie ihre Eltern den Grünen, deswegen war er auf die Kinder wütend, anstatt auf die Lauscherinnen und Aktivisten und Mitpatienten, vor denen er sich als vor seinen Gegnern ähnlich altklug verhält!
    • Nachbar Schneider will seinen Verrat nicht vererben und traut sich nicht zu Pokorny und hat sich damit verraten! Nur Kinder lesen die Zeitung des komischen Nachbarn Schneider!
    31. Mai 2019 (Tagebuch). Sofort anstandslos Gehweg geräumt. Nachbarin Blazic Senior ruft Tage später doch lieber den Bruder und Vermieter: Wüterich Nachbar Schneider schlägt nicht nicht nur Türen! Mietekündigender Wüterich Nachbar Schneider schmeißt Fahrrad auf Kinder, die den Gehweg blockieren!

    Nußsprung vom 280.40.2023 (7. Oktober)

    • Polizei hatte im März 2019 Druckausgabe von Nachbar Schneiders Nachrichten bei zuvorkommendem Polizeiruf von Hausmeister an der Haustür entgegengenommen und auch schon per *E-Mail* empfangen: Großer Bruder und Vermieter leitete Beschwerde bewusst übernormal und neutral ohne zusätzliche und ohne Hintergrund-Informationen weiter!
    • Polizei hatte sich für Nachbar Schneiders Nachrichten bei Notruf wegen Türenschlagen nicht interessiert: Nachbar Schneider hatte mit seinen ersten Verbesserungen seiner Nachrichtenpolizeianzeigen wohl auf heimlich gegenlesende Kinder geantwortet!
    • Die Kinder wussten auch nichts von Nachbarin Theuschels Lauschangriff: Nachbar Schneider wirft den Kindern im Nachbarschaftskrieg selbst Verrat vor! Juni 2019. Nachbarskinder rufen nach anstandsloser Räumung des Fahrradweges Tage später zunächst ohne erkennbaren Anlass aber mit gewohnter Verdächtigung »Kaka Schneider!« neben ihren Eltern als zur Begrüßung im Garten.
    • Albanischer Hausmeister und irakischer Blockwart verärgert: Wir haben uns einem Kindskopf verratet!
    • Nachbarin Blazic unter Mordverdacht in Sachen Wagners Verkehrsunfall: Frommer Nachbar Schneider wird von irakischen und albanischen Nachbarn vor »schwulem« Gegenaktivisten geschützt!
    • Wenn sich Nachbar Schneider an den Fahrradwurf nur nicht erinnern kann, dann muss er jedenfalls etwas vergessen haben: Die Frau Theuschel und ihren Lauschangriff hinter der Stöhn-Aktion 2013 kann Nachbar Schneider aber doch wohl nicht vergessen haben!
    • Nachbarinnen unter Einlauschungs- und Verleumdungsverdacht: Nachbar Schneider hat über seine Zeitung sein Gedächtnis erst verloren, und hat aber nichts ausgegraben oder entdeckt!
    • Anspruchsvolle und verschlossene Artikel: Philosophenzeitungsmacher wurde schon in seiner Studententzeit zum Uni-Wechsel von Dozenten als pädophil geschasst und geneckt!
    • Strengst geheime Botschaft an den kinderlosen und wiederverheirateten großén Bruder und Vermieter: Nachbar Schneider will mit seiner Therapie-Patientin aber immer noch Kinder kriegen und wäre nicht »schwul«!
    • Psychiatrisierter hofft auf Unterstützung einer Reform des Betreuungsrechts und des Zwangsbehandlungsrechts und auf Schaffung eines Präzendenzfalles der Verklagbarkeit von Psychoterror und Beleidigung und von Verfolgung durch Falschpatienten: Nachbarin Blazic plant Geständnis zu ihrer Verleumdung um verrufene Sache zu retten, »schwuler« Gegenaktivist Ritzinger bezeichnet sich selbst als »schizophren-affektiv«.
    • Abwartender großer Bruder und Vermieter fürchtet offenbar sozialpsychiatrische Ermittlungen: Vermutlich selbst als Kind geschändeter Kinderschänder wird von Kindern an seine Schande erinnert!
    • Wenn nur Kinder an die Ratten und an die einzelne immer überfüllte Mülltonne glauben: Nachbar Schneider verharmlost seinen Verrat an der Eigentümerversammlung als kindlich unschuldig!
    • Von wegen typisch Schneiders: Nachbar Schneider hatte im November 2017 deutlich den Jungen von Nachbar Hussein schändlich als Rattenfamilienkind karikiert!
    • Psychisch behinderter psychiatrisierter Nachbar ekelte sich ca. 2016/17 bei Fahrradreparatur vor aufdringlich und unhöflich fragenden irakischen Kindern: Nur Kinder lesen die Zeitung des komischen Nachbarn Schneider!
    • Verwaister Bruder von Steuerfahnder nach Kauf von gebrauchtem hehlerverdächtigem Fahrrad unter smarten Wanzen: Deutsche Kinder vor dem Fenster beim Spielen im Garten kurzzeitig wieder verständlich und nicht mehr mit Traumgespinsten besetzt!
    • Auch schon Diebesverdacht von Nachbar Schneider wegen Altfahrrädersammlung übertrieben: Nachbar Schneider bedroht Nachbar Valentic im Sommer 2017 wegen aus der Altfahrrädersammlung entwendetem Fahrrad über seinen Vater aus Behindertenprojekt!
    • Nachbar Schneider will mit Therapie-Patientin wenn nur Sex mit Kinderkriegen, aber diese irakischen Kinder glauben ihm solchen Edelmut nicht, und halten ihn deswegen für schwul und deswegen war er auf die Kinder wütend, anstatt auf die Lauscherinnen und Aktivisten und Mitpatienten!
    • Nachbar Schneider wirft Therapiepatientin bloß wegen Schwulen-Verdacht Verrat und Spionage vor, aber die Kinder glauben ihm, und deswegen war er als Schiedso-Köpfiger wütend auf die Kinder, anstatt auf die Lauscherinnen und Aktivisten und Mitpatienten !
    31. Mai 2019 (Tagebuch). Sofort anstandslos Gehweg geräumt. Nachbarin Blazic Senior ruft Tage später doch lieber den Bruder und Vermieter: Wüterich Nachbar Schneider schlägt nicht nicht nur Türen! Mietekündigender Wüterich Nachbar Schneider schmeißt Fahrrad auf Kinder, die den Gehweg blockieren!

    Nußsprung vom 236.34.2023 (24. August)

    • Juni 2019. Nachbar Schneider hat im Gegenteil erst über seine Zeitung sein Gedächtnis verloren!
    • Juni 2019: Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge in Vermieterbeschwerde: Nachbar Schneider hatte im November 2017 die Kinder von Nachbar Hussein schändlich als Rattenfamilie karikiert!
    • Juni 2019: Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge in Vermieterbeschwerde: Schwulengegner Schneider lässt sich von irakischen Nachbarn schützen!
    • Juni 2019: Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge in Vermieterbeschwerde: Nachbar Schneider wirft den Kindern im Nachbarschaftskrieg selbst Verrat vor!
    • Juni 2019. Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge in Vermieterbeschwerde: Nachbarin Blazic plant Geständnis zu ihrer Verleumdung. Psychiatrisierter hofft auf Unterstützung einer Reform des Betreuungsrechts und des Zwangsbehandlungsrechts und auf Schaffung eines Präzendenzfalles der Verklagbarkeit von Psychoterror und Beleidigung und von Verfolgung durch Falschpatienten!
    • Juni 2019. Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge in Vermieterbeschwerde: Philosophenzeitungsmacher wurde schon in seiner Studententzeit von seinen Doktorvätern misshandelt und gestraft!
    • Juni 2019: Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge in Vermieterbeschwerde: Nachbar Schneider hat mit seiner zweiten Zeitung auf heimlich gegenlesende Kinder geantwortet!
    • Juni 2019: Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge in Vermieterbeschwerde: Wir haben uns einem Kindskopf verratet!
    • Juni 2019: Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge in Vermieterbeschwerde: Nachbar Schneider wollte seinem Vater sein von Nachbar Valentic im Sommer 2017 aus der Altfahrrädersammlung entwendetes Fahrrad zurückgeben!
    • Juni 2019. Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge in Vermieterbeschwerde: Vermutlich selbst als Kind geschändeter Kinderschänder wird von Kindern an seine Schande erinnert!
    • Juni 2019. Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge in Vermieterbeschwerde: Nur Kinder würden die Zeitung des türenschlagenden Nachbarn Schneider lesen!
    31. Mai 2019 (Tagebuch). Sofort anstandslos Gehweg geräumt. Nachbarin Blazic Senior ruft Tage später doch lieber den Bruder und Vermieter: Wüterich Nachbar Schneider schlägt nicht nicht nur Türen! Mietekündigender Wüterich Nachbar Schneider schmeißt Fahrrad auf Kinder, die den Gehweg blockieren!

    Nußsprung vom 276.40.2022 (3. Oktober)

    • Februar 2019. Nachbarin Blazic Senior ruft die Polizei: Wüterich schlägt wieder nur Türen!
    • Juni 2019. Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge: Wüterich schlägt nicht nicht nur Türen! Wüterich schmeißt Fahrrad auf Kinder!
    • Juni 2019: Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge: Nachbar Schneider hatte die Kinder von Nachbar Hussein schändlich als Rattenfamilie karikiert!
    • Juni 2019: Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge: Schwulengegner Schneider lässt sich von irakischen Nachbarn schützen!
    • Juni 2019: Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge: Nachbar Schneider selbst wirft den Kindern im Nachbarschaftskrieg Verrat vor!
    • Juni 2019. Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge: plant Geständnis zu ihrer Verleumdungsbeschwerde beim Vermieter des verleumdeten Psychatrisierten zur Unterstützung einer Reform des Betreuungsrechts und des Zwangsbehandlungsrechts und der Verklagbarkeit von Beleidigung!
    • Juni 2019. Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge: Philosophenzeitungsmacher wurde schon in seiner Jugend von seinen Doktorvätern misshandelt und gestraft!
    • Juni 2019: Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge: Nachbar Schneider hat mit seiner zweiten Zeitung auf heimlich gegenlesende Kinder geantwortet!
    • Juni 2019: Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge: Wir haben uns einem Kindskopf verratet!
    • Juni 2019: Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge: Nachbar Schneider wollte seinem Vater sein Fahrrad von Nachbar Valentic zurückgeben!
    • Juni 2019. Nachbarin Blazic Seniors Fahrradwurflüge: Vermutlich selbst als Kind geschändeter Kinderschänder wird von Kindern an seine Schande erinnert!
    31. Mai 2019 (Tagebuch). Sofort anstandslos Gehweg geräumt. Nachbarin Blazic Senior ruft Tage später doch lieber den Bruder und Vermieter: Wüterich Nachbar Schneider schlägt nicht nicht nur Türen! Mietekündigender Wüterich Nachbar Schneider schmeißt Fahrrad auf Kinder, die den Gehweg blockieren!

    Nußsprung vom 230.33.2022 (18. August)

    • Juni 2019. Nachbarin Blazic: Wüterich schlägt wieder zu und schmeißt diesmal Fahrrad auf Kinder!
    • Juni 2019. Nachbarin Blazic: Kinderschänder empfindet Kinder als Schande!
    • Juni 2019. Nachbarin Blazic plant Geständnis zu ihrer Verleumdungsbeschwerde beim Vermieter des verleumdeten Psychatrisierten zur Unterstützung einer Reform des Betreuungsrechts und des Zwangsbehandlungsrechts und der Verklagbarkeit von Beleidigung!


    fake news as fake news.
    285.41.2018 (12. Oktober)
    Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar) | Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Allerheiligen.
    302.2021 (29. Oktober 2021)
    Ex-Jesuiten-Student und Psychotiker verträgt keinen verhüteten Sex! Und sieht gefickte Kinder! Auch bei Sex von Nachbarn oder Fremden?


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Allerheiligen.
    Nußsprung: 302.2021 (29. Oktober 2021) | 230.2022 (18.August) | 276.2022 (3. Oktober)
    Nachbarn gegenüber auf Nr. 11 (1. Februar 2019) auf nicht an sie addressierte Offene »E-Mail« über Pornosucht an Mitpatientin: Wir haben ihm unseren nackten Jungen am Fenster präsentiert, weil wir uns für den Herrn Zeitungsmacher schämten, er fühlt sich vielleicht ausgestellt!


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Allerheiligen.
    302.2021 (29. Oktober 2021)
     Wahrsagende Mitpatientin sieht beim Sex verrissenen Psychose-Philosophen!


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach
    Allerheiligen. 302.2021 (29. Oktober 2021)
    Kinderloser Brudervermieter behandelt kleinen Bruder wie Programmiersprachen-Einheit <child>!


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach
    Allerheiligen. Nußsprung: 302.2021 (29. Oktober 2021) Nußsprung 115.2022 (25. April)
    Betreuungsrichterin Stocker-Weigand straft großen Bruder und Vermieter als Saubermann von Nachbarmafia!


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach
    Allerheiligen. 302.2021 (29. Oktober 2021) | Nußsprung 230.2022 (18.August)
    Neue Hausverwaltung (Hammele unter neuem Namen Consigma) baut neuen rattensicheren und größeren Mülltonnenschuppen!

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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach
    Allerheiligen. Nußsprung vom 302.2021 (29. Oktober 2021) Nußsprung 115.2022 (25. April)
    Gegenplakat der Hausverwaltung im November 2017: Karikaturist von Ratten in Mülltonne wird von großem Bruder weggesperrt!

    An alle Bewohner

    des Anwesens

    Leipartstraße 10-20

    Schöttlstraße 18

    München, den 2.11.2017

    Müllentsorgung

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    leider müssen wir Innen mitteilen, dass wir einen erneuten Rattenbefall in dem

    Müllhaus haben. Wir möchten Sie freundlich aber ausdrücklich bitten, den Rest-

    /Biomüll in ALLE dafür vorgesehenen Mülltonnen zu entsorgen und keinen

    Restmüll o.ä. auf den Boden abzustellen.

    In letzter Zeit wurde leider immer häufiger der Restmüll einfach auf den Boden

    abgestellt. Um dauerhafte, unnötige Verschmutzung und Zusatzkosten zu

    vermeiden, bitten wir Sie in Zukunft alle Restmüll-/ Biotonnen zu benutzen.

    Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung vorab und verbleiben

    mit freundlichen Grüßen,

    i.A. Markeike Eisenblätter

    Verwaltungsgesellschaft für Haus- und Grundbesitz

    Hammele und Partner GmbH

    «

    (einen Tag nach meinem Plakat am Mülltonnenschuppen mit einer Karikatur der Proformarattenjagd an allen Haustüren der Wohnanlage. Die Hausverwaltung hat sich im Oktober 2020 umbenannt in Consigma München und der Consigma Holding AG angeschlossen)

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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach
    Allerheiligen. 302.2021 (29. Oktober 2021) Nußsprung: 115.2022 (25. April)
    Gegenplakat der Hausverwaltung im November 2017: Nachbarn erinnern sich. Es waren immer nur einzelne Tonnen überfüllt!

    An alle Bewohner

    des Anwesens

    Leipartstraße 10-20

    Schöttlstraße 18

    München, den 2.11.2017

    Müllentsorgung

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    leider müssen wir Innen mitteilen, dass wir einen erneuten Rattenbefall in dem

    Müllhaus haben. Wir möchten Sie freundlich aber ausdrücklich bitten, den Rest-

    /Biomüll in ALLE dafür vorgesehenen Mülltonnen zu entsorgen und keinen

    Restmüll o.ä. auf den Boden abzustellen.

    In letzter Zeit wurde leider immer häufiger der Restmüll einfach auf den Boden

    abgestellt. Um dauerhafte, unnötige Verschmutzung und Zusatzkosten zu

    vermeiden, bitten wir Sie in Zukunft alle Restmüll-/ Biotonnen zu benutzen.

    Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung vorab und verbleiben

    mit freundlichen Grüßen,

    i.A. Markeike Eisenblätter

    Verwaltungsgesellschaft für Haus- und Grundbesitz

    Hammele und Partner GmbH

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    (einen Tag nach meinem Plakat am Mülltonnenschuppen mit einer Karikatur der Proformarattenjagd an allen Haustüren der Wohnanlage. Die Hausverwaltung hat sich im Oktober 2020 umbenannt in Consigma München und der Consigma Holding AG angeschlossen)

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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach
    Allerheiligen. 302.2021 (29. Oktober 2021) Nußsprung:  115.2022 (25. April)
    Gegenplakat der Hausverwaltung im November 2017: Hausverwaltung Hammele ist zu ihrem Gegenplakat erpresst worden!

    »

    An alle Bewohner

    des Anwesens

    Leipartstraße 10-20

    Schöttlstraße 18

    München, den 2.11.2017

    Müllentsorgung

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    leider müssen wir Innen mitteilen, dass wir einen erneuten Rattenbefall in dem

    Müllhaus haben. Wir möchten Sie freundlich aber ausdrücklich bitten, den Rest-

    /Biomüll in ALLE dafür vorgesehenen Mülltonnen zu entsorgen und keinen

    Restmüll o.ä. auf den Boden abzustellen.

    In letzter Zeit wurde leider immer häufiger der Restmüll einfach auf den Boden

    abgestellt. Um dauerhafte, unnötige Verschmutzung und Zusatzkosten zu

    vermeiden, bitten wir Sie in Zukunft alle Restmüll-/ Biotonnen zu benutzen.

    Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung vorab und verbleiben

    mit freundlichen Grüßen,

    i.A. Markeike Eisenblätter

    Verwaltungsgesellschaft für Haus- und Grundbesitz

    Hammele und Partner GmbH

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    (einen Tag nach meinem Plakat am Mülltonnenschuppen mit einer Karikatur der Proformarattenjagd an allen Haustüren der Wohnanlage. Die Hausverwaltung hat sich im Oktober 2020 umbenannt in Consigma München und der Consigma Holding AG angeschlossen)

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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Allerheiligen
    Nußsprung: 302.2021 (29. Oktober 2021) | 115.2022 (25. April)
    Gegenplakat der Hausverwaltung im November 2017: Psycho ist zu Rattenjagdkarikatur erpresst worden!

    »

    An alle Bewohner

    des Anwesens

    Leipartstraße 10-20

    Schöttlstraße 18

    München, den 2.11.2017

    Müllentsorgung

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    leider müssen wir Innen mitteilen, dass wir einen erneuten Rattenbefall in dem

    Müllhaus haben. Wir möchten Sie freundlich aber ausdrücklich bitten, den Rest-

    /Biomüll in ALLE dafür vorgesehenen Mülltonnen zu entsorgen und keinen

    Restmüll o.ä. auf den Boden abzustellen.

    In letzter Zeit wurde leider immer häufiger der Restmüll einfach auf den Boden

    abgestellt. Um dauerhafte, unnötige Verschmutzung und Zusatzkosten zu

    vermeiden, bitten wir Sie in Zukunft alle Restmüll-/ Biotonnen zu benutzen.

    Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung vorab und verbleiben

    mit freundlichen Grüßen,

    i.A. Markeike Eisenblätter

    Verwaltungsgesellschaft für Haus- und Grundbesitz

    Hammele und Partner GmbH

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    (einen Tag nach meinem Plakat am Mülltonnenschuppen mit einer Karikatur der Proformarattenjagd an allen Haustüren der Wohnanlage. Die Hausverwaltung hat sich im Oktober 2020 umbenannt in Consigma München und der Consigma Holding AG angeschlossen)


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Allerheiligen.
    Nußsprung: 302.2021 (29. Oktober 2021) | 115.2022 (25. April)
     Seit 2018: Arbeitsloser Nachbar Schneider bildet DSDS-Star Prince Ritzinger zu Papparazzi aus!


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    Nußsprung: 302.2021 (29. Oktober 2021) | 115.2022 (25. April)
    2018: DSDS-Star Prince Ritzinger verjagte den Schwulenfeind Nachbar Pin!


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Allerheiligen.
    Nußsprung: 302.2021 (29. Oktober 2021) | 115.2022 (25. April)
    Frühsommer 2013. Nachbar Pin entschuldigt sich bei Nachbarn Elfers für Swingeranbahnung!


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Allerheiligen.
    Nußsprung: 302.2021 (29. Oktober 2021) | 115.2022 (25. April)
    Frühsommer 2013. Nachbar Pin entschuldigt sich bei verschimpftem Nachbarn Schneider auf Freud'sche Übertragung!


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    Nußsprung: 302.2021 (29. Oktober 2021) | 115.2022 (25. April) | 304.2022 (31. Oktober)
    Neue Rezension von Mitpatient David Dours »Epico«: Wieso ist Göttin Enja keine Prophetin?

    David Dours »Epico. Eine Erzählung aus Anderwelt.« (Engelsdorfer Verlag, 2011) ist das grausam prophetische Programm der Verschleifung und die tückisch kryptische Verschleierung der Verhurung einer psychiatrischen Patientin, der ihre Heirat verboten wird, aber weder als einer Nonne oder als einer Gefangenen oder als einer Hetäre.

    Eine Patientin weist den Heiratsantrag ihres Mitpatienten in Form von X-Fabeln über ihre früheren Liebschaften zurück, die sie ihm verschweigt. Der etwa drei Jahre jüngere Mitpatient lehnt sich gegen die Abweisung mit einem förmlichen Heiratsantrag auf, den sie ebenfalls verneint. Nach der Trennung dienen ihre X-Fabeln weiteren Patienten als Rollenspiel, deren erster der Autor David Dour, der schon selber kein Trauzeuge oder Brautwerber sein will, und die sich gegen den Verlobten verschwören und ihm nachspionieren.

    Auf seine andauernden Hoffnungen und Verlobungsanträge schleichen sie sich ins Vertrauen, und unterwandern dabei ihn wie seine Heiratsgesellschaft. Seine Liebe und Sorge und Treue für seine Mitpatientin deuten und ermitteln sie als Krankheit im Bewusstsein von deren Mitverschwörung, und weigern sich nicht nur gegen öffentliche Aufforderungen, ihre Verschwörung aufzulösen, und für ihre Raubwerbung zu entschuldigen und zu entschädigen und ziehen wiederum ihn selbst unter Verdacht. Sie veranstalten seinen öffentlichen Widerspruch heimtückisch und boswillig als seine Werbung für ihre Hurerei, und verstecken sich hinter den Größenwahnsinnigkeiten und Überspitzungen des Schund- und Schandwerks von David Dour, eines Lanzelot-Verschnittes, wo der irrsinnige Held gegen Mohammedaner und Juden für seine Göttin kämpft, als schlechtin gegen Vielweiberei und gegen lebensunterhaltende Mission.

    Hänsel Keller


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Allerheiligen.
    302.2021 (29. Oktober 2021)
    Holzfäller von Bahndammkahlschlag: Verunglückter Nachbar Wagner wohnt gegenüber!


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Allerheiligen. Almanachauszug politisch korrigiert.
    302.2021 (29. Oktober)
    Saddam Hussein warb mit Sodom-Raketen für Altmodische Frauenmode!


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Allerheiligen.
    Nußsprung: 302.2021 (29. Oktober) | 276.2022 (3. Oktober)
     Fasching 2022: Leipartstraße feiert unter dem Motto »Wir sind Arbeitsagenten!« die Teilnahme und die Unterstützung des philosophischen Salons und der Chercheling-Kampagnen als Arbeitsagenten des Arbeitslosen Nachbarn und die Kinder als Bulletinbots!


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Allerheiligen.
    Nußsprung: 302.2021 (29. Oktober) | 276.2022 (3. Oktober) | 304.44.2022 (31. Oktober)
    Geiselnehmer bedrohten und beleidigten ihre verwirrten Kinder öffentlich: Eingesperrter und abgeschotteter katholischer Pfarrer entdeckt!

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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar) | Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach<
    Heiliger Martin: 311.46.2022 (7. November)


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin.
    311.46.2022 (7. November)
    2013. Normales Wohnen baut Wasserfilter ein: Rostiger Klumpen löst sich in Altbauleitung kurz vor Wasserhahn und sprengt Kunststoffrohr!


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin.
    311.46.2022 (7. November)
    2013. Normales Wohnen reißt Treppenhauswand auf um in jede Wohnung Mehrphasenstromkabel zu verlegen: Großbrand mit Gasexplosion! Bewohner betrieb Industriewaschmaschine in seiner Wohnung! Altes Altbau-Stromkabel fing im Kabelschacht Feuer und Ziegel zersprangen und das schmorende Kabel fiel bei den Nachbarn auf den Teppich!


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin.
    311.46.2022 (7. November)
    2013. »Normales Wohnen« lässt Bahn Sichtschutzbäume auf dem Bahndamm zur Adonisstraße gegenüber fällen: Ratte verunglückt! Junger Baum am Bahndamm beugte sich in schwerem Sturm auf zu stramm gehaltene Stromleitungen, die aus den Halterugen der Strommasten rissen und auf die Gleise fielen!


    fake news as fake news.
    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin.
    311.46.2022 (7. November)
    2013. »Normales Wohnen« lässt mittlere morsche von drei Birken im Garten vor dem Bahndamm fällen: Morscher Baum bricht unter kletternden Holzfällern weg!


    fake news as fake news.
    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin.
    311.46.2022 (7. November)
    2013. »Normales Wohnen« lässt mittlere morsche von drei Birken im Garten vor dem Bahndamm fällen: Holzfäller ließen morsches Holz im Garten zurück! Eigentümer holten sich die Stammstücke und teilten sich Gewinn aus Verkauf von morschem Holz an Ökologen!


    fake news as fake news.
    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin.
    311.46.2022 (7. November)
    2013. »Normales Wohnen« lässt den astfallgefährdeten Baum mitten im Garten eigenhändig von ehemaligen Verwaltungsbeirat Metz fällen: Fliegender Ast sticht Kind Auge aus! Kinder spielten bei starkem Wind Ball im Garten!


    fake news as fake news.
    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. Almanachauszug in die bessere Hälfte der Welt. HeiligerMartin.
    Nußsprung: 311.46.2022 (7. November) | 40.6.2023 (11. Februar) | 325.47.2023 (21. November)
    Neue Hundeschule gegründet! In den Kursen lernen die Hunde Verdauungsausdünstungen und Krankheitsausdünstungen im Schweiß erkennen, sowie Spritzmittel und Überdüngung bei Gemüse und Obst.

    Die Hunde sind in der Küche beim Kochen dabei, und gehen auch mit einkaufen. Sie lernen, für Speisen das richtige Gewürz auszuwählen. Sie riechen bei Patienten Stress und Ärger und sollen am einzelnen Patienten lernen, Diäten und Kochrezepte für die jeweilige psychische Krankheit zu erstellen.

    Im Anschluß an die Verleihung des »Human Critique Design Award« waren die 2015 neu gebauten Brausengasraumstationen in Haar umfunktioniert worden, wo Glaszellen über die Duschräume belüftet werden und über auffällige Horizontalkamine an der Decke.

    Parfum und Waschmittel sind in der Hundeschule verboten. Die Waschmaschinen werden seither wöchentlich gereinigt, um ohne parfümierte Waschmittel gebraucht werden zu können.

    Die immerfort dröhnende Autobahn ist für die empfindlichen Ohren der Tiere hinter Plexiglas nachträglich schallgedämmt worden.

    Ersatz für die Krankenstationen sollen Satteldach-Holz-Hütten mit dachstuhlhohen Decken und Einzelzimmergallerien mit Holzgitterbalkonen schaffen.



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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin.
    311.46.2022 (7. November)
    Deo übers Fenster in die Wohnung gesprüht: Freikammerjäger straften Kammerjäger einer Proforma-Rattenjagd!


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin.
    311.46.2022 (7. November)
    Sozialpsychiaterin nimmt Experiment »Normales Wohnen« ab: Schwul, dumm oder Kruzifix? Schizos sind nur vorsichtigerweise oder unsicherer Weise duldsam oder hampelig!


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin.
    311.46.2022 (7. November)
    Blockwart verklagt Nachbarn als Spione!


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin.
    311.46.2022 (7. November)
    Scheinbar besorgte Nachbarn nehmen demonstrativ Untermieter auf: Neuer Nachbar und Psychiatriepatient zu verhurt für Freundschaft mit Nachbarehepaar!


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin.
    311.46.2022 (7. November) | 313.46.2022 (9. November)
    DSDS 2: Die Rache der Bohlen. DSDS-Stars reorganisieren als Papparazzi das geheime Casting von Promis


    fake news as fake news.
    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin.
    311.46.2022 (7. November) | 314.46.2022 (10. November)
    Geschiedene Frau von Ehebrecher bezahlt von seinen Unterhaltzahlungen den Zuhälter der Hure und den Richter für Sex.


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin. Almanachauszug mit Culture Clash.
    Nußsprung: 311.46.2022 (7. November) | 314.46.2022 (10. November)
    Hure bezahlt Freier von Zuschauereintrittsgeldern: Zahlende Freier versuchen bei Huren zu bestechen, und wissen oft gar nicht, wen!


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin.
    Nußsprung: 311.46.2022 (7. November) | 314.46.2022 (10. November)
    Verbotene »Freundin« und Heiratsbetrügerin hatte 10 Jahre jüngeren Schwager zum Lustknaben genommen! Großer Bruder: Der ist schwul!


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Almanachauszug vom Siebenschläfer
    Heiliger Martin 311.46.2022 (7. November) | 314.46.2022 (10. November)
    Psychotisches Fräulein klebt »Joker«-Karte auf Tarotkarte »Scheiben«.


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    285.41.2018 (12. Oktober) | Nußschalensprung 43.7.2019 (12. Februar)| Marzipan 100.15.2019 (10. April) | Almanach 332.48.2020 (27. November)
    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin.
    Nußsprung: 311.46.2022 (7. November) | 314.46.2022 (10. November)
    »Hochzeitsfick« wird als Vergewaltigung bestraft! Trauzeugen verführten Braut, ihr Verlobter wäre schwul, während sie den trauernden und verlassenen Bräutigam auslauschten und aufhetzten, seine Braut wäre eine Hure gewesen!


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    Die Nachrichtenpolizeianzeige: Nußsprungschweifbögen. Schon 2021 als Almanach. HeiligerMartin.
    Nußsprung: 311.46.2022 (7. November) | 314.46.2022 (10. November)
    Aus Hochzeit wurde Hochzeitsfick als geheime Trauzeugen und geheime Brautschwestern Verlobung brachen: Sie lieben sich leider immer nur dann, wenn wir gerade ficken.



    Posthörnchenklackern.
    Das E >> Magazin     
    nach dem Motto:       
    »fake news               
    as fake news.«             

    Das Werbeorgan der            
    Chercheling: Beratung         

    zu Nebenprodukten             
    in Produktionsverwandtschaften

    Joachim Schneider
    Leipartstraße 12
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    Fassung vom 334.48.2025 (30. November)